Ausgabe 
16.3.1931
 
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h e i in Friedberg und Wiesbaden Rüdes- heim dar, dos im Wettbewerb mit dem Kraftwagen von Bad-Nauheim und Friedberg Ausflüge an den Rhein wesentlich erleichtert.

Dem dringenden Wunsch der Anlieger der Strecke

GießenFulda

nach Wiedereinführung eines Eilzugspaares ist in -dem Fahrplanen'twurf leider wiederum nicht entsprochen worden, so daß diese für Ober- Hessen wichtige Strecke noch immer ohne die um ihrer wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit willen erforderliche Einbeziehung in einen zeitgemäßen durchgehenden Schnellverkehr bleiben wird.

Der Fahrplan der oberhessischen Nebenbahne n bleibt im wesentlichen unverändert, obwohl auch hier auf der einen, oder anderen Strecke eine Ausfüllung der zum Teil übergroßen Zuglücken wünschenswert märe.

*

Die Fahrplanwünsche der Provinz Oberhessen, die i.i den oben erwähnten Eingaben der Reichsbahn­direktion Frankfurt bereits übermittelt wurden, so­wie weitere, mittlerweile beim Verkehrsbund Ober­hessen in Gießen eingegangene Wünsche aus allen Teilen unserer Provinz werden bei der Fahrplan­konserenz am 24. März in Frankfurt im Mittelpunkt der Beratungen stehen.

Oberbeffen.

Landkreis Gietzen.

< Garbenteich, 16. März. Bei der gestern vorgenommencn Bürgerrnei ft erwähl ist der seitherige Bürgermeister Karl Burk I. mit 399 Stimmen auf neun Jahre wiederge-- h l t. Ter Gegenkandidat Karl Sommer II. erhielt 217 Stimmen. Die Wahlbeteiligung war äußerst rege. (94 Prozent.)

Lich, 15. März. Auf dem Gießener Friedhof wurde Lehrer Karl Löffler, der früher län­gere Zeit im nahen Eberstadt im Amte stand und vor einigen Tagen in seinem neuen Wir­kungsorte Ossenheim im besten Mannesalter un­erwartet verstorben ist, zur letzten Buhe ge­leitet. Aach der Predigt des Geistlichen wurden unter ehrenden Äachrufen Kränze am Grabe niedergelegt vom Bezirkslehrerverein Lich, der den Entschlafenen als einen seiner Besten schätzte: durch Lehrer D ö r m e r (Lich), vom Bezirks- lchrerverein Friedberg durch Rektor Meyer (Friedberg): von ter Gemeinde Ossenheim durch den Bürgermeister und durch Lehrer Walther.

Kreis Lauterbach.

& Lauterbach, 14. März. Der Stadtoor - st a n d genehmigte in seiner gestrigen Sitzung nach eingehender Beratung den städtischen Haus­haltsvoranschlag für das Nj. 1931. Der Vor­anschlag schließt in der Betriebsrechnung in Ein­nahme und Ausgabe mit 314510 RM., in der Ver­mögensrechnung mit 34 600 RM. ab. Die Grund- und Gebäudeftcucr wurde um 6 o. H., die Gewerbe­steuer um 12 v. H. gesenkt. Der Unilagebcdarf wurde auf 64 520 RM. festgesetzt. Ferner wurde der Vor­anschlag des städtischen Elektrizitäts­werks mit 106 100 RM. in Einnahme und Aus­gabe genehmigt. Wir werden über die Sitzung noch berichten.

Wirtschaft.

Buderussche Eisenwerke, Wetzlar.

Die Aufsichtsratssitzung der Buderusschen Eisenwerke in Wetzlar am Samstag, wel­cher der Rechnungsabschluß für das Jahr 1930 vor­lag, fiel mit dem Tage des 200jährigen Bestehens . der Gesellschaft zusammen. Der AR. beschloß, der am 26. April stattfindenden HV. eine Dividende von 4 o. H. (i. V. 6 v. H.) vorzuschlagen. Die Ver­minderung des Geschästserkrägnisses wird durch Rück­gang im Umsatz und die Höhe der festen Kosten, die * im Verhältnis zum Umsatz nicht im gleichen Maße -.gesenkt werden konnten, erklärt. Heber die Aussichten * fürs laufende Geschäftsjahr kann Bestimmtes noch v nicht gesagt werden. Jedenfalls deuten manche An­zeichen darauf hin, daß mit dem Eintritt besseren Wetters mit einer Belebung der Nachfrage nach den Erzeugnissen der Gesellschaft gerechnet werden kann.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 16. März. Tendenz: be­hauptet. Die Börse eröffnete auch zu Beginn der neuen Woche in ruhiger, aber behaupteter Haltung. Das Geschäft erfuhr eine wesent­liche Einengung, zumal Kaufaufträge von außen her in nur ganz geringem Umfange ein- getroffen waren, und die in der Presse erschie­nenen Artikel, in denen eine Einschränkung der

Der deutsche Außenhandel im Februar.

