en auf Auflösung iben sich am ersten Personen eingetta« gegen den Poung- tage 400 Personen
achnchien.
1A P. Hai fehl n-'ch ssbegchren t Landtags mit auet ■
K raffinierte szimmer).
und der ?E.n ‘ "ittiL1 bot üh.
Sv&
erbe^S ä'ä jT’-taiS Sfeft S'L L ? ktoie in den L««ÄÄ bS?eruri*n
dicht 4uf.* 5. auf ®tUnj) ^^nundden »er AeruÄ ’^unginta JJSf; e?infa<bung me? 2erech. ■ßefcitiguna wiichi-W wcmmg, die nach "Mehr zustande« mt den Djrt«
M diese Auffassung der hissten, nbarung übtt die Merhebliche p öffentlichem &. kn. Das Reichs« ’ie Unterrichtsoer« S bewußt, dah die ifl erst in der Zu« iöe die derzeitige Lieberfüllung nb der Hoch« ittleren Reife bo» llung des Schul« erscheinen.
ung vom 28.Tlä^ itzrdV^enidvn .icher, insbesondere niforrnen oder lsozialistischen Deut« ■t Rebenorganilatio« Abteilungen (61), M-Iugenö Der* d am selben Tage Provinzen erlassen.
s hat am Donners« mbigk Mtafcf den Titel .Arbet* en“ führt.
iet gesamten öoteiet* )che gegen,?’6 e GottlosenDerbandr itionen. » labten wurden er Staatsverwaltung
«sichten-
ft (&41?
~-t[ii in 5ra^uf e rf'sW
*■
, in ßei^'gj Ite?
txn EW- 14
ßtuttö^burg fly
für Wohnungen, Kinos und Klubs zur Verfügung zu stellen.
König Doris von Bulgarien, Königin Johanna und die drei Geschwister des Königs fotow Auhemninister Burofs treffen Anfang Mai in Angora zu dreitägigem Besuch des Staats- präsidenten Mustapha Kemal Pascha ein.
Aus aller Welt.
„Gros Zeppelin- auf der Aegyplenreise.
Der ..Graf Zeppelin- überflog Donners- tag früh 9.25 Uhr französischer Zeit die Stadt D renne in Südfrankreich bei ausgezeichnetem Wetter und leichtem Bordwind. Dos Luftschiff hat, nachdem es um 12.30 Uhr französischer Zeit die Reede von Marseille überflogen hatte, Kurs nach Süden genommen. Es wurde um 17.20 Uhr über Terranova Pausania (Sardinien) gelichtet. Es flog in südöstlicher Richtung nach der Strahe von Messina und passierte gegen 20 Uhr MLZ. die Westspitze von Sizilien.
Bremen im Passagierverkeyr nach Ueberlee.
Dem Jahresbericht der Behörde für da- Auswanderungswesen in Bremen ist zu entnehmen. daß der gesamte überseeische Verkehr über Bremen im Jahre 1930 135 739 Passagiere gegen 134 200 im Jahre 1929 betrug. Dah trotz der hemmenden Maßnahmen der Einwanderungsländer der Gcsamtverkehr zugenommen hat, erklärt sich aus der Belebung des über Bremern nach Europa gehenden Ein - r^iseverkehrs. Der reine Auswandererverkehr hat naturgemäß abgenommen. Im Jahre 1930 wanderten über Bremen 32 902 Pcr'onen aus. In dem wichtigsten transozeanischen Passagierverkehr, dem Derkehr zwischen Europa und den Bereinigten Staaten, nahm auch im Borjahr Bremen eine führende Stellung ein. 101000 Passagiere, darunter 20 000 Auswanderer, reisten von oder nach den Bereinigten Staaten über Bremen.
Tödlicher Stlunfall im Berner Oberland.
