Ausgabe 
10.2.1931
 
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Billiger Fischtag

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Auto-Ausstellung Berlin 1931

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Halle II

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Llntersiühi die Haussammlung derWinterhilfe 4930/34" OieAot ist groß. Auch bescheidene Spenden geben zusammen einViel. Helfe jeder seiner Leistungsfähig­keit entsprechend.

Städtische Nothilse 1930.

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In dcrTretmühle des grossen Haushalts frisch bleiben, so dass Mann und Kind-r nicht nur blinkend: Stuben, dampfend.s Essen, sondern auch in fröhliches Gesicht vornnden, wenn sie nach Hause kommen dazu ge­hört mehr Kraft, als man manchmal hat.

Es heisst darum, mit seinen Kräften haushalten und einen Stärkeren für sich arbeiten lassen: Ovomaltioe. Ovomaltioe zum Frühstück gibt Ihrem Körper, was er braucht: Brennstoffe für die Körperarbeit, Lecithin zum Schutz der Nerven, Vitamine, die frisch und jung erhalten, Phosphor und Nährsalze für neuen Aufbau. Sie arbeiten viel leichter, wenn Sie durch diese wertvollen Stoffe gekräftigt sind, wenn neues Blut in den Adern kreist. Und wenn Mutter erst probiert hat, wie gut cs ihr tut, dann wird sic Ovo- maltine bald auch ihrem Mann und ihren Kindern geben, ehe sie morg.ns aus d.m Haus gehen. Ovo- maltine können Sie süss oder ungc üsst je nach Geschmack in Milch, Kaffee oder Tee trinken.

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derartige Veranstaltungen zu richten und bei festgcstellten Zuwiderhandlungen Anzeige zu

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Mutter arbeitet für drei Ovomaltine hilft ihr

Aus der provinzialbauptsladt

Gießen, den 10. Februar 1931.

Oie Hauptsache.

Goethe sagte einmal:Ein blankes Herz ein blankes Gewissen das ist die Hauptsache."

Hauptsache? Denkt man heute allgemein so? Die Hauptsache sucht man wohl ganz wo anders. Ein Ziel erreichen, zu Geld, zu Ansehen kommen, in manchen Fällen auch, sich nur einigermaßen durch diese windigen Zeiten durchfressen, mehr schlecht als recht, das ist die Hauptsache.

Lind doch und doch. Wenn man sich im Ge­triebe ein wenig umsieht, man kommt dahin, sich au sagen: 3a, es ist die Hauptsache.

2loer was bedeutet cs denn, ein blankes Herz S haben? Was ein blankes Gewissen ist, das offenbar. Aber ein blankes Herz?

Qhin, ist es nicht möglich, daß auch aus einem 'Herzen Schutt und Alltagsstaub lieg:? Da geht so mancher durchs Leben und hat die Fähigkeit verloren zum Mitleiden und Witfreuen. Es ist, als ob er zwischen den Menschen ginge, nicht mit ihnen. Er hält den Blick gerichtet auf vielerlei Dinge, die ihm Geld und Verdienst zuführen, Vielleicht auch seiner Eitelkeit dienen, aber sein Herz sein Herz hat im Grunde keinen QInteiL Der blaue Himmel über ihm ist ihm nichts, und nichts ist ihm das Spiel des goldenen LichteS. Es gibt keine Wunder für ihn und keine klingen­den Stunden, in denen aus Herzensschächten ein starkes Gefühl emporsteigt und den Menschen ganz erfüllt^ dah er zu einem Tun bewegt wird, das nicht vorsichtig Nachteil und Gewinn ab­wägt, sondern, ohne viel zu fragen, tut, was er im Augenblick für gut befindet. Die Welt ist bann schön und gut, und mag er mit zerrissenen Stiefeln durch sie gehen. Seine Liebe, die der ganzen Menschheit gehört und alle Kreatur und alles umspannt, was ist, trägt ihn über die Schattendunkel alles täglichen Seins hinweg.

