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Verfügung vom 1H- cheuerordnung liegt vom weils von 10 bis 12 Uhr uns Einsicht auf.
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Nutzholzversteigerung.
TKonlcg, den 26.3anuat 1931, oormil- tags 9% Uhr anfangend, soll aus hiesigem Gemeindewald nachverzeichnetes 5)0(3 versteigert werden. 614D
Ruhholz.
Stämme: Eiche 1. Kl. 8 St., 0,48 km
„ „ 2. „ 1 „ 0,35 „
" „ 3. „ 2 „ 1,16 „
Fichte 3a» „ 16 „ 25,44 „ 3b» „ 8 „ 16,90 „
„ „ 4a» „ 2 „ 5,81 „
Derbstangen: Eiche 5 „ 0,24 „
Fichte 1046 „ 44,01 „
Reisslängen: 2000 „ 27,45 „
Bohnenstangen: 1500 „
Zusammenkunft ist im Ort.
Bersrod, den 22. Januar 1931.
Hessische Bürgermeisterei Bersrod. ' Becker.
Zwangsversteigerung 57/301
565 A
Jagd-Verpachtung
39
27
20
15
19
323
1
83
73
25
7
Der Gemeindevorsteher.
B 0 d e n b e n der.
Filetheringe in verich. Soben Thüringer u Braunichweiger Wuritwaren
Stets friich geräucherte Fif ehe
Viele Sorten Käie Bergifches Schwarzbrot Knäckebrot Pumpernickel
Wissenschaftliche Werke
Sondergeoiei oe<
Brühl’schen Druckerei
und Remoulade
Dole 80 Pf.
Heringe in Gelee
Dole 75 Pl.
Feinkost in Weinfülze
Dole 1.20 Hk.
Fenier:
Kronen-Hummer Königskrebfe Salm
Ovomaitine enthält Malz, Milch, Ei und Kakao und die nöti- genNährsalze in konzentrierter u. Icidit- verdaulichcr Form.
Ovomaltineist der einzige Hintermann, der vorsagen darf.MitOvomaltine gibt es keine Hindernisse mehr bei den vcrzwicktenDezimalbrüdien, keine verzweifelten Ucberlegungen, ob Katarrh mit r oder rh geschrieben wird.
Ovomaitine gibt dem Schüler einen ganzenTor- nister voll Kraft, geistig und körperlich, denn Ovomaitine sättigt nicht nur, sondern gibt Kraftvorrat. Der Junge wächst und behält doch seine roten Backen. Leib und Seele halten besser zusammen.
Das Geheimnis, warum Ovomaitine so ausserordentlich wirksam ist, beruht auf ihrer glücklichen Zusammensetzung. Ovomaitine kann süss und ungesüsst — je nach Geschmack — in Milch, Kaffee und Tee getrunken werden. Originaldosen in allen Apotheken und Drogerien.
weisen.
Unterkunstsvcrhältnisse sehr gut.
Rutz- und Brennholzversteigerung
Bürgermeisterei.
Rüddingshausen (Post Londorf), den 19. Januar 1931.
Hessische Bürgermeisterei. Müßig.
Mahnung.
Die für den Monat Dezember 1930 zu unserer Kaste fälligen Krankenkasten- und Arbeitslosenversicherungs-Beiträge können noch bis zum 30. Jan. 1931 ohne Kosten ge- zahlt werden. Aach diesem Tage eingehende Zahlungen können nur unter Berechnung der Mahngebühren angenommen werden; außerdem sehen sich die Rückständigen der Zwangsbeitreibung aus. so? d
Zahlungen können an die In den Rechnungen genannten Zahlstellen, auf Postscheckkonto Frankfurt a. M Rr. 8875 oder täglich von 8 bis 1 Uhr außer SamS- tag« bei der Hauptkaste, Bahnhofstr. 92, geleistet werden.
Dießen, den 22. Januar 1931.
