Ausgabe 
19.6.1931
 
Einzelbild herunterladen

'folgreich.

101 /erfaI- 7 dem Aegel. °°Uer CFrfnf'

Ds- genom.

!W^ WSt

tes

*«£ te*3"5> Ä

CTn Sreunb.

buk.

Bietzen.

ftj eine Deka. L?*M ®it. ^ ^ager mit tourte. Ach Wann sKich. llWn bericht ^Netkfa ; tW W )luö daran M MMchenAvr- n und religiöse- vege AuSs prch, smerfsconteit der»

>Xe4 7-ffl 3Xe7 !-e8

l-c7 8-c8 ;8-f8 8-eS S-d8 I8xd2 -gi 1-67 8xd7 -?7 -a5 7-d6 xb4 d6-d7

8mis abgeschäht. Ansicht nach noch ethe König in das st und ter schwarze es Dauern H rot« sind sehr schwierig solchem bis jum

i St. 291.

mann.

i-e3 matt).

Is St. 89.

ti

folgt 2. Kf6 ulöj Le2-b5. 4 Kd6-c5 (nach dem Damen- i Angriff auf den l. 4...., Lb5-d/' -? Kb7-c7.7.IW-M

nis-

'appe.

^edalüvnSMch.

igb. . , Ü»«!SX

rE.., mitten >m jer ßeto.L m if 0I)t. o ernstllch er

umP 'au (eben-0,6 in6e£r hicks lor9 es- ^ejnl| aus sr»«81* iQClS 1,1

< /Die An"" 'lichL 'der ander- t in ®,cn'eam eines *5,ff»!,1! üen: /e fpütf Zwei ,flt ge-

Dlcinv1

ZrandungdesLeSens

Vornan von Käte Lindner.

^Copyright 1931 by Verlag Alfred Bechthold in Braunschweig.)

16. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Er griff mit dem Arm nach der Leiter, zog die zitternde Iulietta hinter sich her.

Die Base wollte einlenken, wollte das Mädchen zurückhalten, aber mit einer herrischen Gebärde schüttelte er den Kopf.

Ehrbar hat sich die Etta gehalten, sie hat es nicht nötig, sich zu verstecken. ilnb ich hab' die Signora Cerra nicht betrogen, hab' ihr das feine Vögele gelassen, wie sie es sich herausgepuht hat. Daß ich nicht ehrlich und offen werben durfte um die Etta, daran ist sie selber schuld, die Si­gnora. Heimlich mußten wir uns treffen, hinter ihrem Rücken und sagen, daß nur der Tod uns scheiden kann voneinander, sonst keiner die Macht hat, uns zu trennen. Gegen die Lieb' und den Tod, da ist kein Kraut gewachsen, das sollten Sie doch noch wissen aus Ihrer Jugendzeit, Base Sora. Aber freilich, das hat die Base vergessen allweil vor lauter Ehrbarkeit und Reputation."

Der Base Zorn war halb verflogen, der Ge­danke an die zürnende Eolomba war ihr peinlich, sie war zum Verzeihen und Unterhandeln geneigt. Lieber die Brüstung neigte sie sich hinunter zu dem Liebespaar, das jetzt unter dem Myrten­strauch stand. Russo verbarg die Leiter wieder hinter dem Gebüsch, wo er sie hergeholt hatte, er hüllte die zitternde Iulietta in seinen Mantel,

Komm herauf, Iulietta, du wirst doch nicht davonlaufen mit einem fremden Mann, jetzt, mitten in der Rächt? Schickt sich das für ein ehrbares Mädchen, noch dazu, wenn es als lieber Gast hier Aufnahme gefunden hat? Komm, Iulietta, ich verzeihe dir!"

Mas. verzeihen", klang des Domenico hitzige Gegenrede.Mas hat Sie )u verzeihen, Base Sora? Etwa, daß wir uns lieb haben und uns heiraten wollen? Ist es nicht mit der Mutter Segen, dann ohne ihn. Lind ich bin kein fremder Mann, merke Sie sich das. Ich bin der zukünftige Mann der Iulietta Cerra, ich und kein anderer."

