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amtes und der Polizei, die Wate des Senats ufm.) 23 d. S). Diele Abzüge erhöhen f i ch bet den ledigen Beamten um weitere 5 v f). Die Senatorengehälter unterliegen einer Äürjung von 28 D.i).

ReichspaNeilao her Deutschen Elaalspartei

Zinanzminister HöpkerAschoff fordert sofortige Inangriffnahme der ^eichSresorm.

28. September zu erklären, ob sie den Beschluß bei ParteiauSfchusseS respektieren wollen oder nicht. Da Seydewitz bereit» erklärt bat. daß er die ZeitschriftDie Fackel" weiter herauigeben will, kann man anneymen, oaß Seydewitz me Partei verlassen muh.

Wie dieRote Fahne" meldet, hat der sozial- demokratische Reichstagiabgeordnete Oettlng» haus seinen Hebertritt zur Kommu­nistischen Partei er Härt

Äs darf deutscherseits nichts unternommen wer­den. was irgendwie nach einer Inflation auch nur ausfieht Sie wissen, daß ich den Standpunkt eingenommen habe, daß man die Deflation nicht künstlich übertreiben darf, aber ich werde mich dagegen wehren, wenn von irgend­einer Seite der Gedanke vorgebracht werden sollte, durch eine Abwertung der Mark zu Helsen. Der Redner ging bann auf bie Finanzlage des Reiches ein unb legte bar. bah bie Schwierig» ketten in ben Steuerrückgängen lägen. Den Hnternehmunasgeist. bet auigcttlt erscheint, toteber zu beleben burch Wiederher» Heilung des Vertrauens, ist eine Schicksalsfrage. Äs versündigen sich aber diejenigen an dem Wiederaufbau unseres Dolles unb unserer Wirt- schast, bie ihm ben Glauben an seine Zukunft nehmen.

Die Gehaltskürzung für die bremischen Be­amten betragt infolge der Anglei ch u n g der Besoldung der bremischen Beamten ~ djsfähe insgesamt für die Gruppen Durchschnitt 15 bis 18 v H., für die

Ernste Lage in China.

Schwere Audschreilungcn in Hongkong. Attentat auf den Außenminister Wang.

Hongkong, 27. Sept. (WTB) Die D e m o n ftrationengegen Japaner, die sich bereits in den letzten Tagen bemerkbar machten, erreichten gestern nacht mit der Ermordung eines ja* panischen Ehepaares Ihren Höhepunkt. (Ein Kind wurde getötet, vier schwer verletzt. Die rasende Menge wurde endlich durch Polizei und Militär- aufgebot zerstreut. Die Soldaten waren gezwungen, mit aufgepflanjlem Bajonett gegen die 5000 Mann starke Menge, die die Polizeistation bedrohte, oor- zugehen. Die Stadtteile, in denen es gestern zu Ausschreitungen gekommen war, sind von der japanischen Bevölkerung verlassen worden, die in der besser geschützten Stadtmitte Zu­flucht genommen hat.

3m Qlanflng-Äabinett erstattete der Außen» minlfter Bericht über bie Stellungnahme beS Völkerbundes unb übermittelte ben japanischen Vorschlag zur Bildung eine» ge­mischten chinesisch-japanischen Aus­schusses zur Bereinigung bes Streites. Da­chinesische Kabinett beschloß einstimmig, ben japa­nischen Vorschlag vorläufig abzulehnen. Die Haltung des Völkerbünde- wurde sehr be­dauert, da er nicht in der Lage gewesen sei, seine Autorität gegenüber 3apan durchzusehen. Chinesen, die mit der Stellungnahme des Völker­bundes in der mandschurischen Frage unzufrieden find, überfielen den Außenminister Wang in feinem Arbeit-zimmer, brachten ihm am Kopf und Körper viele Verletzungen bei und hätten ihn möglicherweise getötet, wenn ihm nicht da- Personal des Ministeriums zu Hilse gekommen wäre. Das Leben de- Ministers ist burch bie Verletzungen gefährdet.

