Ausgabe 
12.8.1931
 
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feine QSer^anMimflcn für den Augenblick zu unter­brechen und die m-.tglicber de« Stillhalte, tomttee« telegraphisch nach Basel einzuladcn. um die Verhandlungen im Beisein des 6 tu» dienauSschusseS weiterzuführen. Der Ausschuß würde dann im Falle von Meinung«- verschedenheiten dieRolleeinesSchieds- richterS ausüben. Gleichzeitig wurden biete Derchandlungen cs dem Ausschuft ermöglichen, ein exaktes Bild vom Stande der kurzfristigen Der- schuldung Deutschland« zu gewinnen. Es ift vor­gesehen, daft für die amerikanischen Gläubiger der Londoner Vertreter der Chase national Dank von Reich ork, Gannon, die Wahrung der 3n- teressen übernimmt. Annähernd dürften 9 8 v H. der Gläubiger Deutschland« in Ba­sel vertreten werden. Bon den englischen Danken wird Bankier Tiark« delegiert. Die schweizerischen, schwedischen und holländischen In- teressen werden durch die bereit« im Studien, ausschuh sitzenden Delegierten gewahrt werden. Die Deutsche Reichsbank wird wahrscheinlich Ge­heimrat Docke entsenden.

Oie Sicherung weiterer Kredite für Deutschland. Einberufung einer internationalen Banticrkonferenz.

London. 11. Aug. (WTB) LautDaily Herold" soll eine wichtige Zusammenkunft zwi­schen ddn Londoner Clear.nghäusern und führen* den internationalen Bankiers zu einer Sterein- berunfl über die Einberufung einer internationalen Konferenz der Bankiers von London, Reuyork, Pari«, Hol­land und der Schweiz zur Erörterung einer Abmachung für die Unterstützung Deutschland« durch Fortsetzung kurzfristiger An­leihen für einen weiteren Zeitraum aesühr! haben. Diese Zusammenkunft werde wahr- sche nl ich in wenigen Tagen eniweder in London ober tn Paris stattfinden. Die Bankiers und Finanzleute in London und Reuvvri feien bereits bei den Dorbesprechungen über die Bedingungen de« neuen Angebots an Deutschland so gut wie übereingekvmmen. Die Bankiers verfolg­ten das Ziä, die Anempfehlungen der Londoner Konferenz durch Fortsetzung der kurz­fristigen Anleihen an Deutschland für eine weitere endgültige Periode durchzuführen. Sine solche Entscheidung würde Deutschland eine Atempause zur W i e d c r h e rft e l l u n g normaler Berhä ltnis sc gewähren. Die ^Regelung des Kreditproblems, die zuversichtlich von der Bankierskonferenz erwartet werde, werde daher Den Wegf ü r einen groben Plan, um Deutschland auf die Deine zu stellen, ebnen. Auch imDaily Telegraph" heißt es, man er» war:e, daft die Dankenvertreter bet verschiedenen Länder bald zufammentreten werden, um ein Übereinstimmendes Verfahren zur Sicherung der Fortdauer der augenblicklichen kurzfristigen Bant» und HandelSlredire für Deutschland zu verein­baren.

Aus aller Welt.