Bei einem Sliausslug, den eine Gesellschaft von Hotelgästen aus Scheidegg nach den Lauber- hornhängen unternahm, fließ die 25 Jahre alte Engländerin Miß Stack, die einzige Tochter des vor einigen Jahren in Aegypten ermordeten Generalgouverneurs des Sudans, Sir Lee Oliver Stack, in voller Fahrt mit dem englischen Flieger Lyonel Balfour zusammen. Miß Stack erlitt einen tödlichen Schädelbruch. Balfour trug erhebliche Kopfverletzungen davon.
(Eine gefährliche Kriegserinnerung.
Gin folgenschwerer Unfall ereignete sich in Eawitsch bei Rawitsch (Polen). Dort nahm das fechsjährige Söhnchen eines Landwirts aus dem Glasschrank einen als Kriegserinnerung auf bewahrten ZündereinerHandgranate mit ins Bett. Das Kind bohrte in der Rächt mit einer Radel in den Zünder, der dadurch explodierte. Der Knabe wurde schwer verletzt sofort ins Krankenhaus geschafft, wo ihm die linke Hand abgenommen werden mußte. Er hat außerdem das Augenlicht völlig verloren.
wieder ein Versicherungsbetrug.
Dor einigen Tagen fanden Dauern in einer Schlucht bei Di llanders (Südtirol) einen jungen, nur halbbekleideten Mann, mit schweren Verletzungen auf. Der Verletzte nannte sich Architekt Heinrich Günther aus Deutschland, der gegenwärtig in Br ixen zur Kur weile. Gr sei von zwei Unbekannten überfall e n, ausgeraubt und dann in dieSchluch t geworfen worden. Die Ermittelungen ergaben, daß Günthcrs Raubübersall fingiert war und er einen Versicherungsbetrug versuchen wollte. Günther gestand ein, daß er sich zunächst wegen großer Schulden das Leben nehmen wollte. Dann sei ihm der Gedanke gekommen, einen Raubüberfall vorzutäuschen. Er habe sich bei einer Versicherungsgesellschaft in Deutschland ziemlich hoch gegen Diebstahl versichern lassen. Günther wurde dem Gericht in Dozen zugestellt.
Mit dem Fuhrwerk tödlich verunglückt.
In Winkel (Rheingau) war der Landwirt Sterzel in Begleitung von drei jungen Leuten mit einem einspännigen Pferdefuhrwerk in den Oe« meinberoalb gefahren, um leichte Stangen zu holen. Auf dem Heimweg kam der schwerbeladene Wagen an einer sehr abschüssigen Stelle infolge schlechter Hemmung ins Rollen. Sterzel, der das Pferd am Kopf führte, lief ein Stück mit und ft ü r j t e dann plötzlich zur Seite. Die jungen Leute konnten nur noch seinen Tod fest« stellen. Da die Leiche an der linken Hüfte eine blutunterlaufene Stelle aufweist, ist anzunehmen, daß Sterzel von der Wagenschere getroffen wurde und der Tod durch innere Verblutung eintrat.
Schweres Eisenbahnunglück in Frankreich.
Ein schweres (Sifcitbaßmmglüd ereignete sich in der Rähe von Marseille. In dem Augenblick, in dem ein Arbeiterzug in einen Tunnel einfahren wollte, tarn in entgegengesetzter Richtung eine Lokomotive herangebraust, die direkt in den Arbeiterzug hineinfuhr. Der Zusammenprall war so heftig, daß mehrere Wagen des Arbeiterzuges aus den Schienen sprangen und zum größten Teil z e r st ö r t wurden. Aus den Trümmern zog man zwei Tote und zehn Verletzte. Mehrere von den Verletzten dürften kaum m.1 dem Leben davonkommen.
Aus der pwvinzialhaupistadt.
D i e ß e n, den 10. April 1931.
3m Wohle anderer.
„In jedes gute Herz", sagt einmal Goethe, „ist das edle Gefühl von der Ratur gelegt, daß es für sich allein nicht glücklich sein kann, daß es sein Glück in dem Wohle anderer suchen muß.“ Man könnte, wenn man das liest und im besonderen die Aeußerungen unserer Zeit ins Auge faßt, geneigt sein, zu antworten: „Guter, alter Goethe, du hast zwar oft, ja fast immer recht in deinen Aussprüchen, aber hier hast du dich gründlich geirrt Schau dich mir einmal in unserer Zeit um, und du wirst schnell eines andern belehrt sein."
