Einzelbild herunterladen

Nr. 108 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Samstag, 9. Mai ZYZ1

Wandern und weisen Bäder und Sommerfrischen.

Fahrt ins Kur-Heffenland.

Alte Stadtmauern, bunte Trachten und Spihwegidyllen.

Von Konrad Haumann

Abseits von den breiten Heerstraßen des zeit­genössischen Reiseverkehrs liegt Kurhessen. Das ist zu verwundern, denn das hessische Dergland be­sitzt so viel zwischen sunkelndeir Buchenwäldern verborgene Städtekleinode, darunter älteste deut­sche Kulturstätten, alle im malerischen Schmuck ihrer Fachwerkhäuser, alle reich an Winkeln, Toren, Stadtmauern, Türmen und malerischen Gassenbildern, in denen noch das Volkslied singt, bietet so viel sonnige Fluhtäler zwischen schwellen- ' den Hügeln, ist so reich gesegnet an heilkräftigen Bädern, daß sich die Reise wohl verlohnt! Voller , Eigenart sind seine trachtenbunten Landschaften, wo die zäh au allem Volkstum hängenden Dauern noch Leinenkittel und Kniepumphose und die Bäuerinnen noch bis zu einem Dutzend wippende Glockenröcke tragen.

Erstes^ Ziel unserer Kurhessenfahrt: Bad Hersseld. Hinter efeuumgrünten Stadtmauern bunte Fachwerk-Giebelhäusergassen. Am Rathaus im barocken Schwung steht Lullus, Hersfelds großer Abt und Badgründer über raunendem Brunnen. Wenn die Hersfelder ihren Lullus feiern, brennt auf dem weiten, mit Linden be­pflanzten Marktplatz eine ganze Woche lang loderndes Freudenseuer! An der Stadtmauer die mächtige Ruine der Stiftskirche: 1761 steckten die Franzosen diese von ihnen als Getreidemagazin benutzte Kirche in Brand. Die Rachtigallenstrahe jetzt singen aber gerade dutzendweise die Dros­seln feierliche Choräle führt ins Badviertel. Dort kommen die hessischen Waldberge von allen Seiten zusammen. Der Kurpark ist sehr friedlich, sehr freundlich und sauber: die Dadgäste sind noch nicht eingetroffen, um Lullusbrunnen, heil­sam gegen Magen-, Darm-, Gallen- und Zucker­krankheit, zu schlürfen, es ist noch früh im Jahre!

Ohne große Hast fährt die Kleinbahn tiefer ins Hessenland hinein, um das wenig bekannte Knüllgebirge herum. Auf dem Rücken der sanften Dergwelt goldgrünschimmernde Buchen­wälder, gemischt von dunklen Forstgevierten. An den Talhängen zwischen grün-braunem Felder- mosail grüßen braunweihe Fachwerkdörfer... Wanderlust regt sich: man möchte wandern über Berg und Tal, immer ins sonnige Grüne und Blaue hinein...

Wir kommen ins Geebiet der trachtenbunten Schwalm, einer zwischen den Städten Reu­kirchen, Ziegenhain, Treysa gelegene Bauernland- schäft. Die noch nicht allzulange bestehende Klein­bahn hat erst einiges Leben in diesen abgeschie­denen Weltwinkel gebracht. T re y s a ist ein spih- weghaftes Dergnest: man darf den Wanderschritt nicht zu groß nehmen, sonst ist man gleich durch die Handvoll Gassen hindurch. Treysa ist recht farbenfreudig, wie die Schwalm überhaupt. Zwi­schen grünumschieferten und farbigen Fachwerk­häusern das Rathaus mit blau-weißem Turm. Ein gepanzerter Drunnenrolcrnd über steinernem Drunnenbecken. Das Kirchporlkl ist zur Ab­wechselung mal rot angemalt. Als besondere Sehenswürdigkeit eine durch Blitzschlag einge- äscherte gotische Kirchruine, deren seltsamen Turm man den RomenButtermilchturm" gab. 3n den paar holprigen Winkelgassen nebst Karren und Dunghaufen sieht man die erste Schwälmerin neben ihrem Ochsenkarren zotteln. In wipp­weiten Bauschröcken, unter denen sittegemätz der Weiße Hemdsaum gucken muß. Sie trägt weihe Strümpse auch am Werktag die Schwälmerin wird mit weißen Strümpfen geboren und derbe Halbschuhe und über dem Haarknoten in der Scheitelmitte (er ist schon bei den germanischen Sueven zu finden gewesen) die feuerroteDehel". Die glockenweite Vauschrocktracht, die nur bis zum Knie reicht, wirkt überraschend, wenn man eine moderne Dubikopfdame im modischen Sportkleid, schlank, danebenstellt.

