Ausgabe 
8.5.1931
 
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Nr. 107 Drittes Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)Hreitag, 8. Mai 1951

Wirtschaft.

Sommervergünstigungen des Deutschen Kalifhndikats. Aus Bestel­lungen für Kalisalze zur unmittelbaren Verwen­dung als Kalidüngemittel in der deutschen Land­wirtschaft, die dem Kalisyndikat in der Zeit vom 1. Mai bis 15. Juni zur prompten Lieferung zu­gehen, wird eine Barzahlungsvergütung von 3 v. H. und eine Lagervergütung von 5 v. H. gewährt. Bei Inanspruchnahme des Wechsel- kredits wird ein zinsfreies Ziel bis zum 1. Dezem­ber 1931 und eine Lagervergütung von 5 v. H. eingeräumt. Bei Einlösung der Wechsel nach drei Monaten werden neben dem zinsfreien Ziel 1,5 v. H. Vergütung aus den Warenpreis ge­währt. Für die dem Kalisyndikat in der Zeit vom 1 Mai bis 20. Mai zugehenden Aufträge erhöht sich die Lagervergütung um 1 v. H., also auf 6 v. H. In der Zeit vom 16. Juni bis 31. Juli gewährt das Kalisyndikat eine Darzahlungsver­gütung von 2,5 v. Sy und eine Lagervergütung von 3 v. Sy Bei Inanspruchnahme des Wechsel­kredits wird ein zinsfreies Ziel bis zum 28. De­zember 1931 und eine Lagervergütung von 3 v. Sy eingeräumt. Bei Einlösung der Wechsel nach drei Monaten werden neben dem zinsfreien Ziel 1,5 v. Sy Vergütung auf den Warenpreis ge­währt. Für die dem Kalisyndikat in der Zeit vom 16. Juni bis 10. Juli zugehenden Aufträge erhöht sich die Lagervergütung um 1 v. H.. also auf 4 v. Sy Für ab 1. August eingehende Auf­träge wird bei Barzahlung ein Skonto von 1,5 v. 5>. gewährt. Wird der Wechselkredit in An­spruch genommen, so wird ein solcher auf drei Monate eingeräumt. Die Diskontspesen (PeichS- banldiskont) gehen zu Lasten des Bestellers.

* Philipp jjoljmann 2l G., Frankfurt o m Main. 2)ic Generalversammlung der Philipp Holzmann AG. beschloß, aus dem im Jahre 1930 erzielten Reingewinn von 1 909 225 Mark (im Vor­jahre 1 907 630) wieder 8 v. H. Dividende auf die Stammaktien und wieder 6 v. H. auf die Vorzugs­aktien zu verteilen. Wie von der Verwaltung mit­geteilt wurde, hat sich im neuen Geschäftsjahre noch kein Umschwung eingestellt. Die Bauvorhaben, die bisher zur Ausschreibung und Vergebung gelangten, seien in Zahl und Umfang recht dürftig gewesen. Der gute Bestand an alten Aufträgen zusammen mit den in den letzten Monaten neu eingegangenen Bestel­lungen sichere für die nächste Zeit für den größten Teil der Organisation eine verhältnismäßig befrie­digende Beschäftigung.

Frankfurter Börse.