Das ist ein blankes Herz, das die Fähigkeit besitzt, sich selbstlos mitzufreuen, aber auch mit- fühlt des Daseins Enge und Last. Das Schwere wird ihn nicht niederdrücken, denn er sieht hinter dem dunklen Wald schon wieder helles Leuchten, und das Lichte wird ihn nicht übermütig machen.

Hub was ein blankes Gewissen ist, das weist man ohne weiteres. Gerade in unserer Zeit must

den. hast der schweve Unfall, der sich auf der MainWeser-Dahn zwischen Ostheim und Butz­bach ereignete und dem der Pirmasenser Schuh­fabrikant Schuck zum Opser fiel, tatsächlich als ein Unfall zu betrachten ist. Die Annahme, dah ein Verbrechen vor icgen tomV.c, scheidet völlig aus. ein Selbstmord ist in jedem Falle sehr unwahr­scheinlich. Der Sohn des Verunglückten, der in­zwischen hier eingetroffen ist. konnte zur Auf­klärung des Falles wesentlich beitragen.

Ausstellung Im Liebig-Museum. In der Zeit vom 8. bis 22. Februar ist Ge­legenheit gegeben, im Liebig-Museum eine Ausstellung besonderer Art zu besichtigen, die Interesse für sich in Anspruch nehmen darf. Es handelt sich um eine Sammlung aus dem Besitz Geheimrat Sommers, die toert-

Pickei, Mitesser - ... -------

WC Ml I L (StärkeA)bereit tt durch V C IW U O Preis 2.75. Gegen

heben.

(Hictzcncr Wochenmarktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Kochbutter von 1 Mk. an; Butter 120 bis 130; Matte 30 bis 35; Käse (10 Stück, 60 bis 140; Wirsing 25 bis 30; Weistkraut 12 bis 15; Rot­kraut 15 bis 20; gelbe Rüben 10 bis 15; rote Rüben 10 bis 15; (Dbinat 35 bis 40; tlnter-Kohl- rabi 5 bis 6; Grünkohl 20 bis 25; Rosenkohl 40 bis 50; Feldsalat 120 bis 150; Tomaten 70 bis 80; Endivien 80 bis 100; Zwiebeln 10; Meerrettich 30 bis 60; Schwarzwurzeln 30 bis 40; Kartoffeln 3,5 bis 4; Aepfet 30 bis 45; Dirnen 20 bis 40; Dörrobst 30 bis 35; Honig 40 bis 50; jurge Hähne 90 bis 120; Rüsse 50 bis 60; das Stück: Tauben 70 bis 80; Eier 12 bis 13; Blumenkohl 40 bis 80; Salat 25 bis 30; Ober-Kohlrabi 10 bis 15; Lauch 5 bis 15; Rettich 10 bis 15; Sellerie 10 bis 50 Pfennig; der Zentner: Kartoffeln 2,50 bis 3; Weistkraut 8 bis 10; Wirsing 15 bis 20; Rotkraut 10 bis 12 Mark; Suppenhühner 90 bis 120 Pf.

Vornoti;cri.

Lageskalender r Dienstag. Stadttheater:Dolpone", 20 bis 22.30 älhr. Kaufmännischer 03min und Ortsgewerbeverein: Vortrag .Die neue Zeit in ihrer künstlerischen Aeuherung" von Dr. H. G. Lemperh (Köln), 20 Mr, Reue Aula. Lichtspielhaus. Bahnhof- straste:©türme über dem Montblanc".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Heute, 20 Uhr, Erstaus­führung der KomödieDvlpone" von Ben Ion- sen, in der Bearbeitung von Stefan Zweig. Spielleitung: Peter Fassott. Mitwirkende: Da­men: Leutholf, Wielander; Herren: Bäuerle, Truck. Fassott, Hauer, Hub, Linkmann, Dvlck, Zingel.

DerDeutscheund Oesterreichische Alpenverein (Sektion Oberhessen), veran­staltet am Mittwoch, 11. Februar, 20.15 Uhr im Singsaal des Realgymnasiums einen Lichtbilder­vortrag. Studienrat Dr. Wilhelm Seiler (Darmstadt) wird überReapel und seine Um­gebung" sprechen.