Allgemeine Ortskrankenkasse des Landkreises Giessen.
rm Ei.-Knüppel
___ rm Bu.-Scheit und -Knüppel 1117 rm Bu.-Reifer
Salzböden (Kr. Wetzlar), 21. Jan. 1931.
Ovomaitine
Der beste Schulkamerad
Fei nk oft
Fleifchialat mit Mayonnaife
y4 Pfund 45 Pf.
Heringfalat mit Mayonnaife
i/4 Pfund 40 Pf.
Mayonnaife
y4 Ptund 50 PL
Oelfardinen
Dofe von 35 Pf. an
Fettheringe in Tomaten
Dofe 80 PL
Filetheringe in Mayonnaife
Homberg (Oberh.), den 2. Januar 1931.
Hessische Bürgermeisterei.
____Schweiler.
Heinr.örieich
Seltersweg 70, Telephon 2481
50 rm Stockholz.
Leihgestern, den 22. Januar 193L ____________Bürgermeisterei.____________
Nutz- und Brennholzversteigerung der Gemeinde Salzböden.
Am Mittwoch, dem 28. Januar, nachmit- tags von 2 Uhr ab, kommt im Saale der Gastwirtschaft weisbrod, dahier, aus den Distrikten Austück, Jlscheid, Hardt und Totalität nachstehendes Nutz- und Brennholz zur Versteigerung: 6080
5 Ei.-Stämme 2. und 3. Kl.
scheit
rm Buchenschelt, 240 rm Eichenscheit,
40 rm Buchen- und Eichenknüppel, 3700 Buchen- und Eichen-Wellen und
Christengemeinschaft: Vortrag „Der unbekannte Schiller und die Gegenwart" von Lic. Robert Goebel, 20.15 Uhr. Hörsaal 51 der Universität. — DHC.: Vortrag mit Lichtbildern von Gcheimeral Professor Dr. Sommer. 20.15 Uhr, Hörsaal der Nervenklinik. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Die Drei von der Tankstelle". — Astoria-Lichtspiele: „Blockade".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Heute 19.30 Llhr die Posse .Robert und Bertram" von Raeder mit Gesängen und Tänzen: Spielleitung Heinrich Hub. — Sonntag 14.45 llhr bei ganz kleinen Preisen (0,80 bis 1,50 Mk.) letzte Kindervorstellung des diesjährigen Weihnachtsmärchens „Goldmarie und Pechmarie". 18.30 Uhr als Fremdenvorstellung »Der Kaiser von Amerika".
— Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Am Samstag, 20.15 Uhr, findet eine öffentliche Versammlung in der Turnhalle am Oswaldsgarten statt, in der der Reichstags- abgeordnete Diplomingenieur Gottfried Feder sprechen wird.
Gießen, der bedeutendste deutsche Zuchtviehmartt.
Der Gießener Zuchtviehmarkt ist nach der Zahl der im abgelaufenen Jahre zum Verkauf aufgetriebenen Tiere — außer dem Berliner Magerviehhof, der allerdings doppelt so viel Märkte im Jahr abhält als Gießen (alle acht Tage ein Markt) — der größte Z u ch t - viehmarkt im Deutschen Reich. Gießen hatte in 1930, bei 25 Märkten, einen Gesamtaustrieb von 35 326 Stück Rindvieh, von denen 30 512 Stück Großvieh und Jungtiere, sowie 4814 Stück Kälber waren. Im Iahre vorher betrug die Gesamtzahl der zum Verkauf gestellten Tiere nur 29 019'Stück. An der Spitze aller deutschen Zuchtviehmärkte, mit Ausnahme des Berliner Magerviehhofs, marschierte bisher der Lübecker Markt mit einem IahreSauftrieb von 30 577 Stück Rindvieh, der aber nun um rund 5000 Tiere durch den Gießener Markt überholt ist.
Aus der pwvinzialhaupistadi.
