Ausgabe 
26.2.1931
 
Einzelbild herunterladen

1nigtt ftlt f*

littet '-Tour ö bekanii e an ? bie beib trtN in9«n und basl, 41 '^kahren S ®tlte 0(b Don #i/°n nM

MS ®ulben JrJf&tr 'BentDeltVn? v.tal 'dhotcl ÖiSben?9 al " Gol unbeinPtl> Mito Äff?« ineemah o;ftI,0B

Äöls7 -ÄS sS ätttt Unter ^W. daß Dr D^ 'haftet worden sei Mssia i% "!»« °d»i^ w M^ung ÄSffiJj tujloerkehr h Dcutlchland. ifü^tet und Äechanikrr n >r Lusthensa voi cmgetrvsscn und feit) reit lein, einen Prob-, ch Mantschuli an dr "enze zu unternehmen c erste Schritt zur Ein ihigen Flugzeuge l i n im April sein, t vei weitere Flugzeuc Ale vierzehn Tage so >en, das von Mantlchr Dahn fliegen wird.

m Zelluloidlager, einer Werkstatt zur *fr« titeln ein Zentner Hell­mer Maschine in Braü Mehr sich anschiltte, M m es durch Bemtschll'j i Lauerslosf der Lust > o n. Durch eine 20 bl me erlitten vier geuc: tnftiuenbe Sranbmeifttr Hungen, Mühen iinbtn, ba fw wetzen da itie lliauchMsten trugen iltbnid) verlchiittel.

ich der Twh-Anhliyic le Gebr. Edlinz-r g>- oettcrs und der bhncc- Gesteinsmassen ins Lu­ch beschämten Arbe^r cschüttet und vollslöM begraben. Troy i war es bis gegen 18; Derunglültten zu berge ng mehr, sie lebend w

Die 3crgung8arkik rwärts.dadiebetrellen st lehr eng tft und UM.

men. S8 mu6 W»

Sn. »e l* Familienväter.

M drei '«SS se&gh t ansgab- gr

ibart.Ä&r UT ^c^enommc

n Oiltn London s

>n das ü u fllebeng-xl* cherung enineer Verte» eine .rn- und ^z Sy Zlammen. (porlH^ mmwng, eben »7. w ..

Ei it«Vc

Aus 6er provinzialbouptstadt

(Siehrn, den 26. Februar 1931.

Iungdeutsche Ziele.

Der Iungdeutsche Orden und die Vollsnativ- na le Reichsvereinigung veranstalteten am Diens­tagabend Im Saale des Das6 Leib eine öffent­liche Versammlung, in der Studienrat Dr. Geb­hardt von hier als Versammlungsleiter in feinen einführenden Worten nachdrücklich Stel­lung nahm gegen die Propaganda des Hasses und der Unduldsamkeit in unserem politischen Leben und dafür die Herstellung einer großen Schicksals- und Notgemeinschaft als einzig wirk­sames Mittel zur erfolgreichen Durchführung des Kampfes um die Wiedergewinnung der deut­schen Freiheit forderte.

