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wegen des in dem sozialdemokratischen Antrag vorgesehenen Verwendungszweckes die Steuererhöhungen auch entsprechend den Regicrungswün- (djen abtehnt — die Mehreinnahmen sollen den notleidenden Gemeinden zufliehen —, erwartet man. daß die Reichsregierung mit den Ländern in dieser Jragc Jühlung nimmt. Ls ist anzunehmen, dah sich das Reich bei dieser Gelegenheit zu einem gewissen Entgegenkommen zugun st en der notleidenden Gemeinden erklärt, um so den Reichsrat zum Verzicht auf die Steuer- erhöhungen zu bewegen, die nach Auffassungen von Sachverständigen ohnehin nur auf dem Papier stehen, weil sie größtenteils als uneinbringlich angesehen weredn.
Oie Gparermächtigung.
Ein Kompromiß. - Annahme des ttcsamtctats gesichert.
Berlin. 23. März. (035)3-) Der tinlerauS- schuß des Haushaltsausschusses beriet über die von der DVP. beantragte Sparermächtigung für die Regierung im Haushalts- geseh. Schließlich gelang es. eine Formulierung zu finden, die auch die Zustimmung der Sozialdemokraten fand. Danach wird nicht die Reichsregierung allgemein, wie es die DVP. verlangt hatte, sondern nur die gegeüwär- tige Regierung Brüning ermächtigt, falls sich gegenüber dem Haushaltsvoranschlag im Laufe des Etatsjahres Mehrausgaben oder Mindereinnah m en ergeben, entsprechende Einsparungen auf der Ausgaben feite vorzunehmen. Die Aen- derung gegenüber dem ursprünglichen Antrag besteht alfo nur in der Beschränkung der Ermächtigung auf die jetzige Reichsregierung. Damit ist die Annahme des Gesamtetats im Reichstag mit einer großen Mehrheit, zu der u. a. sowohl Sozialdemokraten wie DVP. gehören, gesichert.
Kleine politische Nachrichten.
Auf einer in Frankfurt a. M. unter dem Vorsitz des Lanbtagsabgeordneten Dr. Rohde statt- gefundenen Parteitagung der Wirtschaftspartei für die Wahlkreise Hessen- Aassau, Hessen-Darmstadt und Koblenz-Trier wurde einstimmig die folgende Entschließung angenommen: „Die drei Wahlkreise erblicken die Voraussetzung für die Interessen der Wirtschaftspartei darin, daß der Parteivorsihende Drewitz bis zur gerichtlichen Klärung der gegen ihn in der Oeffentlichkeit erhobenen Vorwürfe vom Parteivorsih zurücktritt. Sollte dieser Rücktritt nicht innerhalb acht Tagen erfolgen, sehen sich die drei unterzeichneten Wahlkreise gezwungen, die Beziehungen zwar nicht zur Partei, wohl aber zur derzeitigen Parteileitung abzubreche n."
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Auf einer Essener Kundgebung der Volks- nationalen Reichsvereinigung betonte der Wahlkreisführer W. $j. Bachem den Charakter der oolksnationalen Bewegung als Sammelgruvoie- rung und wies darauf hin, daß zahlreiche Erschei- nungen im volkskonscrvatioen und christlich-sozialen Lager der volksnationalen Bewegung den Weg zu neuen Zusammenschlüssen wiesen. Er entwickelte den Gedanken einer großen ch r i st l i ch - nationalen Front und hob hervor, daß dem Zentrum in Brüning ein Führer großen Formats erstanden sei, den man auch im volks- nationalen Lager rückhaltlos anerkenne.
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Der im Thüringischen Landtag von den Sozialdemokraten angekündigte Mißtrauens- antrag gegen die nationalsozialistischen Mitglieder der thüringischen Regierung, Staatsminister Dr. Frick und Staatsrat M a r s ch l e n , wird den Aeltestenrat beschäftigen. Nach den Erklärungen der Aolkspartci ist damit zu rechnen, daß die Miß- trouensanträgo angenommen werden, da die Aolkspartei ihnen zustimmen will.