Frankfurt am Main, 8. Mai. Tendenz: schwächer. Die Tatsache, daß sich an der Reu- Yorker Börse trotz der Diskontermähigung keine Erholung durchsetzen konnte und auch die übrigen Auslandsbörsen in schwacher Haltung schlossen, wirkte sich zu Beginn der heutigen Börse in einem erneuten Abgleiten der Kurse aus. Verstimmende Momente bildeten ferner die Ablehnung des deutsch-österreichischen Zollpro­jektes in der französischen Kammer und die inter­nationalen Auseinandersetzungen wegen der Re­parationsfrage. Das Geschäft kam nur sehr schlep­pend in Gang, da von außen her kaum Auf­träge Vorlagen. Man glaubte wieder Abga­ben für amerikanische Rechnung, vor allem am Marktgebiet der Bankaktien, beobach­ten zu können. Die Spekulation trat gleichfalls als Abgcber auf, da das herauskommende Ma­terial relativ leicht ausgenommen wurde, jedoch hielten sich die Kursrückgänge in engen Grenzen. Stärker unter Kursdruck standen am Kalimarkt Salzdetfurth, die 5 Prozent einbühten. Am Clektromarkt büßten A. E. G. und Siemens je 2,25 Prozent ein, auch die übrigen Werte die­ser Grupp elagen 1 bis 2 Prozent niedriger. Von Chemiewerken gingen J.-G.-Farben 1,5 Prozent zurück. Zellstoff Waldhof verloren 2,5 Prozent, Aschaffenburg 1 Prozent. Am Markt der Mon- lcmaktien gaben Phönix 1,75 Prozent, Rhein­stahl und Mannesniann bis 1 Prozent nach. Wei­ter 1,5 Prozent schwächer eröffneten noch Holz- mann, Wayh & Frehtag, Deutsche Linoleum und Süddeutsche Zucker. Für Kunstseideaktien lagen nur Kurstaxen vor, die ebenfalls bis 2,5 Prozent niedriger genannt wurden. Bankaktien senkten sich aus dem erwähnten Grunde bis 1 Prozent. Am Anleihemarkt lagen Ablösungsanleihe des Reiches !- bis 0,13 Prozent gedrückt, während Schutzgebiete behauptet blieben. Don fremden Werten lagen

Anatolier eine Kleinigkeit schwächer. Pfand­briefe hatten etwas unter Angebot zu leiden und wurden etwa 0,25 bis 0,50 Prozent niedriger no­tiert Reichsschuldbuchforderungen waren bis 0,5 Prozent abgeschwächt. Im Verlaufe setzte sich eine etwas zuversichtlichere Stimmung durch, und die Mehrzahl der Papiere konnte ihren Kursstand gegen das Anfangsniveau um 0,5 bis 1 Prozent bessern, da die Kulisse zu kleinen Rück­deckungen schritt, zumal das Angebot sich nicht stärker fühlbar machte. Don Kunstseideaktien er­holten sich Aku auf 81 Prozent, blieben damit nur wenig hinter dem Abendkurs zurück. Salz­detfurth gewannen 2 Prozent. Das Geschäft war indessen unverändert klein. Am Geldmarkt blieb der Sah für Tagesgeld mit 3,5 Prozent unver­ändert. Am Devisenmarkt lag Madrid schwächer, sonst waren nennenswerte Veränderungen nicht zu verzeichnen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1981, gegen Pfunde 20,4240, London gegen Reu- York 4,8645, gegen Paris 124,4450, gegen Mai­land 92,91, gegen Madrid 47,60, gegen Schweiz 25,2440, gegen Holland 12,1025.

Berliner Börse.

