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Wirtschaft

sich in der letzten Zeit nichts geändert. Zu Beginn der Woche -eigte sich die Börse beruhigt, nach­dem die Regierung gegen die radikalen Gruppen eine feste Hand zeigte und auch die verbreiteten Gerüchte über innerpolitische Störungen sich als haltlos erwiesen hatten. Es kam infolgedessen zu neuen Deckungen und Rückkäufen. Die Befesti­gung wurde unterstützt durch den guten Eindruck, den die Verhandlungen zwischen Associated Rayon und Glanzstoffkonzern hinterließen. Spä­ter wurde die Haltung jedoch wieder ziemlich matt, ohne daß ernsthafte Gründe dafür zu erkennen gewesen wären. Die Spekulation schritt wieder zu Glattstellungen und Blankoabgaben, so daß die erzielten Gewinne meist verloren gin­gen. Von diesem Zeitpunkte an zeigte die Börse eine sehr unsichere Haltung. Die Llnternehmungs- lust ging stark zurück, zumal man auch von autzen- her wieder stärkere Abgaben bemerkt haben wollte. Hinzukamen die jetzt etwas genauer an* gedeuteten Dividendenreduzierungen bei den Großbanken. Wenn auch die Börse keineswegs überrascht wurde, so scheint doch beim Publi­kum eine so starke Dividendenkürzung nicht er­wartet worden zu sein. Das daraufhin ein» setzende Angebot war jedoch nicht sehr umfang­reich, doch bewirkte es ein weiteres Abgleiten der Kurse, da auch die interessierten Stellen keine Aufnahmeneigung zeigten, und somit der Ab­wärtsbewegung kein Einhalt geboten wurde. Das Thema Frankreich-Deutschland beherrschte jedoch bald wieder die Börse und regte etwas an. Ein­mal die Durchführung der Vorfinanzierung der Reichsbahn-VA. unter französischer Bankbetei­ligung, so dann Auslassungen des Professors Dr. Bosch von der I.-G.-Farben über deutsch-fran­zösischen Wirtschaftsausgleich in der Presse. Dazu die anhaltend feste Reuhorker Börse. Mehrun­gen über neue Arbeiterentlassungen aus Auf­tragsmangel im Ruhrbergbau und die Divi- r^ndensenkung bei dem größten deutschen Kali- konzern Wintershall-AG. verstimmten. Zum Wochenschluß konnte sich die Tendenz wider Er­warten kräftig erholen. Besonders lebhaft war der Handel in Z.-G.-Farben. Die übrigen Märkte wurden nur wenig beeinflußt, zeigten jedoch in der Mehrzahl gegen die Vorwoche Besserungen bis zu 5 Prozent. 2.G., Kunstseide, einige Elek­troaktien und Warenhauswerte besserten sich von 6 bis 10 Prozent. Sehr fest lagen Chadeaktien. Bankaktien tendierten bis zu 3 Prozent niedriger.

Wochenbericht

vom Srantfurfer Schlachiviebmartt.

Die Pvei sen tw icklung auf dem Frankfurter Schlachtviehmarkt war in dieser Woche wieder allgemein nach unten gerichtet, nachdem sich in der vergangenen Woche Anzeichen einer Besse­rung bemerkbar machten. Die ungünstigen Mo­mente traten wieder stärker in Erscheinung, so daß im Zusammenhang mit dem teilweise er­heblich größeren Auftrieb überwiegend Preis­nachlässe zu verzeichnen waren. Der Handel war auf fast allen Märkten schleppend, so daß auch Lleberstände verblieben.