Aus aller Wett.

Todesfahrl im Paddelboot.

3n Walb.'nburg (Sch'ef.) machten fünf Wasser­sportler am Sonntag in vier Faltbooten eine Fahrt auf der Waistrih. Am Wehr bei Würben kam bai mit zwei Mann besetzte Boot dem Strudel zu nahe, so daß die beiden Fahrer in Gefahr ge­rieten, über da- Wehr hinabgerissen zu werden. Die Gefahr erkennend, sprangen sie aus dem Doot, wurden jedoch von der Strömung mitgeriffen unb gingen unter Alle Bemühungen ber Kame- raben, sie zu retten, waren ergebnislos. Die Er­trunkenen waren Drüber.

Schweres Unglück auf einem Jlugfag.

In Luzern ereignete sich auf einem Flugtage ein schwerer Unglücksfall. Der Oberleutnant Ger­ber- Zürich zeigte kurz vor der Landung dicht über den Köpfen des Publikums noch

D e r 11 n, 26. Sept. (WTB) Auf demR e l ch S Parteitag berDeutschen Staatspar- t e l erklärte zum Problem der ReichSreform ber preußische Finanzminister Dr. Hoepker - A s ch o s s, bah bie Verwirklichung beS ÄntwurseS ber Länderkonfercnz bie seste unb brauchbarste Lösung fei. Sowohl bie ReichSregierung, als auch bie preristifche Regierung werden dem Gedanken einer Rhein-undRuhrprovinz schärfsten Widerstand entgegensetzen. Auch der Plan ber Länberkvnserenz hält cS für völlig unmöglich, Preußen in ßänber zu zerschlagen, bie etwa mit den Rechten auSgeftattet werden, die heute die selbständigen Länder haben. Preu­ßen darf nicht zerschlagen werden, sondern cS handelt sich darum, daß Preußen i m Reiche ausgeht. Der Gedanke der ftraffen Zusammen­fassung im Borden liegt dem Entwurf der 2än- derkonferenA zugrunde. Die Anregung, die Zu­sammenfassung deS preußischen und des AeichSkabinettS durch die Der- waltungSeinheit zwi fchen Re ich und Preußen herbeizuführen, entspricht durchauS DiSmarckschen Gedankengängen.

Jeder Tag überzeugt mich mehr davon, wie not­wendig und dringend diese Derwaltungseinheit ist. Die Dinge sind kaum nochzumeistern. Un­endliche Verhandlungen müssen die Kabinette in Reich und Preußen, bald gemeinsam, bald ge­trennt, führen. Die Rotlage der Gemeinden, Sied­lung, Sparkassenreform, alle diese Fragen mußten in beiden Kabinetten erörtert werden und werden in unzähligen Beratungen hin- und hergewälzt, waS zur Folge hat, daß man nur langsam »um Ziele kommt. Don preußischer Seite sind keine Hindernisse und Hemmungen zu erwarten. Warum zögert der Reichsinnenminister noch? ÄS ist höchste Zeit, daß jetzt ernsthast gehandelt wird. Der Parteitag nahm einstimmig folgenbe Ent­schließung an: Die Staatspartei fordert die so­fortige Vorlegung des ReichSreformgeseheS nach den im VersasfungSauSlchuß ber Länderkonferenz angenommenen Grundsätzen. Durch daS Gesetz ist der Dualismus zwischen Reich und Preußen zu beseitigen und eine einheitliche nationale Staatsmacht zu bilden. Die Gesamtverwal­tung ist wesentlich zu vereinfachen.

Eine Rede Dietrichs.