Berlin, 8. Mai. Die heutige Börse eröffnete nach zurückhaltendem Vormittag und kaum behaup­tetem Vorborsenoerkehr in schwacher Haltung. Man hatte allgemein geglaubt, daß eine Diskontermäßi­gung in Neuyork eine festere Börse zur Folge haben würde, doch wurde man hierin getäuscht, denn trotz dieser Ermäßigung um 0,5 bis 1,5 v. H. hatte die Neuyorker Börse schwächer geschlossen, und Berlin schloß sich dieser Tendenz an. Hinzu kam, daß das Geschäft ganz außerordentlich gering war. Orders von außen her lagen kaum vor. Die Spekulation hielt sich sehr zurück, und die Kurse gingen mehrmals sogar auf Mindestabschläge bis 3 v. H. zurück. Einige ungünstige Momente lagen ebenfalls vor, so das Scheitern der Verhandlungen des Stahlwerksverbandes mit den Ruffen infolge der zu niedrigen Preisgebote der Russen, die weiter schlechte Lage des Eisenmarktes, die Maßnahme der französischen Regierung gegen die Stickstoffeinfuhr, die Nachrichten über Polyphon, bei denen die Um­sätze stark zurückgegangen sind und wohl nur mit einer 12-v. H.-Dividende zu rechnen sei, die Schwie­rigkeiten einer größeren englischen Metallfirma usw. Dagegen blieb die Meldung, daß der Reichsetat doch nicht fo schlecht sei, wie vor einigen Tagen verlautete, und der Fehlbetrag nur etwa 1,25 Milliarden be­tragen soll, ohne Eindruck. Viel besprochen wurde das beabsichtigte Zusammenarbeiten der beiden Bank- firmen Bleichröder und Gebrüder Arnold im Aus- landgeschäft, das allgemein sehr gut ausgenommen wurde. Ebenfalls diskutierte man weiter lebhaft die bevorstehende französische Präsident­schaftswahl und das Bewagprojekt, das heute zur Entscheidung kommen soll. Chade lagen um 4 Mark, während Aku und Bemberg etwa 2,5 v. Sy, Waldhof, Siemens und Kalipapiere bis 3,25 v. Sy gedrückt waren. Polyphon waren bei größerem An- gebot um 5,25 v. Sy zurückgegangen. Deutsche An- leihen waren nicht einheitlich, Ausländer kaum be­hauptet, Pfandbriefe noch unübersichtlich. Der Geld­markt blieb unverändert. Im Verlaufe gingen die Kurse bei steigender unsicherer Tendenz und sehr geringen Umsätzen weiter bis 1,5 v. H. zurück. Im weiteren Verlause wurde es auf Deckungen etwas fester, die anfangs gedrückten Werte konnten sich bis 1 o. Sy erholen.

Schweincmarkt in Butzbach.

pb. Butzbach, 8. Mai. Der gestrige Schweinemarkt war. mit 548 Ferkeln be­fahren. Es wurden gezahlt für Ferkel bis zu sechs Wochen 14 bis 18 Mark, sechs bis acht Wochen alt 18 bis 22 Mark, für acht bis drei­zehn Wochen alte 22 bis 28 Mark. Infolge des schlechten Wetters verlief der Markt sehr un­günstig, es blieb großer äleberstand.

Berliner Produktenmarkt.

Berlin, 7. Mai. Das Geschäft am Produkten­markte kam heute nur schleppend in Gang, die Grundstimmung war aber ziemlich gut behauptet. Vom Jnlande bleibt das ersthändige Angebot bei wenig nachgiebigen Forderungen gering, ander­seits ist die Rachfrage der Mühlen, angesichts des noch nicht lebhafteren Mehlgefchäftes, klein. Am Lieferungsmarkte hielten sich die Preisverände­rungen in mäßigen Grenzen, für Weizen in den

späteren Sichten kamen zunächst keine amtlichen Rotierungen zustande, im Freiverkehr nannte man gut behauptete Preise. Stärkeres Interesse kommt gegenwärtig der Preisentwicklung am Mehlmarkte zu; Auslandweizenmehle sind auf Grund der Re- eperungsmaßnahmen bis um 5 Mark je 1000 Kilogramm im Preise zurückgegangen. Mischun­gen von Inland- und Auslandweizenmehl ent­sprechend. Für Roggenmehl haben die Berliner Mühlen, für die Roggenabgaben aus Regierungs­

beständen beabsichtigt sind, ihre Preise wieder herabgesetzt, während Provinzroggenmehle, in­folge der Schwierigkeiten der Provinzmühlen bei der Beschaffung von Rohmaterial kaum billiger offeriert werden. Hafer und Gerste haben sehr ruhiges Geschäft, der Haserlieferungsmarkt war um 1,50 bis 2 Mark befestigt. Cs notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märkischer, Mai 298,75 bis 298 (Dries, ruhig), Juli 300.75, September 251,75 bis 251; Roggen, märkischer, 194 bis 196

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbach.

