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FichtenreiSstangen in Schichten kamen je 10 Raum- röter auf 6 Mk. Der Raummeter Eichenscheit kostet« durchschnittlich 9 Mk., Eichenknüppel 6 Mk.
i. Dodenhausen, 16. San. In den Staatswaldungen der Försterei Finkenloch wurde bei sehr gutem Besuch die erste D re n n h o l zve r st e i - gerung abgehalten. 3c nach Qualität und2lb- fuhrrnöglichkcit wurden für 1 Raummeter bezahlt: Duchenscheitholz 11—13 Mk., Eichenscheit 7—8 Duchenast knüppel 6—8, Gtchenknüppel 5—6, Buch'enstockholz 7—8 Mark.
Kreis Schotten.
lU L a u b a ch, 16. 3an. 3m Saale des Schuhen- hofes hielt der Gesangverein „Eintracht"' unter dem Vorsitz des Herrn Gobrsch ferne Generalversammlung ab. DieRechnungS- ablage ergab einen lleberfchuß von mehr als 200 Mark. Der Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt. Eine längere Aussprache entspann sich über die Feier des 50jährigen Bestehens tm Sommer 1931.
Kreis Alsfeld.
Alsfeld, 16. 3an. Am 16. März findet in Köddingen und am 23. März in Queck je eine Dorskirchenvor ft eher -Tagung statt. An beiden Tagungen wird der Superintendent von Oberhessen, Oberkirchenrat v. Wagner die Predigt hallen und Prof. Stroh vom Predigerseminar Friedberg über das Thema „Der Kirchenvorsteher als Seelsorger" sprechen. Voraussichtlich wird auch Prälat O. Vr. vr. D i e h l an den Tagungen teilnehmen.
ch Nieder-Gemünden, 12. Jan. Der hiesige Geflügelzuchtverein befähle sich in seiner Iahreshauptversammlung zunächst mit dem Entwurf seiner Satzungen, die mit kleinen Abänderungen genehmigt wurden. Mitglied S o e d l e r. der Dezirksvorsihende, gab einen lieberblick über die Bestrebungen und Fiele des Deutschen Geflügelzüchterverbandes. Eine Dezirksverbands-Sahung wurde mit einem Zusahantrag genehmigt. Als Vertreter des Vereins im Bezirksvorstand wurden die Herren Wittich und Lutz, Hainbach, gewählt. Von dein Anschluh des Vereins an eine Eierverwer- tungsgenossenfchaft wurde abgesehen. Die Beschaffung von Futtermitteln soll in Zukunft gemeinsam erfolgen. Zum Schluß referierte Herr So edler über praktische Fragen der Geflügelzucht und gab manche Anregung. — Am Samstag sand im Saale der Gastwirtschaft Schäfer die Hauptversammlung des Schützen- und Sportvereins statt. Rach der 'Begrünung durch den Vorsitzenden wurde zunächst die Rechnung geprüft, die mit 672,63 Mk. Einnahmen und 400,10 Mk. Ausgaben zu Erinnerung keinen Anlah gab. Dem Rechner wurde Entlastung zuteil. Der Vorsitzende erstattete den Jahresbericht und gab einen lleberblick über die Veranstaltungen des Vereins und die Beteiligung an auswärtigen Festen. Die Wahl des Vorstandes brachte folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender E. Scholl, 2. Vorsitzender W. 3 a - kob, Schriftführer Lehrer Loh, 1. Schützen- meister H Otterbein, 2. Schützenmeister W. Horst, Rechner K. H. Gonter, Spielaus- schuhodmann Ld. Otterbein, Zeugwart 3oh. Wagner, Ballwart W. Schlosser, 1. Beisitzer O. Fiedler, 2. Beisitzer H. Stroh.
Sonntag. 18. Januar.
