Ausgabe 
21.11.1931
 
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Totensonntag.

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<n geven die Temperatur an. Oie Linien verDmden Orte mit gleiche^

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. 2luoruv ei- " . 22 II. I.

Dr. Schäfer.

Hirsch unLite.

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Adam.

f | e, sowie der Entlastung

Der Antrag, die Haltestelle als im öffentlichen In­gresse stehend auf Kosten der Reichsbahn weiter zu

kostenlos abgegeben wird.

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Konzernfrei

Die neue Lesmona

keine Steuern Derwaltungs»

bie Beamten- Gemeindeaus-

10.

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20.

50.

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hergestellt. Ausführlicheres findet sich in der neu- erschienenen 5. Ausgabe von2IL Brockmanns Rat­geber für Tierhalter und Züchter", der in allen ein­schlägigen Handlungen oder direkt von der Fabrik

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denn wenn die Kaufmannschaft mehr bezahlen kann, bleiben die einnahmen aus!

Wo soll denn das Geld für gehälter, für Löhne und sonstige

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morgen Im Runbfonl.

Montag, den 23. November.

Laubach. 7.30 Uhr: Messe.

dn Ende nehmen. Wer. der alt geworden ist. nöchte sein vergangenes Leben mit allen seinen bchicksalsfügungen und Enttäuschungen noch ein-

teren Ziel der südöstliche Teil der Stadt sei. Die " ' " i allgemeinen

Rotkraut 7 bis 8 (pro Zentner 4 bis gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 8 Spinat 12 bis 15, älnterkohlrabt 5 Grünkohl 10 bis 12, Rosenkohl 15

Feldsalat 80 bis 100, Tomaten 40

Zwiebeln 10 bis 12, Meerrettich 30

Schwarzwurzeln 25 bis 35, Kürbis 5 bis 6. Kartoffeln 4 (pro Zentner 3 bis 3,50 Mk.), Aepfel 8 bis 10 (pro Zentner 4 bis 7 Mk.), Birnen 8 bis 10, Dörrobst 30 bis 35, Rüsse 35 bis 40, Hon.g 40 bis 50, Enten 80 bis 100. Gänse 70 bis 80. jg- Hähne 80 bis 90, Suppenhühner 70 bis 90 Pfenn.g p.o Psd.; Tauben 50 bis (.0, Eier 13 bis 14, Blumenkohl 20 bis 60, Endivien 8 bis 10,

Oberkohlrabi 8 bis 10, Sellerie 10 bis 40,

Salat 8 bis 10, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 15 Pf. pro Stück.

Auch ohne Mundstück, rund und dick

gaben Herkommen, wenn der Kaufmann keine Steuern mehr bezahlen kann!

Lind nur dann bleibt die öffentliche Berwal- tung zahlungsfähig, wenn Steuern eingehen, die vom Kaufmann natürlich erst vorher verdient werden müssen!

Cs schädigt sich also jeder selbst, wenn er nicht dafür sorgt, daß am Platze gekauft wird, und daß das Geld am Platze bleibt.

Cs ist für die Ortsentwicklung, wie für Wohl­fahrt und Gedeihen der Einzelhandelsgeschäfte notig, dah sie von den Käufern unterstützt wer­den, denn die Einzelhandelsgeschäfte tragen eine große Steuerlast.

Angesichts der wachsenden Arbeitslosigkeit gilt es mehr denn je. die wirtschaftlichen Kräfte für die Heimat einzusehen.

Daran müssen aUe Käufer und Käuferinnen jetzt denken und nicht ihr Geld in Kauf- und Warenhäuser fremder Siädte tragen.

Wer also am Platze kauft, nützt sich selbst am meisten.

Trichinen in Rau-wild.

Am 19. Rovember wurden im Schlachthof Gie-

uf Mreresmvrau umoererhnetr» Luftdruck

«VN"lN" HU 0.

Dr. W. Klein.