Auf dem Rindermarkt be r.:g der Auftrieb 1601 (1335 gegen die Vorwoche) Stück. Rach ruhigem Geschäft verblieb Lieberstand. Die Preis- rückaänae betrugen bei Ochsen 2 bis 3 Mark, bei Dullen 1 bis 2 Mark, bei Kühen und Färsen je 2 Mark. Besonders vernachlässigt waren Kühe und gute Ochsen. Am Kälbermarkt wirkt sich die Wirtschaftsdepression ganz besonders un­günstig auf den Absatz aus. Bei erhöhtem Auf­trieb (1355 gegen 1045) und sehr ruhigem Geschäft ergaben sich Preisrückgänge bis zu 1 Mark. Schafe hatten bei einem Auftrieb von 415 (308) Stück ebenfalls ruhigen Markt. Die Preise gaben bis zu 2 Mark nach. 3n Fachkreisen hält man die Schafzucht für rentabel, wenn sich der Züchter auf die reine Lämmermast einstellt. Am Schweinemarkt bröckelten die Preise leicht ab, obwohl der Auftrieb mit 6216 gegen 6263 in der Vorwoche nur unwesentlich verändert ist. Der hemmungsolse Zusammenbruch der Schweinepreise hätte sich weiter fortgesetzt, toerm nicht die leich­tere Gestaltung des Absatzes bremsend gewirkt hätte. Das Jahr 1931 wird für die Schweine­produktion ein Jahr des Hochstandes, für die Schweinepreise aber ein Jahr des Tiefstandes fein.

Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen Al 47 bis 49, A2 43 bis 46, Bl 38 bis 42; Dullen A 47 bis 49, B 43 bis 46; Kühe A 38 bis 41, B 34 bis 37, C 29 bis 33, v 25 bis 28; Färsen A 47 bis 50, B 44 bis 46,

Holzversteigerungs-Termine.

Montag, den 23. Februar.

Versteigerer: Forstamt Nidda. Versteigerungsort: GastwirtschaftZur Krone", Nidda. 10 Uhr.

Versteigerer: Gemeinde Nieder-Weidboch. Ver­steigerungsort: Gastwirtschaft Fuhs, Nieder-Weid- bach. 10 Uhr.

O.e Stillegung der Hütte Ruhrort-Meiderich unvermeidlich?

Duisburg-Hamborn, 20. Febr. (WTB.) In der heute vormittag in Düsseldorf abgehaltenen Be­sprechung zwischen dem Arbeitgeberverband Nord- mest und den Gewerkschaften erklärten sich die freien, christlichen und Hirsch-Dunckerschen G e w e r k - schäften gegen eine außertarifliche Vereinbarung auf der Grundlage des Vor­schlages der Vereinigten Stahlwerke zur Fortfüh­rung der Hütte Ruhrort-Meiderich. Die Werkleitung steht auf dem Standpunkt, daß ihr, um sich nicht den Folgen eines Tarifbruches auszufetzen, durch die Haltung der Gewerkschaften die Weiterführung der Hütte Ruhrort-Meiderich unmöglich werde.

Die Direktion der Vereinigten Stahlwerke Ruhr­ort-Meidcrich macht durch Anschlag bekannt, daß die Hütte morgen geschlossen wird. Trotz des Ergebnisses der Belegschaftsbefragung durch Oberbürgermeister Dr. Jarres sehe sie sich bei dem einmütigen Wider st and der Ge­werkschaften gegen die Fortführung zu ver­minderten Löhnen außerstande, die Stillegung zu vermeiden.

Wochenbericht

vom frankfurter Vroduktenmarkt.

Auf dem internationalen Markt war die Preis­bewegung weiter ruhig. Am Frankfurter Markt waren die Llmsätze sehr klein, da es vor allem an Anregungen mangelt. 3e nach der Haltung der Auslandmärkte waren auch die Forderungen für Znlandbrotgetreide zunächst etwas fester und dann wieder etwas nachgiebiger. Weizen lag im Einklang mit höheren Meldungen aus Liver­pool etwas höher, zumal auch das mäßige An­gebot, das in Weizen süddeutscher Provenienz bestand, bei den Mühlen Unterkommen fand. Etwas anregend wirkte nach den neuesten Ver­öffentlichungen der Preisberichtsstelle beim Deut­schen Larrdwirtschaftsrat, daß die ersthändigen Vorräte an Weizen um 100 000 Tonnen geringer ist, als im Vorjahre, da bei Weizen die Ver­mahlungsquoten für den Rest des Erntejahres wesentlich höher festgesetzt find als im vergange­nen Jahre. Anderseits zeigte das Weizenmehl­geschäft nur ganz geringe Ansätze zu einer Be­lebung. Die Preise für Roggen zeigten kaum eine Veränderung. Das Angebot war meist ziem­lich knapp und fand, trotzdem sich auch die Mühlen im Einkäufe nur schwach betätigten, meist recht glatte Aufnahme.

