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Aus Oer Provinzialhaupfstadt.
Dietzen, den 27.3ult 1931.
Oie Ledigensteuer.
Betrachtungen einer Statt.
Die Vedigensteuer, mit der Deutschland seine Rotlage zu beheben gedenkt, ist in einem Lande, da- von 70 Ministern und 2500 Abgeordneten regiert wird, ein kläglicher Notbehelf und eine unverdiente Härte. ,
Sie trisst die Mädchen dabei am unbilligsten, denn sie besteuert einen Zustand, den die Betroisc- nen mit allen Kräften zu überwinden trachten.
Dabei beweist die etatlftit dah der HeiratS- wille trotz der bitteren Not keineswegs zurück- gegangen ist.
3m Gegenteile Die Zahl der Eheschließungen nimmt ständig jju, und eine weise Nogierung hatte vielleicht die standesamtlichen Gebühren erhöht, um den übereilten und unsinnigen Heiraten ein Ziel zu setzen.
Man muh den Gründen nachgehen, au- bencn viele junge Männer von heute den Gang zum Standesamt an tret en, der doch eigentlich der wichtigste und verantwortung-reichste im Leben sein soll.
Manche heiraten, weil ihr« Freunde auch geheiratet haben.
Manche heiraten au» Geltungsbedürfnis oder Prahlerei: Sie haben Im Fußball den Geaner be- siegt, folglich haben sie auch hier Gelegenheit, sich al- Lieger zu zeigen.
Manche, besonders die 2k L ter en, heiraten ander Erwägung herau-, eine Stütze unZ> Hilfe im Hause zu haben. Sie haben erfahren, daß ihr« Wäsche drauhen mit Thlvr gewaschen wird, und dah man beim WirtShau-e'sen keine Rücksicht auf ihren geschwächten Magen nimmt.
Manche heiraten, um ihren Freunden keinen Anlaß mehr zu Neckerei Zu geben, und um vielleicht den vielen Frauen zu entgehen, die alle eine sogenannte gute Partie für sic wissen.
Manche beiraten aus Groll gegen die Frauen! Nachdem sie durch einige unharmonische Erlebnisse gegangen und zeitweise fast au- dem Geleis« geworfen stnd, und sich nun ganz elend fühlen, müssen sie (jemanden haben, an dessen Schulter sie ihren Kopf legen und dem sie ihr Leid klagen können
Manche heiraten, damit die Frau auch fernerhin beruflich tätig bleibt und abends da» Fleisch mitbringt, dah sie selber bezahlt und selber kochen muh.
Manche aber heiraten auch au» dem alten schönen Grund, weil sie das Mädchen ihrer Wahl über alle» lieben und mit ihm gemeinsam den Kampf de» Leben» aufnehmen wollen. Die aber scheinen die wenigsten zu fdn.
Und so lange in unserm gärenden Zeitalter di« Ansichten über Liebe und Gbe sich in solch unsicheren Dtchnen bewegen, sollte man die Ledigen stützen und halten und ihre Entschlüsie durch ungerechte Abgaben nicht noch mehr überstürzen.
Dadurch könnte man auch die beängstigende Kurve der Ehescheidungen erheblich senken und den Weg zu einer gesunden und notwendigen Devolke- rung-politik anbahncn. M. A.
Taten für Montag, 27. Juli.
Sonnenaufgang 4.41 Uhr. Sonnenuntergang 20.21 Uhr. — Mondaufgang 19.57 Uhr, Monduntergang 1.36 Uhr.
1830: Beginn der Pariser Iulireoolution: — 1861: der Schriftsteller Fritz von Ostini in München geboren; — 1924: der italiensche Musiker Feruccio Bufonl In Berlin gestorben.
Keine Verlängerung der OevisenablieferungSfrist.
WTB. Die Frist zur Ablieferung oder Anzeige von Devisen im Gesamtbeträge von 20 000 RM. und mehr läuft nur noch bis zum 2 9. Juli 19 31 und wird nicht verlängert. In einer weiteren Durchführungsverordnung ist bestimmt, dah Ehe- ?.atten, die nicht dauernd voneinander getrennt leben, erner Eltern und die mit ihnen in Häuslicher Gemeinschaft lebenden Stinbcr ihre Devifcnbetragc zu- fammenzurechnen haben und daß anmeldungspslich» tig auch Währungskonten bei inländischen Kreditinstituten sind.
