Aus aller Welt.
Das kammergerichl beschließt die Diederverhaftung kahenellenbogen».
Auf eine weitere Beschwerde der Staatsanwaltschaft hat der Dritte Strafsenat des Kammergerichts beschlossen, daß Generaldirektor Ludwig Katzen« ellenbogen nicht gegen Sicherheitsleistung oon 100 000 RM. von der Untersuchungshaft verschont wird, sondern daß es beim ursprünglichen Haftbefehl des Untersuchungsrichters vom 16. November 1931 verbleibt.
Der rätselhafte Tod der Frau von Henning.
Die Frau des Gutsbesitzers v. Henning ist, wie seinerzeit gemeldet wurde, am Totensonntag unter rätselhaften Umstanden durch eineSel bst- schuhvorrichtung ums Leben gekommen. Die Stettiner Mordkommission, die an der Untersuchung dieses Falles arbeitet, gibt nun bekannt, daß der festgenommene Förster gestanden hat, das zur Lat benutzte Gewehr zwischen den beiden Bäumen, wo man die Vorrichtung fand, eingebaut zu haben. Sein Geständnis erfolgte, nachdem man bei ihm und in der Wohnung seiner Freundin außerordentlich belasten- des Material, darunter auch einen Teil des Zwirnknäuels, gefunden hatte, der für die Selbst- schußvorrichtung benutzt wurde.
verhinderte Zwangsversteigerung.
Zu einer bei den Hofbesitzern Schulz und Hack in Burg bei Lauenburg (Elbe) wegen rückständiger Steuern angesetzten Zwangsvet- steigerung waren etwa 300 Landleute unter Mitführung einer schwarzen Fahne erschienen. Trotz mehrfacher Aufforderung wurde aber kein einziges Gebot abgegeben, dagegen sang die Menge nationalsozialistische Kampflieder. Die Versteigerung mußle oyne Ergebnis abgebrochen werden.
Sechs Todesopfer eines Gasunglücks.
In Warschau wurden aus einem Haufe sechs Tote geborgen, die durch Leuchtgas ums Leben gekommen waren. Fünf Vergiftete liegen hoffnungslos darnieder. Das Gas war aus dem Hauptrohr in zwei Kellerwohnungen eingedrungen. Da unter den Bewohnern der Kellerwohnungen Streit entstanden war, hält man es für möglich, daß das Gasrohr an- gefeilt worden ist. Die Untersuchung dauert an.
(Ein Räuberhauptmann erschlägt seine Muller.
Ein Vorfall von besonderer Tragik wird aus dem rumänischen Dorfe Poeni bei Jas^y gemeldet. Ein Dorfbursche, der vor sieben Jahren seine Heimat verlassen hatte und unter die Räuber gegangen war, kehrte in der letzten Zeit als Räuberhauptmann an der Spitze seiner Bande in das Dorf zurück, um an verschiedenen Personen Rache zu nehmen. Im ersten Haus, in das er einbrach, trat ihm in der Dunkelheit eine alte Frau ent« S, die er mit dem Pistolengriff niederschlug, sie einen Laut von sich gegeben hatte. Als die Gefährten des Räubers Licht machten, erkannte dieser in der Frau, die er erschlagen hatte, seine eigene Mutter. Von Verzweiflung erfaßt, suchte er Selbstmord zu begehen. In der Zwischenzeit hatten die Dorfbewohner Gendarmeriebeamte herbeigeholt, von denen sich der Räuberhauptmann festnehmen ließ, ohne Widerstand zu leisten.
Der Schwager des Präsidenten Hoover wegen Verstoßes gegen das Alkoholverbot verhaftet.