Am 19. März 1931 wurde von der Schlichterkammer in dem Lohnstreit zwischen der Deut- schen Reichsbahn und den am Lohntarifoer- trag beteiligten Gewerkschaften ein Schiedsspruch gefällt, der eine durchschnittliche Senkung der Reichs- bahnarbciterlöhne um 6 v. H. vorsiehi. Die Erklä- runasfrist lief am Montag ab. Wie wir hören, hat die Reichsbahn den Schiedsspruch angenommen. Sic wird die Verbindlichkcitserklärung beantragen für den Fall, daß der Schiedsspruch von den Gewerkschaften abgelehnt wird.
Der Gesetzentwurf über die Enteignung ber deutschen Domkirche in Riga wurde im Lettländischcn Parlament nach lebhafter Aussprache abgelehnt. Die Abstimmung ergab 28 Stimmen für die Enteignung gegen 18 Etun- inen der Minderheiten abgeordneten bei 3 2 Stimmenthaltungen. Da die Enthaltungen in Lettland als Gegenstimmen gerechnet werden, betrug das Ergebnis der Abstimmung 53 gegen 28 Stimmen. 22 Abgeordnete blieben der Abstimmung fern.
Während der Ofterfeiertage wird, wie in früheren Jahren, «ine große Anzahl englischer Studenten zu Studien zwecken nach Deutschland reifen. Medizinische Studenten aus den Instituten in Aeucastel werden die Hospitäler und Schulen in Hamburg und Berlin besuchen. Studenten von Birmingham gehen in das Ruhrgebiet. 45 Mitglieder der technischen Fakultät in Manchester, Ingenieure, Chemiker, Textilarbeiter, Drucker und andere werden die Fabriken in Köln, Essen, Dortmund und Düsseldorf besichtigen. In dem Programm ist auch ein Besuch der Kruppwerke und die Besichtigung von Elektrizitäts- und Wasserwerken sowie chemischen Fabriken im Rheinland vorgesehen.
Aus der provinzialhauptstadt.
Gießen, den 24.März 1931.
Neuer Gießener Ehrendoktor.
Von der Pressestelle der Universität Gießen wird uns berichtet: Die Philosphische Fakultät hat den Kammerdirektor a. D. Karl Theodor Christian Mülle r in Darmstadt, der die geschichtliche Landeskunde seiner Heimat mit bedeutendem Erfolg betrieben und ihr durch die Verbindung geschichtlicher Quellenuntersuchung mit der Erforschung der in der Landschaft erhaltenen Ueberreste neue Wege zur Erkenntnis gewiesen hat, gestern, am Tage der Vollendung seines 75. Lebensjahres, ehrenhalber zum Doktor der Philosophie ernannt.
Daten für Mittwoch, 25. März.
1801: der Dichter Friedrich v. Hardenberg (Oto* Valis) in Weißenfels gestorben: — 1860: Der Politiker Friedrich Aaumann geboren.
Gießener Wochcnmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 120 bis 130 Pf. (Kochbutter von 100 Pf. an), Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 20 bis 35 (pro Zentner 20 bis 25 Mk.), Weißkraut 15 bis 20 (pro Zentner 10 bis 12 Mk.), Rotkraut 20 bis 25 (pro Zentner 12 bis 15 Mk.), Kartoffeln 4 bis 5 (pro Zentner 3 bis 4 Mk.), gelbe Rüben 12 bis 15, rote Rüben 12 bis 15, Spinat 40 bis 45, Unterkvhlrabi 5 bis 6, Grünkohl 20 bis 25, Rosenkohl 50 bis 55. Feldsalat 150 bis 200, Tomaten 70 bis 80, Zwiebeln 10 bis 12, Meerrettich 30 bis 60, Schwarzwurzeln 35 bis 40, Dörrobst 30 bis 35, Aepfel 30 bis 50, Birnen 20 bis 40, Russe 60 bis 70, Honig 40 bis 50, junge Hähne 90 bis 110, Suppenhühner 90 bis 110 Pfennig pro Pfund: Tauben 70 bis 80. Eier 9 bis 10, Salat 40 bis 45, Blumenkohl 30 bis 70, Endivien 15 bis 35, Oberkohlrabi 10 bis 15, Sellerie 10 bis 50, Rettich 10 bis 15, Lauch 5 bis 15 Pf. pro Stück: Radieschen 20 bis 25 Pfennig pro Bund.
