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Llternversammlung in der SmdtenanW.
2luf Einladung des ElternbeiratS und der Leitung der Gießener Studienanstalt fand am Montagabend in der Turnhalle der Schule eine außerordentlich stark besuchte Eltern- Versammlung statt. Auf der Tagesordnung standen Angelegenheiten, die das starke Interesse nicht nur der Eltern hiesiger Schülerinnen, sondern auch der Eltern der Schülerinnen von auswärts in Anspruch nahmen.
Aach kurzen Begrüßungsworten des Dorsihen- den des ElternbeiratS, Landgerichtsrat Trürn- p e r t, beschäftigte man sich zunächst mit dem
Sechs- SlundenVorrnittag.
Der Leiter der Studienanstalt. Oberstudiendirektor Dr. Kalbfleisch, berichtete, daß die Schulleitung anfänglich Bedenken gegen diese Einrichtung gehabt habe, die aber durch die bisherigen Erfahrungen zerstreut worden seien. Heute sei man im Lehrkörper mit dem Sechs-Stunden» Bormittag im großen und ganzen zufrieden und mit seiner Beibehaltung einverstanden. Aamens der Elternschaft brachte der Vorsitzende des Elternbeirats. Landgerichtsrat Trümpert, auch das Einverständnis der Eltern zum Ausdruck. Einer Anregung aus der Mitte der Versammlung entsprechend, für die an der Strecke Gießen— Friedberg wohnenden Schülerinnen auf die Schaffung einer günstigeren Zugverbindung mittags nach Schullchluß in Richtung Friedberg bei der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. hinzuwirken soll Rechnung getragen werden. Ob die Zahl der Schülerinnen für eine solche Mittagszugverbindung ausreichend sein wird, erscheint allerdings zweifelhaft.
Die Versammlung beschäftigte sich sodann mit der Frage der
Einführung neuer Schulbücher.
Oberstudiendirektor Dr. Kalbfleisch wies daraus hin. daß an der Studienanstalt erst 1928 neue Bücher eingeführt und dabei weitgehende Erleichterungen zugestanden wurden Für die nächsten 5 oder 6 Jahre sei mit der Neueinführung von Büchern bei der Studienanstalt nicht zu rechnen. Aus Clternkreisen wurde bei dieser Gelegenheit der Wunsch geäußert, es möchte den Schülerinnen bei der täglichen Mitführung von Lehrbüchern dadurch Erleichterung geschaffen werden, daß die an dem jeweiligen Unterrichtstage nicht erforderlichen Bücher zu Hause gelassen werden können, um hierdurch das Gewicht des Schulgc- päcks zu erleichtern Oberstudiendirektor Dr. Kalbfleisch betonte das Einverständnis der Schulleitung mit diesem Wunsch« und bemerkte weiter, die Kinder brächten vielfach von selbst Bücher mit, die an den jeweiligen Tagdn nicht erforderlich seien, so daß es Sache der Eltern sein werde, an Hand des Stundenplanes zu prüfen. welche Bücher das Kind zu Hause lassen könne
In längerer Aussprache beschäftigte man sich mit einer aus Elternkreisen beantragten
Ergänzung der Richtlinien für den Llternbeirat nach der Richtung hin, daß die Elternschaft die Möglichkeit erhalte, neben der bisherigen Gepflogenheit der gemeinsamen Beratung mit dem Lehrkörper gegebenenfalls auch eine besondere Tagung ohne die Lehrerschaft zur Besprechung von Schulfragen abzuhalten Die Versammlung entschied sich nahezu einstimmig für diese Neuregelung, die von Beginn des neuen Schuljahres gelten soll.
