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Das SchiMa»
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Roman von I. Schneider-FoerstL
Arheber-Rechtschutz durch Verlag OSkar Meister. Werdau L 6a.
15. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
.Ich meinte die Düste", erklärte er etwas verlegen. „Was verlangst du dafür, Tante? Ich möchte sie gerne für mein Musikzimmer haben!"
„Tas landfremde Mädel, Lutz?" Ulla Settrrholm weidete sich mit offner Bosheit an dem Farbenwechsel seines Gesichtes. „Hab ich dich!" kicherten ihre Augen. „Ich hab mir's ja gedacht, daß den Herrn Reffen was zu mir treibt." Ganz klar aber sah sie noch immer nicht. „Ich müht halt einen Abguß für dich mach'n". überlegte sie. „Im Geheimen, weiht. Ich hab ja keine Ahnung, ob ihr's überhaupt recht ist, wann ich ein zweites Kopferl anfertig."
Er nagte an seiner Unterlippe. „Und daß du mir bas Original gibst, Tante, und ihr den Abguß?"
„3a, aber Bub!" Sie lachte ihm hellauf ins Gesicht. „Das geht doch nicht! Das wär ja glattweg Betrug. Jetzt hör mir aber auf, du! Was gibt's denn, Uschi?" wandte sie sich an die Bedienerin, deren Kopf in der Türspalte auftauchte.
„Das Fräulein Hetterfield", meldete die Alte.
Ulla sah, wie es Luh zusammenrih. Zu einem Fragen tpar keine Zeit mehr. Einen großen Strauß langstieliger Relken im Arm, kam das Mädchen auf sie zu. Als sie Luh gewahrte, kam ein kühler Ausdruck in ihre Züge.
„Darf ich Ihnen meinen Reffen vorstellen?" fragte Ulla. „Herr Setterholm, Fräulein Hetterfield. Er tut nix", setzte sie lachend, hinzu, als Alice den Schritt verhielt. „Die Frauen be- haupt's wenigstens, dah er ganz ungefährlich ist!"
„Ich fürchte mich durchaus nicht!" Alice reichte ihm kaum die Fingerspitzen un> das nur, weil er der Reffe der Professorin war. Sonst wäre Luh völlig leer ausgegangen. Die Brauen zusammengezogen, ging ihr Blick über ihn hin. „Wir kennen uns doch?"
„Ich schätze mich glücklich, noch in Ihrem Gedächtnis zu stehen, meine Gnädigste."
Ulla Setterholm erstaunte über die tiefe Verneigung, die Luh der Schönheit zollte und die jedenfalls die devoteste war, die er je einer Frau gezollt hatte. Sie lachte belustigt auf. „Woher kennen sich die Herrschaften?"
Die beiden schönen Gesichter röteten sich für die Dauer einer Sekunde, das seine aus Verlegenheit und weil er sich durchschaut sah, das von Miß Hetterfield, weil sie sich ärgerte. Endlich sagte Luh, seine Gestalt hockreckend: „Ich hatte für eine kurze Minute das Vergnügen, dem gnädigen Fräulein im Palasthotel in Hamburg zu begegnen."
„Ach so!" Ulla machte ihr spitzbübischstes Gesicht. „Jetzt geb’n wir aber Tee trink'n. Ja?"
Den einen Arm in den des Reffen, den anderen unter den Alice Hetterfields hakend, schritt sie mit den beiden nach dem Wohnzimmer hinüber.
In der Rächt war einer jener schweren Gewitter niedergegangen, wie sie die Ebene des Donautales heimzusuchen pflegen. Auf dem Asphalt spiegelten sich kleine Seen und in den Anlagen sah es aus, als hätte der Himmel eine besondere Lust daran gehabt, das, was er bislang zum Blühen und Reifen gebracht, in einer einzigen Rächt in Grund und Boden zu schlagen.
Die Blautannen standen mit zerfetzten Aesten, dem Strauchwerk waren die Spitzen abgerissen und das Gezweig geknickt, die Blüten der riesigen Kallas lagen abgeschlagen im Gras, das den Hagelschauer am besten überstanden hatte.
Lippstädt, der den Weg nach den Anlagen genommen hatte, sah all diese Verwüstung nur mit halbem Auge. Mit der Spitze seines Stiefels schob er einen Haufen Blätter zusammen und teilte sie dann auf dieselbe Weise wieder auseinander. Dabei zog er wohl schon zum zwanzigsten Male die Uhr und vergewisserte sich der Zeit.
Er lauschte in 016 Stille, ging ein Stück zurück, lauschte wieder und begann den schmalen Steig zurückzulaufen. Wo sie nur blieb?
Vielleichtchatte es Zank zu Hause gegeben, oder sie war so scharf bewacht worden, daß sie nicht fortgekonnt hatte. Möglicherweise war ihr auch jemand von den Ihren nachgeschlichen und hatte sie zurückgeholt. Cs war ihm schrecklich, so im Ungewissen zu sein.
