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vorgeht. Sie kümmert sich nicht um gesellschaftliche Do^chriften. Wenn bei großen DinerS, bie ein berühmter Filmstar ober ein prominenter Film- Produzent gibt, alles in wunderbaren Abend­roben erscheint, kommt sie möglicherweise ein paar Stunden später als bie anderen (Aaste, ohne große Aufmachung, sucht sich den entlegen­sten Winkel aus und vermeidet scheu das De- kanntwerden mit Fremden. Sie geht sehr ungern zu solchen Veranstaltungen: aber obwohl man im allgemeinen ihre Eigenart respektiert, gelingt es ihr nicht immer, sich von dem gesellschaftlichen Zwang freizumachen.

Greta Carbo liebt es, ungekannt zu sein. Man hat herausgefunden, baß sie gern in kleine, abgelegene Kinos geht, das wundervolle Haar unter einer einfachen Mühe verborgen, in einem Sportmantel, der daS Llnauffälligste ist, was es geben kann, um unerkannt zwischen ein­fachen Leuten zu fitzen, für die Greta Garbo ein fernes Idol ist, und den vorüberhuschenden Bil­dern auf der Leinwand zuzusehen. Sicher kommt es vor, daß sie sich selbst auf der Leinwand sieht, in berauschenden Gewändern, herrlich und betörend, liebend und leidend, ihr Film-Ich, das ein eigenes Leben führt, und dem die Vergötte­rung der Menschen zuteil wird. Man möchte gern wissen, was Greta dann denkt und empfindet, Greta Garbo, die die Göttliche heißt und die sich gewiß noch genau daran erinnern wird, baß sie vor Jahren als ganz junges Mädchen in Stockholm ebenfalls oft im Kino faß und mit hungrigen Augen dem Spiel der damals be­rühmten Filmstars folgte. Damals kannte nie-

Holzversteigerungs - Termine.

Donnerstag, 22. 3anuat:

Versteigerer: Bürgermeisterei Lich. Versteige­rungsort: Zusammenkunft an der Provinzialstraße Nieder-Bessingen im Kleinhäuserberg am Eingang bes Saubrückenweges. 10 Uhr.

Versteigerer: Fürstlich Solms-Lichsche Oberförsterei. Ver^teigerungsort: Gerlachscher Saal in Bieber.

Versteigerer: Stadt Gießen. Versteigerungsort: Zusammentunft 11. Schneise am Krummen Weg. 9.30 Uhr.

Versteigerer: Forstamt Rabenau. Versteigcrungs- ort: Saal von I. Höchst, Kesselbach. 10 Uhr.

Versteigerer: Bürgermeisterei Annerod. Versteige^ rungsort: Gemeindewald zu Annerod. Zusammen­kunft Abt. 7 am Sportplatz. 9.30 Uhr.

Schweinemarki in Gießen.

Auf dem heutigen Schweinemarkt in Gießen standen 178 Stück Ferkel und vier Läufer zum Verkauf. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 15 bis 20 Mk., 6 bis 8 Wochen alte 20 bis 28 Mark, 8 bis 13 Wochen alte 35 bis 40 Mk.: Läu­fer 40 bis 45 Mk. Tendenz: ruhig, ileberftanb.

4 Der Aktieninder. Der vom Statisti­schen Reichsamt errechnete Aktienindex (1924 26 = 100) stellt sich für die Woche vom 12. bis 17. Januar auf 80,9 gegenüber 85,0 in der Vor­woche, und zwar in der Gruppe Bergbau und Schwerindustrie auf 73,5 (78,8), Gruppe ver­arbeitende Industrie auf 70,6 (74,4) und Gruppe Handel und Verkehr auf 105,2 (108,8).