In Santa Monica (Kalifornien) wurde Vanneß Liavitt, der Schwager des Präsidenten Hoover, unter dem Verdacht, 19 Flaschen Alkohol z u besitzen, verhaftet. Mit ihm wurde noch ein anderer Mann mit Namen Dailey, ein Kolonialwarenhändler, zur Polizei gebracht. Die beiden Verhafteten wurden dann gegen Stellung einer Kaution von 250 Dollars wieder auf freien Fuß g e - setzt, da sie behaupteten, unschuldig zu fein. Liavitt wurde in dem Augenblick verhaftet, als er den Laden Dailcys durch die Hintertür mit einem Paket verließ. Liavitt behauptete, den Inhalt desselben bis zu dem Augenblick, wo der Beamte es geöffnet hatte, nicht gekanntzu haben, und erklärte, man habe ihm das Paket, umihnzukom- promittieren, unter den Arm geschoben.
(Ein falscher Prinz.
Die Polizei verhaftete in Wien einen Schweizer Staatsangehörigen namens Schweizer, der sich als Sohn eines Erzherzogs und Enkel Kaiser Franz Josefs ausgegeben und in dieser Rolle verschiedene Betrügereien begangen hatte. Er verkehrte längere Zeit in monarchistischen Kreisen, in denen er sogar Vorträge über Legitimismus und Adel in Amerika gehalten hat. Sein schwindelhaftes Auftreten wurde Schweizer anfangs dadurch erleichtert, daß er, der seinerzeit nach Amerika ausgewandert war, dort auf Grund gefälschter Dokumente einen Taufschein auf den Namen Prinz von Gradisca, Herzog von Verdun, Sohn eines Erzherzogs Ladislaus von Oesterreich aus dessen Ehe mit einer Prinzessin Maria von Bourbon, erhalten hatte.
Aus der provinzialhauptfladt.
G i e ß e n, den 27. November 1931.
Oer Weihnachtsmann als Volkswirt.
Armer Weihnachtsmann! Jetzt bürdet man ihm neben dem Geschenksack noch die weitere schwere Last volkswirtschaftlicher Verantwortung auf, schreibt wohl gar auf sein Konto den Ausfall der Weihnachtsgeschäfte in dieser Notzeit. Wieviel letzte Hoffnungen knüpfen sich für die Kreise der Wirtschaft an den Weihnachtsumsah; wie viele Arbeitslose erhoffen — wenn auch nur vorübergehend als Aushilfskräfte — wieder einmal Arbeit zu erhalten.
Leider herrscht aber nicht nur bei den Verbrauchern, sondern auch im Handel überall größte Zurückhaltung. Soweit überhaupt Bestellungen für Weihnachtsaufträge erfolgen, werden nur ganz geringe Mengen gekauft. Durch diese schwierige Lage wird auch das Geschäft in den Rohmaterialien sehr ungünstig beeinflußt. Was für den Handel gilt, trifft auch für eine Reihe von Industrien zu, für die das Weihnachtsgeschäft die ausschlaggebende Rolle ihres Beschäftigungsgrades spielt.
Man denke an die Spielwarenbranche, an der die Arbeiter der ärmsten Industriebezirke, denen sich sonst keine andere Arbeit bietet, interessiert sind. Nach den Zahlen des Instituts für Konjunkturforschung erhebt sich hier das Weihnachtsgeschäft — die Durchschnittsmonatsziffer mit 100 Prozent angesetzt — auf 550 Prozent, bei Bijouterien auf 256 Prozent, bei Parfümerien auf 234 Prozent, und bei Galanteriewaren auf 212 Prozent.
Textilien und Lebensmittel sind bevorzugte Weihnachtsgeschenke. Rekordumsätze weisen die Taschentücher auf. Nimmt man auch hier den Durchschnittsmonatsumsah mit 100 an, so klettert der Absatz im Dezember bis auf 333 Prozent: es folgen Pelze mit 270 Prozent, Trikotagen, Woll- und Strickwaren mit 245 Prozent: Herrenwäsche mit 242 Prozent liegt weit über Damenwäsche mit nur 160 Prozent. Ueberhaupt scheinen für Damenkonfektion und Stoffe die Inventurausverkäufe im Ianuar stark hemmend auf das Weihnachtsgeschäft zu wirken.
