Ausgabe 
17.8.1931
 
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Das bißchen Erde.

ZRoman von Mcharv Skowronnek.

Copyright by I. Engelhorns Nachf.. Stuttgart.

7. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Dor alte Herr brach ab und sah mit schwim­menden Augen in den lachenden Frühlingstag hinaus. Lind das junge Gräflein zu seiner Seite schwieg still, denn das eigene Schicksal wollte ihm plötzlich nicht mehr so übermächtig groß erschei­nen wie noch vor wenigen Stunden. Dem weih­haarigen Manne da hatte ein grausames Ge­schick die Gattin g-raubt und drei blühend« Söhne. 2m Zweikampf war der eine gefallen, der andre alÄ ein Opfer seines ärztlichen Berufes, und der jüngste irgendwo in der Fremde als ein Taugenichts verdorben, gestorben. Ganz allein war der alte Herr zurückgeblieben und hatte weitergelebt. Hatte sich nach den schweren Schlä­gen wieder aufgerichtet, wie ein fest verwurzelter Cichenstämm, über dessen Wipfel die Windsbraut dahin gefahren war. Ein paar Aeste lagen ab­gebrochen am Boden, aber der Stamm selbst war unversehrt ...

Dor Iustizrat Stahmer fing wieder an zu sprechen, aber alle bisher erörterten Fragen schienen für ihn abgetan. Bon einer Reise er­zählte er, die er joor einigen Iahren mit dem Schiffe Meteor an den Küsten Italiens und Dal­matiens ausgesuhrt hätte. Lind wie ihm dabei das schmerzliche Bedauern gekommen wäre, dah es nun schon zu spät wäre, auch alle andern Herr­lichkeiten dieser schönen Erde zu genießen. Lind weiter sprach er von der Geist und Körper er­frischenden Iagdpassion, der auch er in seinen wenigen Muhestunden huldigt«. Welch ein Hoch­gefühl es schon wäre, einen braven Hirsch zu strecken, wieviel köstlicher aber wohl ein Sieg sein mühte, den man über ein wehrhaftes Wild davongetragen. Lieber «inen Löwen etwa oder einen jener mächtigen Sumpfbüffel, die den Schützen annehmen, wenn die angetragene Kugel nicht tödlich gewesen war. So sprach er noch eine Weile lang fort, bis er plötzlich nach einem Blicke auf die Lihr erklärte, er mühte schleunigst ins Städtchen zurück, einen wichtigen Termin wahrzunehmen, der für den Bormittag vor dem Amtsgericht anstände. So eilig hatte er's mit dem Ausbruche, dah Graf Malte ihm kaum noch Las Versprechen abnehmen konnte, sich telegra­phisch zu erkundigen, ob die Expedition ins In­nere Afrikas nicht inzwischen vielleicht schon abgegangen wäre ...

Das wollte der Herr Iustizrat natürlich gerne besorgen. Sein leichter Wagen rollte auf der Dammallee davon, und Malve blieb in einer seltsamen Erregung zurück. Roch vor einer Stund« hatte er an diese afrikanisch« Iagdreis« nicht ge­

dacht, jetzt aber wäre es ihm fast als ein nicht wieder gutzumachendes LInglück erschienen, wenn er sie hätte aufgeben müssen. Prüfend trat er vor seinen Gewehrschrank, hielt strenge Mu­sterung, welche der zahlreichen Waffen wohl den S.rapazen einer tropischen Expedition stand­halten dürfte. Lind da diese Musterung nicht zu seiner Zufriedenheit ausfiel, muht« Lentz ein« telephonische Verbindung mit Berlin Herstellen, mit einem Waffengeschäft, dessen Inhaber in Ausrüstungen für afrikanische Iagdausflüge eine vielgcrühmte Erfahrung besah. Da gab es denn eine umfangreiche Bestellung, und eine zweite Verbindung sorgte für die weitere Ausrüstung in einem andern Geschäfte. Natürlich nur oe- dingungsweise, denn ganz sicher wäre di« N«ise noch nicht, eine Beruhigung war es aoer immer­hin, dah bei der Leistungsfähigkeit der Geschäfte die Ausführung der Bestellung kaum drei Tage in Anspruch nehmen würde.