Der Eisenerzbergbau im Dezem­ber. lieber die Lage des Eisenerzbergbaues im Dezember wird berichtet: Siegerland: För­derung und Absatz zeigten eine kleine Erhöhung gegenüber dem Vormonat, da eine größere Grube, die einige Monate stillgelegen hatte, den Betrieb wieder aufnahm. Leider wird diese Besserung nicht von Dauer sein, da einige Gruben demnächst wieder gezwungen sein werden, Feierschichten einzulegen bzw. auf längere Zeit stilliegen müs­sen. Lahn-Dill-Gebiet einschließ­lich Oberhessen: Die Ungewißheit über dos Ausmaß des Erzabrufes im neuen Jahre lastet auf den Grubenbetrieben. Ein weiterer Rück­gang des Abrufes würde die Möglichkeit unter­binden, die noch in Betrieb befindlichen Gruben weiter durchzuhalten. Obgleich Förderung und Absatz etwas anzogen, darf nicht übersehen wer­den, daß diese Bewegung durch das Bestreben hervorgerufen wurde, eine gewisse Kontingents­grenze nach dem A.T. 71 zu erreichen. Allein dadurch ist die erhöhte Förder- und Absatzmenge zu erklären. Rormalerweife wären beide um etwa 7000 Tonnen geringer gewesen.

mand die kleine Verkäuferin, die heute der größte Star des Films ist und so wenig beachtet zu werden wünscht wie damals.

Sie hat kein luxuriöses Heim mit einer Schar von Dienern, mit märchenhaften Gartenanlagen, mit all der Pracht und dem Reichtum, der in den Palästen der Filmlieblinge Hollywoods entfaltet wird. Eie wohnt in einem einfachen Landhause mit wenigen Zimmern: aber dieses Haus ist eine Festung. Der Zutritt ist nur für die baat guten Freunde der Garbo möglich, die dem schwedischen Dienstpersonal bekannt sind. In Greta Darbos Hause verkehren wenige Landsleute derDiva" wie wenig paßt dieses Wort für die blonde Schwedin und in ihrem Heim, unter den Men­schen, die ihr lieb sind, fühlt sie sich wohl.

Man hat ihr nachgesagt, daß sie schwächlich und leidend sei. Auch dies ist so wenig wahr wie das meiste, das über Greta berichtet wird. Sie treibt Sport, sie schwimmt, sie reitet, und wenn sie sich sportlich betätigt, wird sie sogar vergnügt. Hier kann sie ganz einfach sein, frei und natürlich, und sie möchte einfach sein dürfen.

Greta, deren Popularität beispiellos ist, küm­mert sich nicht um Reklame. Sie macht nicht die geringste Propaganda für sich. Sie trennt scharf zwischen ihrer Kunst und ihrem Privatleben. Und sie besteht daraus, daß ihr Privatleben ihr aller- persönlichster Besitz bleibt.

Darum weiß man fast nichts von ihr. Man kennt die flüchtigen Ilmriffe ihres äußeren Da­seins, aber man kennt sie selbst nicht. Sie bleibt ein Rätsel.

* 20-Millionen-Anleihe der Stadt Frankfurt a. M. Die Stadt Frankfurt be­absichtigt, eine Anleihe in Höhe von 20 Mill. Mk. aufzunehmen. Die Stadt hatte im Jahre 1928 20 Mill. Mk. 5prozentige Schahanweisungen aus­gegeben, die am 1. April 1931 zur Rückzahlung fällig werden. Da mit Sicherheit anzunehmen ist, daß von dem den Inhabern der Schatzanwei­sungen zustehenden Ilmtauschrecht in eine 7pro- zentige langfristige Anleihe kein Gebrauch ge­macht werden wird, bleibt nur die Möglichkeit, eine neue Emission herauszubringen. Diese wird sich an den Jnlandmarkt wenden müssen, da die Auslandmärkte teils aus wirtschaftlichen, teils aus politischen Gründen zur Zeit ver­schlossen sind. Wie die' Bedingungen, im ein­zelnen sein werden, ist bis jetzt noch nicht be­kannt.

frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 21. Jan. Tendenz: fester. Im heutigen Vormittagsverkehr konnte sich die Tendenz im Anschluß an die etwas festere ge­strige Reuhorker Börse und die freundlichere Haltung der Abendbörse etwas befestigen. Die Spekulation schritt im Hinblick auf die be­vorstehenden Ultimovorbereitungen schon zu eini­gen Deckungen, um einem evtl. Stückmangel vor- zubeugen. Die angeblich schwebenden Kredit- Verhandlungen des Reichsaußenministers und die bisherigen Verhandlungen in Genf haben eben­falls eine ziemlich günstige Beurteilung gefun­den. Man ist auf die weitere Entwicklung sehr gespannt, und ein gewisser Pessimismus war un­verkennbar, da jetzt erst die Schwierigkeiten be­ginnen. Eine starke Anregung ging von dem Vortrag des Reichsfinanzministers aus, da über die mit der Anleihe zusammenhängenden Fragen in etwa zwei Wochen in einer Sachverständigen« konferenz verhandelt werden soll. Das Geschäft war nicht sehr umfangreich, da von außen­stehenden Kreisen kaum Aufträge vorgelegt worden sein sollen. Die Kursbefestigung betrug auf den meisten Märkten 1 bis 2 Prozent. Etwas mehr gedrückt waren Elektroaktien, und davon besonders Holdinger Werke. Licht & Kraft und Gessürel zogen je 0,5 Prozent an, während im übrigen die Erholungen bis 1,75 Prozent gingen. Am ©ßemiemartt zogen J.-G.»Farben und Montangesellschaft bei lebhafterem Geschäft je 1,65 Prozent an. Kaliaktien setzten bis zu 1 Prozent höher ein. Außerdem bestand nach Deutsche Linoleum mit plus 2,25 Prozent regere Rachsrage. Ilm 1 bis 1,5 Prozent höher lagen ferner Kunstseide», Montan-, Dau- und Zell­stoff-Aktien. Bankwerte gut gehalten. Am An­leihemarkt eröffneten Reubesitz mit 0,40 Pro­zent fester. 2lltbesitz behauptet. Von Ausländern Türken, Mexikaner und Rumänen höher. Oesterr. Goldanlcihen behauptet. Der Pfandbriefmarkt lag

ebenfalls freundlicher, doch waren Kursbesserun- von Belang nicht festzustellen. 3 n Verlaufe irtten weitere Deckungen der Kulisse und einige Käufe von außen her ein weiteres Anziehen der Kurse. Lebhafter gehan- beit wurden Siemens mit 3 Prozent und J.-G - Farben, die erneut 1 Prozent höher lagen. Für Scheideanstalt, die anfangs mit Plus-Plus- Zeichen erschienen waren, kam immer noch keine Dotierung zustande. Die Taxe lag etwa 4 Pro­zent höher, ohne daß ein besonderer Anlaß vor­gelegen hätte. Am Geldmarkt lag Tagesgeld mit 3 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt konnte sich die M a r l b c f e ft i g < n. Wan nannte Mark gegen Dollar 4,2090, gegen Pfunde 20.4275, London gegen Kabel 4,8537, gegen Paris 123,88, gegen Mailand 92,72, gegen Madrid 46,20, ge­gen Schweiz 25,0875, gegen Holland 12,065c,.

Berliner Börse.

Berlin. 21. Jan. Die Festigkeit der gestrigen Abendbörse und die zuversichtliche Stimmung des I wütigen Vormittagsverkehrs übertrugen sich auch auf den offiziellen Börsenbeginn. Die Gerüchte über die von Herrn von H o e s ch geführten deutsch - französischen Kreditver- handlungcn verstimmten nicht und fanden ebenso wie die zum Teil schon bekannte Rede des Reichsaußenministers auf der heutigen Genfer Tagung ein freundliches Ohr. Das Geschäft ver­hielt sich in gemäßigten Grenzen. Größere Umsätze als 12 bis 24 Mill, waren nur bei wenigen Wer­ten scstzustcllen. Es befriedigte aber, daß die Verkäufe so gut toie ganz auf gehört haben. Die Ku r s befe st i g u n g en, die bis 2,5 Proz. gingen, waren in der Hauptsache eine Folge von Deckungen der Spekulation als Ultimo» Vorbereitungen. Aber auch I bad Ausland, das selbst festere Börse im Anschluß an dys gestrige Reuhork hatte, trat als Käufer auf, und speziell die Schweiz interessierte sich für Elektropapiere. Schuckert und Licht & Kraft zogen um 3.5 bis 4 Prozent an, Ehade-Altien gewannen 5,75 Mark. Auch der Schiffahrtsmarkt war ziemlich lebhaft. Hamburg Süd und Hansa erschienen mit