Gießen, den 23.Januar 1931.
Müssen Kinder „ange egt" werden?
In unserer vergnügungsreichen und dabei innerlich so armseligen Zeit gibt es viele Eltern, die voller Stolz und Befriedigung ihren Kindern etwas Gutes zu erweisen glauben, wenn sie sie mit zu Vergnügungen schleppen, ihnen Kinderbälle anrief) en. sie sobald wie möglich an Theater- und besonders Lichtspielaufführuirgen teilnehmen lassen Sie sind überzeugt, dadurch chre Kinder geistig anzuregen. Richts ist falscher und gefähr- licher als diese Meinung, und um so mehr, je jünger das Kind ist. Gerade die Kinder der Vorschulzeit besitzen das Vermögen, sich aus dem Richts eine Welt zu schaffen. Ein Stück Holz ist bald Puppe, bald Hund oder Katze; die Fußbank wandelt sich nach Bedürfnis zum Wagen, zum Schifs oder zum Pferd und zur Kuh. Ieder Stock wird zum Säbel, zur Fahne oder zum Gewehr. In diesem Reich ist das Kind unbeschränkter Herrscher aller Dinge; aber auch umgekehrt beherrschen die Dinge unb die Vorstellungen, die das Kind an sie knüpft, wiederum das Kind; an ihnen wachsen seine geistigen und körperlichen Kräfte; denn für das spielende Kind ist das Spiel das eigentliche Leben. In diesem seinem Leben will und darf es nicht gestört werden. Schon Ereignisse des Tages können ein Kind bis in den Traum hinein verfolgen und ihm schwer wieder auszutilgende Schäden beibringen. Mein dreijähriges Töchterchen geriet in ängstliche Erregung, als ich ihm auf dem Felde eine aufsteigende singende Lerche zeigte; und das jetzt zweijährige Töchterchen eben dieser Tochter schreckte aus dem Schlaf auf, weil ein Huhn tags zuvor es am Fingerchen gepickt hatte.
Mit zunehmendem Alter und wachsenden Kenntnissen zieht das Kind die Gegenstände seiner Umgebung mehr und mehr in das Bereich seines Spiels und begnügt sich selbstverständlich nicht mehr mit Stock und Fußbank. Aber fast bis an die Grenze der Entwicklungszeit braucht es durchaus keine An- und Erregungen der Art und in der Aufmachung, wie sie viele Erwachsene nötig zu haben glauben Es tummelt sich immer noch im Reich des Spiels und bevölkert es mit den Gestalten seiner Einbildungskraft bis hinaus zu Helden, Räubern, Prinzen oder Indianern. Rethen wir das Kind aus dieser in ihm erwachsenen Welt heraus, so verfälschen wir seine Empfindung. wir übersteigern seine Einbildungskraft; wir vertreiben das Kind vorzeitig aus seinem Paradies, in dem es langsam dem natürlichen Ende der Kindheit entgegenreifte. Kann es wunder- nchmeir, daß aus diesen emporschießenden Stieben keine gesunden, kräftigen Bäume erwachsen?
Deshalb laßt das Kind in der Ruhe seines Elternhauses, seines Spieles und seiner natürlichen Entwicklung. Versündigt euch nicht an der Knospe, indem ihr sie vor der Zeit zum Blühen bringt ®- ®-
Bornotizen.
— Tageskalender für Freitag. Stadt- theater: „Rodert und Bertram". 19.30 bis 22.30 Uhr.
Erfreuliche Fahrplanänderung. Personenzug Gelnhausen ab 15.30 Uhr, Gießen an 17.19 Uhr, fuhr bislang in Bleichenbach und auf der Haltestelle Schiffenberg durch. Nunmehr hat die Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. angeordnet, daß der Zug ab 1. Februar täglich in Bleichenbach und Schiffenberg hält. In Bleichcnbach fährt der Zug um 16.02 Uhr. in Schiffenberg um 17.10 Uhr ab. Durch das Halten in Schiffenberg ist ein langersehnter Wunsch 8er beteiligten Landgemeinden und der Schiffenberg-Ausflügler in Erfüllung gegangen.
