Ausgabe 
25.7.1931
 
Einzelbild herunterladen

M

tourt? ft» bei btrh^n di, Äl * lb b»i ,aU« 'ton r^S'll

«AS »ffn*3»> ttrZ nte? %*ä

Bfe

Mflt.

ftaT&aUi XwiJ

Jtaniinnunw V dorwürti

^men lnu

'&te S^sC tone a(W)L SSL ÄÄ

In dir Ofl|«.

an- Illlrzk ein oniggkrger Da- ' Bereinigung in | Hinommen tn- jtvri Äönigi- M Die beiden anzer BaLeftrond mb iuaren Jabei beröieCDaf. ««Sangen. 3it vnbervvMgr.

Flugzeug, und Iler nbau?

von 5atob Silber« n, als sie bas In betraten bit gilial« u des SilberjtDfig, Die ftafie mar an« $eld)ält9raum htm Mit an btr Utlit laubmorb vor« sich an den tat« t der

ßon dem ober den it.

ige.

fr'

£ Sf,

?

&

T7"

A?h 1

0 s£ä

flS Ä-- >"

Ah«*?,, ?»»- iS- ** «<s

IN,* ,

^«-

. &, niorflen>

Aus der Provinzialhauptfiadt.

Gießen, den 25. Juli 1931.

xJd) bring' dir viel in der Seele mit*

Don Reinhold Praun.

Goethe schreibt au» Ron, an ttbarlotte Stein. Da ich nicht reich bin, bring' ich btr viel In der Seele mit!" Da» itt ein schöner, glanzvoll« Akkord au» der einzigartigen Doetheschen Leben», melodie.

Immer wieder tönt in seinen Driesen da» die! seiner Italienreise auf. Unvergeßliche» m sich hineinzusammeln, seine» Dafein» heimlichen Äö- nigSschatz zu mehren. Aus dieser Schniuchts- Hochaestimmrheit schaut er Menschen und Dinge an, lebt er seine Tage mit einem schier unerreicht ten Impuls Schon durch diese Art der Leben»- fühigkeit wird er zum Gleichnis de»hohen Menschen"-

E» gibt viele, die auf einer Reise von der Andenken-Sucht besessen sind, in deren Pro­gramm da»Mitbringen" an erster Stelle steht: sie kommen mir auch in ihrem ganzen sonstigen Gebaren wie Menschen vor, die die Außenseite ihre» Lebenthause» aufsrisch-.n, aber im Innern alle» beim Alten lassen. Vie leben in der alten Sticktgkeit und im Trott de» Vorherigen weiter. Alle», wa» sie schauten, ist nur an sie heranae- kvmmen. Aber e» war, al» stände hi bl es ®la» zwischen ihnen und den Dingen. Die olutwärme 'Berührung, die innige Verschmelzung zwischen dem Geschauten und der Seele de» Schauenden voll«>g sich nicht.

Diel in der Seele mitbringen!" Da» gilt nicht nui für eine Reise, sondern für'» Leben überhaupt, überall da, wo wir zum Erleben auf­gerufen werden, sei e» in Ratur und Kunst, in Religion und der Begegnung mit Menschen, in Liebe und Freundschaft. O Glück, wenn Liebe von der Liebe sagen tann:Vie bringt mir viel in der Seele mit!" Wie wird da» Wiedersehen dann zu einem Fest!

Und wenn Liebe trösten muß. wie tut ein Trost bann Wunder, wenn ein reiche», unerschöpfte» Herz von seinem Sichte schenkt! Da braucht'» zuwellen nicht einmal der Worte. Zu willen schon, die Seele da, die zu dir kommt, hat in sich der Schätze viel. Quellen schon au» der Ferne zu spüren kann Srlabung sein. ...

Und wie beschenkt da» Roch-einmal-Grieben in herzlich-fröhlicher Erinnerung die eigene Brust, wenn man Geschaute» und Erfahrene» der Liebe, die danach verlangt, Hinbreitel wie Kleinodien au» einer Truhe! SS wäre mehr Glanz und reines Schwingen in unfern Ehen, wenn man also täte! Sind wir oft nicht zu bequem dazu?..

Und dann die Freundschaft! Weich' Glück, wenn man weiß, heute kommt ein Mensch zu dir, der bringt viel in seiner Seele mit, und er weih froh und innig e» zu schenken. Und man nimmt sich selbst vor, heute wieder einmal ganz dabei zu sein, mit der lichten, starken Seele und sein Beste». Reinstes, Echteste» zu spenden! Wie blühen da die Hochstunden des Lebens, und ihr Segen strömt geheimnisvoll in Künftige» ...