Hauptversammlung de» Zenlralverbande» der Deutschen Hou»- und Grundbesiherocreine. Der Zentralverband der Deutschen HauS- und Grundbesitzervereine hielt in Rostock seine 52. ordentliche Hauptversammlung ab, zu der 700 Vertreter aus dem ganzen Reich erschienen waren. 3m Laufe der Tagung wurde eine Ent­schließung angenommen, in der eS u.a. heiht. bet Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft könne nuJ vollzogen werden, wenn die Reichsregierung die HauSzins st eueraufhebe. die Woh- nungSzwangSwirtschaft restlos be- seitige und die mietrechtlichen Dcbin» ?ungen deS DGB. unverändert wieder n Kraft setze, von der Einführung einer Steuer auf den Wohnraum oder einer anderen steuerlichen Belastung des HausbesitzeS auch auf dem Wege über die Gemeinden und Länder Abstand- nehme und unbedingte Sicher- heitdeSPrivateigentumSauf Grund und Boden schaffe. Rur unter diesen Voraus­setzungen sei der deutsche Hausbesitz in der Lage, seine Mitarbeit zuzusagen. Einer solchen Mit­arbeit seien unter Den angeführten Bedingungen folgende Organisationen grundsätzlich beigetreten: die Deutsche Hypothekenbank, der Zentralverband deS Deutschen Dank- und Dankiergewerbes. der Deutsche Industrie- und Handelstag. der Deutsche Handwerks- und Gewerbekammertag. der Reichs- Verband der Deutschen Industrie und bet Reichs­verband deS Deutschen HauSbesitzes. Als nächst­jähriger Tagungsort wurde Hamburg gewählt.

LineEmden"-Gedenkfeier im Indischen Ozean.

Der KreuzerEmde n' veranstaltete unter Teil» nähme des britischen Dermestungsschisses3 r o q u o i »', das hierzu von Singapore zu Den Rort» Reelings Unfein gekommen war, an der Unter­gangs Hätte der altenC mden" eine wür­dige Gedenkfeier. Da wegen schweren Seeganges eine Landung nicht möglich war, wurde dem fioir» Mandanten des3roquois Captain 81. L. Jackson ein Grabkreuz übergeben, das an Land errich­tet werden soll. Nach Abschluß der Feier sandte der Kommandant derEmden" an den Chef des Br* tischen Ehinageschwaders ein Danktelegramm. Der Kreuzer befindet sich jetzt auf dem Wege nach Mauritius.

Vie Polarfohrl de»Malygin".

Aus dem Wege nach der Insel 8lldger wurde der EisbrecherMalygin" vomSturmüberrascht, der eine Starke von 30 Sekundennieter erreichte. Der Dampfer wollte einen Zufluchtshafen aufsuchen, aber die sich bildenden Luftpolster hinderten den Dampfer, das Ufer zu erreichen: er kehrte auf dis bewegte See zurück, umschiffte die nördliche Spi(e der Insel Brice und lief die Küste der Insel SUbgtr an. Bei der Untersuchung des Ufers stieß ^Malygin" auf eine zerbrochene Scha­luppe und ein zerstörtes Häuschen, das aus Kisten erbaut war. Touristen fanden dann eine Flasche mit einem Brief Baldwins, des Führers einer englischen Polarexpedition, datiert vorn 2. Juli 1902, in dem gesagt wird, daß das SchiffAmerica" notleide und Kohle fehle. Am Ende des Briefes wird bas Lager Zieglers angegeben.Malygin" nahm bann Kurs auf Nowaja Semlja.

-St Philibert- am Bollwerk in Saint Razaire.

Das Wrack des6t. Philbert" ist in den Hafen bon Et. Razaire eingeschleppt und am Bollwerk Oertaut worden. Nachdem es jetzt feststeht. baft sich »n dem Fahrzeug keine Leiche mehr befindet, ftnb die Räume gereinigt und desinfiziert worden. Der Berkaus des .St. Philbert" wurde der 2Ka»

rtneverwaltung übertragen. Die hervorragenden Leistungen der deutschen Hebefahrzeug« .Kraft" und .Wille" haben damit ihren Abschluß gefunden.

Starke» Fernbeben.

Sin außerordentlich starkes Fernbeben mit etwa 5500 Kilometer Herdentternung verzeichneten 22.26 Hbr die Instrumente der Reichsanstalt für E rdbeben forsch ung in Jena. SS muh eine Katastrophe größeren Umfan­ge« fein; denn die Aufzeichnungen sind die stärk­sten seit Bestehen der Anstalt Di« Erschütterung der Schreibfeder eine« Instrumente- war so stark, daß die Schreibfeder aus den Haltern geworfen wurde. SS wird vermutet, daß der Herd sich in Zentralasien befindet.

