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Gießen (Marburger Straße 49), den 22. August 1931.
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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgange unseres lieben Gatten und Vaters Christoph Heidelba ch insbesondere auch dem Herrn Redner für die trostreichen Worte, dem Verein Städtischer Beamten, der Stadtverwaltung, der Gießener freiwilligen Feuerwehr, dem Verein Wandervogel Höhenflug sowie dem Volks-Feuerbestattungsverem sagen wir hiermit tiefgefühlten Dank.
Anna Heidelbach Wwe. und Kinder.
Gießen, den 24. August 193t.
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Die Beerdigung findet Dienstag, 25. August, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
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— Das Malerwerk Hans Burgk- mairs von Augsburg. Die Stadt Augsburg feiert in diesem Sommer durch eine glänzende Ausstellung einen ihrer größten Söhne, Hans Burgkmair, dessen Todestag sich im Jahre 1931 zum 400. Male jährt. Die Gemäldegalerie zeigt fast lückenlos das gesamte Malerwerk Durgk- mairs. außerdem eine große Anzahl Zeichnungen und Holzschnitte. Zu diesem Anlaß gab der Konservator Dr. Karl Feuchtmahr im Auf- trag der Generaldirektion der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen einen Oeuvre-Katalog über sämtliche Gemälde Hans Burgkmairs heraus, der an kunstwissenschaftlicher Akribie nichts zu wünschen übrig läßt. Mit den umfänglichsten Kenntnissen und größter Genauigkeit ist jedes einzelne Werk des Meisters besprochen, so daß das Buch Feuchtmahrs eine vortreffliche Einführung in das Schaffen Burgkmairs darstellt. Außerdem gibt der Oeuvre-Katalog aus 57 Seiten die sämtlichen Gemälde in bester Ausführung wieder. Der Katalog erscheint im Dr.-Denno- Filser-Derlag G. m. b. H. Augsburg zum Preis von 3 Mk. (291.)
— Hete wandert in den Frühling. Roman von Minna Falk. (Verlag Scherl, Berlin. Geb. 4,50 Mark.) — (271) — Eine Dichterin des deutschen Frauentums, die sich schon mit ihren früheren Büchern einen großen Leserkreis geschaffen hat, ist
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amten der Güterkasse, bei der er vorher die fälligen Beträge zu erheben hatte, vorgespiegelt, und zwar der Wahrheit zuwider, er habe Zollgebühren in Höhe von 1700 Mark auszuzahlen, und erhielt auch diese Summe. Diese unterschlug er. Es konnte aber nicht erwiesen werden, daß er falsche Buchungen zur Berschleierung vornahm. Dagegen ergab die Beweisaufnahme, daß er auf verschiedenen Frachtbriefen mehrere amtliche Vermerke anbrachte. Das Gericht nahm eine einfache Amtsunterschlagung an, außerdem aber auch eine amtliche Falschbeurkundung im Sinne des § 348 StGB. Hierbei wurde zugunsten des Angeklagten die Frage, ob diese Beurkundung geschah zwecks Verschaffung eines Vermögensvorteils, verneint. Das Urteil lautete auf eine Gesamtstrafe von zehn Monaten Gefängnis und Tragung de'ä'Kosten des Verfahrens.
Ein auswärtiger Weißbinder hat zur Vornahme von Arbeiten ein Gerüst an einem Hause aufschlagen lassen, unter dessen Dach zwei elektrische Leitungen liefen, die mit Starkstrom geladen waren. Bei den Arbeiten, die am folgenden Tage vorgenommen wurden, geriet ein Lehrling an die gefährliche Leitung. Mehrere Zeugen sahen, wie er mit dem Halse und einer Hand an der Leitung festhing und dann kopfüber zu Boden stürzte. Der Tod trat alsbald infolge Schädelbruches ein. Es wurden eine ganze Anzahl von Zeugen und drei Sachverständige vernommen. Auf Grund der Beweisaufnahme sprach das Gericht den Angeklagten schuldig der fahrlässigen Tötung. Er hätte entweder den Strom abschalten lassen oder für Isolierung der elektrischen Leitung besorgt sein müssen. Der Tod des Lehrlings sei auf seine Fahrlässigkeit zurückzuführen. Das
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Schöffengericht Gießen.
