Wirtschaft
Oie Lage am Geldmarkt.
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Wochenbericht vom Frankfurter Produktenmarkt.
An der Frankfurter Produktenbörse setzten sich in dieser Woche, nach den Abschwächungen im vergangenen Bcrichtsabschnltt, nicht unerhebliche Preiserhöhungen durch, wodurch wieder eine vollständige Unnehrung der Verhältnisse eingetreten ist. Die Ueberwindung der Krise, die sich in der Normalisierung Des Dank-, Sparkassen- und Zahlungsverkehrs auSdrückt, bat eine ziemlich weitgrcisend« Beruhigung zur Folge gehabt. Auch an der Getreidebörse macht sich dieS gellend, wenn auch von einer stärkeren Deschästsbelebung nicht gesprochen werden kann; immerhin ist etwas mehr Der trauen zurückgekehrt. Die noch schwierigen Absatzverhältnisse infolge Einengung tes De- darf» führen auch weiter zu sehr vorsichtigen Dispositionen der Abnehmer, so daß sich der Absatz auch weiter in engen Grenzen hält. Starke Beachtung sand der sensationelle Preissturz für
machte sich die bestehende Anlagebedürfnis zu . .
gröbere Posten Schatzwechsel zu 8 V.H. unterbrachte. Die Unterbringung dieser Reichsschah- wechsel zu 8 v. H. wurde durch die Diskontherabsetzung von 15 auf 10 vH. noch erleichtert. Die rasche Abkehr von dem DotdiSkont machte sich besonders auch am Markt für MonatSgeld bemerkbar. für das erst« Adressen etwa 8 biS 10 v. H bezahlen. einzelne Droh banken vergüteten noch in der vorigen Woche ihrer Kundschaft bis xu 14 v. H, inzwischen werden allerdings diese Sätze, die den Danken eine rentable Anlage nicht ermöglichen, nicht mehr bezahlt; vielmehr hat die Stempelvereinigung bekanntlich ihren Mitgliedern empfohlen, für mindestens 15 Tage laufendes Geld, das im gleichen Monat fällig wird. 8 v. H. und für Im nächsten Monat fälliges Geld S v. H. zu bezahlen.
Die auch nach der Herabsetzung noch a u her- ordentliche Höhe deS LombardsatzeS der ReichSbank hat naturgemäh die Wirkung, dah das Dvteninstitut mit Lombards zur Zeit wenig beansprucht wird; eS werden Destrebungen laut, nach einer weiteren Herabsetzung des LombardsatzeS. Durch die Unsicherheit, ob die auS dem 3ult stammenden Börsen gelber unter August zurückgezahlt werden müssen, werden die Gelddispositionen erschwert.
3m einzelnen notierten: Ochsen al) 43 biS 47. *2) 38 bis 42. bl) 33 bi» 37; Dullen a) 35 bis 38. b) 30 bi» 34; Sähe a) 34 bi» 36. b) 30 bi» 33, c) 22 biS 29; Färsen a) 43 bi» 47. b) 38 bi» 42, c) 32 biS 37. - Kälber b) 54 bt» 59. c) 49 bi» 53, d) 44 bis 48. - Schate al) 40 bi» 43. b) 30 bi»39. — Schweine a) 53 bi» 60. b) 57 bis 61, c) 56 bi» 60. d) 55 bis 60. e) 52 bi« 56 Mk- pro Zentner Lebendgewicht.
•
• Wiederansteigen de« Steueraufkommens. Dachtem im 3uü infolge der Stockung des Zahlungsverkehr- und der Schlie- (jung der Danken ein Mindcraufkommen an Steuern in Höhe von etwa 180 Millionen Mark festzustellen war. ist, wie WTD.-HantelSdienst au» den Kreisen des Reichsfinanzministerrum» erfährt, in den ersten zehn Taaen des August bereit- ein erheblicher Teil des -Ausfalles den Steuerkatsen wieder zugeflossen. Da die Stockung des Zahlungsverkehrs wieder aufgehört hat. rechnet man an zuständiger Stelle damit, dah der Zuliausfall in der zweiten Hälfte des August in noch stärkerem Mähe wieder aufgeholt wird.