2llS Hauptredner des Abends sprach dann Dr. Kuermann vom Iungdeutschen Orden. Er Vies zunächst auf die Notwendigkeit der engsten Zusammenschweißung unseres Volkes als ge­schlossene Nation hin, ebenso auf die dringliche Wiedergewinnung der innerpvlittschen Freiheit. Unter scharfer Ablehnung der kommunistischen und nationalsozialistischen Dittaturbestrebungen, aber auch unter entschiedener Bekämpfung der sozialdemvkrattschen Vorherrschaft in Politik und Verwaltung forderte er die Schaffung eines Staatsbürgertums, das auf der Grundlage starker politischer Ethik und höchsten Verontwortlich- keitsbewußtscins für das Volksganze beruhe. In biefenn Zusammenhänge bezeichnete er eine weit regere Mitarbeit der Frau als bisher an den politischen Ausgaben deS Staate als dringend notwendig, ferner trat er mit Entschiedenheit für die unbedingte Auf­rechterhaltung des Rechts der Selbstverwaltung, auch auf dem Gebiete des Wirtschaftslebens, un­ter entschiedener Ablehnung der sozialistischen Gc- dankengänge ein. Im weiteren Verlaufe seiner Ausführungen bekannte sich der Redner mit Nach­druck zu dem Gedanken des wahren Volksstaates, der in keiner Weise etwas gemein habe mit ir­gendwelchen Diktatursorderungen. Er übte in die­sem Teile seiner Rede scharfe Kritik an den Na- tionalsozialisten. denen er vorwarf, sie seien nur deshalb aus dem Reichstag ausgewogen, weil sie nicht imstande seien, sachliche Arbeit zu Irrsten und die Versprechungen einzulösen, die sie den Wählern vor bet letzten Reichstagswahl gemacht hätten. Sodann polemisierte er scharf gegen die Sozialdemokratie, die auS Angst vor dem Natio­nalsozialismus sich selbst und ihrem Programm täglich auf8 neue ins Gesicht schlage und infolge der Angst vor den Rechtsradikalen alles daS preisgebe, was das Heidelberger Programm der Sozialdemokratie an Forderung enthalte. Me Regierung Vrüning, die der Redner als ^Dik­tatur Brüning" bezeichnete, scheine mit ihrer Poli­tik auf dem richtigen Wege zu fein, denn sie mache es keinem recht und fei jcbenfalld die erste Re­gierung, die mit wahrer Tatkraft auf räume. Die Iungdeutschen und die Volksnationalen seien der Ansicht, daß Volk und Staat eins fein müßten. Der Volksstaat müsse begründet sein auf wahrer Selbstverwaltung und diese auf verantwortungs­bewußtem Staatsbürgertum. Sodann beschäftigte sich der Redner mit außenpolitischen Fragen, wobei er zunächst Strefemanns Rheinlandpolitik verteidigte und in diesem Zusammenhänge den Nationalsozialisten zum Vorwurf machte, daß sie nur eine Revision des Vvungplans forderten, während der Iungdeutsche Orden den Voungplan und das Versailler Diktat völlig beseitigen wolle, weil beide auf der unwahren Grundlage der Kriegsschuldlüge aufgebaut seien. Der Redner beschäftigte sich dann u. a. mit der vom Iung­deutschen Orden schon seit einigen Iahven emp­fohlenen Politik einer ehrlichen und auf abso­luter Gleichberechtigung beruhenden Verständi­gung zwischen Deutschland und Frankreich, eine Politik, die anfangs von der Rechten, insbeson­dere auch vom Stahlhelm und den National­sozialisten, abgelehnt worden sei, heute aber auch von Hitler, Seldte und den Deutschnattonalen als rießtig angesehen werde. Der Redner forderte, daß der wirtschaftlichen deutsch - französischen Verständigung durch den Eisen- und Kohlenpakt der beiden Schwerindustrien die staatliche Verstän­digung auf der obengenannten Grundlage folge, denn nur dadurch könne Deutschland Ellbogen­freiheit gewinnen und seine politische Kraft auf eine gerechte Lösung der unhaltbaren Verhält­

nisse an unsere Ostgrenze richten. Eine gedeih­liche außenpolittsche Lösung sei aber nur mög­lich. wenn unser Volk als Nation geschlossen auftrete. Zum Schlüsse seines Vortrages empfahl der Redner noch ein Volksbegehren zur Ver­längerung der Reichspräsiden tschaft Hindcm- burgS auf Lebenszeit, denn unter der Führung Hindenburgs könne unser Volk einer besseren Zukunft entgegen schreiten, alS unter der Herr­schaft von Parteiinteressen,

Im Anschluß an den mit langanhaltendem star­ken Beifall ausgenommenen Vortrag fand eine kurze Aussprache statt, die eine Bekräftigung der Darlegungen des Redners brachte.

(Senkung der staatlichen und gemeindlichen -realsteuern.

DaS hessische Gesamtministerium hat auf Grund der Verordnung des Reichspräsidenten vom 1. Dezember 1930 mit Zustimmung deS Reichs- finanzministers unter dem 17. Februar folgende Verordnung erlassen:

Die Senkungssähe der staatlichen und kommunalen Real steuer betragen für das Steuerjahr 1931 bei der Grundsteuer je 6Prozent und bei der Gewerbesteuer je 12 Prozent.

(Lietzener Wochenmarktpreisc.