7 von Hamburg: Hafenkonzert. 8.15: Morgenfeier der Bischöflichen Methodisten-Kirche, Frankfurt a. M. 9.30: Stunde des Chorgesangs. 10.30: „Dr. Theodor Reubürger", Vortrag von Geheimrat Dr. Ludwig Rosenmeher. 11 von Berlin: Festakt der Reichsregierung aus Anlaß des 60. Reichs- gründungstageS. Programm: Brandenburgisches Konzert Rr. 3, Bach: Festrede: älniverkitäts-Prof. I). Vr. Kahl; Leonoren-Ouvertüre Rr. 3, Beet- hoven: Rede des Reichskanzlers Dr. Brüning: Ämtschlandlied, 1. und 3. Strophe. 12: „Fortschritte im Winterslugdienst und in der Flugsicherheit", Gespräch zwischen Dr. Orlovius und Ernst Rqbhut. 12.30: Schallplattenkonzert. 14 Stunde des Landes. 15: Stunde der 3ugend. 16.15: „Riviera mit und ohne Sonne", Dorttag von Frithjof Kühn. 16.35 von München: Rach- mittagskonzert. 18: „Die Stellung der Frau im Familienrecht", Vortrag von Dr. Marie Elisabeth Lüders. 18.30: „Das Recht der Fügend", Vorttag von Pater von Dunin-Dorkowski. 19.45 von Köln: Eine Stunde Kurzweil. 20.25: Sechzig 3ahrc Deutsches Reich, von Dismarck zu' Hindenburg. Hörfolge von Dr. Friedrich Carl Westphal. 21.05: Unterhaltungskonzert. 23 von Köln: Tanzmusik.
Montag, 19. Januar.
7.15 bis 8.15: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert: 13.05 von Köln: Mittagskonzert. 15.20 bis 15.50'. „ Familien- und Derwandtschaftshilfe in Rotzeiten", Vortrag von F. Elz. Frankfurt a. M. 16.30: Rachmittags-Konzert. 18.15: Stunde der Bühne: „Das Provinztheater", Vorttag von Carl Werckshagen, Darmstadt. 18.45: „Der deutsche Kaufmann im Ausland", Vorttag von Friedrich Martens (DHV.). 19.15: Englischer Sprachunterricht. 19.45: Die 3nftrurnente des Orchesters. 20.15: Rapoleon, ein Drama. 22.35: Tanzunterricht. 23.05 von Berlin: Tanzmusik.
Dienstag, 20. Januar.
7.15 bis 8.15: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05 von Köln: Mittagskonzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 15.20: Hausfrauen-Rachmittag. 16 30: Rachmittagskon- zert. 18.15: „Sechzig Fahre Zentrumspartei", Vortrag von Dr. Leo Schwering, Köln. 18.35: „Möglichleiten studentischer Arbeit am AuslandS- deutschtum", Vortrag von M. Rüdiger. 19.15 von Karlsruhe: „Hundert Uhren schlagen. Eine Führung durch das Fnftitut für Zeitmehkuttde und älhrentcchnik in Karlsruhe", Vortrag von Prof. Dr. Schlößer. 19.45: Kompositionen von L6on Fessel. 20.45: Drei Sketsche vonW. Lichtenberg. 21.15: Volkslieder. 22: „Fft die Schaubühne Spiegel unserer Zeit?", Gespräch zwischen Herbert Fhe- ring. 'Berlin, und M. Missenharter, Stuttgart. 22.30 bis 23.15: Tanzmusik.
DfB.Gießen.
Der Verbandsspiel-Terminkalender sah ursprünglich das Rückspiel FV. Ockershausen gegen VfD. in Ockershausen vor. Da aber die Meister- schaftssrage wegen eiligen Terminfettsetzungen zur Lösung drängt, hat der Bezirks-Fuß ballsach- bearbeiter FV. Ockershausen zum Ri espiel gegen VfD. „Kurhefsen" Marburg verpflichtet.
Tie Ligaelf des VfD. benutzt den verbandsspielfreien Sonntag zum Austrag eine- Privatspiels gegen den FC. Wallau. Der FC. Wallau verfügt über eine kampfkräftige Mannschaft, die in der Tabelle der ersten Dezirksklasse mit Germania Marburg punktgleich an der Spitze steht. Die Liga des VfD. darf sich auf einen hartnäckigen Widerstand der Wallauer gefaßt machen und der Ausgang des Spiels — VfB. verlor voriges Fahr in Wallau — ist ungewiß.
Während die Ligareserve pausiert, muh die dritte Mannschaft nach Leihgestern.
Von der Al- und A2-2ugendmannschaft ist noch nachzuberichten, daß sie am vergangenen Sonntag mit der Liga in Marburg waren und dort Gesellschaftsspiele gegen die gleichen Fugendmannschaften von V|D. ,,Kurhessen" austrugen. Zwar verloren die ersatzgeschwächten DfD.er beide Treffen. 0:3 bzw. 0:4, forderten dabei aber den Gegner doch zur Hergabe feines ganzen Könnens heraus.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
Am Sonntag greift die Ligamannschaft wieder in die Verbandsfpiele ein. Durch den Ausfall der Spiele gegen Herborn, Wetzlar und Germania Marburg haben die Gießener erst sieben Spiele auSgctragen, während die Gegner durchweg zehn absolviert haben und in zwei Spiel- Sonntagen die Runde beenden.
