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lesEschwrii« Unglücks, tynamitiunbe.

-Uj Eine Maßnohme der ' vielleicht in urjädjlidxm usoeckung einer tommuni. e in Berlin steht, erregt Der Oberstaatsanwalt m Dachung erlassen, die sich isunden auf Grube e besaht, die im einzel- 5 heiht bann weiter-. Rach WN muh angtnommtn Wtvsse in der Trude bst in der Absicht versteckt irecherischen Zwecken t auch der begründete Ber- die in der Grube gesichten verborgen waren, zu der haben, hie [ty am 21. ?' Injölf ereignete unb ->2 den kvhete Siywm'V \n verwandt, wbnn e; sch massen ioszusprengen, also )em Vorhandensein r nicht zu-rechnen ist. utung nahe, daß die Dyna- i Ort einem anderen , ist noch erinnerlich, bofj > vorn Neichegericht zwei hausstrasc verurteilt mur- Referee" Dynarnilpotronen im Propsteiwalde versteckt Handgranaten für e herzustellen.

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Das Rundfunkprogramm für die

Tragen von Bubivpfcn nach aufoen hin au er­kennen geben. M. A.

Taten für Lonnlaq, 1V. April.

Sonnenaufgang 5.24 Uhr, Sonnenuntergang 19.26

Uhr. Mondaufgang 5.43 Uhr, Monduntergang

Berliner Börse.

Berlin, 18. April. (WTB. Funkspruch.) Auch zum Wochenschluß wurde die Tendenz eher schwächer taxiert. Die Spekulation verhielt sich abwartend; man hörte eine Farbentaxe von 147 bis 147,50. Am De­visenmarkt nannte man London gegen Paris 124,26, gegen Mailand 92,77, gegen Madrid 48, gegen Am­sterdam 12,1013, gegen Schweiz 25,23 bis 25,2325, gegen Kabel 4.8584, gegen Berlin 20,4025, gegen Buenos Aires 36,90, Kabel gegen Berlin 4,1995.

törichter Tor, ein törichter.

Gr tut gut daran, dasOltäu net so aaf- z'reih'n". Er hat besserft ab" still, zu sein, zumal der Bayer leicht zu der Ansicht neigt, daß man ihnb a b I e <f a = verspotten will.

Auch wende der Fremde seine Blicke nicht allzu träumerisch den bayerischen Schönen zu, auch wenn cs sich um ein noch so ,m o l l a ts Truhtscherl" = molliges Mädchen, handelt. Er wird womöglich einenStecka" Stock zu spüren bekommen, wobei als bekannt voraus- gesetzt werden muß. daß dieses Wort nicht au Hannoversche Art, sondernSchdecka" ausgespro­chen wird.

ES kann auch Vorkommen, daß ihm der^Bel l* oder .Dctschi" beschädigt wird, was beides Kopf bedeutet. Denn in .solchenen" Dingen ver­steht der ba»)erische Dua keine _S p a s s e t t l' n" = Spähe. Der Fremde vermeide es auch, ein älteres weibliches Wesen in einem berechtigten Zorn .Krampf Henna" = Kramplhenne, zu nennen, während ein dem Burschen hingewor- fener .D'scher ter Rarnmi" (unük«rsetzbar),

d'Albert., v

,.M it Byrd zum Südpol" betitelt sich der Kulturfilm, der am morgigen Sonntag, 11.15 Uhr, im Lichtspielhaus, Bahnhofstraße, gezeigt wird. Der Bildstreifen stellt den einzigen authentischen Bericht jener erfolgreichen Expedition dar.