AUe für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Losungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 291.

8

6

5

3

2

7

4

1

Weih

a

b

8

7

6

4

3

5

2

1

d e Weiß.

Schwarz, d e

Don S. A. Schisfmann, Chisinau f-

S h

g h

zieht und seht in zwei Zügen matt.

a b

Weih 11 Steine: Ka7; Df5; Td8, h4; Lb5;

Sd5, e3; Bb6, e5, f2, g3.

Schwarz 10 Steine: Kd4; Dh8; Tg7; La3; Sgl; Ba4, c5, d2, f6, f7.

Endspiel Nr. 89.

Don R. Rett t-

8

6

5

3

2

7

4

1

8

6

5

4

3

2

Weiß.

Schwarz, d e

M i-

U

a b

f g h

s

Weih am Zuge, macht Remis.

Weih 2 Steine: Kf8; Be6.

Schwarz 3 Steine: Ka7; L£2; Bg6.

Eine vortreffliche Studie des vor zwei Jahren verstorbenen Großmeisters.

Lösung des Problems Rr. 288.

Don M. Kürschner.

l.Kd2cl!, c4xb3 2. Kcl-b2, b5-b4 3. c3-c4 matt.

1.....c4Xd3 2. Sb3-d2, b5b4 3. c3c4 matt.

Aus der Schachwelt.

Vor kurzem hielt der Schachmeister W. Or - bach im Schachverein zu Idar einen schachtheore­tischen Vortrag. Sodann spielte er daselbst gegen 26 Spieler simultan: +19,1, =6. An diesem Kampfe hatten sich die stärksten Spieler aus 3bar und Oberstein beteiligt. Eine Simultanvorstellung in Oberstein endete gegen 16 Spieler aus Ober­stein und Idar: +15,1. In Bad Kreuznach spielte W. Orbach gegen 19 Gegner; obwohl die stärksten Spieler des Klubs sich beteiligten, dar­unter Hillesheim, konnte nur ein Außenseiter eine Remise erzielen.

Beim Meisterschaftsturnier des Mittelrheini­schen Schachkongresses an Ostern wurde diesmal erstmalig nach dem Vorschlag Spielmanns be­wertet. Bei nur sechs Teilnehmern (vorgesehen waren acht) siegte überraschenderweise Svenson, Wiesbaden, mit + 26 Punkten vor Walter, Kob- lanz + 24; 3. Preisträger wurde Drescher. Hanau, + 23. der damit seine Berechtigung für seine Teil­nahme an diesem Turnier bewiesen hat. Es folgen, der immer vom Pech verfolgte Dr. Bech­stedt. Wetzlar, + 21, Beniner, Frankfurt a. M.» + 6 und Hillesheim, Kreuznach, + 5 Punkte. Am Hauptturnier beteiligten sich 20 Spieler. Das Ergebnis war: Präger, Frankfurt a. M., und Strauß, Wiesbaden, je 5 Punkte, Jühe, Boppard, -f- 4, Dr. Grimm- Höchst, + 4, Otto, Hanau, + 4. Präger und Strauß sind damit als Meisterschaftsspieler des Mittelrheinifchen Bun­des berechtigt, künfttg in Meisterschaftsturnieren mitzuspielen. Das Rebenturnier war ebenfalls von 20 Spielern beseht. Das Turnier wurde eben'a ls nach fern Schweizer System ausgetragen. 1. Sieger wurde der erst 15jährige Seelhorst vom Schachverein Koblenz 03 mit -f-5Vs Punkten. Adams, Trier, + 4*/2. Tromm, Boppard, + 4, Duerke, Wiesbaden, -j- 4. Harder, Wiesbaden, + 4, Weber,Bornheim, + 4 Punkte. In das Hauptturnier rücken auf: Seelhvrst und Adams.

Gießener Schachklub.

