Ausgabe 
10.1.1931
 
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Schiedsrichter hatte sich mißliebig gemacht, weil er drei Hersfelder wegen derben Spieles vom Feld gewiesen hatte. Die Angelegenheit dürfte noch ein Nachspiel haben.

Skirennen auf dem HoherodSkopf.

Am Sonntag, 11. Januar, finden aus dem Hoherodskopf die diesjährigen Skirennen des Gaues Vogelsberg statt. Die Rennen be­ginnen mit dem L a n g l a u f um 9,30 Uhr am Klubhaus Hoherodskopf Über 14 Kilometer. Gegen 11,30 Uhr wird der Abfahrtslauf beginnen. Ob das Springen auf der Schanze des Skiklubs Gießen stattfindet, ist noch nicht sicher. Meldungen sind aus den Vereinen des Gaues

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eingegangen, außerdem schickt bet Ekiverein Maingau- Frankfurt eine Mannschaft.

Zweier-Bob-Gaumeisterschasten in Winterberg.

Am Sonntag, 11. Januar, werden in Winter- berg auf der 1500 Meter langen Bobbahn de« Dergisch-S ausländischen Automobilclubs (Dob- club Sauerlandl c. V. (Av.D.) W. Barmen die Gaumei st erschaftcn von Rheinland, Hessen und Westfalen im Vierer- und Zweierbob aus- gefahren. Die Bahn befindet sich in ausgezeich­netem Zustand. Vorlauf ist um 10 Uhr, der erste Rennlauf um 11,30 Uhr.

Geheimrat Pschorr,

Präsident der Industrie- und Handelskammer Mün­chen, der Hersteller des weltberühmten Pschorrbräu- Bieres, erklärt:

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Tätlichkeiten gegen einen Schiedsrichter.

Wie erst jetzt bekannt wird, ist es am Sonntag nach dem Oberliga-Spiel Kurhessen Marburg gegen Hessen Hersfeld in Hers,eld zu häßlichen Szenen und tätlichen Angriffen auf den SchiedS- richter Markert, Kassel, gekommen. Der Schiedsrichter konnte sich vor den Angriffen des Hersfelder Publikums kaum retten. Er wurde stundenlang in den Tribünenräumen von der Menge belagert und mußte schließlich unter poli- zeilichem Schutz zur Bahn gebracht werden. Der

Gpielvereinigung 1900 Gießen.

Das für den vergangenen Sonntag angesagte Eastspiel der Sportvereinigung 1903 Frankfurt- Fechenheim, findet nunmehr am kommenden «onn- Cfla aeacii die Ligamannschaft der Spielvereinigung 1000 auf dem Trieb statt. Die Gäste gehören zur süddeutschen Oberliga in der sie mit fast ständig un­vollständiger Mannschaft meistenteils nur ganz knappe Niederlagen erlitten. Ob die Elf absteigen muß steht noch nicht fest. Die Oberllgavereine der «Aruppe Main find äußerst spielstark. In einer am Leren Gruppe wäre Fechenheim bestimmt nicht letz, ler geworden. Die Gäste durften demnach als leistungsfähiger Gegner zu achten fein.

1900 tritt in stärkster Aufstellung an. Der S,e^ 'der wohl den Gästen zufallen durfte, wird sicherlich iicht leicht errungen.

. Dem Spiel voraus geht die Begegnung 1900 dritte Mannschaft gegen VfB. .dritte, also em Hei­nes Lokallresfen, das diesmal insofern von Bedeu- luna ist als beide Mannschaften ernsthafte Berwer- ber um'die Meisterschaft sind. Das Vorspiel gewan- nen die VfBer. 1900s Vertretung wird sich anstrengen müssen, wenn sie den knappen Vorsprung von einem Vunkt halten will.

Die vierte Mannschaft spielt auswärts, und zwar In Garbenteich. Vielleicht gelingt cs ihr dort die Scharte der dritten Mannschaft vom Vorsonntag -uszuwetzen.

Jugendspiele der Spielvereinigung 1900.

Die 1 Jugend tritt vormittags auf dem Platz an der Liebigshöhe zum Rückspiel gegen die 1. Jugend von Großen-Bufeck an. Das Vorspiel gewann 1900 mit 4:0 und sollte auch dieses Tres­sen siegreich bestehen. - Die 2. Jugend spielt in Nieder-Wcisel gegen die dortige 1. Jugend. Wenn sie einigermaßen auf dem Posten ist, kann sie das Spiel für sich entscheiden.