Cs kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Kochbutter von 110 Pf. an, Butter 120130, Matte 30-35 Pf. das Pfund, Eier 1112 Pf. das Stück, Käse 10 Stück 60140 Pf.: Wirsing 25 bis 35, Weißkraut 12-15, Rotkraut 15-20, Gelbe Rüben 1215, Rote Rüben 1215, 6binat 35 bis 40, ilntcr-Äoßlrabi 56, Grünkohl 2025, Rosenkohl 45-50, Feldsalat 100150, Tomaten 7080, Zwiebeln 10, Meerrettich 3060, Schwarz­wurzeln 3640, Kartoffeln 3,54, Aepfel 30 bis 45, Birnen 2040, Dörrobst 3035, Honig 40 bis 50. Nüsse 5060 Pf. das Pfund: Sunge Hähne 90110, Suppenhühner 90110 Pf. daS Pfund, Tauben (Stück) 7080; Blumenkohl 40 bis 70, Salat 3035, Endivien 2050, Ober- Kohlrabi 1015, Lauch 515, Rettich 1015, Sellerie 1050 Pf. das Stück: Kartoffeln 2,50 bis 3,00, Weißkraut 810, Wirsing 2025, Rot­kraut 1012 Ml. per Zentner.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag. Gießener Konzertverein:Der Messias", 19.30 ilßr, Stadtkirche. Akademische Kurse für Kauf­leute und Gewerbetreibende: VortragGrund­züge des Arbeitsrechts" von Privatdozent Dr. Bötticher, 20.15 ilßr, Hörsaal des Dorlesungs­gebäudes der Hnit>erfität. Hausbesitzer-Verein: Hauptversammlung, 20.15 Uhr, im Saal deS Hindenburg". Lichtspielhaus Bahnhofstraße: Liebeswalzer". Astoria-Lichtspiele:Die große Lüge" undOpfer des Harems".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Freitag, 27. Februar, 20 Uhr, Ben Ionsons lieblose KomödieVolpone" in der Bearbeitung von Stefan Zweig unter der Spielleitung von Peter Fasfott. Sonntag, 1. März, 15 ilßr, geschlossene VorstellungNachtasyl" von Gorki. 18.30 Uhr, als Fremdenvorstellung, Mar­cel Pagnols SchauspielMarius ahoil", Spiel­leitung: Intendant Prasch. Am Donnerstag, 5. März, 19.15 Uhr, findet aus Anlaß des 175. Geburtstages Mozarts im Mittwoch- Abonnement ein einmaliges Gastspiel des Darmstädter Landes theaters statt. Zur Auffüh­rung gelangt Mozarts Meister-OperDie Hoch­zeit des Figaro". (Opernpreise.)

Vom Goethe bund wird uns geschrieben: Es ist gelungen, für kommenden Montag den be­kannten Astronomen und Schriftsteller Bruno H. Bürgel zu einem seiner beliebten Licht­bildervorträge überWerden und Vergehen der Welten" zu gewinnen. Seine Werke sind weit­verbreitet und in fast alle Kultursprachen über­setzt. Was Bruno H. Bürgel in seinem Vortrag an Hand zahlreicher interessanter Lichtbilder von Weltschöpfung und Weltuntergang zu sagen haben wird, dürfte für jeden ein starkes Erlebnis wer­den. (Siehe heutige Anzeige.)

DaS Vvlksbad an Sonntagen ge­öffnet. Vielfach geäußerten Wünschen und einem besonderen Antrag entsprechend hat sich die Stadtverwaltung und die Direktion des VolkS- bades entschlossen, probeweise ab 1. März das Vvlksbad (Schwimmbäder, Brause- und

Wannenbäder werden abgegeben) auch an Sonn­tagen in der Zeit von 8.30 Uhr bis 13 Uhr vffen- zuhalten. Man will dadurch den Werktätigen, die das Bad an Wochentagen nicht benutzen kön­nen, Gelegenheit gehen, diese Einrichtung zu einem anderen Zeitpunkt in Anspruch zu nehmen. Die ständige Osfenhaltung des Volksnahes an Sonn­tagen ist allerdings von gutem Betuch abhängig, denn auch daS VolkSbad kann unter den gegen­wärtigen wirtschaftlichen Verhältniften nicht mit Unterbilanz arbeiten. Es liegt im Intereffe aller in Frage kommenden Berufskreise, von diesem Entgegenkommen der Stadtverwaltung regen Ge­brauch zu machen. «Siehe Bekanntmachung im heutigen Anzeigenteil.)

