Oer Reichsbanlstafus Mitte Dezember.
um
Hezirtsklanc
zu ändern,
>en vergeblich.
Amsterdam
über weiter ziemlich schwach.
Banknoten.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Berlin wieder schwächer.
Reichsbavkdiskont 7 v. h., Lombardzlnsfuh 8 v. h.
Unsicherheit und Zurückhaltung
iberg-Sau.
in Frankfurt
Kurze Sportnotizen
Ski-Bekleidung
Haus-Joppen
freuen, flftW
21.00,19.50,14.50,10.50
Lächeln.
1000 RM
79c< A
/%
durch da<
Lichtspielhaus • Gießen
Heute letzter Tag
Der Schlaf-Anzug
Chicago
'LS
8695 V
EISU Betten Geschäfts-Drucksachen
8671 A
Salomon
8690 i
bei Brühl, Schulstraße 7
Modehaus
bei VoigtS-Häffner l. Wie WTB.-Handelsdienst
ÄS
VERLANGEN SIE VIE NEUE PREISLISTE ,AEG-RUNDFUNKMATERIAL*
Waldgirmes I — Launsbach I 4:3 (2:3).
Ahbach I — Dorlar 1 3:1 (1:0).
sondern in Londorf vermutet wurde, da Garbenteich in letzter Zeit wesentlich an Spielstärke verloren hat.)
mit Lil Dagover — Theodor Loos.
tun
Devisenmarkt Berlin — Aranksnrt a. M.
Nordeck I — Lollar II 6:0 (1:0).
d'e U S^erbem
Der Engere Dorstand des Deutschen Schwimm- Verbandes hat beschlossen, die Wasserballmannschaft zur Verteidigung ihres Weltmeistertitels nach Los Angeles zu entsenden. Es sollen Mittel g.funden werden, die Expedition ohne finanzielle Belastung der Mitglieder durchführen zu können. Vorher wird die Mannschaft noch gegen Frankreich und Belgien Länderiäinpfe austragen.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 19. Dezember. Vorabend 4.30 Uhr; morgens 9 Uhr; abends 4.35 und 5.15 Uhr.
JS
waren die Llmsähe am Devisenmarkt ziemlich erheblich, besonders im französischen Franken, die dem Gulden gegenüber jetzt den oberen Goldkurs erreicht haben. Die Aorddevisen tendierten wieder etwas schwächer, die Südamerikaner lagen unverändert.
ebenso 2.-G.-Farben-Donds. Dagegen zogen Deichsbahn-Borzugsaktien um etwa 1 Prozent an. Bon Industrie-Obligationen waren Klöckner angeboten. Auslandanleihen still.
(Stahl u.Hobst Pob>l.. stahl- matr..Klnderb.,Chai»eU an jeden, Toiltahlg. Katal. fr. UaenmöbeUabrik SobLTh.
hört, hat die Gesellschaft vorsorglich einen Tcilstill- legungsantrag bei den zuständigen Behörden gestellt, um die Möglichkeit zu haben, in der nächsten Zeit unvermeidlich gewordene Entlassungen vornehmen zu können. Unter den gegenwärtigen Verhältniss e sieht sich die Gesellschaft gezwungen, einen Teil der unproduktiven Werkstätten, wie die Werkzeugmacherei, abzubauen, wodurch die Belegschaft um etwa 60 Mann verringert werden kann.
Die erste Spielhälfte stand mehr oder weniger im Zeichen der Platzbesiher, die durch ihren entschlossenen Sturm immer etwas im Vorteil waren. Daß Atzbach in dieser Zeit trotzdem nur einen Erfolg erzielen konnte, war dem vorzüglichen Dor- larer Torhüter zuzuschreiben. Dach der Pause war das Spiel ausgeglichener, die Gastgeber erzielten zwei Tore, die für den Torwart nur schwer zu halten waren. Dach einer Umstellung in der Dor- larer Mannschaft kamen die Gäste besser auf und vermochten durch ihren Halbrechten das Ehrentor zu erringen. — Das dritte Spiel der Gauklasse kam nicht zum Austrag, da Staufenberg nicht antrat. Allendorf kam so zu zwei billigen Punkten.