Einen schweren Gang hat die 3. Jugend. Sie muß in Butzbach gegen die dortige 1. Jugend an­treten. Ein Sieg der 1900er dürfte kaum zu er- toarten sein, die Mannschaft sollte sich aber um ein ehrenvolles Ergebnis bemühen.

Die Schüler müssen nach Garbenteich. Ein Sieg wird ihnen dort nicht leicht gemacht werden, da die Garbenteicher Schüler bis jetzt immer gut ab-

Die 1. Mannschaft des VfB. Gießen hat für Ren kommenden Sonntag einen schweren Gang «or sich. Der Tabellenführer, VfB. Kurhessen Marburg ist der Gegner, den die Hiesigen in Lercn eigener Höhle aufzusuchen haben. Das Dor- Ipiel, das die Kurhessen seinerzeit auf dem Wald- pielplah nur mit 2:1 für sich entscheiden tonn­ten (unb ob der gezeigten Form etwas ent­täuschten). stellte den Gießenern wohl ein gutes Zeugnis auS, war indessen dem Spielverlauf ent­sprechend doch noch schmeichelhaft, denn die Mar- turger konnten unter Umständen um einige Tore höher gewinnen. Mit einem Siege der hiesigen ist wohl kaum zu rechnen, es müßten Denn Zeichen und Wunder geschehen. Um ein ehrenvolles Ergebnis sollten sich die VfB.er ober unbedingt bemühen. Die Grünweißen sind »or eine schwere Aufgabe gestellt, denn, wenn auch die Marburger fein allzu großes Heber - qewicht hinsichtlich der Epielanlage und der Ball- Lehandlung haben, so ist der Mannschaft eine genauere Zusammenarbeit brr einzelnen Teile zu eigen. Auch der Sturm der Gastgeber hat _öen Cieftenem gegenüber ein Plus, da er doch über inehr Entschlossenheit verfügt, als sie die Gieße­ner in den letzten Spielen auf^uweisen ver­mochten. So wenig auslichtsreich wie die Papier- fform die Situation für die VfB.er erscheinen lassen könnte, ist die Lage jedoch nicht, denn lie Grünweißen haben in ihrem letzten Kampfe «nif eigenem Platze gegen Sport Kassel eine acht- täte Leistung unter Beweis gestellt. Die Mann­schaft wird nur bestrebt fein müssen, grund­sätzliche Fehler zu vermeiden, die man Per-

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>16. Frbrnar 1828 hatte i Preußen stammender nedbergrr Pserbemarkt den el!e:lichen Trtricb Lagen vieler verkou't, > krank geworden war zahlt, 500 Mark b'itb 2t dem Dei'erversaus Am 17. Februar 1926 Hirt in de: Nähe ein .geb ich für die elterliche es ab:t zum Dei er« :il es sich als so störrisch für sich nicht brauchen nächsten Tage bet Qkr- . Betrugs aageUagt, icht Aad'Aauheim man- les freigcsprvchen r Utoreva (nähme er- Jahre Gefängnis we- 2l" verbüßt, die Straf- all wegen Betrugs zu tngnis. Sie hielt für afang an in die en Zoll tte. In dem zw'i.en hielt inwandsrei nachgewie en r Derusung der Staats-

einen Strasbeschl wegen nmen und dagegen Em-

Hauptverhandlung vor Provinz war er ersch.e- aber vertagt werden. In g erschien er mch : das zhalb seinen Einspruch, i ihiger Ladung nich er- wW « ö»

Frcllag. 16. Januar.

7.15 Ubr: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05: (Von Köln): Mittagskonzert. 15.20:Ar­beitsschule und freies Unterrichtsgespräch", Vor­trag von Professor Grupe. 16.30: (Freiburg): Unterhaltungskonzert. 17: Tanztee. 18.10: Buch und Film. 18.30: Eine Viertelstunde Deutsch. 18.50:Die Ehescheidung nach dem geltenden Vecht und die geplante Scheidungsreform", Vor­trag von Landgerichtsdirektor Leibfried. 19.20: Aerztevortrag. 19.45: (Mannheim): Unterhal­tungskonzert. 20.20:Komtesse Guckerl". Lust­spiel. 21.40: Musik der Troubadoure. Trouveres, Minnesänger und Meistersänger. 23 bis 24: Unterhaltungskonzert.