Bornotizcn.
— Tageskalender für Dienstag. Stadttheater: „Rachtashl", 19.30 bis 22.30 Ahr. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Einbrecher".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Heute, 19.30 Uhr, zum letzten Male „Rachtasyl". Szenen aus der Tiefe in vier Aufzügen von Mqxim Gvrki. Spielleitung Walter Bäuerle. — Morgen. Mittwoch. 19.30 Ufjr, erstes Gastspiel von Frau Auguste P r a s ch - Greoenberg. Ehrenmitglied des Meininger Landeslhealers. in der Erstauflührung Oskar Wildes Windermeres Fächer",
unter der Spielleitung von Walter Bäuerle. — Frei-tag. 27. März, 20 ilbr, Bernhard Blumes Lustspiel „Feurio!". Spielleitung Peter Fallott. — Sonntag. 29. März, nachmittags geschlossene Vorstellung für die Gewerkschaften: zum letzten Male Gerhart Hauptmanns Schauspiel „Rose Bernd", Spielleitung Peter Fassott. Beginn 14 Uhr. Abends als Fremdenvorstellung zum letzten Male Den Ionsons lieblose Komödie „Bolpone", in der Bearbeitung von Stefan Zweig, unter der Spielleitung von Peter Faksott. Diese Vorstellung findet bei Keinen Preisen statt.
— Religiöse Vorträge. Vom Mittwoch, 25. März, bis Mittwoch, 1. April, 20 Uhr, und am Sonntag, 29. März, 15.30 Uhr, finden im -Postkellcr" täglich religiöse Vorttäge statt. Pfarrer H. W a l d s ch m i d t (Zell) spricht über verschiedene zeitgemäße Themen. Räheres in der heutigen Anzeige.
,e Universitäts-Person alie. Der außerplanmäßige, außerordentliche Professor für Veterinärchirurgie an der Universität Gießen, Dr. med. vet. Westhues, hat den an ihn ergangenen Ruf auf den Lehrstuhl der Chirurgie mid Augenheilkunde in der Tierärztlichen Fakultät der Universität München zum 1. April an genommen und bereits seine Ernennung zum etatsmäßigen Ordinarius an der Münchener Hochschule erhalten.
•• Ernennung zum Handelsrichter. Der Fabrikant Georg Schuchardt in Gießen wurde zum Handelsrichter, der Zigarrenfabrikant Kommerzienrat Adolf Roll in Gießen zum Ergänzungsrichter bei der Kammer für Handelssachen des Landgerichts der Provinz Oberhessen in Gießen für die Zeit bis 31. Dezember 1933 ernannt
•• Der Weg des Pferdemarkt-Um- zuges. Für den morgigen Gießener Pferdemarkttag ist bekanntlich für die Mittagsstunde ein Umzug vom Pferdemarktplatz aus nach dem Brandplatz vorgesehen. In dem Zuge werden nach der Marschmusik Reitergruppen des Gießener Reitervereins mitwirken: ferner sollen in dem Zuge die bei der Prämiierung auf dem Pferdemarktplatz preisgekrönten Pferde und Wagengruppen. sowie weitere Pserdegruppen mit- marschieren. Der Zug wird um 12.30 Uhr an der Rodheimer Straße abmarschieren und sich durch folgende Sttaßen bewegen: Rodheimer Straße, Reustadt. Bahnhofstraße. Kaplansgasse, Seltersweg, Westanlage, Bahnhofstraße, Markt- straße, Marktplatz, Schulstraße, Sonnenstraße, Kanzleiberg, Brandplatz. Rach der Preisverteilung auf dem Drandplah wird sich der Zug auflöfen.