Vor dem Krankfurter Hallensportfest.

Das 3. Frankfurter Hallensportsest, das am 24. Januar in der Frankfurter Festhalle stattsindet, hat eine außerordentlich gute Besetzung erfahren. Den Sprinter-Dreikampf, der über 50, 50 und 60 Meter gebt, sieht Deutschlands beste Sprinter am Start. Der deutsche Meister Kör­nig. Eharlottenburg, hat hier mit dem Turner- meister Lammers, Oldenburg, dem Hallen- spezialisten und vorjährigen Sieger I o n a t h . Bochum zu kämpfen. Das Feld wird durch den DT.»Meister über 200 Meter, Mährlein, Mainz, den Zehnkampfmeister und bekannten Staffelläufer der Frankfurter Eintracht, Metz» n e r, früher München, und durch Pieper, Duis­burg, vervollständigt.

Im 1000-Meter-Einladungslauf tritt der deutsche Weltrekordmann Dr. Pelher, Stettin, in Konkurrenz mit dem Turnermeister Wichmann, Eharlottenburg, dem DT.»Rekord- Icr Danz, Eharlottenburg, dem süddeutschen Meister, Paul, Stuttgart, und dem Zweiten aus der deutschen Meisterschaft über 1500 Meter, Reu. Duisburg. Der Frankfurter Bezirk stellt in I o r d a n und L e u n i g I, beide Eintracht Frank­furt, Krauth, SV.98 Darmstadt, und Mott, VfL. Frankfurt beachtenswerte Gegner.

Im 3000-Meter-Lauf wird das Feld von dem deutschen Meister über 5000 Meter und dem deutschen Waldlausmeister He Iber I., Stuttgart, angeführt. Er hat als Gegner bekannte Lang­streckenläufer Süddeutschlands und des Bezirks Main-Hessen, darunter auch einige Turner.

Der Hürdenlauf über 60 Meter sieht den deutschen Meister Welcher, Frankfurt, fer­ner Stöckmann, Duisburg 99, den Tumer- Kreismeister Prieß, Kreuznach, und Hopfen- Müller, 1900 Gießen am Start. Weiter liegen noch Meldungen von dem Frankfurter Stadionlehrer Zohlen und demRugbyinternaiionalen Haux vor.

Das Kugelstoßen wird von dem Welt­rekordmann H i r s ch f e l d, Allcnstein, dem deut­schen Altmeister und jetzigen süddeutschen Der- bandssportlehrer Brechenmacher, dem De- zirksmeister Schneider. Rüsselsheim, dem Frankfurter Turnermeister Wengenroth und dem Sportlerrneister Berg bestritten.

