Ausgabe 
25.7.1931
 
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Bezirkssparkasse Gießen

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Das Geld zur Sparkasse

Familie wie für die Gesamtheit eine große Verantwortung. Die unsinnigen Käufe von allen möglichen unnötigen Dingen in der vergangenen Woche haben im allgemeinen zwar aufgehört,'aber nicht wenige unnötig abge­hobene Spargelder liegen noch als Bargeld zu Hause in irgendeiner Form im Strumpf, wo sie Diebstahl und Feuersgefahr ausgesetzt sind und keine Zinsen bringen.

Jedes unnötig abgehobene und nicht sofort benötigte

Geld gehört auf die Sparkasse

damit es von dort wieder an diejenigen Stellen der Wirtschaft fließt, wo es am dringendsten benötigt wird. Über Neueinzahlungen, die erfreulicherweise in allen Teilen des Reiches wieder vorgenommen wer­den, kann jeder frei verfügen. Das Geld bringt gute Zinsen, und vor allem, es trägt am wirksamsten zur Behebung des Bargeldmangels und der Kapitalnot bei.

Bei den Sparkassen ist das Geld völlig sicher.

Die Sparkassen sind bei der Anlegung der ihnen anvertrauten Spar­gelder an ihre strengen satzungsmäßigen Vorschriften gebunden, deren Innehaltung vom Staat kontrolliert wird. Außerdem besteht für samt- liehe Einlagen bei den Sparkassen von jeher unbeschränkte öffentliche Garantie. Da auch von einer Inflationsgefahr keine Rede sein kann jeder weiß, daß wir nicht Geldüberfluß, sondern Geldmangel haben so fällt*auch das letzte der Bedenken, die vielleicht der eine oder der andere haben könnte.

Es liegt also gar kein Grund zur Beunruhigung vor.

Das Geld ist bei der Sparkasse am besten aufge­hoben.

Darum: Bringt Euer Geld zur Sparkassel

In letzter Zeit ist in Deutschland ein erheblicher Mangel an Bargeld ein­getreten. so daß sich im Geld- und Zahlungsverkehr vorübergehend Sto­rungen ergaben. Reichsregierung und Reichsbank die Spwtai®i und alle anderen Geldinstitute haben sofort die erforderlichen Maßnahmen getroffen, mit dem Erfolg, daß alle unbedingt notwendigen Zahlungen wieder geleistet werden können.

sind verschiedener Natur. Einer der wichtigsten ist die überstürzte Kündigung von Auslandsgeldern in den verflossenen Monaten. Da­durch wurde die Bewegungsfreiheit der Reichsbank, von der letzten En­des der Bargeldbedarf der deutschen Wirtschaft befriedigt wird, stark eingeengt. Andererseits wurde der Bedarf an Bargeld ungemein gestei­gert durch bedeutende Abhebungen im Inland, die - lucht zuletzt durch falsche Gerüchte und Meldungen veranlaßt - ängstlich gewordene Kreise der Bevölkerung vornahmen. Zur Befriedigung dieser großen Geldansprüche konnte der vorhandene Bargeldvorrat natürlich nicht ausreichen. Es kam daher vor allem darauf an, das Bargeld für

die nötigsten Zahlungen zu sichern,

also besonders für die Zahlungen von Löhnen und Gehälternnd für die Arbeitslosen- und Wohlfahrtsunterstützung sowie für den dringenden Lebensbedarf usw. Eine Unterbindung dieser Zahlungen hatte das ge­samte Wirtschaftsleben direkt und indirekt auf das schwerste gescha- digt Dank der wachsenden Einsicht der Bevölkerung konnten die Zah- lungsbeSchränkungen sehr bald in wichtigen Punkten gelockert werden. Wann der Zahlungsverkehr unbeschränkt wieder

aufgenommen werden kann,

hängt letzten Endes von dem vernünftigen Verhalten eines jeden Einzel­nen ab. Die meisten Kunden haben erfreulich schnell Ruhe und Einsicht wiedergewonnen. Insbesondere auch die Hausfrauen tragen für ihre

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zogen worden.

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Telephon 3403

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Rechtsanwalt Luley

als Generalbevollmächtigter des Dr. 3. Fayet in Porte-Allegro

Bekanntmachung.

Der nächste viehmarkt in Dietzen findet statt: 4937G

Dien.tag, den 28. 3nli 1931: Rindvieh-

(Nutzoteh-) IRarfl;

Mittwoch, den 5. August 1931: Schweine­markt. _

Austriebs,eit an beiden Markttagen von 7 bis 8 Uhr vormittags.

Lus dem Rindo'.ehmarkt wird sämtliches Vieh gegen Maul- und Klauenseuche schütz» geimpft.

