d?L,V mJ® ^nen
foil.);
ebQn9en!*a- WMiEI r.b ÄrZZ ?tS5 rrKr SäS ’Ä's
ai--Soz.): ben St<u in eintm SLW* um 0« P‘ au erhalten.
faul (Cojj ift ^Professoren« {** Milchen den « totn toubtÄoü < dchdatAeich gen für dar durch 4-igte Lheichs'en : Tatsache, dch poh Wangen finb, cntt« rung aus besser, s an denÄeichr. Werben, beveist, bah fesanbtschast in ©fiebcrung Deutsch« Limschen eines vvllr« r Anfrage nach den t ist noch immer nicht DötserSheinier im Aat deS Finanz« )aj jetzige Schweigen der Preuhen-Celtic, rung her Schnellst 20 Jahren gelor« en, Denn bet Aullut« Zustand der Päda« geändert hätte. MonSlos)
s Aesvnn bei allen kritisiert bU Jnfla« bnergamitur beendet aus Dtmne*
rSshtache.
im Volksbegehren
8. Eig.Mrldg) Mbar hlhelmr milleilt >st Sesamtzisfer btt lolksbegehren m — Hcrnemdt-
etwa 70 OVO — Einttagungszeil nicht viel gesagt werben, °° Donüberbrei®il-
Einttagungsstist W itt^^orbeMj^
•ät-
n petwubet,
Mt&flS TSSfyt
*ÄsS »
L 30 b batin, c «.y^^ein* M von AAil- und öle .. L'uer- -ssK xS-'S sSte
WH Zr°ti°«5 3-f-l” ** innen- tSchri^ ^ben
Ä<.^' tz-s-
Roiverordnung und Volksbegehren.
Levering verteidigt die Handhabung in Preußen
Berlin. 15. April. (TU.) Ueber die Praxis des preußischen Innenministeriums gegenüber dem Volksbegehren wird von zuständiger preußischer Stelle u.a. folgendes mitgeteilt:
„Der preußische Innenminister habe aus Grund der Notverordnung des Reichspräsidenten zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen den nathgeorb- ntlen Behörden sofort klare Richtlinien über die Durchführung des Volksbegehrens gegeben. Alle diejenigen Fälle, wo Polizeibehörden geaen diese Ricktlinien ver- st o ß e n hätten, seien vom preußischen Innenminister nicht gebilligt worden. Bei allen, oom Stahl- Helm eingebrachu-n Beschwerden über Behm- berung des Volksbegehrens habe der preußische Innenminister persönlich sofort für Abhilfe gesorgt, wenn sich yerausgestellt habe, daß die Beschwerden gerechtfertigt waren. Wenn man an die große Zahl der in Preußen zu oersargenden Gemeinden denke, und wenn man ferner berücksichtige, daß insgesamt nur etwa 10 bis 15 Beschwerden oorgebracht worden seien, so könne man getrost sagen, daß die preußische Polizei vorbildlich f: c q r b e i t e t habe. Ferner wird darauf hingewie- en, daß es keinen Zweck habe. Beschwerden an den Reichskanzler ober ben Reichspräsidenten zu richten, da sie von bork aus mangels Zustänbigkeit doch a n bas Preußische Innenmini st erium weitergeleitet werben müßten. Unnötige Verzögerungen seien die einzige Folge eines solchen Vorgehens.
Was bas Verbot der Stahlhelm-Zeitung angeht, so wird erklärt, daß der Wortlaut des beanstandeten Artikels ungewöhnlich unfreundlich fei. Der Artikel enthalte so schimpfliche Herabsetzung der preußischen Regierung, daß schon aus diesem Grunde gegen dieses Schreibwerk hätte eingeschritten werden muffen. Sollte jedoch der Stahlhelm nachträglich eine Erklärung abgeben, daß die zitierten Aeuherungen als Unrecht empfunden würden, so sei vielleicht damit au rechnen, daß die Angelegenheit auch preußischerfeits nicht rein formal beurteilt werde.
