Dienstag, 21. Zu» 1931
181. Jahrgang
Nr. 168 Erstes vlatt
MetzenerAnzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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Kra^NvN am Main 1168«.
Die Sieben-Mächie-Konferenz in London beginnt.
Ein erster Schritt.
Da« Vorspiel zu der großen Londoner Minister besprechung, di« deutsch-französische Füh- lungnabm« m Pari«, ist vorüber. Deutscherseits hat man b:«ten Desprechungen mit einiger Sorg« «ntgegengefeben. wenn man auch von dem Der» hanb.'ungsgcschick der deutschen Staatsmänner und ihrem festen Willen. kein« unmöglichen Zugeständnisse zu machen, überzeugt war. Mit Desriedi- gung läßt sich nunmehr feststellen, daß cs weder zu einem Abbruch der Verhandlungen nochzueinerdeutschen Kapitulation in Pari- gekommen ist. Damit ist für den Gedanken der internationalen Zusammenarbeit, die nunmehr in London vorbereitet werden soll, schon viel gewonnen.
Die Zusammenkunft der deutschen und französischen Staatsmänner war durch auherordent- sich« Schwierigkeiten belastet. Die Stellung Frankreich« zum Hoover-Plane und seine Haltung gegenüber der deutschen Finanzkrise hatte eine Atmosphäre des Mißtrauens und der Mißstimmung hervorgerufen, die nicht leicht zu überwinden schien. Reichskanzler Dr. Brüning handelt« staatsmännisch, als er sich, allen Widerständen zum Trotz, entschloß, die Reite nach Paris anzutreten und den ersten Schritt zur Behebung der deutsch-französischen Meinungsverschiedenheiten zu machen. Man darf wohl sagen, daß dieser deutsche Versuch. eine Vor- ständigung anzubahnen, nicht vergeblich war. Die deutschen Staatsmänner haben die Möglichleit gehabt, freimütig und eindringlich den maßgebenden Männern Frankreich« denErnst der deutschen Lage darzustellen und d« Bereitwilligkeit Deutschlands zu betonen, zu einem besseren Einvernehmen mit Frankreich zu gelangen. D e Aussprache bat. toi« aus dem gemeinsamen deutsch-iranzösischen Communiaus hervorgeht. zu einer Einigung darüber geführt, daß di« Zusammenkunft den Anfang einer vertrauensvollen Zusammenarbeit bedeuten soll. Es ist in diesem Zusammenhang von dem Geist von Ehe- quers die Aede gewesen. der künftig auch die deutsch-französischen Beziehungen beherrschen solle. Besondere Bedeutung to:rö dabei der Besprechung Brünings mit Laval unter vier Augen beizumesten sein.
So erfreulich der Ton ist, der aus den offiziellen Derlautbarungen spricht, wird man sich doch vor einem verfrühten und übertriebenen Optimismus hüten müssen. Die Beteuerung des guten Willens von französischer Seite bedeutet noch keineswegs, daß man nunmehr in Paris bereit wäre, vorbehaltlos Deutschland zu Hilfe zu kommen. Es ist vielmehr Dffenftchtlich, daß eine Einigung über die Bor- auSfehungcn einer Kreditgewährung durch Frankreich in den Besprechungen nicht erreicht worden ist. Die französischen Vertreter haben erklärt, daß sie nur vorbehaltlich gewisser finanzieller Garantien und Maßnahmen für eine politische Beschwichtigung bereit sein würden, später die Bedingungen für eine finanzielle Zusammenarbeit im internationalen Rahmen zu erörtern. Es ist anzunehmen, daß die französischen Kabinettsmitglieder den deutschen Staatsmännern iyre diesbezüglichen Wünsche, wenn auch nicht in formulierten Bedingungen, zur Kenntnis gebracht haben. Aach dem Wortlaut des Kommuniques kann aber kein Zweifel darüber bestehen, daß Reichskanzler Dr. Brüning fest geblieben ist und den deutschen Standpunkt mit allem Aachdruck vertreten hat. Es ist also durch die deutsch-französische Zusammenkunft in dieser Hinsicht für die weiteren Verhandlungen keine Bindung Deutschlands geschaffen wordn Wenn die französische Presse schreibt, die unprünglich« Forderung für den Gang nach London sei nicht erfüllt worden, so ist dies der beste Beweis für die geschickte Taktik der deutschen Staatsmänner. Mehr war billigerweise von Paris nicht $u erwarten. Es ist jetzt die Aufgabe, das noch immer umgehende Gespenst politischer Bedingungen für eine Kreditgewährung an Deutschland aus der Londoner Konferenz, die die Fortsetzung der Verhandlungen bringt, endgültig zu bannen.