Zu der von mehreren Berliner Zeitungen gebrachten Meldung, wonach der Ausruf der Devisen- bestände unter 20 000 RM. unmittelbar bevvrstehe,
Bornotizen.
— Tayeskalender für Montag. Gwerbeverein Gießen: 2015 Uhr. Hauptversammlung im Krausmüllersaal. Goethe st raße 7. — FGF: 20.30 Uhr, Hauptübung. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße „Liebe auf Befehl", auf der Bühne „Die Könige aller Perch-Sensationen".
erfährt DDB. von zuständiger Seite, daß darüber noch keine festen Beschlüsse gefaßt worden find.
Vermögenssteuererklärung und Gteueramnestie.
verlängerte Anmeldefrist.
WTB. Wie bas Reichsfinanzministerium mlttellt werden die Fristen für die Abgabe der Der- mögens st euererklärung, für die Anzeige von Beteiligungen und für die Steuer- a m n e ft t e allgemein bis »um Ablauf des 31. August verlängert. Zu den Vorschriften über die Anzeige von Beteiligungen und über die Steueramneftie werden demnächst eingehende Durchführungsbestimmungen erlassen werden.
Gewitter über Oberheffen.
Ein Tode-vpfer.
öm schwere» Gewitter ging am SamStag gegen 16 Uhr über Sieh en und dem nördlichen Teile der Provinz Oberhesien nieder. Unter heftigem Sturm brachen stark« Regengüsse, zum Tel vermischt mit Hagelschlag, über unsere Stadt herein und 'erreichten eine Stärke, wie man sie seit Jahren hier nicht beobachtet hat. Zeitweise waren der Hagel und Regen so stark, dah die Sicht auf weitere Sntsernung behindert war. Der gewaltige Sturm rih in den Anlagen mehrfach Zweige von den Bäumen und splitterte reichlich dürreS Holz ab, sonst aber ist unS bisher von Schade« nicht» bekannt geworben, obwohl mehrfach starke Schläge de» Ditze» zu bemerken waren. Da» Gewitter zog ziemlich tafch heraus und war vn verhältnismäßig kurzer Zeit bereit» weiter- gezogen.
Au» der Provinz liegen un» über Gewitterschaden bisher nur zwei Berichte vor. 3n Lauterbach fuhr «jn kalter Blitzschlag in die dortige Jugendherberge, zum Glück entstand aber weiter kein Schaden. Dagegen forderte da» Unwetter vn der Näh« von Stockhausen bei Lauterbach ein junge» Menschenleben zum Opfer. Dort war die 17 Jahre alte FeDarbeiterin» Rosa Dien au» Blankenau in Gemeinschaft mit einem Knecht bei Erntearbeiten auf dem Felde beschäftigt. Als da» Gewitter losbrach, suchten der Knecht und das Mädchen unter einer naben Eiche Schutz vor den starken Regengüssen, infolge der gewaltigen Donnerschläge wurden kurz darauf die Pferde unruhig und versuchten sich loSzureihen, so dah der Knecht zu seinen Tieren! lief, um sie zu beruhigen. Kaum hatte er sich von der Siche entfernt, erf» ein Blitzschlag in den Daum fuhr und von dem Stamm auf da» Mädchen übersprang, da» auf der Stelle getötet wurde. Der Knecht und die Pferde blieben unversehrt. Der Dorfall sollt« erneut dazu mahnen. bei Gewitter- nicht unter Sichen Schutz zu suchen.