Ein Eifenbahnbeamter ist der schweren Amts- Unterschlagung verbunden mit falscher Buchführung — Verbrechen gegen § 350, 351 StGB. — sowie der qualifizierten Falschbeurkundung ange- klagt Zu seinen Dienstobliegenheiten gehörte auch die Auszahlung der auf die einlangenden Guter entfallenden Zollgebühren. Er hat nun dem De-
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Schwere Wasserschäden im Kreis Groß-Gerau.
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WSN. Groß-Gerau, 23. Aug. Die lanaanhal- tenden Regenfälle der letzten Wochen, die zur lieber- schwemmung der zahlreichen den Kreis Groß- Gerau durchziehenden Bäche geführt haben, haben auch hier außergewöhnlich schweren Schaden verursacht. Graß ist der Schaden besonders in Astheim und Trebur. In der Gemarkung Astheim stehen etwa 1500 bis 1800 Morgen unter Wasser, in der Gemarkung Trebur etwa 2000 Morgen. Da die Kornernte hier noch längst nicht eingebracht war, muß damit gerechnet werden, daß der größte Teil der Ernte vernichtet ist. Auch die Spätkartossel- und Hackfruchternte ist stark gefährdet.
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X) Pfennig mehr versendet auch cetcr Nachn. 30 Pfg. mehr A.Dinkelmann,Worms Postscheckkonto 16194 Frank!.». DL InBieBen zu haben bei: Zigarre.nh. E. Reuter (fr. Bucbacker), außerdem bei: Richard Andren, Josef Chambrö, Herrn. Kuhl, 8. Loeb, Ed. Richter. Zigarrenh. Schäfer, W. Semmler, W. Stephan, Willy Weber. In Bnlsbach zu haben bei: M. Spiegel bergen Wetzlarer StraßeG. In Heuchelheim zu haben bei: Albert Hartmann. 5328 v
Minna Falk, deren neues Buch „Hete wandert fn den Frühling" auch jungen Mädchen in die Hand gegeben werden kann. Es sind keine ungewöhnlichen Schicksale, die der Familie Ott und der kleinen Hete begegnen' aber wie Minna Falk sie erzählt, das macht sie zu einem unverlierbaren Erlebnis. Es gibt keine Probleme in der schlichten Handlung, aber die feine Charakterzeichnung, besonders der Kinder, verrät soviel liebevolles Verstehen und soviel Kenntnis von der Unerschöpflichkeit des Menschenherzens, daß man beglückt in dieser sicheren naturnahen Atmosphäre atmet.
— Geschichten um Bübchen. Von Rudolf Presber. (Verlag Dr.Selle-Eysler AG., Berlin. Geb. 1,85 Mark.) — (266) — Kein Buch für Kinder, aber dafür darf man behaupten, daß es dem Erwachsenen die sonnigste Zeit der Kindheit zum Ge- chenk macht. Mit vergnügtem Schmunzeln nistet sich elbst ein Hypochonder in die längst entwöhnte Kin» resseele ein, um oft in lautes Lacyen auszubrechen. Die sorgenfreie Kunst Rudolf Presbers widmet seiner großen Lesergemeinde auch in dieser dunklen Zeit ein leuchtendes Buch von herzerquickender Fröhlichkeit.
— Die oberen Zehntausend. Roman von Edith W h a r t o n. (Verlag—Pgul Zsolnah, Berlin.) (120) — Die Autorin fuhrf' ihre Leser in die exklusive, mondäne Gesellschaft Reuyorks. wobei sie in charmant-ironischer und pointenreicher Weise erzählt. Sie gibt eine Satire des „demokratischen" Heberbürgertums Reuyorks, das nicht aristokratisch genug tun kann. Man liest die flott geschriebene Erzählung mit lebhaftem Interesse.
