Hessen seien auf 2350 Hummern angewachsen, und jährlich seien rund 12 000 Briefe zu erledigen. Für zwei Mark Jahresbeitrag für die Krieger- Hinterbliebenen habe das Mitglied überall kostenlose Vertretung. Die Mitgliederzahl der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen betrage in der „Sjaffia" 17 000.
Nachdem unter „Verschiedenes der Vorsitzende noch einige Mitteilungen gemacht hatte, wurde die angeregt verlaufene Versammlung geschlossen.
Bornotizen.
— DermusikalischeVolkskun st abend der Volkshochschule, der am Samstag, 14. März, 20 Uhr, im Großen Hörsaal der Universität stattfindet, bringt — wie man uns schreibt — abwechslungsreiche Darbietungen für Streichorchester und Klavier (Cembalo) und Gesang mit Orchester. Es werden eine Suite aus der Studentenmusik von Iah. Rosenmüller, zwei Solokantaten für Sopran und Orchester von Dietr. Buxtehude bzw. Franz Tunder, ein Konzert für Klavier und Streichorchester von Rameau, sowie das 3. Brandenburgisches Konzert von Ioh.Seb. Bach für drei Violinen, drei Violen drei Violoncelli, Cembalo und Baß zu Gehör kommen. Besonders das letzte Werk, das man sehr selten öffentlich zu hören» bekommt stellt eine bedeutende Bereicherung der Vortragsfolge dar. Als Solistin ist Frau Minna Wolff (Soprans> gewonnen worden, während den Klavierpart im Rameau- konzert Frau Elfriede Fischer spielt. Die musikalische Leitung hat fierr Franz Bauer jun. (Näheres siehe heutige Anzeige.)
- Gewerkschaftsbund der 21 n gelte Ilten. Man berichtet uns: Die Ortsgruppe Gießen und der Jugcndbund des GDA. hielten am Samstag im Kaufmännischen Vereinshaus einen Elternabend ab. Vach einem Vorspruch von Frl. Schupp führte der 1. Vorsitzende der Ortsgruppe in seiner Begrüßungsansprache u. a. aus, daß die aus der Schule in den Beruf tretenden Jugendlichen die große Aufgabe mit- übernehmen, die Notzeit überwinden zu helfen, indem sie sich zu tüchtigen eingestellten ent- wickeln möchten. Die Jugendgruppe Wetzlar bot mit ihren Fahrtenliedern, Volkstänzen, sowie dem Sprechchor einen Einblick in die Jugendbewegung des GDA. und sand die Anerkennung der Gäste. Geschäftsführer Mack hielt sodann einen Vortrag über „Das Recht des Lehrlings". Er wies u. a. darauf hin, daß es das Handwerk un Mittelalter durch die Geschlossenheit der Zünfte und Innungen gegen alle Widerstände nur deshalb zu hoher Blüte brachte, weil diese damals neben der wirtschaftlichen Erstarkung der Mitglieder, die Derufsertüchtigung in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt hatten. Ein Lichtbildervortrag: „Mit dem Graf Zeppelin um die Welt", beschloß den harmonisch verlaufenen Elternabend.
