Ausgabe 
28.4.1931
 
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Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 28.April 1931.

Vögel im Volksglauben.

.Alle Vögel find schon da!" Aber wir wollen sie uns nicht alle vornehmen: das würde am Ende eine sehr trockene zoologische Angelegenheit werden. Greisen wir uns ein paar heraus. Drei Vögel sind bei uns vor allen anderen als Früh­lingsboten bekarmt: die Wachtel, der Kuckuck und der Specht. Wenn die Spechte zu lachen beginnen, naht auch der Frühling bald: lassen sie sich aber schon im Mär- hören, dann deutet das auf ein kaltes Frühjahr. Anders beim Kuckuck. .Wenn die Kuckucks im März viel schreien, kann man sich auf nahen Frühling freuen. Wenn der Kuckuck nach Johannis singt, einen nassen Herbst er bringt." Llnd weiter wohl als logische Folgerung: .Wenn der Kuckuck nach Johannis schreit, prophezeit er teure Zeit". Beim ersten Kuckucksruf muß man das Geld in der Tasche umschütteln, damit es mehr werde. Der Kuckuck gibt ferner die Zahl der Jahre an, die man noch am Leben bleibt, oder die man noch ledig verbringt, wenn man ihn zum erstenmal rufen hört: .Kuckuck, Kuckuck, gohre, zähl' mir meine Jahre, zähl' sie auf der Messerspitz', so lang als ich noch ledig sitz'!" Das Dableiben der Wachtel im Winter deutet auf Fruchtbarkeit des kommenden Jahres, und am Pfingstsonntag vor Sonnenaufgang verkündet sie dem Bauern den ^Drotpreis, berm soviel Schläge sie hören läßt, so viel soll das Malter Korn kosten. Der Rabe zeigt dem Landmann an wie lang er seine Furchen ziehen soll. So lange, heißt es im alten deutschen Recht, .soll geackert werden, als ein Rabe auf einem Rad (Galgen) eine Ruh essen möge".

Alle zum Geschlecht der Eulen gehörigen Bögel galten bei den alten Deutschen als Schicksalsvogel. Ein gefangener Germane weissagte dem Hero- des Agrippa, als er mutlos und traurig im Fest- anzuge und mit Ketten an Hand und Fuß im Burghof des Kaisers Tiberias zu Herculanum stand und ein Uhu sich auf den Baum setzte, an dem Herodes lehnte: .Der du hier in der Rähe des Schicksalsvogels stehst, sei getrost, bald wirst du befreit werden und zu den höchsten Ehren gelangen: aber merke wohl auf, wenn du diesen Bogel wiedersiehst, wirst du binnen fünf Tagen sterben." Das Geschrei des Käuz­chens soll den Tod eines Verwandten oder guten Freundes anzeigen.

Es mag auch noch der Adler erwähnt werden, der als König der Vögel, als Göttertier, schon große Bedeutung in der Antike besaß. Gr ist der Waffenträger des Donnergottes, trägt das Flam­menbündel des Blitzes in seinen Klauen, wird aber selbst nie vom Blitz getroffen. Roch heute sagt man in Südtirol: .Der Adler Und der Feigenbaum können vom Blitz nicht versehrt werden." Der Adler ist beliebtes Symbol des Herrschers Man denke nur an den Adlerkult Napoleons, der seinem Sohne den Beinamen .Aiglon" (.Adler") gab. Von dem Landgrafen in Thüringen hieß es: .Der Düringe herre ist mitte uz stndes jugent, ob irne ein adelar ze ulen ziten ist mit hohen vlügen er gewesen." Natürlich ist auch der Adler ein Orakeltier: er gilt als Glücksbringer. K. L.

Eßt mehr Seefische!

Zur Aufklärung über den Wert und Nutzen der Seefischnahrung ist vom Reichsministerium für Er­nährung und Landwirtschaft'ein Ausschuß ins Leben gerufen worden, der sich zur Aufgabe gesetzt hat, im Interesse der deutschen Seefischerei und für eine zweckmäßigere Ernährung des deutschen Volkes durch oer stärkten Genuß von Seefischen zu wirken. Der Seefisch muß zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Volksnahrung gemacht und ihm die entsprechende Anerkennung verschafft werden, denn es steht nicht nur fest, daß eine weise Abwechse­lung in der Ernährung der Gesundheit sehr dienlich ist, sondern daß gerade der Seefisch es ist, der, wenn er noch dazu mit Gemüse als Mahlzeit eingeschaltet wird, der Ernährung ausgezeichnete Dienste leistet. Schließlich aber dürfte nicht vergessen werden, daß cih gesteigerter Seefischkonsum den deutschen Ar­beitskräften zugute kommen wird und außerdem viele Millionen Mark, die für andere Lebensmittel

Freiwillige Samiälskolonne vom Holen Kreuz.

