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politische Kundgebungen am Sonntag.

D«r gestrige Sonntag stand in unserer Stadt im Zeichen des politischen Meinungskampfes. An- läßlich der 7. Wiederkehr des Gründungstages des Reichsbanners Schwarz-Rot^Sold hatten das «Siebener Reichsbanner, die Sozialdemokratische Partei, der Allgemeine Deutsche Gewerkschafts- bund, der Afa-Bund, das Arbeiter-Sportkartell und die Deutsche Staatspariei zu einer

öffentlichen Kundgebung aufgerusen, die ihren Anfang auf Oswaldsgarten nahm Dort versammelte sich eine Menschenmenge von etwa 1500 Personen um das Rednerpodium, während noch einige Hundert an der Rord- anloge und an der Reustadt sich ausgestellt hatten. Schwarzrotgoldene und rote Fahnen 'waren um den Rednerplah ausgestellt. Als erster Redner sprach Pros. Dr. Rölting, Frankfurt a.W., der sich scharf gegen die Rationalsozialisten' wandte und unter anderem betonte, wenn Hitlers Wort vom .Köpferollen" einmal Wirklichkeit werden würde, so könnte es leicht nach der anderen Richtung hin fein. Rach einem De- sangschor sprach Reichstagsabgeordncter Ober- regicnmgßrat Ritzel, (Sieben, dessen Rede sich gleichfalls mit grober Entschiedenheit gegen den Rationalsozialismus richtete, wobei er u. a. her- vorhob daß die Sozialdemokratie getreu dem Vor­bild des ersten Reichspräsidenten E b e r t sich stets der Mitarbeit am Ausbau der deutschen Repu­blik zur Verfügung gestellt habe und auch ferner bereit sein werde, zusammen mit dem Reichsbanner und den übrigen verfassungstreuen Parteien die deutsche-Republik zu verteidigen. Anschließend bewegte sich ein Demvnst rativnsz ug in Stärke von fttea 1500 Menschen unter Voran­tritt des uniformierten Reichsbanners durch «ine Anzahl Strabcn wieder zurück zum Oswaidsgar- ten, wo Berufsschullehrer Steinmann. Die­ben, namens der Deutschen Etaatspartei gegen den Rationalsozialismus für die Erhaltung der Republik sprach, gleichzeitig auch zur Unter­stützung des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold als Schutz der Republik aufsorderte. Auf den gleichen Ton war die Echlußansprache von Ober- regicrungsrat Ritzel gestimmt, die, ebenso wie alle übrigen Ansprachen, starken Beifall fand. (Segen 16.30 Uhr sand die gegen 14 Uhr begonnene Demonstration ihren Abschluß. Irgendwelche Zwischenfälle ereigneten sich nicht, auch nicht wäh­rend des UmzugeS.

Am Abend fand in der Turnhalle am Oswalds- garten als zweites politisches Ereignis des Tages ein«