Möglich auch, dah sie einen großen Umweg hatte machen müssen, um irgendeinem Spion Sand in die Augen zu streuen. Ihr Zusammenkommen hing immer von tausenderlei Wenn und Aber ab. Immer mußten sie- auf der Hut sein, immer in Angst, ob kein Verrat drohte, immer in Aufregung, ob die wenigen Küsse, die sie tauschten, keine bösen Folgen für Evelin hatten.
Und wenn sie sich bann trafen, ein bißchen abgehetzt, din bißchen verängstigt, dann hatte er kaum Zeit, sie zu liebkosen und ihre scheuen Zärtlichkeiten entgegenzunehmen. Wie ein verschüchterter Vogel lag sie dann in seinem Arm und schauerte zusammen, wenn seine Lippen ihre Wimpern und ihren Mund überhauchten. Ein einzigesmal hatte er die ganze Leidenschaft seiner reifen Mannesjahre über sie verströmt und dann nie wieder.
Er konnte den schreckhaft geweiteten Blick ihrer Augen nicht vergessen und das Lallen ihres Mundes, in den er den seinen gewühlt hatte.
Er hätte sich erwürgen mögen. Die Reinheit ihrer siebzehn Jahre war in seine Hände gegeben, und er ängstigte sie durch die haltlose Begierde seiner sechsunddreißig. Sie war ein Kind! Und er emc Bestie!
Im Grase kniend, hatte er ihre Knie umfaßt. „Vergib mir!" Die Zähne in den Rücken ihrer Heinen weißen Hände drückend, wimmerte er sich die Rot seines Blutes von der Seele.
Und sie verstand ihn nicht, konnte ihn nicht verstehen. Was wußten ihre siebzehn Jahre von den verzweifelten Rächten seiner sechsunddreißig! Sie weinte über ihn hin, seinen Kopf gegen ihre Schulter drückend.
Aber ihre Lippen boten sich ihm dennoch willig, als er zart und behutsam nach ihnen verlangte. —
Cs würde gut sein, wenn er nun fortkam, so weit, daß sie ihm unerreichbar blieb. Und wenn er bann wiederkam, würde sie ihn begreifen. And
würde sich schon etwas finden, eine Stellung oder ' so. Wenn sie nur erst sein Weib war!
Sein Blut rauschte. Er verspürte mit einem Male eine gräßliche Angst. Hände griffen ihm um den Hals und drückten zu. dah seine Lidern an den Schläfen hochzuschwellen begannen. Mit nassen Fingerspitzen tastete er an die Stirn. Sie war feucht und kalt. Dann löste diese Kälte ein Fieberschauer ab, der ihm das Blut in siedenden Stößen vom Herzen zum Gehirn pumpte. Was war denn nur? Seine Zunge lag trocken im Gaumen. Er versuchte zu sprechen und konnte nicht. Er wollte Evelins Ramen hinausschreien und empfand, dah die Kehle keinen Laut gab. Cs mußte etwas geschehen fein, etwas ganz Ungeheuerliches.
Er begann zu laufen, nahm die Richtung nach der Villa Dloem und verlangsamte das Tempo erst, als die Innenstadt zu passieren war. Die Leute sahen ihm nach, er meinte es wenigstens.
Erst als er in die Rähe der Villa Dloem kam, verlangsamte er das Tempo. Regenüberrieselt neigte das Strauchwerk sich über den Staketzaun, der das Terrain umfriedete. Er drückte sich dicht daran, um zu sehen, ob sie vielleicht auf einem der bekiesten Wege wandelte. Das Gebüsch gewährte fast keinen Durchblick. Rur ab und zu tat sich eine Lücke auf. Dann suchten seine Augen, und sie fanden nichts.
And wieder wuchs die Angst ins Angemessene. War sie krank? Die Stille hier in diesem vornehmen Viertel war lähmend. Sie kroch wie ein Todesahnen durch Herz und Dlut und machte ihn taumeln.
Er mußte sich für Sekunden gegen die Hm« jäunung lehnen. Jetzt durch diese kunstvll geschmiedete Türe dort gehen dürfen, zu ihr hinein- sehen, dd sie zu Hause war, d6 ihr nichts fehlteI Rur einen Duck hineinwerfen, dachte er.
Die Auffahrt lag in weißem Flimmern. Der Rasen, der sie links und rechts flankierte, trug ein sattes Grün. Ein Dursche schob die kleine Maschine exakt hin und zurück. Die gemähten Felder waren wie Samt. Der pompöse Dau des Hauses mit seinen beiden breiten Erkern im Souterrain und der tixitoorfbringenden Terrasse nach Westen hin stand in der matten fahlen Sonne wie ein verwunschenes Schloß. Keine Menschen- seele ringsum, nur der junge Mensch, dessen Maschine in den Mittag klapverte.