• Metal (Preisindex. Die Prei-vnderzif- fer der .Metallwirtschaft, Metallwissenfchaft, Metalltechnik' stellte sich am 12. August 1931 auf 632 gegen 682 am 8. 3uü 1931 (Durchschnitt 1909 13 —100), fiel also um 7.3 Prozent. Für die einzelnen Metalle wurden folgend« Sinzelindexziffern errechnet: Kupfer 56.0 (61,4), Dlei 719 (81,3), Zink 45,7 (52,4), Zinn 62,8 (61,8), Aluminium 118,1 (118,1), Dickel 107.7 (107.7), Antimon 77,7 (77.7).
Berliner Produktcnmarkt.
Der (in. 14. Aug. Die Preisgestaltung an der Produktenbörse war heute nicht ganz einheitlich. die Grundstimmung bleibt aber fester. Die neuen Möglichkeiten, die sich auf Grund der Re- rungSmahnahmen für den Export von deutschem Weizen ergeben, haben zu einer kräftigen 'Belebung der Dachfrage, insbesondere zur kurzfristigen Lieferung geführt, und auch in den sog. Weizen- erportscheinen hat sich bereits Geschäft entwickelt. Gegenüber dem gestrigen Dörsenschluh wurden für kurzfristigen Weizen 8 bi« 9 Mark höhere Preise gezahlt, während der LieferungSmorkt 6 bis 6,50 Mark fester einsetzte. DaS Inlandangebot war weiter knapp. Auch Roggen wird nur vorsichtig angeboten und während die Preise gestern nachmittag nicht unerheblich nachgegeben hatten, machte sich heute eine Erholung bemerkbar und da- Preisniveau war im Prompt- und Lieferungsgeschäft gut behauptet. Der Rogaenmehlabsah ist allerdings, trotz unveränderter Mühlenforderungen, sehr ruhig. Weizenmehl ist zwar im Anschluß an die Preissteigerung des Rohmaterials befestigt, hat aber auch ruhiges Geschäft. Hafer bleibt knapp offeriert, die abgegebenen Unter geböte führen kaum zu Abschlüssen. Soweit noch Deckungsnachfrage besteht, muhten höhere Preise bewilligt werden. Für Althafer sind teilweise noch beachtliche Aufgelder zu erzielen. Gerste liegt bei ruhigem Geschäft stetig. Es notierten (1000 Kilo): Weizen, märkischer (neue Ernte) 218 biS 220 (sehr fest). September 230,50 bis 231. Oktober 232; Roggen, märkischer (neue Ernte) 167 bis 169 (stetig), Sept. 179 bis 178,50, Oktober 182 bis 183 bi« 183.50; Futter- und Industriegerste 150 bi« 160 (stetig); Hafer, märkischer (alter) 155 bis 160 (fester), (neuer) 144 bis 152 (fester). September 146 biS 145 (Brief). Oktober 147 bi« 146 (Brief).
Dachdem bereits an der Derliner Börse zu Ende der vergangenen Woche ein PreiSumschwung eingetreten war. folgte auch die hiellge Getreche- börse mit recht starken Preivavancen. Die Wiederausnahme de« Termingeschäfte« in Berlin blieb dabei nicht ohne Einlluh. während von den geplanten Regierungsmahnahmen auf ograrpoliti- schem Gebiet eine gewisse Zurückhaltung ausging. Indessen ging jedoch insofern eine Anregung aus, als sich das Angebot in Brotgetreide stark verringert hat. Infolgedessen kam eS zu den schon erwähnten Preissteigerungen. die bei Weizen 15. bei Roggen 25 und bei Wintergerste und Has er je 5 Mk. pro Tonne betrugen. Da die Wühlen nicht mehr so stark vorversorgt sein sollen nahmen sie auch einige Käufe vor. zumal auch das Mehlgeschäft eine leichte Belebung erfahren hat. e . r A
Die Preise für Weizenmehl (Spezial 0. süddeutscher und niederrheinischer Herkunst) blieben mit 39.75 bi« 40.50 Mk. bzw. 39.75 bi« 40.25 Mk. gegen die Dorwoche unverändert, nachdem sie am Montag noch eine Ermäßigung um 0.25 Mk. ersahren hatten. Roggenmehl konnte sich im Zusammenhang mit der starken Erhöhung des Rohprodukt« um 1,25 bi« 1,50 Mk. pro Doppelzentner auf 28,25 bi« 30,00 Mk. befestigen. Die Tendenz für Kleie und Futtermittel neigte hingegen weiter zur Schwäche, da der Dedarf infolge der reichlichen Grünfütterung auf ein Minimum herabgedrückt wird. Weizen- und Rvggenkleie notierten pro Doppelzentner 9.25 bis 9.50 Mk.. was einer Abschwä- chung von 0.25 bzw. 0,50 Mk. entspricht. Die Lage auf dem Kartosfelmarkt war kaum verändert. DaS Angebot von sellen der Landwirte ist allerdings zurückgegangen, während der Konsum etwaS regere Dachfrage bekundete. GS notierte der Zentner gelbfleischige Kartoffeln ab hiesiger Station 2,20 biS 2,25 Mk.
