Die deutschen Börsen
Wirtschaft
Die Lage der Reichsbank Mite Oktober
*
Banknoten.
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Sprechstunden der Redaktion.
ist. und es mag in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen werden, daß gerade in den legten Tagen Letriebskredite vom Reich nichr in I Anspruch genommen worden sind.
Hierzu ladet herzlich ein:
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Einen wunderschönen
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* Deutsche Dau- und SiedlungSge- meinfchaft, Darm st ad t. Der Aufsichtsrat hat den Vorsteher der Genossenschaft, Philipp fernes Amtes enthoben. Die Geschäfte werden von den beiden anderen Vorstandsmitgliedern weiter- geführt. Eine demnächst cinzuberufende Generalversammlung wird die letzte Entscheidung in dieser Angelegenheit zu fällen haben.
Unnau Sie sich beschaffen, wenn Sie bei um sich Miet reine Schafwelle kaufen. - Dieselbe tot In allen medernen Melangefarbee n haben. Wir zeigen Ihnen, wie er gestrickt wird und zeigen Ihnen Medelle!
Der Cberbeff. MissionSoerein f. Bakel. Äuhmann.
Der evang Gel.-Kirchenvorstand Gießen. BechtolSheinrer.
Sin Kommentar der Reichsbank.
Der Ausweis der Reichsbank vom 15. Oktober zeigt bei einem gegenüber der Vorwoche a n • nähernd unveränderten Notenumlauf von 4527 (4523) Millionen Mark eine leichte Abnahme der Notendeckung auf 28.6 (30,1) Prozent, deren Hauptursache in dem Rückgang des Bestandes an Gold und dcckungsfähigcn Devisen um 66,7 auf rund 1294 Millionen Mark zu suchen ist. Gegenüber dem Stande vom 1 5. A u g u st bedeutet dies
eine Abnahme um 385 Millionen, die sich im grasten und ganzen im Rahmen der an do» Stillhalteabkommen geknüpften Erwartungen gehalten Hot.
Zu berücksitigen ist, dost die Pfundkrise dem Exporthandel eine Tendenz zur Abdeckung von Pfundkrediten brachte, während ander- seits in Erwartung einer baldigen Pfundstabili- fierung auf der alten Basis teilweise eine Neigung zur Zurückhaltung von Psundkrediten zu bemerken war. Auherdem haben gerade in der letzten Zeit eine ganze Reihe von einmaligen Leitungen ftattgcfunöen, die in Zukunst nlcht mehr auftreten werden. Die Freigabe der R e i ch s m a r k k o n i e n hat in Verbindung
Das ErgcbnisderReichslagsabstim- mung hat auf die Londoner ity einen günstigen Eindruck gemacht, und die d c u t- schen Werte konnten weiter anzie- h e n. Die „Finacial Rews lagt, dast Deutschlands Anstrengungen, den Kov^ hoch zu halten, Bewunderung hervergeruscn haben, und man hofft, dast Deutschland die Schwierigkeiten sicher überwinden wird.
Oiskoniennaßigung in Skandinavien.
Die schwedische Reichsbank hat den Diskontsatz mit Wirkung vorn 19. Oktober von 7 auf 6 Prozent, die norwegische Reichsbank den Diskont ebenfalls von 7 auf 6 Prozent herabgesetzt.
Jleuc große (Soldsendungen für Frankreich.
Paris. 17. Oft. (WTD.> Wit dem Dampfer ..Paris" find gestern in Le Havre 336Barren Gold im Werte von 418 Millionen Franks aus Reuhork angekommen. Ferner wurden in Cherbourg von dem Dampfer „Olym- pic" gestern 281 Darren Gold im Werte von 4 0 0 Millionen Franks gelandet.
Der Vorstand der Frankfurter Börse, Abteilung Effekten, und die Frankfurter Handelskammer haben an den preusti - lehen Handelsminister eine Eingabe gerichtet, in welcher im allgemeinen wirtschaftlichen Interesse und im Interesse der Bankiers und Makler die baldmöglich st eWiedereröfs- nung der Börse gefordert wird. Dabei wollen die Frankfurter Instanzen dafür einstehen, dast bei Zulassung eines freien Börsenverkehr- keinerlei Ausschreitungen Vorkommen. Abschrift der Eingabe ist dem Reichsbankpräsidenten übermittelt worden.