Ausfuhrüberschuß von rund 125 Millionen Mark.

Die tatsächliche Einfuhr im Februar beträgt 605 Mill. Mk. (von der ausgewiesenen Zahl in Höhe von 620 Mill. Mk. sind 15 Mill. Mk. als Ausgleich für nachträglich einbezogene und für noch nicht einbezogene Zollabrechnungen abzu­sehen). Gegenüber dem Vormonat, in dem die tatsächliche Einfuhr 645 Mill. Mk. betragen hat, ergibt sich ein E i n f u h r r ü ck g a n g um 40 Mill. Mark. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, daß der Januar 26 Werktage, der Februar nur 24 Werk­tage umfaßt. Als Werktagsdurchschnitt ergibt sich für Januar ein Cinfuhrbetrag von 24,8 Mill. Mk., für Februar von 25,2 Mill. Ml.: auf den Werktag bezogen zeigt mithin die Februareinfuhr gegen­über dem Vormonat eine leichte Zunahme.

Die Ausfuhr beträgt im Februar 733 (Vor­monat 725) Mill. Mk.: hinzukommen Repara­tions-Sachlieferungen im Werte von 45 (Vor­monat 50) Mill. Mk. Der erhebliche Rückgang der

Ausfuhr vom Dezember zum Januar hat sich so­nach im Februar nicht fortgesetzt: der Ausweis zeigt sogar eine kleine Zunahme (ausschließlich der Reparations-Sachlieferungen um 8 Mill. Mk.). Berücksichtigt man auch bei der Ausfuhr die ge­ringe Anzahl der Werktage im Februar, so ge­winnt die nur unwesentliche tatsächliche Zunahme der Ausfuhr erhöhte Bedeutung: im Werktags­durchschnitt für Januar betrug die Ausfuhr ohne Reparations-Sachlieferungen 27,9 Mill. Mk., für Februar 30,5 Mill. Mk.: das bedeutet ein: Stei­gerung der Ausfuhr um mehr als 9 v. H.

Die Handelsbilanz für Februar ergibt einen tatsächlichen Ausfuhrüberschuß von rund 125 Mill. ML; einschließlich der Repa­rations-Sachlieferungen übersteigt der Wert der ins Ausland abgesehten Waren die Einfuhr um rund 170 Mill. Mk.

Aufwärtsbewegung empfohlen wird, zur Zurück­haltung veranlaßten. Die Tendenz war jedoch nicht unfreundlich, da der festere Schluß der Aeuyorker Börse vom Samstag befriedigend aus­genommen wurde. Tie Kursgestaltung gegenüber den Samstagkursen war unregelmäßig, was in der Mehrzahl kleine Abschwächungen zur Folge hatte. Am Kalimarkt notierten Salzdetfurth auf die morgen stattfindende Bilanzsihung, von der man günstiges erwartet, 4 Prozent höher. Aschersleben plus 1,5 Prozent. Sehr feste Hal­tung hatte ferner der Dankenmarkt, an dem große Deckungskäufe beobachtet wurden. Barmer Bank zogen 4,5 Prozent, Berliner Handelsgesell­schaft 3,5 Prozent, Commerz- und Deutsche und Disconto-Bank je 2 Prozent an. Größere Rück­gänge hatten anderseits Wayß & Freytag, die auf stärkeres Angebot hin 3,5 Prozent niedriger eröffneten, ferner Zellstoff Waldhof (minus 2 Prozent), Deutsche Linoleum (minus 2,5 Prozent), Kunstseideaktien lminus 1,5 Prozent). J.-G.--Far­ben lagen relativ behauptet, gaben aber später bis 1 Prozent nach. Die übrigen Chemieaktien konnten meist bis 1 Prozent gewinnen. Der Montanmarkt lag im ganzen gut gehalten, Har- pener 1,25 Prozent höher. An den übrigen Märkten ergaben sich Kursgewinne im Rahmen von 1 bis 3 Prozent nach beiden Seiten. Am Anleihemarkt lagen Deutsche Renten freundlich, dagegen Ausländer leicht nachgebend. Der Pfand­briesmarkt bewahrte weiterhin seine freundliche Tendenz. 2m Verlause nahm die Spekulation einige Gewinnmitnahmen vor, so daß die Kurse 1 Prozent niedriger lagen. Später blieb die Ten­denz auf dem ermäßigten Niveau gut behauptet, und man konnte verschiedentlich eher Kaufnei­gung feststellen. Die äinternehmungslust der Spe­kulation war jedoch gering, da von außen her keine Orders eingetroffen waren. Arn Geldmarkt war Tagesgeld mit 4 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt ergaben sich keine besonderen Ver­änderungen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2005; gegen Pfunde 20,4065; von Äsancen hörte man Kabel 4,8580 gegen Paris 124,14; gegen Mailand 92,74; gegen Madrid 45,20; gegen Schweiz 25,24; gegen Holland 12,1251.