Bei den Lebensmitteln entfällt der Löwenanteil auf Konfitüren und selbstverständlich auf Pfefferkuchen, Marzipan und Baumbehang. Hier liegen gesonderte stattstische Zahlen nicht vor, doch wird von einem der größten Psefferkuchen- geschäfte mitgeterlt, daß allein der Dezember- umsah so groß ist, wie der gesamte übrige Iahres- umsah. Dicht hinter den Konfitüren kommt der Umsatz an Wein, der im Dezember die Rekordleistung von 267 Prozent aufweist, während die sonstigen Lebensrnittel nur eine Steigerung auf 137 Prozent erfahren.
Aber nicht nur der Warenumsatz ist volkswirtschaftlich bedeutsam. Der Transport der Gütermengen und des Personenverkehrs, die Beförderung der Millionen Postpakete durch die Bahn bedeuten gleichfalls ein starkes Einstellen von Aushilfskräften im Bahn- und Postverkehr. Man denke weiter an die vielen Aushilfskräfte beim Verkauf und Verpacken der Waren, beim Versand, an die Fuhrunternehmungen, die in dieser Zeit Fahrer, Mitfahrer und Austräger in gesteigertem Umfang« einstellen müssen, um sich die Bedeutung des Weihnachtsgeschäftes für den Arbeitsmarkt klarzumachen.
Winterhilfe ist der Rus, der uns in dieser Zeit bitterster Not überall entgegenschallt und lebhaften Widerhall findet. Belebung und Förderung des Weihnachtsgeschäftes mit allen zu Gebote stehenden Mitteln ist auch eine Form der Winterhilfe. Mögen alle Kreise, Behörden, Wirtschaft und Käuferschaft — neben der unwandelbaren religiösen und sittlich- ethischen Bedeutung des Weihnachtsfestes — den ungeheuren volkswirtschaftlichen Wert dieses Krisenweihnachten sich vor Augen halten.
M.-W.
Was andere können ...
Die „Kauft britische Waren"-Kampagne wurde vom Prinzen von Wales eröffnet, der aus Birmingham einen Rundfunkappell an das britifche Volk richtete, englische Waren zu kaufen, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Der Staatssekretär für die Dominions, Thomas, bezeichnete in einer Rede diese Kampagne als die größte, die je im Frieden in England unternommen worden sei. Er bemerkte, in den letzten Jahren habe das Bestreben, Produkte des britischen Reiches zu kaufen, in bemerkenswerter Weife zugenommen. Der Feldzug spiegle die feste Entschlossenheit des britischen Volkes wider, die Hilfsquellen des Reiches bis zum äußersten zu ent- wickeln.
Und Deutschland? Haben wir weniger Arbeitslose als Großbritannien? Haben wir mehr Geld, unsere Arbeitslosen zu unterstützen, als Großbritannien? Sind deutsche Waren minderwertiger als ausländische, so daß der Import ausländischer Waren für Deutschland eine Notwendigkeit ist? Wann endlich ertönt von berufener Stelle die Parole „Deutsche,
kauftdeutscheWaren!"? Und wann wird sie befolgt?
2110 (Sfuhierenöe in Gießen.
Von der Pressestelle der Landes-Universität wird mit geteilt: Die Gesamtzahl der Studiere nden der Landes-Universität, ausschließlich Gasthörer, beträgt im lausenden Semester 2110. Im Wintersemester 1930/31 waren 1925 immatrikuliert, im Sommersemester 1931 — 2131.
Daten für Samstag, 28. November
1830: der Komponist Anton Rubinstein in Wechwotynetz geboren; — 1881: der österreichische Dichter Stephan Zweig in Wien geboren; — 1898: der Dichter K. F. Meyer in Kilchberg gestorben.
Bornotizen.
