Ausgabe 
16.7.1931
 
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Aus der Provinzialbaupistadt.

(Sieben, den 16.3ull 1931.

Serien zu Hause.

Don Med.-^at Dr. Weber, Waldkirch.

Die Qlot der Zeit wird viele Menschen in vielem 3obre zwingen, auf die tonst g«plant« und nur lehr erwünschte SrHolungsrei^ zu ver­richten. Ti an kann da-, auch ohne gleichzetttg auf die Erholung verzrchien zu mülsen, man muh nur täglich überlegen, wie man di«S crrwDL Und schon diese Ucberlegung. die ganz reizvoll fein kann und die einem fönst tm Alltagsleben ferne liegt, ist ein gewisser Saftor ter «rboluna 38 sind andere Gedanken, als die, die un» sonst beschäftigen, und alle», wa» ander- tst, al» ge- trcchnlich dient unseren Zweien. Zunächst die Finanzverbaltnisse: wir müssen un» bewußt fern, da wir durch die unterlassene Retse viel sparen, und können daher unsere Finanzlage von einem anderen Gesichtspunkt au» ansehen, alS gewöhn­lich. Wir können unS einen Druöhteil der Retfe- kosten für das UrlcrubSleben zu Hause zurück- steilen und unS dafür manche» leisten, was wir unS sonst nicht gönnen: dann und wann ein Wittag- oder Abendcllen auSwäriS, hin und Wieder auch einige Delikatessen bei den häuS- lichen Mahlzeiten, oder eine Zulage zum ersten Frühstück, denn auf Reisen spielt ja für die meisten daS bessere Essen eine Hauptrolle. Dann das tägliche Spazierengehen und Ruhen in der Aatur 3n kleinen Städten hat man dies leichter, als in groben, aber auch in groben ist überall Gelegenheit dazu geboten, man must sie nur zu finden wissen. Diese Spaziergänge, die zu Snt» deckungSreisen werden können, müssen sich von den gewöhnlichen So nntagSnach mittags pazier- gängen unterscheiden. Besonders genußreich find sie, wenn wir sie vormittag» machen und an Wochentagen, weil wir da» am wenistgen ge­wöhnt sind. Es kann dann immer noch genug Zeit bleiben, um für das Mittagessen zu sorgen. oder cS bleibt abwechselnd ein Familienmitglied zu Hause. Dann eine gediegene AachmittagSruhe, wie man sie sich sonst an Wochentagen auch nicht leisten kann. Aber immer muh man sich vergegen­wärtigen, dah man eigentlich auf Reisen ist. und viele», waS man sonst zu Hause tun würde, auf Reisen aber einfach liegen läßt, muh auch letzt ungetan bleiben. Deshalb wird auch eine gewisse Vorbereitung auf die Reise daheim nötig sein, damit Kleider, Wäsche und aller Bedarf vor­handen ist, ohne uns unliebsame Arbeit zu machen. Wenn es sein must, Farm man einmal einige Stücke auswärts waschen lassen, wie man es in der Vommersrilchc auch tun würde, man must nur immer wieder den guten Willen zu Bequem­lichkeit und Faulheit haben, selbst wenn man sich dazu zwingen must.

An Regentagen ist man zu Hause besser auf- gehoben als auf Reisen, und man wird sich freuen, en solchen Tagen die gewohnte häusliche Be­quemlichkeit um sich zu haben, ebenso wie man sich jeden Abend freuen kann, in sein eigenes Bett zu kommen, von dem man weist, hast es lang und breit genug ist. Die Gewöhnung an «in fremdes Bett kostet manchem empfindsamen Reisenden einige schlaflos« Rächte.

Die Unterhaltung und der Zeitvertreib must natürlich auch ein ganz anderer sein, alS gewöhn­lich. Alle beruflichen Sachen halte man weit von hch und gehe im grosten Dogen um sie herum. Alan besorge sich geeigneten Lesestoff, an den man sonst so leicht nicht kommt, kaufe sich von dem ersparten Reisegeld ein lange ersehntes Buch, vdev versorge sich ganz nach Laune und Ge­

schmack in einer Leihbibliothek. Wer besondere Interessen hat. die außerhalb seine» Berufe» liegen, oder Liebhabereien, soll sich ungestört dielen hingeben.

Man kann diele Gedanken noch lange aus- fpinnen. Jedem ist eS nicht gegeben, da» All- tägliche in der Alltäglichkeit von sich zu wersen. manch einer kann es aber mir einiger Lieber- legung und gutem Willen lernen, und wenn die Ferien zu Hause auch immer nur ein Ersatz für Fer-.enrei'cn bleiben werden, auch in ihnen kön­nen w.r genügend Erholung finden, wenn wir anspruchslos und zufrieden sind unb guten Wil­len». sie zu suchen.

