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1 SC. 80 Frankfurt, 28,4 Sek.; 2. BSC. 99, Offen- bad); 3. Eintracht 2. Mannschaft. 3X 1000» Meter: 1. Eintracht Frankfurt, 8.31 Min.; 2. Darmstadt 98; 3. 1900 Gießen. - 10X2-Run° den: 1. Tuiskonia Frankfurt, 7:08,1; 2. Bechmann, Schüler; 3. To. Vorwärts Frankfurt. Spiele: Faustball: Post, SV. Frankfurt (DSB.) IG. Frankfurt (DI.) 17:16; Handball: Eintracht (DSB.) Pol. SV. Frankfurt (DI.) 3:2 (0:0); 3SV. Frankfurt (DSB.) To. Niederrad (DI.) 4:1 (0:0).

Kurze Sportnotizen.

Auf der Hindenburgschanze in Oberhof ^zielte Karl Wagner, Ober-Gchönau, einen ge­standenen Sprung von 62 Meter.

Für die Deutschlandrundfahrt 1931 ft jetzt die deutsche Vertretung komplett, sie wird gebildet von den Straßenscchrern Vufe, Stöpel, Thierbach, Siegel, Metze und Geyer.

Vorweg ischer Weist er im EiSschnellau- *en wurde Sten deck vor dem Titelverteidiger Dal- langrud.

Bayrischer Skimeister wurde wieder Oustl Müller (Bayrisch-Zell).

*

Die Deutsche Sportbehörde teilt mit, ) die Differenzen mit Dr. Peltzer wegen seiner 2ustralienreise beigelegt worden sind, da der australische Verband die Darstellungen Pelhrrs bestätigt hat.

Die westdeutschen Grohvereine be­kannten sich auf einer Tagung in Düsseldorf zu den Dresdener Spesenfähen des Bundes, wandten sich also damit gegen die neuen Spesenbastimmungen ihres Verbandes.

Kunst und Wissenschaft.

Professor D. Dr. Frick-Marburg nach Amerika eingeladen.

Marburg, 25. Ian. (WSN.) Der Professor der systematischen Theologie an der hiesigen Uni­versität, D. Dr. Heinrich Frick, hat rine Ein- lodung von dem Hartford Theological Seminary in Hartford ((Sonn.) zu theologischen Vorlesungen in den Vereinigten Staaten erhalten und angenom­men. Professor Frick will bei seiner Amerikareise gleichzeitig versuchen, eine Arbeitsgemeinschaft zu­gunsten der Marburger Religionskundlichen Samm­lung ins Leben zu rufen.

Gießener Jugendgericht.

AuS dringlichen Gründen verhandelte das 3u- aendgericht in einer außerordentlichen Sitzung, an der als Hilfsjugendschössen Lehrer Heinrich Frank und Derwaltungsbeamter Wilhelm R i e- bei, beide von Gießen, teilnahmen.

Zwei Lehrlingen wurde zur Last gelegt, in den Jahren 1929 und 1930 zu Gießen verschiedene Diebstähle begangen zu haben. Während der ein« der Angeklagten jede Teilnahme an den verschie­denen Straftaten leugnete und ihm auch eine solche nicht nachgewicsen werden konnte, wurde der an­dere des Diebstahls in zwei Fällen für schuldig befunden und in eine Gefängnisstrafe verurteilt.

Die Straftaten standen zum Teil im Zusam­menhang mit einem von Erwachsenen begangenen, bereits früher zur Aburteilung gelangten Banden­diebstahl.

Wirffchast.

Holzversteigerungs - Termine.

Dienstag, 27. Januar.

Versteigerer: Fürstliche Oberförsterei Lich. Ver- steigerungsort: Meilbach, Mönchswald, Riedwald. Zusammenkunft: Blindclochwiese, 10 Uhr.

Versteigerer: Forstamt Schiffenberg. Versteige­rungsort: Wirtschaft des Georg Sommer VI. zu Watzenborn. 9.50 Uhr.

Versteigerer: Bürgermeisterei Ruvpertsburg. Ver- fteigerungsort: Im Saale Otto Wagner L, Gast­wirtschaft zum Bahnhof Ruppertsburg. 10.30 Uhr.