. . . Christus hat der Seele alles gegeben, wonach

(edvch nicht erteilt mit k sie verlangt, Gemeinschaft mit Gott, Freiheit von me TheLlcrauffichning ii kchuld und Sühne, ein unverrückbares Lebens- i>e unzulässig sei. Äzicl, er gurt der Seele auch die Gewißheit einer cn hleibl auhet fiaft kwigen Dauer. ^Wir wissen aber, dah denen, die . m r o ©olt lieben, alle Dinge zum besten dienen, oft

Serhner vanDgernttt: @Dft für uns, wer mag wider uns sein? Wer e her ciaatsüniDül.1 uns scheiden von der Liebe Gottes? Ich bin chinh des MehuchungM- gcn)^ weder Tod noch Leben... uns schei- Uegen eine feiger ben mag von der Liebe Gottes, die in Christo n 11)0000 Warr do: gefu unserm Herrn." Diese gewaltige Gedan- ashaft ju Pfr|qi)nen4 tz^^ihe stimmt ganz mit dem überein, was 3c» Eie ist auf ®runb einer nor. ju8 ^sagt hat, er selbst ist nur zu verstehen auf nt 'einer Ehcjrau am w. bem Hintergrund einer jenseitigen Welt. Beson- :s,ältlichen Der 1 ich! bers in seinen letzten Lebenslagen tritt das deut- ,n Darstellung der Deck» b- - - c-

i bütz der Angeschuldigle st Asches nennensmeni ober Auslände nicht °«

3 hoher bie lerbinbung mit der Abl

[feit:

.Halte das Bild der Würdigen fest! Wie leuch­tende Sterne teilte sie aus die Ratur durch den unendlichen Raum."

Der Ursprung dieses Distichons ist nicht an­gegeben, es rührt von Goethe her und findet sich h her SammlungBier Jahreszeiten", die edle, l»eisheitsvolle, dichterisch verklärte Worte enthält. Offenbar haben die, die dem Gelehrten den Grab- sein gesetzt haben, nicht das Bedürfnis gehabt, sch auf eine andere als eine rein natürliche, ncnschliche Art mit dem Gedanken an den Tod lbzufinden. Die Zahl derer, die so denken, ist groh. 6ie stellen, wenn sie an ihr Sterben erinnert wer­ten. allgemeine Erwägungen an. 3edes Leben, |) sagen sie, schöpft sich einmal aus. die Welt bare undenkbar, wenn nicht die Alten sterben und he Jungen in das Leben nachdrängen würden, üur durch den Wechsel der Geschlechter auf (Se­ien wird immer wieder neues Leben erzeugt, auch Her wird ein Wort Goethes herangezogen: .Der Job ist ein Kunstgriff der Ratur, viel Leben zu

heu . LhlkaS"'

Unl.rfii£

Bestimmt gibt es für 3 V3 Pfennig eine ganze

I Reihe guter Zigaretten. Sie aber wollen

^>41 I doch für Ihr Geld den höchsten Gegen-

I I I I wert .... und die neue 5 O l O ? -

Al BI Fragen Sie mal den, der raucht!

** Oberhessischer Kun st verein. Man schreibt uns: Morgen zeigen in der Ausstellung im Turmhaus am BrandplatzDrei Frauen der Gegen- wart" zum letztenmal ihre Arbeiten dem Gießener Rirdllicbc JlotbricbfCtt.

Publikum. Annähernd 300 Kunstfreunde und 200 Ä .... , .

Se iler und Schülerinnen zum Teil sogar von aus- I Evangelische Gemeinden,

wärts, haben die Ausstellung bisher besichtigt, und Sonntag, 22. November. 25. Sonntag nach Trinitatis, wohl alle haben mit großer Freude die Arbeiten der I Totensonntag.

drei Künstlerinnen gesehen Da in der nächsten Woche Sladtkirche. 9.30 Uhr: Pfr. Mahr: 11: Kinderkirche ^^e"eltungen für die Ausstellung Künstler- für die Matthäusgemeinde; Pfr. Mahr; 17: Pfr. HUfe für 20 bis 100 RM beginnen muffen kann Packer. - Iohanneskirche. 9.30: Pfr. Bcchtolsheimer; eine Verlängerung der letz.gen Ausstellung nicht in 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde Pfr. Bech- Frage kommen Es sei deshalb auf diese etzte Mag- tolsheimer: 17: Liturgischer Gottesdienst; Pfr. Aus- lichke.t des Besuches am morg.gen Sonntag von 11 felb; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfr. b'2 13 Uhr nochmals besonders hlngew.esen. Müller. - Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: P r. .. . usc en un d d e r H c r d« n tu r rn ßen3; n: Kinderkirche für die Luthergemeinde; Pfr.

stnd am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei gc- Lenz. - Elisabeth-Kleinkinderschule. 9.45: Pfr.Ue.

n x : t. zm *, ,«k, X Waas; 11: Kinderkirche für die Petrusgemelnde; Pfr.

