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Gießener Minieriwthilse 1931/32

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Helft den Meidenden! Jede Gabe ist willkommen!

Sachspenden an das Stadt. Wohlfahrtsamt, Gartenstraße 2, Zimmer 9, erbeten- auf Wunsch erfolgt Abholung. Telephon 2858.

Geldspenden nehmen auch die Lanken und Sparkassen entgegen- ferner sind Einzahlungen auf das Winternothilfe-Konto Nr. 3372 bei der Lezirkssparkasse Gießen möglich.

EINE GANZ ÜBERRASCHEND SCHMERZSTILLENDE WIRKUNG

o. S). verbleiben zur Verfügung derjenigen ört­lichen Organisation, die den Vertrieb über­nommen hat, hier der G i e ß e n e r N o t. Hilfe,

v. 5). erhält der Landesausschuß. Die restlichen o. f). werden dem Ausgleichsfonds bei der

Vohl/ahrtsbrlefmarken See Relchspost eölllg bis 30.Joni 1931

Reichsgeschäftsstelle, über dessen Verwen­dung der Reichsarbeitsausschuß verfügt, zugcführt.

Für die Gießener Nothilfe übernimmt bas Stöbt Wohlfahrtsamt, Garten ft raße 2, Erd - gefchoß, Zimmer N r. 9, die Ausgabe der Wohlfahrtsbriefmarken einschließlich der Marken­heftchen sowie der Wohlfahrtspostkarten.

Nur von den bei dem Städtischen Wohlfahrtsamt bezogenen Dohlfahrksbriefmarken und -karten fliehen 80 v. h. des Reinertrages (Wohlfahrts- aufschlag) der Gießener Nothilfe zu.

Es ergeht daher die besondere Bitte an alle Gießener Firmen und Einwohner, ihren Bedarf an Wohlfahrtsbriefmarken in erster Linie bei dem Städtischen Wohlfahrtsamt zu entneh­men. Nur dadurch trägt jeder Gießener Bürger auch zur LinderungderörtlichengroßenNot bei. Alle Gießener Firmen werden gebeten, während einer Woche oder einiger Tage in den Monaten November, Dezember oder Januar ihre gesamte Ge­schäftspost ausschließlich mit Wohlfahrtsbriefmarken zu frankieren. An alle Bürger der Stadt ergeht die Bitte, für die nächste Zeit

nur Wohlfahrlsbriefmarken durch Vermittlung des Städtischen Wohlfahrtsamts

zu verwenden, insbesondere sich ihrer bei Uebermitt- lung von Glückwünschen bei den kommenden Festen (Weihnachten, Neujahr und Ostern) zu bedienen.

Auf die in der heutigen Ausgabe erscheinende Be­kanntmachung der Gießener Nothilfe wird verwiesen.

Gang der innerpolitischen Dinge bis zur Gegen­wart. Dabei erklärte er, daß die Deutsche Volks- Partei dem ersten Kabinett Brüning mit großem Vertrauen entgegengekommen sei, je länger je mehr aber habe erkennen müssen, daß ihre Hoff­nungen auf durchgreifende Aufbaumahnahmen enttäuscht worden seien. Trotzdem habe die Deutsche Dolkspartei die Regierung Brünings auch nach den Reichstagswahlen vom September 1930 weiter unterstützt, zumal der Reichskanzler im Laufe des letzten Sommers dem Parteiführer Dinge ldeh Versprechungen hinsichtlich eines Reparationsmoratoriums, einer Auflockerung de- Tarifrechts und einer Erweiterung des Reichs­kabinetts gegeben habe, die aber leider nicht er­füllt worden seien. Der Redner begründete daS Abrücken der Volkspartei von Brüning mit der Richterfüllung dieser Versprechungen und mit dem Mangel an Vertrauen zu einer positiven Politik des jetzigen Kabinetts, wobei er als maßgeblichsten Gesichtspunkt betonte, daß der Rationalsozialis-