Berliner Börse.

Berlin, 16. März. Trotz einiger Gewinnmit­nahmen der Privatkundschaft, deren Veranlas­sung die verschiedenen, etwas auf Vorsicht ge­stimmten, vor Aeberhihung warnenden Wochen­berichte der Sonntagspresse gewesen waren, er­öffnete auch die neue Woche kursmäßig gut behauptet. Die Stimmung war anfangs er­neut eher wieder fest, da einerseits die feste Reu- Yorker Börse vom Samstag, die neuen, heute bei dem Reichskanzler geführten Verhandlungen über die russischen Aufträge, bei denen 300 Millionen nur als unterste Grenze genannt werden, der 75-Millionen Aeberbrückungskredit amerikanischer Tanken an die Stadt Berlin und nicht zuletzt die günstigen Außenhandelsziffern für Februar, die mit 125 Millionen einen ansehnlichen Aus­fuhrüberschuß aufwiesen, anregten. Anderseits lagen auch noch bei den Banken Kaufaufträge vor, die zur Ausführung gelangten. Das Geschäft war aber nicht allzu groß, und die Börse selbst neigte dazu, Realisationen vorzunehmen. So war die Kursgestaltung keine ganz einheitliche und hing außerdem von Zufallorders ab. Der 5,25prozentige Gewinn der BEW., die an­fänglich Plus-Plus notierte, soll auf eine