natioualsozialistlschc Kundgebung

statt, in der Lehrer Ringshausen (Offcn- bach>, Mitglied des Reichstages, in gut zwei­stündiger Rede über die Ziele der Äational- sozialisten sprach. Er berichtete zunächst über das Anwachsen der Rationalsozialistischen Deut­schen Arbeiterpartei, polemisierte gegen die so­zialdemokratische Vormachtstellung in Preußen, insbesondere auf dem Gebiete des Polizeiwesens und der inneren Verwaltung, feierte dann die nationalsozialistischen Demonstrationen gegen den FilmIm Westen nichts Reues" und betonte, die Rationalsvzialisten erstrebten nicht parla­mentarische Vorteile, sondern die Macht im Staate. Die nationalsozialistische Fraktion werde auch wieder in den Reichstag zu ruck lehren, wann sie aber komme, liege allein bei ihr, und dann werde sie nicht allein, sondern mit dem Volke zusamnren kommen. Zur Beratung des Wehr­etals werde sie nicht in den Reichstag gehen, da möge die Deutsche Dollsvartei sehen, wie sie allein mit den Sozialdemokraten fertig werde. Im übrigen betonte er, daß die RSDAP. nicht an einen Putsch denke, sie werde vollkommen legal vorgehen und auf dem Wege der Demo­kratie in Legalität zur Macht im Reiche kom­men. Er polemisierte dann gegen die bürgerlichen Parteien, hinter denen das Volk nicht mehr stehe und die jetzt abzutreten hätten. Die RSDAP. erblicke die Rettung des Volkes nicht in dem verfaulenden Parlament', sondern nur noch durch das Volk selbst. Er forderte die Auflösung des Reichstages und Reuwahlcm, bei denen sich nur zwei Fronten gegenWerstehen würden: dir inter­nationalen unb die nationale Opposition, die Mitte habe nichts mehr zu bestellen, sie werde dabei verschwiirden. Zum Schlüsse forderte er zur Unterstützung der Rationalsvzialisten aus.

Starker Beifall der Besucher dankte dem Redner. Die Versammlung verlief ebenfalls ohne jeden Zwischenfall.

Bornotizcn.

Tageskalender für Montag. Han­dels- und Gewerbebank: ordentliche Generalversamm­lung, 20 Uhr im Hotel-RestaurantHindenburg". Goethe-Bund: 4. Dichterabend: Edwin Erich D w i n g e r liest aus eigenen Werken, 20 Uhr in der Neuen Aula. Frauenbund der Deutschen Koloniat- gescllschaft: Vortrag mit Lichtbildern von Ministerial- rat Dr. M i ck e l (Berlin) überDeutsche Siedlungs- arbeit im heutigen Ostafrika", 20.15 Uhr im großen Saale des Studentenhauses, Leihgesterner Weg. Aliceschule: Handarbeiten-ceminar-Ausstel- lung Senckenbergstraße, Ecke Landgraf-Philipp-Platz, von 11 bis 13 und 15 bis 17 Uhr. Deutsche Jugendherbergen: Hauptversammlung, 20 Uhr im Singsaal der Oberrealschule, danach Lichtbildcrvor- trag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Liebes­walzer".

Aus dem Stadttheaterbureau toiirb uns geschrieben: Morgen. Dienstag, 20 Mr, Das öffentliche Aergernis", Schwank von Franz Arnold. Spielleitung Heinrich Hub, Besetzung wie bei der Erstausführung. Mittwoch, 25. Fe­bruar. 20 Uhr,Der Misanthrop', Schauspiel von Müliöre, nach der Bearbeitung und Szenen­einrichtung von Walter Bäuerle. 2n Vor­bereitungRachtasyl" von Maxim Gorki. Am Donnerstag. 5. März, einmaliges Gastspiel des Opernenscmbles des Darmstädter Landes­theaters in Gießen. Zur Ausführung gelangt aus Anlaß des 175. Geburtstages Mozarts die ko­mische Oper ..Die Hochzeit des Flgarv". Die Vorstellung findet imMittwvch-Abonne- ment statt. Opernpreise.

Iungdeutscher Orb en. Auf den am morgigen Dienstag, 20 Mr, im Cafe Leib statt­findenden Vortrag von Dr. Alfred Kue rrnann sei noch einmal hingewiesen. Die Bruderschaft des Iungdeutschen Ordens und die Ortsgruppe der Volksnationalen Reichsvereinigung erwarten bte am staatsbürgerlichen Leben interessierten Frauen und Wärmer aus allen Kreisen der Bevölkerung zu dieser Versammlung. Rach dem Vortrag ist ;edem Gelegenheit gegeben, in sachlicher Weise seine Ansicht vorzubringen. (Siehe Heutige An­zeige.)

