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Der Voranschlag der Evangelischen Kirchengem?inde für 1931.
Die Gesamt-Kirchengemeindevertretung der Evangelischen Gemeinde Gießen hielt gestern abend im Markussaal ihre diesjährige ordentliche Tagung ab. Nachdem der Dor sitzende, Pfarrer Bechtolsheimer, den Bericht über das Gcmeindeleben im Jahre 1930 erstattet hatte, wandte man sich der Beratung des Voranschlags für 1931 zu. Der Haushaltsplan wurde nach längerer 'Aussprache, bei der auch wichtige Fragen des kirchlichen Gemeindelebens besprochen wurden, im ersten Teil auf 115 304,54 Mark je in Einnahme und Ausgabe, im zweiten Teil auf 15 477,36 Mark festgestellt (im Etatsjahr 1930 schloß der Teil I des Haushalts mit 134 477,31 Mark, der Teil II mit 28 979,13 Mark ab). Die Ermäßigung im Voranschlag 1931 wurde durch weitgehende Sparmaßnahmen an allen Positionen des Haushaltes ermöglicht, wobei auch eine Reihe von Wünschen, die an sich als durchaus berechtigt von der Versammlung anerkannt wurden, bis zur Wiederkehr günstigerer Verhältnisse zurückgestellt wer- den mußten. Die Lokalkirchensteuer wurde für das neue Haushaltsjahr auf 95 079 Mark, gegen 124 869 Mark im Vorjahre, veranschlagt. Von weiten Kreisen der evangelischen Kirchengemeinde wird wohl mit Genugtuung begrüßt werden, daß die Ge- sanUkirchcngemeindcvertretung mit Rücksicht auf die schwierigen Zeitverhältnisse einem Mehrheitsbeschluß des Gesamtkirchenvorstandes zust.mmte, nach welchem der Prozentsatz der Lokalkirchen- steuer von 6,5 auf 6 Prozent ermäßigt wurde. Diese Herabsetzung des Steuersatzes, die man anderen öffentlichen Körperschaften als gutes Beispiel dringend zur Nachahmung empfehlen kann, wurde mit 58 gegen 26 Stimmen gutgcheißen.
Kreisfeuerwehr-Verbandstag in (Ziehen.
Am Sonntag fand im „Thüringer Hof" in Gießen der 11. Verbandstag der Freiwilligen Feuerwehren im Kreise Gießen statt. Von 18 Feuerwehren waren 36 Vertreter erschienen. Der Vorsitzende, DranD- inspektor Wenzel, Gießen, begrüßte die Teilnehmer, besonders den Vertreter des Kreisamtes, Stadt-Branddirektor Braubach und den Kreisfeuerwehr-Inspcktor Dickore. Der Vorsitzende erstattete sodann den Bericht über das 10. Geschäftsjahr, aus dem hervorging, daß dem Verband zur Zeit 19 Wehren mit 1870 Mitgliedern angehörcn. 3m Geschäftsjahr fanden ein Frühjahrs- und ein Herbst-Verbandstag, sowie fünf Sitzungen des geschäftsführenden Ausschusses statt. 3m Anschluß an den 3ahresbericht wurden die vorgefchlogenen Satzungsänderungen genehmigt. Der bisherige Beitrag der Wehren an Kreis und Provinz wird beibehalten. Sodann entwickelte sich eine rege Aussprache über die in vielen Orten im Sinne des Feuerschutzes sehr ungenügenden Räumlichkeiten frei Filmvorführungen. Außerdem wurde darauf hingewiesen, daß auch bei Theateraufführungen in überfüllten Sälen wenig in bezug auf Feuersicherheit getan wird. Der Vertreter des Kreisamtes stellte in Aussicht, daß dementsprechende Maßnahmen ergriffen werden, insbesondere sckllen die Veranstalter von der Polizei angehalten werden, für
ausreichenden Feuerschutz zu sorgen. Der nächste Kreisfeuerwehrtag soll am 12. 3uli in Lang-Göns stattfinden, da an diesem Tage die dortige Wehr das 50. Stiftungsfest feiert. 1932 soll der Kreis- scucrwehrtcg in Gros.en-Buseck abgehalten werden.
Taten für Samstag. 28. März.
1483: der Maler Raffael Santi in Urbino geboren. — 1749: der Mathematiker und Astronom P. S. Graf Laplace geboren. — 1916: der Publizist und Verleger Georg Hirth in Tegernsee gestorben.