Gießen, den. 25. ßuli 1931.

Der Oberbürgermeister. 3-53.: Dr. fjamm.

durchführen. Di« "Bcrtrnftaliinta. bie bereite bei Grünberg unb Lauterbach ftaWanb und dort viele Zuschauer fand, dürfte sicherlich auch in unserer Gegenb allgemeinem INtereffe begegnen.

Pr engen.

Kreitz Wetzlar

O Hörnsheim, 24. 3ulL 3n feiner jüng­sten Sitzung beschäftigte sich der Gemeinderat mit der Begutachtung berForftwirtschaftS- pläne für d<te Wirttcha^rsiahr 1932. Mit bem Hauungsplan, nach bem 173 Festmeter Derbholz unb 73ü Raummeter Reiserhvlz zum Sinschlag kommen sollen, erflärte sich der Gemeinderat «in» verstanben, ebenso erklärte er fein Einverständnis mit dem Rebennuhungsplan Die Bereitstellung von Mitteln xur Durchführung des Äultur* plane« wurde mit Rücksicht aus die schwierige

Arbeitsvergebung.

Für den Neubau der Aörsterwahnung in Alten vuseck werden die nachstehenden Ar­beiten des inneren Ausbaues auf Grund ber Reichsoerdingungsardnung im öffent­lichen Wettbewerb vergeben: 4923D

1. Glaserarbeit, 2. weihbinderarbeit, 3. Schreinerarbeit, 4. Schlasserarbeit, 5. 3n. stallationsarveit und 6. elektrische veleuch- tunasanlage.

Angebotsvordrucke werden, soweit der Vorrat reicht, bei uns, Zimmer Nr. 10, ab» ^Di/ Angebote sind verschlossen, postsrei und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum Eroffnungstermin: Dienstag, den 4. August 1931, vormittag» 11 Uhr, bei uns einzureichen.

Zuschlagsfrist: 14 Tage.

* Gießen, den 24. Juli 1931.

Hessisches Hochbauamt Gießen.

I. D.: Kuhlmann.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Holz­heim. der Jelbgemarfung vergheim und der Mark Holzheim für das Rechnungsjahr 1931 liegt von Montag, den 27. 3uli 1931, ab eine Woche lang auf der Bürger­meisterei Holzheim zur Einsicht offen. Ein­wendungen können während dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. Zu der beschlossenen Umlage haben auch die Ausmärker beizutragen. 4954V

Holzheim, den 24. Quli 1931.

Hessische Bürgermeisterei.

Buß.

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Mahnung.

Die für den Monat Juni 1931 rückstän­digen Kranken und Arbeitslosenversiche. rungsdeiträae können noch bis zum 31. Juli 1931 ohne Kosten bezahlt werden

Nach diesem Termin erfolgt Zwangs- beitreibung. 4931U

Gießen, den 25. Juli 1931.

Allgemeine Ortskrankenkasse des Landkreises Gießen.

Sincm^Loac bet Gerne rnbe obgelebnt Das noch nicht verkaufte Gichennutzholz wurde an die Firma Durr L So. in Gießen aum Preise von 33 ML je Jestmeter veräuß«t. Als Brandmeister für die Pslichtseucrwehr wurde ber Landwirt Friedrich Kuhl gewühlt. Die Shefrau Georg Hin kl er wurde beim Diebfüttern von einer Kuh mit dem Horn in daS rechte Auge gestoßen, wodurch sie eine schwere Verletzung erlitt. Dr. med Dah (Hörnsheim) leistete die erste Hilfe unb ordnete die Llebersührung der Derletzten in die Klinik xu Gießen an.

* Hörnsheim, 24. Juli. Die diesjährige Generalversammlung des Spar- unb Dar- lehenskassenvereins war gut besucht. Der Vorsitzende Friedlich Kuhl leitete die Ver­sammlung Der DerbanbSrevisor 3 o l f sGießenl erstattete ben Geschäftebericht unb trug die "Bilanz

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des abaclausenen Geschäfte, ah re» vor. Der Ge­samtumsatz ber Genossenschaft belief sich

178 355 15 Mk. Die Spareinlagen sind gestiegen. Die Mitgltederaahl betrüL 67. Der den porau- nehmenben R>ah:cn »um LilIichterat Dur^c-n bte au-scheibenben Mitglieder wiedevaewShtt dis auf Wilhelm Ludwig, der sein Amt sreiwMtg medergelcgt hat. An dessen ©teile wurde der Landwirt Heinrich Hoss mann in den fi ' sichtSrat gewählt BerbandSrevisor 3olf Weit dann einen kurzen Dortrag über den Geldveteedr der Genossenschaften und über die derzeittge Lage. Der ursprünglich für die Generalversammlung vorgesehene HauptDvrtrcm fand am Mittwoch in der Gastwirtschaft Deppler statt und war eben­falls sehr gut besucht. Direktor Sott sprach über die wirtschaftliche Lage ber Gegenwart. Dem Dortrag würbe großes Interesse entgegengebracht.