) dir zu er#1 länger P* um pnktlch -u
fest noch verschiedentlich Geldbedarf besteht, und auch der Einzahlungstermin auf die gezeichnete Deichsanleihe nahe ist, so daß sich die Kundschaft trotz der niedrigen Kurse zu Verkäufen gezwungen sieht. Auch der Reichsbankausweis für die zweite Dezemberwoche mutz als enttäuschend bezeichnet werden. Die Kapitalverringerung um nur 80,3 Millionen, die Abnahme des Dotenumlaufes um 53,4 Millionen, die Verringerung der Gold- und Devisenbestände um 15 Millionen und die unveränderte Deckung von 23,6 vom Hundert konnten der Spekulation keine Anregung geben. So waren die Kursveränderungen gegen gestern nur gering. Selbst bei den Hauptwerten, wie Farben, Siemens, Deichsbank, AEG. usw., betrugen sie nur Bruchteile eines Prozentes. Don Spezialwerten hörte man für Schultheiß, Bergmann, Oberkoks, Hamburg-Süd, Chade usw. Kurse, die sich ebenfalls etwa auf letzter Basis, oder nur unwesentlich darunter bewegten. Auch Deichsbahnvorzüge lagen behauptet, Anleihen und Pfandbriefe waren unverändert, für letztere jedoch herrschte eine gewisse Unsicherheit. An diesem Markte störte Wohl, dah die Ausführungsbestimmungen für die in der Dotverordnung vorgesehenen Ablösungsmöglichkeiten immer noch fehlen.
Jsraeliliscye Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 19. Dezember. Freitag abend 4 Uhr; Samstag vormittag 8.30; nachmittags 4.35; Sabbatausgang 5.15. — Wochengottesdienst: morgens 7.10; abends 4 Uhr.
Herren-Schlafanzug
aus gutem Perkai, Zephir oder Flanell, In moderner Ausführung ... ......... 7.90,
Damen-Schlafanzug
aus gutem Flanell, modern gestreift, mit ein
farbigem Besatz.......... 5.50,
Bei sehr schlechten Bodenverhältnissen lieferten die Mannschaften zunächst ein reichlich zerfahrenes Spiel. Waldgirmes übernahm in der 10. Minute die Führung. Launsbach glich bald aus, erzielte auch ein zweites Tor, während die Gastgeber noch zweimal erfolgreich waren. Dach dem Wechsel sah man ausgeglicheneres Spiel, das die Mannschaft von Waldgirmes glücklich zu zwei weiteren Toren und somit zum Sieg kommen lieh. Die Anstrengungen der Launsbacher, das Resultat
Damen-Schlafanzug
aus la Popeline, in entzückenden Farb-n,
flotte Machart...................9.50,
, Liebste! Ml begleitet!" nicht ganz verlangsam naher« Eie muhte ser Frau bemn-
und Liquidationspfandbriefe im Rahmen von 0,5 bis 1 Prozent. Städteanleihen lagen vollkommen geschäftslos, auch Reichsaltbesitz bei unverändertem Kurs ohne Umsatz. Reichsschuldbuchforderungen gingen um 0,5 Prozent zurück,
nicht vorlagen und auch die festere Tendenz Wallstreets nur wenig Eindruck machte. Etwas Beachtung fand zwar das bessere Fortschreiten der internationalen Verhandlungen in Basel und Berlin.
Der Rentenmarkt lag heute autzerordent- lich ruhig; man bewahrte allgemein starke Zurückhaltung. Die Tendenz neigte infolge kleiner Abgaben des Publikums etwas zur Schwäche, doch hielten sich die Verluste für Sold-
Dame, bu ve
MiiWMliin ohne Anhg., etwas Berm. ?rw. SÄr. Angeb. mit Bild u. 07416 a.d.Gy.Anz.
Strengste Diskret wird zugesagt.