Hierauf brachte der Vorsitzende an Hand einer Anfrage aus der Elternschaft die in manchen Kreisen der Bürgerschaft umlaufenden Gerüchte über eine
angebliche Aufhebung der Studienanstalt zur Sprache Die Anstall bestehe fetzt seit 6 Jahren. Wenn auch die Finanzlage der Stadt nicht rosig sei und der Stadtrat noch Möglichkeit sparen müsse, würde doch eine Aufhebung der Studienanstalt ein sehr bedauerlicher Rückschritt auf dem Gebiete der Mädchenbildung sein. Wenn man den Frauen gleiche Pflichten und Rechte im Staate zuweise, müsse man ihnen auch das Recht auf eine ausreichende Vorbildung zum Beruf einräumen. Uebrigens fei es auch recht und billig, wenn in Gießen neben drei höheren Knabenschulen eine entsprechende Bildungsanstalt für Mädchen beibehalten werde. Erfreulicherweise bestehe zur Zeit für die Studien- a n ft a 11 keine Gefahr da die städtischen Körperschaften in dankenswerter Weise bereit seien, gegenwärtig wieder die erforderlichen Mittel für das neue Schuliahr zur Verfügung zu stellen Es sei aber heute schon dringend zu wünschen, daß auch für die weiteren Jahre alles getan werde, um den Fortbestand der Studienan- ft a 11 n i d) t i n Frogezu st e l l e n An der Aus- spräche über diese Angelegenheit beteiligten sich Oberstudiendirektor Dr Kalbfleisch Stadtratsmitglied Prof. Brüning, Frau Prof Kramer, einige Herren von auswärts und der Vorsitzende. Uebereinftimmend wurde dabei die unabweisbare Notwendigkeit der Beibehaltung der Studienan st alt betont Deren 3 oberen Klassen wurden bisher von 67 Schülerinnen besucht vom neuen Schuljahr ab seien es 90, die aus allen Kreisen des M'ttelstandes und z T auch aus Arbeiterfamilien kommen. Im Stadtrat sei kein Antrag auf Aufhebung der Studienanstalt gestellt worden, man sei dort vielmehr der Ansicht, daß die Anstalt erhalten werden müsse. Uebrigens würde eine etwaige Aufhebung der Studienonstalt auch unangenehme Rück- Wirkungen auf das Lyzeum zur Folge haben, die für niemand erwünscht sein könnten Wenn auch unter den gegenwärtigen Verhältnissen non der Versammlung keine Entschließung gefaßt wurde, so ging doch die einstimmige Stellungnahme der Versammlung dahin, daß die Studienan- st alt unter allen Umständen aufrecht- erhalten werden muß.
Als letzten Punkt der Tagesordnung besprach man noch Me neuesten Anordnungen der Regierung über
die Ausnahme- und versehungsbestimmungen.
Es wurde dabei von zahlreichen Damen und .Herren Kritik geübt an den Neuerungen, die künftig für die Ausnahme von .Kindern au« der Grundschule in höhere Schulen und für die Versetzungen gelten sollen, und die besonders eine Prüfung der jüngeren Kinder schaffen. Hiergegen nahm die Elternschaft mit Entschiedenheit Stellung, da sie von diesen Prüfungen ein schweres Hemmnis für das Fortkommen der noch jungen Schulkinder befürchtet. Es wurde einhellig der Erwartung Ausdruck geg bm. daß in dieser Hinsicht noch nicht das letzte Wort gesprochen sei und daß seitens der Schulleitungen die Ansichten der Elternschaft an maßgebender Stelle ausreichend zur Kenntnis und Beachtung gebracht werden
gewähren. Der Verband der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen des Deutschen Reichskrieger- bundes „Kyfshäuser" steht auf dem Standpunkt, daß die Notverordnung des Reichspräsidenten vom 26 7. 1930, auf die sich das Reichsarbe tsministerium hierbei beruft, keine genügende Handhabe für eine solche Schmälerung der bisherigen Rechte der Kriegsbeschädigten bietet, und er beabsichtigt, diese Frage zur Entscheidung vor die hierfür zuständigen Spruchbehörden der Reichsversorgung zu bringen.