Wandert man dann weiter hinein in die Schwalm, begegnet man Schwälmern in Fülle. -Unter den bartlosen Bauern finden sich inter­essante Charakterköpfe, holzschnittderb. Die Schwalmburschen sehen alle aus wie Hans im Glück, wenn sie mit dem Knotenstock in der Bauernfaust auf der Landstraße daherkommen. Für alle Lebensalter ist die Schwälmertracht gleich: Bub, Bursch, Dauer, Altenteiler alle tragen die bändchenverzierte Kniepümphose, Weiße Strümpfe, Schnallenschuh, langen Leinen­kittel, kurzes Jäckchen darunter. Und am Werktag flache braune Eiersieder darüber, die alle mu­

seumsreif sind. Mit ihren Fachwerkhöfen, alten Dorfkirchen, klappernden Mühlen am rauschenden Dorfbach sind die Schwalmdörfer unverfälschte deutsche Dorfidhllen. Richts Schöneres gibt es als ein Sonn- oder Festtag in der Schwalm...

Aus der farbenreichen Ahwalm geht die Fahrt weiter nach Fritzlar. Das ist eine der ältesten deutschen Kulturstätten: hier gründete der Hessen­apostel Donifacius schon Kloster und Kirche und im zwei Kilometer entfernten Dorf Geismar brachte er ungestraft von den Hessengöttern die geheiligte Donareiche zu Fall. 1925 sah Fritz­lar auf 12OOjähriges Bestehen zurück. Es ist Spätabend. Die Edder im Tale, deren Hang Fritzlar steil aufgebaut ist, wälzt sich wie dickes Silber. Rachtfchwarz mit ihren turmüberragten Giebeln wächst die Stadt in den Abendhimmel hinein, an dem die Sterne funkeln. Wie ein mit glitzernden Diamanten bestickter Scherenschnitt. Droben im Städtchen fegt ein steifer Abendwind durch die Holpergassen. Golden kommt der Mond

feudale Kurplatz mit der geschwungenen Front I des Dadehotels. Wie in Feuer getaucht sind Wildungens Waldberge, als -am Abend die Dahn | zurückfährt gen Fritzlar.

Der Besuch alter kleiner Hessenstädte beschließt die Kurhessenfahrt... Da ist immer eins alter­tümlicher und malerischer als das andere. Da ist Felsberg im Cddertal, unvermittelt grün auf­wachsender Dafaltbergkegel mit steinerner Turm- flasche gekrönt, zu deren Füßen die paar Acker­bürgergassen in Apfelblütenrosa licht verwoben liegen. Melsungen, die Dartenwetzerstadt hin­ter sechsbogiger Steinbrücke von anno 1595 im Fuldatal. Vorgekragtes Fachwerk steht breitbe­häbig in den Gassen. Spangenberg: Dergnest steil emporkletternd zur alten Burg, düstere enge, hochgebaute Gassen und Heller Giebelhäuser- Markt... Lichten au: Stadtmauerumwehrtes Städtchen, wo nachts noch die Rachtwächter durch die Gassen marschieren. Groß-Almerode: hochgelegene Kleinstadt. 3n der Rähe am Dil-

Oie größte Talsperre des Kontinents wird an der Saale gebaut.

-

f f f:

. <> X

i

ß

v

WigM. M

I

h

W1 Ä

y <- ,'? '.y

Zusehends geht die ungeheure Bleiloch-Talsperre an der Saale ihrer Vollendung entgegen. An der Stelle, wo die gigantische Sperrmauer emporwachsen wird, befindet sich jetzt eine auf neun Pfeilern ruhende, über 65 Meter hohe Werkbrücke, die sich über die ganze Breite des Tales spannt. Sie wird zur Erbauung der Sperrmauer gebraucht.

