Ausgabe 
23.11.1931
 
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Wirischast.

Starke Zunahme der Arbeitslosigkeit in Hessen und Heffen-Tiaffau.

Die Zahl der Arbeitsuchenden in Sei­fen und Hessen-Nassau stieg von Anfang bis Mitte November noch stärker an, als zuvor, und zwar um 1 0 9 3 2 oder 3,8 Prozent auf 2 9 5 4 4 0. Die männlichen Arbeitsuchenden nahmen um 8563 3,6 Prozent, die weiblichen um 2369 5 Prozent zu. Aus dem weiblichen Arbeitsmarkt brachten besonders die Entlassungen in den Gruppen Landwirtschaft und Gärtnerei, Nahrungs- und Genuhmittelgewerbe (Tabak­industrie), Bekleidungsgewerbe, Gastwirtschafts- gewerbe und häusliche Dienste stärkere Zugänge. Der Arbeitsmarkt der Männer verschlechterte sich in gröberem Ausmaß in der Metallindustrie (Zunahme 2285), im Holzgewerbe (4- 700). 3n der Berichtszeit ist die Arbeitslosigkeit in allen Arbeitsamtsbezirken gestiegen: am stärksten in Frankfurt a. M. (+ 2703), Gießen (4- 1023), Mainz (-s 999), Kassel (+ 907), Darmstadt (+ 746), Wehlar (+ 713) und Wiesbaden (+ 705). Auch die Kurzarbeit hat an Um­fang erheblich zugenommen. Aach der Kurzarbeiterstatistik der Arbeitsämter erhielten in der letzten Oktoberwoche 13 447 Personen, die nur drei Tage und weniger wöchentlich arbeiten, Kurzarbeiterunterstühuna: gegenüber der Zählung von Ende September (8977) bedeutet das eine Zunahme um 4470 ober rund 50 Prozent. Die

Gesamtzahl der Hauptunterstühungsempsänger ist von 148 053 auf 152 612, d. L um 4559 = 3.1 Pro­zent gestiegen. Davon erhielten Arbeitslosen­unterstützung 71 371 = 46.8 Prozent und Krisen- unterstühung 81 241 53,2 Prozent.

Die Indexziffer der Großhandels­preise. Die vorn Statistischen Reichsamt für den 17. November berechnete Indexziffer der Großhan­delspreise ist mit 106,6 gegenüber der Vorwoche um 0,4 d. f). gesunken. An dem Rückgang sind die In­dexziffern für alle Hauptgruppen beteiligt: Agrar- ftoffe 98,3 (0,5 o. H.), Kolonialwaren 94,1 ( 0,5 d. S).), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 99,3 ( 0^3 o. H.), industrielle Fertigwaren 132,0 (0,2). Die Indexziffer für Produktionsmittel betrögt 129,2 (129,3), für Konsumgüter 134,1 (134,4V.

Die Erdölgewinnung Preußens im Oktober. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, betrug die Erdölgewinnung Preußens im Oktober nach den vorläufigen Er­gebnissen der amtlichen Statistik 15 462 Tonnen, gegen 14 212 Tonnen im Bormonat und 14125 Tonnen im Monatsdurchschnitt 1933. Auf das Gebiet von Hönigfen-Obershagen-Aienhagen ent­fallen 6113 Tonnen, auf Wietze-Sleinforde 4822 Tonnen und auf den Bezirk Eddesse-Oelheim- Oberg 4527 Tonnen. Die Zahl der angelegten Arbeiter betrug Ende des Monats 1490 gegen 1474 am Ende des Bormonats.

Oer Börsen-Wochenschluß.

Zurückhaltung in Berlin.