LMsstons-vovivüge
Ticnetag, 20. Oktober 1031, svricht der befreite (Ibuiamifnonar Walter um 3' ,llhr nnrfimtff. im IobanneSsaalllber: ..Früchte unserer «Gefangenschaft für unser Missionoverständnie und unsere Missionofreudigkeit",
um 8 Uhr abendS derselbe in der 2tadt- ftime über:
..Erlebnisse und Glaubenserfabrungen unserer Gefangenschaft".
Sonnn-lag, 22. Oktober, 20 Uhr spricht im ^Hindenburg" Ov. Svauz Lüdtke Präsident des Deutschen Ostbundes, über: Deutscher Osten- Deutsche Lukuust Dir bitten um zahlreiches Erscheinen unserer Tvitglieder. 6=84 d Freier Eintritt! Eäste willkommen!
Allgem. Deutscher Zrauenverein Deutscher Oftbund
Verein s. d. Deutschtum im Ausland Zrauenaruppe Gießen im V.D.A.
desgl. von zirka 160- 200 Psd. Lebendgewicht 43 H.30 bi» 12.30 llqr. 16 bl» 17 Uhr. 5am»laa
biS 48, fleischige Schweine von zirka 120—160 Pfd. nachmittag geschlossen
Lebendgewicht 39-44: Sauen 36- 44. Marktver- AnzeigenauftrSge sind lediglich an die lauf: Rinder ruhig, geräumt, auSverkauft, Kälber ’ Geschäft» st eile zu richten 9
Frankfurt a. M., 19. Oft. Auftrieb: 1502 Stück Rinder: darunter 255 Ochsen, 165 Bullen, 596 Kühe, 450 Färsen. 495 Kälber, 111 Schafe, 5173 Schweine. Es wurden notiert: Ochsen, vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts, jüngere 36—39, ältere 32-35, sonstige vollflei- lchige, jüngere 27—31; Dullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 28—32, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 24—27; Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 28 biS 31, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 24 bis 27, fleischige 18—23; Färsen (Kalbinnen. Iung- rtnder). vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 36 -38, vollfleischige 32—35, fleischige 27—31; Kälber: beste Mast- und Saugkälber 44—47, mittlere Mast- und Saugkälber 40—43, geringe Kälber 32—39, Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthämmel. Weidemast 30—34. Stall- mast 24—29; Schweine, vollfleischige Schweine von zirka 240—300 Pfd. Lebendgewicht 46—48, desgl. von zirka 200-240 Pfd. Lebendgewicht 45—48,
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Die Auslandbörsen.
Reichsmark in London gehalten, in Amsterdam und Zurich besser.
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llm die Wiedereröffnung der deutschen Effektenbörsen.
Berlin, 17. Oft. Die Aussichten für eine Wiedereröffnung der deutschen Effektenbörsen sind, wie WTB.-HandelSdienst erfährt, in der letzten Zeit kcineSwcgsgün- st i g e r geworden. Die Entwicklung der Geldlage im In- und Auslande, insbesondere in Amerika. gibt zu einer optimistischen Beurteilung der vorhandenen Möglichkeiten für die Wiederauf- vohine des offiziellen Börsenhandels keinerlei Veranlassung, und selbst eine Sanktionierung des Fr ei Verkehrs bzw. diS Schaffung einer breiteren Basis für einen solchen werde in Anbetracht der gegebenen gesetzlichen Bestimmungen als kaum tragbar erachtet. Eine andere Stellungnahme gegenüber der Frage der Wiedereröffnung kann nach weiterer Information de- WTD.-Handelsdienstes nur erwartet werden, wenn mit dem Auslande eine Verständigung über daS Durchhalten des deutschen Effektenbesitzes zu erzielen ist.
Punktkämpfe in der Gruppe Main.
Die Gruppe Main hatte am Sonntag wieder einige sehr interessante Kämpfe auf dem Programm. Die Hauptfpiele brachten leichte Lleber- raschunaen Unerwartet sicher gewann die führende Eintracht ihr Spiel in Offenbach gegen die KickerS in großem Stil 5: 2 (4; 1). Da FSV. und Riederrad in ihrem 1 1-ll: O)-Spiel je einen Punkt einbühten, liegt, nach Verlustpunkten gerechnet, die Eintracht wieder mit drei Punkten klar in Front Der FSV. Frankfurt hätte aller- dings sein Spiel gegen Union Riederrad gewinnen können, wühlen seine Innenstürmer besser zu schiehen. Isenburg verlor auch wieder einen Punkt, die Mannschaft muhte sich in Heusenstamm •mit einem 1:1 begnügen. Germania 94 Frankfurt zeigte eine we.tere Formverbesserung, muhte aber den Sieg Rot-Weih Frankfurt mit 1:3 (1:1) überlassen. Griesheim 02 verbesserte feine Posi- tion durch einen 4: 2-(2: 0 - Erfolg über Hanau 93.