über Giebel, Däume, Türme: unter Spihbogen- toren schwatzen Litzbespärchen.

Mondschein über Giebeldächern

3n alter deutscher Stadt

3ch weih nicht, warum der Anblick Mich stets so ergriffen bat?

3m lachenden Sonnenschein am nächsten Mor­gen liegt die uralte Stadt wie ein malerisches Steinbilderbuch innerhalb der turmgespickten Stadtmauer. Malerische Giebelhäuser um den bunten Drunnenroland am Markt. Gotische Zwillingshäuser mit grauen Treppengiebeln an der Heddamarstrahe. Heddarnar klingt das nicht altgermanisch? Hochzeitshaus, Münze, Ku­rien heute bürgerlichen Zwecken dienstbar ge­machte Kulturrequisiten einer altdeutschen Stadt. Der edle romanische Dom beherrscht das Stadt­bild. Weit im Umkreis stehen noch Fritzlars Wehr- tüme aus verschollener Zeit.

Eine halbe Stunde Kleinbahnfahrt insWaldeck- sche hinüber (das ja nun Preußen einverleibt ist) nach Dad Wildungen. 3n einem roman­tischen Kranz schön geschwungener Waldberge ist Stadt und Dad hoch gelegen. Die Altstadt burg­gefrönt, altertümlich, behäbige Giebelhäusergassen mit buntbemaltem Fachwerk. Die Stadtkirche birgt Meisterwerke edler Kirchenkunst. Auf der lang­gestreckten Drunnenstraße kommt man inSDad". Pensionsvillen in Gärten, Hotelpaläste strahen- weit eines neben dem anderen. Tiefgelegen der

stein eines der hessischen Landschaftswunder: ein roter See. Dann kommt man bei Witzenh au- s e n, dem Kirschblütenparadies, ins liebliche Tal der Werra mit seinen Bergen, Burgen uni> Kleinstadtkleinodien. Hier geht die Fahrt durchs Kurhessenland zu Ende...

Reiseliteratur.

Der diesjährige allgemeine Führer durch die deutschen Nordseebäder ist erschienen. Voran steht eine kurze eindringliche Darstellung der Heilkraft der Nordsee. Die Einleitung unterrichtet über Auskunftsstätten und allgemeine Einrichtungen und gibt Ratschläge für die Reise. Sodann gibt jedes Bad auf einer Seite das Wichtigste mit kurzen Worten an. Näheres enthalten die Sonderführer. Die 22 Bilder sind diesmal am Schluß zufammen- gestellt.

- - Das Westerländer Bilderbuch 19 31 ist als einer der ersten diesjährigen See- bäder-Prospekte soeben erschienen. Die neue Schrift ist wieder ein kleines typographisches und stilistisches Kunstwerk, dem an äußerer Schön­heit und Zweckmäßigkeit des 3nhaltes nur we­nige andere Werbeschriften ^leichkommen. Die Reuerscheinung wird sicherlich dazu beitragen, die Zahl der Freunde unseres größten Rordsee- bades noch zu erhöhen.

eine schone Stunde.

Reisewinke.

Geiellschastüfahrten zu Pfingsten.

Mit Rücksicht auf die besonderen Zeitumstände wird die Reichsbahn erstmalig zu Pfingsten 1931 das bisherige Verfahren. Gesellschaftssahrten an den hohen Festtagen zu sperren, lockern. Die Reichsbahn- direktionen sind ermächtigt, die Ermäßigung für Gesellschaftssahrten unter folgenden einschränkenden Bedingungen zu genehmigen: Die Gesellschaftssahrten deren höchst zulässige Teilneh- inerzahl auf 30 Personen festgesetzt ist, sollen bis Dienstag, 19. Mai, angcmeldet sein. Geschlossene Un­terbringung der Teilnehmer kann nur übernommen werden wenn der allgemeine Verkehr dadurch in keiner ÜLeise benachteiligt wird. Dazu kommen noch einige interne Bedingungen eisenbahntechnischer Art, z. B. die Voraussetzung, daß eine ordnungsmäßige Fahrkartenkontrolle in jedem Falle sichergestellt sein muß. sowie die Möglichkeit für die Reichsbahn­direktionen, bei Zügen, die erfahrungsgemäß im Pfingftverkehr überfüllt sind, die Zulassung von Ge- sellschaftsfahrten zu untersagen. Demnach können also Gesellschaftsfahrten auch während der Festtage in den Grenzen durchgeführt werden, die eine punkt- liche und betriebssichere Abwicklung des allgemeinen Psingstverkehrs nicht beeinträchtigen. Auck Schul- und Jugendpflegefahrten können ohne Beschränkung zu Pfingsten wie gewöhnlich ausgeführt werden: allerdings ist die Anmeldung hierfür bis spätestens 19. Mai, 18 Uhr, erforderlich.