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Bekanntmachung.

Nachdem die Zustellung der Steuer-Be- scheide über die endgültigen Gemeinde-, Ureis- und Provinzialumlagen und die endgulttge Sondergebäudestcucr für das Rj. 1930 und über die Gemeinde-, «reis- und Prooinzialumiagen und die Sonder» gebäudesteuer für das Rj. 1931 an die Zah­lungspflichtigen bzw.Empfangsberechiigten stattgefunden hat, wird als lag, an dem die sämtlichen Steuerbescheide als zugestellt zu gelten haben, der 25. Juli 1931 hiermit festgesetzt 4927C

Diejenigen Steuerpflichtigen, die bisher einen Steuerbescheid nicht erhalten haben, werden aufgefordert, die» alsbald beim Städtischen Rechnungsamt im Stadthaus, Bergstraße, Zimmer 17a, anzuzelgen.

Gießen, den 23. Juli 1931.

Der Oberbürgermeister. Dr. Keller.

Arbeitsvergebung.

Fiir die Gemeinde Utphe sollen die Ar- beiten für das (tinbaucn von etwa 93 Stuck IDaffcrmctlern vergeben werden. 494 ID

Angebolsvordrucke find von Hc|fi|chcr Bürgermeisterei Utphe, soweit der Vorrat reicht, zu beziehen. Die Angebote sind ver­schlossen, mit entsprechender Aufschrift oer- eben postfrei bis zum Eröffnungstermin am Montag, dem 10. August 1931, vormit­tags 10 Uhr, bei der unterzeichneten Be» Horde einzureichen. Zufchlagsfrist zwei Wochen. Freie Auswahl bleibt vorbehalten.

Gießen, den 23. Juli 1931.

Hessisches Kulturbauamt Gießen, gez. H. Steinbach, Regierungsbaurat.

Bekanntmachung.

Die Lieferung der für Fürsorgeempfän­ger des Wohlfahrtsamt» bis zum 31. Mär; 1932 erforderlichen kohlen smittelrheinifchc Union-Briketts, gegabelt) soll vergeben werden. 4926C

Die Lieferung kann geteilt werden

Lieferungsbedingungen sind beim Wohl­fahrtsamt, Gartenstraße 2, Zimmer Nr. 9, erhältlich

Angebote sind verschlossen und versehen mit der Aufschrift:Angebot für Lieferung von Kohlen" bis zum 10. August 1931, vor­mittag, 10 Uhr, bortfelbft einzureichen.

In den Angeboten sind die Lieferungs­bedingungen anzuerkennen.

Zufchlagsfrist: 14 läge.

Gießen, den 22. Juli 1931.

Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt). _________ Dr. Seid._________

Oer Agent Jatob Baer in Gießen hat aml4.3uHi931 imGteßenerAngeiger das Haus Ostanlage 29 zu einem Kauf, preis von 33 000 zum Kauf ange-

boten. Herr Äaer war zu einem der« artigen Angebot nicht ermächtigt. Gr hat sich durch fein Angebot eines groben Dertrauensbruchs schuldig gemacht. Gs ist ihm deshalb der Auftrag zum Der- kauf des Hausgrundstücks wieder ent«

QlnteUe mte R«ichSfteuern: 3061 j&rrf;

-2fui bem Reservefonds sind für unvorhergesehene Ausgaben unb zum Ausgleich vorgesehen 1336 OIuirL Kapitalzinsen: Ausgabe 1124 Mk 6dyul» nng: Ausgabe 670 Mk. Der -weite T«U Einnahme unb Ausgabe 472 Mk. vor.

Die für bas Rechnungsjahr 1930 beschlossenen vorläufigen Steuersätze würben als enbgulnae festgesetzt In ben Sieuerausschuß wurde als orbentt'ches Mitglied Gerne,nderctt «los. al- Srsatzmitglieber Reigeordneter Stein unb Ge- meinberal Hahn gewählt.

tzdreis Schotten.

* Ulrichstein, 24. Iuli. Die Sportflie- gervereinigung Gießen die m»f dem Gießener Zlughafengelände eine Megerschule be­treibt. wird am Sonntag. 2. August, auf der Hohe bei Ulrichstein einen Jlugsportwerbctag

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