Ausgabe 
29.5.1931
 
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Tagungen und Kongresse

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die eindrucksvolle Tagung, an deren Ende unt^r weihevollem Orgelklang nach alter Tradition Deutschlandlied erklang.

Geisteskranke ein Messer und stachaufdiebei« den Unterleib beibrachte. Die beiden verletzten den Frauen e i n denen er sehr schwere Der- F...... ....v Ä"

letzungen beibrachte. Nach vollbrachter Tat verübte bracht, wo die Braut ihren schweren Derlei er einen Selbstmordversuch, indem er sich Stiche In noch im Lause des Nachmittags e r l e g en i

Reichstagung des Deutschen Republikanischen Lehrerbundes.

3n Darmstadt hält der Deutsche Republik konische Lehrerbund seine diesjährige Tagung ab, die zugleich als erster Kursus staatsbürgerlicher Erziehung für Hessen, Hessen-Nassau und Nhein­provinz durchgeführt wird. Der hessische Staats­präsident, Dr. Adelung, erklärt« in seiner Begrüßungsansprache: Zu keiner Zeit sei unserem Volke Erziehung zu staatsbürgerlicher Gesinnung und Betätigung nötiger gewesen als gegenwär­tig. Wenn auch wohl angenommen werden dürfe, daß ein mit schulischem Wissen so burchgebildcteS Bolk wie das deutsche, nur in der demokratisch- republikanischen Staatsidee die einzig mögliche Grundlage seines Staatslcbens sehen werde, so zeigten doch die Vorgänge der jüngsten Gegen­wart, daß es an der unerläßlichen Voraussetzung hierzu, an der bewußten, planvollen Gestal­tung des Staatslebens durch Einordnung des einzelnen In das Dolksganze und seiner jeder­zeit verantwortlichen Betätigung dem Vvlls- ganzen gegenüber noch sehr bedenklich mangele. Die Haupttagung brachte folgende Verträge: Die Republik als Dolksstaat" (Prvf. Dr. H e l - le r-Berlin),Pflege des republikanischen Ge­dankens in der Volksschule" (Lehrer Krebs- Brandenburg),Politische Erziehung zur Demo­kratie" (Prof. Dr. Kantorowicz - Frankfurt a. Olt),Aufstieg der Begabten aus der prole­tarischen Jugend zur höheren Bildung" (Obcr- studienbirektor Landsberg- Berlin). Eine Kundgebung beschloß die Haupttagung. Unter dem Motto:Unser Kampf um die Republik' sprachen hier Staatspräsident Dr. Adelung, Prof. Nölting. Frankfurt, Dipl.-Handels-

auslöste. Der Redner betonte, wenn wir die Ge- burtenverhütung in jedem beliebigen Falle als eine selbstverständliche Errungenschaft moderner Zivili­sation erklären, so kann es nicht ausbleiben, daß die Gcsamtmoral, die sittliche Unbeherrschtheit unse­res Volkes noch tiefer sinkt als sie gesunken ist. Geben wir unserem Volke den Rat, zu planmäßiger Geburtenverhlltung durch bequeme Verhütungs­mittel, so ist dies nichts anderes als ihm die Mittel zum langsamen Selbstmord in die Hand zu geben. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie darf nicht die Verantwortung auf sich nehmen, das deutsche Volk auf diesem abschüssigen, zum Niedergang füh« renben Weg zu verweisen. Als Ergebnis der Aussprache wurde folgender Leitsatz angenommen: Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie anerkennt die Einrichtung von Ehe- und Sexualberatungs­stellen. Sie verlangt jedoch, daß diese Stellen nur von solchen Aerzten, die sich auch ihrer Verantwor­tung für die Zukunft des deutschen Volkes bewußt sind, narb ärztlichen Grundsätzen geleitet werden. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie legt ganz besonders Verwahrung dagegen ein, daß solche Be- ratungsstellen zu Einrichtungen herabgewürdigt werden, die nur der Verbreitung antikonzeptioneller Mittel dienen sollen.

Oer Verein Deutscher Chemiker in Wien.