Es ist anzunehmen, daß sich die weiteren Verhandlungen auf Londoner Boden für die deutschen Vertreter leichter gestalten werden. Hier dürft« sich der englisch- amerikanische Einfluß stärker geltend machen, der darauf hin- brängt, die wirtschaftlichen Maßnahmen nicht mit politischen Forderungen zu belasten. Auf Ersuchen LavalS ist in Paris feftgelegt worden, daß t ie Londoner Konferenz ausschließlich auf die Prüfung der deutschen Finanz- und Wirtschaftskrise beschränkt sein soll. Dadurch hat Frankreich zu verhindern gewußt, daß etwa im Rahmen der akuten deutschen Krise das Reparations- Problem angeschnitten werden könnte. Andererseits läßt diese Beschränkung des Londoner 'Verhandlungsprogramms eine tenzentrieric und schnelle Arbeit erhoffen. Wie schon des öfteren betont, handelt es sich darum, der deutschen Wirtschaft einen langfristigen Kredit zu beschaffen und nicht etwa dem Reiche, dessen Finan- zen durch drakonische deutsche Maßnahmen in Ordnung gebracht worden sind. Daß die Keditgeber finanzielle Garantien fordern werden, ist mit Bestimmtheit zu erwarten. Das 'Deutsche Reich aber hierfür in Anspruch zu nehmen, hieße sich an die falsche Adresse wenden. Es wird die S a ch e der deutschen Wirtschaft, die den Kredit
beansprucht, sein, sich darüber klar zu werden, welch« Sicherheiten sie den ausländischen Geldgebern bieten kann. Die Ausfallbürgschaft der deutschen Wirtschaft, die bisher nicht verwirklicht werden konnte, dürfte vielleicht hierfür die geeignete Grundlage bieten. Amerika und England haben ihren Willen zu einer rein wirtschaftlichen Bereinigung der Krise bereits erkennen lasiert. Man muß hoffen, daß die in Paris erzielte Entspannung dazu beiträgt, auch bei den Franzosen die Erkenntnis zu fördern, daß nur eine solche Lösung dem eben gemachten Anfang einer Besserung der deutsch-französischen Beziehungen die wünschenswerte Vertiefung verspricht.
Don Paris nach London.
Besprechungen auf der Fahrt.
Paris. 20. Juli. (WTD. Funkspruch.) Mit dem Schnellzug nach Ealais, der um 10 Llhr Paris verläßt, sind die deutschen und französischen Minister nach London abgereist. Kurz vor der Abfahrt de« Zuge« erschienen Reichskanzler Dr. Brüning und Ministerpräsident Laval, die in einem Abteil Platz genommen hatten, am Fenster. Sie wurden von der Menschenmenge lebhaft begrüßt.
