in dunklen Schwaden zum Himmel stieg, war nicht häßlich, — nein, er war das Zeichen, daß nun der Tag m'it seinen Pflichten begann.
Unsere Heimat ist niemals häßlich, hat immer ihr Schönes. — Nur müssen wir hellen Sinnes und frohen Herzens sein, die Reize zu suchen und zu entdecken.
Zweiprozentige Mieterhöhung in Hessen.
DoS Hessische Gesamtministerium hat auf ®runt> deS Paragraphen 11 deS ReichSrnieten- geseheS und der Paragraphen 2 und 6 des Gesetzes über den Gelben twertungsausglcich bei bebauten Grundstücken durch Verordnung vom 16. März angeordnct' Die g e s e tz l i ch e M i e t e wird in allen Städten und Landgemeinden mit Wirkung vom 1. April 1931 um 2. v. H. der FriedenSmiete erhöht.
vornotizcn.
— Tageskalender für Donnerstag. DHV.: Lichtbildervortrag .Champagne-Schlacht 1915", 20.30 Llhr, Cafe Leib. — Christengemein- schast: Dortrag von Joachim Sydow über „Don der Kindheit zur Jugend", 20.15 Llhr, Oberrealschule. Diöinarckstraße. — Deutschnationale Dolks- partei: Hauptversammlung. 20.15 llfrr, „Postkel- ler". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Er oder 3ch". — Astoria-Lichtspiele: „Dollblut" und „Co- libri".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Das berühmte Iazzorchester der Weimraubs-Syncopators hat diesmal für Sonntag, 22. Marz, zu einem zweimaligen Gastspiel zugesagt. Das Gastspiel findet 11.30 Uhr in Gemeinschaft mit dem Goethe-Bund statt. Morgenfeierpreis. 18.30 Uhr die musikalische Bühnenschau mit vollständig neuem Abendprogramm zu kleinen Abendpreisen.
— „Don der Kindheit zur 3 u g e n d." Die Fragen, die die religiöse Führung des Kindes und des jungen Mannes betreffen, gehen alle Eltern und Erziehe): an. Es sind Fragen, die in der modernen Zeit ganz besonders besprachen werden müssen. Joachim Sydow (Hannover) wird deshalb auf Einladung der Christcngemeinschaft aus seiner praktischen Erfahrung über das Thema .Don der Kindheit zur 3ugend' (Er- zichunaskunst und Religionsunterricht) sprechen. Der allgemein zugängliche Dortrag findet heute, Donnerstag. 20.15 Uhr, im Saale 17 der Oberrealschule an der DismcnMraße statt. (Näheres in der gestrigen Anzeige.)
— Der Deutschnativnale Hand- lungSgehilfen-Derband veranstaltet am heutigen Donnerstag im Cafe Leib, 20.15 Uhr, einen Lichtbilder-Dortragsabend. Freiherr von Wangenheim wird über die Champagne- Schlacht im Herbst 1915 sprechen. (Siehe gestrige Anzeige.)
— 3m Lichtspielhaus Bahnhof st raße gelangt nm Sonntag, 22. März, 11.15 Uhr, ein Kulturtonfilm der Ufa zur Aufführung. Der Film führt den Titel „Am Rande der Sahara" und wird von dem Leiter der Hessischen Bildstelle Darmstadt, Krcirschulrat Lorentz (Lauterbach), in Verbindung mit der Lichtbildstelle des hiesigen Kreisschulamts gezeigt. Als Beifilm laufen Stücke des Vogels- oergfilms, an dem Kreisfchulrat Lorentz seit mehreren Jahren in Geleaenheitsaufnuhmen arbeitet. Außerdem werden ein Wintersportfilm vom Hoherodskopf gezeigt, sowie eine Reihe Aufnahmen von Schlitz und Umgebung (Siehe heutige Anzeige.)
