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12.3.1931
 
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Kreistag in Wetzlar.

# Wetzlar, ll.Mär^. Da der Kreishaushalts- plan voraussichtlich erst tm Monat Mai zur Be­ratung gestellt werden kann, findet am 2 6. März eine «ihung des Wetzlarer Kreistages stall, in der über verschiedene Vorlagen verhandelt werden soll, die sich bis zum Mai nicht zurückstellen lassen. Als besonders dringend gilt die Schaffung von Umgehungs st ratzen bei Nauborn unb Biskirchen, deren Bau falls die Mittel beschafft werden können, beschlossen werden soll. Auch über diegradlinigeDurchführungderKrets. strahe Wetzlar Dutenhofen-Gietzen und den Abschluß eines Vertrages mit der Reichs- bahndirektion Frankfurt a. M über die Inanspruch­nahme von bahneigenein Gelände zu diesem Zwecke soll beraten werden. Die weitere Tagesordnung sieht u. a. vor: Aenderung derJagdsteuerordnung und der Steuerordnung über die Erhebung einer Wertzuwachs st euer.

höben sehr ansprechende gymnastische Singspiele vor. Dann zeigte der junge Turner Walter CB ter au (Lollar) eine vorzügliche selbstgewählte Freiübung, die stürmischen Beifall hervorrief.

21m Sonntag früh um 9 Tlhr begann nach der Kampfrichtersihung das Wet turnen.Es wurde ein Siebenkampf für Turner und Turnerinnen ausgetragen, der aus je einer Pflicht- und Kür­übung an Reck, Darren und Pferd und einer Kürfreiübung bestand.

Schon bei den ersten Hebungen zeigte es sich, daß die besten Kräfte des Verbandes um den schlichten Eichenkranz kämpften.

Es war kein großer Unterschied unter den Tur­nern ^estzustellcn, so bah ber Sieger keineswegs vorausgesagt werden konnte. Die schwere Pflicht­übung am Darren wurde gut beherrscht. Die Kür­übungen waren recht gut, besonders die von Hardt und Zulauf (Kelsterbach) unb Petri (Gräfenhausen). Wie schlug jedes Turnerherz hoher, als Hardt unter anderem die Felge unter­halb der Holme, den freien Lleberschlag rück­wärts unb als Krönung den Hanbstanb auf einem Arm mit Abgrätschen vorführte, ein« mustergültige Hebung, die mit Recht mit zwanzig Punkten bewertet würbe. Das Pferbturnen litt unter der grohen Schwierigkeit in der Pflicht­übung. Die Kürübungen konnten diesen Mangel nur zum Teil wieder gutmachen. Gut waren bi« Hebungen von Zulauf unb Hardt. Auch die Reckpfttchtübung war sehr schwer. Am besten führten sie Petri unb Schärt! (Gräfen­hausen) aus. Di« Reckkürübungen waren wieber

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in den Hinterländer Bergen.

][ Diebenkopf, 11. März. Der strenge Nach­winter fordert unter den bis jetzt gut durch den Winter gekommenen Hirsch- und Rehw i l d- be ständen der Hinterländer unb Wittgen- fteincr Derge manches Opfer. Diele Tiere haben sich in dem verharschten Altschnee die Läufe wundgescheuert, können ber Nahrungssuche nicht mehr nachgehen unb kommen elend um. So wurden im Bezirk Dambach allein 2 6 tote Tier« gefunden: im Nevier Derleburg ist der Abgang nicht ganz so hoch, doch wird auS anderen Bezirken ein Wildsterben gemeldet, das dem deS NevierS Dambach gleichkommt. Dei Lützel wurden sieben tote Rehe gezählt. Durch reichliche Fütterung sucht man dem Wildsterben so viel wie möglich Einhalt zu gebieten.