Wahnsinnstat einer Krankenschwester.

In Leipzig gab die 27jähr^g« Kranken­schwester Flora Müller auf den BerwallungS- d rritor de« Krankenhauses St. Jakob. Dr. Will« L e h m a n n. a'.s « s.ch auf dem Heunweg vom Krankenhaus befand, hinterrücks einen Schuß ao. der. Dr. Lehmann in den Hinterkopf traf und zu Boden streckt«. Die Täterin schoß dann noch ein zweites Mal auf den am Boden Lie­genden. Ein auf die Schüsse herbeieilender Reichs­wehr* o. dal konnte der Müller den Revolver widerst and«'.o« abnehmen und sie zur Polizei­wache führen. Die Verhaftete lehnt jede Er­klärung für ihre Tat ab. Allem Anschein nach häng: die Tat mit der zwangsweisen Beurlau­bung der Müller zusammen, Die einen geistig gestörten Eindruck macht

Kohlenstaubexplosion.

Eine Kohlenstauberplosion ereignete sich auf den Rvddergruben. Abtc.lung Herrnülheim, bei Köln. Die Erplofion war fo heftig, daß fast sämtliche Fensterscheiben Im Tagwerk zertrümmert wurden. Der größte Teil der Maschinen in der Entstau­bungsanlage ist durch Feuer zerstört Fünf Ar­beiter trugen schwere Verletzungen durch Stich­flammen davon. Zwei Arbeiter sind kurz nach der Bergung gestorben. Ein weiterer ringt noch mit dem Tode. Die beiden übrigen werden Wohl mit dem Leben davonkommen. DaS Feuer konnte sofort gelöscht werden. Sin xtpei- tes schwere« Unglück ereignete sich auf den Rvd­dergruben, Abteilung Brühl. Hier stießen zwei Grubenlokomotiven in voller Fahrt auf­einander. Eine der Lokomotiven stürzte um, wo­bei durch den aus strömenden Dampf der Heizer und Maschinist so schwer ver­brüht wurden, daß sie kurz darauf starben. Da« Bedienungspersonal der anderen Maschine kam mit Dem Schrecken davon.

Verschwundene Bergfldgcr aufgefunden.

Bei alpinen Hebungen des österreichischen Bun- desheeres im Gletschergebiet des oberen Ziller- tales sind die Leichen des Innsbrucker Universi- tütsprofessor Koban und des Wiener Bank­beamten Anlauf gefunden worden, deren spurlose« Verschwinden im Jahre 1919 bet einer Bergtour oberhalb der Berliner Hütte unweit der italienischen Grenze großes Aufsehen erregte. Es wurde damals der Verdacht ausgesprochen, daß die beiden Berg­steiger von italienischen Grenzsoldaten oder von Schmugglern erschossen worden feien. Rach den Umständen, unter denen die Leichen entdeckt wurden, dürften Koban und Anlauf aber in eine G letscherspalte gestürzt und ihre Leichen jetzt bei dem stetigen Zurückweichen des Gletschers innerhalb der letzten zwölf Jahre an dessen Oberfläche gekommen fein. Die Gendar­merie ist bemüht, die Zusammenhänge dieser Touristentragödie aufzuklären.

In den Alpen ein notgelandeteS Flugzeug entdeckt.

Eine Abteilung eines französischen GebirgS- ar.il. erie-Regments hat andersranzösisch- italienischen Grenze in den Alpen auf dem Gletscher bei der Orsille-Spitze mit dem Fernglas ein Flugzeug gesichtet, das dort not- gelanoet sein dürfte uno sich anscheinend seit längerer Zeit, vielleicht feit dem letzten Winter, dort befindet. Eine Patrouille ist unterwegs, um auf der 3300 Meter hohen Orsille-Spitze die notwendigen Rachforschungen anzustellen.

Professor Wegener» Tagebuch gefunden.