Versteigerer: Gras zu Solms-Laubachsches Forst- amt Laubach. Versteigerungsort: GasthausZur Traube". 10.15 Uhr.

Versteigerer: Gemeinde Krofdorf. Versteigerungs- ort: Gastwirtschaft Moos in Krofdorf. 10 Uhr.

Versteigerer: Bürgermeisterei Cleeberg. Dersteige- rungsort: Cleeberger Markwald. Zusammenkunft unterhalb Weiperfelden am Eingang des Mark» waldes. 10 Uhr.

Versteigerer: Bürgermeisterei Geilshausen. Ver­steigerungsort: Zusammenkunft im Distrikt Ziegen­berg. 11,30 Uhr.

Rund 300000 Arbeitssuchende in Hessen und Hessen-Nassau.

Heber die Arbeitsmarktlag ein Hes­sen und Hessen-Vassau berichtet das Landcsarbeitsamt Hessen in Frankfurt a. M.: Vom l.bis 15.3anuar 1931 stieg die Zahl der Arbeitsuchenden um weitere 25 557 auf rund 300000 an. Diese wesentliche Ver­schärfung der Arbeitsmarktlage wurde nur zum Teil durch das Frostwetter, das zur vorüber­gehenden Einstellung säst aller Außenarbeiten zwang, verursacht. Größere Zugänge kamen auch aus der F o r st w i r t s ch a f t (Bau- und sonstige Arbeiter, die nach Beendigung des Holzeinschlags wieder am Arbeitsmarkt erschienen), sowie aus der Tabakinöustrie infolge völliger^ oder teilweiser Betriebsstillegung wegen der Tabak­zollerhöhung. Die Zahl der arbeitsuchen­den Tabakarbeiter und - arbeiterin- ncn stieg um mehr als das Doppelte (rund 4600) aus 818 2. Die übrigen Derufsgruppen gaben auch noch weitere Arbeitskräfte, zum Teil in größerer Zahl, frei. Arbeitslosenunterstützung erhielten am 15. Januar 141 438, Krisenunter- stühung 42 742 Hauptunterstühungsempfänger. Zusammen wurden also 184 180 Personen (ohne Angehörigen) unterstützt, gegen 165 774 am 31. De­zember 1930 und 147 216 am 15. Januar 1929. Außerdem unterstützte die Reichsanftalt Ende Dezember 1930 insgesamt 7796 Kurzarbeiter, die drei Tage und weniger wöchentlich arbeiten, gegen 7235 Ende November.

Börsenzulassung für 500 Millionen Reichsbahnzertifikate.

Die Reiä)sbank hat am Samstag den Antrag gestellt auf Zulassung von 500 Millionen Goldmark Zertifikaten der 7 p r o gen­ügen Vorzugsaktien der Deutschen Reichsbahngesellschaft. Diese 500 Millio­nen Goldmark sollen gleich den bereits an der Börse eingeführten Zertifikaten, mit denen sie übereinftim- men, für lieferbar erklärt werden. Es handelt sich bei dieser Börseneinführung um die Vorzugsaktien der Serie I, die bisher in vollem Umfange im Eigentum des Reiches war. Gemäß dem Haushalts­plan für 1930 und dem Voranschlag für 1931 soll ein erheblicher Teil dieser 500 Millionen vom Reiche veräußert werden. Das ist bereits in großem Um­fange gelungen, unb zwar sind die Zertifikate von der Reichsversicherungsanstalt für Angestellte und von Lebensversicherungsgesellschaften zu dauernder Kapitalanlage erworben worden. Eine etwaige weitere Abgabe des noch nicht veräußerten Teiles wird gleichfalls nur für die Zwecke dauernder Ka­pitalanlage erfolgen.