- Der nächste R i n d v i e h . (N u tz o i e h-) Lic. Waas; 18: Pfr. Lic. Waas. - Jm Saale der p * ^"^"tag, 24. November, der 1 - - -

Mittwoch, 9. Dezember,

les unb Der .chMS ausreicht, Den an f- taty zu befeiti8erL ^slraphe I» - non Maft«,

ii der Westanlage zu Gießen besagt, daß hier im Lahre 1829 der Literarhistoriker Karl Hille­brand geboren ist. Dieser Mann hat 1884 seine lihte Ruhestätte zu Florenz gefunden; auf dem stiedhos der Evangelischen,dem Cimitero degli jllori, ruht seine Asche neben dem Grabe seiner fattin. Ringsumher Grabsteine aus weißem ilarmor, Pinien und Zypressen, die diesem süd- slndischen Gottesacker einen eigentümlichen Cha- oller geben. Auf Hillebrands Grabstein ist zu

erhalten, wurde abgelebt, obwohl mehr als 40 Schüler, etwa 60 andere Reisende und nur 40 Angehörige der beiden Firmen, die bisher die Kosten der Aufrechterhaltung der Hallestelle getragen haben, -u den täglichen Benützern gehören.

Die Reichsbahn würde sich die Allgemeinheit zu Dank verpflichten, wenn sie einen Weg fände, die Haltestelle für ihre zahlreichen berufstätigen Benützer zu erhalten.

Kaust am platze!

Es ist ein Irrtum, wenn manche Leserinnen glauben, in der Großstadt kaufen zu müssen! Sie bedenken dabei zunächst nicht, daß sie ihre Einkäufe durch die Fahrtkosten schon wesentlich verteuern.

Cs ist eine sie selbst schädigende Finanzpolitik, welche die Käuferinnen betreiben, wenn sie zur Großstadt fahren, ohne dabei zu bedenken, dah die Kaufleute dort große Mieten, Gehälter und Spesen aller Art zu tragen haben.

Am kleineren Platze, wo die meisten Kaufleute ihren eignen Grund und Boden haben, sind sie imstande, billiger zu kalkulieren, und viele Beispiele könnten dafür angeführt werden, daß man außerhalb teurer kauft.

Alle Geschäftsleute kleinerer Plätze sind be­müht, die neuesten Waren heranzuschaffen, die besten Qualitäten zu bringen. Der Kaufman hat ein großes Interesse daran, seine Stammkunden reell zu bedienen, da sie für ihn ein Kapital bilden. Er hat immer die gleichen Kunden, und er wird sich hüten, sie schlecht und teuer zu be» i dienen.

Wer nicht am Platze kauft, schädigt sich selbst,

Owolkenlos, oneuer, onaro oe-ietkL® wolkig, erweckt «Regew w Schnee a Graupeln, e MeDti R Gewitter,(§)wind$tille.«O seh» echte« Ost nassige« Südsüdwest q stürmischer «tordwesl Oie »teile fliegen mit dem winde Die oeidcn Stationen stenenden Zett»

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II Ülus her provinzialhauptffadt.

lnSen It Gießen, den 21. Rovember 1931.

Totensonntag. n9«!ß ntleni, * Sine Gedenktafel am Gasthauszum Rebsto^ -- -..........

rende sind der Gießener Orche st erverein unter der Stabführung von Dr. Stefan T e m e s - vary und Dr. Johannes Hobo hm (Klavier) als Solist. Als Programm ist vorgesehen: 1. I. S. Dach: Ouvertüre, Air und Gavotte aus der ersten Suite in V-Dur. 2. Mozart: Klavierkon­zert O-Moll (Köchel 466). 3. Beethoven: 3. Sym­phonie (Eroica). Dr. H o b o h m ist uns kein Un­bekannter mehr, nachdem er vor 3 Jahren schon einmal mit größtem Erfolg als Solist in einem Symphoniekonzert mitgewirkt hat. Cr ist ferner unseren Musikfreunden als Cembalopartner aus dem Döbereinertrio bekannt und in bester Er­innerung. Das sorgsam vorbereitete Programm verspricht einen erlesenen Genuß. Alles Rähere in den Anzeigen.