Vorsätze gibt eS, die schon der Anfang einer Gnade sind. ... Seelen werden einander Heimat, und man wirkt zu gegenseitiger Helferschaft, lieb­reich aufgetan, an seinem ewigen Teile, daß er immer reinem Glanz gewinne, tiefere Freude, größere Güte.

Was aber tut gerade in dieser schweren Gegen­wart nötiger denn diese»I

Giessener Tgochcrnnarktpreise.

E» kosteten auf dem heutigen Wochen markt da» Pfund: Butter 140 bi» 150; Matte 30 bis 35; Käse (10 Stück) 60 bis 140; Wirsing 10 bi» 12; Weißkraut 10 bi» 12; Rotkraut 12 bi« 15; Spinat 20 bis 25; Rbmischkohl 8 bl« 10; Dohnen 8 bi» 15; dicke Bohnen 10 bi« 15; Erbsen 10 bi« 15; Mischgemüse 8 bi« 10; Tomaten 20 bi« 40; Zwie­beln 10 bis 15; Pilze 20 bi« 25; Kartoffeln 5 5 bi» 6; Frühäpfel 30 bis 35; Falläpfel 6 bi« 8; ausländische Aepfel 50 bi« 60; Dirnen 20 bt« 35; Dörrobst 30 bi« 35; Heidelbeeren 20 bis 25; Him­beeren 35 bis 40; Stachelbeeren 20 bi» 25; Jo­hannisbeeren 20 bis 25; Pflaumen 45 bi» 50; Zwetschen 30 bi» 35; Mirabellen 45 bi» 50; Pfirsiche 40 bis 50; Honig 40 bis 50; junge Hähne 90 bis 110; Suppenhühner 90 bis 100; da» Stück: Sier 9; Blumenkohl 30 bi« 70; Salat 5 bi« 10; Salatgurken 15 bis 25; Sinmachgurken 2 bi« 5; Endivien 10 bi« 20; Ober-Kohlrabi 8 bis 10; Lauch 5 bi« 10; Rettich 10 bt« 15; Sellerie 10 bi« 15; das Bund: Radieschen 10 bi« 15; gelbe Rüben 8 bis 10; rote Rüben 8 bis 10 Pf.; der Zentner: Kartoffeln 4,50 bis 5 Mk.

Bornotizen.

Tageskalender für Samstag. TL. Zusammenkunft im Vereinslokal. 21 Uhr. 1878 1928 : 20.30 Uhr Vollversammlung bei Gaub Eisenbahn-Zahrbeamten-Derein Gießen, 20.30 Uhr. Versammlung. Lichtspielhaus, Bahnhof-

Wuslrie- und Handelskammer Gießen.

Sine Protest-Kundgebung.

lieber die Sitzung der Industrie- und Handelskammer Gießen vom 23. 3uli wird uns berichtet:

Rach kurzer Begrüßung der Anwesenden be­glückwünschte der Vorschende. Herr Fabrikbesitzer Rinn, den Ehrenpräsidenten. Herrn Kommer­zienrat Schirmer, unter Ueberreichung eines Blumenkorbs zu seinem 70. Geburtstag. Seine Worte, die wiederum beredtes Zeugnis von der tiefen Verehrung für den Iubilar ablegen, finden in den Herzen der Kammermitglieder freudigsten Widerhall. Die Dankesworte, die Herr Äornmer- zienrat Schirme r darauf an die Versammlung richtet, geben auf» neue Beweis davon, wie eng er sich auch jetzt noch mit der Kammer und ihren Mitglledem verbunden fühlt.

In Ausführung eine« Auftrags des Herrn Präsidenten de« Landesfinanzamts werden die für die Reubildung der Steueraus- schüsse bei den Finanzämtern in Alsfeld, Gie- yen, Grünberg Homberg, Hungen und Lauterbach erforderlichen Wahlen vorgenommen.

An ein Referat de» Herrn Steuersyndikus über die Rotverordnungen schließt sich eine sehr lebhafte und ernste Aussprache an.

höchste (Erregung und hellste (Empörung löst besonder» die Ratoerordnung über Zuschläge für Steuerrürfftänbe au», weil sie fast jede» Derffänbnl» für die ungeheuren Röte der Wirt­schaft vermissen läßt. Man gibt dabei der Be­fürchtung Ausdruck, daß mit solchen drako­nischen Maßnahmen weiteste kreise von handel und Industrie notwendigerweise zur Stillegung gezwungen und dem verfall ausgeliefert werden. C» wird de»halb einstimmig beschlossen, über den Vorort sowohl bei der hessischen Regierung al» beim Deutschen Industrie- und handel»tag vor-

Adreßbuch

der Stadt und des Kreises Gießen.