*» Die 3. Kajüte für Souri ft en im äleberseeverkehr. Auch im überseeischen Reiseverkehr macht sich in zunehmendem Maße das Interesse für billige, preiswerte Reisegele- genheiten bemerkbar. In besonderem Umfange kommt auf den Schiffen der nordatlantischen Fahrt die 3. Kajüte für Touristen dieser Tendenz entgegen. Ursprünglich nur für Reise- und Stu- diengesellschasten von Professoren, Lehrern und Studenten bestimmt, hat sie sich niehr und mehr zur Hauptbeförderungsklasse solcher Passagiere entwickelt, die nur über beschränkte Mittel verfügen, aber auf einen gewissen Komfort nicht verzichten möchten. So führt die Hamburg-Ame- rika-Linie beispielsweise jetzt auf säm tlichen Schiffen, die auf ihrer Stammroute nach Nordamerika verkehren, eine 3. Kajüte für Touristen, die sich lebhaften Zuspruchs erfreut. Sie ist in letzter Zeit wieder in beachtlicher Weise vervollkommnet worden, so daß sie heute nebst ausge- . zeichneten Gesellschastsräumen wie Speisesaal mit kleinen Tischen, Rauchzimmer, Damenzimmer, Ge- t sellschastshalle usw. auch in allen Kabinen wohnlich und praktisch, mit Teppichen, Kleiderschränken, F Anlagen für fließendes Wasser usw. ausgestattet ist. Im vergangenen Jahr ist die 3. Kajüte ' für Touristen auf den Hapagschisfen von 21000 Personen benutzt worden, ein Beweis, welche Anziehungskraft diese Klasse auf das internationale Reisepublikum ausübt. Da zu der behaglichen Ausstattung noch die bekannte, auch verwöhnte Ansprüche befriedigende Verpflegung kommt, so dürfte damit zu rechnen sein, daß die Entwick- -fung des Verkehrs in dieser Klasse sich auch weiterhin in aufsteigender Linie bewegt.
Landkreis Gießen.
L Wieseck, 10. März. Heute kann der Aeichs- bahnschaffner Gustav Walter auf eine 40jährige Tätigkeit bei der Reichseisenbahn zurückblicken.
ck. Heuchelheim, 9. März. Am Sonntag wurde die sterbliche Hülle von Bürgermeister Kreiling zur letzten Ruhe gebettet. Diele gaben dem so plötzlich aus dem Leben geschiedenen, aUverehrten Bürgermeister das letzte Geleite. Auf dem Friedhof leitete der Gesangverein „Teutonia mit einem Chor die Trauerfeier ein. Pfarrer Dörr ließ dann ein Bild von dem an Muhen und Arbeiten, aber auch an befriedigender Freude reichen Leben des Heimgegangenen vor den geistigen Augen der Trauernden erstehen. Er gedachte des Verstorbenen als eines pflichteifrigen, bescheidenen Mannes, der sowohl als Familienoberhaupt wie auch als Oberhaupt der Gemeinde ein treuer Sachwalter des ihm anvertrauten Gutes gewesen sei. Nach der Einsegnung legten viele Vertreter von Behörden, Vereinen und Korporationen Kränze nieder; so für den Ortsvorstand dessen Mitglied Fr. Karl Rinn, für das Kreisamt Reg.-Rat Dr. Braun, für die Beamten des Gerichtes Amtsgerichtsrat Keller, für den Vorstand und Aufsichtsrat der Bezirkssparkasse Gießen Altbürgermeister Leun, Großen-Linden, für den Bürgermeisterverein des Kreises Gießen Bürgermeister Fendt, Hungen, für die Lehrer und den Schulvorstand der Gemeinde Rektor K n a b , für den Vorstand der Ortskrankenkassen Gießen-Land dessen Mitglied Fr. Hofmann, für die Deutsche Staatspartei Lehrer Steinman n, Gießen, für die Gemeindebeamten Sekretär Rinn, für den Verein „Kinderfreund" Lehrer i. R. Dietz, und für den Turnverein dessen Vorstandsmitglied Fr. Rinn. Mit einem Chor des Gesangvereins „Teutonia" fand die Feier ihren Abschluß.