Man könnte — wie gesagt — so sprechen. Aber man kann die Dinge auch anders sehen, weil man sie anders sehen will, und dann hätte Goethe gar nicht so unrecht.
Er sagt ausdrücklich: in jedes gute Herz. Man könnte das „gut" auch weglallen, und es bliebe noch immer das Herz übrig, das überall sein Recht behauptet. Es kann ma icherlei Verirrungen verfallen, es kann bitter enttäuschen, denn es ist beileibe nicht immer zuverlässig. Aber verleugnen kann man es nicht, wenn man ehrlich und aufrichtig ist. ülnd so bleibt trotz allem, daß es für sich allein nicht glücklich sein kann, sondern des andern bedarf, für dessen Wohl es sorgen will.
In unserer Zeit! Lächerlich! Wo jeder nur an sich selber denkt!
Richt doch. Es denkt heute so wenig jeder an sich selbst, wie es niemals so geschah. Auch in den ganz aufgewühlten Zeiten hat es Millionen von Menschen gegeben, die im treuen Dienst für das Wohl des nächsten Nächsten ihr Glück sahen, und viele andere, die dem und jenem Feind waren, aber auch nur wieder Feind, weil sie sich für das Wohl derer einsehten, die sie als ihre Rächsten, als ihre Kameraden und Gefährten betrachteten. 11 nb was immer war, das stößt auch unsere Zeit nicht um. lieber das grundsätzlich Menschliche kann auch sie, die so vieles umfloßen will, nicht hinweg. Das ist eben und bleibt, solange Menschen unter der Sonne gehen.
Eben darum könnte man vielleicht, weil diese beiden Kräfte nach wie vor nebeneinander bestehen, aber die Sorge für das Wohl der nicht Blutsverwandten und nächsten Freunde hinaus erweitert ist auf einen großen Kreis von Menschen, erst recht die Hoffnung haben, daß sich die Sorge um das Wohl der andern eines Tages so ausbreiten wird, daß man bei weitem nicht mehr zu jener Schroffheit geneigt ist wie heute noch. Vielleicht fehlt nur ein Geringes dazu, vielleicht nur der Gedanke, der imstande ist, das heute noch Trennende zu überwinden und die Kräfte zu sammeln auf einen einzigen Punkt: Zu wirken für das Wohl aller, ohne Unterschied.
Ein utvpistischer Gedanke? Heute noch! Aber was wißen wir, was morgen sein wird? Eint nicht gleiches Ziel, so eint vielleicht gleiche Rot. Eint gleiche Rot nicht, so vielleicht gleicher Zwang. Und eint gleicher Zwang nicht — es gibt viele Wege, auf denen die Weltgeschichte ihre Zwecke verfolgt. Allerdings — man sollte auf dem besten Wege entgegentommen. -rs
Bornotizen.
— Tageskalender für Freitag. Stabt« theater: „Die Welt, in der man sich langweilt", 20 bis 22.30 Uhr. — Stabsmulik der Heilsarmee, Berlin: Geistliches Konzert, 20 Uhr, Aula der Universität. — DHC.: Monatsversammlung bei Hopfeld. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Ariane". — Astoria« Lichtspiele: „Das Gesetz der schwarzen Berge" und „Madame im Strandbad".