Der späte Nachmittag bracht« endlich di« Gewihheit, «inen telephonischen Anruf des Herrn Iustizrats Stahmer, ein Platz bei der Expedi­tion wäre noch frei, nur das Vergnügen nicht ganz billig. Zwanzigtausend Mark hätte er zu erlegen, wofür ihm allerdings später ein ge­wisser Anteil an der zu erwartenden Kautschuk­ausbeute überlassen würde. Aber er mühte sich rasch entscheiden, denn in acht Tagen führe di« Gesellschaft von Genua ab. Da rief er zurück, er hätte sich schon entschieden und der Kosten­punkt könnte in diesem besonderen Falle Wohl keine Roll« spielen. Seines Wissens hätte Vellahn in den letzten Iähren reichlich« Lleberschüsse ge­bracht, im übrigen aber wär« das die Sache des Gutsverwalters Dergemann. Der hätte di« benötigte Summe einfach berritzustellen. Darauf meinte der Iustizrat Stahmer, dann wäre es wohl am besten, noch mit dem Nachtzuge nach Berlin zu fahren, um andern Tags mit dem Leiter der Expedition alles Nähere zu bespre­chen, und er wünscht« von Herzen ein« glückliche Reise und gesunde Wiederkehr.Heihen Dank", sagte Malte und hängte den Hörer an. Schon lange nicht mehr hatte er ein solches Frohgefühl verspürt wie in diesem Augenblicke. Ein ver­schlossenes Tor tat sich vor ihm auf, das in bi« Freiheit führte. Weit dehnte sich die Strah« im Sonnenlicht, und in blauender Ferne lockten Abenteuer und Gefahren ...

Mit fiebernder Eile betrieb er di« Vorberei­tungen zur Abreise. Lim elf Llhr des nachts hielt der Berliner Schnellzug in Waren, aber zwei Stunden brauchte man zum mindesten dort­hin bei den vom Frühjahrsregen aufgeweichten Landwegen, und vorher waren noch allerhand zeitraubende und wenig erquickliche Angelegen­heiten zu erledigen. Zunächst einmal der Brief an den Bezirkskommandeur mit einem ausführ­lich motivierten Abschiedsgesuch schon der blohe Gedanke an di« widerwärtige Schreibarbeit trieb

ihm den Schweiß auf die Stirn! Lind daß er erdichtete Vorwände zusammentragen muhte, denn von den eigentlichen Beweggründen durfte doch in dem Schriftstücke keine Rede sein ... Dann aber kam das Llnangenehmste von allem, der leider nicht zu vermeidend« Abschiedsbesuch in Hohenrömnitz. Dah der Onkel Christoph als Ober­haupt der Familie gegen die geplante Reise etwas einzuwenden haben würde, war kaum anzunehmen, er kümmerte sich ja auch sonst nicht um das Tun und Treiben seines Neffen unb Erben. Immerhin aber war es boch möglich, bah er nach ben Beweggründen für diese plötzliche Reise fragte, und bann muhte man unter ben kalten grauen Augen zu berichten anfangen. Wun- ben entblühen, die schon bei der leisesten Be­rührung wehe taten, den Schleier von Dingen reihen, die am besten verhüllt und zugedeckt blei­ben für alle Zeiten. Denn wie man's auch drehen und wenden mochte, diese so hastig be­schlossene Reife war eine Flucht. Feige Flucht vor einem Schicksal, das er sich selbst bereitet hatte, als er di« tätliche Beleidigung unerwidert lieh ... Ein unbändiger Zorn fiel ihn an, dah er in dem schmachvollen Augenblicke den Schimpf nicht heimgezahlt hatte mit Zinseszinsen. An dem andern wäre es dann gewesen, sich die vorge­schrieben« Genugtuung zu holen, und sie wäre ihm nicht verweigert worden, weih Gott! Er halte ja auch schon die Hand erhoben, aber ein geller Aufschrei lieh ihn innehalten. Die Tochter hatte sich vor den Vater geworfen, umschlang ihn mit klammernden Armen, als wollte sie ihn schützen oder zurückhalten der Teufel mochte wissen, was sie wollte! Nur man selbst^ kam wieder zur Besinnung, sah drüben nicht den Gegner stehen, sondern einen weihhaarigen, in sinnlosen Zorn geratenen Greis, unb nachher war es zu spät. Nachdenken durfte man in solchen Augenblicken nicht ...

Wie Feuer brannte die Stelle, unb sie wies einen andern Weg als zu bunten Abenteuern. Aber für biesen war es jetzt zu spät. Den hätte er beschreiten müssen, als der Herr von Le- wenitz ba d rauh en auf der Freitreppe sich ohne Händedruck verabschiedete. Alles übrige, was «r hinterher unternommen hatte, war feige Aus­flucht gewesen, blasse Todesfurcht hatte ihn nach Moltzcchn gejagt zu dem Dezirkskommandeur und nachher zu der Aussprache mit dem Panschen- hagener Bredow. Lleberall hatte er heimlich auf Rettung gehofft, wenn er sich ganz streng auf Herz und Nieren prüfte, und wer mochte wissen ob er gestern mit dem alten Lentz so gröblich umgesprungen wäre, wenn er nicht anderthalb Flaschen Sekt im Leibe gehabt hätte ... Heute lief ihm schon ein kalter Schauder über den Rücken bei dem blohen Ged'anken, was geschehen wäre, wenn die treue Seele, die Miken, sich gestern nacht auch nur ein paar Minuten verspätet hätte ... Das war blanke Feigheit, gewiß, aber