Oer Abschnitt III mit den Ginträgen der Buchstabe»

S bis M

in das alphabetische Einwohner« und Kirmenverz-ich« nls der Stadt Gießen liegt 2 Tage, vom Montag, dem 27., bis einschließlich Dienstag, den 28. Zull zu jedermanns Einsichtnahme in unserer Geschäftsstelle offen.

Vie zuständige Einwohnerschaft Gießens sowohl als die beteiligten Behörden und öffentlichen Körperschaften usw. werden um Prüfung der Einträge auf Richtigkeit und Vollständigkeit hiermit gebeten. Für Fehler und Un- richtigketten kann keine Haftung übernommen werben.

Oberhessischer Adreßbuchverlag Gießen

Gchulstraßc 1

Eingang von der Raplaneigaffe aus.

st raße: .Liebe auf Befehl", auf der Bühne: .Die Könige der Ferch-Sensationen".

Tageskalender für Sonntag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Liebe auf Be­fehl", auf der Bühne:Dio Könige der Ferch- Sensationen". Volkstümliche Rheinfahrt der Hapag nach Mainz-Kastel Rüde »he im- mannShausen Koblenz Dießen. Abfahrt: 6.32 Uhr ab Bahnhof Gießen.

-

Anforderung von Steuerbeschei­den. In einer Bekanntmachung im heutigen An- zeigenteil macht die Stadtverwaltung darauf auf­merksam, daß diejenigen Steuerpflichtigen, die bis­her einen Steuerbescheid noch nicht erhalten haben, die» beim Städtischen Rechnungsamt anzeigen müllen.

Diehmarkt in Gießen. Der nächste Rindvieh-(Nutzvieh-)Markt in Gießen findet am Dienstag, 28. Juli, der nächste Schweinemarkt am Mittwoch, 5. August, statt.

Die Museen und der Heidenturm sind am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei gewöhnlichen Preisen geöffnet.

* ßin Achtzigjähriger. In voller gei­stiger und körperlicher Frische kann am nächsten Montag der Stellwerksmeister i. R. Iofeph Schmitt diel, früher in Gießen stationiert, jetzt in Wetzlar wohnhaft, seinen 80. Geburtstag feiern.

* Mietetjubiläum. Am nächsten Montag kann Frau Witwe Marie Kramer, wohnhaft vteinstrahe 84. auf eine dreißigjährige Mietzelt im gleichen Haufe zurückblicken.

Reue Wohnungen an der Schott- stratze. In dem neuen städtischen WohnhauS- blrxf an der Schottstvahe vervollständigen die Weißbinder die Herrichtung der Woh­nungen, die am 1. August schlüsselfertig übergeben werden sollen Der Wohn- hauSblock, mit besten Bau im vorigen Herbst begonnen wurde, umfaßt sechs Häuser mit je sechs Wohnungen. Mer dieser Wohnungen in jedem Hause sind Zwei-Zimmerwvbnungen mit Küche, Duschraum und Kelleranteil, und zwei Wohnungen sind Kleinst Wohnungen, die aus cincm Zimmer und einer großen Wohnküche bestehen; Kelleranteil ist auch für diese Kleinst­wohnungen vorhanden. Die Wohnungen sind im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel sehr sauber auSgestattet. Die Wände sind mit einfachen Tapeten bekleidet, die Küchen sind ge­räumig und bergen neben einem Herd auch noch die Möglichkeit zum Anschluß eines GaSherdeS, oder einer elektrischen Kochanlage. AIS Dade- einrichtung fungiert ein Duschraum, der geschickt angelegt ist. Das Treppenhaus ist in jedem Ge­bäude zwar einfach, aber doch geräumig und zweckentsprechend gestaltet. Große Fenster lafjen Licht und Luft ungehindert Zutritt. An der Rück- fornt der Häuser sollen für die Dewohner kleine Ruhgärten geschaffen werden, wie sie am Aster­weg seit längerer Zeit in Benützung sind. Für die Verlängerung der Schvttstraße, die durch tne Erstellung des WohnhauSblockS notwendig wurde, waren umfangreiche Erdbewegungen zu bewäl­tigen. Die Straße sieht jetzt auch ihrer Fertig­stellung entgegen, so daß die künftigen Bewohner der neuen Wohnungen sich in dem neuen Wohn- tcil im Schwarzlachgebiet wvhlfühlen dürften. Zugleich wird man mit diesen HauSbauten der Wohnungsnot und dem Bedürfnis nach kleinen und billigen Wohnungen rn beachtenswertem Maße abgeholfen haben.

