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Rundfunkprogramm

Publikum und Fußballspieler

Welt zu schaffen sein, wohl aber wäre er

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für alle klaffen werden am Montag, dem 9. Februar 1931, von 9.30-13 Uhr, im Amtszimmer der Direktion entgegengenommen.

gerech'enTeurteilung der sportlichen Leistungen

* auf beiden Seiten.

Zu einer gerechten Beurteilung der Leistungen mühten gerade jene Zuschauer, die ihrer Meinung am sinnfälligsten Ausdruck geben, um so eher imstande sein, als man oft den Eindruck hat, dah die "Betreffenden alle Regeln des DFB. samt Ausführungsbestimmung und Auslegung aus dem ff. beherrschten. (Obwohl diese Tatsache nicht hindert, dah sic sich fünf Minuten später unter­einander über einAbseits" nicht klar werden können.) , ,

Des weiteren hat es den Anschein, als waren sich die meisten der Zwischenrufer gar nicht iiber die mögliche verwirrende Wirkung ihrer Be­merkungen im klaren. Der Spieler ist ja nicht nur einem Zwischenruf ausgesetzt, sondern seyr vielen, und, nach dem bekannten und nur all zu richtigen SprichwortBiel Köpf, viel Sinn" oder

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Dorzulegen sind Geburtsschein, Impfschein und Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule. Außer den Grundschülern, die nach dreijährigem Besuch übertreten wollen, haben alle mit vierjähriger Grundschulzelt, die n cht die Note 1 oder 2 mitbringen, eine Prüfung in Deutsch und Rechnen zu bestehen. Diese Prüfung wird am Montag, dem 23. März 10 llhr in Laubach abaehalten. 645 D

Direktion der Kess. Realschule

mildern.

Dem Publikum, bem Zuschauer ist dazu ebenso einfaches wie wirksames Mittel an Hand gegeben, den Nachteil (wenn man das Wort Aebelstand als zu hart vermeiden will) der einseitigen Beeinflussung der einen Mann­schaft im günstigen oder ungünstigen Sinne ab- zuschwächen. Und zwar in der

Dir Anmeldungen für das neue Schuljahr werden Mittwoch, den 4. Februar 1931, vormittags von 9 bis i Uhr im Direktorzimmer der betreffenden Anstatt ent- gegengenommen. Hierbei sind Geburtsschein, letzter Impf­schein und Abgangszeugnis vorzulegen.

Für die Ausnahme in die Sexta ist der vierjährige erfolg- reiche Besuch der Grundschule erforderlich, doch können be­sonders leistungsfähige Schulkinder mit Genehmigung der Schulaufsichtsbehörde auch schon nach dreijährigem Grund- schulbesuch ausgenommen werden. 646 d

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Wer als Besucher eines FuhballspieleS ge­zwungen ist, den Spielverlauf in der im Rahmen des Subjekts möglichen Objektivität verfolgen zu müssen, kann im allgemeinen und im beson­deren sehr interessante Beobachtungen machen. Er kann insbesondere dann zu interessanten Beobach­tungen und Schlüssen kommen, wenn er seine Auf­merksamkeit auf das Publikum unter sich und auf Las Berhältnis des Publikums, der. Fußball- anhänger, zu dem Spieler, der sich im Spielfeld bewegt, richtet. Diese Beobachtungen sind ebenso vielfältig, als aufschluhreich.

Es ist nicht zu verkennen, dah das Publikum stets ein mitbestimmender Fakwr für den Kampf- Verlauf- sein wird. Der Zuschauer hat sich noch stets als ein Teil des Ganzen gefühlt, der nicht übersehen werden kann. Die Menge der Zuschauer ist geradezu zum Mitspieler geworden, der allerdings die effektive sportliche Lei­stung nur in sehr seltenen Fällen zu steigern vermochte. Vielmehr beschränkte und beschränkt sich die Leistungssteigerung immer nur auf die eine Partei, während die andere dadurch immer im gegenteiligen Sinne beeindruckt wurde. Denn: schlicht ich ist auch der Fußballspieler, und sei er auch ein Prominenter, ein Mensch, der sich starken äußeren Einflüssen nicht völlig zu entgehen ver­mag. Dieser Amstand wird ja niemals aus der

Spielvereinigung 1900 Gießen.