Am Hafermarkt war der Absatz bei reich­lichem Angebot ziemlich schlecht, trotzdem die Erörterungen bezüglich neuer Einfuhrscheine wie­der auflebten. G e r st e hatte bei leicht nachgeben­den Preisen schleppendes Geschäft.

Am Mehlmarkte trat vorübergehend eine leichte Belebung ein, wobei wohl der Eindruck der festeren Auslandmärkte (Liverpool) etwas mitbestimmend war. Die Llmsähe blieben aller» - Vings nur auf den notwendigsten Bedarf be­schränkt. Roggenmehl war zu leicht ermäßigten Forderungen besonders aus Rorddeutschland 'etwas gefragt. Die Preise für Weizenmehl blieben . unverändert, während Roggenmehl um 0,25 Mk. K ermäßigt wurde.

7 Die Woche schloß zu folgenden Rotierungen: Weizen 284 bis 285, Roggen 182,50, Gerste 210 » bis 212,50, Hafer 157,50 bis 162,50, Weizenmehl (süddeutsches) 42,25 bis 43,25, Weizenmehl (nie­derrheinisches) 42 bis 43, Roggenmehl 26 bis 27, Weizenkleie 9,90 bis 10, Roggenkleie 9,50 Mark.

Wochenbericht

vom Frankfurter Effektenmarkt.

' Rach dem starken Kursanstieg in den letzten Wochen zeigten sich in dieser Woche erste Er­müdungserscheinungen. Das wird einigermaßen begreiflich, weil die ganze Haussebewegung nur auf technischen und gefühlsmäßigen Momenten beruhte und keinen rechten wirtschaftlichen Hinter­grund hatte. 3n wirtschaftlicher Beziehung hat

C 39 bis 43; Kälber B 60 bis 64, S 55 bis 59, O 50 bis 54; Schafe Al 43 bis 46, B 37 bis 42; Schweine A 52 bis 54, B 52 bis 54, C 53 bis 55, D 53 bis 55, E 50 bis 53, F nicht notiert, Sauen 40 bis 46.

' Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 21. Febr. Tendenz: still. Die Wockenschlußbörse eröffnete bei wieder sehr kleinem Geschäft in stiller Haltung. Nach einem eher etwas schwächeren Dorbörsenverkehr bestand nach den ersten Kursen verschiedentlich etwas Kaufneigung, so daß einzelne Werte etwas höher notierten, wäh­rend jedoch das Gros der Dapiere eher eine schwächere Haltung zeigte. Dem festen Schluß der gestrigen Neuyorker Börse stand die weiter unklare innerpolitische Situation gegenüber. Die Spekulation verhielt sich sehr reserviert, vor allem wegen der morgigen Demonstration in Berlin. Die Grundten­denz blieb allerdings rechtwiderstandsfähig. Am Chemiemarkt lagen I.-G.-Farben und Metall­gesellschaft von 1 bis 1, 5v. H. höher. Kaliwerte hatten

flwnti ott Dmwniiieii WH

uneinheitliche Kursgestaltung. Während Siemens und Schuckert bis 1 v. H. fester eröffneten, gaben Elek­trische Lieferungen mit 2,75 v. H. und AEG. mit 1,5 bis 2 v. H. nach. Bankaktien setzten durchweg bis zu 1 v. H. niedriger ein. Von Zellstoffwerten verloren Aschaffenburger Zellstoff 2 v. H. Hapag, Norddeut­scher Lloyd und Deutsche Linoleum hatten Kursrück­gänge bis zu 1,5 v. H. Höher eröffneten nod) Conti- Gummi plus 1,65 v. H. und Holzmann plus 0,5 v. H. An den übrigen Märkten herrschte vollkommene Sta­gnation. Anleihen ebenfalls sehr ruhig und nur knapp behauptet. Pfandbriefe sehr still und unver­ändert. Bei weiter sehr kleinem Geschäft blieben die Kurse im Verlauf meist sehr gut behauptet, doch war die Gesamtstimmung eher freundlicher. Einige Nachfrage erhielt sich für J.-G.-Farben und Siemens (letztere plus 2 o. H.). Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4,5 v. H. etwas leichter. Am Devisen­markt zeigten sich keine nennenswerten Verände­rungen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2085, gegen Pfund 20,4350, London gegen Kabel 4,8556, gegen Paris 123,88, gegen Mailand 92,79, gegen Ma­drid 46,25, gegen Schweiz 25,1075, gegen Holland 12,1840.