Die Hauptversammlung der Frei­willigen Sanitätskolonne vom Ro­ten Kreuz fand am Samstag im Kolonnen­depot statt. Der Vorsitzende und Kolonnenführer L. Kratz leitete den Jahresbericht für das Jahr 1930 (27. Jahr) mit dem Bemerken ein, daß die schwere wirtschaftliche Lage sich auch nachteilig auf die Kolonne auswirke und die ^Unterstützungen nicht mehr in dem früheren Maße der Kolonne zuflössen, während die Anforde­rungen größer würden.

Die Opferwilligkeit der Mitglieder habe den großen Anforderungen indessen standgehalten, und die alten, wie die jungen Mitglieder stellten, dank der ihnen durch den Kolonnen­arzt Dr. Gros zuteil gewordenen Ausbildung recht brauchbare Kräfte dar.

Weiter forderte der Vorsitzende die Mitglieder zu fleißigem Besuch der Ausbildungskurse auf, die nicht nur altes enthalten, sondern auch neues bieten, ferner zur Werbung unterstützender Mit­glieder. Besonderer Dank wurde der Stadt und Kreisverwaltung, sowie dem Roten Kreuz, die die bisherigen Unterstützungen nicht nur weiter bewilligten, sondern teilweise erhöhten.

Nachdem der Vorsitzende dem kürzlich verstor­benen Kameraden Karl Schäfer ehrende Worte des Angedenkens gewidmet, ging er zur Erstat­tung des Jahresberichts (1. Januar 1930 bis 30. März 1931) über. Danach betrug der Mitgliederstand Ende 1930: 96 aktive, 22 in­aktive und 4 Ehrenmitglieder. Für langjährige Dienstzeit wurden ausgezeichnet die Mitglieder: H. Balser. H. Funk, I. Gräser, W. Kratz, W. Wahl, I. Winnecker, Dr. Gros, K. Wurm und H. Melcher. Be­sonders erwähnt wurde die Tätigkeit der Ju­gendabteilung, die bei Alarmierung mittelst Fahrrädern die durch Fernsprecher schwer zu erreichenden Mitglieder benachrichtigt. An Sonn» und Feiertagen wurden 76 Wachen im Depot mit je fünf Leuten in Bereitschaft gehalten und von diesen 102 Hilfeleistungen, darunter 97 Kran­kentransporte, ausgeführt: bei sonstigen Ver­anstaltungen wurden 60 Wachen gestellt und in 70 Fällen erste Hilfe geleistet. An dem Aus­bildungskursus in der ersten Hilfeleistung für Betriebshelfer beteiligten sich 57 Personen, von denen eine Anzahl der Kolonne als aktive Mit­glieder beitraten. In welchem Umfange die Hilfe der Kolonne in Anspruch genommen wurde, ver­zeichnet der Bericht: 1751 Krankentransporte, 1570 mittels zwei Krankenkraftwagen, 136 mit dem städtischen Kraftwagen, 23 mit der fahr­baren Trage, 12 mit dem Fahrstuhl, 10 mit Pri­vatkraftwagen. Von den Transporten entfielen 1040 auf die Stadt Gießen, 498 auf Kreis und Provinz, 213 auf außerhalb der Provinz gelegene Gebiete.

3m ganzen sind 3909 Hilfeleistungen zu ver­zeichnen gegen 3693 im Vorjahre.

Die beiden Kraftwagen fuhren im Berichtsjahre 27 665 Kilometer. Bei den Transporten handelte es sich um 144 Knochenbrüche, 788 innere Erkran­kungen, 49 übertragbare Krankheiten, 206 Frauen­krankheiten, 185 Blinddarm- und Bauchfell­erkrankungen, 91 Nerven- und Geisteskranke, 277 sonstige Verletzungen. Don den Hilssdesinsektoren wurden 56 Desinfektionen ausgeführt und beim Umbetten und Baden von Schwerkranlen die Hilfe von Kolonnenmitgliedern in 23 Fallen in An­spruch genommen. Krankenwachen wurden 32 ge­halten.

Aus den hier angeführten Zahlen ist ersichtlich, welche Arbeit im Dienste der Nächstenliebe durch die Kolonne geleistet wurde. Die Gießener Kolonne steht im Vergleich zu den Kolonnen anderer Städte von gleicher Gröhe an erster Stelle.

Daraus erwächst dem einzelnen, wie der Allgemeinheit die pflicht, die Kolonne nach Kräften zu unterstützen, zumal jeder in die Lage kommen kann, deren Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen.