Körnig siegt in Straßburg.
Der Lharlottenburger Sprinter Helmuth Körnig begab sich vom Hallensportsest in Offenbach am Sonntag nach Strahburg, wo ASC. Strah- bu.g zum Abschluh der elsässischen Leichtathletik- Saison vor und während der Pause eine- Fuh- ballkampfe- einige Lauswettbcwerbe abwickelte Körnig fand bei 7000 Zuschauern einen herzlichen Empfang und wurde auch später nach seinen schönen Läusen und leichten Siegen stark gefeiert. Körnig lief u. a. die 100 Meter in 10,6 Sek.
Rad-Elub „Germania" im Jahre 1931
Der Rad-Elub „Germania" 1899 Diesten hielt am Mittwoch feine Jahreshauptversammlung ab. Ten Berichten des 1. Vorsitzenden und der Fahrwarte war zu entnehmen, dast der Verein in diesem Iahre wieder auf eine Reihe schöner sportlicher Erfolge zurückblicken kann. So gelang es den Mannschaften des Vereins, drei Gaumeisterschaf- ten uno sechs erste Siege, sowie eine Anzahl guter Plätze zu erringen. Strastenrennen, Rad- ballspiel, Rasenradball. Reigen« und Kunstfahren wurden in Wettbewerben bestritten. Den Wander-
Für die vielen Aufmerksamkeiten, Gratulationen und Glückwünsche anläßlich meiner sojährtgen Tätig, keit als Kastellan auf der Äurg Gleiberg sage ich hiermit allen meinen herzlichsten Dank.
Sebastian Jliebergoll. 6?8?f.........................
mit der Rückzahlung der Anfang Oktober fälligen Termindevisen zunächst gleichfalls eine stärkere Beanspruchung der Reichsbank zur Folge gehabt, die sich aber in den letzten Wochen erheblich vermindert hat. Die steigenden Auszahlungen, namentlich bei den Sparkassen, haben naturgemäß fine Erhöhung des Wechselbestandes bei der Reichs, dank nach sich gezogen; die letzte Wod)e brachte bei Wechsel und Schecks einen Zuwachs um rund 139 Millionen. Don den jetzigem Wechselbe. st a n d der Reichsbank dürfte vielleicht ein D r i t. t e l als im eigentlichen Sinne liquide zu bezeichnen fein. So unerfreulich diese Flliquidislcrung ist o beeinträchtigt sie die Manövrier- fahigkcit der Reichsbank keineswegs. Bei einer leichten Besserung der Wirtschaftslage durfte mit einem Rückfluß der Gelder an die.Spar- taffen und damit auch mit einer Ablösung der Sparkassenwechsel, die den größten Teil des illiquiden Wechselmaterials der Reichsbank darstellen, zu rechnen fein. Es muß betont werden, daß
die Loge der Reichsbank völlig gesichert
Freundliche Grundstimmung in Berlin
Berlin, 19.0h. (WTB. Funkspruch.) Der erste Freioerkehr der neuen Woche hatte freundliche Grund st immun g. Man diskutierte weiter lebhaft die Zahlen des Reichsbankausweises und hofft, daß die Gold, und Deoifenverlufte nunmehr bald durch die starke Aktivität der Außenhandelsbilanzen der letzten Monate einen Ausgleich erfahren werden. Das Geschäft war zwar nicht sehr umfangreich, es bestand bei den Banken jedoch einiger Ordereingang, so daß auf dem erhöhten Samstagnach- rnittagsniveau verschiedene Umsätze zustande tarnen. Auch für Rentenwerte bestand In- teresse^ und die Kurse zogen etwas an. Das Geschäft von Bureau zu Bureau beginnt übrigens dadurch e/was zu zersplittern, daß sich neben den ursprüng- lichen Telephonmaklerfirmen jetzt einige vereidigte und Freibörsenmakler zufammengetan haben, um den alten Firmen Konkurrenz zu machen. Anlaß hierzu hat wohl hauptsächlich die Tatsache gegeben, daß die Aussichten für die baldige Wiedereröffnung eines amtlichen Börsenverkehrs nach den letzten Informationen nur gering find. Auch der Berliner Börsen- vorstand ist entgegen den ursprünglichen Erwartungen bisher noch nicht einberufen, so daß auch für diese Woche kaum eine Entscheidung