Berlin, 23.Aov. (WTD. Funkspruch.) Zum Wochenbeginn kam das Geschäft an den Effekten­märkten nur sehr langsam in Gang. Eine wenig positiv gehaltene Meldung einer Berliner kommunistischen Montagzeitung über bevorstehende neue Skandale in der Wirtschaft respektiv in der Dankwelt gab den schon am Samstag umlaufen­den Gerüchten über Dankschwierigkeiten neue Nah­rung und veranlaßte die Spekulation zu stärk­ster Zurückhaltung. Zugegeben, daß die Abhebungen in den letzten Tagen auf Grund der Dorsälle bei der Bank für Handel und Grund­besitz seitens der Kundschaft etwas größer waren als sonst, so ist aber doch zur Beunruhigung kein Anlaß. An zuständigen Stellen ist jedenfalls von Schwierigkeiten irgendwelcher Art nichtsbekannt. Es traten dann auch im Lause des Bormittags kleine Erholungen ein, und die schwachen Samstagnachmittag-Kurse wurden teil­weise Wieder bis zu 1 v. H. überschritten. Verhält­nismäßig gedrückt lagen weiterhin AEG., bei denen die Zusammenlegungsgerüchte nicht ver­stummen wollen. Auch Kunstseidewerte hatten schwache Veranlagung, wogegen Farben auf den Quartalsbericht zumindest widerstandsfähig und Siemens sogar eher gefragt waren. Auch Kali- werte begegneten einigem Interesse. Eine An­regung ging hierbei zweifelsohne von den Bespre­chungen bei der Liquidationskasse aus, die für die Dvrsenwiedereröffnung von Bedeutung find. Eine weitere Anregung versprach man sich von der heutigen Aussichtsratssihung des Stahlvereins, die die Oeffentlichkeit angeblich eingehend über die Finanzlage des Konzerns aufklären werde. Der Pfandbriefmarkt neigte auch heute weiter zur Schwäche, die achtprozentigen Gold- pfandbnefe gaben bei kleinsten Umsätzen wie­derum etwa 1 v. H. nach.

Oie Auslandbörsen.

Die Londoner Dorfe nahm am Samstag einen ruhigen Berlaus. Am Markte der britischen Staatspapiere fanden erneut Abgaben statt, die man zum Teil mit den Erörterungen über die gegenwärtige Lage Deutschlands in Ver­bindung bringt.

Die Amsterdamer Börse verkehrte in

ziemlich lustloser Haltung. Da einiges Angebot vorlag, gingen die Kurse zum Teil etwas zurück. Boung- und Dawes-Anleihe ten­dierten ebenfalls schwächer.

Die Pariser Börse hatte zum Wochen­schluß unter Glatt stellungen zu leiden, und zahlreiche Werte schwächten sich erneut ab. Wenn auch die Schluhkurse nicht die niedrigsten Tagesnotierungen waren, so lagen sie doch unter Vortagsbasis.

Die Aeuhorker Börse eröffnete in un­regelmäßiger Haltung, das Geschäft war aber etwas lebhafter. *

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 2TL

2t. November

23. November

Amtliche Jlolicrung

Amtliche Dotierung

<*rlb

Lrie'

Geld

Zrlel

HelstngsorH .

8.21

8.23

8.21

8,23

©len . .

58.94

59.06,

58,94

59,06

Prag - . .

12,468

12.488

12,468

12,488

Budaveü . .

73.28

73,42

73,28

73,42

Sofia

3,057

3,063

3,057

3,063

169,37

Holland . .

169.08

169.42

169,03

Oslo . .

84,91

85.09

83,42

83.58

Kopenhagen.

84.91

85 09

83,42

83,58

Stockholm

84.91

85,09

83,42

83.58

London

Buenos Aires

15.74

15.78

15,50

15.54

1,068

1 072

1,053

1,057

Neunort

4,209

4.217

4,209

4,217

Brülle! . .

58,42

58.54

58,39

58,51

Italien. . .

21.68

21,72

21,68

21,72

Pari« . . .

16,48

16.52

16,47

16,51

Schweiz . .

81.82

81.98

81,72

81,88

Spanten

35.76

35.84

35,76

35,84

Danzig . .

81.97

82.13

81,97

82.13

Japan . .

2,068

2,072

2,068

2,072

Rio Oe Ian..

0.264

0,266

0,264

0,266

Jugoslawien.

Ctiiobon . .

7,453

7,467

7,453

7,467

14.44

14.46

14,29

14,31

Banknoten.

Serlln, 21 November

Meld

ZrHs

Amerilanllche Noten.......

4,20

4.22

Begliche Noten ........

58,31

58.55

Dänische Noten .........

84,73

85,07

Englische Noten .......

15,70

15,76

irräniöllldie Noten........

16,47

16,53

Holländische Noten........

168,71

169,39

Italienische Noten .......

21,66

21,74

Norwegische Noten .......

84,73

85,07

Deutsch-Lesterrelch, 100 Schilling

Rumänische Noten.....

2.48

2,50

Schwedische Noten........

84,73

85,07

Schweizer Noten.........

81,64

81,96

Spanische Noten.........

35.58

35,72

Ungarische Noten .......