Aus ber SonntagSfitzung bcS Parteitages er­klärte ber Parteivorfitzende Dietrich u. a.: Es ist so viel in letzter Zeit von ben inneren Aufgaben bcS Reiche- bie Rebe gewesen, von der Rotwendigleit, ben unendlich vielen landhungrigen Menschen ein StückchenLand zu geben, auf dem sie eine Stätte neuer Tätig­keit finden. 3ch kann Ihnen versprechen, daß ich vor allem die Frage der sogenannten Klein­siedlung in der Rähe der großen Städte mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen, unterstützen werde. Ich habe den Gedanken auf den Plan gebracht, und ich werde um seine Durchführung kämpfen. Die Reichsresorm wird vielleicht wen ger dringlich werden aus derTatsache heraus, daß eine große Anzahl der Länder sich in finanziellen Schwierigkeiten be­findet, die eines Tages die Frage akut werden lassen könnten.

Im Zentrum der Auseinandersetzung der nächsten Jahre wird das Problem der inter­nationalen Verschuldung stehen. So­eben hat es ein neues Gesicht bekommen: England hat die Einlösung deS PsundeS in Gold auf­gehoben Es erhebt sich die bange Frage, toaS soll Deutschland tun? Zunächst muß man die Verven haben, die Wirkungen be6 eng­lischen Vorgänge- abzuwarten. Aber ein- muß man bei biefer Gelegenheit feststellen:

Gruppe 19 (Baudirektoren, Landgerichtsdirektoren, Oberschulräte) 20K v H und in Gruppe 20 (Prä­sidenten des Landgerichts, des LandesgefUndheits-

Die große ctraflammer in Kassel als Berufungs­instanz verurteilte den nationalfozialistifchen Reichs- tagsabgeordneten Münchmeyer wegen ver­gehens gegen das Wepublikfchutzgesetz, begangen mit einer am 29. Oktober 1930 gehaltenen Webe, z u drei Monaten Gefängnis. Mildernde Um­stande wurden dem Angeklagten versagt, da er schon mehrfach wegen Vergehens gegen das Wepublikfchutz- gesetz bestraft ist.

vier Banken Pennsylvaniens haben ihre Schalter nicht geöffnet. Die Zahl der ge- schlofsenen Banken in Pennfylvanien beträgt nun­mehr zehn.

einige schwierige Figuren. Dabei kam er Io tief, daß das Flugzeug einen Teil der Zuschauer streifte. Drei Personen wurden auf der Stelle getötet und etwa 20 Personen verletzt, davon vier schwer. Das Flugzeug stürzte ab, wobei sich der Apparat in die Erde einbohrte Gelotet wur­den drei Knaben. Auch der Pilot erlitt schwere Verletzungen.

Chinesische Banbltcn bringen einen Zug zur Entgleisung.

Der Mulden Peking - Zug wurde 55 Meilen westlich MuldenS durch eine Räuberbande ium Entgleisen gebracht 30 Personen tour« en getötet, darunter der Lokomotivsührer, der Hetzer und zwei andere Zugbeamte. Außerdem wurden viele Personen schwer verletzt. Der Zug wurde dadurch zum Entgleisen gebracht, daß man die Schienen ausgerissen hatte. Die Banditen plünderten ben Zug vollkommen auS, bevor sie bas Weite suchten. Hilfszüge sind von Tientsin entsandt worden.

Große lleberschwemmungen In Sübfpanlen.

Aus Sübspanien werden große Lleberschwem- mungen gemeldet, die durch langanhal­tende Regenfälle verursacht worden sind. Vielfach muhten bie Bewohner auf bie Dächer ber Häuser flüchten. Etwa 10 Kraftwagen würben von den Wassermassen fortgeschwemmt und zer­trümmert. Ein Ehauffeur kam dabei umS Leben. Der Zugverkehr ist unterbrochen. In der Provinz Almeria ist die gesamte Ernte zerstört. Die Flüsse sind über die Ufer getreten. Eine Frau und ihre drei Kinder ertranken.

Amtsgericht Gießen.