** Dienstjubiläum bei der Reichsbahn. Reichsbahnassistent Wilhelm Speyer, Fahrkartenausgabe Gießen, Zugschaffner Paul G e s. kes, Bahnhof Gießen, und Güterarbeiter Konrad Becker. Güterabfertigung Gießen, konnten auf eine 25jährige Dienstzeit bei der Reichsbahn zurück- blicken. Den Iubilaren wurden von den Dienststellenleitern die Glückwünsche der Verwaltung ausgesprochen. _______________
Ruh- und Brennholzversteigerung
Montag, den 26. Januar 1931, nachmittags 1 Uhr, wird in der Wirtschaft „Zur Krone", dahier, nachstehendes Holz aus den Distrikten Lach und Finkenholz ver- teiger t: 609D
19 Eichenabschnitte, N, 2.» S. n. 4. Klasse = 16,00 fm
8 Buchenabschnitte, N, 3. und 4. Klasse
Montag den 9. Februar L3., nachmittags 3 Uhr, wird im Rathaus zu Homberg (Obcrhessen), Station der Nebenbahn Burg- Nieder-Gemünden — Kirchhaim die zirka 980 Hektar große Feld- und Waldjagd der Stadt Homberg (Oberhessen) in drei Teilen, evtl, auch zusammen, auf sechs oder neun Jahre verpachtet. Darunter befinden sich zirka 1450 Morgen Wald. Zu bemerken ist noch, daß auch im Monat Februar die fis- kalische Jagd verpachtet wird. Pachtlieb- habet wollen sich an die unterzeichnete Stelle wenden. Die Bedingungen werden vor der Versteigerung bekanntgegeben. Um bekannte Pachtliebhaber wollen sich aus-
•• Preisgekrönt beim Tanzturnier. Einen starken Erjolg errang daS Gießener Tan^- paar Ewald Bäulke und Frau bei dem in München vom 17. bis 19. Ianuar veranstalteten Tanzturnier um die Deutsche Meisterschaft. Es gelang dem Gießener Paar, ausgezeichnete internationale Tanzpaare zu schlagen. Bei scharfer Konkurrenz errangen Herr Däulke und Frau den vierten Preis, ein starker Erfolg, wenn man bedenkt, daß das Paar erst auf dem zweiten Turnier getanzt hat und unter den Konkurrenten die Inhaber von Welt-, Europa- und Deut'che Meisterschaft waren. Als Turniertänze wurden getanzt: Tango, Slow Fortrot, English Waltz, lluickstep und Wiener Walzer.
’• E i n Achtzigjähriger. Am 25. Ianuar kann unser Mitbürger. Herr Ehristian Weidig, Dammstrahe 22, seinen 80. Geburtstag begehen. Der alte Herr ist geborener Gießener.
•• Der Oberhessische Verein für Innere Mission, der seinen Sitz in Gießen Hot und zur Zeit von Oberstudienrat i. R. Prof. Dr. Weimer geleitet wird, entfaltete auch im Jahre 1930 eine rege Tätigkeit. In seinen über 50 Jahre bestehenden „Herbergen zur Heimat" übernachteten insgesamt 33 436 Wanderer, und zwar in Gießen 15 675, in Friedberg 17 761. Die stärkere Inan- spruchnahme der Friedberger Herberge gegenüber der Gießener beruht auf der Einrichtung eines städtischen Asyls in unserer Stadt. In den Vereins- Häusern zu Friedberg und Gießen sind außer den Räumen für die Wanderer auch Zimmer für Hospiz- gäste eingerichtet. Das vom Verein vor 23 Jahren gegründete Hospiz in Bad-Nauheim hatte 1930 zusammen 699 Kurgäste mit 11 345 Logiernächten.