Plus-Plus-Zeichen, und sonstige Spezialwerte, wie Stolberger Zink, Schubert & Salzer. Bemberg und Svenska waren ebensaUs bis zu 5 Prozent ge­belfert. Am Anleihemarkt erschienen.Reubesiy wieder mit Plus-PluS»Zeichen und stellten sich bei einem Umsatz von 0,5 Millionen um 0.5 Dro- zcnt höher. Pfandbriefe ruhig. Reichsschuldbuch- forberungen erholt. Der Geldmarkt wies keine Veränderungen auf. Tagesgeld Aog um weitere 3,5 Prozent an. Monatsgeld stellte sich auf 6,25 bis 7,5 Prozent. Warenwechsel zirka 5.25 Pro­zent. Rach den ersten Kursen war die Stimmung zunächst etwas unsicher: da verschiedentlich Ge­winne mitgenommen wurden, setzten .sich später, unterstützt durch Danken, kaum weitere Kursbe- feftigungen durch. Hotelbetrieb, die Luerst mit PluS»Plus-Zeichen erschienen, gingen mit 86 Pro­zent zur Rotiz. Bemberg setzten sich auf 45,75. Schubert & Salzer auf 114 Prozent fest, und Salzdetfurth gingen mit 185 Prozent um. Aus Hamburger Käufe zogen Hamburg Süd auf 140. und Hansa auf 106,75 Prozent an. Im Ver­laufe kamen Mexikanerrenten zirka 0,75 Prozent höher als gestern zur Rotiz.

frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 21. Ian. Die heutige Produktenbörse verkehrte in sehr ruhiger Hal­tung. Da die Händler keine Kauflust bekundeten, war die Stimmung unfreundlich und die Preise überwiegend gut behauptet. Weizen war ziem­lich vernachlässigt: das etwas reichlichere An­gebot drückte auf den Markt, zumal das Weizenmehlgeschäft sehr schleppend vonstatten geht. Roggen war wenig offeriert und ziemlich gefragt. Hafer und Gerste ruhig. Roggenmehl war zu etwas billigeren Offerten gesucht. Futter­mittel ruhig bis stetig, bei gut behaupteten Preisen. Es wurden notiert: Weizen 275 dis 276. Roggen 177,50 bis 178,50. Hafer, inländ. 160 bis 165 je Tonne: Weizenmehl, südd. Spe­zial 0 41 bis 42,50, Roggenmehl 26.25 bis 27.25. Weizenkleie 9.50. Roggenkleie 8 bis 9,25 je 100 Kilogramm. Tendenz ruhig.

Ausscheidungskampf um die Handball OivisionSmeisterschast

Am Freitag findet auf dem Platze der Spiel­vereinigung 1900 daS 2. Ausscheidungsspiel um die Divisions-Meisterschaft statt. Rach dem 8:2- Siege des 1. Bataillons gegen 1. A. R. 5, Fulda, hat das (Bataillon nunmehr gegen den Regiments- Meister, 9. Kompanie 15. Infanterie-Regiments, anzutreten. Das Iägerbataillon ist im 15. Infan­terie-Regiment und im Dezirk Kassel als äußerst spielstarke Mannschaft, die ein raumgreifendes Flügelspiel bevorzugt, bekamst. Die Aussicht, in die weiteren Spiele um die Divisions-Meisterschaft zu kommen, wird jedoch die DataillonS-Mann- schaft zur Hergabe ihres ganzen Könnens zwingen. Der Ausgang ist offen.

Handball im Lahn OünSberg -Sau.

To. hausen I Tv. Steinbach I 3:0 (0:0).

Beide Mannschaften waren sich,oor der Pause gleichwertig und erzielten keinen zahlbaren Erfolg. Nach dem Wechsel fand sich der Sturm des Platz­besitzers besser und vermochte kurz hintereinander dreimal erfolgreich zu sein.

To. Wieseck I To. Albach I 2:1 (1:0).

In diesem Spiel standen sich zwei gleichwertige Mannschaften in einem scharfen Kampf gegenüber. Die erste hälfte verlief sehr wechselvoll und brachte der Platzmannschaft kurz vor der Pause den ersten Erfolg. Nach der Pause war zuerst Wieseck etwas überlegen und erzielte bald das zweite Tor. Der Gast kam aber zusehends auf und buchte durch einen schnellen Vorstoß zum einzigen Tor. Durch diesen Erfolg ermuntert, kämpfte Albach überlegen und bedrängte gefährlich des Gastgebers Tor, dessen Tor wart sich sämtlichen Angriffen gewachsen zeigte.