Wegen WasfenmißbrauchS hatte sich ein hie­siger Student zu verantworten, der eine politische Versammlung in einem Rachbarort besucht hatte, nach ber Anklage unter Mitnahme einer Waffe, nämlich einer hanbfesten Hundepeitsche. Er hatte kaum baS Versammlungslokal betreten, al- er eilenb- burch den Saal ging und sich auf bem Bühnenraum seine- Mantels cntlebigte. Gs ge­schah dies, als gerade die Dersammlung-besucher nach Waffen visitiert werden folltcn. De-Halb fiel fein Verhalten auf, fein Mantel wurde durch­sucht, unb eS sand sich bann eine kräftige Hunde- peitsche mit geflochtenen Riemen unb eisernen Scharnieren, die fraglos als eine Waffe im Sinne de- Gesetze- anzusehen war. Der Ange­klagte erkannte die Peitsche sofort al- sein Eigen­tum an; er will aber keine Ahnung davon ge­habt haben, daß sie sich in seinem Mantel oe- sand, der seit Frühjahr 1930 nicht von ihm ge­tragen worden sei nach AuSsage seines Vater­sei sie seitdem zusällia in dem Mantel stecken­geblieben. Diese Angaben ließen sich nicht wider­legen und eS fehlte deshalb an dem RachweiS, der Angeklagte habe sich mit dem Bewußtsein im Versammlungslokal befunden, die Peitsche bei sich zu tragen. Dieser RachweiS war aber zu einer Verurteilung erforderlich. Der Student wurde daher mangelnden Beweises für nicht schuldig erachtet; andernfalls hätte eine Gesang« nisftrafe von mindestens drei Monaten ausgespro­chen werden müssen.

Ein Arbeiter hatte in einer Wirtschaft nachts der« art schwer gezecht, daß er diese infolge seiner Trun­kenheit nur in Begleitung zweier Gäste, die ihn führten, verlassen konnte. Er riß sich aber plötzlich los, und diese hörten gleich darauf das Geklirr einer eingeschlagenen Scheibe. Ein Feuermelder war zer­trümmert worden. Täter konnte nach den Zeugen- aussagen nur der Angeklagte sein. Er erklärte aber, von dem ganzen Vorfall nichts zu wissen. Dies mag bei seiner schweren Trunkenheit vielleicht richtig fein. Aber beim Begehen feiner im hohen Grade ver­werflichen Handlung, die leider nicht vereinzelt da­steht, wußte er offensichtlich recht wohl, was er tat, denn er ergriff sofort darnach die Flucht. Auch war der unmittelbar an einem Haus angebrachte Feuer­melder, zumal bei Dunkelheit, schwer zu erkennen gewesen. Immerhin mag er infolge feiner Trunken­heit sich der Tragweite seiner Handlungsweise die Feuerwehr war unnützerweise er|d)ienen nicht ganz bewußt gewesen sein. Er erhielt eine namhafte Gefängnis st rafe.

Strafkammer Gießen.

Gießen, 25. Sept. Ein Metzger aus Fried­berg hatte fein Geschäftslokal mit Inventar ver­pachtet und dabei in der Absicht, einen höheren Pachtzins zu erzielen, der Wahrheit zuwider einen wöchentlichen Umsatz vorgespiegelt, hinter dem der tatsächliche verbrauch um mehr als die Hälfte zu­rückblieb. Auch die behauptete Zahl von festen Kun­den stellte sich als falsch heraus. Der Pächter, der den falschen Angaben vertraute und den Pachtver- trag abschloß, verlor den größten Teil seines in das Geschäft gesteckten Geldes. Wegen Betrugs wurde der Verpächter durch das Amtsgericht Friedberg zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Zum Zwecke seiner Freisprechung verfolgte er gegen dieses Urteil Be­rufung, die nur insoweit Erfolg hatte, als das Be­rufungsgericht mit Rücksicht auf feine bisherige Un- bestraftheit gegen ihn auf eine Selb ft rafe von 6 0 Mark evtl. 6 Tage Gefängnis erkannte.

