Einzelbild herunterladen

Wissenschaft.

di 10 3of)rt alt

\\Mt UniDerfitiO ttoung, Pws. Di. Erich I.Äovmber leinen 10, Magdeburg geboren, Hal ilitiert; fein akademilcha n Lehrstuhl in Freiburg ,). Heidelberg («« hing in Hamburg (190/), on dort ist er iW nach mmft zurucheM w-ldx Nabemie dn ibn zu ihrem ®igH^' Sil*® taatä, lewer Dvrstehtt n RommillioK . Epochen bet neueren xorldjungen, lotmöoll'

Ls?« 2 »il D-i-i

ÖÄnt!.»

WZfr K Aick-M

l ' Mitteilungen J nähere hMier' re'tunge11 Drgant|i<1* zllenden. hochM SB,iw ffirfteü 3w»ik Ij' si!«"" °L«i |^°K ' ?-a er nl£BL Ä'- Vtot beigeg'b^son.

-K--

Lnll«' l||W5

®ii "Ä'Sf en QnQetr 8-st !pg***i

SSS55*m*

yng

** 5tf«tenbat, SSSsi- Btfiy: rZW MW rssZ 3$ Machen n°Ä?"°°^Ss! «iS-Ä n Reifen der juiisti.

lionakt «Ddfbewtrb.

M,*1!* S"t|chet. JJJ Amateurphotv« «toetb steht unter de« >nl>chteiten der ganzen Deutschland Dr.-^, »er einleitenden Deft. i denen sich nur Ama- n dursten, tourbenun» 1 Photographie, esten Äusnahmen einer am 16. Loden? Umstellung zeitigt wird ein Internate* Richtern von neun G. ollegiiun unter in 282 iMtvöhlen Ä<2Ho< echs Sri-pen, in» in Dettbevecb stallsin« Tnßen Preises erW 10000®ollat3e» m Pre.szeKdnlrn erhält 000 Mat In der en- ) auch sechs beut* hreisrichiertvllegiMge- ptmann Köhl an. Sie i werden am 1Z. Lovern-

IL

Aus per proviuzialhauptstadt.

Gießen, den 17. November 1931.

Herz und Ernährung.

Don L)r. meb Hans Doitenborn.

In der modernen Medizin ist man immer mehr zu der Erkenntnis gekommen, daß der Zustand des für unsere Gesundheit so ungeheuer wichtigen Herz­muskels sehr viel mit der allgemeinen Lebensweise zusammenhangt. In erster Linie kommen natürlich als schädigende Momente berufliche Anstrengung in Frage, jedoch wird heute in den meisten Fällen eine Abänderung dieser Umstände kaum zu bewerkstelligen fein. Dagegen ist es jedem möglich, wenigstens seine Ernährungsweise aus eine möglichste Schonung des Herzmuskels einzustellen. Welche Gesichtspunkte sind nun zur Erreichung dieses Zieles besonders zu beachten?

In erster Linie kommt es darauf an, die Flüssig­keitszufuhr zu regulieren. Es ist ja ohne weiteres klar, daß ein großer Teil der zugeführten Flüssigkeit ins Blut übergeht und dadurch dem Blutkreislauf vermehrte Arbeit schafft. Herz und Nieren mit ihrem fein veräfteten Blutadersystem haben die Hauptlast zu tragen und werden daher bei dauernder Mehr­arbeit mit der Zeit allzustark abgenutzt.

Ein anderer wichtiger Punkt ist die Vermeidung allzu großer Kochsalzmengen in der Nahrung. Jede Salzmenge bewirkt nämlich eine Herausziehung des Wassers aus unseren Körpergeweben und dadurch ein vermehrtes Zuströmen des Wassers ins Blut. Hierdurch ist schließlich derselbe schädliche Endeffekt erreicht, wie bei zu starker Flüssigkeitszuluhr. Außerdem weiß ja jeder von uns, daß vermehrter Salzgehalt der Nahrungsmittel wieder erhöhten Durst erzeugt und so eine nochmalige Beanspruchung des Blutkreislaufes.