— Aus dem Stadttheater-Dureau wird uns geschrieben: Heute abend zum erftenmale „Die Welt, in der man sich langweilt", Lustspiel in drei Aufzügen von Pailleron, unter der Spielleitung von Peter F a f f o 11. Tie Rolle der Herzogin wird von Frau Prafch-Greven- berg, Ehrenmitglied des Meininger Landestheaters, als Gast gespielt. Mitwirkende Damen: Doering, Jahn, Koch. Schubert-Jüngling. Walther-Lederer, Wielander: Herren: Druck, Hauer, Linkmann, Ri er en, Echelcher, Dolck, Wesener, Zingel. Beginn der Vorstellung 20 Uhr. — Sonntag, 12. d. M., zum lehtenmale als Fremdenvorstellung unter der Spielleitung von Heinrich Hub die erfolgreiche Posse „Robert und Bertram" von G. Raeder. — Die Intendanz hat für Montag, 13. April, 20 Uhr, den Schauspieler-Dichter Curt Goetz mit seinem Berliner Ensemble zu einem einmal i g e n Gastspiel verpflichtet. Zur Aufführung gelangt „Die tote Tante und andere Begebenheiten". Das Gastspiel findet außer Abonnement statt zu Operettenpreisen. Abonnenten ermäßigte Opereltenpreise. Beginn 20 Uhr.
— Der Gemeindeverein der Lukas- gemeinde hält <am 13. April im Lukasfaale seine diesjährige Generalversammlung ab. Rähe- res in der heutigen Anzeige.
•• Evangelische Pfarrperson alien. Durch die Kirchenregierung wurde dem Pfarrer Georg Friedrich Raumann zu Melbach die evangelische Pfarrstelle zu Alten-Buseck, Deianat Gießen, und dem Pfarrverwalter Arno P i ck e r t zu Kaichen die evangelische Pfarrstelle zu Kaichen, Dekanat Rodheim, übertragen.
•• Die Konfirmanden in Gießen. Die Gesamtzahl der in diesem Jahre in den sechs evangelischen Kirchengemeinden Gießens konllr- mierten Kinder beträgt 267, gegen 305 im Vorjahre. Auf die Einzelgemeinden entfallen — die in Klammern gesetzten Zahlen beziehen sich auf das Jahr 1930 —: Matthäusgcmcinde 65 (84), Markusgemeinde 38 (57), Lukasgemeinde 65 (71), Iohannesgemeinde 38 (41), Luthergemeinde 30 (32), Petrusgemeinde 31 (21). Mithin weist nur die Petrusgemeinde eine Zunahme auf, die Abnahme beträgt insgesamt 39 Kinder. Hier wirken sich die Kriegs^ahre 1916 und 1917, in denen die meisten diesjährigen Konfirmanden geboren sind, aus. Die Abnahme der Konsir- manden wird in den nächsten Jahren noch weiterschreiten, da die Zahl der Geburten auch in den letzten Jahren erstaunlich niedrig geworden ist. Früher wurden in Gießen jährlich durchschnittlich 450 Kinder konfirmiert.
Zur Bekämpfung der Schnaken- f4agc werden die Hauseigentümer in einer Be- anntrnachung im heutigen Anzeigenteil aufgefordert. Interessenten feien besonders darauf hingcwiesen.
" Freie Lehrer st eile. Erledigt ist eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule in Freiens een, Kreis Schotten. Dienstwohnung wird demnächst frei.
** Zeugen gesucht! Von der Polizeiverwaltung in Wetzlar wird uns mitgeteilt: Führer und Insassen des Kraftwagens aus Gießen, der am Sonntag, 29. März, nachmittags, die Kreisstraße Dutenhofen - Garbenheim oder umgekehrt pallierte, als unmittelbar vorher der Motorradunfall passiert war, dem der Gärtner Helrnuth Machoi aus Wetzlar zum Opfer fiel, und welche, durch einen Radfahrer aus Wetzlar angehalten, den in der Rahe auf einem Spaziergange befindlichen Arzt Dr. Benner aus Wetzlar an die Unfallstelw holten, werden im Auftrage der Staatsanwaltschaft Limburg gebeten, als Zeugen ihre Ramen und Adrellen mittels Postkarte bei der Polizeiverwaltung Wetzlar an- zugeben.