* Grünberg, 9. März. Zu dem im „Gießener Anzeiger" vom 26. Februar veröffentlichten Bericht über die Sitzung des Grünberger Gemeinderats vom 23. Februar wird hinsichtlich der Wassermesser - Beschaffung von der Wassermessersabrik Friedrich Hollmann-AG. Wetzlar auf Grund von Erklärungen fm authentischer und fachmännischer Seite folgendes zur Richtigstellung mitgeteilt: „1. Das angeführte Gutachten der Materialprüfungsstelle Der Technischen Hochschule Darmstadt
ist nach Rückfrage weder von der Matertalprüfungsstelle, noch von der Technischen Hochschule ausgestellt worden. 2. Lediglich von privater Seite, dem Leiter der Abteilung hydraulischer Kraftmaschinen, wurde dem Bürgermeister auf Anfrage mitgeteilt, daß er die Fabrikate der ihm bekannten Wassermesserfabriken für gleichwertig halte, wobei er aber in der Shstemfrage keinen Unterschied mache. 3. Der Leiter dieser Abteilung gibt jetzt zu dem Schreiben an das Bürgermeisteramt Grünberg noch folgende Aufklärung: „Ich habe kein Gutachten abgegeben. Meine innere Ueberzevgung ist übrigens, daß die Frage nach dem größeren, oder dem kleineren Wert des Wassermessers nur nach umfangreichen prak - tisch en Erfahrungen also nicht nach La- boratoriumsversuchen beantwortet werden kann." 4. Das angeführte Gutachten 6e3 Wasserwerkes Offenbach ist nicht von dem Wasserwerk Offenbach, auch nicht von der Stadt Ofsenbach, sondern von privater Seite. 5. Zur Illustrierung muß darauf hingewiesen werden, daß das Städtische Wasserwerk Offenbach nur Scheibenwassermesser verwendet, also ein System, das weder mit Einstrahlmessern, noch mit Mehrstrahlmessern etwas zu tun hat." Unseres Erachtens sind für die Begutachtung von Wassermessern die städtischen Wasserwerke und Kulturbauämter zuständig, die über jahrzehntelange Erfahrungen bei den verschiedensten Wa'serverhältnissen verfügen.
Kreis Alsfeld.
*!*AusdemOhmtal, 6. März. Seit längerer Zeit herrscht im Ohmtal eine Art Influenza-Epidemie, die viele Leute an das Bett fesselt. Bei den Erwachsenen verläuft die Krankheit ziemlich harmlos, Kinder werden indessen stärker in Mitleidenschaft gezogen. Zeitweilig treten auch die Masern auf, der auch einige Erwachsene ausgesetzt waren.
*!* Ruppertenrod, 6.März. Im Laufe dieser Woche fand im Saale der Gastwirtschaft Schmidt eine Evangelisation der Chr i - s ch o n a durch das Bibelheim Flensungerhof statt. Die aberwlichen Veranstaltungen waren sehr gut besucht, und auch die Bevölkerung aus der Nachbarschaft nahm lebhaften Anteil.
Wirtschaft.
* Arbeitszeitverkürzung und Neu- c i n ft e H u n g e n bei der J.-G.-F arbenindu - ft r i e. Wie von der Direktion der J.-G.-Farbenfabrik in Greppin mitgeteilt wird, hat die Werksleitung ab gestern bereits in einem Teil der Betriebe eine Kürzung der Arbeitszeit auf 40 Stunden pro Woche ohne Lohnausgleich durchgeführt. Hierdurch ist es möglich, eine ganze Anzahl von Arbeitslosen in den Produktionsprozeß wieder einzureihen.
Ttinöertnarff in Gießen.
