Wirtschaft
sich in der letzten Zeit nichts geändert. Zu Beginn der Woche -eigte sich die Börse beruhigt, nachdem die Regierung gegen die radikalen Gruppen eine feste Hand zeigte und auch die verbreiteten Gerüchte über innerpolitische Störungen sich als haltlos erwiesen hatten. Es kam infolgedessen zu neuen Deckungen und Rückkäufen. Die Befestigung wurde unterstützt durch den guten Eindruck, den die Verhandlungen zwischen Associated Rayon und Glanzstoffkonzern hinterließen. Später wurde die Haltung jedoch wieder ziemlich matt, ohne daß ernsthafte Gründe dafür zu erkennen gewesen wären. Die Spekulation schritt wieder zu Glattstellungen und Blankoabgaben, so daß die erzielten Gewinne meist verloren gingen. Von diesem Zeitpunkte an zeigte die Börse eine sehr unsichere Haltung. Die Llnternehmungs- lust ging stark zurück, zumal man auch von autzen- her wieder stärkere Abgaben bemerkt haben wollte. Hinzukamen die jetzt etwas genauer an* gedeuteten Dividendenreduzierungen bei den Großbanken. Wenn auch die Börse keineswegs überrascht wurde, so scheint doch beim Publikum eine so starke Dividendenkürzung nicht erwartet worden zu sein. Das daraufhin ein» setzende Angebot war jedoch nicht sehr umfangreich, doch bewirkte es ein weiteres Abgleiten der Kurse, da auch die interessierten Stellen keine Aufnahmeneigung zeigten, und somit der Abwärtsbewegung kein Einhalt geboten wurde. Das Thema Frankreich-Deutschland beherrschte jedoch bald wieder die Börse und regte etwas an. Einmal die Durchführung der Vorfinanzierung der Reichsbahn-VA. unter französischer Bankbeteiligung, so dann Auslassungen des Professors Dr. Bosch von der I.-G.-Farben über deutsch-französischen Wirtschaftsausgleich in der Presse. Dazu die anhaltend feste Reuhorker Börse. Mehrungen über neue Arbeiterentlassungen aus Auftragsmangel im Ruhrbergbau und die Divi- r^ndensenkung bei dem größten deutschen Kali- konzern Wintershall-AG. verstimmten. Zum Wochenschluß konnte sich die Tendenz wider Erwarten kräftig erholen. Besonders lebhaft war der Handel in Z.-G.-Farben. Die übrigen Märkte wurden nur wenig beeinflußt, zeigten jedoch in der Mehrzahl gegen die Vorwoche Besserungen bis zu 5 Prozent. 2.G., Kunstseide, einige Elektroaktien und Warenhauswerte besserten sich von 6 bis 10 Prozent. Sehr fest lagen Chadeaktien. Bankaktien tendierten bis zu 3 Prozent niedriger.
Wochenbericht
vom Srantfurfer Schlachiviebmartt.
Die Pvei sen tw icklung auf dem Frankfurter Schlachtviehmarkt war in dieser Woche wieder allgemein nach unten gerichtet, nachdem sich in der vergangenen Woche Anzeichen einer Besserung bemerkbar machten. Die ungünstigen Momente traten wieder stärker in Erscheinung, so daß im Zusammenhang mit dem teilweise erheblich größeren Auftrieb überwiegend Preisnachlässe zu verzeichnen waren. Der Handel war auf fast allen Märkten schleppend, so daß auch Lleberstände verblieben.