Beichsbankdiskont 8 v. k)., Lombardzinsfuß 10 o. H

Frankfurter (Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 23. Noo. Die Produktenbörse eröffnete die neue Woche in sehr ruhiger und luftloser Haltung. Das Angebot von Brot­getreide hat sich verschiedentlich verstärkt, und der schleppende Mehlabjag trägt gleichfalls zu dem luft­losen Geschäft bei. In Weizen wurde der Preis unoer. ändert notiert, dagegen konnte Roggen bis 2,50 Mark anziehen. Einige Bedarfskäufe verzeichnete promptes Roggenmehl, bei dem auch der Preis um 0,50 Mark erhöht wurde. Am Futtermittelmarkt ist das Geschäft ebenfalls sehr still, die Preise find gut stetig, nur Weizenkleie gab geringfügig nach. Rauhfutteranikel sind nominell unverändert und sehr still. Es wurden notiert: Weizen 230 Mark, Roggen 225 bis 227,50, Sommergerste für Brauzwecke 185, Hafer (inländi­scher) 160 bis 170, Weizenmehl (süddeutsches, Spe­zial 0, mit Austauschware) 36,50 bis 37,50, Sonder­mahlung 34,50 bis 35,50, Weizenmehl (niederrheini­sches mit Austauschware) 36,50 bis 37,25, Sonder­mahlung 34,50 bis 35,25, Roggenmehl 31,25 bis 32,50, Weizenkleie 9, Roggenkleie 9,75, Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke 33 bis 38, Linsen, je nach Qualität für Speisezwecke 25 bis 56, Heu (süd­deutsches, gut, gesund, trocken) 5 bis 5,25, Weizen- und Roggenstroh (drahtgepreßt) 3,75 bis 4, Weizen-

und Roggenstroh (gebündelt) 3,75 dis 4. Treber (ge- trocknet) 12,75 Mark. Tendenz: ruhig.

Frankfurter LcHlachrvtehmarkt.

Frankfurt a. M., 23. Roo. Auftrieb 1590 Rin­der (366 Ochsen, 178 Bullen, 573 Kühe, 450 Färsen), 702 Kälber, 87 Schafe 4845 Schweine. Es wurden notiert: Rinder: Ochsen: vollfleischige, ausge- mästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 33 bis 35 Mark, (ältere) 29 bis 32, sonstige vollfleischige 25 bis 28; Bullen: jüngere, vollfleijchige höchsten Schlacht­werts 27 bis 30, sonstige vollfleischige oder aus- gemästete 22 bis 26; Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 23 bis 26, sonstige oollsleischige oder ausgemästete 20 bis 22. fleischige 14 bis 19; Färsen (Kalbinnen. Iungrinder): vollsleischige, aus- gemästete höchsten Schlachtwerts 32 bis 34, voll- fleischige 28 bis 31, fleischige 23 bis 27; Kälber: beste Mast- und Saugkälber 40 bis 44, mittlere Mast- und Saugkälber 35 bis 39. geringe Kälber 28 bis 34; Schweine: vollfleischige von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 46 bis 48, von etwa 200 bis 240 Pfund 44 bis 47, von etwa 160 bis 200 Pfund 43 bis 47 fleischige von etwa 120 bis 160 Pfund 37 bis 45, Sauen 33 bis 39 Mark. Marktverlauf: Rinder ruhig, geringer Ueberftand, Kälber und Schafe langsam, geräumt, Schweine ausoerkauft.

Oie Lage am Oevisenmarki.

An den internationalen Devisen­märkten ergaben sich am Samstagvormittag bei sehr ruhigem Geschäft kaum Veränderungen. Das Pfund war eher etwas leichter und ging gegen den Dollar auf 3,73Vs zurück, gegen den Gulden schwächte es sich auf 9,3050 ab, gegen Zürich auf 19,20 und gegm Paris auf 95,50. Der Dollarlag weiter fest; er stellte sich in Amster­dam auf 249,30, in Zürich auf 514,75 und in Paris auf 25,5725. Die Reichsmark lag eben­falls eher etwas fester und stellte sich auf 15,7350 in London, in Amsterdam auf 59,1550, in Zürich auf 122,20 und in Paris auf 607. Die Nord­devisen waren wieder schwächer.

Am Nachmittag hat das Pfund feine Ab­wärtsbewegung fortgesetzt, gegen den

Dollar schwächte es sich auf 3,7250 ab, gegen den Gulden auf 9,3050, gegen Zürich auf 19,20 und gegen Paris auf 95V,. Der Dollar war un­verändert, auch die Reichsmark hat sich gut behauptet, in Neuyork war sie mit 23,75 un­verändert zum Dortag. Die Norddevifen haben sich weiter stark abgeschwächt und mit den Notierungen vom SamStagnachmittag Niedrigstkursc erreicht. Nachdem sie in London bereits ziemliche Einbußen erlitten haben, gingen sie am Neuhorker Platze weiter stark zurück. Die südamerikanischen Devisen blieben unverändert, der holländische Gulden und der fron* zösifche Frank, sowie der schweizer Frank waren gegen den Dollar etwas leichter»

ZG.-Karben im Jahre 1931.