Auf dem heutigen Rindvieh-(Nutzvieß-)Markt in Gießen standen 1118 Stück Großvieh und 180 Stück Kälber zum Verkauf. Cs kosteten: Milchkühe oder hochtragende Kühe: 1. Qualität 500 bis 600 Mk., 2. Qualität'350 bis 450, 3. Qualität 200 bis 300: Schlachtkühe: 100 bis 300; Rinder: halb- bis dreivierteljährig 100 bis 220, dreiviertel- bis zweijährig 175 bis 275, tragend 300 bis 475; Kälber: pro Zentner Lebendgewicht 45 bis 55 Mk. Ausgesuchte Tiere erbrachten höhere Preise. — Marktverlauf: sehr schleppend, geringer Ueberstand.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 10. März. Tendenz noch uneinheitlich, im weiteren Verlaus fester. Nachdem die Vormittagsbörse im Anschluß an die etwas schwächere Abendbörse neue kleine Kursrückgänge erfahren hatte, eröffnete die amtliche Börse in wieder festerer Haltung, obwohl besondere Anregungen nicht vorgelegen haben. Das Geschäft nahm nach den ersten Kursen ziemlich lebhafte Formen an, da einige Publikumskäufe in Montanwerten auch die Spekulation zu Deckungen veranlaßte. Eine gewisse Anregung bot die festere gestrige Neuyorker Börse und der Reichsbankausweis für die erste Märzwoche. Daneben machte auch die weitere Befestigung der Mark einen guten Eindruck. Die ersten Kurse lagen zunächst recht uneinheitlich, konnten sich aber im weiteren Verlaufe um etwa 1 Prozent über das Niveau der Abendbörse befestigen. Der Elektromartt hatte bei kleinem Geschäft überwiegend Kursverluste bis zu 1 Prozent. Von Chemieaktien J.-G.-Farben 0,75 Prozent niedriger. Deutsche Erdöl und Rütgerswerke bis
1 Prozent höher. Erhöhte Kursverluste hatten Deutsche Linoleum mit minus 2,5 Prozent und am Kunstseidemarkt AKU. und Beinberg, die je 1,5 Prozent einbühten. Sehr feste Haltung verzeichnete der Montanmarkt, an dem besonders Rheinstahl, die 1,5 Prozent gewannen, stärker gesucht waren. Die übrigen Montanwerke lagen bis 1 Prozent fester. Rheinische Braunkohlen gewannen sogar 5 Prozent. Im Verlaufe blieben Rheinstahl weiter gefragt und lagen erneut 2 Prozent höher. Kaliaktien unverändert. Bau- untemehmungen bis zu 1,25 Prozent abgeschwächt. Holzmann konnten jedoch einen Teil ihres An- fangsverlustes wieder zurückgewinnen. ZeUstoff- werte hatten Kursveränderungen bis 1 Prozent nach beiden Seiten. Schon anfangs fest eröffneten noch Süddeutscher Zucker, Daimler, Schiffahrtsund Bankaktien. Am Anleihemarkt lagen Deutsche Anleihen etwa behauptet. Von fremden Werten lagen Türken um 0,25 Prozent freundlicher. 2m weiteren Börsenverlauf erhielt sich das Interesse für Montanwerte, die meist erneut 1 Prozent höher tendierten. Die übrigen Werte lagen dagegen vernachlässigt. Am Geldmarkt machte die Erleichterung weitere Fortschritte, so daß sich der Sah für Tagesgeld auf 3 Prozent ermäßigte. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2002, gegen Pfund 20,4050. London gegen Neuhork 4,8580, gegen Paris 124,50, gegen Mailand 92,73, gegen Madrid 44,30. gegen Schweiz 25,2425, gegen Amsterdam 12,1165.
Berliner Börse.