In der Fleischnahrung sind besonders viel Stoffe enthalten, die auf den Herzmuskel stark einwirken. Viel zu wenig ist bekannt, daß diese sogenannten Extraktivstoffe" besonders stark in der Fleischbrühe enthalten sind, die also gar nicht so gut bekömmlich ist, wie im allgemeinen angenommen wird. Ihr Hauptvorteil liegt lediglich in einer appetitanregen­den Wirkung durch Anstachelung der Magendrüsen. Deshalb ist die Fleischbrühe natürlich in der Ge­nesungszeit nach schweren Krankheiten trotzdem sehr oft am Platze. Gegen Obst, Gemüse und Salate ist bei der Ernährung Herzkranker im allgemeinen nichts einzuwenden, nur sind die stark blähenden Kohlarten zu vermeiden, da sie durch Hochtreiben des Zwerchfells, auf dem das Herz ruht, dieses Organ besonders stark belasten.

Sehr schwer ist die Rolle des Einflusses von Kaffee und Tee auf den Herzkranken festzl'llellen. Es ist unmöglich, hierfür allgemein gültige Regeln aufzu­stellen, da es nicht zu verkennen ist, daß geeignete Dosen dieser Genußmittel den Blutkreislauf anzu­regen vermögen. Gerade bei schweren Herzzuständen hat sich ja die Arzneibehandlung diese Erkenntnis zunutze gemacht. Im allgemeinen ist wohl lediglich oas Üebermaß schädlich.

In diesem Zusammenhänge möge noch auf einige Ernährungskuren bei schweren Herzleiden hinge- wiesen werden, die daruf beruhen, durch strenge Milchtage bei Entziehung jeglicher sonstiger Nah­rungsmittel eine vorübergehende weitestgehende Schonung zu erreichen. Solche Kuren dürfen aber nur bei Bettruhe und ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Die Fette wirken im allgemeinen nicht schä­digend auf die Herzmuskulatur, es ist lediglich von Fall zu Fall darauf zu achten, einen übermäßigen Fettansatz zu verhindern, da naturgemäß bei beson­ders dicken Personen der Kreislauf vor eine er­schwerte Aufgabe gestellt wird.

Daten für Die isiag. 17. November.

1796: Katharina IL, Kaiserin von Rußland, ge­storben.

provinziakausschuß Sitzung.

Der Provinzialausschuh der Pro­vinz Oberhessen erkannte in seiner öffent­lichen Sitzung am Samstag zu Recht, dem Albert Wacker zu Wieseck oen Gewerbebetrieb als Im­mobilien- und Darlehensvermittler, die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten, den Betrieb einer Inkassobureaus und den Handel mit Losen, auf Grund des § 35 der Reichsgewerbeordnung zu un­tersagen. Ferner wurden ihm die Kosten des Ver­fahrens zur Last gesetzt.

Die Klagen des: 1. Karl Stede 1. in Blofeld gegen den Beschluß des Kreisamts Büdingen m Sachen: Zugehörigkeit zur Schmiedezwangsinnung für den Kreis Büdingen: 2. Bezirksfürsorgever-

Cettung hat der Berliner Kapellmeister und Schlager, komponist W. Roth-Harrison. Siehe heutige Anzeige.

Gießener Wochenmarktpreisc.

Giehen, 17. Rov. Es kosteten auf dem heu­tigen Wochenmarkt: Kochbutter Pfund von 1 Mk. an; Butter 1,20 bis 1,30; Matte 25 bis 35; Wir- fing 7 bis 8; Weißkraut 5 bis 6; Rotkraut 7 bis 8; gelbe Rüben 8 bis 10; rote Rüben 8 bis 10; Spinat 12 bis 15; Unter-Kohlrabi 5 bis 6; Grünkohl 10 bis 12; Rosenkohl 15 bis 20; Feld­salat 80 bis 1,00; Tomaten 40 bis 50; Zwiebeln 10 bis 12; Meerrettich 30 bis 70; Schwarzwurzeln 25 bis 35; Kürbis 5 bis 6; Kartoffeln 4; Aepfel 8 bis 10; Birnen 8 bis 10; Dörrobst 30 bis 35; Honig 40 bis 50; junge Hähne 80 bis 90; Suppenhühner 70 bis 90; Gänse 70 bis 80; Rüsse 35 bis 40; Käse (10 Stück) 60 bis 1,40; Tauben Stück 50 bis 60; Eier 13 bis 14; Blumenkohl 20 bis 60; Salat 8 bis 10; Endivien 8 bis 10; Ober- Kohlrabi 8 bis 10; Lauch 5 bis 10; Rettich 10 bis 15; Sellerie 10 bis 40; Kartoffeln Zentner 3,00 bis 3,50; Aepfel 4,00 bis 7,00; Weißkraut 2,00 bis 2,50; Wirsing 4,00 bis 5,00; Rotkraut 4,00 bis 5,00 Mk.