Die Einheimischen erwarten am kommenden Sonntag die Ligamannschaft von Sp. und Sp.

Oranicn" 1914 Frohnhausen an der Dill in Gie­ßen zum Meisterschaftsrückspiel. Bekanntlich muh­ten die Oranier auch das Vorspiel in Gießen aus­tragen, da der Verein zur damaligen Zeit mit einer Plahsperre belegt war, was Frohnhausen verpflichtete, fast alle Spiele auf des Gegners Platz auszutrogen. , ...... re.t

Die Gäste besitzen eine sehr spieltuchtige Elf. Sie unterlag wohl im Vorspiel mit 3:1 Toren, zwang aber die Blauweihen durch ihr an­sprechendes Spiel zur Herausgabe allen Könnens. Der Platzvorteil und das zur Zeit gute Spiel der 1900er wird wohl auch am Sonntag hinreichend sein, erneut einen knappen Sieg der Hiesigen sicherzustellen. Dazu gehört aber auch dieses Mal ein energischer Siegeswillen und nie erlahmender Eifer Keineswegs dürfen es sich die 1900er er­lauben, den Gegner in seinen Leistungen auf Grund des Tabellenplatzes zu unterschätzen: denn die Ausgeglichenheit der Spielstärke ist in die­sem (Zähre in der 1. Dezirksklasse-Gruppe Lahn größer wie je. Das Eviel steht unter der Lei­tung des Schiedsrichters Geisel, Alsfeld.

Die vierte Mannschaft hat vormittags auf dem Platz an der Liebigshöhe Leihgesterns erste Elf zum Verbandsspiel zu Gast. Beide Mannschaften sind Anwärter auf die Gruppenmeisterschaft. Das beiderseitige Können dürfte sich die Waage hal­ten, so daß der Ausgang vollständig offen ist.

BfB.-Gießen.

Die Ligamannschaft ist am kommenden Sonntag verbandslpielfrei und benutzt die Gelegenheit, eine Rückspielverpflichtung beim Sportverein Wetzlar einzulösen. Das Vorspiel verlor die ersah- geschwächte DsB.-Elf nach mäßigen Leistungen mit 2:3. Ob cs ihr gelingt, das Resultat zu korrigieren, ist fraglich, da sie unter Umständen wieder nut Ersatz antreten muß und außerdem Sportverein Wetzlar auf eigenem Platz ein schwer zu schlagen­der Gegner ist. Der Papierform nach sollte man Gießen wohl schon einen Sieg zutrauen können, da es am vergangenen Sonntag den Tabellen­zweiten der Dezirksklasse, FB. Wallau, mit 5:3 schlagen konnte, während Wetzlar noch an zweit­letzter Stelle der Tabelle steht. Der Ausgang des Treffens ist jedoch völlig offen.

Während die Ligareserve ohne Gegner ist, hat sich die dritte Mannschaft der zweiten Garben­teichs auf dortigem Platz zum Kampf um die

von Dr. Oskar Götz, Berlin 18.45:Die Kunsü- schähe", Vortrag von Schulrat Rösler, Hermann­stadt. 19.15:Lawinenentstehung, Lawinmgefahr und Lawinentod", Vortrag von Prof. Dr. W- Paulcke. 21.15: Der Dummkopf. Lustspiel. 19.45 (auf den Deutschlandsender): Zum 175. Geburts­tage Mozarts. 22.50: Unterhaltungsmusik.

Mittwoch, 28. Januar.

7.15: Frühkonzert. 10.20: Am Schreibtisch des Dichters (Rudolf G. Dinding und Alfons Pa- quet). 12. Schallplattenkonzert. 15.20: Stunde der Jugend. 16.30: Klavierstücke. 17: Rachmittagskon- zcrt des Orchesters des Westd. Rundfunks. 18.15: Probleme des kollektiven Bausparens", Vor­trag von Landesrat Dr. Poppe, Kassel. 18.45: Espcrantounterricht. 19.15:Schule und ^unst- übung", Pädagogischer Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Psleiderer. 19 45: Aeltere Tanzmusik. 20.30: Literarische Veranstaltung: Multatuu (dem Dichter Eduard Douwes Detter). 21.15: Konzert des ungarischen Streichquartetts, Budapest.

