Ausgabe 
24.2.1931
 
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Wirtschast.

* W a g g o n fa b r i k A G. i n R a st a t t. In der gestrigen Generalversammlung der Gesellschaft wur­den sämtliche Anträge der Verwaltung einstimmig angenommen. Der im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Reingewinn von 212 230 RM. gelangt zum Vortrag auf neue Rechnung (i. 93. 64 140 RM.), so das; sich der Derlustvortrog von 188 456 RM. auf 76 226 RM. verringert.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. OIL. 24. Febr. Tendenz: ge» fchäfbSloS. Nach einem sehr ruhigen Dvrmittags- verkehr lag die Börse zum amtlichen Beginn geschästSlos. 3n Anbetracht Les heutigen CI- quidativnStages bekundete die Spekulation stärkste Zurückhaltung, zumal auch leine nennenswerten Anregungen und vor allem keine Aufträge vorgelegen haben. Aus der Wirt­schaft lagen eher ungünstige Momente vor, so di« neuen Groh Insolvenzen in der Textilindustrie, die an sich mit der Börse nichts zu tun haben, aber als Symptom der allgemeinen Krisis be­achtet wurden. Die innerpolitischen Verhältnisse liegen anderseits nur unwesentlich verändert. Dir ^Imsahtätigkeit bewegte sich in den engsten Gren­zen, und Kursveränderungen zur ersten amtlichen Äotiz waren nur unwesentlich. Rennenswertes Steuagematerial kam dabei nicht heraus, und bestärkt hiervon, konnten die Kurse im wei­teren Verlaufe auf kleinste Deckungen der Ku­lisse meist leicht anziehen. Am Elektromarlt blieb die Mehrzahl der Papiere meist knapp behauptet, nur Licht & Kraft setzten etwa 1 Prozent nied­riger ein. Kursrückgänge bis zu 1,5 Prozent hatten Karstadt, Aschersleben, und am Kunst-

Holzversteigerungs-Termine.

Mittwoch. 25. Februar.

Versteigerer: Bürgermeisterei Langsdorf. 23er steigerungoort: Zusammenkunft am Waldeingang der Drooinzialstraße LangsdorfRieder-Bessingen. 9.30 Uhr.

Handels- und Gewerbebanl e. S. m. b. H., Gießen.

Das Institut hielt gestern abend seine 7 2. or­dentliche Generalversammlung ab. Rach kurzen Bcgrüßungswortcn des Aufsichtsratsoorsitzen- dcn Kommerzienrat Roll, der über die augenblick­liche schwierige Wirtschaftslage sprach, erstattete Di- rektor Arnold den Geschäftsbericht für 1930, dessen wesentlichste Ziffern wir nachstehend wieder­geben. Der Abschluß war befriedigend. Es betrugen der Gesamtumsatz 119 225 261,90 RM., die Bilanz­summe 3 237 438,53, RM., die fremden Einlagen 2 298 545,89 RM., das eigene Vermögen cinschl. Reserven 837 402,98 RM., die Zahl der Konten 3169, der Mitglieder 1477. Die Zahl der Buchungs­posten belief sich auf 165 915. Aus der Gliederung der gewährten Kredite von 2 050 310,39 RM. geht hervor, daß der Zahl nach fast 75 v. S). auf Kredite unter 3000 RM. entfallen. Im Wechseldiskontgeschäft wurden 15 027 Wechsel im Gesamtbetrag von 5 220 340,52 RM. diskontiert.. Das Gesamtgarantie­kapital beziffert sich auf 2 588 402,98 RM. Die Liquidität der Bank ist günstig. Die greifbaren Mit­tel decken die kurzfristigen Verbindlichkeiten mit 106 o.i)., die gesamten Verbindlichkeiten mit 37,6 o. 5). Aus dem Reingewinn, der sich nach vorsichtiger Bc- wertung der Aktiven auf 63 094,80 RM. beläuft, wurden 8 v. 5). Dividende zur Verteilung vorgeschla­gen und genehmigt. Die 'Verwaltung hält es mit Rücksicht auf die Unsicherheit der Wirtschaftslage für ratsam, auf stärkere Zuweisung an die Reserven bedacht zu sein. Die allgemeine Senkung der Zins­sätze, die gleichzeitig eine Verringerung der Ver­dienstspanne mit sieb brachte, rechtfertige eine Re­duktion des Dividendensatzes, der immer noch über den Höchstsätzen für Spareinlagen liege. Der Divi­dendesatz von 8 v. S). sei vom Genossenschaftsoerband als Höchstsatz bezeichnet worden, der für das Jahr 1930 vertretbar sei. Die Reserven werden durch Zu­wendung von 20 000 RM. auf 220 000 RM. ge­bracht. Im Kreditgeschäft hat sich die Bank mit Rück- ficht auf die unsicheren Verhältnisse Zurückhaltung auferlegt. Die Bautätigkeit, die im lausenden Jahre wahrscheinlich eine weitere starke Einschränkung er­fahren wird, wurde durch Gewährung von Zwischen- krediten nach Möglichkeit gefördert. Die Vorschläge der Verwaltung wurden einstimmig angenommen. Die statutengemäß ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsrats wurden wiedergewählt.