Ihre Schritte verklangen im Dunkel der Rächt. Mit einem Seufzer verschwand die Base im Inneren des HauseS. Keine Zikade zirpte diesen Sommer mehr vor ihren Fenstern.

Colomba saß schläfrig und überwacht hinter der Theke und war heule nicht die gefällig lächelnde, unterhaltende Wirtin wie sonst.

Kein Wunder, hatte sie doch viele schlaflose Rächte gehabt in der letzten Zeit, hatte mit Frau Lislow in Todesängsten gewacht am Lager ihres

Gatten, wenn er sich in wilden Fieberphantasien hin unt> herwarf, in wilden Selbstanklagen sich erging oder sich die Verbände abreihen wollte, die die Aerzte ihm angelegt hatten. Hatte doch die deutsche Dame noch einen zweiten Arzt zugezogen, Signore Lobelli hatte dazu sofort seine Zustim­mung gegeben, froh, nicht allein die Derantwor- tung für den schwierigen Fall tragen zu müssen, und gestern endlich war der Deutsche transport­fähig gewesen, war in die Klinik überführt wor­den. Roch immer hatte ihn Bewußtlosigkeit um­fangen, als man ihn sortgebracht hatte. Die deutsche Signora hatte sich bei ihr bedankt mit vielen guten Worten und Händedrücken.

Frau Colombas Brust hob ein stolzer Seufzer. Hatte sie nicht auch alles getan, was in ihren Kräften stand, immer in Angst vor der Möglich­keit, daß der Tedesco doch noch sterben könnte? Die Heiligen hatten ihre Gebete erhört, dem Himmel sei Dank. Besser ging es schon mit ihm und...

Da erklangen rasche Schritte draußen vor den Fenstern. VXr kam denn da nodi heute, wo sie so sehr Geschäftsschluß herbeisehnte? Ihre Augen richteten sich erwartungsvoll nach dem Eingang.

Aber da entfiel ihr das Glas, was sie gerade in der Hand hielt und lag zerschmettert am Boden. Denn der rote Vorhang teilte sich, und ein Arm hob die zitternde Iulietta zur Tür herein, so daß sie dlutübergossen stand im hellen Schein des Lichts, das von der Decke niederfloh. Lind hinter Iulietta stand der Russo Domenico, mit finsteren Augen zu ihr hinüber- starrend, kampfbereit und todesmutig.

Aber noch ehe sie sich erholt hatte aus ihrer Erstarrung, in die der Anblick sie verseht, (lang des Domenico Stimme durch den Raum:

Ich bringe dir die Iulietta wieder. Eolomba Serra. Richt beschimpfen lasse ich meine zukünftige Frau, sie, die einmal die Mutter meiner Kinder sein wird. Die Base Sora hat es getan. Keine Ursache hatte sie dazu, nur eine Sünde taten wir: Wir hatten uns lieb und konnten die Trennung nicht ertragen. Meine Mitbürger... würdevoll wandte sich Russo hinüber, wo am Stammtisch die aufmerksam lauschenden Stammgäste der Colomba Serra sahen,meine Mitbürger, hatte ich nicht Recht, wenn ich, dem Willen der Mutter entgegen, meine Iulietta dem zornigen Wüten einer alten Frau entzog, die mein Mädchen beschimpfte, die längst vergessen hat, dah sie auch einmal jung gewesen ist? Ich bringe dir Iulietta, nicht zur Hintertür führe ich sie ins Haus, nein, öffentlich bringe ich sie dir und fürchte nicht deinen Zorn, Colomba."

Die Frau hinter dem Wirtstisch schnappte nach Luft. Dann aber erhob das Täubchen seineStimme und schrie im höchsten Zorn:

Solch ein Erzschelm, solch ein Gauner... Das sieht dem Gauner ähnlich, mein ehrbares Haus

in den Mund der Leute zu bringen, uns lächer­lich zu machen, dah sie alle mit Fingern auf uns weisen: Seht da... bei nachtschlafender Zeit bringt der Russo das Kind daher, hier herein führt er es, allem zum Gespött, meine Tochter, meine Etta, die ich erzogen habe wie eine Prin- zessin. nicht für einen solchen Rachtvogel, wie es der Russo ist. O, ich unglückliche Mutter..."