•• Ein junger Mann vermißt. Am Freitag früh begab sich der etwa 20 Jahre alte, einzige Sohn des Landwirts und Wagners Wilh. Bommersheim in Bettenhaus en (Kreis Gießen) aus seinem Heimatdvrse fort, um in Münzenberg und Griedel Besorgungen auszuführen. 2n Münzenberg hat der junge Mann seine Aufträge noch erledigt, von da ab fehlt aber bis heute noch jede Spur von ihm. Ob dem jungen Manne unterwegs ein Unfall zu- gestoßen ist, ober was sonst mit ihm auf dem Wege von Münzenberg nach Griedel geschah, unterliegt gegenwärtig der behördlichen Rach- forschung. Die Ermittelungen der Gendarmcrie- station in Hungen und der Landeskriminalpolizeistelle Gießen sind im Gange.
•* Zu dem Verkehrsunfall vor der Anatomie, über den wir gestern berichteten, teilt uns Herr Reichsbahntelegraphist Mootz, der Vater des bei dem Vorgang leider getöteten 7 Jahre alten Mädchens Anni Mvoh mit, die Kleine sei nicht aus einer Gruppe spielender Kinder vor das Auto gelaufen, sondern habe, wie jeden Tag, ein 4 Jahre altes Mädchen aus der Kleinkinderschule im Wetzlarer Weg bis nach
dessen 'Wohnung in der Liebigstraße, zwischen Bahnhofstraße und BahnhofSgelände begleitet. Rachdem sich die beiden Kinder vor dem House des jüngeren Mädchens getrennt hätten, sei das verunglückte Kind umgekehrt, um nach seiner Wohnung zu gehen. Dabei sei es gerade vom Bürgersteig herabgetreten auf den Zohrdamm, alS das Auto sich auch schon genähert habe und da» bedauerliche Unglück im Handumdrehen geschah.
" Wieder einDerkehrsunfall. Heute gegen 9.30 Uhr ereignete sich auf der Rodheimer Straße ein Verkehrsunfall, dem wiederum ein Kind zum Opfer fiel. Die 8jährige Anneliese Schupp, Tochter des Schlossermeisters Schupp, ging mit einigen Spielgefährtinnen die Rodheimer Straße entlang, hinter einem Leiterwagen her. Plötzlich wollten die Kinder die Straße überqueren, al» im gleichen Augenblick von Heuchelheim her ein Kraftwagen angefahren kam. Die Kinder, dadurch erschreckt, liefen nicht ganz über bte Straße hinweg, sondern wieder zurück, dabei wurde die kleine Schupp von dem Kraftwagen erfaßt und zu Bopen geworfen. DaS bedauernswerte Mädchen erlitt hierbei eine leichte Gehirnerschütterung, sowie Quetschungen im Gesicht. Mit dem Krankenauto der Feuerwache wurde es sofort nach der chirurgischen Klinik verbracht.
Oie Wetterlage.
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Wettervoraussage.
lieber dem Nordmeer und den britischen Infeltt hat sich ein Hochdruckgebiet aufgebaut, durch dessen vorderen Teil kühlere Lust in nördlichen Breltett abwärts noch dem Kontinent gelangt Dabei bewirkt sie außer allgemeiner Abkühlung auch Bewölkung und über England und dem französischen Küstengebiet verbreitete, bei uns hingegen nur ganz vereinzelt leichte Niederschläge. Der hohe Druck wird auch bei uns zur Geltung kommen, jedoch dürste zunächst die kühlere Luft noch Anlaß zu Bewölkung und vereinzelt etwas Niederschlag geben. Die Temperaturen gehen im allgemeinen zurück und werden nachts wieder um den Gefrierpunkt zu liegen kommen.
Aussichten für Mittwoch: Wolkig mit Aufheiterung, kühler, Temperaturen nachts um Null, keine oder nur vereinzelt geringe Niederschläge.
Lufttemperaturen am 23. März: mittags 13,1 Grad Celsius, abends 6,7 Grad: am 24. März: morgens 5,5 Grad. Maximum 13,1 Grad, Minimum 2,3 Grad.
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