Ausgabe 
16.4.1931
 
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Nachdruck verboten.

28. Fortsetzung

rcmbe, in ernste Gefahren vielleicht in

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SCHUHHAUS {

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Zum

Schulanfang

sie ihm machen molltc, daß er sich dadurch ab­bringen ließ von dem Gedanken, die Heimat zu verlassen. Entschlossen richtete sich Ursula aus.

.Du weißt doch, Tante, daß Beate" Deate von Rommertz war die Freundin, an die sie ge­dacht-hatte, eine Kameradin au« dem Lehrkur» im Schweßernhau«, zu der sie in freundschaftliche Beziehungen getreten war .schon längst den Plan hat, sich eine Privatklinik einzurichten. S« fehlt ihr nur an den Mitteln. Ta yabr ich nun

ragende Marga rine:Sanella die Feine preiswert wie keine.

sfen» da- Gedenken an diesen Ädschied «rleich- I daß Wigand an dem Vorschlag Gefallen fand, den lern können Bun hatte fie zu aller Unbill noch " "

rigen Leden, ^ah er jetzt hinauSgeht in dir freud­lose Zrc ' den Toi

Bausparen

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.Ausgezeichnet, - ich weiß nur nicht, ob gand detne Hilfe annehmen wird."

.Er darf selbstverständlich nicht erfahren, ich hinter der Sache stehe. Er muß denken.

liche- Wort von ihr hoffend. Daß sie ihn fo hatte gehen lassen! Sie empfand eS nur zu ge­wiß: Dos verzieh sie sich nie! Es würde sie quä­len, ihr die Ruhe rauben in einem fort.

Aber war cs nicht noch 3cit, daS wieder gut- zumachen, überhaupt gutzumacyen, waS fie ver­schuldet hatte?

Hastig fuhr Ursula plötzlich herum.

»Hat dir Wigand seine Adresse gegeben?"

Tante Marie war ordentlich erschreckt über die- seS unvermutete Anrufen, aber es war ein freu­diger Schreck: ilrfula bekam plötzlich Interesse an der Sache sogar ein sehr lebhaste», wer wußte, waS da noch vor sich ging! Aber alSbald kam ein wirklicher Schreck über sie: Herrgott sein« Adresse! Danach hatte fie ja natürlich nicht ge­fragt.

Etwa- kleinlaut gcflanb eS die alt« Dame der Nichte ein. Nein, diese Dummheit auch! Wie sollte man ihn denn nun in der Millionenstadt ausfindig machen? llnb tief bekümmert fiel Tante Marie in ihren Seffet zurück: W«rnn nun des­wegen alle Hoffnungen wieder zunichte werden sollten?

Einen Augenblick stieg auch in Ursula- Herz die Angst aus, daß an einem plumpen Zufall ihr Vorhaben scheitern sollte! Aber schnell drangt« fie die- Empfinden wieder zurück, lind wenn man auf die afghanische Gesandtschaft gehen mußt«, zu erfahren würde Wigands Adresse ja fein nur Eite tat not, höchste Eile allerdings: denn in einigen Tagen konnte er ja schon fort sein.

Mit sich zu Rate gehend, stand Ursula einen Augenblick: da fiel ihr Auge auf ein weiße- Blättchen Papier drüben auf dem Salontisch. Schnell griff fie danach wie lächerlich, nicht gleich daran zu denken: Wigands Bilifenkarfe! Richtig, da stand ja alle-: Kolonie Birkenkamp bei Berlin, Platanen-Allee 3.

.Run, die Sorge wären wir loS!" Hnb Urfula hielt der Tante die Karte hin. .Gott sei Dank! Aber was nun?" Mik größter Spannung blickte die alte Dame di« Richte an. Di« stand schwei­gend vor ihr, den Plan durchdenkend, der ihr eben durch den Kopf geschossen war. Würde er durchführbar fein? Aber warum nicht? Es kam nur darauf an, daß die Freundin, deren Mithilfe sie dabei brauchte, völlig verschwiegen blieb, und

Daß man nicht dazu genommen Was der Kost, wie man s.ehebt, Erst die reckte Feinheit gM

eine Ide«, dir ihr und Wigand helfen kann: Ich gebe da- Geld zur Einrichtung und Unterhal­tung der Klinik, bi- daS Unternehmen fich selbst erhalt. Deale übernimmt dir Leitung. Bei De- atcs ausgedehnten Deziehungrn wird sie sich bald ein volle- HauS verschossen, und Wigand- Tüch­tigkeit wird da- ihre tun. Run sag', ist daS nicht eine glückliche Idee?"