Frau Colomba sank weinend auf einen Stuhl. Dann aber fuhr ihr Zom auf Iulietta los, die xittemb im Lichtkreis der Lampe stand und schuld­bewußt nicht wagte, die Augen aufzuschlagen.

Du ehrvergessenes Mädchen, du doppelzüngige Schlange. Der Russo und du ... ein Kind, dem die Röcke noch alle Jahre zu kurz werden, du...

O Mutter, diesen Rock trage ich im zweiten Jahr... Sie doch zu, ob er zu kurz ist. Richt mehr gewachsen bin ich feit vorigem Jahr" schluchzte die Iulietta dazwischen. .Lind der Russo ... den hab' ich lieb und will keinen andern, Mamina, unsere gebenedeitc Frau versehe dein Heil. Mutter, aber wenn ich den Russo nicht heiraten darf, dann ..."

Schweig", schrie die Signora und wollte auf das Mädchen losfahren.

Aber Russo trat würdevoll dazwischen und legte seine Hand auf ihren zum Schlag erhobenen Arm.

Ich lasse meine zukünftige Frau und Mutter meiner Kinder nicht mehr schlagen, Colomba, Etta ist fein Kind m?&rH, sagte er und seine Augen sahen drohend in die ihren.

Jetzt niischten sich auch d e Stammgäste hinein.

Recht hat er, Täubchen", sagte Massimo und die anderen nickten ihm Beisall.Wie könnt' eine Mutter sich stellen zwischen zwei, die sich so lieb haben wie diese beiden. Denn das sieht doch ein Blinder. Lind warum willst du ihn nicht haben zum Schwiegersohn, Colomba? Hat der Russo nicht ein gutes Fuhrgeschäft und sein festes Haus droben an der Roquetta und den Deutel voller Lirestücke wie sonst keiner von uns? Ach geh. Colomba, das kann doch dein Emst nicht fein.

Mit finsteren Augen starrte sie vor sich hin. Dann wandte sie sich barsch zu der Tochter.

Packe dich jetzt auf deine Kammer, du un­geratenes Ting. Lind du, Russo, glaube nicht, dah dein Schelmenstück, das du da mit Vorbedacht anzettelst, dir irgend nützen könnte. Mach, dah du fortkommst, Etta!"

Da trat das Mädchen mit blitzenden Augen noch einmal an Russos Seite, bot ihm den Mund zum Kuß, ohne alC der neugierigen Gäste zu achten.

Ich bin dein. Russo Domenico, wie es auch kommen mag.

Mit einem scheuen Blick auf die Mutter klap­perte sie auf ihren roten Pantoffeln durch die Weinlaube nach dcm hinteren Eingang, der zu dem oberen Stockwerk führte.

Russo aber setzte sich trotzig, ohne auf die ab­weisenden Blicke Coiombas zu achten, an Massi­mos Seite und tat ihm Bescheid aus seinem Glas.

Da fühlte die schöne Wiriin wieder einmal, wie rechtlos doch solch eine arme Wittib sei, der jeder lose Schlingel hereinsteigen konnte und da sihenbleiberr, ob sie nun wollte oder nicht... Wie in einen Garten, der keinen Zaun hat. dachte sie traurig und fühlte inniges Mitleid mit der eigenen Verlassenheit.

Auf dem Korridor deS ersten Stockwerkes des Savoyhotels stand der neue Hausdiener und unterhielt sich angelegentlich ft mit dem Kammer­mädchen der Gräfin Semjonow. .Ist der Reue aber neugierig, dachte soeben die schwarzhaarige Blanche. Wie schade übrigens, daß dieser nette Guilio so rasch nach dem vierten Stockwerk hinauf versetzt wurde... Der Reue machte ihr zwar ebenfalls von» ersten Tag seiner Ankunft hier den Hof. aber er fragte eben zu diel, auf die Dauer würde dies lästig sein.