Berlin. 10.März. Zu Begitin der heutigen Börse trat hauptsächlich, in Reaktion auf die Festigkeit der Vorwoche, eine schwächere Stimmung hervor, für die man eine Reihe ungünstiger Momente als Grund anführte. So verstimmte angeblich der voraussichtliche Dividendeausfall bei der Hansa-Damps; ferner erklärte man, die Aussperrung der 46 000 bayerischen Qlte- tallarbeiter als ungünstig werten zu müssen, und war vor allem enttäuscht, daß sich die Gerüchte um den großen BIZ.-Kredit an Deutschland nicht bewahrheitet haben. Während das Ausland weiter Kaufinteresse zeigte, schritt die Spekulation zu Glattstellungen, ohne daß das Geschäft größeren Umfang annahm. Im allgemeinen gingen die
Verluste gegen gestern nicht über 1,5 v. H. hinaus, nur Spezialwerte waren stärker gedrückt. Mit Minus-Minus-Zeichen erschienen zunächst Hansa und die Kunstseidewerte. Diese Papiere hatten dann Verluste bis 5 v. H. aufzuweisen, aber auch Westeregeln und Svenska, Julius Berger waren bis zu 3,5 v. H. niedriger. Anderseits konnten einige Nebenwerte bis 1 v. H. anziehen. Die Dividendeermäßigung von 18 auf 15 v. H. bei Monte- cattini hatten einen Kursverlust von 1 Mark zur Folge. Anleihen ruhig, Neubesih abiröckelnd. Pfandbriefe freundlich und meist weiter fest. Reichsschuldbuchforderungen wenig verändert. Der Geldmarkt war unverändert. Vereinzelt wurde Tagesgeld nach sehr großem Sah gehandelt. Nach den ersten Kursen neigte die Tendenz zur Schwäche, dann kamen aber die günstigen Momente, zumal der Verkaufsdruck nachließ, stärker zu ihrem Recht. Die Festigkeit der Mark wurde hervorgehoben. Auf die Meldung, daß Amerika schon in einigen Wochen aufnahmefähig zur Neuemission für Europa sein werde, regte an. Rheinische Braunkohlen. Leonhard Tietz und Rheinstahl waren mehr- prozentig erholt. Man sprach wieder von Kapitalrückflüssen, und wollte auch schon wissen, daß der Privatdiskont heute auf Grund der Nachfrage eine Ermäßigung erfahren werde.
Gewinnauszng — —
5. Klasse 36. Preußisch-Süddeutsche (262, Preuh.) Staats-Lotterie
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II
23. Ziehungstag 6. März 1931
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
4 »etoinue »u 5000 M. 282983 332119
24 Gewinn, au 3000 M. 13434 14427 42446 89793 144262 169778 192880 205649 224987 260388
188541 219146 228737
2780 7863 8877 15486
44012 44710 46996 64457 78585 78852
348578 354095
185795
242488
304987
204456
243042
261712
320316
167258
230701
286774
392994
110043 128035 145947 164791 207380 221020 242383 269988 308125 336859 367024 388185
243709 257104 271813
306587 351582 365767
123545 135128 158663 159064 172580. 174314
112877 135161
147697 168487 208286 224952 249126
272939 308807 340198 372236 389716
115810 138631
161736
168496 208625 225932
252997 281958
324436 350682 374214
392981
101650 145804
161671
181778
223659
253035
293325
330395
389271
22212
63649
90503 123084
142997 163358
200676 211664 241363 260433
288380 335622 360004 382433
102922 146561
163360 185126 233653 257508
2'34 001
333326 397895
108944
126696 143848 164506 201524 217585 242137 261786 291604 336807 362415 386076
182562
240657
292080
393791
110749 155948 169199 194345 235369 259193 305501 345651 393568
200707
235515
260733
315812
43394 101619 140722 159763 174618 219998 243666 284300 322021 383072
357626 359345
62 Gewinne,u 2000 M. 6590 9790 18925 37391 61326 62861 68663 70922 107271 107647 128394
140299 156273 191598
210751
226932 255896
286622 330066
359317 381112
395296
138 Eewian« iu 1000 M. ---- ---- —
27432 30162 33071 34576 37700 40821
180 Gewinne,u 600 M. 2605 7633 14620 18567 ---- 33175 33696 42604 53589 54326 56686 74622 75003 76420 78658 79267 80632 ------ ------ ------ ------ 122519
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 40u M. gezogen
6 »ewlnne.u 10000 M. 30490 111163 155716
8 Gewinne ju 5000 M. 157458 203957 274390
32 «ctoinne »u 3000 9E. 34742 44161 86404
113013 119315 136089 182384 205522 285380 287570 312130 316174 316743 325944 349186 363877
38 Gewinne >u 2000 M. 23986 29618 30491
45727 61254 79294 94990 103909 108316 111368 140442 153670 167766 172407 199573 266060
2530 8394 9572 19660
138182
207540
254954
341821
398754
107356
169608
229715
288356
375075
94698
153128
162623
182961
213319
241653
295298
321948
360184
157361 174184
208521 222700
278040 306128 339249 378768
163549
220807
280091
352231
158031
175947
212056
228040
286942
316938
354887
115412
203081
235902
326332
375450
105579
154720
165719
191774
216207
258928
300400
323087
370621
132801
205117
251800
328943
383415
21228
59024 86585
150469 159712 176175 213077 228259 293416
320681 357065
122375
157233
166976
200660
220838
264101
301738
337481
373988
154667 219316 277007
341973
334112 382640 392868
80 Gewinns,u 1000 M. 3604 7596 25097 25307 27302 31995 83815 86900 87717 92821 94533 98079
142 Gewinn« |u 500 M. ---- ---- ---- - - - „
---- 29452 36756 41746 48489 51723 5702b
67359 67683 67901 78065 81803 85647 ----- ------ ------ 133605 139776
Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je 500000, 8 Gewinne zu je 25 000, 26 zu je 10000, 92 zu je 5000, 200 zu je 3000, 650 zu je 2000, 1144 zu je 1000,1884 zu je 500, 5938 zu je 400 M.