Auf dem Rindermarkt be r.:g der Auftrieb 1601 (1335 gegen die Vorwoche) Stück. Rach ruhigem Geschäft verblieb Lieberstand. Die Preis- rückaänae betrugen bei Ochsen 2 bis 3 Mark, bei Dullen 1 bis 2 Mark, bei Kühen und Färsen je 2 Mark. Besonders vernachlässigt waren Kühe und gute Ochsen. Am Kälbermarkt wirkt sich die Wirtschaftsdepression ganz besonders ungünstig auf den Absatz aus. Bei erhöhtem Auftrieb (1355 gegen 1045) und sehr ruhigem Geschäft ergaben sich Preisrückgänge bis zu 1 Mark. Schafe hatten bei einem Auftrieb von 415 (308) Stück ebenfalls ruhigen Markt. Die Preise gaben bis zu 2 Mark nach. 3n Fachkreisen hält man die Schafzucht für rentabel, wenn sich der Züchter auf die reine Lämmermast einstellt. Am Schweinemarkt bröckelten die Preise leicht ab, obwohl der Auftrieb mit 6216 gegen 6263 in der Vorwoche nur unwesentlich verändert ist. Der hemmungsolse Zusammenbruch der Schweinepreise hätte sich weiter fortgesetzt, toerm nicht die leichtere Gestaltung des Absatzes bremsend gewirkt hätte. Das Jahr 1931 wird für die Schweineproduktion ein Jahr des Hochstandes, für die Schweinepreise aber ein Jahr des Tiefstandes fein.
Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen Al 47 bis 49, A2 43 bis 46, Bl 38 bis 42; Dullen A 47 bis 49, B 43 bis 46; Kühe A 38 bis 41, B 34 bis 37, C 29 bis 33, v 25 bis 28; Färsen A 47 bis 50, B 44 bis 46,
Holzversteigerungs-Termine.
Montag, den 23. Februar.
Versteigerer: Forstamt Nidda. Versteigerungsort: Gastwirtschaft „Zur Krone", Nidda. 10 Uhr.
Versteigerer: Gemeinde Nieder-Weidboch. Versteigerungsort: Gastwirtschaft Fuhs, Nieder-Weid- bach. 10 Uhr.
O.e Stillegung der Hütte Ruhrort-Meiderich unvermeidlich?
Duisburg-Hamborn, 20. Febr. (WTB.) In der heute vormittag in Düsseldorf abgehaltenen Besprechung zwischen dem Arbeitgeberverband Nord- mest und den Gewerkschaften erklärten sich die freien, christlichen und Hirsch-Dunckerschen G e w e r k - schäften gegen eine außertarifliche Vereinbarung auf der Grundlage des Vorschlages der Vereinigten Stahlwerke zur Fortführung der Hütte Ruhrort-Meiderich. Die Werkleitung steht auf dem Standpunkt, daß ihr, um sich nicht den Folgen eines Tarifbruches auszufetzen, durch die Haltung der Gewerkschaften die Weiterführung der Hütte Ruhrort-Meiderich unmöglich werde.
Die Direktion der Vereinigten Stahlwerke Ruhrort-Meidcrich macht durch Anschlag bekannt, daß die Hütte morgen geschlossen wird. Trotz des Ergebnisses der Belegschaftsbefragung durch Oberbürgermeister Dr. Jarres sehe sie sich bei dem einmütigen Wider st and der Gewerkschaften gegen die Fortführung zu verminderten Löhnen außerstande, die Stillegung zu vermeiden.
Wochenbericht
vom frankfurter Vroduktenmarkt.
Auf dem internationalen Markt war die Preisbewegung weiter ruhig. Am Frankfurter Markt waren die Llmsätze sehr klein, da es vor allem an Anregungen mangelt. 3e nach der Haltung der Auslandmärkte waren auch die Forderungen für Znlandbrotgetreide zunächst etwas fester und dann wieder etwas nachgiebiger. Weizen lag im Einklang mit höheren Meldungen aus Liverpool etwas höher, zumal auch das mäßige Angebot, das in Weizen süddeutscher Provenienz bestand, bei den Mühlen Unterkommen fand. Etwas anregend wirkte nach den neuesten Veröffentlichungen der Preisberichtsstelle beim Deutschen Larrdwirtschaftsrat, daß die ersthändigen Vorräte an Weizen um 100 000 Tonnen geringer ist, als im Vorjahre, da bei Weizen die Vermahlungsquoten für den Rest des Erntejahres wesentlich höher festgesetzt find als im vergangenen Jahre. Anderseits zeigte das Weizenmehlgeschäft nur ganz geringe Ansätze zu einer Belebung. Die Preise für Roggen zeigten kaum eine Veränderung. Das Angebot war meist ziemlich knapp und fand, trotzdem sich auch die Mühlen im Einkäufe nur schwach betätigten, meist recht glatte Aufnahme.
