Ausgabe 
25.2.1931
 
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Oberheffen.

Oie postverkrastung im östlichen Teile des Kreises Gießen.

Wir teerten um die Veröffentlichung ter nachstehenden Zuschrift gebeten. D.Red.

Nachdem schon seit einiger Zeit eine Kraft­postGiehen - Lan d". die im Osten unseres Kreises gelegenen Ortschaften bis nach Saasen und Harbach befährt, sollen nun auch für tee übrigen Dörfer zwei Krafiteagenverbindungen her- göste.lt werten, die von Lich bzw. von Grün­der g ausgehen werten. Die Sicher ßmte wird, den Projekten nach, zuerst die Dörfer des oberen Wettertales versorgen, um dann über Ober-DessingenNonnenrvth die links der D)et- fet gelegenen Gemeinten zu erreichen und schlreß- lich nach einem Dogen, ter über Dirklar Mu- schenheim fährt, wieder nach Lich zurückzukehren. Die Grünberger Linie geht, nach den Pla­nen, über MückeGroh-EichenDobenhausen Altenh i.Laubach-Ruppertsburg Wetterfeld RöthgesQueckborn-Lauter nach Grünberg zurück. Soweit stehen im großen die beiten Li­nien fest. Es ist nur noch nicht entschieden, zu welcher ter beiten Linien die Gemeinden Mün- ster und Ettingshausen geschlagen werten sollen. Eine gewisse Agitation, die- an sich ganz verständlich ist, weil sie im wirtschaftlichen In­teresse ter Stadt Lich liegt, bestrebt sich, den Anschluß an die Lich er Linie zu erreichen Wenn man jedoch auf das Derkehrsinteresse der Gemeinten selber sieht, wird man bald zu einer anderen Auslassung neigen. Mit der Stadt Lich haben die Gemeinden Münster und Eftingshausen schon eine brauchbare Verbindung durch die Eisen­bahn, die täglich einmal fährt und durch den für die ausgefallenen Züge eingerichteten Auto- Omnibus, ter zweimal Passagiere nach Lich bringt. Anders aber steht es mit dem Verkehr nach Laubach. Während wir mit den Städten Lich und Grünberg durch Dahn und Auto schon verbunden sind, fehlt jede Verbindung mit un­serem Rachbarstädtchen Laubach, wohin gerade von Münster ein lebhafterer Verkehr geht. Ge­rade die Laubacher Geschäfte werden in hohem Maße von den Käufern aus der Gemeinde Münster besucht. Dazu ist Laubach der Sitz des Amtsgerichtes, dem die Gemeinden Münster uirö

Ettingshausen angeschlossen sind. Wie oft ist doch schon zumal bei ungünstiger Witterung beklagt worden, daß man keine Fahrverbrndung mit Laubach hat! Da die Kraftpost immerhin 3 bis 4 Personen befördern kann, so wäre durch Anschluß der beiten Gemeinden an die Grün- berget Linie einem immer wieder zutage tre- tenden Mangel abgeholfen. Man könnte zum Mindesten eine Wegestrecke die Kra'tpost be­nutzen, und es ist, da die Post ja zweimal am Tage in die einzelnen Ortschaften kommt, auch ganz leicht einzurichten, daß man für die Hin- und Rückfahrt Gelegenheit bekommt, und daß genügen!) Zeit zur Besorgung aller Geschäfte übrig bleibt. Dazu kommt noch für die Post selber der Vorteil, daß eine Stich ahrt von über drei Kilometer einfacher Weg, also in Wirklichkeck sechs Kilometer zweimal täglich erspart wird, die das Postauto zurücklegen mußte, wenn es von Lich aus die Orte Münster und Ettings­hausen befahren sollte. Kämen diese aber zu ter Linie Grünberg, so könnte das Licher Postauto direkt von Rieter-Dessingen über Ober-Dessingen nach Rönnenvoth seinen Weg nehmen. Da wie erwähnt schon eine befriedigende Verbindung nach Lich besteht, ist den wirtschaftlichen In­teressen dieser Stadt auch kein Abbruch getan, für die Orte Ettingshausen und Münster bedeutet aber der Anschlriß an die ßinie Grünberg un­bedingt einen Vorteil.

Landkreis Gießen.

LJ Grohen-Linden, 24. Febr. Im über­füllten Saale des Gastwirts Schaum fand am Sonntagabend ein P reisf ri sieren der Friseur-Innung Giehen-Land statt. Rach einer Begrüßungsansprache des Ober­meisters Ludwig K r a u s k o p f (Großen-Linden), bei der er besonders den ersten Obermeister des Landesverbandes Hessen und Rassau Götz (Gießen) und den Fachlehrer T r ä n k n e r (Gießen) begrüßte, übernahm ter 2. Obermeister Vollmann (Heuchelheim) die Leitung der Ver- anstaltung. Bei dem folgenden Wettbewerb a) im Bubikopfschneiden (Zeitdauer 40 Minuten), b) für Wasserwellen (Zeitdauer 90 Minuten), wirkten als Preisrichter Koch und Schwind (Gießen) und F. Henkelmann (Butzbach). I Die ersten fünf Preisträger von zehn Bewerbern im Dubikopsschneiden warn: 1. H. Brück I (Hungen), 2. R. Seepe (Grünbcrg), 3. H. Scheid