Ein Vogelsberg-Film. Die Hessische Lichtbildstelle Darmstadt veranstaltet zur Zeit für die vberhessischen Schulen Lehrfilm-Dorführun- gen, bei denen auch ein Vogelsberg-Film gezeigt wird. Der Film, der von Krcisfchulrctt Lorentz, Lauterbach, dem Leiter der genannten Lichtbild­stelle selbst geschaffen wurde, läßt Landschaft, Volkstum und Volkskunde des Dogelsberges in prächtigen Bildern erleben. Er zeigt u. a. Auf­nahmen vom Wintersport im Vogelsberg, von den aussterbenden Berufen der Gebirgsbevölke­rung, sowie ausgezeichnete Bilder aus bem Schlitzerland mit seinen kulturhistorisch interessan­ten Trachten, Dolksbräuchen und Spinnstuben. Cs ist ein Heimatfilm im besten Sinne des Wortes.

*» Handarbeits-Alls st ellung desSe­in i n a r s der Alice-Schule. In den Räumen der städtischen Gemäldesammlung im Neuen Schloß, Senckenbergstraße/Ecke Landgraf-Philipp-Platz, ver­anstaltet das Alice-Schul-Seminac seit gestern wie­der eine Handarbeits-Ausstellung, in der das Rön­nen der Schülerinnen an Hand von vielfältigen und außerordentlich zahlreichen Erzeugnissen der Hand­fertigkeit eindrucksvoll dokumentiert wird. Die sehr interessante Schau wurde gestern der Oeffentlichkeit übergeben, bis zum kommenden Freitag einschl. ist sie dem Publikum zugänglich. Die Seminarleiterin, Frl. Schmidt, die sich um die Ausbildung der jungen Mädchen auf dem Gebiete der Handarbeits­fertigkeit schon seit Jahren sehr verdient gemacht hat, gab gestern nach der Eröffnung durch den Vor­sitzenden des Alice-Schulvereins, Stadtschulrat i. R. Professor Dr. Alles, einen fesselnden Ueberblick über die bemerkenswerte Ausstellung. Mit Recht konnte sie dabei hervorheben, in welch' vielseitiger Weise der Handarbeitsunterrricht im Alice-Schul- Seminar vor sich geht und wie die Ausstellungs­gegenstände beweisen welche guten Früchte diese Unterrichtung der jungen Mädchen zeitigt. Die Aus­stellung, von deren Inhalt bereits in unserer Sams­tag-Ausgabe die wesentlichsten Eigenschaften hervor­gehoben wurden, verdient auch diesmal wieder das besondere Interesse der Damen, aber-auch den Va-

tern der jungen Mädchen durfte zu raten fein, dieser Schau einige Zeit zur Besichtigung zu widmen. Den Schülerinnen und ihrer Leiterin Frl. Schmidt stellt diese Ausstellung wiederum das beste Zeugnis aus, auf das sie mit wohlbegründetem Recht Anspruch erheben können.

" D. H. C. Gießen. Einige Überaus genuß­reiche Stunden bot am Freitagabend Amts­gerichtsrar Gros von hier den Mitgliedern des D. H. C.Gießcn durch den hochinteressanten Vor­trag: »Aus Gießens allen Straßen und Gassen." Bei einem geistigen Rundgang durch die Altstadt erzählte der Vortragende von dem Straßenbild früherer Zeiten, von den Stadttoren, den Schan­zen und Bastionen der Fcstungszeit, vom Lauf des ehemaligen Stadtbaches und des Schoorgra- bens, von verschwundenen Häusern und Baracken, von derKracheburg", vom Loose Riemen usw. Auch von verschiedenen Originalen, an denen un­sere Vaterstadt früher so reich war, vom Bürger­meister Vogt, vom Kirchenrat Engel, von Chr. Busch, dem seinerzeit ältesten Studenten Deutschlands, u. a. m ebenso von bedeutenden' Männern, die Gießens Ramen einen Weltruf ver­schafften, wie Liebig. Weigand. Heyer unb Diez konnte man hören. Dazwischen einge­streute Aneldvten, die einen sonnigen Humor at­meten^ erhöhten die Freude der zahlreichen Zu­hörer. Der ganze Vortrag verriet die warme Hei­matliebe, die ixm Redner eigen ist, sowie die Lust zum Fabulieren". Das bekundet sich auch in dem von ihm herausgegebenen Schriftchen Hesscwind", aus dem später ein Vereinsmitglie!» einige köstliche Proben zum Besten gab. Lebhaf­ter. wohlverdienter Beifall lohnte am Schluffe den geschätzten Redner. Auch der als Gast anwesende Lokalpoet Louis Frech brachte einige beifällig aufgenommene Proben seiner schönen Muse zu Ge­hörs während zwei V. H. C.-Brüder noch einige Schnurren zum 'Vesten gaben, die ebenfalls zur Derfchönerung des wohlgelungenen Abends bei­trugen.