** Festnahme eines Schwerverbrechers. Am 14. November v. I. stahlen zwei Männer und eine Frau in Gießen einen Personenkraftwagen, mit dem sie dis in die Gegend von Germersheim (Pfalz) fuhren, wo sie den Wagen demoliert liegen ließen und in einem anderen gestohlenen Auto ihre Fahkt bis Karlsruhe fortsetzten. Auch dort stahlen sie wieder ein Auto, und so ging es weiter, bis vor einigen Tagen die Polizei in Nürnberg in das Trio hineingreifen konnte. Dabei wurde als Mitglied der diebischen Gesellschaft der Kraftwagen, führet Hans Lammpatet aus Ulm verhaftet. Sein Spießgeselle Eugen Matthes mit „Braut der Kellnerin Emilie G e r ft e I, konnte entkommen. Nach dem Autodiebespaar wird weiter eifrig gefahndet. Bis jetzt wurden auf das Konto dieses Trios folgende Straftaten ermittelt: Autodiebstahle in Stuttgart, Karlsruhe, Gießen, Hildesheim und Hamburg; Schaufensteteinbrüche in Reutlingen, Tübingen, Ebingen, Kobutg, Hildesheim und Enget; Einbrüche in Wißmar und Kaiserslautern. Man hat es also hier mit vollendeten Schwerverbrechern zu tun.
Großer Zabrikbrand in Mainz.
Mainz, 23. Jan. (WTB.) In der vergangenen Nacht brach in einer hiesigen Kartonagen. fabrik ein Brand au^ der das ganze Gebäude bis auf die Grund mauern ein- äscherte. Als die Feuerwehr am Btandplatze eintraf, brannte das Haus bereits in allen Stockwerken.
Es gelang lediglich, einige wertvolle Maschinen zu retten Alles sonstige Inventar und die Vorräte wurden ein Raub der Flammen. Die Btandursache konnte noch nicht ermittelt werden.
Ein Reichsbahn Güterschuppen ausgebrannt.
WSR. Wetlburg. 22. Ian. Gestern abend geriet der Güterschuppen der Reichsbahn in Weilburg aus bis letzt unbekannter Ursache in Brand. Ein Teil der Güter wurde vernichtet. Der Schaden beträgt etwa 5000 Mk. Der Schuppen brannte völlig au«.
Berliner Sorte.
Berlin, 23. Jan. (WTB. Funkspruch.) Im heu- tigen Frühverkehr taxierte man die Atunmung wieder etwas freundlicher, da günstige Nachrichten über die deutschen Anleiheoerhandlunaen in der Morgenpresse zu finden waren, und da Neuyork gestern in fester Haltung schloß. Man glaubt, noch mit weiteren Deckungen zum Ultimo rechnen zu kow- nen, zumal die Spekulation gestern verschiedentlich Blankoabgaben vorgenommen haben durfte. Das Geschäft war weiter sehr klein. Am Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 123,88, gegen Mailand 92,73, gegen Spanien 46,60, gegen Sabel 4 8540 gegen Berlin 20,4240, Kabel gegen Berlin 4',2075'.
Srieffoffen der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
D. S. Heber die Bestimmungen für die Ausbildung eines Gewerbelehrers oder Gewebe-» oberlehrers ist in Rr. 17 des preußischen Ministerialblattes der Handels- und Gewerbeverwaltung in Berlin, Ausgabe vom 5. September 1930, unter Abschnitt IV, Gewerbliche Unterrichts- angelegenbeiten, näheres ersichtlich. DaS Matt, erhalten Sie bei Karl HeymannS Verlag, Berlin W 8, Mauerstraße 44.