•• Dom IugendherbergSwerk in Gießen. Die vor einigen Wochen in unserer Stadt durchgeführten Sammlungen zum Testen des Deutschen IugendherbergSwerk» ergaben stattliche Beträge. So brachte die durch Mitglieder der (Siebener Zugendbünde veranstaltete Straßensamm- lung 424,05 Mk. ein, während die durch die Gießener Dolks» und höheren Schulen vorgenommene HauSsammlung sogar 756,03 Mk. ergab, gewiß ein Zeichen dafür, daß man auch in unserer Stadt die große Bedeutung de» Herbergswerks für unsere deutsche Jugend erkannt hat. Der Dorstand der Ortsgruppe Gießen des Reichsverbandes für Deutsche Jugendherbergen beschloß in seiner Sitzung vom Donnerstagabend, diese Beträge insbesondere zum Ausbau der Zugendherbergen in Gießen und auf dem Hoherodskopf zu verwenden. Den sammelnden Schulen werden als Anerkennung für ihre Sammelarbeit 10 Prozent der Beträge zu Wanderzwecken überlassen. Für die Gießener Herberge ist die Anschaffung von neuen Decken mit Hilfe der Sammelgelder ermöglicht, während für die Hoherodskopfherberge ebenfalls neue Decken und Schlafsäcke angeschafft werden können und außerdem an die Fertigstellung eines Holzschuppens gedacht werden kann. Ein Teil des Geldes soll für unvorhergesehene Arbeiten zu
rückgelegt werden. Nach einer Mitteiluna de» Vorsitzenden der Ortsgruppe Dießen, ©tuMenrat Dr Flvrke, Ist gegenwärtig eine starke Zunahme in der Wanderbewegung sestzustellen. Da» wirkt sich insbesondere darin au», daß die Anforderung von Bleibenausweisen für jugendliche Wanderer bi» 20 bzw. bi» 25 Zähre gegen voriges Jahr erheblich zugenommen hat.
** Fallschirmabsprung im Geßener Flughafen. Am SamStagnachmittag hatten sich im Gießener Flughafen sehr viel« Besucher eingefunden, die Zeuge eine» Fallschirm absprun- gcS fein wollten. Der Absprung wurde aller» ding» durch das schnell hercinbrechend« Gewitter wesentlich verzögert und konnte erst später al» Ursprung sich gedacht war. durchgeführt werdet!. Fräulein von Witte sprang au» etwa 800 Meter Höhe ab und gelangte wohlbehalten, allerdings in ziemlicher Sntsernung vom Flughafengebäude, auf der Erde an.
ee Rentenauszahlungen in voller Höhe. Um etwaigen Zweifeln zu begegnen, weist das Rcichspostministcrium darauf hin daß an den Postschaltern Militäroersurgungsgcbüymiste sowie die Unfall, und Invalidenrenten an den üblichen Zahltagen in voller Hohe zur Auszahlung gelangen.
•* Unterstützung von Dolksbüche- reien. Wie da» ÄrctSamt Gießen im neuesten Amtsverkündigungsblatt mitteilt, können Gemeinden. die eine -Volksbücherei unterhalten, im Falle der IlnterstützungSbedürlligkeit Bücher ander Rickertschen Stiftung, die durch die Gesellschaft für Volksbildung (Berlin NW 40, Lüneburger Straße 21) verwaltet wird, erhalten. Au» dieser Stiftung stehen 50 000 Volk-- und Jugend - schriften zur Beringung, von denen sich die Antragsteller nach Bedarf auSwählen können. Die Bücher werden zum Teil völlig unentgeltlich abgegeben.
Amtsgericht Gießen.