** E i n nachahmenswerter Beschluß. Einer Anregung von Schulrat H a s f i n g e r fol­gend, beschloß der Bürgergesangverein 1863 Besinn- gcn-Darmstadt, mit dem aktiven Chor unb den unter­stützenden Mitgliedern, sowie deren Familien all­monatlich eine Sängerwanderung zu veranstalten. Bei diesen Wanderungen soll besonders den Er­werbslosen und deren Familien Gelegenheit gegeben werden, im Sängerkreise einige anregende Stunden verbringen zu können. Der Zweck dieser Wanderun­gen ist zunächst, den Teilnehmern die engere Heimat in ihrer Schönheit zu zeigen. Dann sollen aber auch überall da, wo die Wanderer hinkommen, selbst im kleinsten Orte öffentliche Liedervorträge veranstaltet werden, um so bas deutsche Lied wieder stärker ins Volk hineinzutragen.

* Einwanderung in Kanada. Sie Hamburg-Amerika-Linie, Hamburg, und der Rorddeutsche Lloyd, Bremen, teilen mit, baß die zur Zeit in Kraft befindlichen Kanadischen Ein- reif cbcfl immungen in der Form gemildert worden sind, bah nunmehr auch für junge Mädchen, die zu ihrem in Kanada anfäffigen Bräutigam reifen wollen, eine besondere Einreiseerlaubnis auf An­trag des Bräutigams ausgestellt wird. Bestim­mend für die Erteilung der Einreiseerlaubnis ist jedoch die Voraussetzung, daß der (Bräutigam eine Kaution von 250 Z bei der kanadischen Einwan- derungsbehörde hinterlegt. Rach der vollzogenen Eheschließung, die innerhalb 4 Wochen nach der Landung erfolgt sein muh. wird die hinterlegt« Summe wieder an den Einzahler zurückgegeben. Rähere Auskünfte erteilen Lloyd unb Hapag unb die Vertreter der beiden Schiffahrtsgesellschaften.

Strafkammer Gießen.

Gießen, 20. Febr. Durch das Amtsgericht Grünberg war ein Gastwirt wegen Beleidigung des thüringischen Ministers Dr. Frick zu einer Geldstrafe von 50 Mk., evtl. 5 Tagen Ge­fängnis, verurteilt worden. Zum Zwecke seiner Freisprechung verfolgte er gegen dieses Urteil Berufung unter der Behauptung, er habe seiner­zeit nur gesagt, Dr. Frick habe feinen auf die Verfassung geleisteten Beamteneid gebrochen, in­dem er sich als Putschist aufgespielt habe. Da­gegen wurde aber jetzt festgestellt, daß der An» geklagte in Wirklichkeit erklärt hatte. Dr. Frick habe vor zwei Jahren einen Meineid geleistet. Das Gericht hielt den Angeklagten der üblen Rachrede für schuldig und verwarf kvstenfällig die Berufung.

