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.Finde ich dich hier, du alter Sünder", sagNer,ich habe dich lange

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Spielwerk", griff in die Tasche, holte den weichen Käs und drückte ihn, daß der Saft herauslie .......

wenig besser?" Der Niese wußte nicht, was er sagen sollte, und konnte es von dem Männlein .^ch^lauben. Da hob der Niese einen Stein auf und warf ihn so hoch, daß man ihn mit Augen kaum noch sehen konnte:Nun, du Erpelmännchen, das tu mir nach." Gut geworfen", sagte der Schneider,aber der Stein hat doch wieder zur Erde herabfallen müffen, ich will dir einen werfen, der soll gar nicht wiederkommen", griff in die Tasche, nahm den Vogel und warf ihn in die Luft. Der Vogel, ftoh über seine Frei­heit, stieg auf, flog fort und kam nicht wieder.Wie gefällt dir das Stückchen, Kamerad?" fragte der Schneider.Werfen kannst du wohl", sagte der Niese,aber nun wollen wir sehen, ob du imstande bist, etwas Ordentliches zu tra^en.^-i- Wie der Wolf sein Gelüsten gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing überlaut an zu schnarchen. D- ' ger ging eben an dem Laus vorbei und dachte:Wie die alte Frau schnarchjM^mußt doch sehen, ob ihr etwas fthlt."Da ö die Stube, und wie er vor das Bett kam, so sah er, daß der Wolf darin . -44 -4-, -- ------ ------4 i-y-T --, ,

gesucht." Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel tbm ein, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben und sie wäre noch zu retten; schoß nicht, sondem nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden. Wie er ein paar Schnitte getan hatte, da sah er das... + Augenblicklich war es mit Speisen besetzt, so gut wie sie der Wirt nicht hätte herbei- schaffen können, und wl^on der Geruch den Gästen lieblich in die Nase stieg.Zugegriffen, liebe Freunde", sprach der Schreiner, und die Gäste, als fiej$ ie es gemeint war, ließen sich nicht zweimal bitten, rückten heran, zogen ihre Messer und griffen tapfer o_,771__i verwunderte, wenn eine Schüssel leer geworden war, so stellte sich gleich von selbst eine volle an ihren

Platz. Der Wirt stand IFetkr Ecke und sah den Dingen zu, er wußte gar nicht, was er sagen sollte, dachte abereinen solchen Koch könntest du in deiner rrtschaft wohl brauchen." Der Schreiner und seine Gesellst waren llistig bis in die späte Nacht, endlich legten sie sich schlafen, und der junge Geselle ging auch zu Bett und stellte sei * schtischchen an die Wand. Dem Wirte aber ließen seine Gedanken keine Nuhe, es fiel ihm ein, daß in seiner Rumpelkammer ein^altes Tischchen stände, das gerade so aussähe: das holte er ganz sachte herbei und vertauschte es... 4 Da warf der Vogel ein noch viel stolzeres Kleid herab, als am vorigen Tage. And als es mit diesem Kleide auf der Hochzeit erschien, erstaunte jedermann über seine Schönheit. Der Königssohn aber hatte gewartet bis es kam, nahm es gleich bei der Land und tanzte nur allein mit ihm. Wenn die anderen kamen und es auffor-- derten, sprach er:Das ist meine Tänzerin." Als es nun Abend war, wollte es fort, und der Königssohn ging ihm nach und wollte sehen,in welches Laus es ging; aber entrang fort und in den Garten hinter dem Laus. Darin stand ein schöner großer Baum, an dem die herrlichsten Bimen hingen^Wsketterte so behend wie ein Eichhörnchen zwischen die Aeste, und der Königssohn wußte nicht, wo es hingekommen war. Er wartete aber, bis der Vater kam und sprach zu ihm:Das fremde Mädchen ist mir entwischt...