Städtische B rennholzver st et ge­rn n g. Aus den Waldungen der Stadt Gießen, Stadtwald, wurden bei der gestrigen Brennholz« Versteigerung im Durchschnitt folgende Preise er­zielt: Eichenscheiler (1. Kl.) 8 Mk.. Kiefern­scheiter (l.KI.) 9,60 Mk . Kiefernscheiter (2. Kl.) 8 Mk., Buchenknüppel 10 All.. Kiefernknüppel 8 Mk., Kiefernstöcke 5,20 Mk. Fichtenstöcke 2,20

Freude bereiten macht Freudei Spenden erfreuen!

Städtische Nothilfe 1930.

Mark pro Raummeter, Kiefernreisig 18 Mk., Fichtenreifig 12,60 Mk. pro 100 Wellen. Fichten- derbstangen (l.Kl.) 2 Mk.. (2. Kl.) 1,60 Mk.. (3. Kl.) 0,60 Mk. pro Stück, Fichtenbohnenstangen 12 Mk. pro 100 Stück.

' Akademische KursefürKaufleute und Gewerbetreibende. Die von der In­dustrie- und Handelskammer Gießen und der Gießener Hochschule gemeinsam veranstalteten Kurse finden am heutigen Donnerstagabend mit der zweiten Vorlesung über das ThemaGrund­züge des Arbeitsrechts", von Privatdozent Dr. Bötticher, die am 19. d. M. wegen Erkrankung des Referenten ausgefallen war, ihre Fortsetzung.

" Die Schädlingsbekämpfung im Obst- und Gartenbau. In der gestrigen Versammlung von Gartenbesitzern der Stadt Gie­ßen wurde als lose Vereinigung ein Zweck- verband zur umfassenden Bekämpfung von «Schäd­lingen im Obst- und Gartenbau gegründet, nach­dem Pros. Dr. Sessvus und Dr. Decker vom Landwirtschaftlichen Institut der Universität auf­schlußreiche Vorträge über die Bedeutung einer gemeinschaftlich durchgeführten Schädlingsbekämp­fung gehalten hatten. Hoher die Versammlung werden wir noch berichten.

** Einbruch in eine Metzgerei. In der vergangenen Nacht wurde in der Metzgerei Rausch in der Neustadt ein Einbruch verübt. Die Diebe stiegen über die Mauer, gingen mit einem Beile gegen das Gitter an einem Fenster der Wurstküche vor und stiegen durch das Fenster ein, das offen vorgefunden wurde. Den Einbrechern fielen Wurst- und Fleischwaren im Werte von etwa 25 Mark in die Hände. Die polizeilichen Ermittlungen sind im Gange.

** Einbruch in ein Schu 1 haus. In der letzten Nacht wurde in A i l b e l ein Einbruch in das Schulhaus verübt. In sämtlichen Schulräumen rour» den die Katheder erbrochen und dadurch erheb­licher «Sachschaden angerichtet. Dem Einbrecher fielen etwa 40 Mk. Bargeld in die Hand. Die polizeilichen Ermittlungen find im Gange.

Erweiterles Vezirksschöffengericht Siegen.

Gießen, 25. Febr. Ein früherer Rechtskonsu­lent aus Friedberg und der verantwortliche Schrift­leiter des in Frankfurt erscheinenden BlattesLa­terne" hatten sich wegen Beleidigung eines Amts­gerichtsrats in Offenbach zu verantworten. Unter dem Vorsitz des Richters hatte das Schöffengericht Offenbach den Rechtskonsulenten wegen Ruckfall- dicbstahls zu neun Monaten Gefängnis verurteilt; dessen Berufung dagegen war verworfen worden. Nunmehr zeigte der Verurteilte den Richter wegen Rechtsbeugung an und veröffentlichte in derLa­terne" einen Schmähartikel, in dem in den schärfsten Ausdrücken der Offenbacher Richter im besondern

und die hessischen Richter lin allgemeinen der größte» Gewissenlosigkeit bezichtigt wurden. Der Richter und das Iustftministerium hatten Strafantrag gestellt. Die Hauprverhandlung heute ergab auch nicht den leisesten Verdacht gegen den Richter; der Artikel­schreiber behauptete dies auch selbst nicht mehr; er habe nur die Iustizzustände und ihre Mängel all­gemein geißeln wollen. Da er wegen Beleidigung noch nicht beftraft ist und nach gerichtsärzilichem Gutachten piychopathiiche Zuge ausweist. wurde, im Hinblick auf die Schwere der Beleidigung, auf eine Gefängnis st rase von drei Monaten erkannt. Der Redakteur, der den Artikel mit der ausdrücklichen allerdings rechtsunwirksamen Berufung auf die Verantwortung des Einsenders veröffentlicht hatte und die Beleidigung zurück- nahm, erhielt eine Geldstrafe von 150 M k. Außerdem wurde dem Beleidigten das Recht zu­erkannt, das Urteil in derLaterne" auf Kosten der Verurteilten zu veröffentlichen.