über einen evtl. Freivertehr fallen dürfte. Diel Beachtung fand das Eintreten des Frankfurter Börfenoorftandes beim preußischen Handelsminister für diese Sache. Da dieser Wunsch keineswegs von allen Prooinzbörlen geteilt wird und außerdem die Frage der Auslands- effektenverkäufe nicht aus der Welt schafft, kann man nur hoffen, daß mit dem Ausland bald eine 23er- [tänöigung über ein Durchschallen des deutschen Effektenbesitzes erzielt wird. Derschiedenllich löste die Verlängerung der Steueramnestiefrist um acht Tage Derwunderung aus. Der einzige Grund, der hierfür vorlag, waren wohl rein zeitliche Schwierigkeiten, die eine recht- Zeitige ordnungsmäßige Abwicklung aller Reichs.- bahnanleihe-Zeichnungen unmöalich machten. Das Interesse für die Reichsbahnanleihe hielt jedenfalls unvermindert an, und der Betrag von 175 Millionen dürfte heute bereits überschritten sein.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
und Schafe ruhig, geräumt, Schweine schleppend, Ueberstand, Spitzcntiere über Rotiz.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M.. 19. Ott. Infolge des stillen Geschäftes neigte die Tendenz eher zur Schwäche. Dor allem trägt der schleppende Mcbl- abfatz zu starker Zurückhaltung bei. Das Angebot war ausreichend, die Preise konnten sich jedoch nur knapp behaupten. Weizen tendierte unverändert, Roggen, gab dagegen 2,50 Mk. nach. Ls erfolgten jedoch nur Tagesbedarfkäufe. Kleine Rachfrage bekundet der Konsum für guten Hafer, der Preis wurde jedoch unverändert notiert. In Kleiearten ist das Geschäft sehr ruhig, Weizenkleie wurde biS zu 0,25 Ml, niedriger gehandelt. Am Mehlmarkt ist Weizenmehl stark tzernachläs- sigt, nur Roggenmehl ist in sehr feinen Qualitäten etwas gefragt. 3m übrigen war daS Geschäft sehr still. Es wurden notiert. Weizen 227.50, Roggen 217,50, Sommergerste für Drauzwccke 175—180, Hafer, inländischer, 160-167,50, Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0. mit Austauschweizen 36 bis 36,75, Sondermahlung 34— 34,75. Weizenmehl, nie- derrh.. mit Austauschweizen 36—36.50. Sonder- mahluna 34— 34,50. Roggenmchl 30.25—31.25, Weizenkleie 8.00. Roggenkleic 8,50. Erbsen 33—37. Linsen 25—58. Heu 5.00. Weizen- und Roggen- stroh. drahtaeprestt. 3.25—3,50, Weizen- und Rog- genstroh. gebündelt. 3,25—3.50, Treber, getrocknet. 11,25—11,75. Tendenz: ruhig.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2TL
Dllhlnn und Lselihla-Pastlllsc
Hfl* bring, ein Überraschen- IUUIIIU des W ohlbeflndeo her- n nfflliöö vor und bedeuten eine nUlCllBK AuffrischungfflrNerven ■ agwawsiww und Gch(nj (16104 Kräuterhans Jong in derSchulsiraOe Hell- und Pflegemittel der Natur.
sahrern. die in diesem Iahre auch wieder sehr rührig waren, fernen 21 GauauSzeichnungen für Meistbeteiligung bei den Gaufahrten zu. Der Ta- bellenftand der Zweier- und Dreier-Radballmann- fchaften ist sehr günstig. Die schwere wirtschaftliche Rotloge ist auch für den Rad-Elub nicht ohne Auswirkungen geblieben. Immerhin übertreffen die Reuanmeldungen die Austritte. Besonder- stark »st die Iugendabteilung angewachsen. Der Rechnung-bericht lautete zufriedenste! end. Die Wohl de- Vorstandes ergab die Wiederwahl fast sämtlicher bisheriger Vorstandsmitglieder. (1. Vorsitzender K. Stommel, 2. Vors. und Kassierer L. Rohde. Schriftführer Fritz Linker, Dei- siher Hans G a u b. Rcigensahrwart und Zeug» wart Ludw. Henkel. Rennfahrwart K Rö - d i g e r . Radball- und Räderwart W. S t o m - mel. Wanderfahrwart K. K ä s.) Von der Ab- haltuno eines Stiftungsfestes soll in diesem Iahre abgesehen werden.