Der Goethe-Bund eröffnet, wie man uns schreibt, die Reihe seiner dieswinterlichen Dichterabende mit einer Borlesung der. Dichterin I n a S e i d e l aus ihren Werken. Ina Seidel ge­hört zu den reichsten und reifsten Begabungen un­ter den schaffenden Frauen der Gegenwart. Ihr neuestes, vor kurzem erschienenes WerkDas Wunschkind", aus dem sie vorlesen wird, ist ein hohes Lied auf die Frau und Mutter. (Siehe gestrige Anzeige.)

Gießener Wochenmarktpreise.

'Gießen, 21-Rov. Heutige Wochenmarktpreise: Butter 120 bis 130 Pf. (Kochvutter von 100 Pf. an), Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 7 bis 8 (pro Zentner 4 bis 5 Mk.), Weißkraut 5 bis 6 (pro Zentner 2 bis 2,50 Mk.),

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'Erlasse rußen.

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faben." Dem, der des Lebens Unbestand kennen- {ctemt hat, so wird weiter gefolgert, ist es eine Zeruhigung, zu wissen, daß einmal alle Leiden

Aussichten für Sonntag: Fortdauer des stellenweise nebligen, tagsüber leicht wolkigen Wet­ters mit Aufheiterung, trocken, nachts Temperaturen etwas unter Null.

Lufttemperaturen am 20. November: mittags 3,6 Grad Celsius, abends 0,6 Grad; am 21. November: morgens2^2 Grad. Maximum 3,8 Grad, Mini­mum 2,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. November: abends 1,3 Grad; am 21. November: morgens 1,2 Grad Celsius. Son­nenscheindauer 5 Stünden.

Oie Detterlage.

c... . , - . Vitamine sind Lebensspender. Ohne genügende

einwandfreie sorgfältige Arbeit cm großes Der- Mengen von Vitaminen im Futter kann kein Tier dienst um die Erstellung des Musterbetriebes er- gedeihen. Schon der geringste Mangel führt zu zibonnemenr emmaimes cyuiiiucci , worben haben. 3m Anschluß an die Ansprachen Knochenerkrankungen und Wachstumsstillstand beim

Thoma-Bühne mit der Aufführung des Volksstückes wurde die ganze Anlage in Dettneb gesetzt und Jungvieh, zu Lcistungsrückgängen und Knochen- Kalteiseraeist" von Max Mohr. Die Gäste, die be- die Gaste konnten wahrend eines Rundganges weiche bei Alttieren. Der im Futter bestehende Vita- reits im Vorjahre mit sehr großem ErfolgeMagda- den Betrieb in allen Einzelheiten wahrend der minmangel ist am sichersten durch Verabreichung lena" zur Aufführung brachten, begegnen auch bei Arbeit kennen lernen. einer guten Lebertran-Emulsion zu beheben. Die

diesem Gastspiel wieder einem sehr lebhaften Inter- Vieh-Lebertran-EmulsionOsteosan" der bekannten

------- *Jttctfprhni*nnAfnA<* I Firma IN. Drockmann Chem. ^abr. m b. h., Leipzig- Eutr., wird aus dem vitaminreichsten Dorschlebertran