Ein gewesener Schupowachtmeister aus Butzbach wurde wegen N 01 z u ch t s v e r s u ch s , begangen an einem jungen Mädchen, das er bei einer nächt­lichen Motorradfahrt mitgenommen hatte, zu drei 9JI 0 n a t c n Gefängnis verurteilt. Die Ver­handlung fand unter Ausschluß der Oefsentlichkeit statt.

Oie Wetterlage.

ur$

% Io.

uaicCgr

|W5- -- lagern

-9 _o

Owoixenlos. <5neuer. Qnato Deneat ® worxig. oeetdi

# Schnee a Graupeln, e neDel K 6ewiner,(§)Uind$tiiie.-O^ sdv «icnte» Osi nissiger Südsüdwest stürmischer nordwesl Oie Pfeife fliegen mit dem winde Pie oeiden Stationen stehenden Zat» en geoen die Temperatur an. Die Linien veroinmo Orte oft gleiches) auf MeeresmVeau umoeracnnetc» Luftdruck

Wettervoraussage.

Der hohe Druck wurde über Deutschland weiter abgebaut, und entsprechend dem Laufe der Isobaren hat eine Westströmung die Vorherrschaft gewonnen. Unter ihrem Einfluß sind die Temperaturen ange­stiegen, so daß sie in fast ganz Deutschland den Ge­frierpunkt überschritten haben. Im westlichen Deutschland hat heute morgen eine Milderung bis 9 Grad stattgefunden. Da wir vorerst im Bereich ozeanischer Luft verbleiben, dauert das milde, wol­kige Wetter mit Niederschlägen noch an.

Aussichten für Freitag: Bewölkung mit vorübergehender Aufheiterung wechselnd, zeitweise noch Niederschläge, westliche Winde.

Lufttemperaturen am 25. Februar: mittags 0,4 Celsius, abends 2,3 Grad; am 26. Februar: morgens 3,9 Grad. Maximum 4,3 Grad Minimum 1,8 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 25. Februar: abends 0,2 Grad: am 26. Februar: morgens 0,2 Grad. Niederschlag 1,7 mm.

Amtliche Winlerspoclnachrichlea.

Vogelsberg: choherodskopf: Nebel, 2 Grad, 100 cm Schnee, vereist, keine Sportmöglichkeit.

Sauerland, Winterberg: Schneefall, 1 Grad, 78 cm Pappschnee; Ski und Rodeln gut.

50s

y-ti *

i

M

. ... ... ____ <

EXTRA rxcrUMG

MAKEDON

PERFEKT

ZIGARETTEN .

aus dem Tabakhandel ergebenden Zufälligkeiten, die den Geschmack der Zigarette verändern, bei unseren Marken vollkommen ausgeschal­tet sind? Denn schon auf den Tabakfeldern Makedoniens werden von unseren erfahrenen Fachleuten alle Tabaksorten, die den Geschmack und das Aroma einer guten Zigarette beeinträchtigen, sorgfältig ausgeschieden.

Vier volle Jahre lagert dann der Tabak noch in unseren Orient-Magazinen, genau nach Herkunftsdistrikt getrennt und pfleg­lich behandelt, ehe er zur Fabrikation gelangt.

So ist der gesamte Werdegang der Zigarette in einer Hand ver­einigt und jeder Zwischenhandel, der unnötige Verteuerung mit sich bringt vermieden.

Unsere Marken sind immer gleichmäßig gut und werden von keiner anderen Zigarette der gleichen Preislage übertroffen.

MUNDS10CK Q *AIT U-Owti MUND5T0CK 80«.

MAKEDON ZIGARETTENFABRIK G.M.B.H., MAINZ KONZERNFREI

SELECT^o

Wissen sie schon, M

MIT U OHNE MUNDSTUCK

fiMEH xarj\rz _a

MAKEDON

-----EINHEITS PACKUNG

Generalvertretung: Meyer-Höckell, Frankfurt am Main, Staufenstraße 2, Tel. 73884 85lY