Donnerstag. 29. Januar.

7.15: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05: Mittagskonzert des Orchesters des West­deutschen Rundfunks. 15.20: Stunde der Äugend. 16.2^: Rachmittagskonzert. 18.10: -Seitfragen. 18 35: Eine Viertelstunde Deutsch. 18.50:Was geben wir aus? Vergleichszahlen des Staats­haushaltes", Vortrag von Professor Dr. Dessauer. Frankfurt a.M. 19.20: Französischer Sprach­unterricht. 19.45: Jazz aus zwei Flügeln. 20.30: Wer nicht liebt Wein, Weib und. Gesang ..! Schallplattenplauderei. 21.30: Symphoniekonzert des Philharmonischen Orchesters, Stuttgart. 23.15:

| Tanzmusik.

Punkte zu stellen. Die Leistungen Der DfDer waren in letzter Zeit sehr schwankend, so daß sich ihr Abschneiden nur schwer Voraussagen läßt.

Zugendlokattrefsen auf dem Waldsporlplah.

Auf dem Waldsportplah stehen sich im fälligen Pflichtspiel die A 1-(Zugendmannschaften der Spiel­vereinigung und des VfB. gegenüber. Die beiden Gegner lieferten sich schon stets spannende Kämpfe, die in den letzten (Zähren meist mit einem Sieg der 1900er endeten. Ob es den DfDern diesmal möglich sein wird, das Treffen für sich zu ent­scheiden, kann nicht vorausgelagt werden.

Fußballklub 1926 Großen-Buseck.

IC. Großen-Buseck I Ehringshausen I.

Da infolge des spielunsähigen Platzes das Ver» bandsspiel Großen-Buseck (Liga) Aßlar am leg­ten Sonntag nach kurzer Spieldauer abgepfissen werden muhte, steigt ' am nächsten Sonntag das Tressen Großen-Buseck Ehrinashauscn. Der Spiel- und Sportverein Ehringshausen (Kreis Wetz­lar) entsendet eine äußerst spielstarke Ligamann­schaft, die in Ballbehandlung und technischem Kön­nen große Fortschritte erzielt hat. Die Spieler der Gastemannschast verstehen den Gelegenheiten das richtige Lersländnis entgegenzubringen und auch im gegebenen Moment zu schießen. Großen-Buseck wird Mühe haben, sich ritterlich zu schlagen, ob es zu einem Sieg auf eigenem Platz ausreichen wird, liegt an der Verfassung der Spieler, ganz unmöglich scheint cs nicht.

Handball im Gau Hessen (O.T.)

Mtv. Gießen I Iv. Grohen-Vuseck I.

Am Sonntag kommt auf dem Sportplätze des Männerturnvereins am Schiffenberger Weg ein Handball-Freundschaftsspiel zwischen der ersten Mannschaft des Turnvereins Großen-Buseck und der gleichen des hiesigen Männerturnvereins zum Austrag. Beide Mannschaften standen in den letzten Aerbandsspielen jeweils in ihrer Gruppe hinter den beiden Gruppenmeistern (Turnverein Bad-Nauheim und Turnverein Wetzlar-Niedergirmes) an zweiter Stelle. Die Männerturner haben zwar den Nachteil, daß sie eine achtwöchige Ruhepause hinter sich haben, doch dürfte dieser Nachteil durch die Vor­teile des eigenen Platzes aufgehoben sein. Die Gäste haben durch ihre meist hohen Siege in der letzten Zeit gezeigt, dah sie durch junge Kräfte ver- stärkt, sehr an Spielstarke zugenommen haben. Der Ausgang des Spieles, das wohl mit einem knappen Ergebnis enden wird, steht also noch voll­kommen offen.

Sonntag, 25. Januar.