Fortbildungskurs für Aerzte. Don der Medizinischen Fakultät der Landesuni­versität wird uns geschrieben: Die Medizinische Fakultät der Universität (Sieben veranstaltet vorn 11. Offobcr bis einschließlich 17. Oktober 1931 für praktische Aerzte einen allgemeinen Fortbildungs­kurs mit klinischen Besprcähungen und praktischen Demonstrationen. Dorlragende sind die klinischen Fachvertreter, sowie die Fachvertreter für Phy­siologie und physiologische Ehernie. Ein Ausslug findet nach Dad-Aauheim statt mit Demonstratio- nen im dortigen Dalneologischen IlniversitätS- institut. Anfragen nach Prospekten und Anmel­dungen sind an Herrn Professor Georg Herzog, Gießen, Pathologisches Institut, Klinikstrahe 32 g, zu richten. ________________________

.Bazi" oder .windiga Mist-Krüppi" noch keine Beleidigung, sondern lediglich Bestandteile der Umgangssprache sind.

Beim _S ch l a w i n a" Zigeuner, indessen ist Borsicht geboten, da sich dieser Ausdruck auf die Bewohner Schwabings bezieht, die irgendwie mit Kunst oder Geist zu tun haben. waS sie auch, soweit sie männlichen Geschlechts sind, durch das

zum Teil sehr schwere Stichverletzungen. Bei eurer Röntgenaufnahme wurde im -werten Lenden- wirbel eine ^gebrochene Messerspitze gefunden. Die Sch- lag vier Monate im Krankenhaus und ist noch immer nicht ganz wiederhergesteUt.

Es wurde dann in die Vernehmung der Zeugen zum Falle Reuter eingetreten. Die Reuter erhielt nach Angaben Kürtens zuerst einen Schlag mit dem Hammer an die Schläfe und wurde ohnmächtig. Sie setzte sich, als sie wieder zum Bewußtsein kam heftig zur Wehr. Kürten schlug bann wie wild auf sie ein. Die Behauptung Kurtens, er habe der Untersuchung der Leiche aus der Nähe beigewohnt kann nach Meinung des Kriminalrats Momberg nicht stimmen, da die Strecke in weitem Umfang abgesperrt ge- wesen fei.

Oie Teilstittegung in Wölfersheim zunächst verschoben.

(Letzte Meldung.)

Jrlebberg, 18. April. (1DIB. Vrahtmcldung ) Infolge be» Beschlußes be» p r o v i n ; I a l a u »- schusse » bet Provinz Oberhelsen, mit der P r e a g erneut In Verhandlungen einzutreten. Hal die Verwaltung bet hefrag beschlossen, ble Still­legung bet Tagebaue» um 14 läge hinau»zuschieben. Nach den Plänen der Ver­waltung hätte die Stillegung be» Tagebaue» heute erfolgen sollen.

Aus her provinzialhauptfiadt.

Gießen, den 18. April 1931.

Bayerisch.

Wenn sich norddeutsche Stammesbrüder inner­halb der weiß-blauen Grenzpfähle einfinden, wer- otn sie ausgcsordert, das WortQaobiboag" aus- zusprechen. Damit wird ihnen bewiesen, daß die bayerische Sprache nicht nur sehr schwer, sondern überhaupt nicht zu erlernen ist. Daß daS Wort soviel wie Brottrig bedeutet, ist im übrigen Deutschland noch immer nicht allgemein bekannt.

Oder man erprobt die sprachlichen Kenntnisse der Fremden durch die Frage nach der Bedeutung der drei Worte: ,Ramaburi",Qfcamabama und »Ramabans". Die Zugereisten haben die Heber- zeugung, daß diese Worte indischen oder kop­tischen HrsvrungS sind. In Wirklichkeit sind sie echt bayerisch.

Sin Möbelpacker wird gefragt, waS er macht: ^Räumen tu ich"= Aamaduri.

Zwei Möbelpacker werden gefragt, WaS sie tun: .Räumen tun wir" = Ramabama.

Ein dritter, Unbeteiligter, wird gefragt, WaS die Möbelvacker machen: , Räumen tun sie" = RamadanS.

Dos ist des Rätsel» Lösung. Weit schwieriger indessen ist es, wenn man sich für eineii Dauer interessiert, der am Wege die M'ssingtcile des PferdekummctS putzt. Der Zugereiste ist vielleicht so unvorsichtig, den Dauer zu fragen, warum er daS Messing putze, wo es doch bald wieder regne.