Handball.

Mnibetfltät 1. Bataillon 15. Onf.-Rgts.

In ihrem ersten Spiele im neuen Iahre spielte die Handballmannschaft der älniverfität gegen die des hiesigen Reichswehrbataillons. Die Geg­ner lieferten sich einen fairen und flotten Kampf. Die Universität konnte mit 8:2 (3:1) Sieger blei­ben. In der ersten Viertelstunde spielten die Stu-

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 v. h., Lombardzinsfuß 6 o. h.

Frankfurt a. M.

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Bereinigte Stahlwerke.....

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Kaliwerke Salzdetfurth ... 15

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81,37 43,91 2,082 0,383

59,125

' 12,451 7,424 73,43 3,049 18,83 81,60 1,784 5,445 4,198 2,767 20,93

169,61

1,282

58,72

112,59

112,59

112,84

10,606

22,06

20,456

4,215

16,515

81,53

43,99

2,086 0,385

59,245

12,471

7,443

73,57 3,055

18,87

81,76 1,789

5,455

4,206

2,737

20,97

169,11 1,275

58,57

112,32 112,32 112,55 10,585

22,01 20,405 4,2045

16,47 81,35 44,21

2,080 0,379

59,105 12,445

7,429 73,41 3,051

18,82

81.54 1,784 5,445 4,196 2,767 20,82

169,45 1,279 58,69

112,54

112,54 112,77 10,602

22,05 20,445 4,2125

16,51 81,51 44,29

2,084 0,381

59,225 12,465

7,443 73,55

3,057 18,86 81,70 1,789 5,455

4,204 2,773 20,96

6% l«r. Lan'deSpsnndbriesanNalt.

Psandbricfr R. <9 .....

8% Pr LandeSriancbriesanvalt, tionim.-Cbl.8l. 20......

7% tir. Lande iwianvbriesan Halt, Psanbbrtesc 81 21 .....

il E.B. abg. Bor.neg».Obligatio­nen. rüctiablbar 1932 .....

4% Oesterreichische Golbrcnie . .

4,20% Ocitcneldjiiche Gilbcrrentc

4% Lcktcrreichilche Einheitliche

Schultheis Patzenhoser ... 15

Cftrocrtc.........in

Atu...........18

Bemberg...... 14

ZeNtrol' Waldbos .... 13'/.

Zellstoff Sltchassenbura ... 12 Charlottenburger Wasser . . . ß Telsauer (W........S

Daimler Moloren..... O

Deutsche Linoleum ...... Maschinenbau A.^S. ..... O

Nal. Automobil.......0

Crentem S Koppel.....6

Leonhard Tietz......10

4% Ungarilche (Soldrente . . . .

4% Ungarilche Ltaakörrnte v. 1910

Hocsch Eilen. ....... 6*6

I:sc Bergbau...... . 10

....................; Löln-Stcucslcn ......

Marmetmann-Röbre» . :

Manllelder Bergbau ..... 7 Obcrschlcs. Liienbcdars . ... b Obcrichlcs.Nolewerk...../

Vdöntr Bergbau......6Vi

«bcinische vraunlohlea . . K ...................6

1 RiebeS Montan......W

159

48

54

25,5

58

Svenkka.....

4% Ungarische lkronenrrnte . .

4% Türlische Zoll anleibe von 1911

4% Türltiche Bagdadbahn-Anl

Serie ............

4% beigl. Serie II . . - - - - -

5% Rumänische vereinh. Rente von 1903 ..........

<ys% Rumänische vereinh. Rente von 1913 ..........

<% Rumänische vereinh. Rente

strankfurter Maschinen .... 4 «rinnet....... .

Heoltgenftaedt .......

Punfltar.». . ........ 1

Lechwerke...........

Mainlrastwerke Höchst a. M.. .

M-ag...........ic

Gebr. Roeder.......IC

Loigt L Haesfner ......

Süddeutsche Zucker .... IC

Wirtschaft.