Ausgabe 
26.11.1931
 
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Wirtschaft

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35.48

Auflockerung der Futtergetreidewiltschast.

Berlin, 25. Rov. (WTB.) Der Einfuhr« bedarf Deutschlands an Futterge­treide ist in diesem Jahre nach den vorliegen­den Ernteergebnissen höher zu veranschlagen, als im vergangenen Jahre. Eine Verteuerung des Futtergetreides muh vermieden werden, um Zwecks Bereitstellung der vorhandenen Roggen­bestände für die Brotversorgung die D e r - fütterung von Roggen zu verhin­dern. Hm diesem Gesichtspunkt Rechnung zu tragen, wird durch eine am 26. Rovember im Reichsanzeiger" erscheinende Verordnung die Einfuhr von Futtergerste bei gleich­zeitigem Bezug von Kartoffelflocken von der Deutschen Getreidehandelsgescllschaft da­hin geregelt, dah der Bezug von einer Tonne Kartoffelflocken zur Einfuhr von drei Tonnen Gerste zur Diehfütterung unter Zollsicherung zum Zollsätze von 40 Mk. für eine Tonne berechtigt. Der Abgabepreis für Kartoffelflocken bei der Deutschen Getreidehandelsgesellschaft wird bis auf weiteres 180 Mk. je Tonne ohne Sack frei nord­westdeutsches Mästergebiet betragen. Hm keine Entwertung der noch umlaufenden GcrstebezugS- scheine aus der bisherigen Einfuhrregelung ein-

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lösen will. Man sah hieraus, dah doch in der Industrie das Bestreben besteht, den laufenden Verpflichtungen nachzukommen, und man glaubt, auch manchen Dividendenausfall in diesem Jahre hiermit begründen zu können.

Eine Erklärung des Berliner Börsenvorstandes.

Berlin, 25. Rov. (ERB.) Der Berliner Börsenvorstand veröfsentlicht folgende Er­klärung: Durch die infolge der Haltung der Reichsregierung und des Reichsbankdirektoriums seitens des preuhischen Ministers für Handel und Gewerbe eingenommenen Stellung ist der Börsen­vorstand verhindert worden, den beabsichtigten Beschluh auf Wiederher st ellung des amtlichen B ö r s e n h a n d e l s in Wert­papieren für Anfang Dezember 1931 zu fas­sen. Der Börsenvorstand hält aber an der Auf»

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falsung fest, dah die baldige Wiedereröffnung der Wertpapierbörse, zum mindesten die vorläufige Oeffnung der Börsenräume, für den Frciverkeyr im Interesse der deutschen Wirtschaft dringend geboten ist und wird seine auf dieses Ziel ge­richteten Bemühungen mit allem Lachdruck fort- setzen.

frankfurter Lchlachtviehmarkt.

F r a n k f u r t a. M., 26. Rov. Auftrieb. Rinder 101 Stück: Kälber 1160; Schafe 225; Schweine 914. Kälber. Beste Mast- und Saugkälber 33 bis 40. mittlere Mast- und Saugkälber 34 bis 37, geringe Kälber 25 bis 33. Schafe. Mastlämmer und jün­gere Masthämmel. Weidemaft 25 bis 23. mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut ge­nährte Schafe 21 bis 24. fleischiges Schafvieh 15 bis 20. Schweine. Bollsle schige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 43 bis 45. von etwa 200 bis 240 Pfund 42 bis 45. von etwa 160 bis 200 Pfund 41 bis 44. fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 35 bis 41 Mark. Marktverkauf: Kälber und Schafe schlep­pend, geräumt; Schweine langsam, geräumt.

Das Pfund wieder leichter

Reichsmark gut behauptet.

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Offizielle Devisennotierungen in England.