3n Wien wurde die 44. Hauptversammlung des Vereins Deutscher Chemiker vom Vorsitzenden Prof. Dr. Duden in Anwesenheit des Bundes- Präsidenten, des deutschen Gesandten, Mitglie­dern der österreichischen Regierung, Vertretern des Rathauses, der Wiener Hochschulen, der Akademie der Wissenschaften und anderer wissen­schaftlicher Organisationen eröffnet. Bundespräsi­dent M i k l a s begrüßte hierauf die Tagung deutscher Chemiker in herzlichsten Worten. Ge­sandter Dr. Rieth überbrachte die Grüße der Reichsregierung. Vor Beginn der Vorträge erfolgten verschiedene Ehrungen seitens des Vereins.

Der Deutsche Lehrerverein in Frankfurt.

Frankfurt a.M., 28. Mai. Die zweite Haupt- Versammlung des Deutschen Lehrervereins am Don- nerstagvormittag hatte wiederum eine außerordent­lich starke Beteiligung aufzuweisen. Nach einer Reihe von Begrüßungsreden hielt Universitätsprofessor Ernst Hoffmann (Heidelberg) einen Dortrag überWeltanschauung, Erziehung und Schule". Als nächster Redner behandelte der Dorsitzende des Hessischen Lehrerverbandes, Rektor Reiber (Darm- stadt), das ThemaSchule in Gefahr". Deutschlands Lehrer empfinden es als Gewisfenspflicht, eindring­lich zu warnen vor den Anariffen auf die Schule und auf die Aufwendungen für die Jugend, befon» ders vor den Angriffen auf die sozialen und schul, gesundheitlichen Einrichtungen der Schulen. Die deutsche Schule ist zum Sparobjekt geworden, und große Körperschaften und Organisationen schlagen noch weitere Maßnahmen vor. Das war noch nie in Zeiten der Not der Fall, stets hat man da begriffen, daß gerade bann der Schule eine besonders pfleg« licye Behandlung zukommen müsse. Eine im Sinne des Referats gehaltene Entschließung wurde ein­stimmig angenommen. Als Abschluß der Tagung wurde noch einmal Stellung zu der Frage der Gehaltskürzung der Beamtenschaft genommen und In einer Entschließung zum Aus­druck gebracht, daß die Geduld der Beamten einer weiteren Belastungsprobe nicht mehr standhalte. Niemand sollte den Warnungsruf überhören.

pfmgsttagung des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins.

Unter dem ThemaElternhaus und Schule" fand die zweite öffentliche Versammlung des in Stuttgart tagenden ADLV. statt. Frau Direktorin Gl Inzer- Hamburg klärte die Erziehungsschwierigkeiten, die heute für Eltern und Schule bestehen, da die lieber» Lieferung sie im Stich läßt und das öffentliche Leben nicht nach erzieherischen Grundsätzen verfährt. Um so mehr müssen neben der Schule auch Väter und Mütter es sich angelegen sein lassen, ihre Ergiehungs- fünft planvoll auszubilden. Die dritte öffentliche Versammlung in der Liederhalle brachte noch eine Reihe von Begrüßungen. Die folgenden drei Dor- träge unter dem ThemaGegenwartsforderungen an Unterricht und Leben der Schule" führten mitten hinein in die Innere Berufsarbeit. Dom Standpunkt der höheren Schule, der Volksschule und der Berufs« schule aus wiesen die Rednerinnen Frau Stu­diendirektorin Dr. Susanne E n g e I m a n n > Ber­lin, Frau Hauptlehrerin Z e h r i n g e r - Furtwan- gen und Frau Berufsschullehrerin G e r ft n e r Nürnberg nach, daß Stoffauswahl und Methode unter den Anforderungen der Gegenwart gesehen werden müssen. Aus reicher pädagogischer Erfahrung geschöpft, entstand ein Bild der modernen Schule, d. h. einer der Welt draußen ausgeschlossenen Schule, die sich doch die ihrer Eigennatur entsprechende Ge- ftaltung und Form bewahren muß. Mit dem Wort Stefan Georges: Herr der Zukunft ist, wer sich wandeln kann und mit dem Bekenntnis: Wir wollen unsere Arbeit leisten im Dienste an der Jugend des deutschen Volkes, schloß Frau Beckmann