Mit sreudegerötethn Wangen, die Ursula» Antlitz einen Hauch der Iugendlichkeit gaben, stand sie vor der Tante und sah diese erwartungs­voll an.

Beate aus eigenen Mitteln das Unternehmen be­treibt."

.Da- ist etwa- anderes, Kind. waS für eine glückliche Idee von dir!" Ünd sich erst jetzt ihrer Freude hingebcnd sie sah ja nun in der Zu­kunst noch andere, geheime Hoffnungen bereit­verwirklicht sprang die alle Dame auf und drückte frohbewegt die Richte an fich. .Aber wie willst du Wigand das brlbringen?"

.Dazu wird es natürlich einer Unterteilung be­dürfen. Ich bin gefaßt darauf, daß «s auch nicht fo glatt gehen wird. Aber ich traue mit doch zu, daß ich eS zustande bringe!"

Und entschlossen ging sie jum Schreibtisch. .Ich will sofort an ihn telegraphieren."

Eilend- flog ihre Feder übst den Briefbogen. So! Roch einmal Überla» sie und mit ihr die Tante, die hinter sie getreten war, die Eilbotschast für Wigand:

Titte dringlichst um nochmaligen Besuch. Habe Ihnen Mitteilung von größter Wichtigkeit zu machen. Ursula Drenck."

Das Mädchen wurde herbetgerufen und beauf­tragt, die Depesche sofort zum Postamt zu brin­gen. Wenn alles glatt ging, konnte Wigand noch heute nachmittag erscheinen. Ursula machte sich daher sofort zum AuSgehen fertig, um mit ihrer Freundin Beat« schon immer alles Rötige zu be­sprechen.

20. Kapitel.

Mit schnelleren Schritten als am Vormittag stieg Wigand in der sechsten RachmittagSstunde die Treppen zur Drenckschen Wohnung hinauf. Kaum heimgckommen, hatte er Ursula- Efepesch« erhalten. Er war betroffen. Was hatte da- au be­deuten? Eine Mitteilung von größter Wichtig-

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Vornan von Paul Srabein UrheberrechtSfchutz: Romandienst .D.go", Berlin W 30

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n_ wurde nach den blÄ- 3sähen auch weiter wert« irundlage eingelegt, und ! in langfristigen, zum ich erstfteüig gesicherten Kündbarkeit im Leget- 1 35 diS 5 Jahre aus- Förderung des Dvh- Diebetum ganz besondere t 2n Mitteln hierfür Millionen Marl lang» ielli. An derstchrrte An- hyhvihelarische Darlehen «ime mit 9 623,531 Ml. oaltungskvstenaus- Dorjahrr 25 Prozent der rbleiben also 92- Prozent Zwecke -er Versicherung.

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ien geboren.

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hie Erlaubnis^ ufber.

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>dl Und immer wieder sah fie ihn vor sich stehen, da vorhin an der Tür. ihr abgewandt, die Hand an der Klink«, auf ein letzte- freunb-

diefe letzt«, ihm vielleicht schmerzlichste, gefügt.

Unruhig fprang Ursula auf und ging an» Äenfter; fie wollte der fie g.'spannt beobachtenden Tante ihre Mienen nicht »eigen. So stand fie eine Weil« stumm, ihr abgekehrt, aber ihr« Ge­danken arbeiteten um fo erregter. Immer wieder tönte ihr der unabwei-liche Borwurf au- ihrem Innern entgegen: Du bist schuld an feinem trau-

Tante Marie zerbrach sich vergeblich ihren .Jopf.

.Olein, nein", ein Seuszer entfuhr ihr unbewußt, und mit ihm halblaut die Worte: .e- ist chm doch nicht mehr zu helfen!"

Ovem ist nicht zu helfen?" Bon ihren Oloten- : Blättern aussehend, blickte Ursula erstaunt auf die alte Dame, die ihr minutenlange- Schweigen so ! nierkwürdig unterbrach.

Olun Wigand natürlich! verwunderte sich ihrerseits die Tante. An wen sollte sie sonst eben gedacht haben? Aber di« Richte war heut« son­derbar schwer von Begriff.