Nach der jüngst ergangenen Verordnung de» Reichspräsidenten zur Bekämpfung der politischen Ausschreitungen ist daS Anschlägen von Plakaten politischen Inhalt». wozu auch Einladungen xu politischen Versammlungen — um eine solche Einladung handelte o» sich im Fragesall — gehören, so lange verboten, als sie dem xuständigen KreiSamt zur Kenntnis nicht Vorgelegen haben. Der Angeklagte soll gegen diese Vorschrift verstoßen und in einem Nachbarort derartige Plakate an Gemeindebäusern an» geklebt haben. Er räumte letzteres um umwunden ein, will ober den einschlägigen Vorschriften nachgekommen sein. Die Beweisaufnahme ergab, daß der Angeklagte bei dem zuständigen Bürgermeister wegen Anberaumung einer politischen Versammlung erschienen war. Dieser gab als Zeuge schließlich auch die Möglichkeit zu, daß da» Plakat ihm bei dieser Gelegenheit zur Kenntnisnahme vorgelegen habe, so daß tem Angeklagten al» Schuld nur noch die Tatsache angerechnet werden konnte, daß er sich an die falsche Behörde, an den Bürgermeister anstatt an da» Kreisanrt. gewandt hat. Der geschilderte Vorgang spielte sich indessen Cura nach dem Erscheinen der eingangs erwähnten Verordnung ab. Der Bürgermeister selbst wußte noch nicht recht Bescheid und konnte auch solchen nicht geben. Die hessischen Ausführungsbestimmungen sollen noch gar nicht erschienen gewesen sein. Vach alledem tonnte sich das Gericht, auch wa» die Zuständigkeit der angerufenen Behörde anlangt, von der Schuld des Angeklagten nicht überzeugen und sprach ihn gemäß § 59 StGB. frei.
Ein Arbeitsloser wurde im Wald abseits vom Wege von einem Hilfsförster unter Verhältnissen angetroffen, die auf einen vollendeten oder beabsichtigten Forstfrevel schließen liehen. Zn dem folgenden Wortwechsel erging sich der Angeklagte hinsichtlich der Bewertung der Dienstobliegenheiten des ForstpersonalS in abfällige Bemerkungen, die fraglos eine Beleidigung des Hilfsförsters enthielten. Sie brachten dem Angeklagten eine ledialich mit Rücksicht auf die Notlage, in der er sich befand, geringe Geldstrafe ein.
Ein anderer Arbeitsloser kaufte dahier auf Ratenzahlungen für 130 Mark einen nach Angabe des KleideryandlerS preiswerten Anzug, verkaufte ihn aber alsbald wieder für nur 20 Mark. Rach Lage der Verhältnisse war e» offensichtlich, daß der Angeklagte von vornherein wußte, daß er den Anzug nicht werde bezahlen können: er versicherte aber dem Verkäufer seine Zahlungsfähigkeit und seinen guten Willen, zu zahlen, und
zwar geschah die» in Täuschungsabsicht. 3n Wirklichkeit kam es ihm ausschließlich darauf an, in den Besitz von Geld, bzw. GeldeSwert zu gelangen. Das Urteil fiel auch hier mit Rücksicht auf die Notlage, in der sich der Angeklagte befand, milde au». Es lautete wegen Betrugs auf eine namhafte Geldstrafe.
Strafkammer Giehen.
• Gießen, 24. 3ull Der Führer eine» Lastkraftwagen» war durch da» Amtsgericht Friedberg zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er an einer Stelle der Fahrbahn, an der die Straße durch angefahrene Materialien sehr verengt war. mit unverminderter Geschwindigkeit an einem Bulldvgg. der zwei Anhänger zog, vorbeigefahren war und dabei den einen Anhänger derart angefahren hatte, daß durch den Anprall der Bulldoggwagen herumgerissen wurde und quer über die Straß« zu stehen kam. Seine xum Zweck« der Freisprechung verfolgte Berufung Ritte keinen Erfolg. Da sich auch herausstellt«, daß der Führer de» BulldoggS durch den Zusammenstoß am Fuße und im Rücken leicht verletzt worden war, wurde der Angeklagte auch wegen fahrlässig«? Körperverletzung xu einer Geldstrafe von 25 Mark, evtl. 5 Tage GelängniS verurteilt.
Der Kassenleiter einer Nebenstelle de» Arbeitsamt» Gießen, der mehrer« hundert Mark unterschlagen hatte, war durch da» Amtsgericht W- , tenstadt zu »Monaten Gefängnis verurteilt worden. In der Zwischenzeit yat er den der ReichSanstalt für Arbeit-Vermittlung und Arbeitslosenversicherung entstandenen Schaden wieder ersetzt. Mit seiner Berufung wollte er eine Ermäßigung der Strafe erreichen. Di« heutig«! Verhandlung ergab aber nichts, das das unredliche Verhalten de» Angeklagten in milderem Lichte erscheinen Neh. Da« Gericht verwarf kosten- fällig die Berufung, billigte aber dem Angeklagten unter Setzung einer Bewährungsfrist bedingten Strafaufschub zu.