* Die Indexziffer der Großhandels- p r e if e. Die auf den Stichtag des 21. Januar be­rechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamts ist mit 114,9 gegenüber der Vorwoche (115,6) um 0,6 v. H. gefallen. Von den Hauptgrup- pen ist die Indexziffer für Agrarstoffe auf 106,4 (107) oder um 0,6 v. H. zurückgegangen. Die Inder­ziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist auf 107 (107,9) ober um 0,8 v. H. unb biejenige

für industrielle Fertigwaren auf 141,2 (142,1) oder um 0,6 v. H. gesunken.

r Beantragte Stillegung der Hütte Ruhrorl-Meiderich. Von der Verwaltung der zu den Vereinigten Stahlwerken gehörenden Hütte Ruhrort-Meiderich wurde beim zuständigen Demobilmachungskommifsar Stillegung des ganzen Werkes wegen Auftragsmangels beantragt. Don dieser Maßnahme würden rund 6000 Arbeiter und 1000 Angestellte betroffen werden. Die Hütte, die noch zu Anfang dieses Jahres eine Belegschaft von etwa 17 000 Mann hatte, mußte bereits vorher einzelne Betriebsabteilungen ftiUegcn unb die dort tätigen Leute entlassen.

Berliner Börse.

Berlin, 26.3an. Aach freundlichem vor­börslichen Verkehr wurde cs zunächst etwas schwächer, unb die ersten offiziellen Aotierungcn lagen meist unter dem Samstagschluhkurs. Der Verlust betrug 0,5 bis vereinzelt 2 Prozent, nur einige Spezialwertc verloren darüber hinaus bis zu 3,5 Prozent. Einen günstigen Eindruck machte die gestrige Rede des Reichskanzlers Dr. Brü­ning. Der Reichsbankausweis der dritten 3a- nuarwoche brachte eine normale Entlastung (Wechsel, Schecks usw. minus 59 Millionen. Roten minus etwa 217 Millionen). Doch wies man auf die Abnahme der Devisenbestände um 72,5 Millionen hin. Die Deckung hat sich jedoch auf 59,8 bzw. 65 Prozent gebessert. Obwohl das Genfer Resultat befriedigte, war man über ver­schiedene Momente, so über die Zahlungseinstel­lung der Reinickendorfer Bank und den schwachen Schluß der Reuyorker Samstagbörse, verstimmt. Lieber den Jahresabschluß der Reichskreditgesell­schaft wurde noch lebhaft diskutiert. Die älmsähe zu den ersten Kursen hielten sich im Rahmen von 12 bis 14 Millionen und waren in estrigen Werten etwas größer. Schultheiß, Siemens, 3lse, Salzdet­furth, Rhein. Braunkohlen waren bis 3,5 Prozent niedriger, während Julius Berger bei kleiner Aachfrage 4,5 Prozent fester lagen und Deutsche Linoleum trotz des Dementis 3,75 Prozent an­zogen. Sehr schwach lagen wieder Schiffahrts­werte, von denen Hamburg Süd bei Minus- Minus-Rotiz 8 Prozent und Hansa bei Minus- Minus-Rotiz 5 Prozent verloren. Bemerkenswert War das weitere Anziehen der Reubesitzanleihe auf 5Vs und im Verlaufe auf 5,20 Prozent. Aus­länder behaupteten sich im allgemeinen. Mexikaner lagen etwa 0,5 Prozent fester, dagegen Lissaboner schwach. Geldsah unverändert. Pfandbriefmarkt noch unentwickelt. 3m Verlause gingen die Kurse bei weiteren Abgaben der Spekulation erneut bis 2 Prozent zurück. Bergmann wurden verspätet 3L5 und Schlesische Gas 2,5 Prozent niedriger notiert. Hapag und Lloyd verloren weitere 1,5 Prozent. Die Meldung eines Mittagblattes über die An­kunft Deterdings und eventuell Verhandlungen mit der deutschen Regierung über eine Anleihe von 150 Millionen Dollar wurde skepttsch auf­genommen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M.. 26. 3an. Tendenz: etwas schwächer. Die Börse eröffnete die neue Woche in etwas schwächerer Haltung, nachdem der Vor­mittagsverkehr noch etwas freundlicher lag. Trotz der außenpolitischen Entspannung und der über­wiegend festeren Auslandbörse war die Spekulation eher geneigt zu Verkäufen, da zum ällttmv kaum noch Stückemangel befürchtet wird und auch von der Vörsenkuickrschaft keine neuen Kaufaufträge Vorgelegen haben. Der günstige Reichsbankaus- wcis der dritten 3anuarwoche hatte la.tm irgend­welchen Einfluß, da der bevorstehende Reichstags- beginn etwas zur Zurückhaltung mahnte. Daneben wirkte das weitere Ansteigen der Arbeitslosen­ziffer noch nach. Das Geschäft war sehr klein, und zu den ersten Kursen übertrogen meist Ab­schwächungen, die teilweise etwas größere Aus­maße annahmen. Während Deutsch Linoleum erneut um 4,5 Proz. anziehen konnten, ergaben sich bei Siemens und Kaliwerte Kursverluste bis 4 Prvz. Schwächer eröffneten außerdem noch 3.- G.-Farben, AEG., Gesfürel. Schuckert, Montan- und Schifsahrtsaktien. Der Rückgang betrug 1 bis 1,5 Proz. Von Aebenwerten lagen Wayß & Frei­tag, 3unghans und am Chemiemarkt Chade bis 1,5 Proz. freundlicher. Bankaktien eröffneten gut behauptet. Reue Reichsbankanteile zogen treter an. An den übrigen Märkten herrschte große Ge­schäftsstille. Am Anleihemarkt lagen Altbesttz gut behauptet. Von Ausländern konnten sich Türken und Mexikaner leicht erhöhen. Pfandbriefe ruhig