Was ging eS ihn zum Beispiel an, wo die Herrschaften in London gewohnt hätten? Wie konnte das einen Hausdiener interessieren? Lind über die alltäglichen Gewohnheiten ihrer Herr­schaft fragte er sie aus und gestern hatte ihr dieser freche Mensch eine Zehnlirenote unter die Augen gehalten und sie ihr als Geschenk versprochen, wenn sie ihm einmal, nur ein einziges Mal bei längerer Abwesenheit ihrer Contessa einen Ein­blick in das Toilettenzimmer gewähren würde. Die Dame habe eine ganz besondere Art sich zu klei­den, mit Mitteln, die anderen wohl nicht bekannt seien, eine frappierende Wirkung zu erzielen, auch sonst in bezug auf ihr Aeußeres. Lind er habe einen Bruder in Paris, der einen Salon für Gesichtspflege und Maniküre aufgemacht habe, der würde ihm ganz gewiß für neue Ratschläge, die er ihm geben konnte, mit klingender Münze danken. Cs müsse doch jetzt jeder sehen, wie er sich so nebenher noch einen kleinen Rebenverdienst schaffen könne. Lind die Demoiselle solle ihm doch Lazu verhelfen.

Aber die Kammerjungfer hatte dieses Ansinnen ftrift abgelehnt. Wie er sich dies außerdem Lenke? Der Conte sei verreist seit Dorgeftern, und ihre Herrin sei krank seit ein paar Tagen, ließe sich sogar das Essen auf dem Zimmer servieren und wäre nicht dazu zu überreden, der Abwechs­lung halber auch nur für eine Stunde ihre Zimmer zu verlassen und die Gesellschaftsräume auf­zusuchen. Menschenscheu sei sie auf einmal ge­worden, denn mit der Krankheit, das sei wohl nur eine Ausrede. Sie, Blanche, hätte nicht das geringste Anzeichen einer Krankheit bemerkt, die Contessa fei nur von einer merkwürdigen ilnrubc seit ein paar Tagen. Sie scheine fieberhaft die Rückkehr ihres Gemahls zu erwarten.

lForttetzung folgt.)

Schonend dringt ihr seidenweicher Schaum in die Hautporen ein und macht sie frei für eine gesunde und kräftige Hautatmung, lind was das bedeutet, merken wir Erwach­senen an uns selbst: Wohlbefinden und Gesundheit hängen von ihr ab.

In den ersten zehn Jahren nur

die milde, reine, nach Ärztlicher Vor- 1 schrift für die zarte, empfindliche Haut der Kleinen besonders hergestellte ! NIVEA

KINDERSEIFE

d. h., reiben Sie sich vor dem Sonnenbade kräftig mit NIVEA-CREME NIVEA-ÖL u. Massage-Öl]

ein. Beide enthalten das hautpflegende Euzerit Beide vermindern die Gefahr schmerzhaften Sonnenbrandes, beide bräunen Ihre Haut, auch bei be­decktem Himmel Nivea-Creme wirkt bei Hitze angenehm kühlend. Nivea-Öl schützt Sie bei unfreundlicher Witterung vormFrösteln und damit vor Erkältungen. Nie mit nassem Körper sonnenbaden! Und stets vorher einreibens Nivea-Creme: RM oJO bis 1.20, Nivea-Öl: 120 a. 1.30

Etwa 30 Frauen-Mäntel 46-ß5e2

Wir haben einen Posten dunkelblauer und schwarzer Frauen-Mäntel aussortiert, gute Rips-Qualitäten, gefüttert, lang und mit voller Hüft­weite geschnitten, und bieten dieselben weit unter Preis für Mark:

19.- 29.- 35.-

an. - Nützen Sie die günstige Gelegenheit

Gebr.lmheuser Sonderabteilung Mäntel

3t 60 A

Besucht den

Flugtag in Grünberg

Sonntag, den 21. luni. nachmittags 3 Uhr, an der Flachsbach unter Mitwirkung der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr

Flugzengschau, Begrüßungsflug. Kunstflug mit Doppeldecker. Leichtflugzeug Vorführung. Ballonjagd, Luftturnier, Postsackabwurf. Höhenmusik. Kunstflug mit Eindecker (Rückenflug usw.), Fallschirmab sprung aus 600 m Höhe des Höhenrekordinhabers Resch (5200 m). 03561