Frankfurt a.M., 16.Dez. Der heutige Ei- fektenfreiverkehr zeigte infolge des weiteren Angebots und des Abgleitens der 2. -G. - Farben-Aktie in der Grundstim- mung weiterhin eine unverkennbare Unsicherheit. Dachdem im Vormittagsverkehr auf kleine Deckungen die Stimmung eher etwas freundlicher war und die Farben-Aktie um etwa 1,5 Prozent gegenüber gestern erholt lag, setzte gegen Mittag wieder Angebot ein, das den Kurs erneut um 2 Prozent drückte. Man vermutete weiterhin Exekutionen und Auslandverkäufe, aber auch vom ängstlich gewordenen Publikum sollen kleine Verkaufsorders vorgelegen haben. Die übrigen Märkte blieben dagegen ziemlich gehalten und zeigten nur vereinzelt Kursrückgänge um Bruchteile eines Prozentes. Die Umsätze hielten sich allgemein in sehr engen Grenzen, da besondere Anregungen
Der Fall etabsoberst Redl
Berlin, 17. Dez. (WTD. Funkspruch.) Genau drei Monate nach Einstellung des amtlichen Verkehrs infolge der Pfundentwertung wurden heute die Dörsenräume wieder für die Besucher geöffnet. Doch durfte in ihnen zwar der Handel nicht ausgenommen werden, aber man empfand es schon als einen Fortschritt, überhaupt in den lang entbehrten Räumen weilen zu dürfen. 3m ganzen war der Besuch recht gering. Ein großer Teil der Maller, die im Telephonhandel stehen, ist lieber im Bureau geolieben und versucht die Zeit mit Geschäften auszufüllen, die in den Börsenräumen nach wie vor verboten sind. Hier darf man sich nur über die Tendenz unterhalten. Aber selbst das Rennen von Kursen ist nicht gestattet. So erfuhr man denn, dah die Stimmung im heutigen Freiverkehr nach einer Erholung in den gestrigen Abendstunden wieder schwächer war. Es lag zwar aus der Politik nichts wesentlich neues vor, der schwache Schlutz der gestrigen Deuyorker Börse und die anhaltende Unsicherheit in wirtschaftlicher Beziehung genügten aber, um die Stimmung nach unten zu beeinflussen. Hinzu kam, datz vor dem Weihnachts-
'SL
:SSf**
gegen 1. Hypothek und hohe Zinsen zu leih.ges. Schr. Ang. u. 8697V a.d.Gtz.A.
itl: £urant war
Devisen im großen und ganzen unverändert.
Ton-Lustspiel, Kulturfilm Neue Ufa - Ton - Woche.
»(0.1)
Eießtn zeigte felheioi nicht letzten Spielen n am Samstag ■eten muhte, so , die besonders i, einen glatten r reichte es nur eDjeinw zeigten iberrafdjenb bis ings konnten sie em die Gießener ) belagerten, er- ihr Sturm nicht igle. Außerdem nun zu schlagen, i ausgeglichenem
Wwer., Anfang 50, eo., Beruf Klemv» nermeister, mit eig. Anwesen u. Ladengeschäft, sucht vast.
Rechnungen Briefblätter Briefumschläge Postkarten GeachMftekarten
M die bet Uem Degen, ollen nochmals rden. Zu2n. ;Ben ein außerdem chvristische Trierer Kreis« । in den Unter«
:3(W iahbesthrr tra« iben sich Ura'.t DaL Lpieib:« bet V). Ulinuic Salb herauf jly irde nun Mr. Aach der mte zwei toeiti: ;e Anstrengungen i ,Der Vorschau berichtigend nach- in Garbenteich,
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
Frankfurt a. M., 17. Dez. Auftrieb: Rinder 126 Stück; Kälber 1417, Schafe 372, Schweine 1201, darunter 270 Litauer. ES wurden notiert: Kälber, beste Mast- und Saugkälber, 42—46, mittlere Mast- und Saugkälber 38—41, geringe Kälber 32—37; Schafe, Mastlämmer und jüngere Masthämmel, Weidemast, 24—26; Sta lmast 20 bis 23; mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 15—19; Schweine, vollfleischige Schweine von zirka 240—300 Pfund Lebendgewicht 44—46, desgl. von zirka 200—240 Pfd. Lebendgewicht 44—46, desgl. von zirka 160—200 Pfund Lebendgewicht 43—46, fleischige Schweine von zirka 120—160 Pfd. Lebendgewicht 38—43. Marktverkauf: Kälber rege, Schafe ruhig, geräumt, Schweine mittelmäßig, später abflauend, ausverkauft.
Die größte SpionageaffF.re der Weltgeschichte
scheint. Am
wird yten einpla.
ALLGEMEINE ELEKTRICITÄTS GESELLSCHAFT 10% Preis-Senkung Im Sinne der Notverordnung auf die meisten AEG- Rundfunkgeräte
Geschäftsmann mit Anwesen i. Werte v. 25000 Schulden« fr.,sucht Darlehen v.
2000 Mk.
geg. Sicherheit, auf 1 .-vnv.S chr.Anfr.u.
07418 a.d.Gß.Anz.