Während der Fahrt von Paris nach Ealais haben der französische Ministerpräsident Laval und seine Kollegen sich mit den deutschen Ministern und dem italienischen und dem belgischen Außenminister unterhalten, die auf Einladung Lavals im Wagen des Präsidenten Platz genommen hatten. Reichskanzler Dr. Brüning diskutierte im besonderen mit dem sranzösischen Finanzminister F l a n d i n und dem Budgetminister P i s 1 r y. Ministerpräsident Laval hatte in seinem Wagen zum Frühstück gebeten: Reichskanzler Dr. Brüning, Reichsaußenminister Dr. Curtius, Außenminister Grandi, Außenminister Hvmans, Finanzminister Franc- gui, seine französischen Ministerkollegen und Philippe Derthelot. Der Sonderzug traf um 13.10 Llhr in Calais ein. Die Minister wurden am Dahnbvf von dem ilnterpräfetten von Boulogne und dem Bürgermeister von Calais begrüßt. Hm 13.40 Llhr erfolgte die Weiter- fahrt auf dem Dampfer «Löte d'Azure" nach Dover.
Ankunst in London.
Macdonald und Hcndcrson begrüßen dcn..Ministerzug".
London, 20. Juli. (WTD.) Selten hat der Viktoria-Bahnhof in London ein solches Schauspiel erlebt, toi« heute bei der Ankunft des ..M i n i st « r z u g e s" aus Paris um 17.15 Hhr. Schon eine halbe Stunde vorher deutete ein Meer von Zylinderhüten der Mitglieder des diplomatischen Korps und offizieller britischer Vertreter auf dem Bahnsteig und eine dauernd zunehmende tgusendköpfige Menschenmenge, die die Abfahrtswege vom Bahnhof füllte, auf ein großes Ere.gnis hin. Unter den zahlreichen Anwesenden bemerkte man den Reichspressechef. Dr. Zechlin, Botschaftsrat Graf Bernstorsi und den übrigen Stab der deutschen Botschaft, die Botschafter von Frankreich und Italien und den amerikanischen Botschafter in Brüssel, Gibsvn.
Ungefähr eine Viertelstunde vor Eintreffen des Zuges erschienen Premierminister Macdonald und Außenminister Henderson zum Empfang der Minister und waren bald in Unterredungen mit den anwesenden internationalen Diplomaten und Pressevertretern aller Rationen vertieft. Als der Zug pünktlich um 17.15 Uhr im Bahnhof einlief, waren bald die bekannten Gesichter der deutschen, französischen, italienischen und belgischen Staatsmänner sichtbar. 3n Begleitung des Reichskanzlers und des Reichsauhenministers befand sich der deutsche Botschafter Freiherr v. Reurath, der den deutschen Ministern nach Dover entgegengefahren war, und Staatssekretär v. Bülow. Die deutschen Minister wurden von den Mitgliedern der deutschen Botschaft und den anwesenden deutschen Presievertretern herzlich begrüßt.
Macdonald und Henderson gingen zunächst an den vordersten Wagen, aus Item die französischen Minister ausstiegen. Macdonald kam sofort mit Briand in ein Gespräch. Henderson veranlaßte dann Macdonald, sich weiter am Zuge entlang zu begeben, wo ihm dann die italienischen Delegierten entgegenkamen. Während er sich noch mit diesen im Gespräch befand, kamen auch Dr. Brüning und Dr. Curtius zusammen mit dem deutschen Botschafter herbei Die Begrüßung zwischen Brüning und Macdonald war außerordentlich herzlich. Beim Verlassen des Bahnsteiges geriet Henderson in ein längeres Gespräch mit Brüning, den er unter den Arm nahm und bis zu den bereitstehenden Autos begleitete. Außerhalb des Bahnhofes wartete eine große Menschenmenge, die die Staatsmänner der vier Mächte sehr lebhaft begrüßte. Auch diesmal ereignete sich, nach dem Bericht der Zel.-Union, wieder ein Zwischenfall, der durch einige deutsche Rationalsozialiften her- oorgerufen wurde. Sie riefen plötzlich: .Heil Hitler! Dieder mitDrünin g!u, und zwar gerade in dem Augenblick, als an der Menschenmenge der belgisch« Außenminister Hymans vor- beisichr. Sie hatten anscheinend die Flagge an den belgischen Autos mit der deutschen Flagg« verwechselt.
Das Auswärtige Amt in London. Downinastrect. Hier werden künftig die Konferenzen ftattfinben.