Bornotizen.

TqgcSkalender für Donnerstag. DolkSrcchi Partei und Sparerbund: Bortrag von Prof. Axt. 17.15 Uhr Im Kath. Dereinshaus über .Dolksnot und DolkSrecht". - Lichtspielhaus Bahnhofstraße .Wenn die Soldaten...

Au» dem Stadttheaterbureau wird un» geschrieben: Die Intendanz seht am Dienstag, 21. Juli, die Gastspielserie der diesjäh­rigen Sommerspielzeit mit einem Snsemblegast- spiel Berliner Bühnenkünstler fort Dieses Gast­spiel dürfte für Siesten von besonderem Inter­esse sein, da die Tänzerin Katta Sterna in dem zur Aufführung gelangenden Lustspiel .He­lene kann doch nichts dafür" die Hauptrolle kreiert. Katta Sterna wurde als 1. Solotänzerin bei den Emst-Matrav-Tan^gastspielen bekannt Don Max Rcinbardt wurde die jung« Künstlerin nach Berlin geholt und hatte an den Berliner Reinhardt-Bühnen große Erfolge zu verzeichnen. Roch bekannter wurde Katta Sterna durch ihre Mitwirkung bei den Salzburger Festspielen, wo sie im vorigen Jahre in Shakespeares . Sommer­nachtstraum" als Puck mitwirkte. Für diese Vor­stellung gelten gewöhnliche Sommerpreise, vom- merabonnementS haben Gültigkeit gegen Auszah­lung von 25 bzw. 50 Pf. Der Vorverkauf be­ginnt am Montag. *

Ministerial - Personalie. Auf Grund des Altersgrenze-Gesetzes tritt der Mini­sterialrat Prof. Dr. Georg Hehl bei dem Mi­nisterium des Innern mit Wirkung ab 1. August in den Ruhestand.

Die Vorauszahlung auf die Um­faß ft e u c r. In den von SteaersyndikuS Herrn. Will zu Diesten herauSgegebenen Aktuellen Steuerfragen" (Rundschreiben Rr. 14) lesen wir: Die Vorauszahlung auf die Umsatzsteuer ist von der vierteljährlichen Zahlung auf die monatliche umgestellt worden. Die Reuregelung tritt aber noch nicht sofort, sondern erst mit dem 10. Ro­vern ber 1931 in Kraft. Die Vorauszahlung auf die Umsatzsteuer für Juli, August, September ist also noch, wie bisher, bi» zum 10. Oktober zu leisten, die für Otto der aber dann bereits am 10 Rovember 1931 und nicht erst am 10. Januar 1932.

Aenderung der Ruhen » best im­mun g e n für k r i e g S b e sch ä d i g te Be­amte. Wie wir vom Reichsbund der Kriegs­beschädigten, Kriegsteilnehmer und Kriegerhinter­bliebenen erfahren, haben dieser Tage beim Reichsarbeitsministerium Verhandlungen darüber geschwebt, wie die rigorosen Bestimmungen der Rotverordnung über die Anrechnung des öffent­lichen Einkommens von Arbeitern, Angestellten und Beamten gemildert werden können. Bisher wurden der Anrechnung der Renten auf das öffentliche Einkommen die Gehälter, die am 1. Fe­bruar 1931 bezogen waren, zugrunde gelegt. Auherdem wurden die heute zahlbaren Kinder- zuschläge als Einkommen mit angerechnet. In

Zukunft soll von dem talfächlichen Druttoein- bommcn au »gegangen und die Kinberzulage auf Grund de» Retchsbcsoldungsgesetzes nicht al» Ein­kommen angesehen werden. Die bisherige Thn- deftgrenze der zu verbleibenden Rente, die auf 0.3 der Grundrente fest gelegt war, foII auf mindesten» 0.5 man spricht auch von 0.7 erhöht werden Dabei sollen zu den Grundrenten auch die Sozialzuschläge treten.

Schont Iungfichtenbe stände bei der Himbeerernte! Zur Zeit macht man sich wieder an die Ernte der Himbeeren im Wald«. Im Eifer de» Deerensuchens wird oft wen g auf di« jungen Fichtenpflanzen geachtet. Oft sind die Himbeersträucher fehr hoch gewach­sen, so dah die jungen Fichten kaum gesehen werden. Wird schon dadurch den jungen Bäumen «rheb-icher Schaden zugesügt, so geschieht eS oft noch mehr durch rücksichtslose Deerenfammler. Es must an die Einsicht der Sammler appel- U«rt werden, bah si« bei der diesjährigen reichen Ernte nicht nur an ihr Samnüergeschäft denken, sondern auch di« jungen Kulturen vor Schaden bewahren.