» 100 Schilling
143,75
143
144,41
142,9
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt
91,5
90
78
45,5
45,75
45,25
178,25
13,75
74
126,25
127,75
128,5
13,9
35
128
33,75
112,75
, 7 10 10 , s
s
0 c
s
8
10
10 , 9
10
34,4 113,75
132
43,5
54,5
80
80
89,5
114
82,5
55
80
44
54,9
79,25
44,75
54,75
o
0
0
10
15 12
13
14 107.
12 . 8 . 9 . 0
34,75
111,5
82,9
92
113,4
82
81,5
91
113,5
83,5
14,13
35
52 119,25 268,25
Dries
4,21 58,57
112,49 20,44
16,49
168,64
22,13 112,54
59,16
2,50 112,65
80,95 45,44
12,46 73,35
a. M.
13
6 . o . 5 , 6 , 8
Rumänische Noten . . . Schwedische Noten . . . Schweizer Noten . . . , Spanische Noten . . . Tschechoslowakische Noten UngariW Noten
I. <3. Farben-Invustrie Dynamit Nobel . . . Echeidconftalt. . . • Goldschmidt . • • e Rittgeröwerke . . . . Metallgelcllschalt. . •
118 I
268,5|
eimc:l!anl'die Noten
Belgische Noten Dänische Noten Englische Noten . . Yranzüsischc Noten , Holländische Noten < Italienische Noten. . Norwegische Noten Deutsch-Oesterreich, i
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 o. H., Lombardzinsfuß 6 v.H.
Philipp Holrmann . . Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt. Wayb & Rreotafl . .
Schultheis Patzcnhofer . Lstwerfe.......
............ Lemberg.......
Rellfloff Waidboi . . . ßcllftoff Alchaflenburg . Charlottenburger Wasser Dessauer «as . . . Daimler Motoren . . « Deutsche Linoleum . . Maschinenbau A.-B. . . Nal. AutomobU . . « Orenltein & Koppel . < Leonhard Tietz . . « < Svenska .... «
Geld
4,19 58,33
112,05 20,36
16,43 167,96
22,05 112,10
59,92
2,48 112,21
80,63 45,26 12,40 73,05
frankfurter Maschinell . , Gtthner .......
Heyligensiaedt . . • • • Kunghan». ....... Lechwerke........
Mainlraitwcrke Höchst <L M. Miag.........
Gebr. Noeder . ..... Voigt & Haestner .... Süddeutsche Zucker • . •
Banknoten.
Berlin, 9.März
Srannun a. Ul.
Serlin
Schlußkurs
1-Uhr- Kurs
Schluß- kurs
Anfang- Kurs
Dalum
9.3.
10.3.
9.3.
10.3.
Vereinigte Stahlwerke.....