Nachfrage von 6 Millionen zurückzuführen sein. Auch die Amsahtätigkeit in Eisenbahn­verkehrsmitteln, die 4,75 Prozent gewan­nen. war klein. Aschaffenburger Zellstoff und Feldmühle zogen um je 3 Prozent an. Papiere, wie Deutsche Eisenhandel, Maschinen-Duckau, All­gemeine Lokal- und Kraft, Polyphon und Ilse gewannen bis 2,75 Proz., während Deutsche Lino­leum, Aku, Stolberger Zink schon anfangs durch schwache Haltung auffielen. Auch Glekttowerte . lagen überwiegend im Angebot und wurden an­geblich gegen Mon-tanwerte getauscht. Anleihen ruhig. Ausländer behauptet. Pfandbriefe weiter freundlich. Reichsschuldbuchforderungen gehalten. Geld auf den Steuertermin für Tagesgeld auf 5 bis 7 Prozent anziehend, Monatsgeld 6 bis 7,25 Prozent und Warenwechsel etwa 5,25 Pro­zent. Im Verlaufe war die Kursgestaltung nicht ganz einheitlich, später überwiegend schwächer. Nachdem die Kaufaufträge ihre Erledigung ge­funden hatten, trat die "Neigung der Spekulation zu Gewinnmitnahmen etwas stärker hervor, so daß die meisten Papiere Kursrückgänge bis etwa 1 Prozent aufzuweisen hatten. Bemerlenswert war die weiter schwache Haltung der Deutschen Linoleumwerte, die erneut 2,5 Prozent einbüßten.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 16. März. Der Getreide­markt zeigte heute eine reaelmäßigere Tendenz. Das Angebot war weiterhin sehr knapp, be­sonders in Roggen. Die Nachfrage hielt sich jedoch in engen Grenzen.- Lediglich Futtermittel hatten weiterhin sehr feste Haltung. Besonders Hofer war gefragt und gegen den letzten Markt 10 Mk. pro Tonne höher. Roggen konnte eben­falls um 5 Mk. anziehen. Weizen lag dagegen rückläufig und 2,50 Mk. niedriger. Das Mehl- gefchäft war nur in Roggenmehl etwas fester, während das Weizenmehlgeschäft weiter schlapp war. Es wurden notiert: Weizen 306,50 bis 305 Mk., Roggen 205 bis 210, Sommergerste (für Brauzwecke) 215 bis 220, Hafer (inländischer) 180 bis 185 pro Tonne; Weizenmehl (süddeutsches, Spezial 0) 43,50 bis 44,25, Roggenmehl 29,50 bis 30,75, Weizenkleie 11,10 bis 11,25, Roggen­kleie 12.50, Erbsen (je nach Qualität für Speise­zwecke) 25 bis 31, Linsen (je nach Qualität für Speisezwecke) 28 bis 67, Heu (süddeutsches, gut, gesund, trocken) 6, Weizen- und Roggenstroh (drahtgepreht) 2,90, (gebündelt) 2,75 bis 2,80, Treber (getrocknet) 10 bis 10,50 Mk. pro Doppel­zentner. Tendenz: Ruhig, Futtermittel fester.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 16. März. Auftrieb: 1273 Rinder, darunter 310 Ochsen, 105 Bullen, 484 Kühe, 374 Färsen, ferner 530 Kälber, 131 Schafe, 5222 Schweine (180 Litauer). Cs wurden notiert: Rinder: Ochsen: vollfleischige, aus- gemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 46 bis 50 Mk., (ältere) 41 bis 45, sonstige voll- fleischige (jüngere) 36 bis 40; Dullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 43 bis 47, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 39 bis 42; Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlacht­werts 37 bis 40, sonstige vollfleischige oder aus­gemästete 33 bis 35, fleischige 28 bis 32, gering genährte 24 bis 27; Färsen (Kalbinnen, Jung­rinder): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 47 bis 50, vollfleischige 42 bis 46, fleischige 38 bis 41. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 65 bis 68, mittlere Mast- und

Saugkälber 60 bis 64, geringe Kälber 50 bis 59. Schafe: Mastlämmer und jüngere Mast- hämmel (Weidemast) 45 bis 48, mittlere Mast- lämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 38 bis 44. Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 48 bis 51, voll- fleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 49 bis 52, von etwa 200 bis 240 Pfund 50 bis 53, von etwa 160 bis 200 Pfund 49 bis 52, fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 46 bis 49 Mk. Marktverlauf: Rinder ruhig, ge­ringer ileberftanö, Schweine schleppend, geringer lleberftanö, Kälber und Schafe rege, geräumt.

Kunst und Wissenschaft.

Verleihung der Paul-Ehrlich-Preise.

WSN. Frankfurt a.M., 14. März. Im Festsaal des Senckenbergischen Instituts fand heute, am Geburtstage Paul Ehrlichs, die feier­liche Verleihung derPreisederPaul- Ehrlich-Stiftung statt. Die Goldene Paul- Ehrlich-Medaille wurde Professor C. L e v a d i t i vom Pasteur-Institut in Paris zuerkannt; Pro­fessor Dr. Hugo D r a u n vom Frankfurter Hy­gienischen Universitäts-Institut und Dr. Walter Lev inthal vom Robert-Koch-Jnstitut in Der« lin erhielten Geldpreise. Als Vorsitzender des Stiftungsrats begrüßte Geheimrat Arthur v. Weinberg die Preisttäger rmä^öie zahl­reich erschienenen Gäste, in der Hauptsache Wissenschaftler und Aerzte, und -überreichte die Auszeichnungen. An die Verleihung der Preise schlossen sich knappe wissenschaftliche Vorträge der Preisttäger aus ihrem besonderen Arbeits­gebiet.

Eewinnauszug

5. Klasse 36. Preußisch-Süddeutsche (262. Preuß.) Staats-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungsn I und II

29. Ziehungstag 13. März 1931

In der heutigen Ziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 ©etoinne in 1 0000 M.