** Ehrenvolle Einladung nach Ame - rika. Professor Dr. Kraemer, der Direktor des Tierzuchtinstituts der Universität Gießen, Oberer Hardthof, hat eine Einladung zum 6. Internationalen Vererbungskongreß 1932 in Ithaka (Staat Neuyork) erhalten. Professor Dr. Kraemer soll auf diesem Kongreß einen Vortrag halten. Bereits vor zwei Jahren hat die amerikanische Gesellschaft für Ver­erbungswissenschaft Professor Dr. Kraemer zu ihrem Mitglied gewählt.

** Weitere Lebensmittelspenden für dieGießenerWinternothilfe. Inder ver. aangenen Woche sind wiederum durch die Gießener Reichswehr größere Mengen Lebensmittel, wie Kar­toffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte, Fett, für die Gießener .Winternothilfe aus den Gemeinden Birklar, Albach, Queckborn, Lich, Neuhof, Steinbach, Münster, Ober- unb Nieder-Bessingen, Allendorf (Lahn) abgeholt worden. Allein an Kartoffeln und Gemüse sind von diesen Gemeinden rund 320 Zentner eingegangen. Sämtliche Lebensmittel kommen restlos nur den Hilfsbedürftigen der Stadt Gießen zugute. Auch diesen Gemeinden dankt die Gießener Winternothilfe herzlich.

** Neuregelung der Ange st eilten- gehälterinWetzlar. Durch Vereinbarung mit den Angestelltenorganisationen vor dem Schlichtungs- ausschuß in Wetzlar hat die O r t s g r u p p e W e tz - I a r des Arbeitgeberverbandes für Lahngau und Oberhessen die Gehälter der kaufmännischen und tech­nischen Angestellten sowie der Werkmeister für die Zeit vom 1. November bis 31. Dezember um 4 bis 5,75 v. S). gekürzt.

3630 Studierende im Wintersemester.

WSR. Marburg, 16. Rov. Mit dem gestri­gen Tage gingen die Reuanmeldungen zur Im­matrikulation im Wintersemester 1 931/3 2 zu Ende. Insgesamt wurden 3630 Studierende, darunter 762 Studentinnen, gezählt, gegen 3632 Studierende, darunter 762 Studentin­nen, im vorigen Wintersemester. Außerdem wur­den 60 Studierende zum Hören von Borlesungen zugelassen. Aus die einzelnen Fächer verteilen sich die Studierenden wie folgt (Zahlen der Stu­dentinnen in Klammern): Theologie 345 (28), Me­dizin 809 (127), Iura 675 (45), Philosophie 1047 (562).

Großer Dynamitdiebfiahl (m Westerwald.

WSR. Hachenburg (Westerwald), 16.No- vember. Donnerstag nacht wurde in das oberhalb des Ortes Büdingen am Steinbruch der L i n- 5 er Basalt AG. gelegene Spreng st off- magazin ein Einbruch verübt und von den Tätern insgesamt IV« Zentner Dynamit gestohlen. Die schwere Eisentür, mit der das Magazin gesichert war, ist aus dem Mauerwerk gebrochen worden. Unter dem Verdacht der Tä­terschaft wurde ein Ehepaar aus Hardt verhaf­tet und dem Amtsgericht Marienberg zur ersten Vernehmung vorgeführt. Der Verdacht gründet sich auf die Zeugenfeststellung, daß der Mann in der fraglichen Rächt zur Zeit des Diebstahls von Hause abwesend war und um diese Zeit auch außerhalb des Hauses gesehen worden ist. Das wird von dem Verdächtigen hartnäckig bestritten, dem es jedoch bisher nicht gelungen ist, sein Alibi nachzuweisen. Die Verhafteten sind zur weiteren Vernehmung nach Limburg übergeführt worden.

bandes Wetzlar gegen den Dezirksfürsorgeverband Giehen-Stadt aus Erstattung von Unterstühungs- kosten für Pauline Klein wurden als unbegründet zurückgewiesen und den Klägern die Kosten auferlegt.

Kaninchen Ausstellung.

-h- Am Sonntag hielt der Kaninchenzuchtverein Gießen seine diesjährige Herbstschau im Lokale des Gastwirts Sieck ab. Die Ausstellung stand unter der Leitung des Vorsitzenden Herr Ullrich- Gie- zen. Vreisrichter war Herr Wißler - Neu-J|enburg. Die Ausstellung zeigte weit über 100 Tiere in vor­züglicher Qualität und guter Verfassung. Vertreten waren eine Anzahl größerer, mittlerer und kleinerer Rassen.