•' Wcrbckundgebung des Handwerks. Die handwerklichen Organisationen unserer Stadt veranstalten am Samstag. 21. März, 15.30 Uhr, im großen Saale des Cafe* Leib aus Anlaß der Reichs-Handwerks-Wochc eine öffentliche handwerkliche Wcrbelundgebung. 3m Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Vortrag von Dr. Wagner, Marburg, der über das Thema „Das Handwerk und die Zukunft der deutschen Wirtschaft" sprechen wird. Musikalische und gesangliche Darbietungen werden den Vortrag umrahmen. Die gesamte Einwohnerschaft Gießens ist zu dieser Werbckundgebung eingeladen. Der Be'uch sei angelegentlich empfohlen. Näheres in Der gestrigen Anzeige.
* Forst Personalien. Forstmeister Otto L 5 b e r zu Friedberg wurde zur Dienstleistung bei dem Ministerium der Finanzen (Abteilung für F rst- und Kameralvrrwaltung einb rafen. Forst
rat Otto Zimmer (Darmstadt) wird ab 1. April zum Vorstand des Forstamts Lich ernannt.
* * Die städtischen Tennisplätze an der Liebigshöhe und am Schützenhaus sollen für die Spielzeit 1931 vermietet werden. Näheres in der gestrigen Bekanntmachung.
** Filmvorführung für die Volksschulen des Kreises Gießen. In dieser Woche werden durch die Lichtbildstelle des Kreisschulamts Gießen für alle Schulen des Kreises zwei Filme vorgeführt. Der erste Film „Nanuk, der Eskimo" gibt ein Bild von dem Leben und dem Kampf um die Existenz, den dieses Naturvolk des Nordens zu führen hat. der zweite Film „Tischlein deck' dich" ist nach dem Märchen von Gebrüder Grimm gedreht und in unserer engeren Heimat, in Schlitz, auf» Senommcn worden. Die beiden Filme finden bei den indem große Aufmerksamkeit.
,e Eine Schlägerei mi t politisch sm Hintergrund entstand gestern gegen 16Uhr
auf dem Seltersweg zwischen mehreren Männern, die politisch zu den Nationalsozialisten, dem Reichsbanner und den Äonnnuniftcn gehören. Den Anlaß zu der tätlichen Auseinandersetzung gaben gegenseitige politische Hänseleien, die schließlich in Handgreiflichleiten ausarieten. Dabei wurde einer der Kampfhähne mit einem Spazierstock niedergeschlagen, zum Glück aber nicht ernstlich verletzt: erfreulicherweise kamen auch sonst ernstliche Verletzungen bei diesem Zusammenstoß nicht vor. Die Polizei war rasch zur Stelle und trennte die feindlichen Parteien. Der Vorfall wird noch «in gerichtliche- Nachspiel haben. Gegen einen der Beteiligten, der bereits in der Nacht vorher bei dem Krawall nach der nationalsozialistischen Versammlung einer der Hauptschreier war, liegen jetzt zwei Strafanzeigen wegen derartiger ordnungswidriger Geschichten vor.
Stadtratssihung in Gießen.
Der Gießener Stadtrat erledigte in seiner Sitzung vom Dienstag, über deren Hauptpunkte wir gestern bereits berichteten, noch folgende Angelegenheiten:
welkerer Zuschuß zur Volkshochschule.
Der städtische Zuschuß zur Volkshochschule im Rj. 1930 ist nicht ausreichend, infolgedessen beantragt der Finanzausschuß eine weitere Zuschußleistung von 500 Mark.
