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i von Berlin
— Die Gießener Hvchschulgesell- schäft veranstaltet am morgigen Samstag. 17.15
Freihemi vom faul bei Reichs. ffleflfaltnbunbts ihr freundliche» ranMuny. Dir rrutzrn und Aum Stein, der Not er verstand, i wecken und or zu machen, n Gegenwart ein-
•• Protestkundgebung de r Studentenschaft. Die Gießener Studentenschaft veranstaltet am Sonntag, 28.3uni, eine Protestkundgebung gegen die Kriegsschuldlüge, die um 13,30 ir&T auf dem Oswaldsgarten abgehalten wird. Vorher findet ein Llmzug durch die Straßen statt.
•• Die Müllabfuhrgebühr wurde durch den Beschluß des Stadtrats auf jährlich 1,36 Pf. für je 100 Pf. Grundmiete festgesetzt. Ein dementsprechender Nachtrag aur Gebührenordnung ist im heutigen Qlix^igenteil veröffentlicht.
Evangelischer Dekanatstag in Gießen. Der Bericht in Nr. 146 ist dahin zsu berichtigen, daß Pfarrer Büchner, Treis an der Lumda, zum Stellvertreter des Dekans uub Dekanstellvertreters (Pfarrer Cartier, Wieseck) Im DekanatsauSschuß gewählt worden ifL
her Sintflut hat es noch nie wieder Zeit hindurch geregnetl
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Flit vernichtet Fliegen, Mücken, Schnaken.) Flöhe, Ameisen, Motten, Bettwanzen, Schaben und deren Eier. Flit-Zerstäubung ist für Insekten tödlich, für Menschen jedoch unschädlich. Bequem anzuwenden, fleckt nicht. Verwechseln die Flit nicht mit anderen Insektenvertilgungsmitteln.
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Feierabend an. Heute abend sand im Werftspeise- haus eine Feier statt, in deren Mittelpunkt eine Ansprache des Chefs der Marineleitung stand.
Schleppflug Kronfelds von Calais nach London.
London, 25. Juni. (WTB.) Nach einem Flug von 230 englischen Meilen, der von Brüssel über Dalencienne und Calais führte, wo eine Zwischen- landung zur Aufnahme von Brennstoff gemacht wurde, ist Robert Lronfeld heute nachmittag mit seinem Segelflugzeug, das sich im Schlepp eines Flugzeuges befand, in Hanworth gelandet. Dies stellt einen neuen Erfolg im Schlepp- flug bar. Der Führer des Flugzeuges war Wei- catot, der Inhaber des Weltrclordes im Rücken- fliegen, der 47 Minuten beträgt. Kronfeld nahm später an einem Flug des neuen englischen Riefen- flugzeuges „Hannibal" teil, das heute feine Probeflüge über London ausführte.
Brandkatastrophe im vöhmerwald.
Krumau, 25. Juni. (WTB.) 3n der Döhmer- wald-Gemeinde Perne! brach heute nacht ein Brand auS, der binnen kurzer Zeit nahezu den dangen Ort vernichtete. 24 Gebäude wurden eingeäschert. Der Bürgermeister des OrteS. seine . Frau und sein Sohn kamen durch Rauchvergiftung ums Leben.
Uhr, Im großen Hdrsaal der Llniversttät eine Festsitzung. Professor Dr. Th. Mäher wird einen Bortrag über das Thema .Die mittelalterlich» Kaderpolitik und der deutsche Osten" halten. DaS Collegium musicum ter Universität wird mit einigen musikalischen Darbietungen aufwarleir. Dvrher findet die Zahresver ammlung zur Erledigung der geschäftlichen Angelegenheiten statt. Näheres in er gestrigen Anzeige.
— D i c Markusgemeinde hält am nächsten Sonntag, 28. Juni, ihre Gemeindefeier auf der Hardt. Gin reiches Programm mit Spiel imb Musik ist vorgesehen. Es wirken mit die Kinder der Kinderkirche, die Augendvereinigung und der Verein für christliche Musik. (Siehe heutige An- rcige.)
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^wörtlich.
stimmen? Ach, lassen wir es ruhig regnen — seit eine solange
Deshalb mache man eS sich zur Regel, auch auf Reisen nicht anders zu leben, als zu Hause. Man halte di« Stunden der Mahlzeit möglichst so inne, wie daheim. Man esse nicht mehr, als man zu den häuslichen Mahlzeiten zu essen gewohnt ist. Man unterhalte Kinder nicht durch Essen und Trinken, sondern gebe ihnen lieber ein Bilderbuch oder Papier und Bleistift zum Malen u. bg(. m. Man genieße Trirmvasser nur dort, wo es wirklich als solches gekemAeichnet und von einwandfreier Herkunft ist. Man achte, besonders bei Kindern, darauf, daß sie nicht alles anfassen und ihre Hände mit Schmutz und Krankheitskeimen beladen. Man vergesse vor ollem nicht, soweit die Möglichkeit dazu besteht, sich auf Reisen recht oft die Hönde zu waschen. Wer die einfachsten Grundregeln der Gesundheitspflege bei Antritt der Sommerreise nicht zu Hause vergißt, sondern sich ihrer auf Schritt und Tritt, auch auf Reisen, erinnert, der wird vor üblen Zufällen bewahrt bleiben und eine durch Krankheit ungetrübte Erholung erwarten dürfen.