Rosenfest in Bad-Ranheim. Das diesjährige Rosenfest von Bad-Rauheim findet am kommenden SamStag, 18. Juli, im Kurhau» statt. Im Mittelpuntt de» Festes wird ein« Rosensonderschau der Firma Gebr. Schultheis in Steinfurth bei Bad-Rauheim stehen, die von 10 bis 18 Uhr im großen Bühnensaal de» Kur­hauses gezeigt wird. Am Rachmittag . findet Konzert, am Abend das eigentlich« 'Rosensest mit dem Rosenball statt. Im Rahmen der Abend­veranstaltung soll auch Dad-RauheimS Rosen- Knigin'gewählt werden. Das 'Fest dürste wohl auch diesmal wieder auf weite Kreise besonder« Anziehungskraft ausüben. Räheres in der heuti­gen Anzeige. -

Kraftomnibus - Fahrten nach Schotten zum Motorradrennen .Rund um Schotten" am nächsten Sonntag kündigen in un­serem heutigen Anzeigenteil die R e i ch s p v st und der Kraftverkehr C. Hoos an. Intereffenten seien auf die Anzeigen besonders hingewiesen.

Von einem Strohfuhrwerk töd­lich abge stürzt. Gestern gegen 19 Uhr war der 18 Jahre alte Dienstknockt Siegfried Wer­ner von hier, der bei dem Landwirt und Fuhr­unternehmer Herold im Leihgesterner Weg be­dienstet war, mit einem Fuhrwerk voll Stroh, das er in der Feldscheune bei der Dergschenke geladen hatte auf dem Heimwege nach dem Gehöft. Auf Der Landstraße kurz hinter der Dergschenke nach Gießen au wurden die Pferde plötzlich scheu und gingen Durch Bei der nun ein setzenden wilden Fahrt stürzte der bedauernswerte junge Mensch von dem Fuhrwerk ab und fiel so unglücklich dah er einen Halswirbelbruch davontrug, an dem er auf dem Wege nach der Klinik verstarb. Die Pferde wurden bald darauf von Strahenpafsanten aufgehalten.

Akademische Ortsgruppe deS VDA Die Akademische Ortsgruppe des Ver­eins für das Deutschtum im Ausland (VDA) hielt gemeinsam mit der Vereinigung auslands­deutscher Studierender auch in diesem Jahre wieder ihr Sommerfest auf derDergschenke" ab und vereinigte am Dienstagabend viele ihrer Mitglieder in froher Geselligkeit. Leider mußten die ursprünglich vorgesehenen Mundartvorträge des Heimatdichters Georg Heß. Leihgestern, ausfallen, da Herr Heß am Erscheinen verhindert war. Der Vorsitzende der Akademischen Orts­gruppe, Herr I b b e t e n, hielt eine kurze An­sprache: er begrüßte vor allem Seine Magnifizenz den Rektor, sodann die Vorstandsmitglieder der

Frauenortsgruppe des VDA. den Vorsitzenden der allgemeinen Ortsgruppe. Studienral Dr. K b- n i g. und die vielen Studenten, di« sich zu dem Feste eingebunden hatten. Weiter begrüßt« er die Siebenbürger Studenten, di« ebenfalls zahl­reich zugegen waren unb damit ihr« Verbunden­heit mit dem VDA bewirken Der Redner umriß kurz da» Wollen de» Vereins für daS Deutschtum im AuSlande und wünschte schließlich dem Fest« einen guten Verlaus Seine Magnifizenz der Rcttvr. Prof. Dr. Eger, hielt in launigen Worten eine kurze Ansprache, die lebhaften Bei­fall auslöfte. In bester Stimmung verging der Abend, der für die Jugend vor allem reichlich« Tanzgelegenheit brachte.