Saisonbeginn in Bad Tölz.

Nach einer durchaus gut zu nennenden Winter- faifon hat der verstärkte Zustrom der Heilungsuchen, den eingesetzt. Stadt-, Kur- und Badeoerwaltung haben alles getan, was in ihrer Kraft stand, um den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Ein modernes Freischwimmbad im Aich- mühlweiher bietet Gelegenheit zum Sonnen und zu Schwimmsport in schöner Lage, die im Vorjahre er- baute Wandelhalle, die neu hergerichteten Bäder- anlagen, das Kurtheater, ein ausgedehnter Kurpark ist vorhanden, was Zerstreuung und edle Erholung bieten kann. Wenn die Jodquellen bei Trink- und Badekuren die physiologische Grundlage für die Hei- lung von Arteriosklerose Hypertonie und Frauen­leiden bilden, so bedürfen sie doch, um voll zur Wirksamkeit zu kommen, der psychologischen Unter- ftützung durch eine heiter stimmende Umgebung. Die Saison hat begonnen! Trotz der Not der Zeit wird die noch härtere Not der Krankheit wieder Tausende von Kurgästen nach Bad Tölz führen, daß sie hier Linderung und Heilung ihrer Leiden finden und als gesunde frohe Menschen heimkehren.

Wanderfahrten.

(Brünberg Homberg Amöneburg Kirchhain.

Von unserem Ausgangspunkt Grünberg gehen wir blauen, liegenden Kreuzen nach, die uns bis Hom- berg das Geleite geben. Zunächst durch Felch später durch Wald wandern wir über Stangenrod, Weiters- Hain (gute Einkehr) sowie Schadenbach bis Homberg, dessen Bergkuppe wir schon von weitem sehen. Vom Schloßberg haben wir einen hübschen Blick auf das Ohmtal und den hohen Vogelsberg. Nunmehr wan­dern wir das liebliche Ohmtal abwärts, blauen Drei­ecken folgend. Bald erreichen wir Schweinsberg mit alten Fachwerkhäusern und einer schönen Burg. Bei dem Weitermarsche erhebt sich vor uns auf steilem Basaltkegel die Amöneburg, die wir besteigen, um hier oben eine prächtige Rundsicht auf das Ohmtal, Vogelsberg, Rhön, Taunus und, Westerwald zu ge­nießen. Blaue Punkte führen uns jetzt zum Endziel Kirchhain. Die Gesamtwanderzeit dürfte sieben Stun- den betragen, läßt sich jedoch durch die Ohmtalbahn beliebig abkürzen.

Rainrod Reipperks Skornfels Laubach.

Von unserem Ausgangspunkt Rainrod (an der Bahnstrecke NiddaSchotten) gehen wir weißen Strichen nach über den 385 Meter hohen Reipperts, von dem wir stellenweise prächtige Blicke in die Wetterau, nach dem Taunus und auf den hohen Vogelsberg genießen, nach dem hochgelegenen Dorfe Stornfels. Das ehemalige Schloß dient jetzt als Kirche und Schule. Auch hier bieten sich uns schöne Fernblicke bis in die Gießener Gegend. Das Zeichen leitet uns weiter durch Wald und Feld nach dem an­mutig im Horlofftälchen gelegenen Gonterskirchen, von wo uns gelbe Ringe nach unseren Endziel Lau­bach führen. Bei genügender Zeit statten wir noch dem Schloß und Park des dortigen Grafen einen Besuch ab. Die Wanderung umfaßt etwa dreieinhalb Stunden.