der brutale Hang zum Leben war stärker alÄ all die ungeschriebenen Gesetz«, die den Ange­hörigen seiner Kaste das Todesurteil sprachen bet Verfehlungen, die andre vielleicht mit einer Be­leidigungsklage vor dem Schöffengericht sühn­ten ... Ganz schimpflich und ehrlos kam er sich vor, dah er das bißchen Mut zu dem raschen Entschlüsse nicht mehr finden konnte, aber er vermochte sich nicht zu helfen, diesen Mut brachte er bei nüchterner Lieberlegung nicht auf. Da raunten allerhand werbende Stimmen an seinem Ohr, was hast du denn mit deinen dreiund- zw anzig Iahren schon gehabt vom Leben, dah du es fortwerfen willst? Tausend Freuden birgt bi« Zukunft im Schotze, bi« bu noch nicht ge­kostet hast, unb ba sollst bu bich still davon schleichen, während die andern an der reich be­setzten Tafel sitzen? Nur damit ein paar in den engen Anschauungen ihrer Kaste verstrickte Her­ren nicht die Achseln zucken, wenn dein Name in ihrer Gegenwart genannt wird? ... Einen toten Gaul freut kein Hafer mehr, heißt es in dem alten Sprichwort, unb was hast bu bavon, wenn biese Herren nach beinern Hinscheiden mit einer gewissen Anerkennung sagen:Der Malte Röm­nitz? Ah, das war ein braver Kerl! Hatte es nicht verdient, dah ihm der Ziegelstein auf den Kopf fiel, aber er wußte wenigstens, was er danach als ein echter Edelmann zu tun hatte" ... Indessen aber weiden sich an deinem blühenden Körper längst schon di« Würmer, du hörst diese schmeichelhaften Worte nicht mehr, und drüben in Alten-Krakow der räudig« alte Wolf lacht sich eins in die gelben Zähne ...

Das waren ketzerische Gedanken, bei denen der letzte Sproß eines ureingesessenen mecklenburgi­schen Adelsgeschlechtes sich eigentlich scheu um­sehen mutzte, ob ein Fremder sie ihm nicht von der Sttm las. Aber sie waren da, und Gott allein mochte wissen, woher sie kamen ... Ob es daran lag, datz er seit seinem zwölften Iahre ohne rechte Führung gewesen war nach dem allzu frühen Tode des Vaters? In den Händen von vielleicht schlecht gewählten Erziehern, bi« ihm allerhanb verschrobene Flausen in den Kopf gesetzt hatten, statt seinen Geist in die vorge­schriebenen unb zukömmlichen Dahnen zu len­ken! ... Da war vor allem einer gewesen, der ihn fast fünf Iahre unterrichtete. Der rotköpfige Siewe.rs, ein ewiger Kandidat der Theologie, der alle Iahr einmal in Rostock zum letzten Examen ansetzte, immer aber vor der Tür des Prüfungszimmers wieder umdrehte. Nicht aus mangelndem Wissen, sondern weil es ihm jedes­mal als eine Lumperei erschien, Gesinnungen zu heucheln, die er nicht teilte, das Bekenntnis eines Glaubens abzulegen, den er längst nicht mehr besah. Da kehrte er nach etlichen Tagen tiefen Trunkes wieder zu dem kärglichen Brote der Hauslehrerei zurück, sammelte Kräfte zu einem neuen Anlaufe ... (Fortsetzung folgt.)

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Wir beehren uns hiermit bekanntzugeben, daß wir für den Bezirk Gießen die Vertretung der

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übernommen haben. Wir bitten um Ihren Besuch zur Beslchtung der neuesten Citroen-Modelle 1931.

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Gießen, den 8. August 1931.

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Wir geben hiermit bekannt, daß wir infolge Erweiterung unserer Ver­kaufs-Organisation in der Rheinprovinz bzw. in Hessen unsere Vertretung der Firma

PETER JÄGER G.m.b.H.

Gießen, Frankfurter Straße 82, Telephon 3957

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übertragen haben. Die genannte Firma wird es sich angelegen sein lassen, jedem Citroen-Kunden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Berlin, den 8. August 1931.

zu freundlichst elngeladen.

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Die Mitglieder des Ausschusses werden hier-

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Nicht zu verwechseln mit anderen hier schon gehaltenen Vorträgen über das gleiche oder ein ähnliches Thema.

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Heimattagung

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