Am Sonntag fand auf der ehrwürdigen Durg zu Staufenberg das Derbandsgeräteturnen des Südwestdeutschen Turnverbandes statt, das vom Turnverein Staufenberg gut vorbereitet war. Den Auftakt der Veranstaltung bildete eine De - grützungsabend am Samstag, ber einen schönen Verlauf nahm. Nach einem Lieb bes Ge­sangvereins Staufenberg begrüht« ber 2. Vor- sihenbe des TV. Staufenberg bi« Desucher so­wie ben Vorstand des Südwestdeutschen Turn­verbandes unb bes Turngaues Lahn-Dünsberg, ben Gau-Ehrenvorsihenben ßubtoig Daupert (Wieseck) unb die Turner auS den Drubergauen Main-Rodgau unb Wetterau. Gr wünschte ber Veranstaltung guten Verlauf. Der Vorsitzende des STD., Lehrer Zöller (Hausen), hieß im Namen deS DTV. unb deS Turngaues Lahn- Dünsberg alle Turner unb Tumfreunbe will­kommen. In seinen Ausführungen betonte er, bah bi« Zeit nicht bazu angetan sei, laute Fest« zu feiern, bah aber «in turnerischer Wettkampf gute Berechtigung habe.

Die turnerischen Darbietungen würben durch Freiübungen des Turnvereins ©taufenberg ein- geleitet. Reichen Beifall ernteten die Turnerin­nen deS TV. Lollar mit ihren Keulerr-, Stab- unb Freiübungen unter Leitung des 2. Ver- bandsturnwartes Wagner (Lollar). Das Pferd­springen mit Federbrett, auSgeführt von Tümern des TV. Lollar, fand allgemein Anklang. Die Gauriege des Turngaues Lahn-Dünsberg zeigt« ihr Kömien an Darren und Pferd. Gau-Frauen- turnwart Karber (Odenhausen) führte mit Tur­nerinnen ber Turnverein« Odenhausen und Salz-

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schäft mit ber ersten ko.-Runde, au der 16 Mann­schaften starten. Mitteldeutschland bringt am Sonntag schon die dritte Meisterschaftsrunde zur Durchführung. Um den Eintritt zur Vorschlußrunde werden kämpfen: Preußen Langensalza Fortuna Magdeburg in Erfurt, Thüringen Weida 1. SV. Jena in Gera, unb SC. Planitz Wacker Halle in Glauchau. Der Favorit und Titelverteidiger Dresdner SC. ist spielfrei.

In Westdeutschland sind am Sonntag vier Spiele angesetzt. In der Meisterrunde treffen Hüsten 09 und VfB. Bielefeld in Dortmund, For- tuna Düsseldorf und SC. 03 Kassel in Elberfeld zu- lammen. In der T r o st r u n d e spielen. To. Mayen- Schwarzweiß Barmen in Neuwied, unb Borussia Fulda Nheydter SV.

In Südostdeutschlanb sind am Sonntag wieder alle Mannschaften beschäftigt. Es werden spielen: Breslau 06 Viktoria Forst, Beuchen 09 Breslau 08 und Kottbuser FD. 98 Preußen Zaborze.

Die Balten m ei st erschüft wird mit zwei Spielen fortgesetzt. DsB. Königsberg erwartet den SV. 1919 Ncusahrwasser und der noch ungeschlagene Polizei-SV. Elbing trifft mit Prussia Samland Kö­nigsberg zusammen.

<tn Glanzpunkt des Wetturnens. Die besten Hebungen zeigten hier wieder Hardt, Zulauf unb Schärtl. Di« Äürfrciübungen von Hardt unb Treutel (Kelsterbach) und Petri (Grä­fenhausen) gefielen sehr gut.

Ruch die Leistungen der Turnerinnen befrie­digten sehr. Die Kürübung ber Käthe Goebel (Kelsterbach) wurde mit 20 Punkten bewertet.

Da Hardt unb Zulauf in ber Gesamtleistung gleich« Punktzahl erreicht hatten, muhten biefc beiden Turner bann zu einem Gntscheibungs- kampf antreten, auS dem Hardt als Meister her­vorging.

Q3ei ber Siegerehrung dankt« der Verbands- vorsih«nb« Zöller den Turnerinnen unb Tur­nern für ihre Arbeit unb wünschte ihnen Glück zu ihrem Erfolg. Wem bei ben Wettkämpfen ber Sieg zufiel, dem soll biefet Ansporn und heilige Pflicht fein zu weil crem Streben. Aber auch die Niederlage ist bei den hohen Anforderungen der Nleisterschaftskämpfe leine Schmach. Nieder­lage ist nur ein ilmtoeg zum Sieg. SeinGut Heil" galt den Wettkämpfern, deren turnerische Tätigkeit Dienst am Volke und Vaterland sei, denn diese Arbeit schaffe Erhöhung der VolkS- wvhlfahrt durch Vermehrung der Volkskraft.