unb ziemlich unverändert. ~n Go.

ist das Angebot weiter knapp. Rach den ersten Kursen und auch im Verlause gaben die Kurse auf weitere Glattsteslangen der Kulisse und neue Ver­käufe von außen her weiter nach. Der Kursab­schlag betrug 1 Proz. Arn Geldmarkt blieb der Satz für Tagesgeld mit 3,5 Proz. unverändert Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 22,76, gegen Pfund 20.4265. London gegen Kabel 4.8545. gegen Paris 123,88. gegen Mailand 92,72. gegen Madrid 46,30, gegen Schweiz 25,0975, gegen Holland 12,0675.

Frankfurter Lchlachtvichmarkt.

Frankfurt a. M., 26. 3an. Auftrieb 1272 Rinder darunter 240 Ochsen, 116 Bullen. 499 Kühe, 398 Färsen, ferner 534 Kälber, 86 Schafe. 5616 Schweine (445 Litauer). ES wur­den notiert: Rinder: Ochsen vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 46 bis 50 Mk.. (ältere) 42 bis 45. sonstige voll- sleischige (jüngere) 38 bis 41; Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 45 bis 50, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 40biS44; Kühe: jüngere, vollfleischige. höchsten Schlacht- Werts 39 biö 41, sonstige vollfleischige oder aus- gemäftete 35 bis 33, fleischige 30 bis 34, gering genährte 25 bis 29; Färsen (Kalbinnen, 3ung- rinder): vollfleischige. auSgemästete, höchsten Schlachtwerts 47 bis 51. vollfleischige 43 bis 46. fleischige 40 bis 42. Kälber: beste Mast­rind Saugkälber 60 bis 65, mittlere Mast- und Saugkälber 57 bis 59, geringe Kälber 50 bis 56. Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 50 bis 53, vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 50 bis 53, von etwa 160 bis 240 Pfund 51 bis 54. fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 50 bis 52 Mk. Marktverlauf: Rinder ruhig, äleberftand. Schweine schleppend. Kälber und Schafe schleppend, geräumt.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M.. 26. 3an. Tendenz: ruhig. Der Frankfurter Prvduitenma .kt eröffnete die neue Woche in festerer Haltung, da das Angebot in Brotgetreide ziemlich gering war. Die ilntlar- heiten bezüglich der künftigen Vermahlungsguote haben bei den Händlern eine schärfere Zurück­haltung verursacht. Roggen lag fester. Der Preis für Weizenmehl wurde heute wieder um 0,25 auf 42,75 pro Doppelzentner heraufgeseht. Das Ge­schäft war weiterhin recht klein. Roggen ruhig, Hafer leicht gedrückt. Gerste ruhig und schwächer. Futtermittel bei kleinem Geschäft etwas anziehend. Es wurden notiert: Weizen 282,80; Roggen ISO bis 182,50; Sommergerste für Brauzwecke 210 b.s 215; Hafer, inländischer 160 bis 165; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 42 bis 43; Roggenmehl 26,50 bis 27,50; Weizenkleie 9,75; Roggenkleie 9,25; Erbsen 25 dis 31; Linsen 25 bis 60; Heu. süd­deutsches 6 bis 6,50; Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreht 3,25 bis 3,50; Weizen- und Roggen­stroh 3 bis 3,25; Treber, getrocknet 10 bis 10,25.