Frankfurt a.M., 26.Mai. (WSN.) Die __ Tagung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie brachte eine ausführliche Diskussion über den Fra­genkomplex der Jndikationsstellung präventiver Maßnahmen. Die Einstellung der Gesellschaft in dieser Frage erwies sich deutlich in der Zustimmung, die alle Diskussionsredner fanden, die unter Be­rücksichtigung gerade der ethischen und bevölkerungs­politischen Probleme scharfe ärztliche In di- kationsstellung forderten. Sie dokumentierte sich am klarsten durch den lebhaften Beifall, den der Vortrag oon Geheimrat oon F r a n k e - Bonn

lehrer Duß, Frankfurt und Rektor Reiber. Mitglied des Hessischen Landtags. Der morgige dritte Tag dient der Beratung interner Angele­genheiten.

Oie Hamburger Tagung der Deutschen Philologen.

Auf dem Derbandstag des Deutschen Pbilolo- genverbande» setzte sich der erste Vorsitzende Oberstudiendirektor Dr.Dehre nd mit den Vor­würfen auseinander, die gegen die höheren Schu­len erhoben würden. Wenn der Mittelschulleh- rer und VolkSschullehrer an erster Stelle ständen im Kampf um das sogenannte Berechn» gungSwesen, so sei der Anstoß zu dieser Lleberfpannung gerade von ihnen ausgegangen, denn sie seien die ersten gewesen, die die höArs Vorbildung für sich selbst durchgcseht und damit das Signal dazu gegeben hätten. Wenn das Reichsministerium des 3nnern glaube, durch so- a«nannte Vereinbarungen etwas zu ändern, so sei das eine Täuschung, denn die mittlere Reife, die man hier schaffe, sei etwas ganz an­deres und die Eltern, die den Versprechungen. glaubten, würden eine schwere Enttäuschung er­leben. Der zweite Vorsitzende, Studienrat Dr. Bvhlsen, sprach überWirtschaftslage und Lebensgestaltung in Deutschland". Der dritte Vor­sitzende. Oberstudiendirektor L u s ch e y , sprach ÜberDeutsches Volkstum und deutsche Schulen im Grenz- und Auslande". 3n der geschäftlichen Sitzung wurde eine Reihe von Entschließun­gen angenommen. 3n der einen hält der Ver­band entschieden an dem bisherigen Charakter der höheren Schule als wissenschaftliche Leistungs­schule und Vorbereitungsstätte für die Hochschule fest und bekämpft jeden Versuch, ihre Leistungs­höhe durch Kürzung dcS neunjährigen Lehrgan­ges, durch Untergrabung der wissenschaftlichen Ausbildung herabzudrücken. Eine zweite for­dert, daß die Behörden bei der Arbeitsfürsorge und -schaffung die 3ugend der höheren Schulen und Hochschulen nicht vergessen. Weiter verlangt der Verband Maßnahmen, um die 3ungphilv- logen im Berufe unterzubringen und sie, soweit das nicht möglich ist, in andere Berufe über­zuleiten.

Die deutschen Gynäkologen in Frankfurt a. Main.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 29. Mai 1931.

Kastanien -Kandelaber.

Verschwenderisch und in leidenschaftlichem Heber- schwang lodern die Blütenfeuer der Obstbäum«, Beerensträucher und Zierhecken. 3Hre zahllosen weihen und roten Flämmchen übersprühen Geäst und Laub, daß weithin Wipfel und Büsche wie überschneit leuchten.

Kühler, feierlicher dagegen, nicht so sehr auf Fernwirkung als auf prunkvolle Krönung deS Weges bestimmt, den sie säumen, oder des Gar- tenemgangs, den sie flankieren, blühen die Kastanienbäume. Kühl schattet das satte Grün ihrer mächtigen, kunstvoll gebauten Blättcr- kuppeln. Immer stehen an einem Ast zwei meist siebenfingerige Dlätterhände einander gegenüber und bilden sowohl mit dem vorangehenden wie mit dem nächstfolgenden Dlätterpaar ein Kreuz. So hat jedes Blatt Raum genug sich zu ent­falten und keinS nimmt einem andern die Sonne. Cs ist eine geordnete Gemeinschaft und darum so stark gefügt. Breit ausladend und stolz empor wölben Die Wipfel ihre grünen Kuppeln in den blauen Aether. Feierlich strahlen die zu kleinen Pyramiden, zu vielarmigen Leuchtern vereinten Einzelblüten von den Spitzen der Zweige, wo sie wie Kerzen aus dem Weihnachtsbaum sitzen. Scharf hebt sich lhr gehäuftes Licht von dem da­hinter liegenden Schattendüster des Blätter­dickichts ab. So läßt der Helle Schein der Laternen, Lampen und Fackeln das Dunkel der Nacht, aus dem sie aufflammen, nur um so tiefer erscheinen.