.Ra ko koa Greaspoa dro noa" Dann kann kein Grünspan daran hinanl

Wer diesen Satz rich ig auszusprechen vermag, mit all den unheimlichen Äasaltönen und Rach- schlaglautcn, der kann ^b o a r i s ch" = baye­risch. Er wird es aber nicht können, auch wenn er ein noch soschiachS Gfrihs" ---- schiefes Gesicht, zieht, oder wenn er seinOltau = Mund, noch so dehnt und verzerrt, wobei er je­doch zu beobachten hat. daß dieses Wortm e i ausgesproch n wird, ^allS man es nicht vorzieht, .L e t s ch' n" oder ,T r e n t s ch' n" zu sagen.

Wenn der Zugereiste bei seinen Sprachstudien, die er meistens auf der Landstraße unternimmt, unvorsichtig ist und von einem Auto überfahren wird, kann eS «Vorkommen, daß er sich z. D. den Fuß verletzt. Oder das Dein. Hier kennt der Bayer keinen Llnterschied: Dein heißt stets _FuaS" = Fuß. Ein Invalide hat kein Holzbein, sondern einen ^Holzfuas". Wenn ein Daher im Dein Ischias verivürt, auch in Dayern sitzt der Ischiasnerv über dem Knie, so hat er .Reimadis im Fuas", wobei Reimadis Rheu­matismus bedeutet. Dagegen kann man nichts machen, und wer das nicht einsieht, ist ein Depperter Depp, a depperter" =

Die Kindesmutter, die als einzige Zeugin gegen ihn vernommen worden sei, habe einen Meineid geleistet, um sich einen zahlungsfähigen Ver­pflichteten zu sichern. Er brachte diese Angabe mit Einzelheiten und in einer Weise vor, daß sie nicht unglaubhaft erschien. Durch Gerichts­beschluß wurde daher die Sache in den Juni ver­tagt: biS dahin soll der Angeklagte die Richtig­keitsklage gegen das Zivilurteil erheben. Mög­licherweise wird auch ein Meineidsverfahren ge­gen die Kindesmutter eingeleitet.

Ein schon betagter Mann aus Düdingen hatte ebenfalls ^Berufung gegen ein Urteil des Amts­gerichts Düdingen eingelegt, durch das er wegen Derlehung der Unterhaltspflicht zu einer Haft- strafe verurteilt worden war. Der Angeklagte nahm vor Eintritt in die Hauptverhandlung feine Berufung zurück, wohl in der Erkenntnis, daß er mit einer milden Strafe durchgekommen war und Gefahr lief, bet Durchführung der Be­rufung schwerer bestraft zu werden.

20 25 Uhr.

1529: Reichstag zu Speyer, 1560: der Re­formator Ph. Melonchthon in Wittenberg gestorben: 1882: der Naturforscher Charles Darwin ge-

Tageskalender für VamStag. Reue Lehrgänge für Di nhei t S- Mtv.: Hauptversammlung, bei H. Faulstich. kurzschrift. Am Dienstag, 21. April 1931, Verein ehemaliger 116er: Generalversammlung, 19 Uhr eröffnet die Erste ReiehSkurzschnftaesell- 20 15 Uhr im Postkeller. Lich.spielhaus, Dahn- schäft .©abetdberger" und Damenabteilung Gießen hosstraße: n'S>rei Tage Mittelarresf. Ab 22.45 fn der Pestalozzischule (Stadtknabenschule). Rord- Uhr: .Die Ehe". Astoria-Lichtspiele: .Der anlage 18, für Damen und Herren, und auch für Leutnant Ihrer Majestät". die Mitglieder und Hörer der Volkshochschule