Berliner Börse.

Berlin, 21.Febr. Trotz festerer Auslandbörse war man schon im heutigen Vormittagsverkehr etwas unsicher geworden, da man nicht recht wußte, was man von den Auslassungen der gestrigen Karftadt- Aussichtsratssihung holten sollte. Auch daß Ruhrort- Meiderich doch noch stillgelegt werden soll, machte ebenso wie die verzögerten Agrarverhandlungen einen eher ungünstigen Eindruck. Anderseits muß Der Abschluß der Seeoerhandlung als günstig bezeichnet werden. Die Spekulation war aber wieder vollkom­men unter sich, da Publikumsorders so gut wie ganz fehlten, und so war die Umsatz- tätigkeit äußer st gering. Gegenüber dem schwächeren Vorbörsenverkehr konnte man die ersten Notierungen des heutigen Samstagverkehrs, gegen die gestrigen Mittagschlußkurse gesehen, als knapp behauptet bezeichnen. Kleine Besserungen bis 2 v. H. erzielten AEG., Mitteldeutsche Stahlverein, Vogel- Telegraph, Ostwerke, Svenska und Chadeaktien. Rück­gänge im gleichen Ausmaß hatten Rheinstahl, Deut­sche Linoleum, Elektrische Lieferungen, Schlesisches Gas und Bankenwerte aufzuweisen. Am unnotierten Markte entwickelte sich größeres Geschäft in Stöver- Autos, die auf 24 v. H. anziehen konnten, da man wissen' wollte, daß der neue Kleinwagen dieser Ge­sellschaft auf der Automobilausstellung großen An­klang findet. Anleihen knapp behauptet, Ausland ge- schäftslos, Pfandbriefe noch unentwickelt, Reichs- fchuldbuchforderungen noch unverändert. Am Geld­markt tag Tagesgeld mit 4 bis 6 v. H., Monatsgeld 6 bis 7,5 d. Sy, Warenwechsel mit zirka 5,25 o. Sy Die von den Banken heute festgesetzten Reportage­sätze dürften mit 6,75 v. Sy in der Mitte unverändert bleiben, nur noch vereinzelt rechnet man mit 0,25 v.H. Ermäßigung. Auch im Verlaufe blieb dasGeschäft ruhig, die Tendenz wurde aber gleich nach den ersten Sturfen freundlicher, da nach den Informatio­nen eines Mittagsblattes die Karstadt-AG. doch eine, wenn auch reduzierte Dividende zahlen will. Es reg­ten auch die festeren Eröffnungskurse der heutigen Auslandbörse und stärkere Außenstände für Schult- heißaktien, von denen weitere Prospektkäufe gemeldet wurden, an. Auch die beabsichtigte Wiederaufhebung der letzten Biersteuererhöhung regte für dieses Pa­pier an. So ergaben sich auf verschiedenen

MärktenKursbesserungenbiszu2v. H. gegen den Anfang. Siemens stiegen auf 2,75 v. H. an, Schultheiß gingen sogar mit 3,25 v. Sy höher um,

Letzte Nachrichten.

25 Tote bei der Schlagwetterexplosion von Eschweiler.

Aachen, 21. Febr. (TU. Drahtmeldung.) Die Zahl der Toten hat sich inzwischen auf 25 erhöht, hierzu treten vier Schwerverletzte, die geborgen wer­den konnten. Rach dem amtlichen Bericht ist nur noch das Schicksal von zwei bis drei ungewiß, die sich noch in Stollen befinden, die bisher noch nicht befahren werden konnten.