Am Hafermarkt war der Absatz bei reichlichem Angebot ziemlich schlecht, trotzdem die Erörterungen bezüglich neuer Einfuhrscheine wieder auflebten. G e r st e hatte bei leicht nachgebenden Preisen schleppendes Geschäft.
Am Mehlmarkte trat vorübergehend eine leichte Belebung ein, wobei wohl der Eindruck der festeren Auslandmärkte (Liverpool) etwas mitbestimmend war. Die Llmsähe blieben aller» - Vings nur auf den notwendigsten Bedarf beschränkt. Roggenmehl war zu leicht ermäßigten Forderungen besonders aus Rorddeutschland 'etwas gefragt. Die Preise für Weizenmehl blieben . unverändert, während Roggenmehl um 0,25 Mk. K ermäßigt wurde.
7 Die Woche schloß zu folgenden Rotierungen: Weizen 284 bis 285, Roggen 182,50, Gerste 210 » bis 212,50, Hafer 157,50 bis 162,50, Weizenmehl (süddeutsches) 42,25 bis 43,25, Weizenmehl (niederrheinisches) 42 bis 43, Roggenmehl 26 bis 27, Weizenkleie 9,90 bis 10, Roggenkleie 9,50 Mark.
Wochenbericht
vom Frankfurter Effektenmarkt.
' Rach dem starken Kursanstieg in den letzten Wochen zeigten sich in dieser Woche erste Ermüdungserscheinungen. Das wird einigermaßen begreiflich, weil die ganze Haussebewegung nur auf technischen und gefühlsmäßigen Momenten beruhte und keinen rechten wirtschaftlichen Hintergrund hatte. 3n wirtschaftlicher Beziehung hat
C 39 bis 43; Kälber B 60 bis 64, S 55 bis 59, O 50 bis 54; Schafe Al 43 bis 46, B 37 bis 42; Schweine A 52 bis 54, B 52 bis 54, C 53 bis 55, D 53 bis 55, E 50 bis 53, F nicht notiert, Sauen 40 bis 46.
' Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 21. Febr. Tendenz: still. Die Wockenschlußbörse eröffnete bei wieder sehr kleinem Geschäft in stiller Haltung. Nach einem eher etwas schwächeren Dorbörsenverkehr bestand nach den ersten Kursen verschiedentlich etwas Kaufneigung, so daß einzelne Werte etwas höher notierten, während jedoch das Gros der Dapiere eher eine schwächere Haltung zeigte. Dem festen Schluß der gestrigen Neuyorker Börse stand die weiter unklare innerpolitische Situation gegenüber. Die Spekulation verhielt sich sehr reserviert, vor allem wegen der morgigen Demonstration in Berlin. Die Grundtendenz blieb allerdings rechtwiderstandsfähig. Am Chemiemarkt lagen I.-G.-Farben und Metallgesellschaft von 1 bis 1, 5v. H. höher. Kaliwerte hatten
flwnti ott Dmwniiieii WH
uneinheitliche Kursgestaltung. Während Siemens und Schuckert bis 1 v. H. fester eröffneten, gaben Elektrische Lieferungen mit 2,75 v. H. und AEG. mit 1,5 bis 2 v. H. nach. Bankaktien setzten durchweg bis zu 1 v. H. niedriger ein. Von Zellstoffwerten verloren Aschaffenburger Zellstoff 2 v. H. Hapag, Norddeutscher Lloyd und Deutsche Linoleum hatten Kursrückgänge bis zu 1,5 v. H. Höher eröffneten nod)’ Conti- Gummi plus 1,65 v. H. und Holzmann plus 0,5 v. H. An den übrigen Märkten herrschte vollkommene Stagnation. Anleihen ebenfalls sehr ruhig und nur knapp behauptet. Pfandbriefe sehr still und unverändert. Bei weiter sehr kleinem Geschäft blieben die Kurse im Verlauf meist sehr gut behauptet, doch war die Gesamtstimmung eher freundlicher. Einige Nachfrage erhielt sich für J.-G.-Farben und Siemens (letztere plus 2 o. H.). Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4,5 v. H. etwas leichter. Am Devisenmarkt zeigten sich keine nennenswerten Veränderungen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2085, gegen Pfund 20,4350, London gegen Kabel 4,8556, gegen Paris 123,88, gegen Mailand 92,79, gegen Madrid 46,25, gegen Schweiz 25,1075, gegen Holland 12,1840.