Halts und noch so künstlerisch geformt sind. Hier hilft nur die Gewißheit, daß es über den Tod hinaus ein ewiges, unzerstörbares Leben gibt. Diese Gewißheit verleiht nur der Glaube. Wer ü n i n g toiib am 6onnk; tiefe Gewißheit erlangen will, der lese das Reue ,i Testament, besonders die Evangelien und die :r.. Tie Üniptafy wirb auf Triefe des Apostels Paulus. Paulus hat das :r\*-x übertragen. Leben in seinen Höhen und in seinen Tiefen ge-

in Sübtirol nerbofen {annt» cr wußte von Krankheit, Verfolgung, Ar-

V \ Mt, mühevollen Tagen und von Rächten, die er

2..i\rfcpr des Todesiaxü unter Sorgen durchwacht hatte, zu berichten. Qlbcr 9 in Snjenb er wußte auch von der Liebe Gottes zu künden, : .^ü>llziner als auch ä. |jc stand ihm so fest, wie die Tatsache des eigenen lisabcth-Spiel ti ßei.ns, er fand diese Liebe vornehmlich in der lionen hatten bei der 1 hcrson und in dem Werke Christi.

hierzu nachgesucht. $i Christus hat der Seele alles gegeben, wonach

Wie man hört, soll Ende dieses Jahres die H a l t e- feile Erdkauterweg an der Strecke Sie- Illky ! rjiungiud. I je NGelnhausen gegenüber dem Werk ®än= crpiei oerliff getötet Ji? mcn. Diese Haltestelle wurde vor etwa zwei Jahren au| 'ISI Ä Höll7°än'P7z' Palü«. I

kbenso wurden von den beiden erstgenannten Firmen Seltersweg:Tarzan der Tiger' undDie seltsame wende des A ^des Heßrscher Aosahgenassen- ',-r-n D'lsasi lieget monatlichen Kosten für die Hallestellenwärter auf- Vergangenheit der ^hea Carter Wildlicken milckwi?^aftlickm ^mtralinlllluts

I v-n ' «fnrf4idruckt Außerdem trua die ^irma Bänninaer die Aus dem Stadttheaterbureau wird vordlldlichen mllchwirticyalllicyen <jenlraun,nruls. 2ULUYm®tlcn,ci loften ber Beleuchtung der Haltestelle. Zur Zeit sind uns geschrieben: Am Sonntag 22. November, findet G^ßener

:V±en. Sieg« la9 Bergwerk und die Firma Heyligenstaedt nicht als Fremdenvorstellung die^letzteAufführung d s Worten des Muckwuns^.^enigen Gießener

n-v an "der tzallest-ll- irüereffiert. - I Ma- «Lb---

Durch die schlechte wirtschaftliche Lage gezwungen, und Otto Ernst Hesse unter der Spielleitung von I besonderen Anteil hatten, uno sicy ourcy ^yre leben nun auch die Firmen B ä n n i n g e r und Karl Heyser statt. Beginn 18.30 Uhr, gegen 0cil die Reichsbahnverwaltung ersucht, die monat- 21 Uhr. Montag, 23. November, im Uilltwoch- [ithm Aufwendungen für die Hallestellenbediensteten Abonnement einmaliges Gastspiel der ^anghoser- ,! Ist zu übernehmen und den Vertrag zum 31. De- 7" -------- --------------

"" v'*t mit der Begründung, die l ,

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Ob UN nal leben?"

K?rtehf hC t °*e8e*0r?r Man wird diesen Erwägungen zustimmen und Dot6eu9enb zugleich sagen, dah sie keineswegs in allen Fäl-

i ^13 nur unter Qlal lmd standhalten. Es ist und bleibt doch eine bit- fassen. Die kre Empfindung, von allem Abschied zu nehmen, n 8fl&c d:i voran das Herz sich klammert, von der Arbeit, n 20 Jahren ist tec Heimat, dem Volkstum, der Ratur in ihrer n bis 7 Ahr stnb Si, vechselnden Gestalt. Am allerwenigsten kann man nungsübungen ie) nit natürlichen Empfindungen über den Tod lie- otvie alle Märsche inke Menschen hinauskommen. Tief schneidet in lt:: freiem Himmel dei> ke Seele das Hinscheiden eines hoffnungsvollen mcn von dem Verbots lindes ein, ungemein bitter ist für den Hinter- l9»rbnete DmmKMnsa Ml ebenen das Alleinsein, wenn der Ehegatte aus 2'1 von Personen in kc Welt gegangen ist. Hier helfen nicht Worte, : PvlizeidervckiM tritt die etwa das von den leuchtenden Sternen, die Monaten außer.traft Ratur durch den unendlichen Raum aus» ---- feilt, auch wenn diese Worte noch so tiefen In-

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i n1ImQi l?rti1928 unters

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Saison var ü« > ^ftimti »mber 1931 gekündigt

3tf und N ehrzahl der Benutzer der Haltestelle seien

brigcnNib3w°rftej feine Angehörigen der anliegenden

V 1* ^urlüut^) 2 er te, sondern in der Hauptsache Reisende, Hamilton E^rdenkren Ziel der füböftüu,. ....