Die Preise für die Tonne Weizen stellten sich auf 235 Mk., für Roggen auf 205 Mk., für Wintergerste auf 175 Mk. und für Hafer (alter Ernte) auf 190 biS 195 Mk.
Wochenbericht
vom Sranffurfer Gchlachtviehmarlt.
Der Frankfurter Hchlachtviehmarkt zeigte in der abgelaufenen Derichtswoche keine einheitliche Preisgestaltung. Die Lieberwindung der Krise, die sich allenthalben in dem wieder geregelten Zahlungsverlchr auSdrückt, hat auch an den Schlachtviehmärkten einer weiteren ‘Beruhigung Platz gemacht. Während in der letzten Woche eine allgemeine Delebung des Geschäftes zu verzeichnen war, brachte in dieser Hinsicht dieser Derichtsabschnitt eine gewisse Enttäuschung. Die Metzgerschaft nahm eine abwartende Haltung ein, so daß der Umsatz an manchen Marktgebieten nur sehr ruhig vor sich ging. Das Angebot von Schlachtvieh war in dieser Woche allgemein stärker; daher ergaben sich auch zum Teil kleine Ueberstände und eine unregelmäßige Preisgestaltung. Am Schweinemarkt fetzte sich die Aufwärtsbewegung der Preise weiter fort und bei im ganzen ziemlich regem Handel wurde der Markt geräumt, obwohl der Auftrieb mit 6379 Stück um 567 Stück größer als in der Dorwoche war. 3n diesem Zusammenhang muh erwähnt werden, dah der Austrieb wahrscheinlich noch gröher geworden wäre, wenn nicht die Landwirtschaft einerseits über einen nicht unerheblichen Eigenbedarf verfügen würde, z. D. für Hausschlachtungen, und andererseits in Erwartung. noch bessere Preise zu erzielen, mit Angebot zurückhält. Besonders bevorzugt sind eben die sogenannten Landschweine, während leichte, geringere Ware fast unverkäuflich ist.
Am Rindermarkt blieben die Preise, mit Ausnahme von Dullen, die 1 Mk. nachgaben, gut gehalten, obwohl auch hier der Austrieb mit 1455 Stück wesentlich höher als in der Dorwoche (1293 Stück) war. Dach ruhigem Geschäft verblieb etwas Lieberstand. Stärker zugeführt waren wiederum nur Kühe, jedoch kann von einer lieber» belafhmg im Moment nicht gesprochen werden. Der Absatz war bei gleichbleibenden Preisen ziemlich gut, hingegen war das Geschäft in Dullen etwaS schleppender. Ochsen und Färsen in guten Qualitäten sind immer gut verkäuflich.
Am Kälbermarkt scheint daS ÄaufinterefTe im Hinblick auf die kühlere Witterung etwas zugenommen zu haben, trotzdem die Beschickung ebenfalls stärker war (1362 gegen 1257 Stück in der Dorwoche). Die Preisbesserung war hier mit 3 bis 6 Mk. für den Zentner am stärksten, während Schweine es nur auf 3 Mk. brachten.
Der Schaf markt brachte bei sehr kleinem Geschäft PreiSverluste um 2 biS 3 Mk.. wobei der erhöhte Auftrieb (189 pluS 60 Stück) nicht ohne Sinfluh geblieben sein dürfte.