Zum Schluß hielt Direktor Mattern ein Refe­rat überSelbsthilfe in der genossenschaftlichen Geldwirtschaft"' und betonte, daß die heutigen Not­zeiten sehr stark den Wirtschaftsverhältnisfen um die Mitte des vorigen Jahrhunderts ähnelten, als

Schulze-Delitzsch die Lehre von der Notwendigkeit der Selbsthilfe verkündete. Er schilderte den Ausbau und die Entwicklung der genossenschaftlichen Selbst- hilfeorganisationen und ihre Bedeutung für die Geld- wirtschaft des Mittelstandes.

Oie Stillegung der Hütte Ruhrort-Meidench.

D u i s b u r g, 24. Febr. (WTB.) Am Schluß der gestrigen Stadtverordnetenversammlung, auf deren Tagesordnung als einziger Punkt die Still- lcgung der Hütte R u h r o r t - M e i d e r i ch stand, wurde nach ziemlich lebhafter Debatte, in deren Verlauf ein kommunistischer Stadtverordneter wegen beleidigender Ausdrücke von sechs Sitzungen ausgeschlossen wurde, ein kommunistischer Antrag, nach dem die von Oberbürgermeister Dr. I a r r e s im Interesse der Vereinigten Stahlwerke A.-G." ausgegebenen Gelder zurückzuzahlen seien und der die Stellungnahme des Oberbürgermeisters zu der Angelegenheit der Hütte Ruhrort-Meiderich schärf- stens verurteilt, gegen die Stimmen der Kommu­nisten abgelehnt. Ein sozialdemokratischer Antrag, der dem Oberbürgermeister die Mißbilligung ausspricht, wurde jedoch mit den Stimmen der An­tragsteller, der Kommunisten und einiger Splitter stimmen angenommen.

feitxrmadt Aku. Am Ehemiemarkr blieben 2.-G.» Farven behauptet. MetaIgesellschaft 1 Prozent höher, von Dauunternehmungen Wayh & Freylag 1,5 Prozent fester, während Zement-Heidelberg auf den stark rüdaängigcn Zementabsay im Ja­nuar leicht gedrückt eröffneten. Am Schisfahrts- markt Hapag 0,75 Prozent niedriger. Banken­werte bei kleinem Geschält kaum verändert. Bar­mer Bankverein blieben von den voraussichtlichen Dividendenrückgängcn unbeeinflußt. Die übrigen Marktgebiete lagen fast umsatzlos. Am Anleihe­markt bestand stärkeres Interesse für Anatolier und Türken, während deutsche Renten nur knapp behauptet blieben. Pfandbriefe ruhig und nur wenig verändert. Schuldbuchsorderungen behaup­tet. 3m weiteren Verlaufe hielt die Geschäfts stille an. Die Kursbesserungen betrugen nur Bruchteile nach beiden Seiten. Lediglich Aku lagen auf Ver­kauf aus Amsterdam etwa 1 Prozent gedrückt. Die Kurse, die schon per Ultimo März gehandelt wurden, wiesen ebenfalls nur geringe Verände­rungen auf. Arn Geldmarkt war TageSgeld stärker angeboten, so daß der Satz auf 3,5 Prozent er­mäßigt wurde. Geld über Ultimo 6 bis 7 Prozent. Am Devisenmarkt lag die Mark etwas fester. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2065, gegen Pfund 20,438, London gegen Kabel'4,8590. gegen Paris 123,97, gegen Mailand 92,81, gegenMadrid fest 45,24, gegen Schweiz 25 21, gegen Holland 12,11.

Berliner Börse.