H. D. in Et. Die Steuer für gepachtetes Land ist nicht vom Pächter, sondern vom Grundeigentümer zu bezahlen. Falls Sie vertraglich die Steuerzahlung übernommen haben, muß Ihnen vom Grundbesitzer die Höhe der Steuer nachgewiesen werden.
Offixierslaufbahn. Die Anmeldung zur Osft- zierslausbahn bei der Reichswehr müssen Sie dem Kommandeur des Regiments erreichen, bei dem Sie eintreten wollen. Die Anmeldunsi muh ein Iahr vor der Entlassung aus der Schule in der Zeit vor dem 1. April, erfolgen.
Krankenkasse. Ihrer Frau stehen zu: Freie Hebammenhilfe, Arznei- und kleinere Heilmittel, erforderlichenfalls freie ärztliche Behandlung, weiter ein einmaliger Entbindungskostenbeitrag von 10 Mk., Wochengeld für 71 Tage In Höhe von 50 Pf. täglich, Stillgeld für 85 Tage in Höhe, von 25 Pf. täglich, letzteres aber mir so lange, wie die Frau baä Kind stillt.
A. T. In derartigen geschäftlichen Angelegenheiten kann im Briefkasten keine Auskunft erteilt werden.
W. F. Eine Vertriebsstelle der von Ihnen gesuchten Art ist uns "nb^annt.
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Kostenlos erhalten Sie eine Probe, wenn Sie Ihre Adrette einsenden an«
Dr. A. Wan der Abteilung A 7», Osthofen (Rheinhessen^
1 Fi.-Stamm Id-Kl.
20 Fi.-Stangen 2. und 8. Kl. Fi.-Slangen 4. Kl.
rm Ei.-Schichtnutzholz und -Rollen
im Fürst zu Solms-Braunfelsschen Forst- reoier Hungen, Distrikt Tiergarten bei Hungen am Montag, dem 26. d. M. Zusammenkunft 10 Uhr vormittags auf der Straße Hungen—Schotten am Pfannekuchenweg. Zum Verkauf kommen: (610D 195 Stück Fichtenderbstangeu 1 —3.5tL
47 rm Buchenscheiter
90 rm Buchen- und Hambuchenknüppel _ rm Fichtenknüppel
132 rm Buchenreisig und Schlagraum
Montag, den 2. Februar L 3.» nachmtt- tag» 3 Uhr, wird auf hiesiger Bürger- meisteret die zirka 820 Hektar große Feld- und Waldjagd der Gemeinde auf sechs oder neun Jahre verpachtet (Zirka 160 Hektar Wald und 660 Hektar Feld). Die Pachtzeit beginnt am 8. Februar 1931. Die Bedin- aungen werden vor der Verpachtung bekanntgegeben. Bahnstation ist Odenhausen bzw Londorf, Sttecke Gießen—Lollar— Grünberg. Nähere Auskunft erteilt die
= 6,59 km
79 Fichtenstämme, N, la-Kl. = 13,37 km 7 Fichtenstämme, N, lb-Kl. - 2,38 fm
Fichtenstamm, N, 2a-Klasse = 0,86 fm Fichtenderbstangen 1. Klasse Fichtenderbstangen 2. Klasse Fichtenderbstangen 3. Klasse rm Eichen- und 5 rm Buchen-Nutz-
Am Donnerstag, dem 26. Februar 1931, vormittag» 9 Uhr, wird im Amtsgerichts- gebäube zu Gießen, Zimmer Nr. 106, das im Grundbuche von Gießen dem Fritz Busch und Lhesrau Helene geb. Riemer ,u Gießen zu je zugeschriebene Anwesen Lindenplah 12: 8518D
Flur 1, Rr. 426 = 120 qm hofreite, geschätzt auf 23 440 Reichsmark, versteigert.
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, Stadthaus, zur Einsicht ausgehängt.
Gießen, den 15. Dezember 1930.
I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: ______Leo, Ortsgerichtsvorsteher._______
Jagd-Verpachtung.