Oie Eröffnung der Konferenz.
Brüning legt Deutschlands Lage klar.
Conbon, 20. 3uli. (1BIB.) Vach der heute abend im Zimmer des Premierministers im Unterhause abgehaltenen ersten fion- f c r e n 3 der sieben Mächte wurde folgendes Com- munique ausgegebcn: Die erste Sitzung der Internationalen Konferenz fand unter dem Vorsitz des britischen Premierministers in seinem Zimmer im Unterhause heute um 18.30 Uhr statt. Der Vorsitzende eröffnete die Konferenz und gab eine Erklärung ab, in der er Ursprünge und Ursachen der Krise, die zu der augenblicklichen Lage geführt haben, auseinandersehte. £ a o a l gab der Konferenz einen Bericht über die Zusammenkünfte in Paris und fetzte den Geist auseinander, in dem die Besprechungen zwischen den sranzösischen und den deutschen Ministern eingeleitet wurden. Er legte im einzelnen d i e Stellung Frankreichs dar und drückte von neuem bie Hoffnung loyaler Zusammenarbeit zwischen Frankreich unb Deulschlonb für bie Dieberherstellung des vertrauens unb bes Kredits in ber Welt aus. Dr. Brüning bestätigte ben Geist ber Zusammenarbeit unb brückte seine Dankbarkeit für bie Gelegenheit ber pariser Besprechungen aus. Er gab
hierauf eine Darlegung mit Statistiken über bie finanzielle £age Deutschland unb bie Maßnahmen, bie getroffen worben finb, um ihr zu begegnen. Er brängte auf bie notwendige Unterstützung zur Besserung der tage. Lr hob hervor, daß vor allem zwei Erfordernisse erfüllt werden müffen: ein Aushören der Abrufung der fremden Kredite und eine Erhöhung der Golddecke der Reichs- b a n k. 3n feinem Schlußwort faßte Macdonald noch einmal die Ausführungen Lavals und Brünings zusammen. Die Verhandlungen wurden in einem außerordentlich versöhnlichen Geiste geführt.
Ls erregte ein gewisses Erstaunen, als die sranzösischen Minister im Larlton-Hotel erschienen, während die deutschen Minister auf sich warten liehen. Bald wurde jedoch bekannt, daß Macdonald den Reichskanzler Dr. Brüning und den Reichs- auhenminifter Dr. Lurtiu» zu weiteren Besprechungen im Unterhause zurückgehalten unb sie ersucht hatte, mit ihm bas Abenbessen einzunehmen. Außer dem britischen Premierminister und den beiden deutschen Ministern nahmen an dem Essen teil: der britische Schahkanzler Snowden, Außenminister Henderson und der ständige llnterstaatssekretär im Joreign Office, Sir Robert vansi11art.
„Line wahre Konferenz um den runden Tisch".
Macdonalds Eröffnungsrede. - Keine Demütigung, aber Vertrauen und neuen Mut.
2 o n b o n , 20. Juli. (WTD.) Die Rede, mit der Macbvnalb die erste Sitzung der Siebcnmächtekon- ferenz eröffnete, hatte etwa folgenden Inhalt: Der gegenwärtige Augenblick mag einWende- punkt in der Geschichte der Welt sein in gutem oder schlechtem Sinne. Wenn wir keine Lösung der gegenwärtigen Krise finden können, kann niemand die politischen und finanziellen Wirkungen Voraussagen, die sich daraus ergeben werden. Wenn wir eine solche Lösung finden können, wird es ein schlagender Beweis für die wachsende Wirksamkeit der internationalen Zusammenarbeit sein. Die Wirkungen der budgetären und finanziellen Schwierigkeiten sind in der stärksten Form von den Staaten empfunden worden, die ich internationale finanzielle und industrie- e l l e Staaten nennen möchte.