Wahre Wunderwerke sind die kleinen Lichter­pyramiden, diese Dlütenleuchter. Niedliche drei­stöckige Duft- und Honigtempel, in denen sum­mende Dienen und Hummeln das Mysterium der Befruchtung besorgen, während sie sich am Nek­tar der Dlütenborne schwärmerisch berauschen, 3n der breiten unteren Etage der Pyramide sitzen nur weibliche Blüten, darüber wohnen di« männlichen und in der Spitze die Zwitter. Die Zwitter sowohl wie die männlichen Blüten be­stäuben die eifrigen Honigschlecker reichlich mit ihrem Pollenstaub. Nur den unteren Blüten gibt der am Grund kräftige und verdickte Stengel Halt genug, daß sie sich zu den schweren Stachel­kugeln der Früchte entwickeln können. 3hren Na­men verdanken sie der Aehnlichkeit mit den Früch­ten der echten Kastanie, obwohl die Roßkastanie sonst nichts mit dem edlen Daum, der in gelb­lichen Kätzchen blüht, zu tun hat. 3hm soll die thessalische Stadt Kastana den Namen gegeben haben. DiS dorthin wurde der einst in unfern Wäldern heimische Daum durch die Eiszeit zu- rückgedrängt, kam aber später wieder in Süd­europa zur Ausbreitung. Die Ortschaften 6a- stagnola bei Lugano und Kastanienbaum bei Luzern haben sich nach ihm benannt.

Es gibt keine schönere Allee, als eine vom Kastamenbäumen überschattete, von Kaftan ien- Kandelabern beleuchtete. Noch in den späten Stunden der Dämmerung und des ersten Abend- dunkel« strahlt ein stilles magisches Licht von den Dlütenleuchtem.

Und es gibt keine geschütztere Ruhebank, als unter einem Kastanienbaum. Der Regen mag in das Blätterdickicht trommeln. Cs schirmt sicher. Auch gegen die heißeste Mittagssonne, die höch­stens mit einigen spärlichen Strahlen da und dort kleine Tupfen und Kringel auf den Garten­land brennen kann, daß er gescheckt erscheint wie ein PantherfelL. Lind die Drummerliedchen der Bienen und Hummeln stimmen alltagsentrückt und verträumt wie zart gezupfte Gitarren in der Landschaft. P. D.

Bornotizen.

Tageskalender für Freitag: Licht­spielhaus Bahnhofstraße:Der Schrecken der Gar- nifon".

Volkshochschule. Man schreibt uns: Der nächstePflanzenkundliche Ausflug" unter Leitung von Inspektor Rehnelt führt die 3ntercffenten am Sonntag, 7. 3unt, in den Vogels­berg. Damit die Wanderung ohne große An­strengung in einem Tage bequem ausgesührt werden kann, ist die Beschaffung eines Postautos vorgesehen, das die Teilnehmer bis nach Ulrich­stein bringen soll. Die anschließende Wanderung durch den Oberwald dürfte neben dem landschaft­lichen Reiz vor allem in botanischer Hinsicht sehr viel 3nteressantes bringen. Don besonderem Wert dürfte die Führung durch das Hochmoor fein. Die Rückfahrt erfolgt von Breungeshain au«, so daß die Teilnehmer um 20 Ahr spätestens wieder zu Hause fein werden. Näheres ist auS der heutigen Anzeige zu ersehen.