Der OberhessischeGeschichtsver- ein hält am Donnerstag, 12. Februar, 20.15 Uhr im Hörsaal 33 der Universität einen Vortrags­abend ab. der besonders die Freunde unserer engeren Heimat interessieren dürfte. Gand. hist. H. Büttner wird über dieBurgen im alten Hessen und ihre Bedeutung für die Besiedelung" sprechen.

Unfall auf den Schienen. Wie uns von der Kriminalpolizei mitgeteUt wird, kann mit großer Sicherheit damit gerechnet wer-

lich karolingischen Strahrnzug'S. der noch heut» deutlich festzustellen ist. Den Freunden des deut­schen Lamd>e-. der Sage und Geschichte, ist ein Besuch der Ausstellung zu empfehlen.

Anträge auf Verlängerung der Feierabend st und e. Das Polizeiamt Gießen teilt mit: Es hat sich die Notwendigkeit ergeben, darauf hinzuweiicn. dast die von den Wirten, Ver­einen und Gcsellscljastcn zu stellenden Anträge zur Verlängerung der Feierabendstunde nur bann Aus­sicht auf Genehmigung haben, wenn sie spätestens bis 18 Uhr bei dem Polizeiamt, Zimmer 40, ober besten Bezirke gestellt und der hierfür vorgesehene Urkundenslernpel in Höhe von 12 Mark entrichtet worden ist. Bei festgestellter Zuwiderhandlung er­folgt außer Anzeigeerhebung auch Nacherhebung des hinterzogenen llrkunbenstempels gemäß hessischen Urkunbensternpeltarifs Nr. 35, V., Pos. 11, in chöhe von 12 Mark

** Fundsachen beim Polizeiamt. Dav Verzeichnis über die im Monat Januar 1931 ge­fundenen bzw. abgelieferten Gegenstände kann an der Anschlagstafel im Flur des Polizeiamts, Land- qraf-Philipps Platz 1, eingesehen werben. Die Emp- fangsberechtiglen werben aufgefordert, ihre etwaigen Rechte innerhalb zwei Monaten beim Funbbureau während der Dienststunden geltend zu machen.

* Holzversteigerung. Bei der jüngsten Holzversteigerung aus den Waldungen der Stadt Giehen am Hangelstein wurden folgende Preise erz elt: Duchenscheiter 14 Mk., Eichenschriter 9 Fichtenscheiter 7,60 Mk., Buchcnknüppel 11 Mk^ Cichenlnüppel 6.80 Mk., Fichtenknüppel 6,61 Mk.. Buchenstöcke 9Mk. je Raummeter. Für ie 100 Wellen Buchenreisia wurden 26 Mk. bezahlt.

** Das Alte stürzt ... Neben dem Torhäus- chen am Stadttheater wird gegenwärtig eine Akazie, deren Stamm einen Durchmesser von über ein Meter aufweist, gefällt. Um zu den sehr starken Wurzeln des Vaumes zu gelangen, war es nötig, das ihn umgebende befestigte Erdreich auszuheben.

Vogetsoerger Hohen-Etud. Die zweite diesjährige Vcreinswanderung des VHE. Gießen, an der sich etwa 60 Mitglieder be­teiligten. führte wiederum in die nähere Umgebung GicHens. Den Schiffenberger Weg und hierauf den alten Watzenborner Weg entlang ging_ es durch den verschneiten Bergwerkswald und später über die Schneeselder durch Steinberg zur Mit­tagsrast nach Gröningen. Hm den schönen Wan­dertag voll auszukosten, beschloh man, die geplante Strecke noch etwas auszudehnen und so begab man sich nun auf nicht immer einwandfreien Feld­wegen, die zum Glück hart gefroren wareru -um Iägerpfad und auf diesem zum Kloster Arns­burg. Hier stieh man auf die im Vorjahre von der Grupve 4 des WBA. neu angelegten Mar­kierung. Durch eine reizvolle Landschaft mit hüb­schen Blicken auf Lich und den Kolnhäuser Hof sührte der Weg zum Endziel Garbenteich. Von Garbenteich aus wurde die Heimfahrt angetreten.