Diesmal muß 1900 nach Wiesenbach im Kreis Biedenkopf und hat dabei keinesfalls einen leichten Gang. Könnte die 1900er-Clf an die Leistungen im Vorspiel (3:1 für 1900) anknüpfen, so mühte man auch diesmal mit einem Sieg der Gießener rechnen dürfen, besonders wenn man in Detracht zieht daß die Spielvereinigung voraussichtlich komplett antreten kann. Als Hauptfaktor sprechen aber bei diesen Begegnungen die Platzverhältnisse mit, die in der dortigen Gegend nicht die besten sind, denen aber naturgemäß die Vertreter des Plahvereins eher gewachsen sind. Die Chancen in diesem Kampf sind deshalb vollständig offen. Das bessere technische Können der Gießener steht dem Rieseneiser der Wiesenbacher gegenüber. Spurk, Butzbach, leitet den Kampf.
Die Ligareserve hat die Derbandsspiele beendet und ist spielfrei.
3n Saubringen tritt 1900s 3. Mannschaft der dortigen zweiten Elf im Verbandsspiel gegenüber. Rach dem 9:1 »Sieg der vierten rechnet man I auch hierbei mit einem sicheren Sieg der dritten Mannschast.
Die 4. Mannschaft ist spielfrei, da der vorgesehene Gegner Dutenhofen die zweite Gami-
Mittwoch, 21. Januar.
7.15: Frühkonzert. 10.20: „Welche Märchen sollen die Kinder lesen?", Vortrag von Lisa Tetzner. 12: Schallplattenkonzert. 13.05 von Köln: Mittagskonzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 15.20: Stunde der Fugend. 16.30: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.15: „Musikalische "Begabung“, Vorttag von Margit Barra, Budapest. 18.45: „Die Lebensgestaltung des jungen Mädchens", Vorttag von Dr. 3lfe Beide. 19.45: 11 nterhaltungskonzert. 20.45: „Wie ich in Tirol auf Gemsen jagte", von Peter Scher, München. 21.15 von Freiburg: Eine elsässische Stunde.
Donnerstag, 22. Januar.
7.15: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05 von Köln: Mittagskonzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 15.20: Stunde der Fugend. 16.30: Konzert. 18.10: Zeitfragen. 18.35: Eine Viertelstunde Deutsch. 18.50: „Strefemann", Vortrag von Rudolf Olden, Berlin. 19.20: Französischer Sprachunterricht. 19.45: Bunter Abend. 21: Klavierkonzert in B-Sur op. 18 von H. Goetz. 21.30: Der Blockadebrecher, eine heitere Kurzgeschichte. 22.20: Studien-Konzert.
Jreifag, 23. Januar.
7.15: Frühkoirzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05 von Köln: Mittagskonzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 15.20: „Erwägungen über organisatorische Aenderungen im preußischen Schulwesen", Vorttag von Magistrats- Oberschulrat W. Schwarzhaupt. 15.50: „Ein Tag Kesselschmied", Vortrag von Heinrich Lersch. 16.30: Rachmittagstonzert. 18.25: „Seutschland und die olympischen Spiele 1932", Gespräch zwischen Otto Peltzer und Ernst Rebhut. 18.45: „lieber Pilzvergiftungen und zweckmäßige Vorsichtsmaßnahmen"". 19.15: Unterhaltungskonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 20: vom Konzertsaal der Liedcrhalle Stuttgart: Alte und neue Chorinuslk. 21: Renaissance, Barock, Rokoko, ein Hörwerk. 22.50: Tanzmusik.
Samstag, 24. Januar.
7.15 nach Köln: Frühkonzert. 10.20: „Die Streicher und Bläser", Vorttag unter Mitwirkung bort’ Cilla Geis und Harts Rosbaud. 12: Schallplattenkonzert. 13.05 von Köln: Mittagskonzert des Orchesters des "Westdeuttchen Rundfunks. 15.20: Stunde der Fugend. 16.30: Machmittagskonzert. 17 aus einem Privathause in Stuttgart: Alte Hausmusik. 18.05: Aus dem Drama „Lasalle" von F. de Kort. 18.50: „lieber dem Rücken des Silbernen Löwen — 2m Flugzeug über das persische Hochgebirge", Vorttag von Armin T. Wegner. 19.10: Spanischer Sprachunterricht. 19.30 von Berlin: Zur Eröffnung des neuen Funkhauses Berlin: Die Zauberflöte, deutsche Oper von Mozart. 22.50 von Karlsruhe: Tanzmusik.
tut von den Meisterschaftsspielen zurückgezogen hat.