Tageskalender für Sonntag, einen Ansänger-Lehrgang in der Einhrttskurz- Siadtthealer: .HanS-Sachs-Spiele", 11.30 bis 13 fdtrift unter Leitung eine« staatlich geprüften Uhr. .Weintraubs SyncopatorS", 15 bis 16.30 LehverS der Stenographie. Außerdem gibt der unb von 19 bis 21 Uhr. Lichtspielhaus, Bahn- Verein in seinen neu beginnenden FortbildungS-, Hofstraße: Kullurfilmveranstaltung .Mit Dyrd Redeschrift-, Praktikr-und Diktatunterrichten zur zum Südpol", 11.45 Uhr. Zu den üblichen Zeiten weiteren Ausbildung Gelegenheit. (Siiche heutige .Drei Tage Mittelarrest". Astoria-Lichtspiele: Anzeige!) _ .

.Der Leutnant Ihrer Majestät".* Johann Strauß in Gießen. Johann

Aus dem Stadttheaterbureau wird Strauß, wohl der populärste Dirigent der Gegen- uns geschrieben: Morgen Sonntag, 11.30 Uhr, in wart, wird nach seinem überaus erfolgreichen ©oft- Verbindung mit dem Goethebund 4. Tag des Kam- spiel in England und Holland am Samstag, 9. Mai. merspielzyklus: Hans-Sachs-Spiele (Die junge Wit- auch hier wieder mit seinem Wiener Orchester ein frau Franziska",das heiße Eisen", Sankt Peter auf I Gastspiel geben.

Erden"). Einführungsvortrag und Spielleitung Dr. --------

Karl Ritter. Mitwirkende: Damen: Leutholf, Echu- A »ofton

bcrt Jüngling, Wielander: Herren: Bäuerle, Bruck, I SilCttlC vDirOTlOtnillCr Kr/lV^Cl». Fassott, Hauer, Hub, Linkmann Nieren Dolck We- . Drehen. 17. April. Angeklagt ist ein sener, Zingel) Ende,13 Uljr. Um 15 U^r auf oiel- etul>cnt au8 Friedberg wegen Verletzung der fettigen Wunsch Wiederholung des Gastspiels der ^^rhgftspfsicht gegenüber feinem unehelichen Weintraubs-Syncopators . Um 19 Uhr letztes Gast- ÄinZ> Obwohl er vom Zivilgericht als Vater

spiel derWeintraubs-Syncopators . Da die Abend- ^.xurteilt worden ist, das Kind zu unterhalten,

Veranstaltung ausverkauft ist, empfiehlt sich der Be- tIX,i ct cr Gegen das Urteil des Amts- such der Nachmittagsvorstellung Da aber auch noch Friedberg, durch das er deshalb zu einer

Karten für die Nachmittagsvorstellung eine lebhafte Hgftstrase von fünf Wochen verurteilt worden Nachfrage eingesetzt hat, ist eine sofortige Bestellung, cr Berufung eingelegt. Heute erklärte er

hauptsächlich für das auswärtige Publikum, ratsam - tx>r Strafkammer, er sei nicht der Vater Am Dienstag, 21 April, Gastspiel von Frau Prasch. M KindeS. daS Zivilurteil gegen ihn sei falsch. Grevenberg in Paillerons LustspielDie Welt, in 1 -

der man sich langweilt". Mittwoch, 22. April, Erst, aufführung von Schillers romantischer TragödieDie Jungfrau von Orleans" in neuer Inszenierung unter der Spielleitung des Intendanten Dr. Rolf P r a s ch. Die Rolle der Jungfrau spielt Beatrice Doering. Freitag, 24. April, bleibt das Theater geschlossen. Samstag, 25. April, (im Freitagabonnement) Gast- spiel des Opern-Ensembles des Stadttheaters Mainz mit der OperDie toten Augen" von Eugen

nächste Woche können wir heute leider nicht ver- öffentlichen, da es bis zur Stunde noch nicht In unsere Hände gelangt ist. Wir hoffen, die Veröffent­lichung am Montag vornehmen zu können.

Die Museen und der Heidenturm sind am morgigen Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei kleinen Preisen geöffnet.