Die Preisverteilung hatte folgendes Er­gebnis: Ehrenpreis des Bundes DKZ.: Volz auf bestes Zuchtpaar. Ehrenpreise für besondere Zucht­leistung: Törner auf Kleinchinchilla. Steif) auf Her­rn.lin, Hollricher auf Weihe Riesen. Erster Gesarnt- leistungspreis: Otto Steih. Zweiter Gesamtleistungs- preis: Gg. Schellhaas. Ferner erhielten auf Bel­gische Riefen: Schellhaas 1. Pr., Weiße Riesen: Schellhaas zwei 1. Pr., Törner Ehren­preis und zwei 1. Pr., Hollricher Ehren- und 1. Pr., Ockel 1. Pr., H. Rinn zwei Ehrenpreise. Deutsche Widder: Hollrich er Ehrenpreis. Groß-Chinchilla: Schellhaas 1. Pr., Kauf­mann zwei Ehrenpreise. Blaue Wiener: Ph. Schäfer 1. Pr. W e i ß e W i e n e r: K. Kirchner zwei 1. Preise. Rheinische Schecken : W. Jakob 1. Pr., Ullrich zwei Ehren- und 1. Preis. Hasen: Ph. Schäfer 1. Preis. Klein-Chinchilla: H. Rinn Ehrenpreis und Fr. Törner Ehren- und 1. Pr. Silber: Otto Steih 1. Pr. E n g l. Schecken: L. Kreiling 1. Pr. Holländer : H. Becker 1. Pr. Schwarzloh : H. Becker 1. Pr. Angora: H. Rinn zwei 1. Preise. Rex: Dr. Erb Ehrenpreis, Kirchner 1. Preis. Hermelin: O. Steih Ehren- preis, fünf 1. Preise; I. Volz Ehrenpreis, drei 1. Preise.

Am Vorabend fand eine kleine Feier des Vereins mit Kaninchenessen statt, bei der dem langjährigen früheren Vorsitzenden L. Kreiling-Gießen der Ehrenbrief des Bundes Deutscher Kaninchenzüchter für 25jährige Dereinstätigkeit überreicht wurde.

Bornotizen.

Tageskalender für Dienstag. Stadt­theater Gießen:Liebe und Film", 20 bis 22.30 Uhr. Oberhessischer Kunstverein: AusstellungDrei Frauen der Gegenwart", Turmhaus am Brandplatz, 15 bis 17 Uhr. Institut für Leibesübungen der Universität Gießen, Skiklub Gießen im DSV.: 20 Uhr, Neue Aula Lichtbildervortrag:Skifahrten in der blauen Silvretta". Jungdeutsche Bewegung: 20.30 Uhr, Hotel Köhler, Staatsbürgerabend. Lichtspicl- haus, Bahnhofstraße: .Hirsekorn greift ein!"

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Mittwoch, 18. Rovember, 15 Uhr, nochmalige und letzte Wiederholung des erfolgreichen Volksstücks .Alt Heidelberg" von Meyer-Förster unter der Spielleitung von Karl Bolck. Ende 18 Uhr. Abends gelangt un­ter der Spielleitung von Peter Fasso11 die Lustspiel-OperetteIst das nicht nett von Co­lette?", von Bertuch, Musik von Willy Rosen, als 7. Vorstellung im Mittwochabonnement zur Erstaufführung. Beginn: 20 Uhr; Ende 22 Uhr. Außerdem gewährt die Intendanz jedem Be­sucher, der beide Vorstellungen besucht, eine Sondervergünstigung von 20 Prozent in Form eines übertragbaren Gutscheines, der zu der Vor­stellung am Sonntag, 22. Rovember, letzte Auf­führung von Alsberg und Hesse, Schauspiel .Vor­untersuchung", auf sämtliche Plätze in Zahlung genommen wird.

Oberhessischer Geschichtsverein. Am morgigen Mittwoch, 18. November, sindet der erste Vortrag dieses Winters statt. Universttäts- Professor Dr. Götze wird über den an der hes­sischen Grenze geborenen Edelmann Ulrich von Hutten sprechen. Dieser Mitkämpfer der Reforma- ticn, der lange Zeit in Mainz gelebt hat, darf nicht als Politiker betrachtet, sondern muß in erster Linie als hervorragender Dichter gewertet werden. Im Anschluß an den Vortrag findet die diesjährige Hauptversammlung des Vereins statt. (Vgl. die Anzeige am Montag, 16. November.)