Das letzte Telegramm der deutschen Grönland- Expedition enthält die Mitteilung, daß in der Bähe der Weststation eins von Wegeners Tagebüchern aufgefunden wurde, welche» die wis­senschaftlichen Aufzeichnungen des toten Forschers bis zum 10. September ent­hält. lieber feine letzte Reise fehlen also nach wie vor alle näheren Nachrichten. Die Leiche des Grön­länders Rasmus, der vermutlich Wegeners letzte Aufzeichnungen bei sich behalten hat, ist bis zum heutigen Tage vergeblich gesucht worden. Die Bemühungen werden aber weiter fortgesetzt.

Ein Aufruf der nassauischen Bauern.

WSA. Limburg. 8. Aug. Die Bezirks- bauemschaft für Rafsau und den KreiS Wetzlar veröffentlicht eine Kundgebung zur gegenwärti­gen politischen und wirtschaftlichen Lage. Staat und Wirtschaft stehen, so heißt es u. a., in der schwersten Kr.se seit Menschengedenken. Schleu­nigste und radikale Umkehr von den bisherigen Regierungsmethoden, strengste Sparsamkeit und Reformen auf allen Derwaltunasgebieten, Pflege aller aufbaucnfccn Kräfte in Stadt und Land, vor allem der Landwirtschaft, Verschaffung von Arbeit und Brot auch im Wege des Arbeits­dienstes, Pflege echt deutscher Gesinnung, deut­scher Treue und Pflichterfüllung gegenüber dem Dvlksganzen seien unerläßliche Rotwendigkeiten. Es wird gefordert, mit der Abführung der Tri­bute Schluß zu machen und den Wehr ged an ken zu pflegen. Die Landwirte werden ermahnt, auch weiterhin die Ernährung des deutschen Volkes sicherzustellen. Dazu werde die Landwirtschaft aber nur befähigt, wenn sie einen ausreichenden Lohn für ihre harte Arbeit erhalte. Don der Regierung verlangt die Bezirksbauernschaft Ein­setzung aller staatlichen Mittel, um bei der bevor­stehenden Verwertung der 6mtt eine Preiskata- strophe zu verhindern. Bei der heutigen Devisen­knappheit der Reichsbank dürfe kein Pfennig mehr für überflüssige Lebensmittel-Einfuhr verwendet werden. Die Landwirte werden aufgefordert, die Produkte nicht übereilt zu verkaufen, sondern das Scllbsthilfe-Programm des Landbundes zu beach­ten und nur soviel Produkte auf den Markt zu bringen, als zur Fortführung der Betriebe und zur Dvlksernährung notwendig feien. Die Zah­lung von Steuern auS der Substanz oder durch Aufnahme von Krediten wird abgelehnt und ge­fordert, daß die Steuereinzugsstellen des Rei­

che«. der Länder und der Gemeinden bei der Un­möglichkeit von Steuerzahlungen Stundung zu den bisherigen Sätzen gewähren. Die große vater­ländische Rot der Gegenwart könne nur durch Festhalten am Landvvll-Programm und durch energische« Eintreten für di« Forderungen des Land volle« überwunden werden.

Oie Unregelmäßigkeiten beim Raiffeisenverein Groß-Zimmern.

WSR. Dieburg, 6. Aug. Beim Raiffeisen» verein in Groß-Zimmern wurde durch eine plötz­lich vvrgenommene Revision eine Unterbilanz ron nahezu 60 000 Mari festgestellt. Wie wir er­fahren, ist ein kleiner Teil dieser Summe, etwa 3000 bi« 4000 Mari, von dem Rechner de« Ver­ein« Geo Schmidt unterschlagen worden. Der größere Teil de« Fehlbeträge« ist durch mangel­hafte Geschäftsführung eines Spezerei- und Kolo- nialwarenladenS, den die Genossenschaft in Groh» Znnmem betrieben hat, entstanden. Weiterhin sind Ausfälle in Höhe von 10 000 bi« 12 000 Mari durch falsche Kreditpolitik entstanden. Man hatte Häufer zum Teil mit zweit- und drittrangigen Hypotheken»beließen, für die bei Zwangsver­steigerungen dann kein Gegenwert mehr vorhan­den war. Verluste au« Immobilien sind dadurch entstanden, daß man den Wert zweier Häuser mit 37 000 Mari einsetzte, während sie höchsten« einen Wert von 20 000 Mari hatten. Die Revision ist noch nicht völlig abgeschlossen, doch dürfte sich an dem bisherigen Bild nichts mehr wesenllich ändern. Die Genossenschaftler, durch­weg kleine Steute, sind für die Fehlbeträge haftbar.