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Die für den Monat Juli 1931 rückständigen Kranken- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge können noch bis zum 29. August 1931 ohne Kosten bezahlt werden. 5522D
Nach diesem Termin erfolgt Zwangsbeitreibung.
Gießen, den 24. August 1931.
Allg. Ortskrankenkasse des Landkreises Gießen.
COgni Bonmflnn.TOnOonölfl.
Dienstag, 25. August 1931/ nachm. 2 Uhr, sollen im Löwen, Neuenweg 28, dahier, zwangsweise geg. sofortige Barzahlung versteigert werden:
Kleiderschränke, ein Diwan, eine Rohrgarnitur, Schreibmaschinen, Ausziehtische, ein Trumeauspiegel, Vitrinen, Figuren, ein Nähtisch, eine Phonola, Schreibtische, Klaviere, Büfetts, Bücherschränke, eine Kredenz, Kassenschränke, eine Schnellwaoge, ein Vertiko^ ein Glasaufsatz, eine Standuhr, eine Waschmangel, Handtücher, eine Kommode, ein Phototrockenschrank, vier Bände Meyers Lexikon, ein Sekretär, ein Spiegelschrank, eine Friseur-Ladeneinrichtung, Damen Waschtische, ein Warenschrank, Rasierstühle, Glasschränke, Schränke, Teppiche, eine Tiegeldruckpresse, ein Märklin-Modell, eine Dampfmaschine, eine Registrierkasse, eine Schnellpresse, ein Korbsessel, eine Chaiselongue, eine Rohrgarnitur, Stühle, eine Schaufenstereinrichtung, eine Stoppuhr, Herren- und Damenuhren, Uhrketten, Silbersachen verschiedener Art, Schmucksachen, wie Ringe, Brillantnadeln usw., Zigaretten- etuis. 5512D
W. Hebbel, Gerichtsvollzieher in Gießen
Wilhelmstraße 6 II — Telephon 4039
Bekanntmachung.
Die G.meinde Oueckborn kauft einen sprungfähigen Vogelsberger Bullen sowie einen (Eber. Angebote sind umgehend an die Bürgermeisterei zu richten. 5516D Albert, Bürgermeister.
Konkursverfahren.
Der Antrag des Karl Beck In Gießen, Neuenweg, über fein Vermögen das Vergleichsverfahren zur Abwendung des Konkurses zu eröffnen, wird abgelehnt, weil das Vermögen des Schuldners unter Berücksichtigung der in dem Vergleichsvorschlag übernommenen Verpflichtungen nicht ausreicht, um die gerichtlichen Kosten des Verfahrens einschließlich der einer Vertrauensperson zu gewährenden Vergütung zu decken (§ 22 Ziff. 5 V.O.). Zugleich wird gemäß § 24 der Vergleichsordnung heute am 21. August 1931, vormittags 9 Uhr, das Konkursverfahren über das Vermögen des Antragstellers eröffnet.
Der Rechtsanwalt Krüger in Gießen, Seltersweg 89, wird zum Konkursverwal- ter ernannt. 5515D
Konkursforderungen find bis zum 8. September 1931 bei dem Gericht anzumelden.
Es wird zur Beschlußfassung über die Beibehaltung des ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters sowie über die Bestellung eines Gläubigerausschusses und eintretendenfalls über die im § 132 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf
Donnerstag, den 17. September 1931 vormittags 9 Uhr
vor dem obenbezeichneten Gericht, Zimmer Nr. 201, Termin anberaumt.
Allen Personen, die eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitz der Sache und von den Forderungen für die sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 8. September 1931 Anzeige zu machen.
Gießen, den 21. August 1931.
__________Hessisches Amtsgericht.___________
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 21. August 1931 bei der Firma Georg Philipp Gail, Aktiengesellschaft in Gießen, folgendes eingetragen: Dem Kaufmann Ernst Höhn in Gießen ist Prokura erteilt; derselbe ist berechtigt die Firma in Gemeinschaft mit einem Vorstandsmitgliede zu zeichnen. 5523D
Gießen, den 21. August 1931.
Hessisches Amtsgericht.