Briefkasten der Rc&oftion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

H.2. 1. Wegen Erlangung eine« Militär­passes müssen Sie jetzt an das Zentralnachweise- amt in Spandau schreiben. Militärpässe der früheren Art werden allerdings nicht mehr aus­gestellt, es werden nur noch Dienstbescheinigungen erteilt. Bei Ihrer Anfrage müssen Sie den ersten und den letzten Truppenteil, bei dem Sie Dienst taten, angeben. 2. Die Kriegsdienstzeit Wird zur Erhaltung der Anwartschaft in der Invalwenversicherung angerechnet.

schiedentlich beobachten konnte. Wenn sich außer­dem der Sturm zu dem längst fälligen Maß an Entschlossenheit aufrasfen könnte, so sollte eine Ueberraschung, die zugleich Sensation bedeuten würde, durchaus nicht außerhalb der Möglich­keiten liegen.

Auf dem Waldsportplah findet am nächsten Sonntag ein Lokaltreffen statt. Es stehen sich hier die Ligareservemannschaften der beiden Gießener Vereine im Verbands-Rückspiel gegen­über. Das Vorspiel endete mit einem 2:1-Sieg der 1900er. Die VfB.er haben in den letzten Spielen wenig überzeugende Leistungen gezeigt: ob es ihnen möglich sein wird, das Ergebnis diesmal umgekehrt zu gestalten, steht sehr in Frage, zumal die Spielvereinigungsmannschaft in letzter Zeit beste Erfolge zu verzeichnen hatte. Auf den Ausgang dieses Treffens darf man ge­spannt sein.

Die A 1-Iugend wird aller Voraussicht nach die Ligamannschaft nach Marburg begleiten, um dort gegen die A l-3ugcnt> des VfB. Kurhessen ein Gesellschaftsspiel auszutragen.

Zuhballklub 1926 Großen-Buseck.

DsR. Butzbach FC. Grohen-Duseck.

Für' den Sonntag ist die Ligamannschaft des FE. 26 Vrohen-Buseck zum Derbandsspiel nach Butzbach verpflichtet. Der VfR. Butzbach führt gegenwärtig die Tabelle der II. Dezirksklasse des Gaues Giehen-Wehlar an, ist auch berechtigt für den Aufstieg in eine höhere Spielklasse: denn allein für die Vereine der Dezirksklasse I wird durch Einreihung alter Ligavereine eine Auf­frischung des Soielbetriebes erfolgen. Die Bu- seeker Elf hat also keine leichte Aufgabe, sollte I jedoch ein ehrenvolles Ergebnis erzwingen kön­nen. Beide Mannschaften verfügen^ über rou­tinierte Spieler und haben fast die gleiche Spiel- weise. Die 1. Zugendmannschaft trifft sich in Gießen mit der gleichen Mannschaft der Gieße­ner Dpielvereinigung 1900. Der Ausgang des Spieles ist offen.

$. C Teutonia Steinberg.

Am morgigen Sonntag tragen die I. und N. Mannschaft der ^Teutonia" Freundschaftsspiele gegen die gleichen Mannschaften des Turnvereins Wieseck aus. Den Turnern geht ein guter Ruf voraus.

Die I. Mannschaft des Platzbesitzers tritt bis auf eine kleine Umstellung in gleicher Besetzung wie am vergangenen Sonntag gegen Sp. V. 1900 Gießen an. Sollte sich besonders der Innensturm vor dem gegnerischen Tor etwas entschlossener zeigen als am vergangenen Sonntag, so dürfte der Els ein knapper Sieg nicht zu nehmen sein. Die neu aufgestellte II. Mannschaft spielt erstmalig auf eigenem Platze und wird sich sehr anstrengen müssen, wenn sie ihren Sieg vom Vorspiel in Wieseck wiederholen will.

Handball im T. D. Großen-Buseck.

Für den kommenden Sonntag hat die 1. Mann, schast die gleiche vom Turnverein 1846 Gießen nach Großen-Buse-t verpflichtet. Im letzten tierbandsspiel konnten die Gießener die Busecker mit einer Nieder- läge nach Hause schicken. Ob es der Mannschaft bei diesem Spiel ebenfalls gelingt, das im Verbands» spiel geschaffene Resultat herauszuholen, ist fraglich.