Im Winterturnier des Gießener Schachklubs siegte Dr. Davidson mit -j-9'/» Punkten vor stud. med. Röhrich mit -s-7 und Lehrer Stumpf mit +4l/2 Punkten; es folgen: Dr. Felsing, cand. med. Dubrowitsch und cand. jur. Wagner je 3 Punkte.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.

Sprachgenie.

In Meran las ich gelegentlich meinem Tlrlaubs an der Tür eines kleinen Ladens eine Tafel mit folgender Aufschrift:

Eite nomita suspert.

Ich las die sonderbaren Worte einmal zwei­mal. Ich ließ meine lateinischen Sprachkenntnisse Revue passieren. Ich gelangte zu keinem Resultat.

Erst die Gelehrsamkeit eines Carabinieri brachte mir Aufklärung.

Die Aufschrift bedeutete nichts anderes als: Heutenachmittagzuge sperr t."

(Lust. Dl.)

Historie.

Metermeier hat sich zur Fahrt über den Großen Sankt Bernhard unterwegs ein Auto gechartert. Ein bißchen alt und klappria ist der Kasten, und die Fahrt geht verflucht langsam.

Unterwegs dreht der Chauffeur sich um:

Das ist derselbe Weg, den Napoleon damals nahm!"

Wohl auch derselbe Wagen?" fragt Metermeier freundlich. (Lust. Bl.)

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 o. Sy, Lombardzinsfuß 6 v. H.

Jranttun a. Ul.

Berlin

Schluß-f kur« |

l-Uhr- Kurs

Schluß» fünf

Anfang» Kurl

Datum

7.5.

8.5.

7.5.

8.5.

6% Deutsche Reichsanleihe ton 1927 .......

84,75

84,7

__

* ?% Deutsche Reichsanleihe ton 1929 ..........

100

100,3

Deutsche Anl.-AblSI.-Schuld mit kluSlos.-Rechten ......

55,9

55,75

55,8

55,9

DtinL ohne AuSlos.-Rechte . .

5,3

5,3

5,2

6% Hess, yolliflnnl von 1929 irüdtafjlb. 102%).....

Oterhcllcn Provinz - Anleihe mH

Aueios.-Rechten.....

95,5

.

95,5

55,5

-

Deutsche ftomm. GammclabL iln leihe Serie 1 ....

54,5

54,5

-

63» firanff. Hyp.-Bank Ooibpfe XIII untünbbat bl! 1934 . . . ;g, fitanlf. Hyp.-Bank Soldpse anlDnbbar bi! 1939 .....

101,5

95,5

_

<$% Rheinische Hyp.-Bank

Ltqu. ÖolOpfc.........

91,25

_

_

Br. LondeSpsandbrfesanstalt, Pfandbriefe R. - - -

6» Pr LonveSpIanübriesannaU, Itomm.-Cbl. 91. 20......

'Lr. Canbci>iiianObrlefanfiaIt, yianbbricic 91. tl......

100,5

_

100,5

___

_

96,5

_

96,5

il.E.G. abg. BoririegS-Obllgatto.

len, rückzahlbar 1932 .....

Oesterreichische Goldrente . . 4,20% Oesterreichische Silberrente

22,75

22,6

2,25

2,25

Ockarreichüche Einheitliche

Rente ..........

_

_

1% Ungarische Goldrente . . . .

18,5

18,75

Ungarische StaalSrente V. 1910

15,8

15,9

<K% bergt, von 1913

16,2

i% Ungarische Kronenrente . . -

' <% Türlische ZoUanleihe von 1911

4,05

4,05

4% Taktische Bagdadbahn-Anl.

Serie ..........

4

4,13

4,05

<% desgl. Serie II.......

4

4,05

4

5% Rumänische vereinh. Rente ton 1903 ..........

8,25

8,25

1)4% Rumänische vereinh. Rente ton 1913 ..........

15,1

_

1% Rumänische vereinh. Rente .