** Afra in Gießen Man schreibt uns: Am Freitag, 13., Samstag, 14., und Sonntag, 15. März, finden in den Palast-Lichtspielen Sensations-Gastspiele der Afra statt, die in der Zusammenarbeit mit Dr. phil. Hugo Ganske sich auf dem Gebiete der Gedankenlesekunst betätigt und mit ihren Fähigkeiten in vielen Städten des In. und Auslands große Erfolge erzielte. Die Darbietungen verdienen besondere Ylufmerksamkeil deshalb, weil die Künstlerin im Rahmen ihrer Kunst alles Uebersinnliche ablehnt und lediglich durch eine systematisch gesteigerte Konzentration des Willens zu den Eigebnisfen gekommen ist, die sie in die Lage versetzten, die Gedanken anderer Menschen aufzunehmen, Vorgänge der Vergangenheit lebendig werden zu lassen, Zusammenhänge zwischen Dingen und Menschen aufzuzeigen, ohne daß eine materielle Brücke zwilchen der Künstlerin und ihrem Partner, bzw. dem Publikum besteht. Das Problem der Willenskonzentration, so schreibt man uns u a. weiter, zum Zwecke der Gedankenübertragung wurde von beiden in ernsthaften Experimenten studiert, durch Uebung ein immer zuverlässigeres Erperirnent erzielt. Das Paar machte also dieselbe Erfahrung, die jede systematische Uebung einer Begabung, fei sie geistiger oder körperlicher Natur, machen läßt. Die im Falle Afra zum Ausbau gelangte Begabung entbehrte aber der Hilfsmittel einer allgemeingültigen Lehrmethode, die sonst jedem Talent zur Verfügung steht. Das Paar mußte die Gesetze seiner Arbeit erst aus dem Reiche des Unbewußten ertasten. Voraussicht- . lich wird der Fall Afra ein Einzelfall bleiben. Eine Sportleistung, die nicht nachgeahmt werden kann, weil sie auf dem zufälligen Sichfinden zweier sich durchaus ergänzender menschlicher Hirne beruht
** Die Schillerfchule in Friedberg (Lyzeum, Frauenschule und Fröbelkindergarten) fordert in unserem heutigen Anzeigenteil zur Anmeldung für die Frauenschule Friedberg auf. Interessenten seien besonders darauf hingewiesen.
** Der Deutsche Frauenorden, Hoch fitz Darmstadt, bittet uns mitzuteilen, daß er völlig überparteilich ist und mit dem parteipolitisch eingestellten Deutschen Frauenorden (Hitlerbewe- gung), dessen Führerin Frl. Zander als Rednerin der Nationalsozialisten vor einigen Tagen in Gießen sprach, nichts zu tun hat.
Berliner Börse.
Berlin, 11 März. (WTB. Funkspruch.) Trotz des matten Schlusses der gestrigen Neuyorker Börse taxierte man die Tendenz im heutigen Frühoerkehr unverändert freundlich, da von den relativ leichten Geldverhältnisien eine Anregung auszugehen scheint. Die Rückflüße der seinerzeit ins Ausland abgewanderten Kapitalien halten an. Besonders Montanwerte lenkten wieder das Interesse der Spekulation auf sich, und man nannte für diesen Markt die gestrigen Abendkurse (Geld).
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Wettervoraussage.
Durch die stärkere Entwicklung des Nordseetiefs haben sich die Luftdruckgegensätze verschärft, so daß die Luftbewegung lebhafter wird und die seitherige kontinentale Kaltluftzufuhr unterbindet. In ganz Deutschland haben die Winde bereits nach Westen umgedreht. Somit fließen jetzt, stellenweise unter größeren Windstärken, ozeanische Luftmassen nach dem Festlande und bringen unfreundliches und oer- änderliches Wetter. Die starke Frostperiode geht damit zu Ende, allerdings bleiben die Temperaturen nachts noch unter dem Gefrierpunkt. Die Bewölkung gestaltet sich wechselhaft, zeitweise treten Schauer auf.
Aussichten für Donnerstag Unbeständiges, wechselnd wolkiges Wetter mit vor- bergeAndem Auf klaren, weitere Frostrückgänge, jedoch Temperaturen nachts noch unter Null, vereinzelt Schauer, lebhafte um West drehende Winde.
Aussichten für Freitag: Fortdauer des unfreundlichen Witterungscharakters.
Lufttemperaturen am 10 März: mittags —2,4 Grad, abends —6,4 Grad, am 11. März morgens — 4,4 Grad. Maximum 1,6 Grad, Minimum —9,3 Grad Celsius. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. März: abends —0,7 Grad, am 11. März: morgens —1,6 Grad. — Sonnenscheindauer Stunden.
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