Berücksichtigung der Erholungsfürsorge. Die verfüg­baren öffentlichen Gelder reichen bei der jetzigen Massennot kaum aus, um die dringendste Not auch nur einigermaßen zu beheben. Gerade die Mütter, Kinder und Jugendlichen sind diejenigen, die am här­testen betroffen werden. Dielen Erholungsbedürftigen blieb eine Erholung versagt, da hierfür Mittel der öffentlichen Fürsorge nicht mehr zur Verfügung standen. Auch die schwer kämpfende deutsche Wirt­schaft kann wirksame Hilfe allein nicht leisten.

Jeder einzelne, der noch in der glücklichen Lage ist, in Arbeit und Verdienst zu stehen, muh ein Scherflein beisteuern und mithelfen, die all- gemeine Volksnot zu lindern.

Durch Erwerb und Verwendung der neuen Wohl- fahrtsbriefmarkcn wird jedermann hierzu Gelegenheit gegeben. Die Volkstümlichkeit der Wohlfahrtsbrief­marken nimmt von Jahr zu Jahr zu. Die dies­jährigen Wohlfahrtsbriefmarken werden wiederum in künstlerischer Ausführung in Stahldruck ausgeführt werden und in Fortsetzung der vorjährigen Reihe deutsche Städtebilder zeigen.

Die neuen Wohlfahrtsbriefmarken werden bis zum 30. Juni 1932 postalische Gültigkeit für alle Post-

Helst auch durch Wohlfahrtsbriefmarken! unsere Mütter - für unsere Jugend!"

Unter diesem Losungswort wird ab 1. Novem­ber 19 31 der Postverkaus und der außerpostalische Vertrieb der neuen

Wohlfahrlsbriefmarken 1931 zugunsten der Deutschen Nothilfe

beginnen und am 15. Januar 1932 enden. Die Er­träge der Wohlfahrtsbriefmarken dienen zur Linde­rung materieller Notstände im ganzen Reichsgebiet. In erster Linie soll der Erlös Verwendung finden für Mütter, Kinder und Jugendliche unter besonderer

Hub Sujö Däulke. Beginn 20 UBr,

Ende 22.30 Llhr.

Die Deutschnationale Volkspartei oeranstallet am Samstag, 7. November, 20 Uhr, in der Volkshalle eine öffentliche Kundgebung. Redner ist der Parteiführer Dr. Hugenberg. Siehe heutige Anzeige.

*

** Justizpersonalien. Der Vorsitzende des Arbeitsgerichts in Gießen Ludwig Raab wurde zum Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht Gießen er­nannt. Der Oberjustizsetretär beim Amtsgericht Grünberg Wilhelm Büttner wurde in gleicher Eigenschaft an das Amtsgericht Alsfeld versetzt.

** Aon der Kraftpostlinie Gießen- Hoch elheim. Die Postverwaltung hat von der Einziehung des Fehlbetrages der Kraftpost Gießen Hochelheim für die Monate Juli, August und Sep­tember in der Erwartung, daß die nächsten Monate einen Ueberschuß bringen, oorerst abgesehen.

** Wandergewerbescheine und Ge­werbelegitimationskarten. Im jüngsten Amtsverkündigungsblatt wird vom Kreisamt Gießen bekanntgegeben, daß Anträge für Wandergewerbe- scheine und Gewerbelegitimationskarten für das Ka­lenderjahr 1932 umgehend bei den Polizciämtern und Bürgermeistereien gestellt werden müssen, wenn der Antragsteller zu Beginn des neuen Jahres im Besitz der Karten sein will. In der Bekanntmachung wird weiter darauf hingewiesen, daß die Wandergewerbe­scheine in Zukunft nicht mehr vom Kreisamt aus- gegeben werden, sondern vom Finanzamt abgeholt werden müssen.