•* Rach sechs Wochen aufgefunden. Seit 23. Februar wurde ein Soldat vom hiesigen Bataillon vermißt, über dessen Verbleiben trotz eifriger Nachforschungen nichts festzustellen war. Gestern nachmittag fanden nun Spaziergänger den Vermißten im Gießener Stadtwald in einer Fichten- schonung erhängt auf. Nach dem Sachbefund liegt unzweifelhaft Selbstmord vor.
•* Eine st ü r in i s ch e Auseinandersetzung gab es gestern abend in der oberen Kaiser- allee zwischen Bewohnern der dortigen Baracken. Dabei ging eine Frau auf ihre Widersacher mit einer Flasche Salzsäure los, mit der sie um sich spritzte mit dem (Ergebnis, daß drei Personen Verbrennungen erlitten und nach der Klinik verbracht werden mußten. Nach ärztlicher Hilfeleistung konnten die Verletzten sich wieder nach Hause begeben. Die Polizei sah sich zum (Eingreifen veranlaßt, um dem Skandal ein Ende zu machen.
•• Der Einbruch in Grebenhain, den wir gestern bereits kurz meldeten, wurde nach den Ermittlungen durch die Landeskriminalpolizeistelle Gießen in dem Konfektionsgeschäft von Götz-Zimmermann in Grebenhain verübt. Dem oder den Einbrechern fielen Anzüge, Mäntel, Hosen, Unterhosen, Hemden, Herrenwesten, Herrensocken. Damen- und Kinderstrümpse. Schlosseranzüge, Hosenträger, Windjacken und Selbstbinder im Werte von etwa 700 Mark in die Hände. Zu dem Einbruch, bei dem der Weg durch ein Fenster an der Straßenseite führte, wurde eine Leiter aus einem naße bei Grebenhain gelegenen Steinbruch benutzt: auf demselben Wege wurde auch der Rückweg zurückgelegt. Der Polizeihund „Carmen" von der Landes- kriminalpolizeisteÄe Gießen verfolgte bei brn gestrigen Rachforschungen eine Spur, die nach dem Bahnhof Crainfeld führte und dort verloren ging. Anscheinend hat der Einbrecher mit dem Frühzuge das Weite gesucht. Die weiteren Er- m-ittlungen find noch im Gange.
*• Militärko.nzert in der Heilstätte für Nervenkranke. Am Mittwvchmittag wurde den Patienten und dem Personal der Hellischen Heilstätte für Rervenkranke eine besondere Freude zuteil. Die hiesige Reichswehrkapelle gab in uneigennütziger Weise ein Konzert, bot schneidige Märsche, Musik ernsten und heiteren Inhalts und fand dafür lebhaften Beifall.
** E i n e n Zu s ch n e i d e - V o 11 k u r s u s für die gesamte Damen- und Herrenmode veranstaltet die Zuschneide-Lehranstalt des ersten Frankfurter Zu- schneidevereins im Rahmen der Schneider-Innung Gießen. Am Montag, 13. April, findet im Hotel Hopfeld eine Versammlung zur Aufklärung und Anmeldung statt. Näheres in der heutigen Anzeige.
•• Verlorene Gegenstände. Das Verzeichnis über die im Monat März gefundenen bzw. abgelieferten Gegenstände kann an der Anschlagtafel im Flur des Polizeiamts, Landgraf- Philipp-Platz 1, eingesehen werden. Die Einp- fangsberechttgten werden aufgefordert, ihre etwaigen Rechte innerhalb zwei Monaten beim Fundbureau des Polizeiamtes während der Dienststunden geltend zu machen.
Briefkasten öcr Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
fi. $. in L. Zur Einreise nach Rußland ist das Visum der sowjetrussischen Botschaft in Berlin, Unter den Linden 7, erforderlich. Nähere Auskunst über
die (Erlangung dieses Visums erhalten Sie in jedem Reisebureau. — Traktoren (Zugmaschinen) werden natürlich in der deutschen Landwiriichaft verwandt, ebenso bis jetzt in beschränktem Umfange Mähdrescher.
Die Detterlaae.