Fugendspiele.
Vom vergangenen Sonntag ist noch nachzuholen. daß die 2. Fugend in Rieder-Weisel 2:1 und die 3. Fugend in Butzbach 7:0 verlor
Am kommenden Sonntag finden Wanderungen statt, die wegen des schlechten Wetters jedoch fraglich bleiben. Die Schüler müssen nach Butzbach, um dort gegen die Schüler von Garbenteich anzutteten. Das Ziel der 1. Fugend ist Lich, wo der Gegner, 1. Fugend Lollar, auf sie wartet. Sie 2. und die 3 Fugend lind für Spiele auf dem RfB -Platz festgelegt. Allerdings stehen die Spielsestsetzungeit von feiten des VsB. Gießen noch aus.
ÖanbbaU der Sp.-Vg. 1900.
Rach 2lbfchluh der Verbandsfpiele will die 1900er Handballabteilung in Privatspielen die Spielstärke der Mannschaften behalten und heben. Am Sonntag finden zwei Gesellschaftsspiele statt. Die erste Mannschaft der Spielvereinigung 1900 empfängt die gleiche des hiesigen Bataillons, während sich die Reserven vorher mit der zweiten Elf des MTV. Gießen messen. Das Können der Reichswehrmannschaft ist wohl nod) bestens durch den Turniersieg bei den Fubiläumswettspielen der SpV. 1900 in Erinnerung. Man wird ihr auch diesmal ein Plus zusprechen müssen, wenn auch weniger im Feldspiel als am Wurfkreis. — Die Männerturner stellen eine technisch gute und in vielen Verbandsspielen gereifte Mannschaft. Falls die Spielvereinigungsleute mit vollständiger Mannschaft zur Stelle sind, sollte sich ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis ergeben.
Gin alter nassauischer Turnerführer gestorben.
Fn Bad Ems starb im Alter von fast 75 Fahren der Kurkassenrendant a. D. Heinrich Wagner, der Ehrengauvertreter des Labn- Till-Gaues der Deutschen Turnerschaft. Als solcher war er nicht nur in den heimischen Turnerkreisen, sondern weit über die Grenzen des» Rassaucr Landes hinaus bekannt. Seine großen Verdienste um das deutsche Turnwescn fanden ihre Anerkennung in der Verleihung des SS.» Chrenbriefes und der DT.-Ehrenurkunde. ferner erhielt er am 11. August 1928 die große Staats- Plakette.
Verlegte Wintersport-Meisterschasten.
Wegen der schlechten Wetterlage in Hamburg wurden d'.e für das Wochenende nach der Hansestadt vorgesehenen Eiskunstlauf meister'chaflen nach Schierke im Harz verlegt, die übrigen in Hamburg vorgesehenen Wettbewerbe, darunter die Meisterschaft im Eisschnelläufen, um eine Woche Perschoren.
Wegen technischer Schwierigkeiten können die für Ende der Wochen in Winterberg (Sauerland) vorgesehenen Seutschen Meisterschaften im Zweier- und Fünferbob Dort nicht abgehalten werden und wurden nach Schreiberhau verlegt.
Westdeutsche Hockeykämpse.
Der Westdeutsche Hockey-Verband wird am 1. Februar einen Länderkamps mit Hollands v - M a n n s ch a f t in Westdeutschland austragen. 21m 29. März findet in Krefeld der Länderkampf zwischen den Damenmannschaften von Wcstdentsch- land und Holland statt. Die Holländerinnen tragen vorher Spiele gegen 'Belgien (1. oder 3. März) und Frankreich am 22. März in Paris aus.
Westdeutsche Regatta-Termine.