;Lt yirJ Haltestelle diene also mehr dem

öffentlichen Interesse, sc .

-i. vollkoinMN y kg Gießener Bahnhofs bei der Ankunft der Vor- nUiagszüge.

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esse. Dperettenpreife. Die Abonnenten des Dienstag- I ^ScttCtVüröUdfÄQC.

und Freitag-Abonnements zahlen ermäßigte Operet- Mit der etwas südlichen Verlagerung des Hoch- tenpreise druckes drehen auch die Winde über Sudosten nach

Vom Konzertverein wird uns ge- Süden zu. Dabei gehen nachts die Temperaturen schrieben: Als drittes Konzert findet am Don- vielfach unter Null zurück. Eine Umgestaltung der ncrstag, 26. Rovember, 20 Uhr pünktlich, ein Wetterlage findet vorerst nicht statt, denn der Hoch- Symphoniekonzert im Stadttheater statt. Aussüh- j druckeinfluß hält weiterhin stand.

6en in der gesamten Körpermuskulatur eines Fuchses lebende Trichinen festgestellt. Der Fuchs war am 16. Rovember von Tierarzt Dr. Erb in der Gemarkung Rödgen bei Gießen , . . . - ... ^,uu=, 1U. *,|4. x.,v. «uux ^uu« uec

geschossen und auf Ersuchen der Schlachthof-Direk- M a r k t findet am Dienstag 24. November der \ nmm ficippe, 11; Kindergottesdienst für die Jo- tion dem Schlachthof Gießen zur Untersuchung nächste Schweinemarkt am Mittwoch 9. Dezember, hannesgemeinde; Pfr. Ausfeld. - filein-Cinben. 10: auf Trichinen überwiesen worden. Dieser De- statt. Näheres in der heutigen Bekanntmachung. Hauptgottesdienst; 11: Kindergottesdienst, 14: Ge- fund beweist wiederum das Vorhandensein Feuermelder-Verlegung. Infolge fallenengedenkfeier. Heuchelheim. 10: Pfarrassistent von verstreuten T r i ch i n e n n e st e r n in eines Neubaues muß der Feuermelder an der Ecke Seemann (Gießen). - Mefeck. 9.45; Frauenchor; Ober Hess en und die Rotwendigkert einer all- Settersweg und Teuselslustgartchen nach dem Hause Dpfer für die Deutsche Krieqsgräberfürsorge- 11- gemein durchgeführten Trichinenschau. Settersweg 31 verlegt werden. Siehe heutige Be- K,nderkirche. Atten-Vuseck. 10 und 13: Gottes^

Es muß bei dieser Gelegenheit davor gewarnt kanntmachung. . dienst. Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: Feier der

werden, den Kern von Füchsen und auch ande- Reubau der Molkerei Grieb Konfirmanden am Gefallenendenkmal; 11.15: Feier

rem Raubwild roh an Schweine, Hunde und Arn Donnerstagvormittag fand in Anwe,enheit des hl. Abendmahls für die Jugend von Daubringen; Katzen zu verfüttern, da durch den Genuß des der VorstandsmitglEer. der hiesigen Frauen« 14. Gedächtnisfeier auf den Friedhöfen von Lollar rohen, trichinenhaltigen Fleisches die Krankheit ergamfahonen, im Deismn zahlreicher Vertreter unb Mainzlar. - Hausen-Garbenteich. 10.45: Gar- auf die betreffenden Tiere übertragen wird. Auch der Deh.rden und der Fachverbmide die benteid); Mitwirkung des Gesangvereins Viktoria; Ratten können sich an oberflächlich verscharrten Einweihung und 51 e b e r g a b e des ^.45: Hausen , Mitwirkung des Frauenchors