Frankfurt a. M., 21. Noo. (WTB.) In der Sitzung des Aufsichtsrates der 9®.-5arbenin- buftrie AG., die heute in Leverkusen stattfand, wurde über das laufende Geschäftsjahr wie folgt berichtet:

Die wirtschaftliche Depression in der Welt mit der allgemeinen Verminderung der Kaufkraft und die deutsche Sonderkrise vermochten

den Absatz auf dem Gebiete der Farbstoffe, Pharmazeutica, Pholographica und zum Teil auch der Chemikalien nicht wesentlich zu beein- trächtigen.

In diesen Produktionszweigen konnte sich der Ab- satz verhältnismäßig gut behaupten.

Anders liegen die Dinge bei Stickstoff und Benzin Produktionszweigen, die nach langjähri­gen Forschungsarbeiten ausgenommen wurden und für Deutschland vom Standpunkt der Rohstoff­selbst Versorgung von hoher volkswirtschaft­licher Bedeutung find. Um der Landwirtschaft eine möglichst umfassende Verwendung der synthetischen Stickftoffdüngemittel zu ermöglichen, wurden die Preise wiederholt ermäßigt und liegen heute ganz beträchtlich unter dem Stand der Vor­kriegszeit.

Trotzdem ist der Absatz im Znlande stark jurütf- gegangen.

Ein weiterer Rückgang der Düngung würde schwe­ren Schaden für unsere Volkswirtschaft bedeuten. Auch am Weltmarkt konnte der deutsche Stickstoffexport feinen bisherigen Anteil nicht behaupten. Oie Gründe dafür liegen in der Tendenz der meisten Industriestaaten, neue Stickstofsabriken zur Deckung des eigenen Bedarfes, aber auch für Exportzwecke zu errichten, sowie in dem damit zusammenhängenden Absch'.uh bisheriaer Absatzmärkte durch hohe Einfuhrzölle und Einfuhr­

verbote. Aus diesem plötzlichen Anschwellen der Stickstoffproduktion in der Welt mußte sich ein Mißverhältnis zu der Produktion»- fähiakeit der Werke ustd der Aufnahmefähigkeit der Konsumenten ergeben. Aus diesen Gründen und im Zusammenhang mit der gesunkenen Kaufkraft muß

die JG.-Farbeninduslrie auf absehbare Zeil mit einer Einschränkung der synkhetischen Sfkffloff- produklion und der damit zusammenhängenden wirtschaftlichen und technischen hilfsbetriede rechnen.

Im D e n z i n g e s ch ä f t ist zur Zeit bei den hef­tigen Kämpfen auf dem Erdolgebiet keine Ren­dite gegeben. Das ändert nichts an der Notwendig­keit, an der weiteren Entwicklung dieses Wirtschafts­zweiges um so mehr zu arbeiten, als er ebenso wie auch die Stickstoffproduktion auf der ausschließ­lichen Verarbeitung inländischer Roh- ft o f f e aufgebaut und daher geeignet ist, Handels­und Zahlungsbilanz günstig zu beeinflußen.

In der Kunstseide konnte durch die Gründung des Deutschen Derkaufssyndikats für Discofe- und Kupferseide die Ordnung am inneren deut- f cf) c n Markt hergestellt werden. Auch hier ist eine rentable Produktion bei den derzeitigen Preisen nicht möglich. Im Ausland ist die Lage ungeklärt.

3m Hinblick auf die geschilderten Verhältnisse ist im taufenden Jahre mit verminderten Erträg­nissen zu rechnen.

Allgemeine weitere Sparmaßnahmen werden sich vor allem im Interesse der Gesundung einzelner Produktionszweige nicht vermeiden lassen.

Die Finanzlage des gesamten Unternehmens ist nft ig. Im In- und Auslande bestehen keiner­lei Bankoerpflichtungen.

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Die Beerdigung findet Dienstag, den 24.Nov nachmittags 2 Uhr statt

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Am 21 November, vormittags 10 Uhr, verschied nach kurzer Krankheit meine Hebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen!

Marie Wittkowski, fiel). Allendörler.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 24. November, nachmittags 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.

In tiefer Trauer:

Familie O. Steuernagel, Darmstadt

Familie Richard Horz, Grünberg i H. (Hess. Hof).

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Marine Löher, eeh. Rinn, und Kinder.

Heuchelheim, den 20. November 1981.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unserer Heben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

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