— Tageskalender für Freitag. Stadttheater Gießen: „Marguerite : 3", 20 bis 22.15 Uhr. — VHC.: Außerordentliche Hauptversammlung bei Hopfeld. — Caf6 Leib: 16 und 20 Uhr, Werbeveranstaltung für Union-Briketts. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Der Kongreß tanzt". — Astoria-Licht- spiele, Seltersweg: „Im Schatten oon Paris", „Wild-West-Bummler" und „Ein Pechtag".
— Farn ilienabend der Lukasge- m e i n d e. Nächsten Sonntag, 29. November, 20 älhr, findet im Lukassaal ein Familienabend der Lukasgemeinde statt. Der zur Zeit hier in der Seelsorge an den Krankenanstalten tätige Pfarrer i. R. Groh, ein geborener Oberhesse, der von 1887 bis zum Ausbruch des Weltkrieges als Missionar der Basler Mission an der Goldküste arbeitete, wird über feine Erlebnisse im Missionsgebiet einen Vortrag halten. Gesangliche Darbietungen werden den Vortrag umrahmen. (Siehe heutige Anzeige.)
— Der Kanarienzucht- und Vogelschuhverein Gießen und Umgebung veranstaltet am Sonntag, 29. November, im Restaurant Andres, Sonnenstraße, eine Kanarien- Ausstellung mit Vogelverkauf, Verlosung und Preisschießen. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
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** ErgänzungswahlenzurJndustrie. und Handelskammer Gießen. Bei den gestern durchgeführten Ergänzungswahlen zur Industrie- und Handelskammer Gießen wurden für den Bezirk Gießen-Stadt Brauereibesitzer Waldemar Denninghoff und Kaufmann Jakob Maternus, für den Bezirk Lich-Hungen Brauereidirektor Hans I h r i n g lLich) gewählt.
** (Ein Achtzigjähriger. Schuhmacher- meister Jakob Gerhard, Lindengasse 1, begeht am morgigen Samstag, 28. November, seinen 80. Geburtstag.
** Eine Siebzigjährige. Am morgigen Samstag kann Frau Minna Rausch, wohnhaft Steinstraße 78, in geistiger und körperlicher Frische ihren 70. Geburtstag feiern. Die Jubilarin, die heute noch ihren Beruf als Köchin ausübt, ist in Gießener Gasthäusern, wie auch in Privathaushalten eine bekannte Persönlichkeit und erfreut sich allgemeiner Wertschätzung.
** Vortrag im Englischen Seminar. Man schreibt uns: Am Montag, 30. November, 20.15 Uhr, wird auf Veranlassung des Englischen Seminars der Landesuniversität die Lektorin für amerikanische Literaturgeschichte an der Berliner Universität, Frau Dr. Harnack-Fish im Hörsaal des Kunstgeschichtlichen Instituts (Ludwigstraße 34) einen Vortrag in englischer Sprache halten über das Thema „Der amerikanische Mittelwesten". Seit dem amerika- nischen Bürgerkrieg hat sich der Schwerpunkt der Vereinigten Staaten vom Ostrand hinweg immer mehr nach dem mittleren Westen verlagert. Dort wurde Abraham Lincoln geboren, dort lebte Carl Schurz; es ist das Land der großen Farmen und der jungen Industrien, das Dichter wie Carl Sand- bürg und Sherwood Anderson besingen. Es ist das Land der typischen amerikanischen Kleinstädte und der modernen Großstädte^ die Komödien wie Sinclair Lewis' „Babbitt" und Dreisers amerikanische Tragödien in sich bergen. Frau Dr. Harnack-Fish stammt selbst aus dem Staate Wisconsin und schloß ihre akademische Bildung an der dortigen Staatsuniversität, eine der größten des Landes, ab. Es wird von großem Interesse sein, eine geborene Amerikanerin über diese interessanten kultur- und literaturgeschichtlichen Entwicklungen sprechen zu Horen. Näheres in der Anzeige in der Samstag- Nummer.