4
8-
veil
Soll
o
T~ t:
Es
■L^r»
Qwomtnioi.Onufer. onei»Bedeute voimg •erweckt «Rtgea
»Sehnte 6 Grauptin. e NtDel K Gewitter (g) Windstille.O. lehr eiente« Ost nissige« tüdsuowest Q sturmuene« «tordwesl Oie Pfeue fliegen mit dem Winde Pie oeidett Stationen stellenden Za!» •en geben die Temperatur an Pie Limen verDinceo Orte mit gleiche^ auf neeresmveau umoereehnete» Luftdruck
rSettcrvoraussagc.
Im Bereich der Warmluft, welche von dem Is- landtief nach dem Festlande vorgedrungen ist, hat sich eine selbständige flache Störung entwickelt, die heute morgen über Deutschland lag. Infolgedessen ist es neben Erwärmung und (Eintrübunq auch vielfach zu Niederschlägen, jedoch leichterer Art gekom- men. Schon bringt kühlere Luft an der Rückseite des Fallgcbietes vor, die das Nordsecküftengebiet erreicht hat. Damit wird die Wolkendecke durchbrochen, die Temperaturen gehen etwas zurück, und einzelne Schauer treten noch auf. Mit dem gleichzeitig stattfindenden Luftdruckanstieg wird es in Gemeinschaft mit dem neuen hohen Druck über den britischen Inseln aber alsbald wieder zu besserem Wetter kommen.
Aussichten für Samstag: Bewölkung mit Aufheiterung wechselnd, einzelne schauerartige Niederschläge, im ganzen etwas kühler.
Aussichten für Sonntag: Noch bewölkt, aber mehr aufheiternd, trocken, tagsüber wieder Temperaturanstieg.
Lufttemperaturen am 9. April: mittags 15 Grad Celsius, abends 9,4 Grad: am 10. April: morgens 7,2 Grad. Maximum 15,5 Grad, Minimum 4,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 9. April: abends 13,2 Grad: am 10. April: morgens 7,8 Grad Celsius. — Niederschläge 0,3 nun. — Sonnenscheindauer 9J4 Stunden.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bi? 12.33 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen
Man schmeichelt dem Hund und meint die Herrin ....
Man spricht von der Schönheit einer Frau und meint doch ihre Gesamterscheinung, ihr Auf-, treten, ihre Sprechweise, ihre Ruhe, ihre Sicherheit. Nervösen und gereizten Mensdien wird man nie das Prädikat „schön“ zuerkennen.] Innere Unruhe zeichnet sich immer im Gesichts«) ausdruck oder in Haltung und Gebärde ab. Zur Schönheitspflege gehört Nervenpflege und zur Nervenpflege gehört Kaffee Hag, der coffeinfreie, völlig unschädliche Bohnenkaffee«!
Man sagt Hag und meint CenuB und Gesundheit.
Ölbaum
nicht irre führen
K<*h<x-
stets die ECHTE PALMOLIVE.
Palmolive G.m.b.H.Bln.-Wilmersdorf
IMMER mehr Frauen sind davon überzeugt, durch PALMOLIVE ihr jugendliches Aussehen zu erhalten.
Kein Wunder - PALMOLIVE - Seife besteht aus Palmen-, Oliven- und Kokosnußölen. Ihre kunstvolle Zusammensetzung ist dasErgebnis eines 60 Jahre langen Seifenstudiums.
Wie wir hören, glauben aber viele Frauen, daß Seifen, die in ihrer äußeren Aufmachung PALMOLIVE sehr ähnlich gehal
tensind, auch von PALMOLIVE her gestellt werden.Das ist ein großerlrrtum.
Es gibt nur eine PALMOLIVE - Seife - die ECHTE PALMOLIVE. Und für diese können wir natürlich nur garantieren.
Viele Nachahmungen existieren von PALMOLIVE. Das beweist, wie gut diese Seife ist. Es beweist aber noch nicht, daß die Nachahmungen ebensogut sind. Lassen Sie sich deshalb
9runen
der mit und