.Wieso denn?" fragte fie weiter. .Wie sollte i|m denn zu Helsen fein?"

Die Tante blickte sie nun wirklich erstaunt an. La. das liegt doch auf der Hand. Hat er dir Benn nicht auch erzählt, wie traurig «S ihm hier gegangen ist?"

Ursula schüttelte den Kops.

.Olein?" verwunderte sich die Tante.3a, dann sittlich!" Und eifrig berichtete sie der Richte, wa» 'ie von ihm "feitet erfahren hatte.

Mit steigerndem Interesse hörte ihr Ursula Au 5a» war ja freilich traurig! Wenn e- nur dies Mißgeschick war, daS leidige Geld, da- ihm nicht erlaubte, in der Heimat fein Glück au sinden, fendern ihn in ein abenteuerliche- Leven in der Fremde hinaustriebl Wie bitter mußte das für einen Mann von ernstem Wollen und Können fein, gerade hieran zu fdbeitem! Und plötzlich fiel ihr ein, wie vielversprechend sich damals seine eiste Brari» ai- Bräutigam angelassen hätte: wenn da- Unglück mit Fred nicht gekommen wäre, s? hätte er heut« sicher eine glänzend« Esislenz. Uno daS alle» hatte er verloren mit durch ihr« Lchuld!

Ursula» Stirn furchte fich. Wigand- Entschluß, fett zu gehen, stand plötzlich in einem ganz an­deren Lichte vor ihr. Aber warum hatte er ihr vorhin kein Wort davon gesagt?

Bitterkeit wollte in Ihr auf steigen Der Tante schüttete er fein Herz au», und ihr, di« ihm doch rin ft nahe gestanden aber, halt! Boller Be­schämung rief fie es sich selbst zu. Wie hätte er Nimm zu ihr sprechen sollen, wo sie ihn mit so gemessener Ruh«, mit so abwehrender Kühle empfangen hatteI

Olun fiel Ursula ihr Benehmen vorhin plötzlich schwer auf» Herz: Daß fie ihm, der so schwer ent­täuscht der Heimat den Rücken toenben mußte, ein so frostige» Lebewohl gesagt! Mit herzlichen, teilnehmenden Worten hätte sie ihm doch Wenig­

keit wollte sie ihm machen? Wa» konnte dal fein?

In Wigands Brust begann es zu wogen wie sehr er auch grübelte, es ergab sich für ihn au» ihren Worten nur immer der eine Sinn. Aber daran wollte er nicht denken; nur nicht wieder daran rühren!

Older waS wollte fie dann von ihm? Bielleicht feinen ärztlichen Rar oder feine Hilfe al» Mensch doch da- Io plötzlich, nach ihrem mehr al» küh­len Sichgcbcn heut am Bormittag? Olun, sei «S was sei sie sollte nicht vergeben» nach ihm verlangt haben. Er wollte hören, wa» sie ihm zu sagen hatte. So fuhr er denn am Rachmittag wieder hinein.

Beim Eintreten sand er im Salon Ursula allein vor. Freundschastlich bot sie ihm die Hand.

Ich danke Ihnen, daß Sie gekommen sind, und so schnell!" Ihr Ton war warm, und frei blickte ihn ihr Auge an. Sie lud ihn dann zum Sitzenein.

Mit einem wohlig durchwärmenden Gefühl nahm Wigand ihr veränderte», anmutende» Ove- sen wahr. Wie fie sich so gab. erinnerte sie ihn lebhaft an ihre Mädchenzeit. Dazu der alttxr- trautc Raum, fie beide darin wieder allein - - e» war doch gut, daß ihn ihr Trauergewand daran mahnten, daß es nicht mehr die Ursel von Cm mal» war, der er hier gegenübersaß. Und nun antwor­tete er ihr:

.Sie wünschten mich dringend zu sprechen: es war also selbstverständlich, daß ich sofort kam. Und womit kann ich Ihnen nun dienen?"

.Ein sonderbarer Zufall hat c» gefügt, daß un­mittelbar nackdem Sie fort waren, ein« Freun­din mich aufsuchte mit einer großen Reuigfeit. SS ist ein Fräulein von Rornrnertz, mit der ich zwei Iahre zusammen im Sch weste mhaufe aus­gebildet worden bin."