Eintrittspreise: Erwachsene 50 Pfennig, Kinder 30 Pfennig, Sonderplatz 1 Reichsmark. Wirtschaft und Parkplatz vorhanden, Autbewahrungsplatz für Räder im Hof der Weberei Karl Repp (am Steinweg)

Termstallor: Südwestdeotsche Sportfllegerveretni^tmC!. GieSen. Im Einvernehmen mit der Sladhergaltmt frfiobert

Bei diesem warmen Wetter: ' UünheersiriiDx garantiert rein...........Kilo 1.10

Ziirofleimost vorzüglich L Geschmack, Kilo 0.90 V Drogerie WinlerhoD J Kreuzplatz 10

4003 A

Lichtspielhaus-Gießen

Der sensationelle Erfolg!

Lachsalven durchbrausen I unser Theater beidieser tollen Komödie |

Schneider Wibbel

mit Paul Henkels in seiner Glanzrolle I

3 Im Beiprogramm:

Heute neu: Efa - Ton -Woche I Das Fußball - Länderspiel I Deutschland-Oesterreich I Abfahrt des Polar-U-BooteiMaatilu I 3 Fratelllnfs u. a. m.

Ferner: Tonfilm

8 Deutsche Jungens wandern durch Griechenland I ________________________________________________4001 C |

M-lMlkWiW sowie sämtliche landwirlschaftl. Geräte Sdgar Sorrniann, Gießen

den billigsten Preisen.

4103

Neuenweg

Telephon 3160

Braten und Rollbraten... 85 4 sowie alle Sorten Fletschwaren in bekannt besten Qualitäten zu

Sommer- § grossen

werden unter UCIIIIQ StarkeBbssei- Garantie durch WUHUu tlgt. Preis.x2.75 Drogerie O. Wint erhoff, Kreuzplatz 9/10-, Hindenburg-Drogerie, Seltersweg 68a.

spüren Sie nicht am Fuß, so leicht ist sie. Und dann ist sie ent­zückend kleidsam durch ihre

Ooanhe

hellen freundlichen Farben

Moderne Sommer­farben .............

6.90

Schwarz-weiß

7.90

SCHUHHAUS

Kataloge und Prospekte IIIIIIIIIIII 1111111111 IlliIII liefert die Brühlsche Druckerei llllllillllllllll

3 Paar Halbschuhsenkel

Pf.

3765 A

Schulstr,

1

1

1

1 1

1 1

1

1 1

1

Paar Damen-Strumpfhalter. .. Paar Armblätter, Doppelstoff.. Karton Wollstofftwist, 16 Knaul

1 Paar Armblätter

1 Paar Damen-Strumpfhalter..

1 Dose Stahlstecknadeln, 100 g 1 Kupon Gummi-Litze, 3 Meter 6 Paar schwarze Schuhsenkel .

1 Karton Seidentwist, 12 Knäul 3 Dtzd.Wäscheknöpfe, sortiert

2*4 Meter Gummi-Litze........

1 Sort (45 St.) Näh- u. Stopfnadeln

2 Dutzend Druckknöpfe ......

3 Karton ä 3 Dutzend Reißstifte.

Zentimetermaß..............

Karte 1 -1 %Dtz.Wäscheknöpf.

Karte 44 Stück Hosenknöpfe .

Stück Halbleinenband......IQ

Bügel 2 Dtzd. Sicherheitsnad. *

Dtzd. Kragenknöpfe, sortiert .. IQ Zahnbürste od.l gut.Waschlapp. Frisierkamm, f. Herren od. Dam.

besondersbilligeKurzwaren

3 Mtr. Gummi-Litze m. Knopfloch

5 Meter Wäsche-Feston . .....

2 Stück Hemdenpasse, m. Klöppel . oder Stickerei................ |ft

3 Paar Wäscheträger in all. Färb.

50p

Modehaus Salomon

10

Ab Samstag vormittag auf Extratischen