EgOSPEKU riPvH/zA.T'

Besucht deutsche Bäder!

3 WO C H E N MK. 145.-

MIC

heilhleber-u.Gallenlelden.Magen-Darm-u.Frauen leiden sowie RheumaHsmus.GichtuJschias. F^uschalkuren im modern und mitallen Bequem lieh keifen ausgestatteten Kurhause mit Pension, (einsch ließLNach m. Ka ffeeD, Bäder.Trinkkur etc.

MHa/rorf LICHTENBERG

Prospekte durch

Hofel-Penslon^cfiloss Li ehren berg

Tel: Niedern hausen, Odw/d. 15.

Jodbad Tölz

700 m ü.d.M., im Zentrum der baye­rischen Alpen, in landschaftlich und klimatisch bevorzugter Lage, gegen Bluthochdruck, Aderverkalkung und Frauenleiden. Auskunft u. Prospekte durch den Kurverein. 2391 V

Diebe-eils zahlreich vorlieg cndAtirbestellung. machen eine fKihzrg.Anmddg.aiKh für den Späkomme- erforderlich.

BAD-SELTERS

OBERHESSEN

/Bad Salzhausen

Bewährte Heilquellen / Schöner alter Park Preiswerte Pauschalkuren Auskunft: Hessische Badedirektion

^Norflseehad Insel Juist

^ns vornetin16 Faniillenbad der Nordsee

17 km langer, sehr breiter,reiner feInständiger Xatnr-

Strand, ohne Buhnen u. Bauten, der innerhalb von 13 Minuten von allen Häusern erreichbar ist. Mäßige Pen- sionapreise. Kurkarten Inhaber: Kalte Seebäder kostenlos; warme Seebäder Erwachsenei Mk..Kinder50Pfg. Neuerbaute große moderne Lesehalle mit Schreib­nische, Rauchzimmer u. Zentralheizung Unterhaltun­gen: Reitsport, Tennissport, Tennisturniere, Konzert. Reunions und Kinderfeste. Frequenz 12000. Prospekte durch die Badeverwaltung und Reisebüros. 3116 V

Frühjahrsknr für 1078 v g Nervenkranke und Nervös-Erschöpfte Spexlalknranitalt Bofheim Im Tanna* bei Frankfurt a. M. Prospekte durch y San.-Ral flr. M. Sdinlze-Kahleyss. 1

MMMM Luftkurort Partenstein im Spessart (Bahnstation), 15 Bahnminuten von Heigenbrücken)

Hotel und Kurpension Rietz 3248 v wundervoll gelegen. Idealster Sommeraufenthalt, inmitt. herrl. Wälder. Reiz Fremd.-Zimm. Fließ, warm u. kalt. Wass. Zentralh. Bäder LH. Bek vorz. Küche. Volle Pension mit Nachm.-Kaffee Mk 4.50 u. 5. Auloh. Verlang. Sie Prospekte. Tel. Frammersbach 35. Referenz: Dr. Fritz Bock.

Auf nach Bad Blankenburg (Thürw.)

Pfingsten beginnt der Fremden­verkehr. Rechtzeitige Anfrage bei der Kurverwaltung sichert Ihnen manche Vorteile! 3247V

Gute Erholung winkt in den

immergrünen Bergen u. Tälern!

Erbolim^sheiniEicIiliof\Lauterbacb

Strecke GießenFulda (Hessen)

10 Min. von Bad Salzschlirf, am Südostabhang des Eichbergs, mit großen in die Waldungen des Eich­bergsübergehend. Parkanlagen, macht einen Aufent­halt einzig idyllisch. Einzel- u Familienzimmer zum Preise von tägl. RM. 4.- bis 5.- pro Person einschl. Pension. Neuzeitl. Schwimmbad in nächster Nähe Herrliche, ruhige, sonnige Höhenlagen sichern beste Erholung und Genesung 3077D

Empfehlungen von Bädern und Sommer-

friSCheil ync^en durch den Gießener Anzeiger beste