Berliner Börse.
Berlin, 21.Febr. Trotz festerer Auslandbörse war man schon im heutigen Vormittagsverkehr etwas unsicher geworden, da man nicht recht wußte, was man von den Auslassungen der gestrigen Karftadt- Aussichtsratssihung holten sollte. Auch daß Ruhrort- Meiderich doch noch stillgelegt werden soll, machte ebenso wie die verzögerten Agrarverhandlungen einen eher ungünstigen Eindruck. Anderseits muß Der Abschluß der Seeoerhandlung als günstig bezeichnet werden. Die Spekulation war aber wieder vollkommen unter sich, da Publikumsorders so gut wie ganz fehlten, und so war die Umsatz- tätigkeit äußer st gering. Gegenüber dem schwächeren Vorbörsenverkehr konnte man die ersten Notierungen des heutigen Samstagverkehrs, gegen die gestrigen Mittagschlußkurse gesehen, als knapp behauptet bezeichnen. Kleine Besserungen bis 2 v. H. erzielten AEG., Mitteldeutsche Stahlverein, Vogel- Telegraph, Ostwerke, Svenska und Chadeaktien. Rückgänge im gleichen Ausmaß hatten Rheinstahl, Deutsche Linoleum, Elektrische Lieferungen, Schlesisches Gas und Bankenwerte aufzuweisen. Am unnotierten Markte entwickelte sich größeres Geschäft in Stöver- Autos, die auf 24 v. H. anziehen konnten, da man wissen' wollte, daß der neue Kleinwagen dieser Gesellschaft auf der Automobilausstellung großen Anklang findet. Anleihen knapp behauptet, Ausland ge- schäftslos, Pfandbriefe noch unentwickelt, Reichs- fchuldbuchforderungen noch unverändert. Am Geldmarkt tag Tagesgeld mit 4 bis 6 v. H., Monatsgeld 6 bis 7,5 d. Sy, Warenwechsel mit zirka 5,25 o. Sy Die von den Banken heute festgesetzten Reportagesätze dürften mit 6,75 v. Sy in der Mitte unverändert bleiben, nur noch vereinzelt rechnet man mit 0,25 v.H. Ermäßigung. Auch im Verlaufe blieb dasGeschäft ruhig, die Tendenz wurde aber gleich nach den ersten Sturfen freundlicher, da nach den Informationen eines Mittagsblattes die Karstadt-AG. doch eine, wenn auch reduzierte Dividende zahlen will. Es regten auch die festeren Eröffnungskurse der heutigen Auslandbörse und stärkere Außenstände für Schult- heißaktien, von denen weitere Prospektkäufe gemeldet wurden, an. Auch die beabsichtigte Wiederaufhebung der letzten Biersteuererhöhung regte für dieses Papier an. So ergaben sich auf verschiedenen
MärktenKursbesserungenbiszu2v. H. gegen den Anfang. Siemens stiegen auf 2,75 v. H. an, Schultheiß gingen sogar mit 3,25 v. Sy höher um,
Letzte Nachrichten.
25 Tote bei der Schlagwetterexplosion von Eschweiler.
Aachen, 21. Febr. (TU. Drahtmeldung.) Die Zahl der Toten hat sich inzwischen auf 25 erhöht, hierzu treten vier Schwerverletzte, die geborgen werden konnten. Rach dem amtlichen Bericht ist nur noch das Schicksal von zwei bis drei ungewiß, die sich noch in Stollen befinden, die bisher noch nicht befahren werden konnten.