Ein Strafgefangener, der wegen andauerndes LarmenS In seiner Zelle die Ruhe und Ordnung in der Anstalt empfindlich störte, sollte au» seiner Schlafzelle in vicherheitSarrest verbracht werden. Auf dem Wege zur Arrestzelle leistete er ben Strafanstaltsbeamten hartnäckigen Widerstand, In der Arrestzelle zerschlug er sämtliche» dort befindliche Inventar. Wegen Widerstand» und Sachbeschädigung hatte da» Amtsgericht Butzbach gegen ihn auf eine Gefängnisstrafe von 1 Monat erkannt. In der heutigen Verhandlung bezeichnete der ärztliche Sachverständige den Angellagten als einen Psychopathen, dessen vorliegende Vergehen unter Rücksicht hierauf milder zu beurteilen feien. Unter Aufhebung de» erstinstanzlichen Urteil» wurde der Angeklagte jetzt zu einer Gesamtstrafe von 16 Tagen Gefängnis verurteilt.
Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
Das AmtSverkündigungSblatt Nr. 52 vom 24. Juli enthält: Stand der Maul- und Klauenseuche in Hessen. — Unterstützung von Volksbüchereien. — Die Erhebung einer Bier- steuer. — Die Erhebung einer Vergnügungssteuer in der Gemeinde Grün berg. — Dienstnachrichten.
Rundfunkprogramm.
Mittwoch, 29. Juli.
7.30 Uhr: Bad Bertrich: Frühkonzert deS Kur- orchesterS. 12: Schallplattenkonzert. 12.20: Schloh- platz Stuttgart: Promenadenkonzert. 15.20: Stund« der Jugend. 16.30: NachmittagSkonzert deS Rundfunkorchester». 18.15: „Warum ist die neue Kunst so schwer verständlich?" Vortrag von Dr. Theo Wiesengrund-Adornv. 18.45: „Umsturz in der Literaturgeschichte", Vortrag von Dr. Elchinger. 19.15: Russische Volkslieder. 20: Kursaal Eann- ftatt: Abendkonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 20.45: Versuchung. Ein Hörspiel in acht Vorgängen von Otto Kindler. 22.15: Zeitbericht. England und die Abrüstung.
Verantwort!. f. d. Feuilleton: i. V. Dr. Lange.
Wer Hilst der HauSsrau? Wieviel mühevolle Arbeit gibt cS nicht tagtäglich für die Hausfrau! Aber wieviele Mittel gibt eS auch, sich diese Arbeit zu erleichtern! Zum Beispiel: — alle gute Wäsche wäscht man müheloser und schneller un reichen Schaum der guten Cur Seifenflocken. Diese sind so billig, daß viele Hausfrauen sich auch die große Wäsche durch eine Handvoll Lux Seifenflocken im Waschkessel erleichtern. 4891V
^ßi//igsteP und bequemsten ßpennstoff-r^K±
DtffkeffsiK
Kein Rauch, kein Raß. heinejch/acken
Tausende werden durch das morgige
D. R.e. M.
D. R. P. engem.
Große Ereignis
in Erstaunen gesetzt
Charlie Chaplin
Kat
kommt nach Gießen
(nicht im Film, aber in Lebensgröße)
4877
Wenn Sie Drula- Blelekwacks anwenden, dann hab Sie die Beruhe, daß Ihre ruD
ommer- prossen u. Hautunrei
nigkeiten restlos verschw’nden (2.50). War: Enqslapotkeks.
Der Kleinbinder„Original Fahr“
AuSkünitetnRechiS-, Straf*. tramiL-ange- legendenen, Gesuche. Bertrüge. Beobach* lungert Ueberwachg. und Crrmh:lungen vreiSw- streng dtskr. u. an all. Orten ert. it erledigt Detektiv- Barexn-u.Aesknettei IskXSeri.Bdln- kein, Knrstr. 17.
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