2n Köln hielt der "Bund Westdeutscher Regatta-Verbände seine Fahres-Hauptversarnrnlung ab. Das Zweiklassenshstem hat sich als vorteilhaft erwiesen und soll auch im lausenden Fahre zur Anwendung kommen. Fn der Klasse A wurde die Mainz-Kasteler RG. und der Wassersport- üerein Süsseidorf, in der Klasse B der RD. Deyer- Leverlusen und Bad Ems mit der Bundesplakette ausgezeichnet. Um Terminschwierigkeiten für die Grenzregatten innerhalb des Bundesgebietes zu vermeiden, ist mit dem benachbarten Sudbunde eine Verständigung erzielt worden. Mit nur erringen Einwänden fanden sämtliche Berichte ihre Billigung, worauf man dem Vorstand durch seine gesamte Wiederwahl das Vertrauen aussprach. Ser Bundestag 1931 findet in Bad Ems statt.
Für das Fahr 1931 wurden folgende Rennte r m i n e angesetzt: 31. Mai: Mülheim, Ruhr (Heidelberg): 7. 2uni: Trier (Hanau): 14. 2uni: Hengstehsee und Koblenz: 21.Luni: Bad Ems: 28. Funi: Duisburg (Frankfurt a. BL); 5. Juli: Hügel (Mannheim); 12. Fuli: Stadtregatta Köln und Gießen: 19. Juli: Limburg oder 2. August: (Offenbach): 26. Fuli: Mainz (Würzburg).
Für die deutsche Spsrtjugend.
Beschlüsse der Sugendle'.ter.
Ter gerneiitfame Fugendausschuß des Seutschen Fußball-Buiches und der Deutschen Spor.behörde hielt seine Zrühjahrstagung im Fugendheim des VBB. in Tiefensee bei (Stoffen «Oder) ab. Aus den Verhandlungen ist folgendes zu berichten:
Der Fllgendausschuh sieht in der Einführung des Verufsspielertums die größten Gefahren für die Fugendarbeit der Sportver- bänfce. Er bittet daher den Bundesvorstand, dieses Berufsspielertum mit allen Mitteln zu bekämpfen.
Zur Hilfeleistung für feine erwerbslo e Fugend beantragt der DFB.-Fugendausfchuh beim Bundesvorstand, aus dem Fugendfonds 10 000 Mark zur Verfügung zu stellen: diese werden nach einem bestimmten Schlüssel an die Landesverbände verteilt unter der Voraussetzung, daß diese sich aus eigenen Mitteln an dem Hilfsarerk beteiligen. Ilm diesen Betrag noch zu erhöhen, und als ein Symbol des Opfers, verzichtet die Fugend für den Fugendtag 1931 auf die Verleihung der üblichen Wimpel und Radeln. Die Mittel werden bereit- gestellt in erster Linie zur Finanzierung 14tägiger Freizeiten in den Derbandsheimen. Diese Freizeiten haben das Ziel anzuftteben, die Heran-
Rundfunkprogramm.
bilduna Erwerbsloser zu sportNchen Fungsührern, die andere Erwerbslo e in eine sportliche Betätigung einführen oder sie darin leiten sollen. Der Fugendausschuh erwartet überdies von den "Vereinen, daß sie enttprechend den Vorschlägen der Spihenverbände an den Maßnahmen zur "Betreuung der Erwerbslosen an ihren Orten mit* wirken und ihre Einrichtungen sowie Kräfte zur Verfügung stellen.
Der FugendauSfchuß hält es für notwendig, die Schulspiele stärker als bisher zu fördern und empfiehlt feinen Spitzen- wie Landesverbänden, Diplome für die Sieger zur Verfügung zu stellen. In der Jugendarbeit sieht er die sruchtbarste Aufgabe des Sporte- und bittet seine Spihenverbände, für Forderung dieser Arbeit nach Kräften Mittel bereitzustellen.
Schön-Pijnenburg siegen in Dortmund
Am Donnerstagabend endete daS Dortmunder Sechstagerennen mit dem erwarteten Siege des deutsch-holländischen Paares Schön-Pijnenburg. Das Rennen wies auch am letzten Tage noch einen glänzenden Besuch auf. Der sportliche Verlauf war recht spannend, noch in den letzten Stunden entwickelten sich lebhafte Jagden, bei denen die Franzosen Broccardo-Marcittac sogar zeitweilig in Führung lagen. Der Sieg von Schön-Pijnenburg. die in diesem Rennen eine wirlliche Großleistung vollbracht haben, wurde von den Blassen mit lebhaftem Beifall ausgenommen.