Gewinnauszug
5. Klasse 36. Preußisch-Lübdeulsche (262. Preuß.) Etaats-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II —
9. Ziehungstag 18. Februar 1931
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 ©etolnne »n 26000 M. 149196
2 Gewinne?n 10000 M. 346846
14 Gewinne >u 6000 M. 863 6826 27965 118070 202683 236036 395794
26 «.Winne »u 3000 M. 4479 6713 14679 46237 130180 135760 157258 216506 244013 252646
279588 376813 385292
34 «Winne »u 2000 M. 6466 66100 60438 73222 106358 128464 143938 234481 267341 267375
310964 327480 340475 341564 384322 389400
397554
®. ‘ 3781 6580
600
178 Gewinn» eu
16107
39839
64388
75480
12536
27044
47161
68654
81028
26090
46587
67892
80203
130968
178629
221257
243210
280212
379193
23930
42870
65377
76341
193965
221597
244519
303867
389945
113675 163126 182514
224427 240374 261201
287519 310589
354166 392902
46942 108217
137879 201979 226626
261476 308744
390133
14019 34218
63731 70787
100024 137900 171203 219829 232657 258426 279826 304525 344719 374719
14851
36433
58633
72030
109882 147679 209907 234832 273920 321063
109496
150620
176148
220254
236320
260466
283240
309080
348288
392398
125034 176390 221157 241902 277737 359926
126764 168100
192913
225505
244602
262671
299676
313078
371241
13894
30506 49741
70175
90002
135606
169000 217402
226809
254344
268807
299754
314187
371395
124397 165503 213680
235276 274268 338138
113818 165127
189120 224846
244016 261365
296314 311354 357763
96 Gewinn« ju 1000 W. 16082 36783 41620 46650
53745 60991 66958 73531 88425 92273 ...... ...... 133418
Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je 600000, 2 Gewi ne zu je 60'000 2 zu je 300(XX), 6 zu ie 75 000, 4 zu je 60 000 22 zu je 25 000, 122 zu je 10 000 334 zu je 5000 67« zu je 3000, 2066 zu je 2000 4122 zu je 1000, 6642 zu je 600, 20074 zu ie 400 M.
10. Zie'yungslag
19. Februar 1931
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
78189 165138
236638
199258
72775
32450
124705
271020 286756
61210 64410 69351 80929 91412
84020 88831 89867 102073 107512 110874
103910 157876 202193
233462 277361
312688 345712 385166
120537 163464 211964 256946 291909
325714 370329 391545
119891 138890
167233
193588
217528 244124
266452
277391
294217
309904
341268
360508
375202
396930
131797 183035 212769 268429 298072 334883 370688 396681
124160 141320
171522
193775
219262 246448
271158
284220
296346 312521
344118 362106
377429
153521 189759
214208 270147 299912 335873
375386 399792
600 M.
124321
147742
175572
194068
226720
254978
271816
284733
296819
320782
349020
362660
389767
163524 201721
222323
273016 310163 337357 376727
124915
152831
177874
202449
227617
258419
271865
288525
303154
326986
331785
364969
394038
132238 166006 178926 206879 232222 258567 272990 290112 304087 330968 357147 365690 395266
174928
330765
109533 163043
205035 263143 291332 318340
348331 390772
136076
159661
190263
214764
237009
260875
277159
292981
304212
337431
357878
370478
396339
345445 393164
126 «ewmn« ,u 1000 M. 9547 9774 12477 18714
31254 50491 61636 62392 63534 56931 69426
3466 8014 11357 17732
4 Gewinn« ju 10000 M.
12 ««Winne >u 5000 9IL 276651 304961 331476
20 Gewinn« »u 3000 M. 251342 255140 261209 332438
222 Gewinne zu---— _ . ---- ----
22066 24081 24829 25111 28120 35312 41305 43357 49503 54000 54039 69447 60939 63863
66710 67720 69140 70695 77805 78106 83476 ----- ----- -----------------------113144
33 ««Winne nu 2000 M. 6097 12373 28132 49823 61928 67076 93952 132935 155999 168061 189638 200576 213543 213560 301038 324350 341848
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 v.Sy, Lombardzinsfuß 6 v.H.
Datum
6% Deutsche RelchLanleHe von 1927 .........
7% Deutsche ReichSanIeihe von 1929 ..........
Deulsche Anl.-Ablös.-Echuld mit
Auslos.-Rechten.......