Da die als eilig bezeichnete Vorlage nicht auf der Tagesordnung steht, erklärt StadtratS- mitglied Horn (Arbeitsgem. d. M.), seine Fraktion könne dieser Vorlage gegenüber keine einheitliche Stellung einnehmen. Die Sladtrats- mitglieder Mann (Soz.) und Fischer (QU* beitSgem. d. M.) treten für die Vorlage ein, wobei Herr Fischer betont, daß der hessische Staat seine Hand von der Volkshochschule abziehen und diese dann in ihrem Weiterbestand gefährdet werde, wenn die Stadt ihren Zuschuß nicht erhöhe. Stadtrotsmitglied Nicolaus (Wirtsch. Vgg.) lehnt die Vorlage ab 'und erklärt, seine Fraktion werde auch in Zukunft jeden Betrag für die Volkshochschule ablehnen, da man dort versuche, die unterrichtliche Tätigkeit nur in einer gewissen politischen Richtung durchzuführen. Stadtratsmitglied Loeb er (Arbeitsgem. d. M.) gibt seiner Verwunderung über diese Vorlage Ausdruck und bemerkt weiter, daß nicht zu verstehen sei, wie man bei unserer Not und dem getoaltigen Steuerdruck Einrichtungen habe schaffen können und diese noch weiter unterstütze, bei denen man meinen könnte, unser Volk habe den Krieg nicht verloren. Angesichts der ungeheuren Belastung der Bürgerschaft mit steuerlichen Verpflichtungen könne er nicht für weitere Zuschußleistung an die Volkshochschule stimmen. Volksbildung könne auch betrieben und gefördert werden dadurch, daß man den 3nt«r- esscnten gute Bücher zum Lesen zugänglich mache, wie auf diesem Wege auch früher schon, vor dem Bestehen der Volkshochschule, viel getan worden sei. Stadtratsmitglied Horn (Arbeitsgem. d. M.) weist darauf hin, daß der Staat jetzt wiederum versuche, sich einer durch ihn mitgeförderten Einrichtung zu entziehen und die Kosten dafür immer mehr auf die Stadt abzubürden. Bei der Schnelligkeit, mit der diese Vorlage behandelt werden solle, habe er sich mit seiner Fraktion nicht besprechen können, infolgedessen sei es ihm unmöglich, für diesen Zuschuß zu stimmen.
3n der Abstimmung wird der weitere Zuschuß gegen eine Minderheit von 17 Stimmen mit ganz knapper Mehrheit bewilligt.
Das städtische Archiv.
Für Zwecke des städtischen Archivs werden für das Rechnungsjahr 1930 weitere 400 Mark bewilligt.
Die Kanalbenuhungsgebühren.
Einem Nachtrag zur Gebührenordnung für die Benutzung der städtischen Kanäle, wonach vom 1. April 1931 ab eine Herabsetzung der Kanalgebühren auf 1 Pfennig für jeden Quadratmeter Flächeninhalt und 1,20 Mark je 1000 Mk. Drcindversicherungswert vorgesehen ist, wird zu- gestimmt.
vaugesuche.
Der Stadtrat befürwortet folgende Baugesuche: der Chrischona-Gesellschast für 3ohannesstr. 4, Lucie 3 u n g zur Errichtung eines Wochenend- Häuschens am Wißmarer Weg, Heinr. Meyer zur Errichtung eines Wohnhauses am Wartweg, Friedrich R a u sür Kirchenstrahe 6, 3. H i r z um Einbau von Qtutogaragcn in die Oberhessische Werkstätte.
Neuer Bebauungsplan im Südvierkel.
Der Bebauungsplan über die Gebiete zwischen Gaffkystrahe, Freiligrathstraße, Aulweg, Schu- bertstraße und Wartweg, Bergwerk, Freiligrath- straße, Aulweg wird genehmigt und der dazugehörigen Ortssatzung zugestimmt.
Neue Kraftdroschkenordnung.
Dem Entwurf einer Polizeiverordnung über das öffentliche Kraftdroschkenwesen in Gießen und dem Tarif für die Kraftdroschken, die vom Polizeiamt Gießen "beantragt sind, stimmt das Haus gutachtlich zu.
Verbesserung an der weslanlage.