8 ©etninne zu 5000 M. 266432

22 Gewinne zu 3000 M. 138382 164046 183548 386643 388663

62 Gewinne zu 2000 M.

136357

135955 182587 182864

25369 74667 117640

225006 244205 347549

8961 19802 20877 47585

59709 63232 63652 79995 127958 128327 135674 160907 182876 187869 203933 238635 246397

248906 260964 286355 288834 296259 298220

303721 307719 309255 333735 334391 358445

362337 396630

72 Gewinne zu 1000 M. 1223 6440 29335 29808 55894 78169 81081 88606 98782 112963 135690 138049 139778 140827 149291 160786 183137

187491 218107 224103 228239 238460 239444

247412 248031 248967 273435 278413 296823

301169 311043 318572 340970 352110 377707

399103

150 Gewinn, zu 600 M. 3228 8569 10368 11819 17180 17521 19691 22001 31269 34074 42038 62513 65099 70385 70957 73668 78327 89962 91025 98512 98996 99825 100549 106058 113557 116477 117505 117998 132357 141343 146235

160027 162795 170323 176484 178669 180341

196572 206736 207782 210234 211194 218200

220967 226067 234141 250515 260051 265250

280045 282133 284450 290863 293543 311691

315042 315559 324207 329028 329756 337164

342631 347070 347511 354067 354779 356049

358322 361445 362576 371425 386086 388648

391976 395374

Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je 500000, 6 Gewinne zu je 10000 6 zu je 5000, 14 zu je 3000, 28 zu je 2000, 70 zu je 1000, 80 zu je 500, 220 zu je 400 M.

30. Ziehungstag 14. März 1931

In der heutigen Schluß-Ziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 Gewinn« zu 1000 M. und 2 Prämien zu 500000 M. auf Mr. 229192

Ferner fielen:

6 Gewinn, zu 10000 M. 33360 77369 165129

6 Gewinne zu 5000 M. 70250 237160 304157

14 Gewinne zu 3000 M. 102104 153618 180504 207530 262952 298159 357076

28 Gewinn« zu 2000 M. 26318 48335 72052 73051 105975 144595 157102 161135 204483 236068

250709 254829 288857 308458

68 Gewinn« fit 1000 M. 44379 52598 55831 75078 95310 113546 123932 140076 145130 149335

165038 182566 187052 223544 227611 229911

231620 255333 280650 282073 283638 286186

319019 323774 324293 328637 348721 359490

360251 373446 377064 380063 389379 391061

80 Gewinne zu 600 M. 7013 17269 18765 33129 33424 38425 43551 46808 55711 63031 63144 68767 75440 90773 94053 106303 108277 119303 141888 170491 180285 203831 206057 210776

228268 269577 270150 278875 282969 283224

293328 293971 299863 301007 312642 329393

345162 338232 388736 390079

Kurszettel her Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 o.ch., Lombardzinsfuß 6 v.ch.

lyranlfun o. 1

Berlin

Schluß« lurd

1-Uhr« Äur4

Schluß« l Ansong« Iur4 Kurs

Datum

14.3.

16.3.

14.3.

16.3.

6% Deutsche Retchsameihe

von 1927 ..........

84,75

84,9

7% Deutsche NeichSanleihe

99

99,13

Tcnijche Änl^Ablös.-Schuld mit

56,2

6,45

56,35

6,6

56,3

6,4

56,1

6,5

SeSflt. ohne Slusiol.-Rechte . . 8% Hell. «olfMioat von 1929 (rüdtablb. 102%)......

Ctrrljrllcii Provinz Anleihe ml

92,5

92,5

Ausioi.-Ncchlen......

Deuilche stumm. Sammelabl.

54

Anlcihe Serie 1 . . . .

6% fitoiiff. tzgp.-Bank Goldpse

54,65

54,25

XIII unklindbor 615 1934 . . . 7% firantf. OoV-San! Goldpse

unlünDtinr 6li 1932 .....

97

4/t% Sibclnlldje Hnp.-Bank

92

8% Pr. LandcSptandbriesanslalt,

Plonvbrtcle 3i. >» . . . .

8% Pr Landesplanvbrlesankialt,

100,5

100,5

stomm.-Obl.N. 20......

-

-

_

7% Pr. Landeoplandbriesanslatt,

P|andbrie|e 8?. tl .....

96,5

96,5

ll.E.A abg. BoraiegS-Obligatio«

<% Oesterrelchlsche Goldrenke . .

24,25

-

24,4

4,20% Ocstcrreichische Gllbcrrcnte 4% Ccflerrcldilidje Einheitliche

-

2,25

Rente .....