Frankfurter Eicrmarkt.

Frankfurt a. M., 24. Jan. Bei sehr ruhigem Geschäft neigen die Preise weiter zur Schwäche. Es notierten in Ps. per Stück ab loco Frankfurt a. M.: bulgar. 11, rumän. 10, holländ. 10 bis 12,5, bclg.- fland. 12, bayer. 11,5, deutsche Landeier 10 bis 14.

Berliner Produktcnmarkt.

Berlin. 24. 3cm. Die Rachfrage für Inland- weizen hat seit gestern nachmittag einen kräftigen Antrieb erhalten, und an der Küste sind noch gestern größere Umsätze zu steigenden Preisen erfolgt. Heute bestand Kauflust zu etwa 2 Mark höheren Preisen. Das 3nlandangebot ist ziemlich knapp, die Forderungen sind teilweise beträchtlich erhöht. Am Lieferungsmarkte vermochte sich die Befestigung nur allmählich auszuwirken. Die An­fangsnotierungen lagen 1 bis 1,25 Mark über den gestrigen Schluhpreisen. Am Roggenmarkte hat sich die Situation wenig verändert. Das heraus- kommende Offertenmaterial findet zu gestrigen Preisen Untertunft, wobei gute Qualitäten be­vorzugt teerten. Weizenmehl ist etwas besser beachtet und in den Forderungen um 25 Pfennig erhöht.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samslag nachmittag geschloffen.

An;eii,enaufträge sind lediglich an die Geschäftsstelle 3u richten.

Für unverlangt eingesandte IN a n u s k r i p t e ohne beigesügles Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

-

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 v. H., Lombardzinsfuß 6 o. H.

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51,65

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Cinbclkn Provinz - An!eche mt 8uilni..$rd)ten......

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Inlcihc Serie 1......

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% sträng. Hop.-Banl Svldpsr XJII untünbbai bti 1994 . . X ftiantl. Hvv^BanI Soldpfr untünBbar 6U 1932 .....

93,75

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92

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<K% 9tbtinlid)c Hop.-Banl Liou. «olbple.........

87,25

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'% Pr. LandetpIandbrielanNaU, SBfonbbrielr «. 1» .....

100

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100

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% Pr LanveöpianobrielankaU, 9L 80......

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% Pr. Ecmbftv'anbbtielanftalf.

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97

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97

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!MJ. abg. BoruwaL-Obligatio­nen, rückzahlbar 1932.....

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Ccütneldjtfdx Einheitliche

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'Allngmiiche Staatkrente v. 1910

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13,25

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Allgemeine Xcuti<6eGrtbüanfL

10

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Barmer Banlverem ....

10

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Berliner HandeUgeieUichasi .

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Commerz, unb Privat bank .

11

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Teutsche Bank und

Tirconto-aleleUichall, . . .

10

109,25

110,25

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Dresdner Bank......

10

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12

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Hamburger EieUrijitärS-Werle

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ch'beinijche Gicttryült . . .

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97

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Schieiiiche Eielrchitäl. . . .

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104,5

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cdiudett & Co.......

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103,5

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i-aL-ntfoet & Co.......

10

102

102

Buderu».......

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44,5

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Deutsche Erdbl . .....

. 6

57

57,75

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54,75

Otavi Minen.....

31

31

Kaliwerke Ascher-Ieben .

. .

10

128 .

124

126.75

134

125,5

Kaliwerke Westeregeln .

e .

10

134.75 |

132.5

Saliwerke Salädetsurth .

-

15

192 I

189,5

191,5

189

g. ®. Warben.Industrie .

- -

12

121 !

120

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121

Dynamit Nobel . . . .

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59,5

59,65

U

128,25 1

129,75

Moldschmidt .....

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33,5

33,5

Rütgerkwerke.....