6,7

6,65

6,5

Frankfurt a. ML |

.Berlin

Schluß»! turs |

1-Uhr- Kurs

Schluß-!

kurs |

Anfang- Kurs

Datum

7.5.

8.5.

7.5.

8.5.

Hamburg-Amerika Batet . .

. 7

56,5

56,4

56

Hamburg-Südam. Dampfschiff

. 8

109.5

Hama Dampsschisi . . -

10

78,65

78,75

Norddeutscher Lloyd ....

. 8

57,25

57,25

56,75

Allgemeine DeutscheCreditanst.

10

-

Barmer Bankverein . . .

10

Berliner Handelsgesellschaft

12

118,5

118,75

118,25

Commerz- und Privat-Bank .

11

107

106,75

107

106,5

Darmstädter und Nationalbank

12

132

132

132

Deutsche Bant und

Tisconto-Gesellschast, . .

10

103,5

102,75

103,5

103

Dresdner Bank......

10

103,5

103

103,5

103,5

Reichsbanl........

12

147,75

147,7

A.E.G . .........

. 8

102

99,75

102,25

100,25

Bergmann........

. V

81

Elektr. Lieserungrgeselllchast.

10

112,75

113

Licht und Kraft......

10

117,5

117,25

115,9

Selten & Guilleaume . . .

iy,

81,5

81

82

Eetellschaft für Elektrische

Unternehmungen ....

10

119,5

119,5

117,5

Hamburger Eleltrizitäts-Werke

10

sibeinijche Elektrizität . . .

. S

112

Schlesische Eletrrizilät. . . .

10

-

Echuckert L Co.......

11

136

134,25

136,25

134,4

Siemen» L Halske .....

16

160,25

162,4

159.5

Traneradio........

. 8

Vabmeqer & Go.......

10

125,5

125

Buderus.........

. 6

46,5

46

Deutsche ErdSI......

. 6

68,5

68,5

68

Gflcnet Steinkohle .....

. 8

Geilenkirchener......

. 8

76

76

75,25

Harpcner. .......

. 0

65

64,5

Hoelch Eisen. .......

6%

60,5

60.13

Hile Bergbau.......

10

173

173

Klöcknerwerke.......

e <

62,5

62

Köln-Sleuessen.......

. 7

66,5

66

ManncSmann-Röhr« ...

. 7

73,5

73

73,5

72,4

Mansselder Bergbau ....

. 7

34,5

34,25

33,5

Oberschlej. Ellenbedars . . .

. 6

Obe rschlef. Kotswerke. . . .

. 7

73,5

72,5

PHSnix Bergbau......

6K

53,5

51,75

53,13

52

Rheinische Braunkohlen . .

10

160

160,5

159

MH ein stahl ......

. 6

72

73

71,25

, Riebeck Montan......

7,2

Frankfurt a. M.

Berlin

Echluß- lurs

1-Uhr- Kur»

Echluß- tur»

Anfang, Kurs

Datum

7.5.

8.5.

7.5.

8.5.

Bereinigte Stahlwerke .

16*/.

51,5

51

50,5

Olavi Minen . . .

28,25

27,9

Kaliwerke Aschersleben .

10

140

141

139,5

Kaliwerke Westeregeln .

. 10

143

144

141

Kaliwerke Salzdetfurth .

. 15

217

212

216,75

213,5

g. ®. Sarben-Industrte .

. 12

144

142,5

143,5

142,65

Dynamit Nobel ....

. . 6

ScheideanstaU.....

. . 9

128,75

Goldschmidt.....

e

. . 6

43,13

42,5

RütgerSwerke.....

. . 6

50.25

50,5

49,25

Metallgesellschaft. . . .

. . 8

69,5

69,5

PHUWV Holzmann . . .

. . 7

96

94,5

96,5

95,5

Zementwerk Heidelberg

. 10

Gern entwerf Karlstadt. .

e

. 10

87.5

Wayh & Srevtaa . . .