Bornotizen.
— Tageskalender für Freitag. Stadttheater: „Feurio!", 20 bis 22.30 Uhr. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Einbrecher". — Astoria Licht- spiele: „Der Klub der Besessenen" und „Rivalen der Berge".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Heute, 20 Uhr, Wiederholung des Lustspiels „Feurio!" von Bernhard Blume unter der Spielleitung von Peter Fassott. — Sonntag, den 29. März, 14 Uhr, zum letztenmal als geschlossene Vorstellung für die Gewerkschaften das Schauspiel „Rose Bernd" von Gerhart Hauptmann; 18.30 Uhr als Fremdenvorstellung ebenfalls zum letztenmal die lieblose Komödie „Volpone" von Ben Jonson in der Bearbeitung von Stefan Zweig unter der Spielleitung von Peter Fassott; kleine Preise. In Vorbereitung als Uraufführung von Arthur Schnitzler: „Im Sfiel der Sommerlüfte" am Samstag, 4. April, im Freitagabonnemcnt.
— Die Gießener Hochschulgefellschaft veranstaltet am morgigen Samstag, 20.30 Uhr, im Saale des neuen Sludentenhauses einen Vortragsabend. Professor Dr. Mombert spricht über das Thema „Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise". Im Anschluß an den Vortrag soll eine Aussprache stattfinden. (Siehe Anzeige vom Montag.)
** Fremdenvorstellung int Stadt- theater. Man schreibt uns: Das Programm der sonntäglichen Fremdenvorstellungen sieht für Sonntag, 29. März, die Aufführung von Ben Jansons liebloser Komödie „Volpone" in der Bearbeitung von Stefan Zweig unter der Spielleitung von Peter Fassott vor. Die Intendanz macht darauf aufmerksam, daß diese Fremdenvorstellung die letzte Aufführung der Komödie „Volpone" ist. Beginn der Vorstellung 18.30 Uhr, Ende 21 Uhr. — Von 14 bis 17 Uhr wird in einer geschlossenen Vorstellung für die Gewerk- schäften zum letztenmal Gerhart Hauptmanns „Rose Bernd" aufgeführt.
•• Preußisch-Süddeutsche Staats- lotterie. Rachdem die letzte Klasse der 36. (262.) Lotterie beendet ist. läßt sich feststellen, daß alle Befürchtungen, die an die Wiedereinführung des Vorkriegspreises geknüpft wurden — wie man uns schreibt — nicht eingetroffen sind; die Lose sind fast restlos verkauft worden. Dies mag als Beweis dienen, wie sehr das Publikum sich bewußt ist, daß durch die verdreifachte Vermehrung der Mitlelgewinne das Spiel wesentlich lohnender geworden ist. Wenn man von den Einsahgewinnen absieht, so sind diesmal in unfern Bezirk, im Vergleich zu den früheren Lotterien, eine mindestens dreifache Anzahl mittlerer Gewinne gefallen, daneben auch einige größere Gewinne. Das hat außerordentlich belebend gewirkt, so daß die Rachfrage nach Losen
für die am 20. und 21. April beginnende 1. Klasse der 37. (263.) Lotterie sehr groß ist. (Siehe heutige Anzeige.)