Gewinnauszug

5. Klasse 36. Preußisch-Lübdeulsche (262. Preuß.) Etaats-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und II

9. Ziehungstag 18. Februar 1931

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 ©etolnne »n 26000 M. 149196

2 Gewinne?n 10000 M. 346846

14 Gewinne >u 6000 M. 863 6826 27965 118070 202683 236036 395794

26 «.Winne »u 3000 M. 4479 6713 14679 46237 130180 135760 157258 216506 244013 252646

279588 376813 385292

34 «Winne »u 2000 M. 6466 66100 60438 73222 106358 128464 143938 234481 267341 267375

310964 327480 340475 341564 384322 389400

397554

®. 3781 6580

600

178 Gewinn» eu

16107

39839

64388

75480

12536

27044

47161

68654

81028

26090

46587

67892

80203

130968

178629

221257

243210

280212

379193

23930

42870

65377

76341

193965

221597

244519

303867

389945

113675 163126 182514

224427 240374 261201

287519 310589

354166 392902

46942 108217

137879 201979 226626

261476 308744

390133

14019 34218

63731 70787

100024 137900 171203 219829 232657 258426 279826 304525 344719 374719

14851

36433

58633

72030

109882 147679 209907 234832 273920 321063

109496

150620

176148

220254

236320

260466

283240

309080

348288

392398

125034 176390 221157 241902 277737 359926

126764 168100

192913

225505

244602

262671

299676

313078

371241

13894

30506 49741

70175

90002

135606

169000 217402

226809

254344

268807

299754

314187

371395

124397 165503 213680

235276 274268 338138

113818 165127

189120 224846

244016 261365

296314 311354 357763

96 Gewinn« ju 1000 W. 16082 36783 41620 46650

53745 60991 66958 73531 88425 92273 ...... ...... 133418

Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je 600000, 2 Gewi ne zu je 60'000 2 zu je 300(XX), 6 zu ie 75 000, 4 zu je 60 000 22 zu je 25 000, 122 zu je 10 000 334 zu je 5000 67« zu je 3000, 2066 zu je 2000 4122 zu je 1000, 6642 zu je 600, 20074 zu ie 400 M.

10. Zie'yungslag

19. Februar 1931

In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

78189 165138

236638

199258

72775

32450

124705

271020 286756

61210 64410 69351 80929 91412

84020 88831 89867 102073 107512 110874

103910 157876 202193

233462 277361

312688 345712 385166

120537 163464 211964 256946 291909

325714 370329 391545

119891 138890

167233

193588

217528 244124

266452

277391

294217

309904

341268

360508

375202

396930

131797 183035 212769 268429 298072 334883 370688 396681

124160 141320

171522

193775

219262 246448

271158

284220

296346 312521

344118 362106

377429

153521 189759

214208 270147 299912 335873

375386 399792

600 M.

124321

147742

175572

194068

226720

254978

271816

284733

296819

320782

349020

362660

389767

163524 201721

222323

273016 310163 337357 376727

124915

152831

177874

202449

227617

258419

271865

288525

303154

326986

331785

364969

394038

132238 166006 178926 206879 232222 258567 272990 290112 304087 330968 357147 365690 395266

174928

330765

109533 163043

205035 263143 291332 318340

348331 390772

136076

159661

190263

214764

237009

260875

277159

292981

304212

337431

357878

370478

396339

345445 393164

126 «ewmn« ,u 1000 M. 9547 9774 12477 18714

31254 50491 61636 62392 63534 56931 69426

3466 8014 11357 17732

4 Gewinn« ju 10000 M.

12 ««Winne >u 5000 9IL 276651 304961 331476

20 Gewinn« »u 3000 M. 251342 255140 261209 332438

222 Gewinne zu--- _ . ---- ----

22066 24081 24829 25111 28120 35312 41305 43357 49503 54000 54039 69447 60939 63863

66710 67720 69140 70695 77805 78106 83476 ----- ----- -----------------------113144

33 ««Winne nu 2000 M. 6097 12373 28132 49823 61928 67076 93952 132935 155999 168061 189638 200576 213543 213560 301038 324350 341848

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 v.Sy, Lombardzinsfuß 6 v.H.

Datum

6% Deutsche RelchLanleHe von 1927 .........

7% Deutsche ReichSanIeihe von 1929 ..........

Deulsche Anl.-Ablös.-Echuld mit

Auslos.-Rechten.......

DeSgl. ohne AuSIos.-Rcchte . .

6% Heil, öollzflaat von 1929 (rMiabib. 102%)......