Wigand sah sie überrascht an: .Wie Sie al« Krankenschwester au-gebildet?" Doch Ursula fuhr fort:

.Fräulein von Rornrnertz trägt sich seit langem mit dem Plan, eine Privatklinik einzurichten. Sie ist sehr vermögend und hat beste Beziehungen, darunter solche zu ersten ärztlichen Olutoritäten. Olun ist meine Freundin durch da» Okrfügbar- werden ihres bisher anderweitig angelegten Ka­pital- in die Lage versetzt, den lang gehegten Gedanken endlich auSzusühren: der Plan ist von ihr schon in allen Einzelheiten erwogen worden. Pattenten sind ihr von befreundeten Aerzfen in Aussicht gestellt worden, da- Pslegerinnen- personal würde in bester Auswahl zur Stelle sein, die geeigneten Räumlichkeiten wären auch da. kurz: es sehlt nur eins noch: der behandelnd« Arzt. Fräulein von Rornrnertz hat in dieser Be­ziehung ganz besonder« Wünsche. Sie möchte nur mit einem schon geteilteren, erfahrenen Arzte zu­sammenarbeiten, einem Herrn von ernstem, sym- vathischem ODesen, der außerdem bereit- eine langjährig« Praxi- al» leitender Arzt einer Kli­nik oder eine» Sanatorium» mit sich bringt.

1 Fortsetzung folgt.)

Bekanntmachung.

Das neue Schuljahr beginnt für die hie­sige Fortbildungsschule am TNontag, dem 20. «pril 1931. 2545C

Die Anmeldung der in die Fortbildungs­schule neu eintretenden Schüler und Schill le rinnen hat an diesem Xage,^oormiltage 9 Uhr, zu erfolgen, und zwar:

a) für die gewerbliche Abteilung I und Die gewerbliche Abteilung II und die Mädchenabteilung in dem Schulhaus in der Kirchstraße,

1) für die kaufmännische Abteilung In - der Alten Klinik Liebigstraße.

Fortbildungsschulpslichtig werden mit fttginn des neuen Schuljahres alle Schüler mb Schülerinnen, die an Ostern 1931 aus ber Volksschule entlassen worden sowie die- Irrigen, die aus höheren Schulen nach e4t|äbrigcm und mehr als achtjährigem kchulbesuch, aber vor vollendetem zehnten kchuljahr ausgetreten sind. wird beson­ders daraus aufmerksam gemacht, daß alle h Gießen in der Lehre oder in Beschäfti- |nng stehenden Fortbildungsichulpflichti- len ohne Rücksicht auf ihren Wohnort ;um vesuche der Schule in Gießen verpflichtet pnb. Für Schulpflichtige, die in ein Lehr- Verhältnis treten, besteht die Schulpflicht unabhängig davon ob sie zunächst eine yrobcAcit durchlaufen ober nicht

ßieffcn, den 14. April 1931.

Stadtschulamt. F. V.: Fischer.

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oerb. mit (Mencraloertrleb unserer selbst» langen 5Bnft6mafdnne D.R.P., welche jeb. Duant. Wüiche in allen vorh. Wafchkcsfeln von 40- 20U L^Inhnlt ohne elektr.Strom wäscht, hu oera Erfindung ersten Ranne», vcrkauseoreis 8li)L 29.60. Elch«'bett not- wendm. Anaeb unt.H.E.617 a. d.Änn.(tro.

T. grbürniann, Düsseldorf.______2691V

Bekanntmachung.

Der ab 1. Juli d. I. anfallende Dung in Städtischen Schlacht Hof Gießen ist meist­bietend zu veraeben. 2675D

Schriftliche Angebote sind bis Montag, den 27. April d. 3., vormittags 10 Uhr, bei uns einzureichen. Besichtigung nach Ein- sicht in die Bedingungen kann vorher

während der Dienststunden geschehen.

Gießen, den 14. April 1931.

Die Städtische Schlachthofverwaltung.

Bekanntmachung.

Der vom Gemeinderat durchberatene und genehmigte Voranschlag der Gemeinde Trde an der Lumda für Rj. 1931 liegt vom 17. ö. in. ab ächt läge lang auf der unterzeichneten Bürgermeisterei offen.

Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben. Einwendungen dagegen können innerhalb der Frist schriftlich ober mündlich vor- gebracht werden. 2687V

Treis an der Lumda, den 15. April 1931. Hessische Bürgermeisterei.

Michel.

&

Bauschule