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Den verehrten Bewohnern von Gießen und Umgegend bringe Ich hiermit zur Kenntnis daß ich im Auftrag von Frau RühL Tochter des verstorbenen Friaeura Louis Flick in Gießen, die werte Kundschaft des Herrn Flick in der FUSSPFLEGE übernommen hab*
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4,20
58,43
112,23
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16,46
169,36 21.94
112.23
59.08 2.475
112.28 81,79
35.32 72,85
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Die schon Mitte voriger Woche erfolgte Aushebung der Zahlungselnschräntungen üjfte allgemeine ‘Beruhigung au«. Da sich die Dereitttel lungen, die zur Spalter Öffnung am 5. August getroffen waren, al» überreichlich erttiefen, trat etn starke» Anlagebedürfnis der Danken auf, wodurch die ersten Anfätze zu einem W^teringangiommen des Geldmarktes wesentlich gefordert wurden. D^e Rückflüsfe aus der Provinz nahmen zu. Der eigentlich« Geldhandel beschranlie sich zwar zu- nächst noch auf einen ziemlich engen Kret» von Finnetetoobei hauptfächlich Gelder ohne Sffek- tenhinterlcgung getaufcht tourten. Die Umsätze In TageSgeld waren nicht groß, da Die sogenannten ersten Adressen, unter denen sich Der ©elMu»- taufd) vollzieht, säst alle Infolge der starken Rückflüsse über reichliche Mittel verfügten. Soweit Umsätze zustande tarnen, erfolgten sie zu 8—10 Prozent, später bi» 9.5 Prozent, nachdem vorige Woche noch Sätze von 12-14 Prozent genannt worden waren. Die enge Begrenzung der am Gcldau-tausch beteiligten Firmen und die erwähnte Kassenüberfülle bei diesen Instituten hatte zur Folge, daß sich Schwierigkeiten bei ter Anlage der liquiben Mittel zeigten. Hierdurch nahmen die Girogelder bei der Reichsbank zunächst noch Wetter erheblich zu. zumal, da die Banken sich auf die Einlösung der am Donnerstag und Freitag fällig wertenden Wechsel rüsteteiu Im Zusarnmenhanae damit nahmen Dann auch Die Girogelder zuletzt etwa- ab.
Mehrfach sind die Danken mit Rücksicht auf ihre hohen ’Beftänte an flüssigen Mitteln an die ReichSbank ßcrangetreten, sie möge ihnen die vorzeitige Einlösung von rediskontierten Wechseln gestatten. um dadurch Die in letzter Zelt infolge ter besonderen Lage eingetretenen Zinsverluste möglichst nicht noch zu vergrößern.
Auch der Rückfluß von Doten zur ReicySbcmt konnte sich verstärkt fortsehen, so daß schätzungsweise seit ter Schal teröffnunader Dantenwieder etwa 170 bi- 180 Mill. Mk. zur ReichSbank zurückaewantert sein dürften. Die außerordent. liche Geldleichtigkeit bewirkte eine lebhafte Dachfrage nach PrivatdiSkonten, doch hielt die Deichsbank mit Abgaben zurück; nur zeitweise Dürften einige Posten bei etwa 8.5 vL. gehandelt worden fein, nachdem Ente voriger Woche kleine Betrage
>. Sy. umgesetzt wurden. Dagegen ReichSbank da» bei den Danken Duhe, indem sie
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llrieil im Oberramstädter LandfriedenSbruch'Prozeß.
WSD Darmstadt. 13. Aug. Dach dreitägiger Verhandlung tourte am Mittwoch vor tem Bezirks! chöffengericht da« Urteil im Cante tr.etenSbruch-Prozeß von Oter-Ramstadt ver- küntei. Don Den 15 Angeklagten wurden acht fre.gesprochen, weil bi« Beweise nicht auSreich- len. Degen qualifizierten LandsrietenSbrucheS in Tateinheit mit gefährlicher Körververleym>g erh.el'.en drei Angeklagte j« sieben Monate. Drei we.iere Angeklagte je 'echs Monate und wegen einfachen Lands rieb eirSdrucheS ein Angeklagter drc-. Monate Gefüngni». letzterer für die gan^e Strafe Bewährungsfrist, die drei zu je sechs Monaten Verurteilten für j« bitt Monate Bewährungsfrist bis 1935.