7: Hafenkonzert. 8.15: Morgenfeier, veranstaltet von der Evgl. Landeskirche Frankfurt a.M. 9.30: Stunde des Chorgesangs. 10.15:Als Arbeiter in LISA.", Vortrag'von Karl Moeller. 10.45: Caicn- mufif. 11.30:Gedanken über das Senden", Vor­trag von Br. Alfons Paquet. 12: Mittagskonzert auf Schallplatten. 14: Stunde des Landes. 15 (Füssen i. Allgäu): (Internationales Cishockey­spiel, SC. Rießersee Orford Canadians. 15.30: Stunde der Jugend. 16.30 (von München): Vesperkonzert. 18:Grenzprobleme der saar­ländischen Kunst: Die Volkskunst", Vortrag von Museumsdirektor H. Keuth, Saarbrücken. 18.25:

Weltanschauung und Bildung", Vortrag von Dr. Ernst Michel. 18.50 (von Köln): Eine Stunde Kurzweil. 19.40 (Breslau): Platz 13 .... Reche 13, Hörspiel. 20.30: Blasmusik des Philharmonischen Bläser-Orchesters, Stuttgart. 21.30: Deutsche Mei­ster. 23.20: Tanzmusik.

Montag. 26. Januar.

7.15: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert.

16.30: Rachmittagskonzert des Rundfunlorchv- sters. 18.15:Die armen Indianer von Peru', Vortrag von Erna Pinner. 18.40:Baisse m Diamanten", Vortrag von Paul Edmund Hahn. 19.10: Englischer Sprachunterricht. 19.35: Achtes Montagskonzert des Frankfurter Orchestervereins. 21.10: Der Renommist. Ein heiteres Stück Ro­koko. 22.20: Tanzuntcrricht. 22.50: Tanzmusik.

Dienstag. 27. Januar.

7.15: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05: Mittagskonzert des Orchesters des West­deutschen Rundfunks. 15.20: Haussrauen-Rach- mittag. 16.30: Konzert des Rundfunkorchesters und Konzert der zwei Gitarren-Virtuosen Ma- | karow. 18.15:Die Arbeit am Theater", Vortrag

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.Diele Köche verderben den Drei", lann die Wirkung selbst auf den innerlich sichersten Sport­ler nicht ausbleiben.

Der Zuschauer erwirbt sich durch die Entrich­tung des Eintrittspreises wohl einige Rechte.

Diese Rechte dürfen nicht so verstanden werden, daß sich der Zuschauer -um Akteur aufschwingen kann.

Als ein Exzeß muß es bettachtct werden, wenn sich eine Gruppe von Vereinskameraden einer der beiden kämpfenden Mannschaften dazu be­rufen suhlt, im Sprechchor womöglich, die eigene Mannschaft systematisch anzuseuern. Wenn auch die Mitglieder des bauenden Vereins gewisser­maßen Hausrecht genießen, so kann dieses Vor­gehen doch als ilnfairntfo der Gastmannschaft gegenüber empfunden unt» ausgelegt werden, und dies ist nur schwer zu entschuldigen.

Durch den Zuschauer wird oft, man kann daS häufig beobachten, eine schlechte Leistung eines einzelnen Spielers im Echo des Publikums noch viel schlechter als sie je gewesen, genau so wie eine an sich nurgute Leistung" durch den Bei­fall der vielen psychisch zur .Glanzleistung" wird.

Wie sind nun die Auswirkungen auf das I Mannschaftsganze? Es liegt klar auf der Hand, daß eine Maniischaft, die sich von der Stimulanz aus dem Publikum abhängig macht, von Riederlage zu Riederlage gedrängt wird, wenn sie nicht im Zeichen günstiger Faktoren kämpsen kann, oder im günstigen, aber selteneren Fall von Sieg zu Sieg schreitet. (Zn diesem Zusammenhang spielt naturgemäß der

Platzvorteil"

eine große Rolle, der in der allgemeinen Aus­legung immer mehrPublikums"vorteil als Plah"vorteil bedeutet. Unter dem Gesichtswinkel der exakten Betrachtung dürfte aber der Platz­vorteil niemals die große Rolle spielen, die ihm tatsächlich zu eigen geworden ist. Die Mannschaft sollte stets bestrebt fein, sich von diesemHemm­schuh" frei zu machen, und im De r t r a u en a u f bie eigene sportliche Leistung sich über denPlatzvorteil" an sich hinwegzusetzen: zudem man diesem Dorteil eine primäre Bedeutung in teinem Falle beimessen soll. Eine andere Rolle spielen daneben natürlich die Plahverhält-

wird Immer gröber, wenn Sie ein schlechtsitzendes und lästiges Bruchband tragen Durch solche Bänder verschlimmert sich das Leiden und kann zur Todesursache werden (Es entsteht Brucheinklemmung, die operiert werden muß und den lod zur folge haben kann.) Fragen Sie Ihren Arzt Hat dieser eine Bandage ver ordnet dann muß es in Ihrem Interesse liegen, sich meine Äußerst beaueme. unverwüstliche Spezial-Bandage aniertigen zu lassen. Durch Tag- und Nacht­tragen meiner Bandagen haben sich nachweislich Bruchleidende selbst