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Der Nuhrdergbau liefert für Haushalt, Gewerbe und Industrie Wuhr-Gasflamm- Ruhr-Fett-, Ruhr- , und Ruhr-Anlhrazitkohlcm; feine Förderung um. faßt hiermit sämtliche befatwte Steinkohlenarten, so daß nach den jeweiligen Bedürfnissen und ben vor­handenen Oefen eine beftyeignete Wuhrkoble aus- gewählt werden kann. Weben dieser Mannigfaltigkeit beruht aber die Ueberlegenheit der Ruhrkohle vor allem auf ihrem hohen Heizwert, verbunden mit dem geringen Asche, und Wassergehalt, so daß der ver­brauch gering und damit die Heizkosten niedriger würden. Bel der Gelegenheit fei auf das der heutigen Ausgabe des Gießener Anzeigers beiliegende Werde, blatt über Ruhrkohlen hinaewiefen. 5865V

Ein Landwirt war wegen gefährlicher Körperver­letzung und wegen Waftcnmißbrauchs durch das Amtsgericht Bübingen zu 3 Monaten und 2 Wochen Gefängnis verurteilt worden. Er hatte an einer Ber» fammlung der Nationalsozialistischen Deutschen Ar­beiterpartei teilgenommen und einen Spazierstock aus Stahl mitgenommen. Auf dem Wege zum Ver­sammlungslokal will er von politischen Gegnern angerempelt, bedroht und geschlagen worben sein. Um sich zu wehren, schlug er mit seinem Stock um sich unb traf dabei einen unbeteiligt Dastehenden nicht unerheblich am Kopfe. Wahrend das Be­rufungsgericht ber Ansicht war, daß der Angeklagte Insoweit in Notwehr gehandelt hat, war es ander­seits der lieber Beugung, daß ber Angeklagte den Stock in der Absicht mitgenommen hatte, um sich da- mit bei einem evtl. Angriff zur Wehr zu setzen. Auf seine Berusung wurde der Angeklagte wegen Körperverletzung freigesprochen, im übrigen oper wurde das wegen Wassenmißbrauchs auf drei Monat Gefängnis lautende erstinstanzliche Urteil bestätigt unb die Einziehung des Stocks an- gcon.net

Oie Wetterlage.

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Wettervoraussage.

Durch allgemeinen Luftdruckfall bat sich einer­seits das Hochdruckgebiet abgeflacht^ anderseit- ift die Skandinavien-Störung südlich bis zum deutschen Ostseeküstengebiet vorgestosien. Mit ihr sind polare Luftmassen nach Deiztschland ge­langt. die die Hochdruckwetterlage schnell zum Schwinden gebracht und im östliche» Deutschland erhebliche '^iederichläge verursao-t haben, ,'iuch in unserem Bezirk beginnt daS Welter bereit! einen veränderlichen Charakter anzunehmen, toal sich durch Zunahme der Luftbewegung und rasch wechselnde Bewölkung bemerkbar machte, ohne daß biS jetzt nennenswerte Regenfälle auftraten. Da aber an der Rückseite des TiesS die Rord- westlustzusuhr anhält, wird es auch bei unS zu Riederschlägen kommen, die ato Schauer auf­treten. Die Temperaturen gebar etwas zurück.

Vorhersage für Dienstag: llnbeftän* digeS Wetter, wechselnd bewölkt mit vorüber­gehender Aufheiterung, etwas kühler, verein­zelte Regenschauer.

Vorhersage für Mittwoch: Weiterhin wechselhaft mit einzelnen Riederschlägen.

Lusttemperaturen. Am 27. September mittags 13 6 Grad Celsius: abends 8 7 Grad O'm 28. September morgens 9,8 Grad. Maximum 13,7 toiao, Muumum i,9 u>rao. Sonnen chemdauer 7 Stunden.

(Schluß des rebaktlooellen Teils.)

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