62,5
62,75
63,13
62
Olavi Minen......16'/»
35,5
—
35.65
35,13
Kaliwerke Ascherdleben ... 10
144
144
145
143,5
Kaliwerke Westeregeln ... 10
150
—
150
147
Kaliwerke Salzdetfurth . . . 15
222
222
222,25
220
frankwn a.
Berlin
Hranttutt a. M. 1
Berlin
Schluß-
1-Uhr-
Schluß-s
■Anfang»
1
Schluß-
Schluß-
Anfang-
iure
Kurs
fur< ।
Kur«
hird
Kurs
kurs
Kurs
Datum
9.3.
10.3.
9.3.
14.3.
Dalum |
9.3.
10.3.
9-3.
10.3.
6% Deutsche Reichöanleihr
vamburg-Amenta Patel . . Hamburg-Sllbam. Dumps,"chiss
'l \
71,5
—
71,5
71
—
—
84,75
—•
8
—
—
135,5
135,5
<% Deutsche Reichsanleche
Hansa Dampfschiff.....
10
—
—
109,5
—
von 1929 . .......
98,5
-—
98,75
--
Norddeutscher Lloyd ....
8
73,13
73,25
73,5
72,5
Deutsche Sint.-Ablöl.-Schuld mit
Allgemeine TeutscheCreditanst.
10
—
—
—
——
VluSios.Rcchten ...
56,7
56,65
56,7
56,5
Barmer Bankverein . . .
10
—
—
——
—•
Deegl. ohne An-llos.-Nechte . .
6,45
6,5
6,575
6,4
Berliner Handelsgesellschaft .
12
125,5
—
125,75
126,25
6% Hess. Voll-slaat von 1929
Commerz- und Pttval-Bank.
11
111
111,25
111
111,25
trbckzohlb 102%)
91
—
91,25
——
Darmstädter und Nationalbank
12
143
——
142,75
143
Oberhcslen Provinz • Anleihe mH
Deutsche Bank und
108
Aueios.-Rechlcu . -
53,65
——
TiSconto-Gesellschast, . . .
10
108,25
—
108,25
Deutsche Komm. Sammelabl.
Dresdner Bank......
10
108,5
—
108,5
108
Anleihe Sette 1 . •
54,75
——
54,5
——
Retcksbonl........
13
—
——
—
—
6% firanll. Vop.-Ban» Goldpse XIII unkündbar bi- 1934 . .
100,5
_
AEG.........
8
105,5
104,75
104,5
104
7% Rtantf. Hnp.-Bonk Goldpse
Bergmann........
U
—
125
124
unkündbar bis 1932
94,5
—
—
_
Clektr LieserungSgeselllchast.
10
—
—
129
127,75
4%% Rheinische Hup^Bank
Licht und Kraft......
10
126
—
126,13
124,4
Ligu. Goldpse......
91,25
. —
_
_
Hellen & Guilleaume . . . Gesellschaft sür Elektrische
7K
92
92
92,9
92,4
8% Pr. LondeSpiandbttesankolt,
125,25
125,9
125,75
Psandbttese R. iS
100,5
—
100,5
_
Unternehmungen .... Hamburger ElektttzitätS-Werle iltdeinische Elektrizität ...
10
125,9
8% Pr Landerpianobttesanstalt, Komm^Lbi. R. 20. . .
7% Pr. Landeeuiandbriesanltalt,
10 . 9
—
—
122
120,5
Schlesische Elektrizität. . . .
10
—
——
——
——
Psandbttese M 21 . . - -
96,5
e—
97
SchuckcrtL Cv..... .
11
133,75
133,25
134,75
133
A.S.G. aüg. BornregS-Obligatio.
Siemens 8 Halske .....
16
180,75
180
181,65
180
nen. rückzahlbar 1932
—
-
_
Transravio........
. 8
—
—
—
—
vobmenet & Co.. .....
10
131
—
132,5
134,5
4% Leslerreichilche Goldrentc . .