** Goldene Hochzeit. 3n der gestern ver­öffentlichten Rotiz über die goldene Hochzeit des Ehepaares Stein mußte der Vorname der Frau nicht Maria, sondern Elisabeth heißen.

* Volkshochschule und Arbeits- lose. Man schreibt uns: Zu den Einrichtungen, die berufen sind, unserer Bevölkerung über diesen schweren Win! er hinwegzuhelsen, gehört auch die Volkshochschule. Es ist noch lange nicht genügend bekannt, daß sie zu allen ihren Kursen den QIc- beitslosen unentgeltlich Zutritt gewährt. Außer­dem werden noch besondere Fortbildungskurse für jugendliche Arbeitslose eingerichtet werden. Da die staatlichen und städtischen Zuschüsse sehr ver­kürzt wurden, ergeht um so dringender an Pri­vate die Ditte, die bewährte Arbeit des Vereins Volkshochschule" zu unterstützen.

** Urlaub für Staatsbeamte am Reformationstag. Durch ein Ausschreiben des hessischen Gesamtministeriums wird dieDienst- befreiung für Staatsbeamte und Angestellte am Reformationstag geregelt. Danach ist in allen Orten, in denen am 31. Oktober evangelischer Gottesdienst abgehalten wird, den Beamten, An­gestellten und Arbeitern der evangelischen Kon­fession auf Ansuchen Urlaub zum Besuch des Gottesdienstes zu erteilen, ohne daß eine An­rechnung auf den Erholungsurlaub stattfindet. Für die Schulen bleibt die frühere Verordnung des Kultusministeriums in Kraft.

** Di e Deutsche Volkspartei, Orts­gruppe Gießen, hatte auf Montagabend zu einer Mitgliederversammlung in das GasthausHin­denburg" eingeladen. Generalsekretär W e l k o w (Darmstadt) sprach über die politische Entwicklung in den letzten wahren, um die Mitglieder der Orts­gruppe mit den verschiedenen Geschehnissen, die im Wahlkampf zur hessischen Landtagswahl eine Rolle spielen werden, näher bek nntzurnachen. Der Redner wies zunächst auf die Erfolge der Außen­politik Stresemanns hin und schilderte dann den

Aus der provinzialhauptstavt.

Gießen, den 29.Oktober 1931.

Zu Ende denken!

Die heimischeKapitalbildung ist zur Zeit ins Stocken geraten; die Quellen, die auch in der bisherigen schweren Krise sich ergiebig zeigten, haben vorübergehend fast gänzlich zu flie­ßen aufgehört. Geht man den Gründen dafür nach, so stößt man bald auf den Zentralpunkt aller wirtschaftlichen und politischen Schwierig­keiten der Gegenwart, auf den Mangel an Vertrauen. Dieser Grund mag gerade heute erklärlich erscheinen, aber er hilft nicht weiter, im Gegenteil, er ist sehr schädlich. Was ge­schieht z. B. mit dem Geld, das bisher zur Spar­kasse gebracht wurde? Es wird in sehr vielen Fällen gehamstert, d. h. zu Hause an einem mehr oder weniger sicheren Ort in Verwahrung gehalten, oder es wird zum Kauf großenteils unnötiger Waren verwendet. Auf der anderen Seite ver­langen aber die Sparer, daß die Geldinstitute die bei ihnen abgerufenen Gelder prompt auszahlen. Daß ein solches Mißverhältnis auf die Dauer nicht möglich ist, liegt auf der Hand. Denn alle Geld­institute sind auf neue Einlagen angewiesen; aus ihnen bestreiten sie in erster Linie die Auszahlun­gen; nur der über den täglichen Auszahlungs­bedarf hinausgehende Betrag wird normalerweise bekanntlich in Hypotheken und sonstigen Wirt­schaftskrediten angelegt. Bleiben Einzahlungen aus, so sind Danken Genossenschaften und Spar­kassen gezwungen, Kredite zu kündigen, um da­durch die Mittel für die Auszahlungen zu gewin­nen. Diese Kreditlünöigungen treffen das Hand­werk, die Landwirtschaft, den Hausbesitz, also alle die Kreise, aus denen auch die Sparer stam­men, sehr schwer. Aus diesen kurzen äleberlegun. gen ergibt sich von selbst die notwendige Fol­gerung:

Wenn, wie bis zur Mitte des Jahres, ein geregelter Ein- und Aüszahlungs- verkehr von statten geht, der sieh weitgehend in sich selber ausgleicht, so werden wir auch über den kommenden Winter genau so gut ohne irgendwelche Stockungen hinüberkommen, wie es im letzten, gleichfalls schweren Winter der Fall war. Es hängt also von uns selber ab, und die vernünftige ruhige Einstellung der Bevölke­rung während der Zahlungskrise des Juli läßt die Hoffnung berechtigt erscheinen, daß die Ein­zahlungen wieder stärker in Gang kommen. Die eindeutigen Erklärungen von Reichskanzler Dr. Brüning, Staatsminister Dr. S e v e r i n g und von Reichsbankpräsident Dr. L u t h e r aus der Sparkassentagung Ende September über die Sicherheit der Währung sind geeignet, auch die letzten Hemmungen zu beseitigen.

Gießener Winternothilfe.

Die Kartoffelversorgungsaktion der W i n t e r n o t h i l f e ist zur Zeit rege im Gange. Täglich treffen größere Kartoffelmengen hier ein, die in denkenswerter Weise von der hiesigen Reichswehr mit Fuhrwerken aus den benachbarten Orten herangefahren werden, im übrigen auf dem Dahnwege ankommen. Bis jetzt sind etwa 500 Zentner an unsere hilfsbedürftigen Mitbürger ausaegeben worden. Durch hochherzige und sehr anerkennenswerte Schenkungen großer Kartoffelmengen war es möglich, die gekauften Kartoffeln so zu verbilligen, daß der Preis pro Zentner auf 1,50 Mark festgesetzt werden konnte, wobei zu beachten ist, daß es sich bei den Liefe­rungen durchweg um gute Speisekartoffeln handelt.

Von den dankenswerten Schenkungen an Kartoffeln, Ob st und Gemüse sind uns bisher folgende bekannt geworden: Reumühle bei Muschenheim 25 bis 30 Zentner Kartoffeln, Oeko- nomierat Hofmann in Hof-Güll 30 Zentner Kartoffeln, Sammlung des Lehrers in Harbach 7,5 Zentner Kartoffeln und 7,5 Zentner Aepfel, Hof Graß bei Hungen 10 Zentner Kartoffeln, Hungen 10 Körbe Aepfel, Kammer in Bellers­heim 10 Zentner Kartoffeln, Obbornhofen 10 Zentner Kartoffeln und 10 Zentner Gemüse, Birk­lar 25 Zentner Kartoffeln, Gemüse und Obst, Staufenberg 8 Zentner Kartoffeln, Gemüse und Obst. Die gütigen Spender dürfen gewiß sein, daß die Gießener Winternothilfe diese hochherzige Llnterstühung ihnen herzlichst dankt.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag: Hausfrauenberatung, Oefsentliche ^ichtbilderver- anstaltung, Cafö Leib, 20 Ahr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Der keusche 3osef". Astoria- Lichtspiele, Seltersweg:Rache des Verlassenen" undKolonne X.