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** Grohstadtprogramm der Som - merfpfelzeit des Gießener Stadt­theaters. Man schreibt uns: Der bunte Wechsel verschiedener Prominenten-Ensembles. wird in Gießen während der Sommermonate angeregteste Unterhaltung bringen. Man wird vor allem Ber­lin und auch evtl. Teile des Theaters im Reich hier zeigen, und die Vergleichsmöglichkeit wird für den Theaterkenner und Theaterfreund äußerst anregenb fein. Sterks LustspielLiebe un- modern" ist eine- der eingespieltesten Stücke des Berliner Kleinen Theaters. 3m Mittelpunkt steht die bekannte Tonfilmschauspielerin Grete Rein- Wald. 3m folgenden Gastspiel wird die Schau- spielerin Lottina Baart mit E. L. Franken

Seit Generationen dienen die Öle der Oliven und Palmen Frauen von Kultur zur Reinigung der Haut. Aus diesen Ölen wird heute in besonderer Mischung mit Kokosnußöl eine Seife hergestellt, die von Schönheits Spezialisten in der ganzen Welt als ideale Teintseife betrachtet wird Palmolive.

und warum Palmolive-Seife bevorzugt wird Auf Grund des besonderen Mischungsverhältnisses der in Palmolive enthaltenen Pflanzenöle ist diese Seife ganz besonders für die zarte Haut des Gesichts

geeignet. Ihr milder, lindernder Schaum dringt tief in die Poren ein, reinigt die Haut gründlich und ver­leiht ihr eine Weichheit und Frische,die die Grundbe­dingungen für einen zarten und gesundenTeint sind.

Eine ganz einfache Behandlung

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O wolkenlos. <3 netter. Qhalt) Bedeckt. 9 wolkig. Bedeckt, itege^ «Schnee atirauoemHebel KOtwit'er .©windstille.Oxsde «eichte» Oss «irriger SOdsodWest b stürmische» «ordwejt die Piene fliegen mit dem winde. Ole Beiden Stationen Menenden Zah­len oeoen die Temperatur an. Pie Linien verbinden Orte mit Vielehe» auf-Meerc$nlveau umoerechneten Luftdruck

Wettervoraussage.

Die Störungstätigkeit wurde in den gestrigen Abendstunden in unserem Bezirk durch vorüber­gehende Gewitter mit Regen eingeleitet, was eine geringe Abkühlung zur Folge hatte. Von Westen her dringen weiterhin Tiefdruckgebiete chtwärts vor, so daß die seitherige Beständigkeit der Wetterlage nicht mehr standhält. Wenn auch die Witterung keinen unfreundlichen Charakter annimmt, so ist doch vor- übergehend mit Gewittertätigkeit oder etwas Ge­witterregen zu rechnen. Jin allgemeinen bleibt es noch warm, jedoch find die Temperaturen infolge der Gewitterstörungen gewissen Schwankungen unter­worfen.

Aussichten für Samstag: Teils bewölkt, teils aufheiternd, schwül, vereinzelte Gewitterstörun- gen oder gewitterartige Niederschläge mit vorüber­gehender Abkühlung.

Aussichten für Sonntag: Weiterhin zu Gewitter neigendes, im ganzen aber noch warmes Wetter.

Lufttemperaturen am 28. Mai: mittags 28,7 Grad Celsius, abends 19 Grad, am 29. Mai: morgens» 16,9 Grad. Maximum 30,4 Grad, Minimum 15 Grad. Erdtemvergturen in 10 cm Tiefe am 28. Mai: abends 28,8 Grad; am 29. Mat: morgens 20,6 Grad. Niederschläge 2,4 mm. Sonnen­scheindauer 12 Stunden.

zusammen in Ossip DymowS Stück .Nju" ga­st leren.

" Versteigerung von Sunbgegen- stänben. Am nächsten Mittwoch, 14 Ahr, toer­ben auf dem Polizeiamt, Landgraf-PhilippS- Platz 1, abgelieferte und noch nicht abgeholt« FundgegenftäTLde öfientlich gegen Barzahlung ver­steigert. (Siehe heutige Anzeige.)

(Weitere Lokalnachrichtcn im 3. Blatt)

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische HcUgionegemelnbc. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstaa, 30. Mai. Vor­abend: 7.45 Uhr: morgens 8.30; abends 8.40 und 9.20 phr.

Die Wetterlage.

Warum diese reine Pflanzenöl-Seife auf Ihren Teint wohltuend wirkt.

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