** Fe st genommen. Wegen Diebstahls wurde eine Hotelangestellte festgenommen. In ihrem Besitz fand man eine größere Menge Tafelsilber und Hotelwäsche.
Erweitertes
Schöffengericht Gießen.
* Gießen, 25. Nov. Ein Vater und seine Tochter standen hinter verschlossenen Türen unter der Anklage der Blutschande. Der Vater touroc unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von drei Iahren zu zwei Iah-
ren Zuchthaus, die Mitangeklagte Tochter zü drei Monat Gefängnis verurteilt.
Unter Aufgebot zahlreicher Zeugen wurde barm gegen den früheren Postagenten K. aus Selters verhandelt, der des Verbrechens im Amt beschuldigt wurde. Bei der Nachforschung nach nicht angekommenen Briefen stellte sich heraus, daß der Angeklagte mehrere ihm als Postbeamter an- vertraute Briese unterdrückt hatte, und daß er in zahlreichen Fällen m.t eingezahlten Zahlkarten- und Postanweisungsbeträgen geschoben und zwecks Vertuschung dieser Schiebungen das zur Kontrolle der Einnahmen bestimmte, aus Ueberweisungs- blättem bestehende Annahmebuch unrichtig geführt hatte. Der Angeklagte gab an, daß ihm aus der Postkasse bares Geld und Postwertzeichen im Werte von mehreren hundert Mark gestohlen worden seien, die zu ersetzen er sich verpflichtet fühlte. Da ihm eigene Mittel hierzu fehlten, hat er zur Verdeckung dieses Fehlbetrages jeweils eingelieferte Zahlkarten und Postanweisungen dem ordnungsmäßigen Postverkehr auf eine gewisse Zeit entzogen und diese erst mit dem auf spätere Zahlkarten und Postanweisungen eingezahlten Geld zur Ablieferung gebracht. So verfuhr er mehrere Monate hindurch. In einzelnen Fällen scheute er sich sogar nicht, das vom Einzahler aus- gefüllte Datum abzuändern bzw. die ursprüngliche Aufgabenummer abzuändern. Wegen schwerer Urkundenfälschung, Amtsunterschlagung und Unterdrückung von Briefen wurde der Angeklagte zu einer Gesamtstrafe von einem Iahr zwei Monat Zuchthaus verurteilt.
Oie Wetterlage.
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Donnerstag' dt. 26. florembtr t/Ai
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Wettervoraussage.
Unter fallendem Barometer hat in unserem Bezirk Südwestluft das milde, regnerische Wetter fortbestehen lassen, während im Osten der Zustrom kontinentaler Luft unvermindert zu Frost führt. So steigen in Westdeutschland die Temperaturen bis zu 10 Grad über Null an und gehen im Osten bis zu minus 5 Grad zurück. Der Kern des Atlantiktiefs hat feit gestern seine Lage kaum verändert, wohl aber über Frankreich und Deutschland Ausläufer vorgestreckt. Sie werden den Herantransport ozeanischer Luft fordern, der noch unvermindert an dem südlichen Teil des Fallgebietes über dem Atlantik zu erkennen ist. Infolgedessen ist vorläufig noch kein beständiges Wetter zu erwarten. Die Temperaturen gehen zunächst etwas zurück und die Wolkendecke reißt auf. Später dürfte aber im Gefolge einer neuen Warmluftwelle wieder Anstieg und zeitweise auch stärkere Bewölkung erfolgen.
Aussichten für Samstag: Südwestwinde, wechselnd wolkig mit vorübergehendem Aufklaren, noch schauerartige Niederschläge, etwas kühler.
Coffeinfreier Kaffee Hag: niemals schädlich, immer vorzüglich.
Coffeinfrei und IHlag, darauf kommt’s an!
dick
v
m. /<T*e
( JO
ist eine echte
Garbäty- Cigarette, gleichwertig mir, der berühmten
'dick rund
KÖNIGIN VON
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