" Allgemeiner Deutscher Frauenverein, Ortsgruppe Gießen. Am Montagabend sprach in dec Gießener Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen JrauenvereinS Professor Dr. Mombert über „Das Sparen in seiner volkswirtschaftlichen Bedeutung". Er ging davon aus, daß im allgemeinen die Beträge, die gespart werden, nicht dem Verbrauch entzogen uxtjcn. Denn auch diejenigen, die mit den ersparten Mitteln von Banken und Sparkassen Kredit erhielten, würden ihn dazu verwenden, um Waren zu kaufen. Rur wenn man die ersparten Mittel in der Schublade aufhebe. dann entziehe man sie dem Verbrauch, und damit entstünden ungünstige Wirkungen auf das Wirtschaftsleben. Das gleiche könne auch Vorkommen, wenn als Folge von Kapitalfehlleitungen die ersparten Beträge von den Kreditnehmern nicht nutzbar gemacht werden könnten. Hier könne dann das Svaren ähnlich wirken, wie die Kapitalflucht. Der Vortragende zeigte Dann, welche Bedeutung das Sparen für die Konkurrenzfähigkeit der deutschen 3ndustrie auf Dem Weltmärkte hat und wie durch das Sparen schließlich auch der Arbeitsmarkt günstig beeinflußt werden muh. Denn von dem Umfang dessen, was wir sparen, hänge es auch ab, ob unsere 3n- dustr.e eine technisch ebenso vollkommene Ausrüstung wie fremde Länder haben könne, und ob der Zinsfuß bei uns mit der Zeit von dem unerträglich hohen Stand, den er heute habe, langsam herabgedrückt werde. Welche Bedeutung die Höhe des Zinsfußes für den Vang des Wirtschaftslebens und für die Lage auf Dem Arbeitsmarkt habe, liege auf der Hand. Denn von dem Angebot an ersparten Beträgen und der Höhe des Zinsfußes hänge es ab, ob in einem Lande viel oder wenig gebaut werde und ob Dem Reich. Den Ländern und Gemeinden Die nötigen Mittel am Kapitalmarkt zur Verfügung stünden, um öffentliche Arbeiten durchführen zu lassen. Die Vorsitzende dankte dem Redner herzlich für seine klaren und belehrenden Ausführungen.
*♦ Funkprobeschreiben des Deutschen Stenographenbundes. Die Deutsche Welle hat auch in diesem 3ahre Dem Deutschen Slenograpbenbund, der Die Einheitskurzschrift vertritt, den Deutschlandsender für ein Funkprobeschreiben zur Verfügung gestellt. Das Probeschreiben, das mit einer Ausnahme von sämtlichen deutschen Sendern übernommen wurde, fand am 26. Februar statt. Es wurden zwei Diktate von je fünf Minuten Dauer geboten, das erste in der Geschwindigkeit von 150, das zweite von 200 Silben je Minute. Die Beteiligung war äußerst rege, denn beim Deutschen Stenographenbund gingen 2737 Arbeiten ein, von denen 2507 in (Sin* heitskurzschrist geschrieben waren. Die Zahl Der Arbeiten in 150 Silben beträgt 2328 (davon in Einheitskurzschrift 2136), in 200 Silben 409 (davon in Einheitskurzschrist 371). Die starke Steigerung in Der Beteiligung Der Einheitskurzschriftler erhellt daraus, daß beim letzten Funkprobeschrei- ben 610 Arbeiten in Cinheitslurzschrist eingelkfert wurden, während es diesmal 2507 sind; die Zahl der Teilnehmer hat sich also mehr als vervierfacht.
Die Wetterlage
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Wettervoraussage.
Noch immer liegt Das Hochdruckgebiet, bas in seinem Kern etwas zusammengeschrumpft ist, über Zentraleuropa. Im Bereiche seiner abfintenben Luftmassen bürste also bas meist heitere und trocken« Welter anhalten. Die Temperaturen werben weiterhin ber Ein. und Ausstrahlung unterworfen und gehen nachts noch unter den Gefrierpunkt zurück.
Aussichten für Samstag: Meist heiter und trocken, tagsüber wann, nachts leichter Frost.
Aussichten für Sonntag: Noch kein« wesentliche Aenderung.
Lufttemperaturen am 26. März: mittags 8,4 Grad Celsius, abends 0,5 Grad; am 27. März: morgens — 2,2 Grad. Maximum 9,6 Grad, Minimum —4,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 26. März: abends 10 Grad; am 27. März: morgens 2,1 Krad. — ^onnenscheindauer 10^« Stunden.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.33 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen
(Schluß des redaktionellen Teils.)
„Der Frühling fordert besonders sorgfältige Hautpflege mit Nivea-Creme und Nivea-Oel." Es handelt sich hier um zwei hervorragende Erzeugnisse, die sich nicht nur durch ihre Güte und Wirksamkeit, sondern auch durch Ausgiebigkeit und günstigen Preis aus- zeichnen. 388V
h steigt in unfern Herzen J Hot nur zu uns tomm.n, im ins Elternhaus'. J)icr J unb liebevolle Ausnahme, [lauten, sobald sie das eiste i brauchten sie feinen Later um Rat ju fragen, Zu spät im erkannt.
daß wir untere Kinder besten müssen. Das nicht! nen Wege gehen, aber nicht ig der Eltern Mückw „en. n daß Ellern unb Kinder iten haben. Das eine aber ijfen und in treuester-arge Kater unb Mutter in allen sördern wallen.
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