London, 25. Rov. (WTB.) Das Londoner Clearing-House hat die bekannte Bankfirma Sa­muel Montagu & Co. beauftragt, offizielle Devisenkurse für die Banken festzu­sehen. Bekanntlich gab es in London und auch in Reuyork nur einen telephonischen Dcvisen-

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Im Schatten von Paris

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An den internationalen Devisen­märkten hat das englische Pfund seinen hohen vorgestrigen Abendstand im Laufe des gestrigen Vormittags nicht voll behaupten können. Unter kleinen Schwankungen ging es auf 3,6760 gegen den Dollar wieder zurück. Gegen den Gul­den stellte sich das Pfund auf 9,1650, gegen die Reichsmark auf 15,46, gegen Zürich auf 18.93 und gegen Paris auf 93,93. Gegen Mittag hat sich das Pfund wieder auf 3,6925 gegen den Dollar befestigen können. Der Dollar war eher etwas leichter, die Reichsmark hat sich gut be­hauptet, die Rorddevisen und südamerikani­schen Devisen haben sich kaum verändert.

Am Rachmittag war das englische Pfund unter Schwankungen wieder leichter und ging auf 3,6625 gegen den Dollar zurück. Gegen den Gulden schwächte es sich auf 9,15 ab, gegen Zürich auf 19, gegen Paris auf 93,64 und gegen die Reichsmark auf 15,4950. Der Dollar war in­ternational etwas fester, die Reichsmark hat sich gut behauptet, sie schloß in Amster­dam mit 59,10 und in Zürich mit 122,35. Der holländische Gulden und der Schweizer Frank la­gen gegen den Dollar fester. Die Rorddevisen waren kaum behauptet, von den südamerikanischen Devisen tendierte Buenos eher leichter.

3n der Londoner Eith wird die Befestigung des Dollars gegenüber dem Frank mit größtem Interesse verfolgt. Man behauptet, daß noch erhebliche deutsche Positio­nen in Dollar, wahrscheinlich in Paris und anderen kontinentalen Plätzen, vorhanden sind, die zu umfangreichen Deckungen führen müssen. Es wird für durchaus wahrscheinlich gehalten, daß die französisch-amerikanische Devisen-Situation eine Ausfuhr von französischem Geld nach Amerika rentabel macht. Cs wird abzu­warten sein, ob die offiziellen französischen Finanzkreise ihre so oft geäußerte Bereitwillig- keit, Geld, wenn nötig, abzugeben, nun wahr machen werden.

Frankfurt mott

Frankfurta. M., 25. Rov. Die Tendenz des heutigen telephonischen Freiverkehrs war a u s - ?;esp rochen matt. Infolge Fehlens fast jeg- icher Anregungen herrschte größte Geschäftsstille, wobei auch die ungeklärte innen- und außenpoli­tische Situation bei der Spekulation starke Zurück­haltung auslöste. Das Angebot war in einigen wenigen Werten etwas stärker, so bei AEG. und IG.-Farben, die bis zu 1 Prozent gegen den gestrigen Rachmittagsverkehr niedriger lagen. An allen übrigen Märkten betrugen die Kursrückgänge etwa 0,5 Prozent, wobei jedoch hauptsächlich die herrschende Geschästsstille kursdrüdend gewirkt haben dürste.

Am Rentenmarkt blieben nahezu fast alle Werte unverändert, nur Rheinische Hypotheken- bank-Goldpfandbriese waren ziemlich stark offe­riert und büßten 1 Prozent ein. Man vermutete Verkäufe für Schweizer Rechnung und evtl, einige Efekutionsabgaben. Liquidalionspsandbrie'e wa­ren gut gefragt, doch im Kurse nur wenig ver­ändert. Das in diesen Werten herauskommende Material findet lausend gute Aufnahme. Deutsche Anleihen und Reichsschuldbuchforderungen hörte man unverändert.

Am Geldmarkt blieb Tagesgeld weiter leicht und der Sah mit 7,5 Prozent unverändert.

Stärkere Abgabeneigung in Berlin.