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Der Lund war's zufrieden, und sie gingen weiter. Es dauerte nicht lange, so saß da eine Katze an dem Weg und machte ein Gesicht wie drei Tage Negenwetter.Nun, was ist dir in die Quere gekommen, alter Vartputzer?" sprach der Esel.Wer kann da lustig sein, wenn's einem an den Kragen geht", antwortete die Katze,weil ich mm zu Jahren komme, meine Zähne stumpf werden, und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjage, hat mich meine Frau ersäufen wollen; ich habe mich zwar

noch fortgemMt, aber nun ist guter Nat teuer: wo soll ich hin?" + Der König und die Königin, die eben heimgekommen waren und in den getreten waren, fingen an einzuschlafen, und der ganze LofsMt mit ihnen. Da schliefen auch die Pferde im Stall, die Lunde im Lose, die Tauben auf dem Dache, die Fliegen an der War^ Feuer, das auf dem Lerde flackerte, ward still und schlief ein, und der Braten hörte auf zu brutzeln, und der Koch, der j Mchenjungen, weil er etwas versehen hatte, in den Laaren ziehen wollte, ließ ihn los und schlief. And der Wind legte sich, und auf ven Bäumen vor dem (M^cegte sich kein Vlätt- chen mehr. + Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn ^ttchen erblickte, kehrte sich ihr das Lerz im Leibe herum, so ^ßM^sie das Mädchen. And der Neid und Lochmut wuchsen t : Ankraut in ihrem Lerzen immer höher, daß sie Tag und keine Nuhe mehr hatte. Da rief sie einen Jäger und sprachtBring das Kind hinaus in den Wald, ich will's nicht mehr vor meinen Augen sehen. + Lierauf zogen sie weiter. Die zweite Gefährlichkeit, die sie erlebten, kann aber mit der ersten nicht verglichen werden. Nach etlichen Tagen trug sie ihr Weg durch ein Brachfeld, da saß ein Lase in der Sonne und schlief, streckte die Ohren in die Löhe und hatte die großen gläsernen klugen starr aufstehen. Da erschraken sie bei dem Anblick des grausamen und wilden Tieres insgesamt und hielten Nat, was zu tun das wenigst Gefährlick^ wäre. Denn so sie fliehen wollten, war zu besorgen, das Angeheuer setzte ihnen nach und verschlänge sie alle mit Laut und LaM^so sprachen sie: Wir nMi Minen großen und gefährlichen Kampf bestehen, frisch gewagt ist halb gewonnen!", faßten all^

om und der Veitli hinten. +Dumme, neugierige Gans", antwortete der Zwerg,den habe ich nur um kleines Lolz in der Küche zu haben; bei den dicken Klötzen verbrennt gleich das bißchen Speise, das unsereiner braucht, der i^cht so viel hinunterschlingt als chr, grobes, gieriges Volk. Ich Kell schon glücklich hineingettieben, und

es wäre alles nach Wunsch gegangen, aber das verwünschte Lolz war zu glatj^d sprang unversehens heraus, und der Baum fuhr so geschwind zusammen, daß rch meinen jchönen weißen Bart nicht mehr herausziehen konnte; nun steckt er drin und ich kann nicht fort. Da lachen die albemen glatten MiZMesichter! pfui, was seid ihr garstig!" Die Kinder gaben sich alle Mühe, aber sie konnten den Bart nicht herausziehen, er steckte zF fest. + Die Königin erschrak mid bot dem Männchen alle Neichtümer des König­reichs an, wenn es ihr das Kind lassen wollte; aber das Männchen sprach:Nein, etwas Lebendes ist mir lieber als alle Schätze der Welt." Da fing die Königin so an zu jammem und zu weinen, daß das Männchen Mitleiden mit ihr ha^Drei Tage will ich dir Zeit lassen", sprach es,wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten." + 5#^, als er sie mit seinen Augen in die Tiefe M^ersinken sehen, sprang vor Freuden auf, kniete dann nieder und dankte Gott mit Tränen in den Augen, daß er ihm auch diej^mde noch erwiesen und ihn auf eine so gute Art und ohne daß er sich einen Vorwurf zu machen brauchte, von den schweren Steinen befreit hätte, die ihm allein noch hinderlich gewesen wären.So glücklich wie ich", rief er aus,gibt es keinen Menschen unter der Sonne." Mit leichtem Lerzen^nd frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war. + Nun trug es sich einmal zu, daß dieH Kugel der Königstochter nicht in ihr Ländchen fiel, das sie in die