-__

.

___

4% Ungarische (Bolbrenle . . -

19,8

20

19,9

4% Ungarische StaatSrcnte v. 1910

16,75

17,1

4tz% beSgt. von 1V13

-

17

17,1

4% Nnparische stronenrenle . -

.-

4% Tbrttsche Zollanlethe von 1911

4% Türkische Bagdadbahn-ArU.

4,4

4,3

4,4

Serie 1.....

-

4,3

4.3

4% deSßl. Serie II.......

5% Rumänische vereioh. Rente

4,4

4,35

4,45

4,3

vou 1003 ... . .

9,65

-

9,45

9,6

lVi% Rumänische vereint». Rente

15,5

8,1

__ . _

15,75

7,95

15,9 8

1% Rumänisch« vereinh. Rente .

8

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß« lurs

t.tlhr. Kurs

Schluß« turs

Anfang« Kurs

Dalum

14.3.

16.3.

14.3.

16.3.

-vomvurg-.'tmerUa Pate! . .

7

73

73

73

Hamburg-Südam. Dampssd)iss

8

127

128

Hama Tampsschiss.....

10

- -

100,5

100,5

Rorvdeuticher Lloyd ....

8

74,25

.

74,4

74,13

Allgemeine Deutsche Creditanst.

10

-

Barmer Banlvercin ....

10

Berliner Hanbelogelellschast .

12

131,5

135

133,4

135

Commerz- und Privat-Bank.

11

114

114.75

114,65

114.75

Darmstädter und Nakioualbanl Deutsche Bank und

12

146,5

147,5

147,5

DiSconto-Gelellschast, . . .

10

110,5

112,5

110,4

112

Dresdner Bant......

10

110,25

111.4

112

Relchsbant........

12

-

262,5

108,75 1 109,25

109,4

109,5

Bergmann........

. Ü

127

128,5

Elektr. LieserungrgeseUschast.

10

132

'

131,5

132

Licht und strast......

10

129,5

--

129,5

128,25

Fellen L Guilleaume . . . Gesellschaft für Elektrische

ly»

95

95

96,25

Unternehmungen ....

Hamburger ElektrizitätL-Derle

10

135,75

134

135,5

133,75

10

Rheinische Elektrizität . . .

. 9

125,25

126

125

125,5

Schlesische Elektrizität. . . .

10

Sdmdcrt & Co.......

11

137.5

136,5

137,5

137

Siemens & Halekc.....

16

184

183,5

184

183

Troneradio........

. 8

Lahureyer LCo.......

10

133

Buderus.........

. 5

58.5

58,5

58,75

58,4

Deutsche Erdöl......

. 6

75,65

-

75,5

74,5

Essener Steinkohle .....

. 8

Gclienkirchcucr......

. 8

90,75

90

90

Harpencr.........

Hoölch Elsen........

. 0

80,75

79,5

79,5

80,25

ey,

-

74

Ilse Bergbau .......

10

190

-

189,5

192

stlödncrwcrke .......

. 7

73,75

73,75

73.9

74

Köln-Neucsscu.......

e -

81

ManneSmann-Röhrei . . .

<

82,5

39,5

82,5

82,13

39,75

82.5

MonSseldcr Bergbau ....

39

Obcrschlci. Eiseubedars . . .

. b

-

1 Obcrschles. stokdwcrke....

. 7

82,65

82.5

Phönix Bergbau. .....

Rheinische Braunkohlen . .

67.5

67

67,25

67

10

190

190.5

190

Rheinslahl........

. c

86,25

85.75

86.25

Ricbcck Montan......

7 9

85,5

$ranthm a. 2)1. Berlin

Schluß« i

t'Uhr«

Schluß«

Anlang'

hir< |

Kurs

fiirei

Kurei

Datum

14.3.

16.3.

14.3.

16.3.

Bereinigte Stahlwerke . . .

67,5

68

68

67,75

Otavt Minen......1

6'/,

34,5

34,13

Kaliwerke Aschersleben . . .

10

148

148

149,5

Kaliwerke Westeregeln . . .

10

154

149,5

154

154,5

Kaliwerke Salzdetfurth . . .

15

227

231

228

229

I. G. Farben-Indufirie. . .

12

147,75

147,25

147,9

147,25

Dynamit Nobel......