Protest der Deutschen Dolksportei
Berlin 15. April. (ERB.) Der Parteiführer der Deutschen Dolkspartei, Dingeldey, hat alsbald noch feiner Rückkehr nach Berlin ein Telegramm an den Reichskanzler D r. Brüning gerichtet, in dem er nachdrücklichst Einspruch gegen b i e Polizeimaßnahmen erhebt, die sich gegen ben Wortlaut und Sinn ber Rotoerorb- nung richten Wenn die Praxis ber preußischen Behörden sich nicht ändern sollten, würden p o l i - tische Komplikationen unausbleiblich sein.
Kleine politische Nachrichten.
Der LandeSvorst and derD e u t s che nS t a a t s- Partei in Hessen, erweitert durch die Kreisvereins- und OrtSgruppenvorsihenden. stimmte den Reform anträgen zu. die der staatsparteiliche Vertreter im Landtag einzubringen beabsichtigt. Vach Srörtming der zur finanziellen Vorbereitung deS Landtagswahlkampfes erforderlichen Maßnahmen wurde für den ordentlichen Parteitag der Deutschen Staatspcn-tei in Hessen der Monat Juni vorgesehen.
•
Vor dem Vezirksschöfsengricht Darmstadt wurde gegen den Herausgeber der satyrischen Wochenschrift ..Datterich", Rudolf, wegen mehrfacher Deleidigung des Ministers K o r c l l verhandelt. Das Blatt warf dem Minister Korell in drei verschiedenen Artikeln Prassen und Der- schwendung e nerseits und Knickerigkeit anderseits vor. Der Staatsanwalt beantragte, da der Angeklagte bereits dreimal wegen Deleidigung vorbestraft fei. wegen öffent- lieber Beleidigung in zwei Fällen insgesamt sechs MonateGcfängniS. Das Gericht vertagte die Urteilsfällung auf Freitag.
Der Herr Reichspräsident hat dem früheren Danziger Präsidenten Dr. Sahm anläßlich feiner Wahl zum Oberbürgermeister der Stabt Berlin telegraphisch seine herzlichsten Glückwünsche zur Wahl und den Wunsch für eine erfolgreiche Amtstätigkeit ausgesprochen Auch Reichskanzler Dr. Brüning hat dem neugewählten Oberbürgermeister von Berlin feine Glückwünsche übermittelt.
Reichspräsident von Hindenburg empfing heute ben neuernannten japanischen Botschafter, B u k i ch t O b a t a , zur Entgegennahme seines Teglaubigurgsschreibens. An de n Empfang nahm in Dertretung des zur Zeit beurlaubten Reichsministers des Auswärtigen Staatssekretär von Bülow teil.
Aus ver prvvmzialhaupistadt.
Gießen, den 16. April 1931.
Der erste Gchultag.
Eine Erinnerung an die gute alte Zeit.
Die Schule befand sich im Rathaufe emcS naben Städtchens an der Strecke Gießen—Gelnhausen, dem alten Rathaufe, zu dem eine große Freitreppe hinausführte Und noch heute gehen, wie vor einem halben Jahrhundert, Lehrer und Schulkinder dort treppauf-treppab und lehren und lernen dort die AnsangSgründe jeglichen Wissens: Haarstrich und Grundstrich und andere Dinge. Ist S nicht so?
An der Mutter Hand kam ich ins Arnts- städtchen. Dor dem großen Rathause standen einige Dutzend Buben und Mädels. Etliche hatten schon ein Ränzel auf dem Rücken. daS ihnen das Christkind gebracht hatte. Sie glaubten wohl, nun könnten sie als Abc-Schützen schon am ersten Tage sich auf die harte Dank fetzen und gehörig losbuchstabieren oder dem Lehrer sagen, wieviel 1+1 gibt Aber es kam ganz anders.