Berlin, 26. Rov. (WTB. Funkspruch.) Das Hauptgesprächsthema im heutigen Bureauverkehr war die Veröffentlichung des bei hefsischen Par­teiführern gefundenen nationalsozialisti- fchen Programms. Die hieran sich an­schließenden Kommentare lösten bei der Spekula-' tion Befürchtungen aus und hatten, verbunden mit mehreren anderen ungünstigen Meldungen, stärkere Abgabeneigung zur Folge Wieder soll das Ausland stärker als Verkäufer am Markte fein. Schon in den gestrigen Abendstunden waren durch schwächere Reuyorker Meldungen ein- bis zweiprozentige Kursrückgänge eingetreten, die heute genannten Kurse lagen aber noch weit unter diesem Riveau. Besonders Siemens büßten auf die pessimistischen Auslassungen des Aufsichtsrats und auf nie­drigere Dividendenschähungen etwa 10 Prozent ein, Schuckert gingen stärker zurück, da die er­klärte Dividendenlosigkeit der Siemens-Schuckert auf dieses Papier zurückwirken mußte. Wesentlich trugen auch die neuesten negativen Beschlüsse der gestrigen Börsenvorstandssitzung zu der schwa­chen Stimmung bei, ebenso wie die Gerüchte über Bankfirmen und Kombinationen betreffs die Eommerz-Bank und die Dresdener Bank nicht verstummen wollen. Riedrigere Quotenschähungen für die Gläubiger der Hausbesiherbank resultierte schon daher, dah man eine sofort verfügbare Quote, die eventuell herausgewirtschaftet wer­den könnte, zu verwechseln scheint. Obwohl auch für Rebenwerte Kurse zu hören waren, wickelte sich die Hauptumsahtätigkeit in den Standardwerten ab. Die Schwäche dieser Papiere färbte natürlich auch auf die festverzins­lichen Werte ab. bprozentige Pfandbriefe blieben gefragt, auch Aufwertungsanleihen waren eher gesucht auf die Erklärung der BBW., dah die Gesellschaft ihre Aufwertungsobligationen ab­

treten zu Taffen, wird durch die Verordnung gleichzeitig bestimmt, dah bei nachgewicfenem Be­zug von einer Tonne Kartoffelstöcken in Zukunst zwei Tonnen (bisher eine Tonne, Gerste zur Diehfütterung zum Zollsätze von 40 Mk- i bisher 50 Mk.) für eine Tonne eingesüh« werden können. Entsprechend der Regelung der Einfuhr von Futtergerste wird in den nächsten Tagen die Reufestsehung de- Abgabepreises für MaiS durch die ReichSmaiSstelle erfolgen. Die gesamte Futtergetreidepolitik des ReichS- emährungSministerS wird demnach einerseits da­für Sorge tragen, dah die Roggenernte im wesent­lichen zur Brotversorguna benutzt wird und dah anderseits die im Zuge befindliche Rormali- sierung des Schweinebestandes, die zur Erreichung einer gesünderen Preisgestaltung am Lchweinemarkt notwendig ist, nicht ausgehalien wird-

Lchweinemarkt in Ariedberg.

WLN. Friedberg, 25. Roo. Aus dem heutigen Iungtiermarkt waren 435 Ferkel aufgetrieben. Der Geschäftsgang kann als flott bezeichnet werden. Es wurden bezahlt für sechs Wochen alte Tiere 8 bis 10 Mark, sechs bis acht Wochen alte 10 bis 12 Mark, acht bis zwölf Wochen alte 12 bis 20 Mark. Es ver­blieb ein kleiner Ueberftand.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 2IL

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freiverkehr, und es ist das erste Mal, dah eine Stelle offiziell beauftragt wird, Devisenkurse fcst- zustellen. 2m Gegensatz zu Berlin handelt es sich hierbei nicht um eine einmalige Kursfeststellung, sondern alle von Montagu im Lause des Tages bekanntgegebenen Kurse haben offiziellen Eh ratter.

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