Einer der Entlastungszeugen, ter früher ter DSD AP. angehört hat. erklärte bei ter Verhandlung. daß «r am Samstagabend nach ter Verhandlung in einer Ober-Ramstädter Wirtschaft von tem Ober-Ramstädter nativnalsoaia- listischen Sturmführer Fischer mit einem Revolver bedroht worden fei. Fischer stellte die» vor Go- rtcht unter seinem Eid in Abrede, ein Ober-Ram- städier Dochtschutzmann bekundete unter seinem Eid daS Gegenteil. Eine außerhalb ter Verhandlung von einem Kriminalbeamten durchgeführte Vernehmung Fischer« und des Dacht- schutzmanne« ergab, daß Fischer tatsächlich einen Revolver hatte. Fischer wurde daher wegen Meineidsverdachts in älntersuchungShaft genommen.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag 16. August. 11. Sonntag nach Trinitatis.
Stadtkirche. 8 Uhr: Pfr. Mahr; zugleich Christen- lehre für die Neukonfirmierten der Matthau»- gemeinde; 9.30: Pfr. Becker. — Iohanneskirche. 8: Pfr. Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukasgemeinde; 9.30: Pfr. Ausfeld; 20: Bibelbesorechung im Iohannesfaal; Psr. Lic. Waas — ftapeue de» Alten Friedhof». 9.30: Pfarrassistent Seemann; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Luthergemeinde. — Elisabeth Kleinkinder schule. 9.45: Pfr. Oe. Waas; 11: Kinderkirche für die Pettusgemeinde; Pfr. hie. Waa». —• Heuchelheim. 10: Gottesdienst. — Klein-Linden. 9: Hauptgottesdienst für die männliche und weiblich« Jugend; 10.30: Kindergottesdienft. — wieseck. 9.30: Predigtgottesdienst. — Alten-Buseck. 13: Predigt- gottesdienst. — Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: Christenlehre für die konfirmierte weibliche Jugend; 13.30: Baubringen; 13.30: Mainzlar. — Hausen- Garbenteich. 13.15: Hausen; Pfr. Staubach (Watzen- born); 13.15: Garbenteich; Pfr. Krämer (Steinbach). — Watzenborn-Steinberg. 10.30: Hauptgottesdienst mit Christenlehre. — Lich. 9.30: Stiftsdechant Kahn; Christenlehre für die männliche Jugend; Kollekte für die Innere Mission. 12.45: Kindergottesdlenst; 14: Stiftspfarrer Draudt.
katholische Gemeinden. Samstag, den 15. August.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, 16. August. 12. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jünglinge; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt, 11: Messe mit Predigt. 14: Sakramentalische Bruderschoftsandacht. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 17.30: Dortrag und Andacht. — Laubach. 10: Hochamt mit Predigt; 14.30: Andacht und Christenlehre. — Cid). 7.30: Hochamt mit Pre- dlgt; 20: Vortrag und Andacht. — Äidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.
Mittwochs den 19. August.
Hungen. 6.30 Uhr: Messe.___________________ ,
Loontcmeidienstd.Aerzteu. Avotbeken am 16.8.31. Dr. Meyerhofs. Dr. Schäffer. Engelapotbeke. ______________Znbuarzt: Dr. Metz._________"*"0
Lin Adressenwettbewerb der Leipziger Messe.
Das Leipziger Mehamt hat einen interessanten Adressenwettbewerb mit 824 Geldprämien ausgeschrieben, die sich zwischen 10,— und 1500,— RM. bewegen und im günstigsten Falle 2250,— RM. erbringen können. Jeder kann sich an ihm beteiligen. Die gestellte Aufgabe ist denkbar einfach. Man gebt in die Waren, und Kaufhäuser In Basare und in die Spezialgeschäfte ufro., in alle Großhandlungen und schließlich in gewerbliche Betriebe und fragt, ob die Geschäftsinhaber oder ihr Einkaufspersonal die Leipziger Herbstmesse 1931, die vom 30. August bi» 3. September stattfindet, besuchen. Man besucht zuerst diejenigen Geschäfte, in denen man regelmäßig kauft und erkundigt sich, ob der Geschäftsinhaber nach Leipzig fährt. Alle Firmen, die nach Leipzig fahren, schreibt man mit genauer Firmenbezeichnung und Anschrift auf eine Liste, die man kostenfrei bei den durch Plakataushang gekennzeichneten Geschäften und bei den Meßabzelchen-Derkaufsstellen de» Leipziger Meßamt» erhalten kann. Auf diesen Listen sind auch alle Einzelheiten des Adressenwettbewerbe» angegeben. 5343V
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12,467
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Spanien . .
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18,53
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