Oben auf dem Katheder saß der Allgewaltige. Auf der Rase trug er eine goldene Brille. Damals hatte er noch rote Wangen und hinter den Brillengläsern saßen zwei freundliche Augen im Kopfe. Ich wüßte nicht, daß dieser Herr, dessen Rome nur drei Buchstaben lang war und wie der des Wonnemonats lautete, mich mit seinen getreuen Augen jemals böse angesehen hätte. Und deshalb bin ich ihm all mein Lebtag wohlgesinnt geblieben. Er kannte die vielen Däter und Mütter aus dem Städtchen alle persönlich, und wenn sie ihre Buben oder Mädels in die lange Liste hatten eintragen lassen, fo griff er neben sich in einen großen Korb, holte aus ihm eine wunderbare,Brezel heraus und drückte sie den jungen Menschlein in die Hände, die glückselig von bannen zogen.
Lange schon hatte ich die Kinder beobachtet, die also bedacht worden waren. Als aber ich an bie Reihe kam, wackelte ber herzensgute Mann mit dem Kopfe. Meine Mutter schaute verdutzt drein, denn sie wußte nicht, daß alle anderen Mütter schon etliche Tage vorher dem Herrn Lehrer den Drezelfünfer gebracht halten, wofür dann ihre Sprößlinge nachher das köstliche Backwerk bekamen — auf Bestellung. Da war denn der Herr Lehrer für bie Kinder so eine Art Christkind oder Osterhase. Meine Mutter aber, die wir doch draußen auf dem Lande wohnten, kannte ben Ortsbrauch nicht. Und so gab es natürlich bei mir Tränen. Ich hätte ein Stocker sein müssen, ber ich niemals im Leben und erst recht nicht am ersten Schultage war, wenn ich bamals an meinem ersten Schultage nicht geheult hätte, als alle anberen Kinber am Katheder von Lehrers Gnaben eine Brezel erhielten — nur ich nicht. -
Dafür bekam ich bald darauf boch eine Tröstung. An der Mutter Hand xog ich mit ihr zur nahen — Hofapotheke. Dort kaufte sie mir eine Apfelsine: vielleicht auch deren zwei. Ich glaube im ganzen Städtchen gab es damals in keinem Kaufladen eine Apfelsine. Aber ganz gewiß in der Hofapotheke. Das weiß ich bestimmt. Und wenn ich mich recht erinnere, verstechte alsbald der Tränenftrom in meinen Augen, und ich war gew:ß mit meinen Orangen damals glücklicher und fröhlicher als der Fürst, ber im nahen Schlosse refibierte und von meiner Dubenfreude keine Ahnung hatte.
Ich war auch n:cht undankbar und habe dem Lehrer bie verweigerte Brezel niemals nach- getragen. Denn als zu Winters Anfang daheim auf dem Hofe das erste Schlachtlest Haitfanb. habe ich mir mit der Mutter Erlaubnis vorn Hofmetzger Konrad D. eine eitragrobe Leber- .wurst machen lassen und anderen TaaeS lag auf dem Katheder in der düsteren Schulstube im großen alten RathauS em besonders seines Wurst- packet, über das der liebe Lehrer geschmunzelt und das ihm und den Seinen hoffentlich recht gut gemundet hat.
DaS war noch die selige Zeit, in der die Martinsganse lebendig zum Lehrer in bie Schulklasse laufen bürsten.
Es ist alles anders geworden.
Heute darf kein Lehrer mehr sich an einer zugelausenen KapitolSretterin erfreuen. Das ist nicht statthaft. Apfelsinen aber find an jedeh Straßenecke zu haben.
Hätte meine Mutter uoch dem Lehrer den Drezelfünfer zukommen laffen. So denke ich noch oft. Dann wäre ich an meinem ersten Schultage vtelleicht doch noch glücklicher gewesen. Aber um eine Erinnerung wäre ich heute ärmer. F. D.
Oderheffen und die Hefrag.