(Wieseck), 4. A. Fuchs (Lollar), 5. L. Krauskopf (Großen-Linden); von acht Bewerbern in Wasserwellen: 1. W. Wahl (Gießen), 2. W. Götz (Gießen), 3. L. Krauskopf (Großen- Linden), 4. A. Roscher (Wetzlar), 5. 21. Fuchs (Lollar). In beiten Wettbewerben zusammen wurde von L. Krauskopf (Grohen-Linten) die höchste Punktzahl erreicht, wofür er be­sonders ausgezeichnet wurde. Rach ter Preisver­teilung übermittelte Obermeister Götz die Grüße des Landesverbandes und würdigte die Veran­staltung, die die erste ihrer Art in Großen- Linden war. Tanz und gesellige Unterhaltung bildeten den Abschluß des in allen Teilen gelun­genen Abends.

y<5taufenberg,24. Febr. An der Provinzial­straße, die von Lollar nach Sichertshausen führt, und die hinter Kirchberg nach der Tiefenbach zu mit Obstbäumen bepflanzt ist, wurde vor kurzem von ruchloser Hand einer ganzen Reihe frisch ge- pflanzter Bäumchen die Krone ab­gebrochen. Die sogleich eingeleiteten polizeilichen Nachforschungen haben bis jetzt scheinbar noch zu keinem sicheren Resultat geführt. Hoffentlich gelingt es, die rohen Täter ausfindig zu machen.

" Lumda, 25. Febr. Der Eisenbahubedieir- stete Heinrich Schepp kann morgen, Donners­tag, auf eine 25jährige Tätigkeit im Dien st e der Reichsbahn zurückblicken.

gck. Großen-Buseck, 24. Febr. Diese Woche finden in der hiesigen Volkshochschule zwei Vorträge statt. Am Mittwochabend setzt Dr. M a l e ch seine Ausführungen überFrauenfragen", die in ihrem ersten Teil starkem Interesse begegneten, fort. Am Donnerstag spricht Prof. Dr. S e s s o u s vom Landwirtschaftlichen Institut in Gießen über:Die Bedeutung der landwirtschaftlichen Kontrollstationen für den genossenschaftlichen Handel".

s. H u n g e n , 23. Febr. Am Freitag fand im hie­sigen Stadtwald eine große Brenn Holzver­steigerung statt. Buchenscheitholz kam anfangs auf 15 Mark je Raummeter, später auf 11 bis 13 Mark, Buchenknüppel erzielten 8 bis 9 Mark, Stock­holz 5 bis 6 Mark je Raummeter. Buchenreiser mür­ben mit 4 Mark für je fünf Meter bezahlt. Es sollen noch zwei Holzversteigerungen in diesem Winter ab­gehalten werden.

Kreis Friedberg.

<£ Bad-Nauheim, 24. Febr. Aus Anlaß des 25 Jahrestages der Einweihung der Dankeskirche

findet am 21.Juni hier ein großes Dekanats» Kirchengesangvereinsfest statt. Der Vor­bereitung der Veranstaltung diente dieser Tage eine Besprechung der Vorsitzenden und Dirigenten der Kirchenchöre von Bad-Nauheim, Friedberg und Butzbach.

Kreis Schotten.

Schotten, 24. Febr. Arn 20. Februar be­ging das Ehrenmitglied des hiesigen Turn-und Gesangvereins von 18 7 3, zugleich dessen ältester Sänger Karl Becker I. seinen 70.Ge­burtstag. In ter Singstunde wurde dessen durch den 1. Vorsitzenden K. Ze schky besonders ge­dacht. ImFrankfurter Hof" fand sodann eine kleine Rachfeier statt.

Kreis Alsfeld.

L Rieder-Ohmen, 23. Febr. Für unsere seit Dezember vorigen Iahres v e r w a i st e Pforr stelle hat sich trotz zweimaliger Aus­schreibung keinBewerber gemeldet. Bei dem derzeitigen Mangel an Geistlichen wird die Stelle wahrscheinlich erst im Herbst besetzt werten kön­nen, nachdem die Kandidaten in Friedberg ab* gegangen sind. Allerdings ist die Arbeit eines Geistlichen hier keine leichte, denn zu dem Kirch­spiel gehören noch die Orte Atzenhain, Berns­feld und Wettsaasen.

Maulbach, 23. Febr. In ter"® eneral» Versammlung des hiesigen Kriegerver­eins wurde nach ter Begrüßung durch den Vor­sitzenden zunächst ter im abgelaufenen Iahre ver­storbenen Mitglieder, ter Kameraden Schnell, und Schneider, gedacht. Sodann gab der Vor­sitzende einen Äeterblick über Entstehung und Entwicklung des Vereins und über das Vereins­jahr 1930. Von den Mitbegründern des Vereins leben heute noch 12 in Maulbach. Unter diesen befinden sich drei Altveteranen, Iohannes Becker III., Iohannes Lauer und Ludwig Werner. Die Mitglieterzahl betrug am 1. Ia- nuar d. I. 98 einschließlich ter Mitglieder ter Iu- geudabteilung Iohannes Braunroth H. ge­hörte dem Vorstand nunmehr 25 Iahre an. Aus eine 25jährige Mitgliedschaft können außerdem 27 Mitglieder zurückblicken. An Veranstaltungen sanden zwei Prcisscheibenschießen und ein Thea­terabend statt. Beim Dezirksmeisterschaftsschießen tonnten im Bezirk 3 Kamerad Karl Ruppert als Altschühe und Karl Stumpf als Iung- schühe die Meisterschaft erwerben.

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