. 6

Scheideanstatl.......

. o

132

133

. b

47.4

50

48,65

Rütgerswerke.......

. 6

57

58

57,75

57,9

Melallgeicllschast......

. 8

79,5

--

80,4

79,9

Philipp Holzmann.....

<7

94

94,75

94

95

Zementwerk Heidelberg . .

10

82,5

Eementwerk Karlstadt. . . .

10

öat)6 & Freytag.....

. s

43,5

40

44

Schultheis Patzenhoser . . .

15

178,25

178

Lltwcrke.........

12

Aku...........

18

79

77,65

78,75

77,5

Bcmberg.........

H

85.5

88

87

Zellstoff Waldhos ....

»'/.

110

108

109,25

109

Zellstoss Aichassenbuig . . .

12

89,75

91

88,9

91

Charlottenburger Wasser . .

. 8

Dessauer O)a3..... .

. V

138.4

139

Daimler Motoren . . . .

. 0

34

34,5

34

34.5

Deutsche Linoleum ....

e .

105,5

106

104

. 0

-

-

Rat. Automobil . . . . .

. 0

-

.

Oreusiein 8 Koppel ....

. 6

57,25

58.65

Leonhard Tietz ......

10

123

122,25

122,25

Evcuika.........

277

275

275,5

frankfurter Maschinen . . .

. 4

14

14,65

Olrißntt .........

. 6

39

40

Hcyliaenfiaedt......

. t

-

IunghanS.........

. 6

_

-

Lechwerke.........

. 8

Mainkrastwerkc Höchst a. M..

. 8

74

.

-

Miag. ...»......

IC

_

_

-

Gebr. Roeder.......

10

Botgt 8 Haesfner.....

. 9

-

Süddeutsche Zuder ....

10

127

127,5

-

Banknoten.

Berlin, 14. März

Geld

»rief

Amert'anild,e Noten......

4,189

4.209

Bclgilche Noten. .......

58,28

58,52

Dänische Noten ........

111,98

112,42

Englische Noten ........

20,355

20,435

flranzöitsche Noten .......

16.402

16,462

Holländische Noten.......

167,86

168,54

Italienische Noten........

22,04

22,12

Norwegische Noten.......

111,98

112,42

Deutsch-Oesterreich, * 100 Schilling

58.83

59,07

Rumänische Noten.......

2,477

2,497

Schwedische Noten.......

112,15

112,59

Schweizer Noten........

80,59

80,91

Spanische Noten........

45.11

45.29

Tschechoslowakische Noten.....

12.41

12,47

Ungarische Noten ....

73,00

73,30

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

14. März

1 6.Mörz

Amtliche Rolieruna

Amtliche Notierung

Meld

»ries

Geld

Arles

Amst.-Rott-

168,16

168.50

168,16

168,50

Bnen.-Aires

1,457

1.461

1,459

1,463

Brss.-Antw

58,48

58,60

58,475

58,595

(SbrifHania.

112,26

112,48

112,24

112,46

Napenhaaru

112,21

112,43

112,21

112,43

Stockholm .

112,39

112,61

112,35

112,57

Helsingforö. (Italien. . .

10,56

10,58

10,56

10,58

21,99

22,03

21 .99

22,03

London. . .

20.384

20.424

20,385

20,425

Ncuvork ..

4,1965

4.2045

4.1965

4,2045

Bariö. . . .

Schweiz ..

16.419

16.459

16,416

16.456

80,74

80.90

80,73

80.89

Spanten . .

45,22

45,32

45,10

45,20

Japan ...

2,078

2,082

2,076

2.080

»Ho de (tan.

0,343

0,345

0.344

0,346

Wien üi D-» Oest. aboeft.

58,98

59,10

58,98

59,10

Prag . . .

12.434

12,454

12,434

12,454

Belgrad . .

7.367

7.381

7,357

7,371

Budapest. .

73.17

73.31

73.17

73,31

Bul-.arieu.

3,044

3.050

3.042

3,048

Lissabon

18,83

13,87

18,83

18.87

Danzig. .

81.44

81.60

81.47

81.63

y.onftuUtüt.

1,784

1.789

1.784

1 .889

Athen.

5,44

5.45

5.41

5.45

tanaoa

4.195

4,203

4.195

4,203"

Uru uau .

3,167

3,173

3.197

3.203

fiatro . .

20.90

20,94

20,90

20.94

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