. . 8

28,75

28

29,5

SchultbetS Patzenhofer .

-

. 15

_

149,75

148

Lstwerfe .......

. 12

Aku........

. 18

82

82,13

79.5

Lemberg.......

. 14

94

95,25

93

Zellstoff Waldbos . . .

18*/,

84,5

87

84

Keilstoss Aschaffenburg . CbarloNenburger Was!«

e

. 12

80,5

79,5

80

. . 8

Dessauer Gas . . ,

. 9

127,75

126,5

Daimler Motoren . . .

. . 0

29,25

29,75

Deutsche Linoleum . .

79

78,25

78.75

77,75

Maschinenbau A.-G. . .

e

. . o

Rat. Automobil . . . .

e

. . o

Orenstein & Koppel . .

. . 6

45,5

45

Leonhard Tietz . . . .

. 10

106

106,5

Evensko ......

241

241

238

Srankfurter Malchin« .

. . s

15,25

16,13

Griyner.......

. . 6

35

35,25

Heyliaenstaedl . . . .

Iunghan».......

. . O

e

. . 6

Lechwerke.......

. . k

Mainkroltwerfe Höchst a.

M

. . 8

65

Miag.........

. 10

_

Gebt. Roeder.....

. 10

_

Loigt & Haesfner . . .

Süddeutsche Zucker . .

. . 9

__

40

119,5

118,75

120,25

1 120

Banknoten.

Derlin, 7.Mal

Gelb

Dries

Amertkontlche Rot«......

Belgische Noten ....... Dänische Noten .......

Englische Noten........

granzösilche Noten.......

Holländische Noten.......

Italienische Noten........

Norwegische Noten.......

Deutsch-Oesterreich, tz 100 Schilling Rumänische Noten.......

Schwedische Noten . ......

Schweizer Noten........

Spanische Noten........

T'chechoslowokische Roten.....

Ungarische Noten .....

Devisenmarkt Berlin

4,179

58,20

112,03

20,37

16,377

168.06

22,01

112,03

58,97

2,485

112,14

80,67

43,26

12,407

73,00

- Frankfurt

4,199

58,44

112,47

20,45

16,437

168,74

22,09

112,47

59,15 2,505

112,58

80,99

43.44

12,467' 73,30

a. zn.

7.Mal

8. Mai

Amtliche Notierung

Weiß | 3 rief

Amtliche Notierung

Geld | Drie,

Amss.-Rott. Buen.-AireS Brss.-Anlw- Chriftiania. Kopenhagen Stockholm . Helssngfors. Italien. . . London. . . Neunork . . Paris.... Schweiz .. Spanien . . Japan . . Rio de Jan Wien in D- Cefi. abgest Prag . . Belgrad . Budapest. Bulgarien Lissabon Danzig. . Konstantin. Athen.

Tanada

11 ru naU.

Tatro.

168.46 1,294

58,335

112,31

112,31

112,45

10,556

21,965

20,404

4,1945

16,391

80,815

43.51

2,075 0,279

59,005

12,427

7,377

73,13

3,039

18,85

81,57

1.784

5,44

4,192

2,617

20,925

168,80 1,298

58,455

112,53

112,53

112,67

10,576

22,005

20,444

4,2025

16,431

80,975

43.59

2,079 0,281

59,125

12,447

2,391

73,27

3,045

18,89

81.73

1,789

5,45

4,200

2,623

20,965

188,61

1,303 58,335 112,32 112,31 112,45 10,556

21,96 20,404 4,1950 16,391

80,82 42,78

2,075 0,274

59,02 12,427

7,381

73,16

3,037 18,85

81,57 1,784

5,441 4,192

2,607 20,92

168,95 1,317

58,455 112,54 112,53 112,67 10,576

22,00 20,444 4,2030 16,431

80,98 42,86 2,079 0,276

59.14 12,447

7,395 73,30 3,043 18,89 81.73

1.789 5,451 4,200 2/613 20,96