Wohin wandern wir Mädchen?
Aus dem Anfang der Zugendbewegung — die ja vor allem in der Neuentdeckung des Wanderns gipfelte — wissen wir, daß die Frag« der Teilnahme der Mädchen an den Wanderungen immer sehr umstritten war. Es war so neu, daß sie, die man jahrhundertelang Immer so sorgfältig behübet hatte, nun auch ein Maß von Selbständigkeit beanspruchten, daS allen alls für die Buben anging, für Mädchen aber doch nicht gut diskutabel war. Eine Tageswanderung, na i'chön, das mag angehen: aber wo wollt ihr denn übernachten, wenn ihr mehrer« Tage fortbleiben wollt? Das war so bie erste und die -große und di« auch recht gut verständliche Frage der Eltern. Denn wo konnte man denn überhaupt übernachten? Zn Wirtshäusern, in Scheunen, in hcu- gesüllten oder leeren Schuppen, im Zelt, wenn es di« Witterung erlaubte, bei gutmütigen Dauern, damit fertig. Das klingt zwar alles sehr romantisch, wurde auch alles ausprobiert und ausgenutzt, aber daß unter diesen ölmständen an eine allgemeine Wanderbewegung unter den Mädchen nicht zu denken war, das lag auf der Hand. Wie o^t geschah es, daß wandernde Mädchen von Delrunkenen in den Wirtshäusern angepöbelt wurden, daß junge und erwachsene Flegel ihnen mit llnflätigfeitcn dienten, wenn sie um Nachtlager an’ragten. Daß davon vieles auf Konto der Neuheit der Wanderbewogung und speziell des Mädchenwanderns -ging, ist selbstverständlich: aber glaubt chr vielleicht, daß heu!e. trotzdem man doch allgemach an wandernd« Mädchentrupps gewöhnt ist, diese Dinge nicht genau so leicht geschehen könnten, wenn nicht ...
Ja. wenn nicht das Jugendwandern und damit auch das Mädchenwandern heute auf ganz anderer Grundlage aufgebaut wäre. Denn gerade die Frage der Uebernachtung ist heute am leichtesten zu losen. Da gibt es kein Suchen und kein Umherfragen, keine Anpöbelung und kein Fortjagen. Da gibt cs nur eine ungefähre Einteilung feiner Wanderung in ent- sprechende Tagesabschnitte, und da gibt es den einen Hauptpunkt des Programms: feine Tagesration fo einteilen, daß man am Abend rechtzeitig in einer Jugendherberge landet. Denn die Jugendherberge bedeutet Ruhe. Behaglichkeit und Geborgenfein.
Wer könnte sich heute überhaupt ein Wandern
fuhr heute M GnmevaviAr hdemDetM- hrtÄ-rM^ »rs -IRK früh Va DMb över zuruck, ft Mheimshaveu. ite aus ihr <■
Seifenschaum-ein Waschlttgstraum! Diel, viel weißer Seifenschaum, Luft. Sonne und blüten- frische, duftende Wüsche — so träumt die richtige Hausfrau sich den Waschtag! Sie kann ihn sich gar nicht denken ohne Naumann's weiße Kernseife .
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•• Kontrolle der Kraftsayrzeuge- Kennzeichen. Bei DerkehrskontroUen an Kraftfahrzeugen sind neuerdings häufig Kennzeichen festgestellt, die den Vorschriften nicht entsprechen. Durch Nichtbeachtung der Vorschriften über Größe und Abstände der Buchstaben und Zeichen werden Fälschungen begünstigt und Diebstähle von Kraftfahrzeugen erleichtert. Um die neuerdings wiederholt festgestellte Fälschung von Kennzeichen durch eine kaum merkbare (Entfernung der letzten Zahl der Nummer zu erschweren, sind Kreis- und Polizeiämter angewiesen, bei Ab- und Nachstempelung von Kraftfahrzeugen künftig je einen Stempelabdruck auf die erftc und letzte Ziffer der Zahl zu setzen. 3m übrigen sinsd di« Aeberwachungsorgane angewiesen worden, auf di« Unversehrtheit und Dorfchriftsmäßigkeit der Kennzeichen besonderen Wert zu legen.
Jugendlicher ohne Jugendherbergen vorstellen? Der könnte sich im besonderen eine größere Wander- bewegung der Mädchen ohne Jugendherbergen'vor- stellen? Was kümmert uns heute die Gunst oder Ungunst eines Tages?