An den internationalen Devisenmärkten war das Geschäft gestern vormittag sehr ruhig. Das englische Pfund eröffnete etwas fester mit 3,46 gegen den Dollar, doch konnte es im Verlauf des Vormittags seinen anfänglichen Gewinn nicht aufrechterhalten und ging wieder auf 3,4425, also unter seinen vorgestrigen Schluhkurs, zurück. Gegen den Gulden stellte es sich auf 8,53, gegen Paris auf 87,68, gegen Zürich auf 17,6550 und gegen die Reichsmark auf 14,50. Der Dollar tendierte fester; in Amsterdam zog er auf 249,25 nach vorgestern 247,84 an. 3n Zürich stellte er sich auf 513,39, in Paris auf 25,4750. DieR eichs- mark lag ebenfalls höher, in Amsterdam zog sie auf 53,85, in Zürich auf 121,80 und in Paris auf 605 (letzter Kurs 6)1) an. Die Dorddevisen waren unverändert, ebenfalls die Südamerikaner. Der holländische Gulden lag international schwächer.
Am Dachmittag war das Geschäft etwas lebhafter, doch ergaben sich im großen und ganzen kaum Veränderungen. Das Pfund behauptete sich unter kleinen Schwankungen auf 3,4439 gegen den Dollar, 8,59 gegen den Gulden, 17:6750 gegen Zürich, 87,75 gegen Paris und 14,53 gegen die Reichsmark. Der Dollar war gut gehalten. Die Reichsmark blieb unverändert, in Amsterdam stellte sie sich auf 53,10, in Zürich auf 121,70 und in Deuyork auf 23,75. Der holländische Gulden blieb den führenden Devisen gegen*
Im Mittelpunkt die geheimnisvolle Gestalt des Chicagoer Bandenführers
Ab Freitag bis Sonntag, d. 20. Dezember
Olga Tschechowa Hans Rehmann im
Herren-Schlafanzug
ins la Popeline oder Flanell, in nur mo
dernen Streifen.............12.00, 9.50,
Kriminal-Tonfilm
nach L-m Roman von Robert Heymann
DAS GROSSE AEG-PROGRAMM
AN NETZEMPFÄNGERN UND LAUTSPRECHERN BRINGT AUCH feA
Das Spiel kam auf reichlich glattem Boden zur Austragung. Die Platzbesiher waren stets überlegen und siegten verdient. Während der ersten Hälfte war noch ziemlich ausgeglichenes Spiel zu s:hen und nur ein Tor fiel für Dordeck. Die 2. Halbzeit ftanö mehr im Zeichen der Gastgeber, die mit fünf weiteren Toren einen hohen Sieg sicherstellten. Sportabieilung des Turnvereins Lollar
Die 1 Mannschaft (Fußball) mußte am vergangenen Sonntag nach Butzbach, um dort gegen die 2. Mannschaft des Platzbesitzers das fällige Ver- bandsrückspfel auszutragen. Man war sich dessen bewußt, daß auf dem Butzbacher Boden die Punkte schwer zu erringen sein wurden. Um so mehr überraschte aber die Tatsache, daß sich die Lollarer sehr aut behaupteten und einen sicheren Sieg errangen. Mit einem Ergebnis von 5:0 wurden die Butzbacher geschlagen.
Die 2. Mannschaft (Handball) war in Nordeck Gegner der dortigen 1. Mannschaft. Die Lollarer konnten sich gegen die technisch weitaus besseren Nordecker nicht behaupten und mußten sich mit 6:0 geschlagen bekennen.
Deutschlands Wasserballmannschaft nach Los Angeles.
das praktische Beschenk!
Kinder-Schlafanzug Ann
MUS Trikot, Popeline oder gestraft Flanell, für bis 5jährige..................3.50, ■
Steinbach I — hausen I 3:8 (2:4).
Steinbach trat nur mit 10 Mann an und mußte alles aufbieten, um nicht noch höher zu verlieren. Hausen gab stets den Ton an. Das Spiel wurde sehr fair ausgetragen.
Berlin, 17.Dez. (WTB. Funkspruch.) Dach dem Ausweis der Reichsbank vom 15. Dezember hat sich in der zweiten Dezemberwoche die gesamte Kapitalanlage der Dank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 80,3 Millionen auf 4117,3 Millionen Reichsmark verringert. 2m einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -Schecks um 112,4 Millionen auf 3769,0 Millionen Reichsmark angenommen, die Lombardbestande um 31,3 Mill, auf 222,2 Millionen Reichsmark und die Reichsschahwechsel um 0,8 Millionen auf 23,2 Millionen Reichsmark zugenommen.