. 6

42

42,65

43

Metallgeiellschast. . . .

. 8

66,75

68,75

DhiliVV Hohmann . . .

1

70,5

70

70

Zementwerk Heidelberg

«

10

66

Zementwerk Karlstadt. .

e

10

Banfe & Rtcntag . . .

. 8

38,25

38,5

38

Echulibeir Pahenhoser .

15

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149.5

146

Lstwerkr.......

12

130

Mu.........

18

49.25

49,5

49,5

Bemberg.......

14

46,5

44.65

45

Zellsto's Waldbos . . .

. 18'/.

87,5

88,5

88

62,75

ZeUstos« Aschassenbura . (Sbatlottenbutget Wasser

62

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78.5

78

Dessauer ffla?.....

. 9

102,75

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Daimler Motoren . .

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. 0

19

19.5

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Teutsche Linoleum . .

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91,5

96

92,25

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Maschinenbau Ä.-<3.

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29,25

29.5

Not. Automobil . . .

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Lrenstein & Koppel . .

e

. 6

40,25

77

Leonbard Tietz . .

10

95

98.5

99

Svensla.......

251

251

255

frankfurter Moschiuea .

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. 4

14

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Grttzner.......

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30,5

30,13

HcyliAenstaedk . .

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73,5

29

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Lechwerke.......

. 8

Mainkratlwerke Höchst o. M..

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Miag.........

10

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(8ebr. Roeder.....

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Voigt L Haesfner . . .

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Süddeutsche Zucker . .

.

10

-

118

Banknoten.

Berlin, 24.Januar Gelb 3rief

8Imen!anlld)e Noten...... 4,196 4.216

Belgische Roten ....... 58,35 58.59

Tannche Noten ....... 112,08 112.52

Gnn'ildie Noten ........ 20,41 20,49

ssranzchstche Noten ....... 16,448 16,508

Holländische Roten....... 163,91 169.59

ntalientsche Noten........ 22,01 22,09

Norwegische Noten....... 112,03 112,47

Teutich-Oester-eich, 4 100 Schilling 58.98 59,22

Rumäniiche Noten....... 2.48 2.50

Schwedische Noten....... 112,35 112.79

Schweizer Noten........ 81,25 81 ,57

Spanische Roten........ 43,78 43,96

rtcheckwiiowalische Noten..... 12,40 12,46

llngariiche Noten 73,17 73,47

Devi

enmarfl Berlin Frankfurt a. 2H.

24-Zanuat

<5.Januar

Amtliche Notierung

Sield ) 2 ries

Amtliche Geld

Notierung »rief

dlmst.-Rott. ivuen-Aire- Vrss.-Antw. ttbriftiania. .Ropenbaflen Stockbolm - Hellingfors. Italien. . . London. . . Ncuvork .. Baris. . . . Schwei; .. Spanien. . Japan . . . Bio de Ian. Wien in D-- C eft abgeft Prag . . . . Belgrad . . Luoap-si. . Bulgarien. l'iffabon . . Tanüa - . . Sonft-aitin. Athen. . Lanada .

11 ru uay. Cairo ..

169,09 1,275 58,59

112,32 112,31

112,49 10,477

22,01 20,405 4,2035

16,45 81,32 44,01

2,079 0,370

59,095 12.44 7,425 73,37

3,047 18,82 81,58

1,784 5,445

4,194 2.727

20.92

169.43 1.279

58,71

112,54

112,53

112,71

10,497

22.05 20,445 4,2115

16,51 81,74

44,09 2,083

0,372

59,215

12,46 7,439

73,51

3,053 18,86

81,74 1,789

5.455 4-202

2.733

20.96

169.09 1,277 58,53

112,32 112,33

112,48 10,577 22,005 20,406 4,2035 16,469

81,31 44,03 2,079 0,371

59,09 12,441

7,425 73,37 3.048 18,81 81,53 1.784

5.45 4.194 2.727 20.92

169,43

1,281

58,70

112,54

112,55

112,70 10,597

22,045

20,446

4,2115

16.509

81,47 44,11

2,083

0,37p"

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j 12,461

7,439

73.51

1 3.054

/ 18.85

\ 81.74

1.789

5.55

4.209

2.733

20.96