Siegerliste.

Turner: Meister: Johann Hardt, TV. Kelsterbach (Main), 114 P., durch drei weitere Kürübungen entschieden, 1. Heinrich Zulauf, TV. Kelsterbach (Main), 114 P.: 2. Michael Petri, Turngesellschaft Gräfenhausen, 110 P.: 3. Andreas Schärtl, Tumgesellschaft Gräfen­hausen, 107 P.: 4. Gg. Treutel, TV. Kelsterbach, 105 P.: 5. Otto Dender, Turn- unb Spvrtgem. Robheim (Dieber), 103 P.; 6. ßubtoig Lepper, TV. Walbg.rmes, 101 P.; 7. Ludwig Roth, Turn­gesellschaft Gräfenhausen, 98 P.: 8. Heinrich Nungesser. Turngesellschaft Gräfenhausen, unb Wilhelm Schmibt, TV. Waldgirmes, 95 P.

Turnerinnen: Meisterin: Käthe Goebel, TV. Kelsterbach, 128 P.: 2. Paula Hildebrand, TV. Wieseck 1862, 119 P: 3. Ottilie Schreiner, TV. Wieseck 1862, 108 P.; 4. Elisabeth Krumb, TV. Kelsterbach, 107 P., 5. Else Heckel, TV. Kelsterbach, 106 P.

D. f. K Lich.

Am Sonntag spielte die 1. Zugendmann^chast gegen die gleiche vom Sportklub Viktoria 1912 Nidda auf bent hiesigen Sportplatz. Dei Spiel­beginn trat bie Jugend des Gastgebers mit acht Mann an, vervollständigte sich in kurzer Zeit auf zehn unb führte bas Spiel in dieser Auf­stellung zu Ende. Trotzdem Nidda komplett an­trat, konnten sie bei ausgeglichenem Spiel nur ein l:l-Resultat erzielen. Die Gäste zeigten eine Reihe guter Einzelleistungen. Schiedsrichter Sch ott, Duhbach, leitete korrekt.

Handball im Lahn Dünsberg Gan.

Steinbach I £id) I 1:2 (1:1).

Am Sonntaa trafen sich obige Mannschaften zu einem Gesellschaftsspiel in Steinbach. Die Platz­mannschaft trat mit Ersatz unb nur 10 Mann an. In der ersten Viertelstunde war ausgeglichenes Spiel, bis Steinbach durch seinen Mittelstürmer in Führung ging. Die Gäste konnten bis zur Halbzeit durch einen Strafstoß den Ausgleich Herstellen. Nach der Pause spielte Steinbach überlegen, trotzdem konnten die Licher durch einen Fehler der Stein­bacher Verteidigung das Siegestor schießen.

Dolldampf in der Juhballmeisterschast.

21m Sonntag werden zwar bie Meisterschafts- kämpfe in den Verbänden von dem großen Länder- treffen FrankreichDeutschland überschattet, doch da diese Begegnung in Paris ftattfinbet, wird das Interesse an den Endspielen kaum geringer als sonst fein.

Die Brandenburgische Meisterschaft beginnt am Sonntag mit der Begegnung von Ten­nis Borussia und Berliner SD. 92 auf dem neuen SCC.-Platz. Daneben wird der letzte Punktekamps des deutschen Meisters Hertha BSC. gegen den Po­lizei-SV. noch große Zugkraft ausüben, denn Hertha muß gegen die Ordnungshüter gewinnen, um mit Viktoria 89 punktegleich kommen zu können. Um die Pomernmeifterschaft liefern sich in Stettin am Sonn­tag der Stettiner SC. und der Polizei°SD. Stettin das Entscheidungsspiel.

In Süddeutschland pausieren am Sonntag in der Meisterrunde die Spitzenmannschaften Spvg. Fürth, Eintracht Frankfurt und Bayern München. Es treten an: Karlsruher FV. unb Union Bückin­gen und Wormatia Worms gegen Mannheim Wald­hof.

In Norddeutschland beginnt die Meister-

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Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge lSüdanlage). Samstag, 14. März. Vorabend 6.15 Uhr: morgens 9; abends 6.35 und 7.15 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 14. März. Freitag abend 6 Uhr: Samstag vormittag 8.30 Uhr; nachmittags 4; Sabbatausgang 7.15. Wochengottesdienst: morgens 6.45; abends 6 Uhr.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

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