Die Beseitigung der Kehrrichllagerstätte an der Straße Hinter der Westanlage und der Umgestaltung bzw. der Neubefestigung der Fahrbahn dieser Straße wird zugestimmt. Die Verhandlungen mit der Reichsbahn über den erforderlichen Geländetausch entlang dem Bahnkörper finb einzuleiten. Die Anlage eines Parkplatzes wird genehmigt. Die Arbeiten werden nach Bewilligung der erforderlichen Mittel, die im Voranschlag 1931 vorgesehen sind, in Angriff genommen.
Vergebung von Arbeiten und Lieferungen.
Die Fuhrlei st ungen des städtischen Tiefbauamtes für das Rj. 1931 werden an K. Lin- denstrutz, Georg Sauer, W. 3akob fcn., K. Winter, Gg. Ockel und R. Heistermann vergeben. Preise: 5565 Mark, bzw. 3520 Mark, bzw. 4725 Mark, bzw. 2863 Mark, bzw. 3680 Mark.
Die Herstellung von Gas- und Wasser- lei tung 6 g rä b en im Rj. 1931 werden der Firma Abermann zu ihrem Angebotspreis von 5570 Mark übertragen.
Mit den Arbeiten zur Gnt- und Bewässerung in den Reub auten in der Schott st raße werden die Firmen Schulz & 3ung in Gießen zitm Preis von 5694.99 Mark. Georg Appel in Gießen zu 2127,78 Mark, Freie Vereinigung der Spengler- und 3nftaHateurmeifter zu 3981,44 Mark beauftragt. Die Glaserarbeiten werden an Ph. Rühl zu 369,80 Mark, K. Euler zu 468 Mark, PH. 3a!obi zu 684 Mark. Hch. Marx. Hch. Arnold, B. Wolf. W. Wadenpfuhl. Hch. Baum und B. Bierau au je 694,40 Mark vergeben.
Die Erdausfüllung des Dammes für eine Teilstrecke der neuen Straße entlang dem Hohl- eichweg, welche als Zufahrt für den projektierten Viehhof benutzt werden soll, wird an den Mindestfordernden, die Fa. H. Weimer. Hoch*. Tief- und Cisenbetonbau G. m. b. H. in Gießen zu ihrem Angebotspreis von 10 500 Mark übertragen. Zur Ausführung der Arbeiten dürfen nur Erwerbslose, welche das städtische Wohlfahrtsamt bestimmt, beschäftigt werden.
Die Schrei verarbeiten im Marktlaubengebäude werden wie folgt vergeben:
Louis Detter zu 1423 Mk, Ludwig Damm zu 660 Mk.. Ludwig Wack zu 975 Mk., Karl Schön zu 1362 Mk., Anton Wagner zu 1121 Mk., Aug. Eidmann zu 1356 Mk.. Fuchs & Adler zu 1182 Mark. B. Nuhn zu 1016 Mk.. Wilh. Bender zu 1470 Mk, Schreinervereinigung zu 14 418,80 Mk.
Die Lieferung von gußeisernen Musfenröhren zur Wasserversorgung von Klein- Linden wird dem Deutschen Guhrohrverband in Köln übertragen.
Kredilbcwilligungen.
Für Mehrarbeilen beim Neubau des Schalt- und Transformatorenhauses des Elektrizitätswerkes wird ein Kredit von rund 5100 Mk. zur Verfügung gestellt und die Vergebung der Arbeit an Gebr. Nicolaus, Gießen, nachträglich genehmigt.
Für die Erweiterung und Umstellung deS Ortsnetzes Watzenborn-Steinberg wird ein Kredit von 14 000 Mk. dem Elektrizitätswerk bewilligt.
Zur Ausführung von baulichen Arbeiten im Schu lhaus Kirchstraße 16 werden 450 Mk. bereitgestellt.
Zhre Hilfe kommt noch nicht zu spät
Städtische Nothilfe 1930.
Die Beschaffung von Schulbänken für die Volksschulen erfordert einen Kredit von 480 Mark, der bewilligt wird.