Löhe gehalten hatte, sondem vorbei auf die Erde schlug geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der VrllnnMwar tief, so tief, daß man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht ttösten. And wie sie so klagte, rief ihr jemand zu:Was hast du v^r,^önigs- tochter, du schreist ja, daß sich ein Stein erbarmen möchte." Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Ach, was mußte sie da erblicken! Die Laustüre stand sperrweit auf: Tisch, Stühle und Bänke waren umgeworfen, schüssel lag in Scherben, Decken und Kissen waren aus dem Bett gezogen. Sie suchte ihre Kinder, ter nirgend waren sie zu finden. Sie rief sie nacheinander bei Namen, aber niemand antwortete. Endlich, als sie an das e^am, da rief eine feine Sümme:Liebe Mutter, ich stecke im Abrkasten." Sie holte es heraus, und es erzählte ihr, daß der gekommen wäre und die anderen alle gefressen hätte. Da könnt ihr denken, wie sie über ihre armen Kinder geweint hat. 2W sie mitten in den^Mkld ' waren, sprach der Vater:Nun sammelt Lolz, ihr Kinder, ich will ein Feuer anmachen, damit ihr nicht friert." .^W^l ttugen Neisig zusammen, einen kleinen Berg hoch. Das Neisig ward angezündet, und als die Flamme recht yoch Frau:Nun legt'Ei ans Feuer, ihr Kinder, und ncht euch aus, wir gehen in d^l Wald und hauen Lolz. Wenn mmen wir wieder holen euch ab." +Ifl's weiter nichts?" sagte dasdas ist bei unsereinem

leit", sprach er,das war ein

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Das find die Bedingungen: Diesmal haben wir es Euch wirklich sehr leicht gemacht! Der Rätselonkel, den wir gefragt ha­ben, meint auch, daß diese Aufgabe, die Euch als Weihnachts.Preisrätsel gestellt ist, gar nicht schwer sei. Jedes Kind müßte dieses Rätsel lösen können. And recht viele sollten sich beteiligen. Ihr braucht nicht viel zu schreiben, Ihr braucht auch nichts zu kleben, so wie beim letzten Pussel- spiel (obwohl Ihr das sicherlich gerne getan habt); in drei Minuten könnt Ihr, wenn Ihr vorher die obenstehenden Zeilen gelesen habt, mit der Auf-

gäbe fertig sein und doch das ist ja die Haupt­sache einen feinen Preis gewinnen. Da wird jeder Junge und jedes Mädel mitmachen wollen. Also! Wir haben Euch diesmal 14 Stellen aus 14 Märchen der Brüder Grimm ausgesucht; Ihr sollt nun erraten, aus welchen Märchen diese 14 Stellen herausgesucht sind und uns die Namen der Märchen in der gleichen Reihenfolge nennen, in der wir oben die herausgenommenen Stellen abgedruckt haben. And wenn Ihr dann die Mär- chennamen alle erraten habt, dann schreibt Ihr sie auf einen Zettel, steckt ihn fein säuberlich in einen Briefumschlag und sendet ihn mit der be­

sonderen AufschriftPreisaufgabe" an die Re­daktion des Gießener Anzeigers, Gießen, Schul­straße Rr. 7 ein. Natürlich dürft Ihr nicht ver- gessen. Euren Vor- und Zunamen, Alter, Wohn- ort,Straße und Hausnummer mit aufzuschreiben. Wer sich besondere Mühe machen will,der kann die 14 Märchennamen auch in Gedichtform bringen; die schönsten Gedichte werden dann abgedruckt. Alle Lösungen müffen das dürft Ihr auch nicht vergessenbis zum Montag, dem 4.Ianuar 1932, in unseren Händen sein. Die Namen der Preis­träger werden zusammen mit der richtigen Lösung amSamstag,dem 9.Ianuar 1932,bekanntgegeben.