Wir wissen ja im voraus: Heute abend werden wir in der Jugendherberge in I ober V oder Z fein, und gleichgültig, wo es nun auch fein mag, dort werden wir freundlich aufgenommen werden, dort wird man uns nicht Übervorteilen, dort werden wir aller Wahrscheinlichkeit nach lustige Gesellschaft treffen, dort wird für uns ein sauberes Bett bereit sein, dort werden wir uns unser Abendessen selbst kochen, ober wenn wir zu mübc sind, auch für ein Geringes kaufen können, mit einem Wort, dort werden wir so gut wie daheim sein, denn schließlich ist ja jede Jugendherberge für uns eine Heimat in der Fremde.
Und wenn wir so unsere Wanderung einteilen und durch entsprechende Anmeldung in Den fraglichen Jugendherbergen vorbereiten, dann wird es auch für Mädchen keinerlei Schwierigkeiten mehr geben, bann werben auch die strengsten und gewissenhaftesten Eltern gern zustimmen.
Siebenschläfer.
Der lag, der das Reisewetter bestlmmtt
Siebenschläfertag am 27. Juni! Wenn es an diesem Tage regnet, bann, so will es der Dolksmund, regnet es sieben Wochen lang. Eine schöne Zeit, das muß man sagen. Denn in diese sieben Wochen fällt bekanntlich ein erheblicher Teil unserer Getreideernte, zu der gar kein Stegen paßt. In diese sieben Wochen fallen aber auch die von jung und alt meist recht sehnlich herbeigewünschten Sommerferien, und die sollen uns verregnet werden?
Wer an derartige Wetter- und Kalenderregeln glaubt, kann in schwere Bedrängnis kommen. Er wird gut tun, alle bisher getroffenen Steife- und Erholungsvorbereitungen schleunigst wieder umzu- stoßen; bei Regenwetter ist ev zu Hause immer am besten. Aber wir erinnern uns aus vielen Vorjahren mit einem verregneten Siebenfchlöfertag, daß auch die Pessimisten aus Neigung und Beruf gar nicht daran denken, die rücksichtslosen Konsequenzen aus der Kalenderregel zu ziehen, die sie sich eigentlich vorgenommen haben. Immer wieder siegt die Hoffnung, daß der Wettergott es doch besser mit den armen Menschen meinen werde, als er bisher bekundet hätte. Und diese Ansicht ist zweifellos die richtigere.
Wir haben — zu Anfang des Monats Juni — den Mcdardustag gehabt. Auch von Ihm sagt die Bauernregel: „Regnet s am Medardustag, fo regnet'g vierzig Tage lang danach!" Nun, es hat an den meisten Stellen Deutschlands an diesem Tage nicht nur geregnet, sondern gegossen. Dennoch hatten wir in den bisher verflossenen rund zwanzig Tagen eine ganze Reihe sehr schöner, überaus trockener und heißer läge. Laßt uns aus dieser exakten Beobachtung lernen!
Der Siebenschläfertag soll unser Reisewetter be-
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Gießen, den 26. Juni 1931.
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In den nächsten Tagen bringt die Eisenbahn ungezählte Tausende zur Erholung aufs Land, ins Gebirge oder an die See. Der Zweck der Reis« ist bei allen Erhaltung und Kräftigung der Gesundheit, aber alle guten Lehren der Gesundheitspflege, deren Kenntnisse sich auch in Deutschland mehr und mehr auszubreiten beginnen, sind meist mit dem Augenblick vergessen, in dem sich der Zug in Bewegung setzt.
Kaum ist die Bahnhofshalle verlassen, da wird der Rucksack oder die Handtasche geöffnet, und das Essen beginnt, gleichviel zu welcher Tageszeit, gleichviel ob man Hunger hat oder nicht. Für viele Menschen ist eben jede Etsenbahnsahrt gleichbedeutend mit reichlichem Essen und Trinken. Ganz besonders werden in größere und kleinere Kinder während der Eifenbahnsahrt oft ungeheure Mengen Brot, Wurst, Obst, Süßigkeiten und sonstige schönen Sachen Hineingestopft, bis sich schließlich in dem einen oder anderen Falle der Magen das einfach nicht mehr gefallen läßt. Nur zu leicht ist man dann geneigt, nicht bri sich selbst oder seiner Hnoemunft die Ursache zu suchen, Jobbern behauptet vielfach, „ba« Kind verträgt das Fahren schlecht".
WaS vvm Essen gilt, gilt häufig auch vom Trinken. Wahllos wird mitgebrachler kalter Kaffee, warm ober schlecht gewordene Milch u. a. m. getrunken. Beim Wasser fragt man auch nicht lange nach seiner Herkunft, kurz, die Sünden wider die Gesundheit sind auf Reisen ganz besonders groß. Da darf man sich nicht wundern, wenn gleich nach der Ankunft am Reiseziel Erkrankungen des Magens oder deS Darms sich melden und einem mindestens die ersten Ferientage schon verderben.
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische ©emeinben.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synogoae (Sübanlage). Samstag, 2T. 3uni. Bor. abend 7.45 Uhr; morgens 8.30; abends 9 und 9.40 Uhr.
Verantwortlich für Politik: i. V. Ernst Blumschein.
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