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Wem die Hausliste nicht vorgelegt wurde, oder wer die Firmenliste nicht erhalten hat, wolle seine Rechte wahren durch Meldung beim Adretzbuchverlag, Schulslraße Nr. 7, oder durch Anruf mit Fernsprecher Nr. 2251

Was ist 3 dee - Kaffee?

Idee» Staffcc ist ein reiner Bohnenkaffee, hoch­aromatisch, sehr ergiebig! Durch das Veredelungs- Verfahren, nach dem der Idee-Kaffee hergeftellt wird, ist die Wirkung des I b e e - Kaffees eine andere als bei naturechtem Kaffee. Das bestätigen Taufende von Konsumenten, die nach Kaffee sonst Beschwerden haben._________________________________1095V

Die Hessische Waschinenbauschule Offenbach a. 2H. eröffnet ihr neues Schuljahr am 8. April 1931. Die Schule wird vom Staat Hessen unb der Stabt Offen- bad) gemeinsam betrieben und untersteht staatlicher Leitung. Ihr Sitz in der größten Industriestadt Hessens, deren Maschinenindustrie alle Gebiete der Maschinenbranche betreibt, leistet Gewahr für eine ganz auf die Praxis eingestellte Unterrichtshand' habung.____________________________________1169V

Die Firma Henschel Le Sohn AG. in Kassel stellt auf der Berliner Automobilausstellung eine Reihe bemerkenswerter Neuheiten aus, u. a. einen 250 PS starken 12-Zylinder-Henfchel-Motor, eingebaut in ein großes Dreiachs-Fahrgeftell mit Spezial-Hochgang- Getriebe, einen Schienen Omnibus mit 100-PS 0-Zy° linder-Henschel-Motor und Schwingachsen, ein Hen­schel-Fahrgestell mit Rumpler-Vorderrad Antrieb (Lizenz Rumpler) 100-PS-6.Zi)linder-Henschel Motor mit Schwingachsen vorn unb hinten, einen Henschel- Diesel-Motor (Lizenz Arco) sowie ein Henschel-Last­wagen-Fahrgestell unb einen Henschel-Lastwagen mit 85-P5-6-Zylinder Henschel-Motor, Cauglust-Vierrad- bremse und Riesen-Luftbereifung. In den interessier­ten Streifen werden die Henschel-Fahrzeuge stärkste Beachtung finden.W82V

Tin auswärts wohnender Schlosser hatte tn Bad-Rauhe im in mehreren Wirtschalen Auto­maten ausgestellt, die von außen den Anschein von reinen Warenautomaten hatten, während sie in erster Linie Spielautomaten waren. Rach Einwurf eine- Zehnipfennigstücks gab der Auto - mar nicht nur eine Rolle Pfefferminz heraus, sondern eS wurden im Innern noch drei mit Figuren bemalte Walzen in Bewegung gesetzt. Je nach der Endstellung dieser Figuren zuein­ander warf der Automat auch noch Spielmarken in verschiedener Zahl aus. mit denen alsdann nach Belieben weiter gespielt tverden konnte. Die Spielleidenschast wurde dadurch angeregt, daß die gewonnenen Spielmarken inko'ern einen tat­sächlichen Vcrmögenswert barstclllen, als sie von bem betretenden Wirt bei Begleichung der Zech- schulden in Zahlung genommen wurden. 'Das Berufungsgericht erblickte ebenso wie das Amts­gericht Bad-Rauheim hierin ein verbotenes Glücksspiel unb verwarf kostenfällig die Berufung des Angeklagten, ber in erster Instanz, weil er durch das Ausstellen der Automaten auch die Einrichtungen hierzu bereitgestellt hatte, zu einer Geldstrafe von 100 Mk.. cotL 20 Tage Gefängnis, verurteilt worden war. unb bestä­tigte ferner bic angeordnete Einziehung der Automaten und der darin befiirdlichen Gelder.

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