Kurze Sporinotizen.
Das mit 60000 Mark dotierte Galopprennen um den „Großen Preis der Republik" wurde auf der Bahn in Grünewald von «lall Halmas „Fathia" (Jockey Otto Schmidt) vor Wolkenflug und Graf Fsolani gewonnen. Der Toto zahlte für den Sieger 46.10.
Im letzten Dorrundenspiel um den DFB. Bundesookal schlug in Breslau vor 10 000 Zuschauern Südostdeutschland die westdeutsche Mann- schosr überraschend glatt mit 3:0 (3:0) Treffern. Beim Westen versagten die Außenstürmer und die Läuferreihe vollkommen.
Die SchweizerTurner beschlossen auf einer Tagung in Luzern, an den Olympischen Spielen in Los Angeles nicht teilzunehmen. Dieser Entschluß ist um so bedauerlicher, als die Schweizer nach ihren in Amsterdam gezeigten Leistungen gute Sieges- aussichten hatten.
DerausgezeichnetetschechifcheWurs- rekordmann Douda konnte am Sonntag bei einem Sportfest in Rokyran den Landesrekord im Diskuswerfen auf 46,90 Meter verbessern. Im Anschluß daran startete Douda noch in Pilsen selbst und erreichte hier im Kugelstoßen 15,42 Meter und im Diskuswerfen 43,83 Meter.
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Die Londoner Vörie zeigte zum Wochen» fchluh bei lebhaftem Geschäft eine feste Ten- denz. Dritische Staatspapiere konnten besonder- stark anziehen. Auch die Vounganlcihc fcytc ihre Auswärtsbewegung fort, sie notierte am Samstag zu Deginn der Dörle 45. nachdem sie am Donnerstag noch 37 gestanden hatte.
An den internationalen Devisenmärkten waren am Samstag wesentliche Veränderungen nicht zu beobachten. Das Pfund hat sich gegen feinen Schluhkurs vom Freitag eine Kleinigkeit befestigen können und stellte sich gegen den Dollar auf 3.87. gegen den Gulden auf 9.51' i, gegen Paris auf 98' Di« Reichsmark war in London gehalten. während sie ihre Aufwärtsbewegung in Amsterdam fortsetzen konnte, auf 57,15 nach Freitag 56,65 anzog, und in Zürich gleichfalls von 116',» auf 117' 2 sich er- yöhte. Der Dollar lag am Eam-tag international ziemlich unverändert, in Amsterdam hat er sich leicht erholen können. Die Devise Hel- singfors hat sich in London am Samstag wieder abgeschwächt; sie wurde mit 193 nach 191 genannt. Im Laufe des Vormittags hat sich die Devise Mailand in London ebenfalls etwas niedriger gestellt und zwar mit 74 ,.
ÖffentlicherVortrag v-Fr. Seminarleiterin Schmidt, BieOen: ..Frauenoberschulen und Höhere Fachschulen, ein neuer höherer Schultup für ausgesprochene weibliche Veranlagung als Vorbereitung für weibliche Berufe"
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92.51
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92.76
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93.01
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97,65
97.85
97.90
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London. . . Quenol Aires
16.26
16,30
16.33
16.37
0.963
0,972
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0.987
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4,209
4.217
4.209
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59.09
59.21
59,14
59.26
Italien. . .
21,78
21.82
21.83
21.87
Paris . . .
16,65
16 69
16.65
16.69
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82.52
82,68
82.52
82.68
Spanien . .
37.96
38,04
37.81
37.89
Tanjig. . .
82,57
82.73
82.62
82.78
Japan . . . Vito de Ian..
2,076
2.080
2.076
2.080
0.261
0,263
0.257
0.259
Iugollawien.
SUIoPob . .
7.473
7.487
7.473
7.487
14,84
14,86
14.89
14,91
4.20
4.22
58.93
59.17
92.56
92.94
16,22
16.21
16.64
16,70
170.41
171 09
21.81
21.89
92.31
92.69
56.99
57,21
2.53
2,53
97,45
97.85
82.34
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