Der Oberhessische Kunftverein schreibt uns: Am morgigen Sonntag ist die Aus­stellung der Arbeiten ErnaKrüger», Harald Pickerts und Max Dombes zum letztenmal geöfiaet. Wir empfehlen nochmals ganz besonders die Besichtigung dieser Tlrbeiten, die hier starkes In> teresse gefunden haben. Acht Tage später werden wir dann eine neue Ausstellung bringen, die rein graphischer Natur ist und Radierungen und Holz­schnitte des jung verswrbenen Maler» Han» Otto storben. I Schönleber enthält.

raten für Montag 20 April. " Keine Eintrittskarten mebr zum

Sonnenaufgang 5.22 Uhr Sonnenuntergang 19.27 F r "«Äw^^ch^w

Uhr. Mondaufgang 6.Ö1 Uhr, Monduntergang Mbet vor dem vberhessischen Schwurgericht m i» iihr Gießen die HauptvcrhavbLung gegen den LanD-

1832: her M.dlz.n« (Ernft non L.yd'n In Donjig wir- MUH,L-br »n «KUtt ^^in^ ßSÜ ,M2: bCr Sürl CÖ,De ÄIC' ESt Ju tS« »WM nut gegtn geitorDcn. Dorzcigung von Karten möglich. Diese Karten

Gles;cncr DZochenmarktPrene. sind bereits restlas ausgegeben worben, so daß Es kosteten auf dem heutigen Wochemnarkt das eine weitere Rachsrage nach solchen vollkommen Pfund: Kochbutter von 1,10 Mark an; Butter zweck'.»- ist. x _ __

130; Matte 30 bi» 35; Käse (10 Stück) 63 bis 4 0 Jahr« bei der De ich« Po st. Am 140; Wirsing 20 bi« 35; Weißkraut 15 bi« 20; 1. April konnte, wie uns heute erst mibgcteilt

Rotkraut 25 bi« 30; gelbe Rüben 12 bi« 15; rote wird, der Pvstafsistent Karl Rohn auf eine

Rüben 12 bis 15; Spinat 25 bis 30; Unter- 40jährige Tätigkeit bei der Deutschen Re'.q^post

Kohlrabi 5 bi« 6; Feldsalat 123 bi» 150;Tomaten zurückölicken. Dem Jubilar wurde von der Post-

70 bi« 80; Zwiebeln 10 bi« 15; Meerrettich 30 Verwaltung eine Ehrenurkunde überreicht. Außer»

bi« 60; Schwarzwurzeln 35 bis 40; Kartoffeln 5 dem wurden ihm von feiten de- Personals zahl-

bi« 6; Aepsel 40 bi« 50; Dörrobst 30 bi« 35; reiche Glückwünsche zuteil.

Honig 40 bis 50; junge Hähne 93 bi« 110; Sup- ®olbcne Hochzeit. Heute feiern unser penhuhner 90 bis 110; Rüsse 60 bi« 70; daS Mitbürger Weißbindermeister Christoph Stück: Tauben 70 bi« 83; Eier 8; Blumenkohl 40 Schmidt ll. und Frau Susanne, geb. Sieg-

bi« 70; Salat 20 bi« 30; Salatgurken 60 bi« 100; fried, das Fest der goldenen Hochzeit. Der Iu-

Endivien 15 bis 35; Ober-Kohlrabi 10 bi« 15; bilar genießt in §^ndwerkerkrcisen besondere

Lauch 5 bis 15; Rettich 30 bi« 35; Sellerie 10 Wertschätzung. Reben der Führung seine« Ge-

bi« 50; das Bund. Radieschen 20 bi« 25 Ps.; schüft«, das 1886 gegründet wurde, war er lange

der Zentner: Kartoffeln 4 bis 5; Weißkraut 10 al- Obermeister der Wcißbinderinnung tätig, bi» 12; Wirsing 20 bi» 25; Rotkraut 20 bis Weiterhin hat er auch einige Jahre im AussichtS- 25 Mark. rat der Handels- und Gewerbebank und im Dor-

Bornotizen. stand des Ortsgewerb:vereins mitgearbeitet.