" Sine Möbelausstellung veranstaltet zur Zeit die Firma Möbelfabrik Hahn in Verbindung mit der Polsterwerkstätte Wehrheim in ihrem Geschäftshaus in der Löberstrahe. In den großen Ausstellungsräumen der Firma sind nicht weniger als 60 verschiedene Zimmereinrichtungen ausgestellt, die sicherlich viel Interesse finden Werdern Man sieht Wohn- und Herrenzimmer, Schlafzimmer und Kücheneinrich- tungen in geschmackvoller Ausführung, in guten Hölzern und dezenten Farben. Herren- und Eß­zimmer sind vielfach in prächtig gemasertem kau­kasischen und französischem Rußbaum, Schlaszim- mer in kanadischer und afrikanischer Dirke, rn Eiche und Kirschbaum ausgeführt. Die Möbel entspre­chen allen neuzeitlicher Anforderungen und können auch dem verwöhnten Geschmack gerecht werden. Ueberraschend für den Desucher ist die Vielfältig- feit der Formen, die ihm allenthalben entgegen­tritt; reizvolle Wirkungen wurden durch die ver­schiedenartigeBearbeitung der Maserung erzielt,

flellig jo werden, damit diese sich ohne verjag bei der Reichsregierung für eine Milderung jener unheilvollen Rowerordnung einsehen. Diese Milderung müfic in der Richtung erfolgen, daß in allen Fällen, in denen die ja leistende Zahlung nicht rechljeitig entrichtet werden kann, Verzugszuschläge bzw. Verzugszinsen nur in der höhe erhoben werden dürfen, wie sie dem je­weiligen Rcichsbanksah entsprechen, hätten doch die Steuerpflichtigen ein wohlbegründete» Ün- recht darani, nicht noch obendrein für Verhält­nisse bestraft zu werden, die sie nicht selbst oer- schuldet haben.

Die Aussprache über die durch die Notverordnung geschaffene yinanz. und Wirtschaftslage schließt der Herr Vorsitzende mit längeren Ausführungen, in welchen die tiefste Besorgnis um die Zukunft der heute durch unzählige Geseke und Verordnungen gequälten deutschen Wirtschaft zum Ausdruck kommt.

Der Kammersyndikus erstattet Bericht über eine am 21. d. M. stattgehabte außerordentliche Sitzung de» Hessischen Industrie- und Handelskammertag». Es wurden dort Beschlüsse gefaßt, weiche auf eiize fofoctige tienberung der Notverord­nungen über den Zahlung»« und den Auslandsoerkehr im Sinne einer weitgehen­den Lockerung und Erleichterung der darin enthob teneü Vorschriften abzielen..

Bezüglich der Danatbank beschränkt man sich darauf, den in Betracht kommenden Reich», und Landesbehörden den allgemeinen Wunsch auf Er­haltung dieses Bankinstitutes im Interesse der ge­samten deutschen Wirtschaft gu erkennen zu geben.

Als Sachverständiger für Rohtabake und Tabak« sadrikate wird Herr Geschäftsführer Heinrich Rau öffentlich angestellt und beeidigt.

die oft zu seinen dekorativen Ornamenten ausge­nützt wurden. Der gute Geiamteindruck wird durch die Aufhellung von schönen Polstermöbeln noch erhöht- Sin Betuch der Schau Dürfte die G festen er Bevölkerung davon überzeugen, daß eS durchaus nicht nötig ist, Möbel in der Großstadt zu kaufen, sondern daß auch die hiesige Möbelfabrikativn sehr wvbi in der Lage ist, hohen Anforderungen &u ent sprechen.

Volkstümliche Rheinfahrt bet Hapag. Am morgigen Sonntag findet die ein­zige d,e»iährige Rheinsahrt der Hapag, die vom Reisebüro Loeb durchgefudrt wird, statt. Die Fahrt geht ab Gießen um 6.32 Uhr nach Mainz-Kastel, dann auf einem Sondersalondampser nach fRübee- beim und Aßrnannshausen (in diesen beiden Orten sind längere Aufenthalte vorgesehen! und schließlich nach Koblenz. Von dort aus wird die Heimsadrt durch da» Lahntal angetreten. Die wir hören, sind für die Rheintour noch Karlen zu haben. (Vieh« gestrige Anzeige.)