Der Provinzialausschuß der Provinz Oberhessen beschäftigte sich gestern in einer Sitzung mit der Frage der Stillegung des Betriebes der He frag in Wölfersheim und den damit in Zusammenhang gebrachten Vorschlägen über eine Regelung der oberhessIschen Elektrizität s w i r t s ch o ft. Der Provinzialausschuß faßte den Beschluß, darüber mit der Preußen-Elektra in Verhandlungen einzutreten.
Vornotizcn
— Tageskalegder für Donnerstag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Drei Tage Mittel- arreft“. — Astoria Lichtspiele: „Der Leutnant Ihrer Majestät".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns aeschrieben: Morgen, Freitag 17. April, 20 Uhr, jum lebten Male Oskar Wildes „Lady Windermeres Fächer . Als Gast in der Rolle der Herzogin Frau Auguste Prasch-Greoenbera, Ehrenmitglied des Meininger Landestheaters. Spielleitung Walter Bäuerle. — Sonntag, 19. April, 11.30 Uhr, vierter (und letzter) Tag des Kammerwklus in Verbindung mit dem Goethebund. Zur Aufführung gelangen drei Hans- SachsSviele („Die junge Witfrau Franziska", „Das heiße Eisen", „St. Peter auf Erden"), die Dr. Ritter zu einer einheitlichen Veranstaltung zusammengezo- gen hat. Spielleitung und kurzer (iinleitungsoortrag Dr. Ritter. 15 und 19 Uhr zweimaliges Testspiel der bekannten Jazzkapelle „Weintraubs-Syncopa- tors". Die Abendveranstaltung hat ein größeres Programm. Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß der Kartenverkauf zur Abendvorstellung bereits sehr rege eingesetzt hat. Zur Vorstellung am Rach« mittag sind jedoch für alle Platzggttungen noch sehr gute Plätze erhälllich.
— B wn d f ü r christliche Erziehung. Arn morgigen Freitag, 20 Uhr, veranstaltet der Bund für christliche Erziehung in Haus und Schule einen Lichtbilderoortrag über Italien. Der Vortrag findet im Iohannessaol statt. Gesangliche Darbietungen werden den Vortrag umrahmen. (Siehe Anzeige.)
— Zwecksparoerband für Eigenheime. Der Zwecksparoerband für Eigenheime Aachen oeranstaltet am morgigen Freitag, 20 Uhr, im .Hotel Hindenburg" einen Vortrag, ßanbtagsabg. Dr. Klamt (Berlin) wird über das Thema „Bausparen" sprechen. (Siehe Anzeige.)
- ,.Wit Byrd zuin Sudpol". 3m Lichtspielhaus Bahnhofstraße gelangt am Sonntag, 11.15 Uhr, ein Film von außerordentlicher Prägung zur Vorführung. Die Bhrdsche Expedition per Schiff und Flugzeug zum Südpol ist in lebendigen Bildern festgehalten worden. Der Film schildert die Strapazen der kühnen Männer, die in die Arttis vordrangen, vermittelt die Schönheit und die Eigenart der polaren Landschaft und gibt die v e fachen Erich i fe der E:p:d..ions- teilncbmer wieder. Der Bildstreifen ist zugleich ein Dokument einer großen Tat und dürste geeignet fein, einen Ueberblid über daS Wesen, bie Gefahren und über die Bedeutung einer Pol- fohrt zu geben. (Siehe heutige Anzeige.)
— „Die Eh e." Nach dem Manuskript des Arztes Th. H. o a n d e Velde wurde ein Film geschaffen,
der das Deien der Ehe und dos Verhältnis der Geschlechter zueinander aufzuzeigen bemüht ist. Der Film gebt in einer Vorstellung am Samstag um 22.45 Uhr im Lichtspielhaus Bahnhofstraße, über die Leinwand (Eiehe heutige Anzeige.)