Aus. dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Freitag, 30. Oktober, als 5. Vorstellung im Freitag-Abonnement erste Wie­derholung der mit großem Erfolg erstaufgeführten Schwankoperette:Frauen haben das gern...!" von Arnold und Dach-Rideamus-Kollo in der De- sehung der Erstaufführung unter der Leitung von

fenbungen nach bem In- unb Auslanbe besitzen. Zur Ausgabe gelangen Marken zu:

8 Pf.. Verkaufspreis 12 Pf. (Zwinger in Dresben), 15 P., Verkaufspreis 20 Pf. (Rathaus in Breslau), 25 Pf.. Verkaufspreis 35 Pf. (Heibelberger Schloß), Querformat,

50 Pf., Verkaufspreis 90 Pf. (Lübecker Holftentor).

Außerbem werben wieberum Markenheft- ch e n, enthaltenb zehn Marken zu 8 Pf. unb vier Marken zu 15 Pf., ausgegeben, beren Verkaufspreis 2 RM. betragen wirb. Schließlich gelangt noch eine P.o ft karte in künstlerischer Ausführung (Radie- rung) mit eingebrudter 8-Pf.-Wohlfahrtsbriefmarke zur Ausgabe bie 12 Pf. kostet. Die Auflage der Marken unb Postkarten ist beschränkt; etwaige Rest- beftänbe werben nach Ablauf ber Vertriebszeit ver-

Bon bem Abgabepreis fließt ber reine Frankie- rungswert ber Post zu. Der Reinertrag (Wohlfahrts, aufschlaq) aus bem außerpostalischen Ver­kauf ber Wohlfahrtsbriefmarken fließt ber Deut­schen Nothilse zu unb wirb folgendermaßen verteilt:

mus unbedingt mit in die Verantwortung hinein­gestellt werden müsse. Rach einer kurzen kritischen Beleuchtung der Stellungnahme der fünf volks­parteilichen Reichstagsabgeordneten, die im Reichstage für Brüning stimmten, beschäftigte sich der Redner kurz mit der hessischen Politik, wobei er auf den Kampf der Deutschen Volkspartei ge­gen die Weimarer Koalition hinwies und be­tonte, die jetzige Regierungskoalition habe aus Hessen ein Geschäftsunternehmen gemacht, das der Befriedigung der Parteimitglieder diene. Weiter kritisierte der Redner die hessische Rotverordnung mit den Eingriffen in die verfassungsmäßigen Rechte der Beamten bei völliger Schonung des Tarifrechts. Schließlich betonte er noch die dringende Rotwendigkeit einer starken nationalen Mittelpartei wie die DVP., zu deren Unter- stützung bei der Landtagswahl er auffordere. 3m Anschluß an den Vortrag fand eine kurze Aus­sprache statt.

" Der Bund für christliche Erzie­hungin Haus und Schule hielt am Frei­tag, wie man uns berichtet, einen Familien- abend im 3ohannessaal ab. Pfarrer Lenz hielt einen Vortrag über das Thema:Biblische Weissagung und Zeichen der Zeit in der Gcgen- toart. Er beschränkte sich hauptsächlich auf die Weissagungen, die wir aus 3esu eigenem Munde haben. An mehreren Beispielen zeigte er, wie die Sekten in willkürlicher Weise prophetische und dunile Dibelstellen auslegen und wie manche schon oft den Zeitpuntt der Wiederkunft Christi vergeblich berechnet hätten. Solche Rechnungen, die gegen 3esu ausdrückliches Verbot gehen, solle man, so führte der Redner aus, unterlassen. Aber eine nüchterne Betrachtung der Bibel und der Gegenwart kann doch auch wieder nicht ver­kennen, daß die Menschheit heute in Zeiten großen Abfalls, blutiger Verfolgungen und schwerster Prüfungen steht, und daß also in der Gegenwart augenscheinlich Dinge geschehen, auf die uns 3efu Wort vorbereiten wollte. Den musikalischen Teil des Abends hatten Herr und Frau Rebeling übernommen und vermittelten mit ihren Darbietungen den Zuhörern ein schönes Erlebnis.

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die Betriebsbedingungen des Motors

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Verhältnissen einwandfrei schmiert, ver- hindert Anlass-Schwierigkeiten, Störungen und Verschleiss, zu deren Behebung oft l kostspielige Reparaturen nötig sind.