Kadavern infizieren und ihrerseits die Krankheit ReubaueL der Molkerei Gr i eb statt. Herr Wcchenborn-Steinberg. 13.30: Hauptgottesdienst;

auf die Haustiere übertrageii^ Grieb begrüßte die Gaste und dankte vor 1430. geier Qm Denkmal; Kirchenchor; Opfer für

Ilm die Ausbreitung der Trichinenkrankheit un- allem dem Ministerium für Arbeit und Wirt- I Kriegsgräberfürsorge Grüninaen 10- hauvtaot-

ter dem Raubwild der hiesigen Gegend festzustel- schäft für die der Firma zuteil gewordene Unter- tesdienst; 11: Feie? am Denkmal- Mitwirkung des

len, wird um Einsendung der Kadaver oder auch stuhung. In weiteren Ausführungen gab er einen Gesangvereins; Kollekte. Cid). 9.30: Stiftsde^chant nur der Zungen von geschossenem oder verendetem lleberbhd über die Entwicklung der Molkerei Kahn; Mitwirkung der Gesangvereine Cäcilia und Raubwild an den Schlachthof Gießen gebeten. Rothscher Männerchor und des Kirchenchors: Kollekte;

lid> hervor. Von sich sagt er": .Ich gehe zum I Bornotizcn. I wünschte die Gebrüder Grieb zu der neuzeitlichen wir^n^d^^rÄne^ 1^45®$^«^^ 4

Kater, von seinen Jüngern und Freunden: »IchTageskalenderfürSamstag. Stadt- Molkerei und betonte, die hohe Bedeutung die Stiftsp^arrer Draudt;' Mitwirkung de^s Gesangvereins gehe hin, euch die Städte zu bereiten". theater Gießen:Sturm im Wasserglas", 20.15 bis 65ra.de einer Molkerei für die Volksgesundheit Cäcilia und des Kirchengesangvereins- Kollekte.

Wer sich Jesus zum Führer erwählt hat, wem 22.30 Uhr (Volksvorstellung). Lichtspielhaus, eines Gemeinwesens zukomme. Oberbaurat T h a - fiafbolifdie Gemeinden

a das Licht des Lebens geworden ist, der ge» Bahnhofstraße:Försterchristi". - Astor,a-L.chtpiele, er als Spezialarchitekt der Hess Lamdwirtschafts- katholische Gemeinden

nuuu« i"** y*- - , Pinnt durch ihn auch Hoffnung an den Gräbern Settersweg:Tarzan der Tiger" undDie seltsame kämm er und oberster Leiter dieses Baues erklärte

mh tki Sontrol' pipkpn iinb Bude im Einblick auf den eiae- Vergangenheit der Thea Carter". I an Hand von Grundrissen die gesamte Anlage. I Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

......i Ts-nf, n w ' SS3 _anestalenber für Sonntag. Stadt. Sodann sprach noch Prof. Dr. Lichtenberger Sonntag, ben 22. üioDember. 26. und letzter Sonntag ; . ztx c < ' theater Gießen- Voruntersuchung" 18.30 bis 21 (Kiel) über die Errichtung der Molkerei, über die nach Pfingsten.

Hattestelle Erdkaulerweg m Gefahr. Uhr Oberhess'i eher Kunstverein: AusstellungDrei Bedeutung, die speziell dem Betrieb der Ge- Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion -- --- - - -- - - «rauen der Gegenwart" Turmhaus am Brandplatz, brüöer Grieb zukomme, der als Musterbetrieb der Frauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre-

11 bis 13 Uhr Physiologisches Institut, Friedrich- ein Vorbild für andere künftig zu errichtende digt; 11: Messe mit Predigt; 17.30: Christenlehre und

straße 24- Dcffentlidicr Vortrag von Professor Dr. Molkereien gelten könne. Herr Direktor Reuter Andacht. <5chzell. 11: Hochamt mit Predigt.

" I B Ü r ker - Die Funktionen des Nervensnst ms", (Dresden) als Vertreter der Vereinigung siädtl- Grunberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. Hungen.

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L 1 '"0er -wellirieg , jd, u.ou u. . » f | erfennung auö Anschl eßend überbrachte der Vor- Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt. - Schotten. 10.30:

' Hochamt mit Predigt.

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