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volle Aufschlüsse gibt über die geologische Struk­tur und über die kulturgeschichtlicheVe- deutung des Hörsetberges, jenes nörd­lichen Ausläufers des Thüringer Waldes, der durch die Jahrhunderte hindurch in Sage und Geschichte eine bedeutende Rolle spielte. _ Der Hörselberg, der btx. Venus- und die Tannhäuser­höhle birgt, ist in zahlreichen photographischen Bildern festgehalten. Insbesondere die Höhlen, die in den Jahren 1928 bis 1931 weiter erforscht wurden, sind in ihren einze.nrn Teilen in Photo­graphie und Zeichnungen wiedergeg:ben, so dast der Beschauer entsprechend dem Stande der For­schungen einen genauen Lieberblick gewinnen kamr. Besonders interessant ist es dabei zu er­fahren, dah Richard Wagner in der Beschrei­bung eines Szenenbildes au ^Tannhäuser", das er aus älebcrlieferung und vom Hörensagen zu­sammenstellte, den Tatsachen sehr nahe kam. Die Ausste lung zeigt außerdem geologisches Ma­terial (Kalksteine, gut geschliffen und von gro­ßer Schönheit) aus dem Hörselberg und gibt Auf­klärung über die tektonischen Llrsachen der Beben, der Crdbrüchc und der mannigfachen Geräusche, die aus dem Hörselberg zu vernehmen waren und die wiederum die Legenden- und Sagenbildung förderten. Verschiedene Frmde ku'turhistorischer Art (ein alter Taufstein aus Ettenhausen aus dem 12. Jahrhundert, das Melborn er Kreuz u. a. m.), die man in Rachbildung und photo­graphischer Reproduktion k nn nlmcn kann, er­gänzen diesen Teil der kleinen Ausstellung. An- gegliedert ist schließlich noch <ün Beitrag zur Topographie des Thüringer Renn- st e i g e s, eines Teils jenes uralten, wahrschein-

öffentliche Tänze und sind ebenfalls gemäß obiger Dienstanweisung stempelpflichtig. In letzter <,eit wurde wiederholt festgestellt, daß von Vereinen, insbesondere auch von Studentenverbindungen, Tanzbclustigungen, die stempelpflichtig waren, ab­gehalten wurden, ohne vorher den hierfür fälli­gen Llrlundeustempel bei dem Polizeiamt, Zim­mer 40, gelöst zu haben. Wir haben unsere Be­amten angewiesen, ein scharfes Augenmerk auf

Oeffent iche Tänze sind stempelpfiichiig

DaS Polizeiamt Giehen teilt mit: Wir haben Veranlassung, daraus hinzuweisen, dah gemäh Dienstanweisung zu der Verordnung vom 19. Dezember 1899, die Siempelabgaben von öffentlichen Darstellungen und Belustigungen, musikalischen Produktionen und Tanzbelustigungen betreffend, die Abhaltung von öffentlichen Tänzen stempelpflichtig ist. Auch wenn sogenannte ge­schlossene Gesellsdhasten, d. h. förmliche für die Dauer gegründete gesellschaftliche Vereinigungen, wozu insbesondere auch die eigene Häuser be­sitzende Sludenten-Verbindungen gehören. Tanz­belustigungen veranstalten, dann gelten diese, so­bald sie bei bezahlter Musik stattfinden, als

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beschäftigt, vernehmen 'chllch-em stürz en s-ch ®9n <ni| M.'e unem Deil rdacht bet Wit- des ©«. bet tourten ber- !sto psndeichan. in einer Pserde. i-lleUungsgebäubc iwo zwanzig ln m e n u m. Die Jen Ställen wie schien brennend Polizei erschossen. Sallenmörbetin. 9 verurteilte die chaei Radenhoser

Ermordung urd) den Strang mr wegen Aus- ilichem Zuchthaus, liebten, ausgereizt, 1 schwachsinnigen en. Kalmar hatte in.

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wurde milgeteilt, i kommenden und nbung ein Barren izer yranlen ge» chllng ergab, daß t fein mülle. (Fs . Es handelt sich tangeMen, der Fracht hatte. Es n.

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