24,5
—
24,65
_
Buderus..... • • •
. 5
53,4
53,5
52,65
53,75
1,20% Lesterrelchtsche Sicherrente
2,13
—
2,35
2,35
Deutsche Erdöl ......
. 6
70,5
71,5
69,75
70
4% Ocilerrelchllche Einheitliche
Essener Steinkohle . • • • •
. 8
——
—
—
—
Rente
—
—
—
—
Gelsenkirchener ......
. t
83
——
83,5
82
4% Ungarische Goldrente . . . .
19,8
—
19,9
—
. (
79,5
——
79
73,75
4% Ungarische StaatSrente v. 1910
16,25
17
17,2
Hoejch Eilen........
ey,
—
——
68,25
68,5
«Vr% desgi.von 1913
—-
—
17
17,13
äilc Bergbau.......
10
——
——
180,5
181
<% Ungarische Kronenrente .
—
—
——
—
. 7
62,5
—
62,9
62,65
4% Türlische LoUanleihe von 1911
4,35
4,5
4,5
4,55
Köln-Ncucssen.......
. 7
—
75
75,25
4% Türkische Bagdadbahn-MI
4,3
4,3
4,5
4,65
Mannesmunn-Röhrell . • •
. 7
76,75
77,25
76.9
77 >5
Sette 1
4,65
Maniselder Bergbau . . . . Oberschlcs. Elienbedarf . . »
• 4
42,5
—
43,75
43
4% desgl. Serie II ... - • 5% Rumänische Vereins). Rente
4,5
4,4
4,6
. 6
——
—
-—
—
9,4
1 Oberschlcs. Kolöwcrke....
. 7
—•
—
78,75
77,75
von 1903 . . -
ty.% Rumänische vereinh Rente
——
——
—
| Phöntr Bergbau ....
6V.
61
60
61
60,25
15,15
15,2
| Rheinische Braunkohle» • .
1(J
175
180
177
177
von 1913 .........
15
15,25
. t
73
79,5
78
80
1% Rumänisch« vereinh. Rente
7,8
—
7,8
7.85
V/.
—
84
—
90,5
9.M-lrz
10.271513
—
Amtliche Notierung »eio I Ärles
Amtliche Noiicrung
Geld | Bries
Amit^Nott.
168,31
168,65
168,24
168,58
178
Buen.-Aires Brü.-Antw
1,403
58,53
1,407
58,65
1,431
58,47
1,435
58,59
—
Thristiania.
112,31
112,52
112,19
112,41
79
Kopenhagen
112,32
112,54
112,20
112,42
87
Stockholm -
112,40
112,62
112,30
112.52
113
10.568
10,588
10.56
10,58
82,25
22,00
22,04
21,98
22,02
—
London. . .
20,398
20,438
20,383
20,423
128,5
Neunork • ,
4,199
4,207
4,196
4,204
34.5
Baris....
16,435
16,475
16,422
16,462
111,75
Schweiz •.
Sva licn . .
80,805
84,965
80.74
80,90
—
45,52
45,62
45.91
46,01
—
Japan . . - 'N io de Jan.
2,081
2,085
2,076
2,080
52,75
0,348
0,350
0,342
0,344
118,5
Wien in D-»
265
Ctft. abgest
59,02
59,14
58,97
59,09
Prag - - -
12,438
12,458
12.429
12,449
—-
Belirad . .
7,376
7.390
7,359
7,389
—
Buoapesk. -
73,21
73,35
73,14
73.28
——
Bul arten .
3,044
3,050
3,040
3,046
Lissabon .
18,84
18,88
18,82
18.86
—w
Danzig. . .
81,53
81,69
81,46 *
81.62
—
ÄonftdUttB.
1,784
1,789
1,784
1.789
—
Athen
5,445
5,455
5,445
5,455
—
Lanaoa
4,1995
4,2075
4.1955
4,2035
——
Um uay.
3,047
3,053
3,137
3,143
——
Cairo ..
20,915
20,955
20,90
20,94