Die Wetterlage.

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Wettervoraussage.

Das umfangreiche Nordseetief hat sich mit seinem Kern südlich über Deutschland ausgebreiiet und dabei bereits im Lause des gestrigen Tages und der letzten Nacht verbreitete und anhaltende Niederschläge ge- bracht An der Rückseite werden infolge des hohen Druckes über Island und de» dadurch entstehenden stärkeren Luftdruckunterschiedes unter lebhaften Win. den maritime Luftmaffen aus höheren Breiten nach dem Festlande befördert, die das Wetter veränder­lich und für die Jahreszeit kühl gestatten. Bei rasch wechselnder Bewölkung treten vereinzelte schauer- artige Niederschläge auf.

Aussichten für Sonntag: Unbeständige» Wetter, wechselnde Bewölkung mit vorübergehender Aufheiterung, zeitweise Regenschauer, kühl, stärkere westliche bis nordwestliche Winde.

Lusttemperaturen am 17. April: mittags 7,2 Grad Celsius abends 3,5 Grad; am 18. April: morgen» 3,5 Grad. Maximum 8,1 Grad, Minimum 1,6 Grad Erdtemperaturen in 10 an Tiefe am 17. April: abends 7,6 Grad; am 18. April: morgens 5 Grad Celsius. Niederschläge 8 nun.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag den 19. April. Misericordias Domini.

Stadtkirche. 8 Uhr: Mr. Mahr; zugleich Christen­lehre für die Neukonfirmierten der Matthäus- gemeinde; 9.30: Psr. Becker; 11: Kinderkirche für die Markusgemcinde; Pfr. Becker. Jahanneskirche. 8: Pfr.Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukasgemeinde; 9.30. Pfr. Ausfeld; zugleich Tlilitärgoltcsbicnft; 11: Kinder- kirche für die Iohannesgemeinde; Pfr. Ausfeld; 20: Bibelbesprechung im Iohannessaal; Pfr. Ausfeld. Kapelle des Alten Friedhof». 9.30: Pfr. Groh; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde; Pfr. Groh. Ettsabeth-Kleinkinderschule. 8.15: Christenlehre für die Neukonfirmierten der Petrusgemeinde; 9.45: Pfr. I.ic. Waas. ftlein-Clnöen. 10: Hauptgottes­dienst; 11: Kindergottesdienst. Micfeck. 14.15. Allen-Vuseck. 9.30: Beichte, 10; im Anschluß hl. Abendmahl. Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Staufenberg; 13.30: Mainzlar. hausen^Sarbenleich. 10: Garoenteich; hl. Abendmahl; 13: Hausen. Watzenborn-Stein­berg. 10: Feier der Aufnahme der Kleinsten in die Schule; 11: Kinderkirche. Lich. 8: Stiftspfarrer Draubt; 9.30: Stiftsdechant Kahn.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 18. April.

Gießen. 16.30 unb 19 Uhr: Beichte.

Sonntag ben 19. April. 2. Sonntag nach Ostern.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion ber Jünglinge; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Prebigt; 11: Messe mit Prebigt; 14: Christenlehre unb Anbacht. Grimberg. 9.45: Messe mit Prebigt. Hungen. 8: Hochamt mit Prebigt. Lanboch. 10: Hochamt mit Prebigt; Erstkommunion unb Schul- enttassungsseier; 14.30: Bortrag unb Andacht. Cid). 10: Hochamt mit Prebigt; 20: Dortrag unb An­dacht. Nidda. 8.30: Hochamt mit Prebigt. Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.

Mittwoch, ben 22. April.

Hungen. 7.15 Uhr: Messe.

Lnnntagc'b'r-nkt d.'Acr»'" n. 'Huothcfm am 194.3L r>rl. Dr. Günter. Dr. Schäffer. Pelikanavoibeke.

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