Zur Errichtung einer Lehrwerkstätte für bie Buchdruckerfachklassen an der Berufsschule zu Gießen wird ein Kredit von 725 Mk. gewährt.
Für die Durchführung des Kochunterrichts in der Mädchenberufsschule werden 800 Mk. bewilligt.
Schulgeld in der Fortbildungsschule.
Da die sachlichen Kosten der Fortbildungsschule erheblich gestiegen sind, schlägt der Stadtrat dem Stadtschulamt vor, das Schulgeld f ür ortsfremde Schüler vom Rechnungsjahr 1931 ab von bisher 10 Mk. auf 20 Mk. pro Schüler und 3ahr zu erhöhen. Diese Auswendungen sind von den Heimatgemeinden der Schüler zu tragen.
Neue Meldeordnung.
Einem Antrag des Rechtsausschusses auf Erlaß 'einer neuen polizeilichen Meldeordnung wird zugestimmt.
Schankkonzessionen. •
Bef ürwortet werden folgende Schankkonzessionsgesuche: Gustav Dietrich im Hotel Lenz, Ruderklub Hassia 1906, Verein Rudersport Gießen 1913, Gießener Rudergesellschast 1877, Verein für Bewegungsspiele 1908, Marine-Verein, Verband Alter Herren des CorpS Hassia, Freimaurerloge „Ludewig zur Treue". Hermann Knobel, Ehefrau, Westansage 1. Abgelehnt wird ein Gesuch von Rudolf Han stein zu Herborn für das Haus Frankfurter Straße 36.
Tagung des Hessischen Städtetages in Gießen.
Der Hessische Städtetag befaßte sich — tote uns von der Stadtverwaltung mitgctcilt wird — auf seiner am 13. d. M. in Gießen stattgehabten Tagung besonders eingehend mit den Vorschlägen, die der Deutsche Städtetag in dem Entwurf eines Gesetzes über eine Rei ch s a rbe i ts- l o s e n f ürs o r g e gemacht hat. Dieser Vorschlag will bekanntlich dem drohenden finanziellen Zusammenbruch der Gemeinden infolge des ständigen Anschwellens der Wohlfahrts lasten in letzter Stunde dadurch vorbeugen, daß eine Verteilung der Gesamtkosten der Wohlfahrtserwerbslosenfürsorge zwischen Reich. Ländern und Gemeinden stattfindet. Der Hessische Städtetag beschloß, das Vorgehen des Deutschen Etädtetags mit allem Nachdruck zu unterstützen.
Der Hessische Städtetag bestimmte als künftigen Vorort die Stadt Worms imb wählte zum demnächstigen Vorsitzenden Oberbürgermeister Rahn, Worms.
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EHRLICHKEIT
in der Anpreisung ist heute die beste Geschäftsreklame, weil das kaufende Publikum gute Ware zu wählen weiß. Diesen Grundsatz haben wir uns seit Gründung unseres Unternehmens zum Prinzip gemacht. Nicht durch Bluff sollte das Publikum beeinflußt und gewonnen werden — sondern durch Schaffung einer Organisation, die den verteuernden Zwischenhandel vollständig . ausschließt. Dies haben wir dadurch er- rem» reicht, daß wir die Herstellung unserer fijgg PERFEKT von der Tabakpflanze bis zum geS® Fertigprodukt in unsrer Hand vereinigten.
Denn nur so ist es möglich, dem Käufer den BarTI 100 prozentigen Wert seines Geldes an H J' Waren zu geben. SX
NHEITS- kCKUNG
WiÄ MAKE DON
PERFEKfeSELECE
UND O H N F M U N
HMD n H N F MUNDSTÜCK
Makedon G.m.b.H., Fabrikniederlage Frankfurt a.M., Hanauer Landstr. 147/149, Tel. Carolus 40441
Generalvertretung: «I. Meyer-Höckell, Frankfurt a.M., Staufenstraße 2.