" GewerkschaftSbund bet Ange­stellten. Man schreibt un»: Die Ort »grub b« Dießen de» GDA nahm in ihrer jüngsten Mit­gliederversammlung zu den Auswirkungen bet neuen Rotverordnung für die Angestellten Stel­lung. Sie fordert, dah die ungerechten Be­lastungen durch die Krifensteuer, der 'Ausfall bet Lohnsteuerrückerstattungen und die Drollelung de» ArbeitslosenschuNe» aufgehoben und sofort all« Schritte in die Wege geleitet werden, um eine Revision herbeizuführen. In einem Vortrag: Soziale Selbsthilfe" wi«S Geschäftsführer Mack auf die Leistungen de» GDA und seiner Selbst­hilfeeinrichtungen hin. Das Ziel des GDA sei, so führte er aus. die Stellung der Angestellten in Staat und Wirtschaft so zu heben, daß sie al» selbstbewußte Wirtschaftsträger arbeiten und wir­ken können. Dem biene bi« auf freiheitlich­nationaler Grundlage unter strenger Wahrung parteipolitischer Unabhängigkeit und konfessio­neller Reutralität geführte StandeSpolittk. Zu den bundeseigenen Selbsthilfeeinrichtungen ge­höre die GDA.-Stellenvermittlung. die in den letzten fünf Jahren über 80 000 Stellen für An­gestellte zu besetzen vermocht«. Eine wirksam« Hilfe sei daS Stellenlosengelb aus Qkrbanb»- mitteln. das sich in ber Zeit von 1924 bi» 1930 auf 8.3 Millionen belaufe. Bei der heutigen Vermögenslosigkeit und geringen Sparmöglich­keit sei die aus Verbandsmitteln gewährte Qllter»- hilfe für die Veteranen der Arbeit besonder» wertvoll. Obwohl diese erst drei Jahre besteht, seien bereits über 900 000 Mk. zur Auszahlung gekommen. An Hinterbliebenengell» seien von 1924 bis 1930 an die Angehörigen verstorbener Mit­glieder etwa 1 Million Mark ausgezahlt worden. Die bundeseigenen Urlaubs-, Kur- und Kinder­heime waren von 46 638 Heimgästen besucht. Be­achtliche Leistungen weise auch die bundeseigen« Deutsche Angestelltenkrankenkasse mit 220 000 Stamm-Mitgliedern und 170 000 Familienver­sicherten auf, die auf die besonderen Bedürfnisse von Angestellten zugeschnitten sind und Frei­zügigkeit nicht nur in ganz Deutschland, sondern auch über da» europäische Ausland gewährt. Die größte Hilse aber brachte den Mitgliedern ber GDA.-RechtSschuh und die Rechtsberatung, wodurch diesen in den Jahren 1924 bis 1930 17,7 Millionen Mark zuslossen, im letzten Jahr« allein 4,8 Millionen Mark. Angesichts solcher, von Jahr zu Jahr wachsenden Leistungen der Selbsthilfe eines Beruf sverbandes wie des GDA, die sich gerade in Rotzeiten auf die Treue der Mitglieder stützen mülle, sei die umfassende Wirt­schafts- und sozialpolitische, sowie kulturelle Ar­beit dieser Organisation ber deutschen Ange­stelltenschaft ein starker Anker im Sturm un­terer Zeit. Richt Zermürbung, sondern Stärkung des Vertrauens in die eigene Kraft könne un» im Innern stark und nach außen hin wieder frei machen!

Verantwort!, f. d. Feuilleton: i. V. Dr. Lang«.

Oie glückliche Geburt einer gesunden Tochter zeigen erfreut an

Professor Dr. Melchior Westhues und Frau Minni, geb. Will

München, den 11. Zull 1931 Wiedenmayerstraße 37 p.

4716 D

Für die un» anläßlich unserer goldenen Hochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten banken wir herzlich

Heinrich Zakobi DL und Frau

Bellersheim, den 15. Juli 1931

4718 D

Samstag, den 18. Juli 1931 Rosentag im Kurhaus Bad-Nauheim Von 10 Uhr vorm. bis 6 Uhr nachm.

KoNcn-Sonderechnn veranstaltet von der Rosenflrma Gebr. Schultheis Steinfurth bei Bad- Nauheim. In vielen Tausend Exem­plaren werden die edelsten und schön­sten Sorten gezeigt.

Abends ab 8 , Uhr Rosen fest mit Ball (dunkler Anzug Abendkleid) Wahl der Rosenkönigin Eintritt zur Rosenschau bis nach­mittags 2* , Uhr frei, von da ab be­rechtigen die Eintrittskarten zum Kurkonzert <60 Pf.)

Eintritt zum Rosenfest abends 1.70M., für Besitzer von Kur- und Dauer­karten 1.20 M. Karten vorverkauf an den Kurhauskassen. 4715D

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Heuchel­heim für 1931 Rj. liegt von Freitag, den 17. Juli 1,931, bis einschließlich Donners­lag. den 23. Juli 1931, auf unserem Amts­timmer zur Einstcht offen. Einwendungen lennen während dieser Frist schriftlich oder Rundlich zu Protokoll vorgebracht werden.

Es ist die Erhebung einer Umlage be- fchlossen, zu der auch die Ausmärker ber- «Sgezogen werden. 4713D

Heuchelheim, den 14. Juli 1931.

Bürgermeisterei Heuchelheim. Rinn.

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