Berlin, 24. Febr. Wie nicht anders zu er­warten war, bewegte sich heute am Liquida­tionstag die Ärnsahtätigkeit in sehr engen Grenzen. Das Publicum geht nur ungern vor dem Termin neue Engagements ein, da die Schiebung unnötige Stöße verursacht, die Spekulation wiederum will abwarten, ob noch Prämienware an den Markt kommt, und nur das Ausland war nach wie vor mit kleinen Käu­fen vertreten. An besonderen Anregungen fehlte es heute, zumal Aeuyort gestern Feiertag hatte, aber die übrigen Auslandbörsen fingen heute eher fester an, was mit Befriedigung zur Kennt­nis genommen ward«. 3lse, Elektrische Lieserun­gen und Svensla, sowie Zellstoff, Karlsruher Maschinen erö fneten etwas fester, auch Reichs­bankanteile waren mehr gefragt. Dagegen einige Papiere, so Schubert und Salzer. Dieking-Zement, Kunstseidewerte. Oberbedarf, Kali-Aschersleben, Schlesische Gas, Thüringer Gas und Allumu- latorcn etwas mehr, und sie waren bis zu 3,5 Prozent gedeckt. Es kam doch, wenn auch in bescheidenem Umfange, Wechselware heraus, ohne daß diese kursmähig die Tendenz beeinflußte. Anleihen gut behauptet. Ausländer geschästs- los. Mexikaner fester und teilweise plus-plus. Pfandbriefe ruhig, Reichsschuldbuchforderungen in späteren Fälligkeiten etwas schwächer. Geld weiter relativ leicht. Tagesgeld 4 bis 6 Prozent, vereinzelt 3.75 Prozent. Mo­natsgeld 6 bis 7,5 Prozent, Geld über Ultimo 6 bis 8 Prozent, Warenwechsel etwa 5,25 Prozent. 3m Verlaufe wurde die Tendenz allgemein schwächer. Einerseits tauchten Befürchtungen hinsichtlich der innerpolitischen Situation im Zu­sammenhang mit der Agrarvorlage, die angeblich ohne die Deutschnationalen nicht verabschiedet

werden kann, auf. anderseits verstimmte vir Schwäche der Aktiengesellschaft für Verkehrs­wesen, die auf die erneuten SanierungSbestrebun- gen bei Industriebau Held und Franken mit Minus-Minus-Zeichen erschienen traten und mit 49,5 Prozent Geld nach 52,75 Prozent notiert wurden. Die Kurse bröckelten ziemlcch einheitlich bis zu 1 Prozent ab. Das Geschäft war im Ver­laufe allerwärts still und bestand in der Haupt­sache aus Deckung verspäteter Glattstellungen der Spekulation. Rheinische Braunkohlen. Reichs­bank und Ehadeaktien machten eine Ausnahme und lagen etwa 1 Prozent fester. Soweit Termin gehandelt wurde, wurden die Umsätze natürlich schon für Ultimo März getätigt.

Schöffengericht Wehlar.

Ein arbeitsloser junger Bursche auS Wiß­mar hatte an mehreren Tagen die zur Kon­trolle der Arbeitslofen erforderliche Meldung bei der Meldestelle in Krofdorf geschwänzt. Um für diese Tage die Arbeitslosenunterstützung nicht zu verlieren, setzte er in der Meldekarte die fehlenden Tage einfach ein, und zwar mit Hilfe eines nachgemachten Stempels. DaS erstemal hatte er Glück und erhielt den fehlenden Tag auS- bezahlt. Jedoch beim nächstenmal kam der Schwin­del ans Licht, was nun zur Anklageerhebung wegen Betrugs in Tateinheit mit Urkundenfäl­schung führte. Der Angeklagte gab den Sach­verhalt unumwunden zu. Er will sich der Trag­weite seiner Handlungsweise nicht bewußt ge­wesen fein. Er erhielt zwei Monate Ge­fängnis. Gegen Erlegung einer Geldbuße von 10 Mark wurde ihm Bewährungsfrist bi« l.März 1934 bewilligt.

5tird>(id>e Jlocbriditen.

Evangelische Gemeinden.

Mittwoch, den 25. Februar.

Johanneskirche. 2. Passionsandacht: Pfr. Bechtols- Heimer.

Cid). 20 Uhr: Passionsandacht: Stistsdechant Kahn, katholische Gemeinden.

Mittwoch den 25. Februar.

Hungen. 7.15 Uhr: Messe.

(Schluß des redaktionellen Idle.)

Sprechstunden der Redaktion.

1130 blf 12.39 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschloffen

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Räddingshausen (Post Londorf), den 21. Februar 1931.

Bürgermeisterei Ruddingshausen.

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Die Einlösung muß vor der 21. Abonne­mentsvorstellung erfolgt sein.

Gießen, den 20. Februar 1931.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Or. Hamm.

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Die Einlösung des sechsten Abschnitts der Abonnenments für Dienstag, Mittwoch und Freitag hat an der Theaterkaffe, Io- hannesftraße 3, zu erfolgen, und zwar:

Donnerstag, den 26. Februar, für die Freitags-Abonnenten,

Montag, den 2. März, für die Diens­tags-Abonnenten,

Dienstag, den 3. März, für die Mitt­wochs-Abonnenten

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