DeSgl. ohne AuSIos.-Rcchte . .
6% Heil, öollzflaat von 1929 (rMiabib. 102%)......
Cberbcllcn Provinz - Anleihe mit
Deutsche Stumm. Sammelabi.
Anleihe Serie 1 • . •
6% firantf. H»p.-Bank Goldpfe
XIII unlünbbar 618 1934 . . .
7% firantf. Hhp^Bank Golvpse unkündbar bl» 1932 .....
<y,% Rheinische Hhp.-Bank filqu. Goldpfe.........
6% Pr. LandeSpfandbriefanftaU, Pfandbriefe R. lv .....
6% Pr Lanvespianobriefanstalt, Romm.«£bl. 9L 20......
7% Pr. Landest andbriefankalt, Pfandbriefe 01. 21......
A.E.G. abg. BorrriegS-Obligatio- ticn. rückzahlbar 1932 - • . ■
4% Oesterretchische Gowrenle . . 4,20% Oesterreichilchs Etlberrente d% Oesteneichifche Einheitliche
<% Ungarische Goldrente . . . - 4% Unfiarildie StaatSrente V. 1910 4’/i% BeSfll. von 1913
•.% Unparlfdjf flvDncntenle . • i% Türlijche Zollanleihe von 1911 4% Türnich? Bagdadbahn-Anl
Serie, ...
4% deLgl. Serie 11.......
0% Rumänische vereklh. Rente von 1903 ... . .
p/2% MumLntsche vereinh. Rente von 1913 ..........
1% Rumänische vereinh. Rente
tfranrtun a. I
Berlin
Datum |
Hamvurg-Amertka Pakei ... 71 Hamburg'Südam. Dampfschiff. 8] Hama Dampfschiff .... 10j
Norddeutscher Lloyd.....8
Allgemeine Deutsche Credltanst. 10 Barmer Bankverein ... 10
Berliner Handelsgesellschaft . 12 Commerz» und Privat-Bank. 11 Darmstädter und Nationalbank 12 Deutsche Bank und
Disconto-Gesellschast,... 10
Dresdner Bank......10
Retchsbauk........12
A.E.G............8
Bergmann.........9
Eleklr. LieferungsgefeUschaft. 10
Licht und Kraft......10
gelten L Guilleaume ... 7/, Gesellschaft für Slektrilche
Unlernehmungen .... 10
Hamburger ElektrizitätS-Werle 10 Rheinische Elektrizität .... 9
Schlesische Elektrizität. ... 10
Gchudcrt LCo.......11
Clemens L HalSke..... 16
Tranrmdto . ........ 8 t'abmeyer L Co.. ..... 10
Buderus...... .... 6
Deutsche Erdöl ■•••••• 6 Essener Steinkohle »•••••$ Gelsenkirchener ....... 8
Alle Bergbau ....... 1<
Köln-Nciicsscu....... 7
Manncdmann-Röhreo . • • • 7
Manoselüer Bergbau . .... 7
Oberschles. Eilende darf .... 6 1 Oberlchles. Koktzwerke..... 7 | Phönix Bergbau......6/
| Rheinische Braunkohlen . . IC
1 Ricbcck Montan......7,2
firanliun a. Dl.
Berlin
Dalum
Bereinigte Stahlwerke . ...
Olavi Minen......16*/»
Kaliwerke Aschersleben ... 10
Kaliwerke Westeregeln ... 10
Kaliwerke Salzdetfurth ... 15
I. G. fiarben-Invustrie. . . 12 Dynamit Nobel ....... 6 Scheideanstalt........9 Goldschmidt ...••••.6
MetallgeleMchasl. ...... 8
Philipp Holzmmm......7
Zementwerk Heidelberg . . 10
Cementwerk Karlstadt. . . . 10 Wayß & fircytag......8
Schultheis Patzenhoser ... 15
Ostwerke.........12
Mu..........18
Bemberg........."
Zellstoff Waldhof .... 19'/, Zellstoss Aschaffenburg ... 12 Eharlottenburger Wasser ... 8
Dessauer Gas ..... 9
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Frankfurt
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