Dienstag. 13.3anuar.

7.15 Uhr: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05: (Von Köln): Mittagskonzert. 15.20: Haus­frauennachmittag. 16.30: Äachmittagskonzert. 18.15:Kulturaufgabe in der Wirtschaftskrise". Vortrag von Stadtrat Dr. Michel. 18.45:Welt­wanderungsfragen im Jahre 1930", Vortrag von M. Griesebach. 19.15:Die drei großen Zweifel der Philosophie und chre Heilung", Vortrag von Dr. Albert Haag. 19.45: (Von Köln): Unter­haltungskonzert des Westdeutschen Rundfunk- orchesters. 20.30: Leben wider Willen, Hörspiel. 21.30: Klavierkompositionen von Chopin und Liszt. 0.30 bis 1.30: Aachtkonzert.

Mittwoch, 14. Danuar.

7.15 Uhr: Frühkonzert. 11:Kinder in Eng­land", Vortrag von Lilian Harrison. 12: Schall­plattenkonzert. 13.05: (Von Köln): Mittagskon­zert. 15.20: Stunde der Fugend. 16.30: Vach­mittagskonzert. 18.15:Mißbrauch der Reportage in der Literatur", Vortrag von Voseph 'Voth. 18.45: (Mannheim):Vechenknisse", Vortrag von Dr. Karl Menninger. 19.15: Volkstümliches Kon­zert des Philharmonischen Orchesters, Stuttgart. 20: (Aus Basel): Schweizer Abend. 21.30: Schall­plattenkonzert. 22.30 bis 23.45. ..Gewitter", Schau­spiel von August Strindberg.

Donnerstag, 15.3anuar.

7.15 Uhr: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05: (Don Köln): Mittagskonzert. 15.20: Stunde der Jugend. 16.30: (Kurhaus Wiesbaden): Kon­zert des Städtischen Kurorchesters. 18.05:Die Bedeutung der Deutschen Kraftpost", Vortrag von Postinspektor Bender. 18.25: Zeitfragen. 18.50:Der internationale Geburtenstreik", Vor­trag von Redakteur Ernst Kahn. 19.20: Fran­zösischer Sprachunterricht. 20:Die Vestalin", Oper in drei Auszügen von de Iouy, Musik von Gasparo Spontini. 22.35 bis 24: Tanzmusik.

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Sonntag, 11. Januar.

7 Uhr: lVon Hamburg): Hafenkonzert. 8.30: (Adventskirche, Kassel): Morgenfeier, veranstaltet von der evangelischen iLandeskirche Hessen-Kassel. 10.30: Stunde des Chorgesangs. 11.30: Erlebte Geschichten:Der Tod in der Stadt" von Esraim Frisch. 12: (Don Leipzig): Mittagskonzert. 14.10: Stunde des Landes. 15: Stunde der Iugend. 16: (Kurhaus Wiesbaden): Konzert des Städti­schen Kurorchesters. 18:Karl Marx". Vortrag von Prof. D. Dr. Th. Steinbüchel. 18.20: (Don Köln): Eine Stunde Kurzweil. 19.45: Don der Wiege bis zur Bahre, eine Hörfolge. 21.15: Blasmusik. 22.35: (Don Dortmund): Sechtage­rennen. 22.50: Tanzmusik.

Montag, 12. Januar.

7.15 Uhr: Frühkonzert. 12: Schallplattenkonzert. 13.05: (Von Köln): Mittagskonzert. 16.30: Aach- mittagskonzert. 18.15:Giftforschung und ihre I Gesetzgebung". Vortrag von Dr. Irene Levis.

18.45:Die Saarbrücker Volkshochschule", Vor­trag von Dr. Hammelsbeck, Saarbrücken. 19.15: Englischer Sprachunterricht. 19.35: (Großer Saal des Saalbaues): 7.Wontagkonzert des Orchester­vereins. 21.15: Tanzunterricht. 22 bis 24: (Fest- saal d. Liederhalle Stuttgart): Zirkus Schätzlerini.

Otto Göbel

Oberh. Auto-and Fahrrad-Industrie, (Heben Kraftfahrzeug-Reparatur-Werk für alle Fabrikate