Das Endergebnis ist folgendes: 1. Schön- Pijnenburg 248 Punkte: eine Runde zurück: 2. Gö- bel-Dinale 324 Punkte: 3. Droccardo-Marcillac 68 Punkte; zwei Runden zurück: 4. Rausch- Hürtgen 133 Punkte: vier Runden zurück: 5. Gucrra-Linari 237 Punkte: 6. Krüger-Funda 177 Punkte: 7. Maczinsky-Resiger 144 Punkte: 8. Chmer-Tietz 103 Punkte. — Das Siegerpaar hatte in den 145 Stunden 3487,600 Kilometer zurückgelegt.
Endspiel um den DM.-pokal imZuni?
Die Terminschwierigkeiten, in denen sich Süd- deutschland bei der Ermittlung seiner drei Endspielteilnehmer befindet, werben es kaum zulassen, daß der Süddeutsche Verband daS Endspiel gegen Mitteldeutschland im März, wie vorgesehen, auötragen kann. Man rechnet daher damit, daß das Pokalendspiel in diesem Jahre erst im Funi ausgetragen wird.
Kurze Sportnotizen.
Bei den Skispringen auf der Maloja-Schanze bei St. Moritz erwies sich der Rorweger Sigmund Ruud als der weitaus beste Mann und zeigte mit 68 Bieter den weitest gestandenen Sprung.
*
Die kanadische Eishockey-Mannschaft beendete am Donnerstagabend auch ihr drittes Spiel im Berliner Sportpalast mit einem Siege. Sie schlug eine europäische Auswahlmannschaft nach chartern Kampf mit 4:0 (3:0, 1:0, 0:0).
D i e Abstiegkanditaten DSD. München und der VfB. Öngolftabt=Bingfee tragen am 8. Februar in Augsburg einen Fußballkampf aus, bei dem entschieden wird, wer von den beiden Tabellenletzten der Gruppe Südbahem aus der Dezirksliga scheiden wird.
•
Die Ringer staffel des deutschen Mannfchaftsmeifters Heros Dortmund konnte am Donnerstag bei einem Start in Landskrona einen schönen Erfolg verz ichnen. Sie Westfalen brachten sechs von den sieben Kämpfen auf ihr Konto und gewannen somit die "Begegnung mit 6:1 Punkten.
Für d i e Curopa-Bergmeisterschaft der Motorräder, die in diesem Fahre erstmalig,durchgeführt wird, sind in der Sitzung des Fnternationalen Motorradsport-Verbandes acht Läufe festgesetzt worden. Auch das Freiburger B c v g r c n n € n am 26. August wurde als Meisterschaftslauf anerkannt.
(Schluß des redaktionellen Teils.)
Sem Vieh Hal ter ist noch immer zu wenig bekannt, daß Leberttan ein sicher wirkendes Mittel zur Verhütung von Knochenerkrankungen ist. Alles Kümmern, die gefürchtete Lähme, Steifbeinigkeit. Krampf, Beinschwäche usw. kann jeder Züchter aus feinem Stalle bannen, wenn er eine bewährte Lebertran Emulsion benutzt. Eine wirklich bewährte Vieh^Cmulsion.'zu deren Herstellung nur biologisch kontrollierter Dorschleber.ran verwendet' wird und die gleichzeitig Eiweiß und blutbildende Mineralstvife enthält, ist Bl. Brockmanns „Osteo- scm". Zur Verhütung aller Aufzuchtkrankheiten des Fungviehes, yar Wiederherstellung geimpfter und genesender Tiere und zur Erhöhung der Produktion ist sie deshalb das gegebene Mittel. [358V
Das Problem der Motorisierung des Fahrrades gelöst?
So alt das Fahrrad ist, so alt ist auch der Wunsch, sich beim Radfahren nicht durch eigene Körperkrast fortbewegen zu müssen. Das 71511' Motor-Fahrrad bringt die Lösung des Problems. Es ist kein „zusammengcbautes", sondern ein in seiner Form auf den ersten Blick überzeugendes Konstruktiv-Ganzes! Sie Maschine ist in der Handhabung und Wartung sehr einfach. Cs ist natürlich keine Rennmaschine, sondern ein Gebrauchs-Motor-Fahrrad. De Maschine hat Vorderradantrieb unö Ballonbereifung. Motor und alles, was zu diesem gehört, ist am Gabelkopf über dem Vorderrad angebracht. Die Kraftübertragung erfolgt mittels Kette; das Ketten* rad ist auf die Vorderachse montiert. Die Reu- konstruktion bietet Gewähr für absolute Betriebssicherheit. 502 V
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