Einbruch. Verkedrsunsall. Der heutige Polizeibericht meidet: In der Nacht vom 24 25. Iuli wurde in der Bahnhofstraße der Schau« kästen eines Photogeschäfte» erbrochen und daraus zwei Rollfilmkameras MarkeFoth Derby" und Welta" entwendet. Heute gegen 9 Uhr ereignete sich an der Ecke Liebig- und L'ubmigftraBe ein Ver­kehr »Unfall. Ein von der Bahnhofstraße durch bi« Liebigstraße kommender Milchlieferwagen stieß an der genannten Ecke mit einem Personenkraftwagen zusammen, der durch die Ludwigstraße von dem Viadukt kommend fuhr. Es entstand nur Sachscha­den. Die Ermittlungen über die Echuldsrage sind eingeleitet.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Freitag, 31. Iuli, Samstag, 1. August, und Sonntag. 2. August, von 20 bis gegen 23 ilbr: .Der Soldat der Marie".

Schauspielhaus. Don Sonntag, 26. Iuli. bis Sonntag, 2. August, von 20,15 bis gegen 23 Uhr: .Weine Schwester und ich".

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 26. Iuli. 8. Sonntag nach Irinitatlt.

Stadtkirche. 8 Uhr: Pfr. Becker; zugleich Christen- lehre für die Neukonfirmierten der Markusgemcinde; 9.30: Psarrasfistent Seemann. Iohanneskirche. 8: Pfarrassistent Seemann; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Iohannesgemeinde; 9.30; Pfr. Bechtolsheimer; 11: Kinderkirche für die Luka»- gemeinde, Pfr. Bechtolsheimer; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfr. Groh. Kapelle de» Alten Friedhof». 9.30: Pfr. Lenz; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Luthergemeinde; 11: Kin­derkirche für die Luthergemeinde, Pfr. Lenz. Elisa­beth Kleinkinderschule. 8.30: Pfr Groh. wieieck. 9.30; 10.45: Christenlehre. Alten-vuscck. 10: Got­tesdienst Alten-Buseck; 13: Gottesdienst Trohe. Hausen-Garbenteich. 9.15: Garbenteich; anschließend Christenlehre; 10.30: Hausen. IDahcnborn-Stein­berg. 13.15: Hauptgottesdienst; 14.15: Kinderkirche. Cid). 9.30: Stiftsdechant Kahn; Christenlehre für die männliche Iugend; 12.45: Kindergottcsdienst; 14: Stiftspfarrer Draudt. kirchbera. 10: Gottesdienst in Kirchberg; 11: Christenlehre für die männliche Jugend; 13.30: Gottesdienst in Lollar.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 25. Iuli.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 26. Juli. 9. Sonntag nach Pfingsten.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Frauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Meße mit Predigt; 14: An­dacht. Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. Hungen. 9 30: Hochamt mit Predigt und Christen­lehre. Cid). 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Chri­stenlehre und Andacht. Collar. 8.45: Messe mit Predigt. Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt. Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 27. Juki.

Caubach. 7.30 Uhr: Messe.

Mittwoch, den 29. Juki.

Hungen. 6.15 Uhr: Messe.

Sprechstunden der Redaktion.

1130 bi» 12.33 Uhr, 16 bl» 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

Anzei^enausträge sind lediglich an ble Geschäftsstelle zu richten.

Verantwort!. f. d- Feuilleton: i. D. Dr. Lange.

Lonntanödicnit d.Zieraten.Avotbekenam28 7.3t. Frau Dr. Marr. Dr. S. Klein. Hirschavotbeke. __Zahnarzt: Dr. Haubnch.__yD Sonne und Naumann'? weihe Kernseife find die wahren Freunde Ihrer Wäsche. Naumann'» Kern­seife ist besonder» rein, mild und fettbaltta. Sie erleiibtert durch ihren reichen Seifenschaum die Arbeit beim Waschen und Putzen. Naumann's weihe Kernseife reinigt Ihre WÄch« ebenso schonend wie die Sonne sie bleicht, ganz tm Gegensatz zu scharfen Wasch-und Bleichmitteln t

hat ab 1. Juli 1931 die Generalvertretung für unser ganzes Fabrikationsprogramm für den Bezirk Gießen, Wetzlar und Biedenkopf übernommen.

VEREINIGTE NUTZKRAFTWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT BRAUNSCHWEIG

BvSSINC

NAG

Die Firma

ADAM KIRCHER - Automobile GIESSEN

Bleichstraße 15 Telefon 3338

BUSSING-NAG LASTWAGEN von 1,5 bis 8 Tonnen Nutzlast BUSSING-NAG OMNIBUSSE für 15 bis 80 Fahrgäste BUSSING-NAG SPEZIALFAHRZEUGE

führend durch Wirtschaftlichkeit