Der von Geschäfts» und Kassenführer H. Pfeiffer erstattete Kassenbericht weist an Ein­nahmen 27 487,83 Mk., an Ausgaben 24 170,53 Mk. nach, so daß ein Saldo von 3317,30 Mk. verbleibt.

Aus der Krankenpflegegeräte-Der- l e i h a n st a l t wurden 455 Geräte verliehen.

Zur Stärkung der von Kameraden A. Rinn verwaltetenstillen" Unterstützungskasse steuerten die Versammelten durch Tellersammlung 11,26 Mark bei.

Bei den Neuwahlen wurde an Stelle des durch Krankheit an der Amtsführung verhinderten Kolonnenführer-Stellvertreters K. Graulich der seitherige Zugführer W. Luch gewählt. In Anbetracht der großen Verdienste, die sich der ausgeschiedene Stellvertreter K. Graulich durch längjährige gewissenhafte Führung seines Amtes erworben, wurde er einstimmig zum Ehren­mitglied ernannt. Zum Zugführer an Stelle von W. Luch wurde Gruppenführer H. Win­necker und an dessen Stelle als Gruppen­führer Kamerad K. Wurm gewählt, als Bei­sitzer für den zu den Inaktiven übergetretenen Kamerad H. Matheis Kamerad O. D e ch e r t.

Der Bericht über die Ster belasse, die bei 4 Mk. vierteljährlichen Beitrag ein Sterbe­geld von 1000 Mk. leistet, wurde von Kassen­führer R. W a ck w i tz erstattet, und der Bericht über den Bestand und die Inanspruchnahme der Bücherei von Kamerad S ch n e ck o.

Die Kameraden W. Steuerwald, W.Rink und E. Malkomesius wurden für 25jährige aktive Tätigkeit durch Verleihung der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

in das Ausland wandern, gespart werden können.

Um den Seefischkonsum auch in Gie­ße n zu heben, findet vom 26. April bis 2. Mai eine Seefisch-Werbewoche statt. Damit ist für Gießen eine Werbeveranstaltung am Donnerstag, 30. April, abends im Cafä Leib verbunden. Haus- frauen-Beratung, Gas-Vereinigung und der Gieße- ner Fischhandel laden gemeinsam zu dieser Veran­staltung ein. In Vortrag und Lichtbild wird von be­rufener Seite über die volkswirtschaftliche Bedeu- tung des Seefischhandels gesprochen werden. Damen der hiesigen Hausfrauen-Beratung haben sich zur Verfügung gestellt, werden Seefischgerichte auf Gas zubereiten und in Form von reichhaltigen Kost­proben zur Verteilung bringen. Insbesondere soll gezeigt werden, wie der Fisch schmackhaft mit Gas gebacken, gekocht, gebraten und gegrillt werden kann.

Eine kleine Ausstellung von Fisch-Koch- und Gasgerät wird die Veranstaltung umrahmen. Auch für humoristische Unterhaltung haben die Veran- ftalter Sorge getragen. Als kritischer und lustiger Beobachter wurde Herr Kurt Richter gewonnen. Wer an der Veranstaltung teilnehmen will, wird gut tun, sich Einlaßkarten zu beschaffen, die bei den Mitgliedern der Gas-Vereinigung und in ortsan­sässigen Fischgeschäften erhältlich sind. Wir oerwei- |en auf die gestern erschienene Anzeige

Borrrotizcn.

TageskalenderfürDienstag. Stadt­theater:Die Jungfrau von Orleans", 19.30 bis 22.30 Uhr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Der Prozeß der Kitty Kellermann" (Hokuspokus).

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Heute, 19.30 Uhr, unter der Spiel- leitung von Intendant Dr. Prasch, erste Wieder­holung der romantischen Tragödie von Schiller: Die Jungfrau von Orleans" mit Beatrice Döring in der Titelpartie. Das Gastspiel Alfred Abels, das für morgen Mittwoch angefetzt war, muß we­gen Erkrankung der Hauptdarstellerin ausfallen. Da das Ensemble des Gießener Stadttheaters am glei­chen Abend in Marburg gastiert, kann eine Spiel­planänderung nicht ftattfinben. Das Theater bleibt daher am Mittwoch geschloffen. Freitag, 1. Mai, 19.30 Uhr, unter der Spielleitung von Intendant Dr. Prasch Schillers romantische TragödieDie Jungfrau von Orleans" mit Beatrice Döring in der Hauptrolle. Auf vielfache Wünsche und Anfragen, zumal auswärtiger Theaterbesucher, hat die Inten­danz sich entschlossen, die mit großem Erfolg und Beifall aufgenommene OperetteMeine Schwester und ich".