•• Kirchengemeindetaa in Bad- Ra u h e i m. Am Sonntag. 26. April, findet in Bad-Rauheim im Evangelischen Gein.indefmuS ein Kirchengemeindetag statt 3m Rahmen der Tagung werden zwei Vorträge gehalten, und zwar wird Obcrsirchenrat Dr. Hör re über .Kirchengemeinde und bürgerliche Gemeinde" sprechen. und der Direktor M Landesvereins für Innere Mission, Pfarrer Röhricht wird da« Thema .DegenwartSgesähren und -aufgaben der evangelischen Kirchengemeinden" behandeln. Die Tagung wird durch einen Festgottesdienst eingeleitet Die Festpredigt hält Pfarrer Mahr (Gießen).
ee Schnelloerwarnungen an Kraft- fahrer. In Frankfurt werden zur Zeit Versuche mit einem Verwarnungssormular gemacht, das sofort an jene Kraftwagen angeheftet wird, deren Besitzer an unzulässigen Stellen oder unter nicht ausreichender Lichtquelle parken, oder deren DcWen- kennzeichen nicht den Dorschri ten entsprechen Diese Neuerung, dkk den langwierigen Weg der Ermittlung des Besitzers abkürzen all, wurde bereits in ganz Preußen eingeführt. Für Hessen besteh' eine gleiche Verordnung bisher noch nicht.
ir-vO,
-w
O o Uaocnt.
■—Jfinlrf. O ----
©woticntoi O»»net. q njib DMtc«t G womg. G ofutett eitcge^ » Schnre ä Oriupfin , urdri K Grw>lifr ©winastiiie-O w» «Knie» On n«i$igei Sud'.uowtst % Murmtjcnei •’ordwcjl oit fritut niegtn m.t atm wmat Oie otiotn suuonen iicncodcn z«N •tn geotn dit Temperatur an. Oie Linien «trOinnto Orte mit gleiche* Ulf m«re>niveau nmgertrluirlre Luftdruck
Wettervoraussage.
Don den brittschen Inseln bringt kühlere, maritime Luft vor. welche daS Festland erreicht hat und unter zunehmender Lufkoewegung veränderliches Wetter mit Niederschlägen verursacht. Auch sie wird bie gegenwärtig noch über unserem Gebiet lagernde maritime Luft wegräumen und bi« Vorherrschaft gewinnen. 3nfolgebefsen kommt eS zu unbeständigem Wetter, wobei mehr schauerartige 2iiederschläge auftreten.
Aussichten für Freitag: llnbeftänbigei, ivechselnd wolkiges Wetter mit zeitweisen Riederschlägen, etwaS auffrischend, westliche, barm nordwestliche Winde.
Lufttemperaturen am 15. April: mittags 11,9 Grad Celsius abends 6 Grad: am 16. April: morgens 5,8 Grad. Maximum 12,4 Grad, Minimum 4,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 15 April: abends 11,4 Grad: am 16 April: morgens 7 Grad Celsius. — Niederschläge 0,2 mm.
: >;>< ;.'"v y ■..;.
.. J""- . H
WDMU
zu gelangen, <jibt es eine gute Methode, den Vergleich. Oft ist der Vergleich die einzige Möglichkeit unser Urteil zu bilden.
Auch beim Rauchen ist es unerläßlich diese Methode anzuwenden, um die beste Zigarette zu finden. Nur durch einen Vergleich kann der Raucher feststellen, ob er eine gute Zigarette raucht. Deshalb geben wir Ihnen den Rat, versuchen auch Sie einmal eine MAKE DON-Zigarette in der Ihnen zusagenden Preislage. Sie werden sich auf diese'Weise von der Hochwertigkeit der MAK EDO N- Marken überzeugen.
MAKEDON
ERKENNTNIS
tlNHEITS- PACKUNG
1 608
w «c4
iS
EK1
MIT UND
\ EINHEITS- J PACKUNG
508
OHNE
MUNDSTUCK
Makedon G.m.b.H., Fabrikniederlage Frankfurt a.M., Hanauer Landstr. 147/149, Tel. Carolus 40441 Generalvertretung: J. Meyer-Höckell, Frankfurt a.M., Staufenstraße 2.