Cberbcllcn Provinz - Anleihe mit

Deutsche Stumm. Sammelabi.

Anleihe Serie 1 .

6% firantf. H»p.-Bank Goldpfe

XIII unlünbbar 618 1934 . . .

7% firantf. Hhp^Bank Golvpse unkündbar bl» 1932 .....

<y,% Rheinische Hhp.-Bank filqu. Goldpfe.........

6% Pr. LandeSpfandbriefanftaU, Pfandbriefe R. lv .....

6% Pr Lanvespianobriefanstalt, Romm.«£bl. 9L 20......

7% Pr. Landest andbriefankalt, Pfandbriefe 01. 21......

A.E.G. abg. BorrriegS-Obligatio- ticn. rückzahlbar 1932 - .

4% Oesterretchische Gowrenle . . 4,20% Oesterreichilchs Etlberrente d% Oesteneichifche Einheitliche

<% Ungarische Goldrente . . . - 4% Unfiarildie StaatSrente V. 1910 4/i% BeSfll. von 1913

.% Unparlfdjf flvDncntenle . i% Türlijche Zollanleihe von 1911 4% Türnich? Bagdadbahn-Anl

Serie, ...

4% deLgl. Serie 11.......

0% Rumänische vereklh. Rente von 1903 ... . .

p/2% MumLntsche vereinh. Rente von 1913 ..........

1% Rumänische vereinh. Rente

tfranrtun a. I

Berlin

Datum |

Hamvurg-Amertka Pakei ... 71 Hamburg'Südam. Dampfschiff. 8] Hama Dampfschiff .... 10j

Norddeutscher Lloyd.....8

Allgemeine Deutsche Credltanst. 10 Barmer Bankverein ... 10

Berliner Handelsgesellschaft . 12 Commerz» und Privat-Bank. 11 Darmstädter und Nationalbank 12 Deutsche Bank und

Disconto-Gesellschast,... 10

Dresdner Bank......10

Retchsbauk........12

A.E.G............8

Bergmann.........9

Eleklr. LieferungsgefeUschaft. 10

Licht und Kraft......10

gelten L Guilleaume ... 7/, Gesellschaft für Slektrilche

Unlernehmungen .... 10

Hamburger ElektrizitätS-Werle 10 Rheinische Elektrizität .... 9

Schlesische Elektrizität. ... 10

Gchudcrt LCo.......11

Clemens L HalSke..... 16

Tranrmdto . ........ 8 t'abmeyer L Co.. ..... 10

Buderus...... .... 6

Deutsche Erdöl 6 Essener Steinkohle »$ Gelsenkirchener ....... 8

Alle Bergbau ....... 1<

Köln-Nciicsscu....... 7

Manncdmann-Röhreo . 7

Manoselüer Bergbau . .... 7

Oberschles. Eilende darf .... 6 1 Oberlchles. Koktzwerke..... 7 | Phönix Bergbau......6/

| Rheinische Braunkohlen . . IC

1 Ricbcck Montan......7,2

firanliun a. Dl.

Berlin

Dalum

Bereinigte Stahlwerke . ...

Olavi Minen......16*/»

Kaliwerke Aschersleben ... 10

Kaliwerke Westeregeln ... 10

Kaliwerke Salzdetfurth ... 15

I. G. fiarben-Invustrie. . . 12 Dynamit Nobel ....... 6 Scheideanstalt........9 Goldschmidt ....6

MetallgeleMchasl. ...... 8

Philipp Holzmmm......7

Zementwerk Heidelberg . . 10

Cementwerk Karlstadt. . . . 10 Wayß & fircytag......8

Schultheis Patzenhoser ... 15

Ostwerke.........12

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Zellstoff Waldhof .... 19'/, Zellstoss Aschaffenburg ... 12 Eharlottenburger Wasser ... 8

Dessauer Gas ..... 9

Daimler Motoren . ..... V Deutsche Linoleum ...... Maschinenbau A.-G. . . 0 Nat. Automobil ...... V Orenstein & Koppel.....e

Svenska .......

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Heyllgenstaedt ....... 0 fiunghans.........6

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Mainkrastwerke Höchst a. M.. . 8

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Süddeutsche Zucker .... 10

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Dotierung

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4.206

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