Der Verein Volkshochschule Gie­ßen weist darauf hin, daß morgen (Mittwoch)

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20 Lchr die Mitgliederversammlung im Natur­geschichtssaal der Oberrealschule stattfindet. Siehe heutige Anzeige.

Bänke für den Ludwigsplatz! In anerkennenswerter Weise hat die Sladwerwal- tung durch das Bauamt in den letzten Wochen eine Reihe Verbesserungen in den Anlagen durch Neuherrichtung bzw. Neuaufstellung von Bänken, Schaffung von gut ausgestatteten Spielplätzen für kleine Kinder und sorgsame Ausgestaltung der neuen Grünflächen in der Westanlage ge­schaffen. Leider ist aber bis heute übersehen worden, auch in den Anlagen am Ludwigs- Platz mit dem wichtigen Haltepunkt der Straßen­bahn Bänke aufzustellen, die dort für das war­tende Publikum und insbesondere für alte Leute sehr zweckdienlich wären. Die Stadtverwaltung und das Stadtbauamt würden sich nach ihren bis­herigen dcrnkenswerten Maßnahmen zur Ver­schönerung unserer Anlagen ein weiteres Ver­dienst erwerben, wenn sie möglichst rasch auch am Ludwigsplah Bänke aufstellen ließen. Viel­leicht könnte auch die Derschönerungskommission im Vorstand des Verkehrs- und Verschönerungs- Vereins dieser Angelegenheit und ähnlichen Auf­gaben in unseren Anlagenstrecken in und vor der Stadt schon jetzt in den Vorsommerwochen ihre besondere Aufmerksamkeit zuwenden.

** Del euchtung von Handkarren. Der Hessische amtliche Pressedienst teilt mit: In letzter Zeit ist eine ganze Anzahl schwerer Derkehrs- unfälle bekannt geworden, die daraus zurückzu­führen sind, daß Stohkarren und Leiterhand­wagen nicht beleuchtet waren und von Kraftfahr­zeugen, die durch entgegenkommende andere Fahr­zeuge geblendet waren, nicht rechtzeitig bemerkt wurden. Wiederholt sind in solchen Fällen die Führer der Handwagen mehr oder weniger schwer verletzt worden. Wenn auch zur Zeit die Be­leuchtung nichtbespannter Fuhrwerke nicht aus­drücklich vorgeschrieben ist, so muß sie doch brin* genö empfohlen werden. Bei Unterlassung sehen sich die Führer und Besitzer solcher Fahrzeuge unter Umständen der Bestrafung oder der zivil­rechtlichen Haftbarmachung aus, da es zweifellos eine Fahrlässigkeit bedeutet, auf einer Straße mit starkem AuSderkehr nachts einen unbeleuch­teten Handkarren oder Leiterwagen zu führen.

** Revision im Mordprozeß Lehr. Rechtsanwalt E n g i s ch (Gießen) als Verteidiger des am Dienstag voriger Woche vom Schwurgericht in Gießen wegen Ermordung des Dienstmädchens Martha Peppel zum Tode verurteilten Landwirts Wilhelm Lehr von Altenstadt hat gestern gegen dieses Urteil Revision beim Reichsgericht angemeldet.

* Das Sommersemester der Volks­hochschule beginnt mit einer Eröffnungsfeier am Samstag, 2. Mai, 20 Ähr im Singsaal des Realgymnasiums. Das Programm der Feier ent­hält instrumentale und gesangliche Darbietungen, und zwar Werke von Purcell, Händel, Mozart und Schubert. Näheres ist im heutigen Anzeigen­teil ersichtlich.

** Deutschnationaler Handlungs- gehilfen-Verband. Der Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband, Ortsgruppe Gießen, vereinigte am Donnerstag seine Mitglieder im Cafe Leib zu einem Vortragsabend. Prokurist Hirsch sprach über das ThemaDer Weltkrieg". Der Redner gab in längeren Ausführungen ein Bild der Erinnerung an die Militärdienstzeit vor dem Kriege, schilderte dann den Auszug der Truppen im August 1914, und referierte weiter über den Stellungskrieg in seinen vielfältigen Formen. Er ging auf die einzelnen Waffengattun­gen ein, schilderte Tank und Flugzeug, Artillerie und Infanterie, ihre Aufgaben und ihre Hal­tung während des Weltkrieges. Im weiteren Ver­laufe des Abends zeigte er eine Reihe von Licht­bildern, die von Kriegsteilnehmern des DHV. aufgenommen bzw. zur Verfügung gestellt worden waren. Zum Schluß sprach der Redner noch kurz über die deutschen Heldenfriedhöfe in Feindesland und gedachte des Patenfriedhofes des DHV., der in Erinnerung an die vielen gefallenen Mitglieder zur Pflege übernommen wurde.

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