An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 53,3 Millionen Reichsmark in die Kassen der Reichsbank zurück- geslossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 53,4 Millionen auf 4538,1 Mill. Reichsmark verringert, derjenige an Rentenbankscheinen um 0,1 Millionen auf 414,2 Millionen Reichsmark erhöht. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankfcheinen auf 13,2 Millionen Reichsmark vermindert. Die fremden Gelder zeigen mit 434,1 Mitt. Reichsmark eine Zunahme um 18,2 Millionen Reichsmark.
Die Bestände anGold unddeckungs- fähigen Devisen haben sich um 15,0 Mill, auf 1160,5 Millionen Reichsmark vermindert. 2m einzelnen haben die Goldbestände um 2,9 Millionen auf 1002,2 Millionen Reichsmark, die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 12,1 Mill, auf 158,4 Millionen Reichsmark abgenommen.
Die Deckung der Roten durch Gold und deckungsfähige Devisen beträgt 25,6 Prozent wie in der Vorwoche.
Ecgene Goldwährung für Südafrika.
Smithfield (Oranje-Freistaat). 16. Dez. Ministerpräsident General H e r tz o g gab heute die feierliche Erklärung ab, datz die Regierung der südafrikanischen Union denGold- standard nicht aufgeben werde und kündigte an, dah dem Parlament während seines nächsten Tagungsabschnitles eine Gesetzesvorlage zur Einführung einer eigenen südafrikanischen Währung zugehen werde, die nicht mehr zu vermeiden sei.
Kinder-Schlafanzug
aus einfarbigem Baumwolltrikot, mit warmem Innenfutter, für bis 5jährige ...4,50,
Damen-Schlafanzug
aus feinem Batist, in schönen Pastellfarben,
mit buntem Besäte.................5.00,
für Herren, Damen, Kinder sportgerecht — preiswert
Auch in diesem Jahre wird im Rahmen 6er deutschen Ski-Meisterschaften in Schreiberhau Lie deutsche Heere's-Meisterschast zum Austrag gelangen.
Die sportlichen Anlagen für die Durchführung der Olympischen Winterspiele in Lake Klacid sind völlig eingeschneit, so datz man um eine glatte Durchführung der 3. Olympischen Winterspiele kaum mehr besorgt zu fein braucht.
Cilly Äußern, deren Befinden sich überraschend schnell gebessert hat, trat zusammen mit Ormgarb Rost von Buenos Aires die Lieberfahrt nach Deutschland an.
HE
■
SgiiLz
18. Dezember
17.Dezember
Ülmllicbt Notierung
Amtliche Notierung
yrlti
(Selb
Srle>
Helsiitgsor» .
5,894
5,906
5,994
6.006
Wien
49,95
50,05
49,95
50,05
Prag . . .
12,47
12.49
12,47
12,49
Budapest . .
64,93
65,07
64,93
65.07
Sofia . . .
3,057
3,063
3.657
3.063
Holland . .
1.9,83
169,97
169,33
169.67
Oslo . .
78,52
78,68
78,17
78.33
fiopenhagei.
79,67
79,83
78,02
78.18
Gtodholm
80,67
80,83
80.42
80.58
London
14,49
14,53
14,49
14.53
Buenos Aires
1,062
1.067
1,058
1,062
Neunort
4,209
4,217
4,209
4.217
Brülle, . .
58,59
58,71
58,56
58,68
Italien. . .
21,53
21,57
21,48
21,52
Parts . . .
16.51
16,55
16,51
16,55
Sä,wetz . .
81,97
82.13
81,97
32.13
Spanien
35.71
35,79
35,86
35.94
Danzig . .
82,12
82,28
82,12
82,28
Japan . .
—
■—
——
—
8\h) Df Ian..
0,244
0,246
0,249
0,25.1
Jugoslawien.
7.393
7,407
7.393
7,407
Lissabon . .
13,24
13,26
13.19
13,21
Serlln, 16. Dezember
Meld
Dries
Äweritanuche Noten.......
4,20
4,22
Belgische Noten.........
58,43
58,67
Dänische Noten .........
79,49
79.81
Englische Noten .........
14,45
14,51
zrän,ö|i|che Noten........
16,45
16,51
Hollänvische Noten........
169,26
169.94
Italienische Noten........
21,46
21,54
Norwegische Noten........
78,34
78,66
Deutsch.Oesterreich, 1 100 Schilling
—
—
Rumänische Noten........
2,48
2,51
Schwedische Noten........
80,49
80,81
Schweizer Noten. ........
81,79
82,11
Spanische Noten.........
35,58
35,72
Ungarische Noten ......
—