EinBunter Abend Berliner Künstler" findet am Mittwochnachmittag und -abend im Katholischen Vereinshaus statt. Mitwir­kende find: Sita Leschok Spitzentänzerm; Rico Kley Vortragskünftler; Ellinore Rochow, jugendliche Tänzerin; Hans Heß, Groteskkvmiker; Sifters Gray, Tanzduett und Montmartre-Gilrs. Die musikalische

Den Kassenschranl fortgeschleppt.

WER. Herborn, 16. Rov. Ein schwerer Einbruch wurde in die Diensträume des Güterbahnhofs Herborn verübt. Zur Rachtzeit drangen Einbrecher in das Bureau, hoben den etwa sechs Zentner schweren Kassen­schrank auf einen Sackkarren und schafften ihn in freies Gelände. Dort wurde mit einem Brech­eisen der Geldschrank geknackt. Den nächtlichen Schwerarbeitern" sind nur etwa 70 Mark in die Hände gefallen. Von den entdeckten Fuß­spuren machte die Polizei Gipsabdrücke. Gegen gewisse berüchtigte Personen aus Herborn häuften sich die Verdachtsmomente derart, daß am Mon­tag zur Verhaftung geschritten wurde. ES handelt sich um die Arbeiter Oswald Hosch und Otto Wendel. Die Gipsabdrücke stimmen mit der Fußbekleidung der Verhafteten überein, so daß man die Täter erwischt haben dürfte.

Oie Weiierloae.

7

.

o

ir7Öy|

fr

Qierrr ^8

Montag d. 16 November .

/1

' o

Klagen! 11

Ä ®

, i-

g1 rPans irranKf. -

----, Ö6 VT* 3 V

itoc

3

©woiKenios. oneuer. (>naiD oenecut.9 womig. oe<,ecxt »Regen ¥ Schnee A Graupeln, 9 NeDei K Gewitter.® windstille.x» «icnter O51 nassige' SudsuowesLS stürmischer norawesl Oie »lene fliegen mit dem Winde. Die oeiden Stationen stenenden Zah» «en gehen die Temperatur an. Pie Linien verbinden Orte mit gietcdeG auf Meeresniveau umaerfchneire Luftdruck

Wettervoraussage.

Obwohl der hohe Druck feinen Bereich über Deutschland ausdehnt, scheint sich gegenwärtig sein Einfluß noch nicht durchzusetzen, denn die flache Störung über Nordostdeutschland und der Ostsee bringt an ihrer Rückseite stärkere Bewölkung und Niederschläge zum Vordringen. Der Wolkenschirm überragt bereits unser Gebiet, im nördlichen Teil des Reiches treten auch vereinzelt Niederschläge auf. Vorerst wird weiter der Störungseinfluß zur Gel- tung kommen, der außer der Bewölkung auch bet uns vereinzelt zu Niederschlägen führen dürfte. Eine wesentliche Temperaturänderung findet nicht statt, jedoch sinken bei nächtlicher Bewölkungsabnahme auch die Werte etwas unter Null.

Vorhersage für Mittwoch: Zeitweise -stärker bewölkt, vereinzelt auch Niederschläge, bei Aufklaren Nachtfrost.

Vorhersage für Donnerstag: Teil- wolkiges, teils aufheiterndes Wetter, bei Aufklaren Nachtfrost.

Lufttemperaturen am 16. November: mittags 7,5 Grad Celsius, abends 5 Grad; am 17. November: morgens 3,8 Grad. Maximum 8 Grad, Minimum 0 6 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 16. November: abends 4,4 Grad; am 17. November: morgens 4,2 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 53A Stunden.

Gute Winterstiefel schwarz Rindbox

Kragen­schuhe mit Filz- u Ledersohle

Riesenauswahl in Kamelhaarschuhen zu den billigsten Preisen

Rein Wolle und Kamelhaar mit Filz- u. Leder- wHB^^soh 1 e

je

's©

. ... '

' I ? >,

II

A

H

Wa rmeWeAe >Wodie

S.

Giefeen

Seltersweg 87

UebeCSChuhe bestes Markenfabrik, ganz Lackgummi 590

7807 D

Giefeen

Seltersweg 87

ÖBil*