Die sehr bedeutende £age Deutschlands sowohl als Exportstaat als auch als Schuldnerstaat hat Probleme, die bei den andern Staaten eine weniger kritische Form angenommen haben, in g an z besonders hartem Grade auf Deutschland konzentriert. Die deutsche Regierung hat sich gezwungen gesehen, im vorigen Monat zu erklären, daß sie nicht weitergehen könne, und daß sie von ihrem Recht, einen Aufschub ihrer Verbindlichkeiten aus dem Poungplan zu erklären, bis die Situation sich gebessert hat, Gebrauch zu machen gezwungen sein werde. Dies beunruhigte die ausländischen Kreditgeber, von deren Unterstützung Deutschland in großem Maße während der letzten sechs Jahre abhängig war, und Zurückziehungen von kurzfristigen Krediten folgten in fehr großem Umfange.
Dis zum 18 Juni schien bie Lage fast hoffnungslos. als bas Antlitz ber Welt in einer halben Stunbe durch bie dramatisch« Ankünbigung bes Angebots bes Präsibenten Hoover sich änberte. Die Geschichte wirb biese Entscheidung als einen Akt seltenen Muts unb seltener Etaatskunst bezeichnen. Der gorbische Knoten war für einen Augenblick durch dcn Präsidenten erfolgreich durchschnitten. Aber ausländische Kredite wurden weiterhin aus Deutschland zurückgezogen. Es ist von dem deutschen Finanzminister erklärt worden, daß zwilchen 150 und 200 Millionen Pfund Sterling ausländischer Devisen kürzlich von Deutschlarck» verloren worden
finb, eine Riesensumme, bie mehr als ben Wert zweier ReparativnSannuilä- ten barstellt. Die Tropfen ber zurückgezogenen Devisen würben zum Fluh, ber Fluß zum Strom unb ber Strom zur Flut, bis ber unvermeidliche Zusammenbruch erfolgte.
So haben wir nicht nur die Maßnahmen zn erörtern, die nötig sind, um Präsident Hoovers Vorschlag in die lat umzusehen, sondern wir haben darüber hinaus noch die dringende Rotlage zu besprechen, die sich seither in Deutschland entwickelt hat. Andernfalls wird es schwierig sein, die Flut einzudämmen, bevor sie ganz Zentraleuropa überwältigt hat, mit Folgen sozialer, politischer und rein finanzieller Art, die kein Mensch abschähen kann. Unsere Aufgabe ist daher mit einem wort, das vertrauen des ausländischen Geldgeber» zu Deutschland wiederherzustellen. Dieses Problem hat offenbar sowohl politische als auch finanzielle Seiten, aber die Aufmerksamkeit der Konferenz muß sich auf die letzteren konzentrieren.
Wir finb hier als Vertreter unserer verschiebe- nen Rationen, aber toir finb auch hier in einem Geist« kooperativen guten Willens, entschlossen, untere Deratungen mit einer Vereinbarung zu beenden, bie nicht nur ben Erfordernissen bet gegenwärtigen Krise begegnen wird, sondern auch eine Zeit aufrichtiger unb gegenseitiger Bemühung um Befriedung ber aufgeregten Gemüter Europas neu eröffnen wird. Zunächst wollen wir uns allen selbst zugestehen und betonen, daß es einige Punkt« gibt, die ber eine ober andere von uns nicht tun kann, weil bie öffentliche Meinung, ber wir loyal bleiben müffen, esuns nichterlauben wird. Wir sind nicht hier, um etwas zu erzwingen ober um jemand zu Fall zu bringen ober um jemand zu demütigen. :
wir sind hier, um zu verstehen, um in objektiver weise unsere Probleme zu erwägen, um daran zu denken, wie eng wir in wesentlichen Dingen voneinander abhängen, und einander anzupassen und uns auf etwas zu einigen, was jeder von uns vor fein Parlament bringen, erklären und zur Annahme bringen kann. Ich bin der Meinung, daß jeder von uns dies tun kann und daß eine hier abgefchlofsene Vereinbarung, wenn sie uns auch nicht in jedem