Wcrkmstr. A. B. schreibt u. a.: .Mein schwerer Leistenbruch ist geheilt ich bin wieder in meinem 66. Lebensjahre ein ganzer und glücklicher Mensch I Land­wirt Fr. St schreibt u. a. -. .Ich sehe mich genötigt, Ihnen nach 2 fahren meinen innigen Dank auszusprechen . . wurde Ich ganz befreit von meinem Leiden "

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Nisse, wie schlechter Boden, zu kurzes Spielfeld nsw., die ja wohl geeignet sind, die LeisttingS- sähigkeit einer Mannschaft zu drücken.

Mancher Fußballspieler, hauptsächlich der lun­gere, wird oft geneigt sein, dann, wenn er sich selbst eines Fehlers bewußt ist. der ihm im Laufe der Spielhandlung unterläuft, das Urteil eines ZwischenruferS als Kritik in sich aulzu- nchmen. Aber nichts ist gefährlicher als diese«. (Zn solchen Augenblicken müßte sich der betreffende Spieler stets vor Augen halten: der Zwisck^n- rufer, wenn er als Spieler im <zeld stehen mutzte, würde in den weitaus meisten Fällen eine sehr schlechte Figur machen. Dieses Bewußtsein mußte ihm die Kraft geben, krittsche und oft genug hämische Beincriungen (oder gar Befehle aus dem Publikum) völlig zu ignorieren.

Als berechtigten und autoritativen Kritiker braucht der Fußballspieler doch nur seinen

Trainer anzuerkeanen.

Eine Leisttmgsschwankung des einzelnen oder de» Mannschaftsganzen braucht noch lange nicht äu Minderwertigkeitskomplexen zu führen. Genau so wenig dürfen die Spieler unter sich ihre Meinung über ihren Sportkameraden aus dem Zuruf des Publikums beziehen, denn dadurch wird der Kon­takt in der Mannschaft gelockert und einer Knsc der Boden bereitet. So wenig der Sportler seine Meinung im negativen Sinne au» dem Publikum beziehen soll, so wenig sollte er eS im positiven, also im guten Sinne. Denn der Publikumsspielcr", der sich daraus entwickeln kann, ist immer eine etwas unsympathische Figur. Daß dieser Gefahr der Tormann am meisten aus­gesetzt ist, liegt klar auf der Hand. Das, was für den Spieler gilt, gilt in gleichem Maße für den Schiedsrichter.

Cs soll nicht verkannt werden, daß ein kritische» Publikum wohl dazu beitragen kann, die Spieler zur Höchstleistung zu veranlassen, die tatsächlicheii Verhältnisse ba&n sich jedoch nicht dahin ent­wickelt. Das liegt vielleicht am System, am Punkt­system, mit dem man sich jedoch abfinden muß, solange man keine andere, bessere Lösung weiß, die einer glücklicheren Verbindung des Sport- mit dem Kampf gedanken auf dem Spielfeld die Wege ebnet.

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Oluf Veranlassung des hier eine Dcrsamm« jrlommandantea n statt, in der Obcr- M Äeberlandwert 'n .den Dvrtrag über b;e >en Leitungen bei Drän- I ag, der den Feuerwehr- I eiche Lehren gab, schlvsj I ie an. 3m Anschluß an | >en von (Regierungen I it Schotten den Feuer- I z IV., Leopold Doehl j ie Diplome und, Ehren- I Legierung für jährig I ieuerlvehr Aedern über« g chnung erhielten küylich )rich Hof I. und Wil­er hiesige Turnver- am Sonntag unter Sei* Aeichsbnhnassistent Ehr. altungsabend, der. bei en Darbietungen, einen Verlauf nahm. Für die

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