WSR. Dieburg, 10. Aug. Zu der Affäre beim Raiffeisenverein in Groß-Zimmern erfahren wir von zuständiger Stelle, daß der Rechner Geo Schmidt, der 3000 bis 4000 Mark unter­schlagen bat, am Samstag vorläufig sestgenvm» men zUnD dem Amtsgericht Dieburg zugcfübrt worden ift Die Revision ist noch nicht völlig ab­geschlossen.

Kohlenoxyd'Vergistungen durch Glühstoffheizapparaie.

Zum Schutze von Bier, Mineralwasser, Blumen und Früchten während deS Transportes werden im Winter mitunter sog. Glühstoffheizapparate be­nutzt. Aehnliche Apparate dienen zur Heizung der Aulokühler und Motor«. Besonder- konstruierte Apparate werden auch zur Beheizung des Kraft­wageninneren benutzt. Als Glühsteine bienen Bri­ketts au« Holzkohle. Bei Benutzung dieser Appa­rate in geschlossenen Räumen haben sich mehrere, teil« tödliche Unfälle durch Einatmen der den Apparaten entströmenden Kohlenoxydgase ereig­net. Der preußische Handelsminister weist des­halb darauf hin, daß bei Benutzung der Glühstofs- heizapparate Vorsicht geboten sei, daß insbeson­dere zur Erwärmung der von Menschen benutzten Raume, also aud> von geschlossenen Personenkraft­wagen, nur solche Apparate gebraucht werden sollten, bei denen daS Entweichen der Derbren- nungSgase ins Freie unbedingt sichergestellt ist, daß dagegen die Benutzung der Apparate ohne be­sondere Ableitung der DerbrennungSgase in be­nutzten Räumen und besonders daS Erwärmen die­

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ter Räume mit Glühsteinen tn behelfsmäßigen Ap­paraten zu schweren und sogar tödlichen Kohlen» oroboergifhingen Anlaß geben könne.

Vie Wetterlage.

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Wettervoraussage.

An brr Rückseite der Skanbinaolenstörung. die sich allerdings weiter abflachl, fließt zunächst noch ozea­nische Kaltluft nach Deutschland hin. Infolgcbt ssen blieb der Witterungscharakter ziemlich unfreundlich, und die Temperaturen behielten ihre für die Jahres­zeit anormalen niedrigen Werte bei. Jedoch verlagert sich mit der Kaltlust das westliche Hoch mehr nach dem Festlande und wird später wetterwirksam wer­den. Im Bereich feiner zusammensinkenden Luft­massen heitert sich der Himmel mehr auf, und di» Sonnenstrahlung läßt tagsüber die Temperaturen ansteigen. Nachts bleibt es aber noch ziemlich kühl.

Vorhersage für Donnerstag: Wolkig mit Aufheiterung, nachts noch kühl, tagsüber wär­mer, meist trocken.

Vorhersage für Freitag: Meist aufhel- terndes Wetter, weitere Erwärmung und trocken.

Lufttemperaturen am 11. August: mittaa» 14,7 Grad Celsius abends 13 Grad: am 12. August: mor­gens 10 Grad. Maximum 16,3 Grad. Minimum 7,8 Grad Celsius Erdtemperaturen tn 10 an lieft am 11. August: abends 17,2 Grad: am 12. Auauftr morgens 14 Grad. Niederschlage 1,4 mm. 6on» nenscheindauer 1% Stunden.