Viktor suchte die lange Reihe der großen Fenster ab. Richts!
Einmal schon war er vor Wochen hier borübergegangen, auch in diesem verzweifelt unerträglichen Sehnen wie heute. Da hatte ihr blondes Gelock sich über eines der Simse geneigt. Er war stehengeblieben und hatte den Hut fast biS zur Erde gerissen. Ihre Hände hatten sich in flehender Gebärde gefaltet. „Geh!"
And als sie sich anderen Tages getroffen, hatte sie ihn beschworen: „Tu das nicht wieder! Ich trage solche Angst um dich!"
And heute stand er wieder hier...
TaS Klappern verstummte. Der Durscbe schob die Maschine über den Rasen und verschwand zwischen den "Säumen damit. Ein Mädchen in weißer Tändelschürze trat unter das Portal und nahm den Weg nach dem Tor. Lippstädt Joartete, bis sie nahe kam, und machte eine Gebärde des
Ersuchens. Sie öffnete und kfeH khn etnen Schrill in den Park tun.
„Ist das gnädige Fräulein zu sprechen?"
Tas zierliche Ding maß ihn etwas verwundert. „Fräulein Dloem?"
„Sie sind wohl Reisender?" Ein tarierender Dlick glitt über ihn hin.
„Reisender — ja!"
Er wußte nicht, warum er Mitleid erweckte, aber sie war sehr nett und mitleidig gestimmt, die Kleine, als sie jetzt faate: „Versuchen Sie's am Rachmittag noch einmal. Fräulein Dloem ist nicht zu Hause, nein, wirklich nicht", bekräftigte sie, sein enttäuschtes Gesicht sehend. „Sie ist schon vor zwei Stunden weggegangen." Mein ®ott, er wird wohl hungern, erbarmte sich das Kammerkätzchen, als er nun fassungslos vor neuem Schreck gegen die Gittertüre taumelte. „Ich sage ihr, dah Sie da waren. Vielleicht geben Sie mir eine Karte Ihrer Firma."
Er konnte nichts tun, als eine abwehrende Handbewegung machen. „Ich komme wieder!"
„Ja!" ermuntert«? sie ihn freundlich und sah ihm kopfschüttelnd noch, wie er mit hastenden Schritten davoneilte.
Er Rarr! Warum war er nicht in den Anlagen geblieben? Run suchte und suchte sie wahrscheinlich und lief sich die kleinen Füße müde und weinte womöglich und dachte sich die schrecklichsten Dinge aus! Das Wasser tropfte ihm vom Hinterhaupte nach dem Racken, als er endlich schweißgebadet die Stelle wieder erreichte, wo sie sich sonst zu treffen pflegten.
Dar Platz lag nachmittagsstill. Ein Fink nahm in einer der versickernden Lachen ein Dad. Zwei Kinder kamen getrippelt und hinter ihnen die Donne, dürr, schmal, mit einem ärgerlichen Zug in dem blassen Gesicht. Don Evelin sah er nichts. » Er war todmüde und zerschlagen, weniger wegen der Hetze hin und zurück, als wegen der Folter der Angewißheit, in der er sich befand. Ein Stückchen weiter abseits, unter den über- hängenden Zweigen eines Haselnuß st rauches, ließ er sich nieder und streckte die Füße von sich. Den Hut abnehmend, trocknete er die Stirne und lehnte dann den schmerzenden Kopf an den dünnen Stamm. Immer wieder glitt er seitwärts.
Die Stille lag bleiern wie ein Alp. Eintönig pochte das Dlut vom Herzen nach dem Gezweig der Adern. Er würde jetzt für eine Stunde ober zwei hier sitzen bleiben. Vielleicht kam sie doch nod) einmal vorüber, wenn sie wirklich schon hiergewesen war.
Die Lider waren schwer und vibrierten in einem raschen Zucken. Ich will nicht einschlafen, dachte er und rekelte sich mit Gewalt empor, glitt wieder zurück und saß mit gebeugtem Rücken.
Eine Schnecke kroch vorüber, wunderte sich über das Gebirge, das da plötzlich in Gestalt eines Menschenfußes vor ihr aufwuchtete, schlug einen Dogen um den eleganten Halbschuh und schob sich weiter. Rur das Marienkäferliebespaar, das des Weges taumelte, war frech genug, sich auf Lippstädts rechten Aermel zu setzen und dort zu flirten. Es war mollig und warm auf dem dunklen Tuch und ein sicherer Platz für ein Rendezvous. Die Flügel spreizend, hielt es Zwiesprache. Der Arm, auf dem es sich wiegte, rührte sich nicht.
(Fortsetzung folgt.)
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