Nr. 107 Drittes Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)Hreitag, 8. Mai 1951
Wirtschaft.
• Sommervergünstigungen des Deutschen Kalifhndikats. Aus Bestellungen für Kalisalze zur unmittelbaren Verwendung als Kalidüngemittel in der deutschen Landwirtschaft, die dem Kalisyndikat in der Zeit vom 1. Mai bis 15. Juni zur prompten Lieferung zugehen, wird eine Barzahlungsvergütung von 3 v. H. und eine Lagervergütung von 5 v. H. gewährt. Bei Inanspruchnahme des Wechsel- kredits wird ein zinsfreies Ziel bis zum 1. Dezember 1931 und eine Lagervergütung von 5 v. H. eingeräumt. Bei Einlösung der Wechsel nach drei Monaten werden neben dem zinsfreien Ziel 1,5 v. H. Vergütung aus den Warenpreis gewährt. Für die dem Kalisyndikat in der Zeit vom 1 Mai bis 20. Mai zugehenden Aufträge erhöht sich die Lagervergütung um 1 v. H., also auf 6 v. H. In der Zeit vom 16. Juni bis 31. Juli gewährt das Kalisyndikat eine Darzahlungsvergütung von 2,5 v. Sy und eine Lagervergütung von 3 v. Sy Bei Inanspruchnahme des Wechselkredits wird ein zinsfreies Ziel bis zum 28. Dezember 1931 und eine Lagervergütung von 3 v. Sy eingeräumt. Bei Einlösung der Wechsel nach drei Monaten werden neben dem zinsfreien Ziel 1,5 v. Sy Vergütung auf den Warenpreis gewährt. Für die dem Kalisyndikat in der Zeit vom 16. Juni bis 10. Juli zugehenden Aufträge erhöht sich die Lagervergütung um 1 v. H.. also auf 4 v. Sy Für ab 1. August eingehende Aufträge wird bei Barzahlung ein Skonto von 1,5 v. 5>. gewährt. Wird der Wechselkredit in Anspruch genommen, so wird ein solcher auf drei Monate eingeräumt. Die Diskontspesen (PeichS- banldiskont) gehen zu Lasten des Bestellers.
* Philipp jjoljmann 2l G., Frankfurt o m Main. 2)ic Generalversammlung der Philipp Holzmann AG. beschloß, aus dem im Jahre 1930 erzielten Reingewinn von 1 909 225 Mark (im Vorjahre 1 907 630) wieder 8 v. H. Dividende auf die Stammaktien und wieder 6 v. H. auf die Vorzugsaktien zu verteilen. Wie von der Verwaltung mitgeteilt wurde, hat sich im neuen Geschäftsjahre noch kein Umschwung eingestellt. Die Bauvorhaben, die bisher zur Ausschreibung und Vergebung gelangten, seien in Zahl und Umfang recht dürftig gewesen. Der gute Bestand an alten Aufträgen zusammen mit den in den letzten Monaten neu eingegangenen Bestellungen sichere für die nächste Zeit für den größten Teil der Organisation eine verhältnismäßig befriedigende Beschäftigung.
Frankfurter Börse.
Frankfurt am Main, 8. Mai. Tendenz: schwächer. Die Tatsache, daß sich an der Reu- Yorker Börse trotz der Diskontermähigung keine Erholung durchsetzen konnte und auch die übrigen Auslandsbörsen in schwacher Haltung schlossen, wirkte sich zu Beginn der heutigen Börse in einem erneuten Abgleiten der Kurse aus. Verstimmende Momente bildeten ferner die Ablehnung des deutsch-österreichischen Zollprojektes in der französischen Kammer und die internationalen Auseinandersetzungen wegen der Reparationsfrage. Das Geschäft kam nur sehr schleppend in Gang, da von außen her kaum Aufträge Vorlagen. Man glaubte wieder Abgaben für amerikanische Rechnung, vor allem am Marktgebiet der Bankaktien, beobachten zu können. Die Spekulation trat gleichfalls als Abgcber auf, da das herauskommende Material relativ leicht ausgenommen wurde, jedoch hielten sich die Kursrückgänge in engen Grenzen. Stärker unter Kursdruck standen am Kalimarkt Salzdetfurth, die 5 Prozent einbühten. Am Clektromarkt büßten A. E. G. und Siemens je 2,25 Prozent ein, auch die übrigen Werte dieser Grupp elagen 1 bis 2 Prozent niedriger. Von Chemiewerken gingen J.-G.-Farben 1,5 Prozent zurück. Zellstoff Waldhof verloren 2,5 Prozent, Aschaffenburg 1 Prozent. Am Markt der Mon- lcmaktien gaben Phönix 1,75 Prozent, Rheinstahl und Mannesniann bis 1 Prozent nach. Weiter 1,5 Prozent schwächer eröffneten noch Holz- mann, Wayh & Frehtag, Deutsche Linoleum und Süddeutsche Zucker. Für Kunstseideaktien lagen nur Kurstaxen vor, die ebenfalls bis 2,5 Prozent niedriger genannt wurden. Bankaktien senkten sich aus dem erwähnten Grunde bis 1 Prozent. Am Anleihemarkt lagen Ablösungsanleihe des Reiches !- bis 0,13 Prozent gedrückt, während Schutzgebiete behauptet blieben. Don fremden Werten lagen
Anatolier eine Kleinigkeit schwächer. Pfandbriefe hatten etwas unter Angebot zu leiden und wurden etwa 0,25 bis 0,50 Prozent niedriger notiert Reichsschuldbuchforderungen waren bis 0,5 Prozent abgeschwächt. Im Verlaufe setzte sich eine etwas zuversichtlichere Stimmung durch, und die Mehrzahl der Papiere konnte ihren Kursstand gegen das Anfangsniveau um 0,5 bis 1 Prozent bessern, da die Kulisse zu kleinen Rückdeckungen schritt, zumal das Angebot sich nicht stärker fühlbar machte. Don Kunstseideaktien erholten sich Aku auf 81 Prozent, blieben damit nur wenig hinter dem Abendkurs zurück. Salzdetfurth gewannen 2 Prozent. Das Geschäft war indessen unverändert klein. Am Geldmarkt blieb der Sah für Tagesgeld mit 3,5 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt lag Madrid schwächer, sonst waren nennenswerte Veränderungen nicht zu verzeichnen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1981, gegen Pfunde 20,4240, London gegen Reu- York 4,8645, gegen Paris 124,4450, gegen Mailand 92,91, gegen Madrid 47,60, gegen Schweiz 25,2440, gegen Holland 12,1025.
Berliner Börse.
Berlin, 8. Mai. Die heutige Börse eröffnete nach zurückhaltendem Vormittag und kaum behauptetem Vorborsenoerkehr in schwacher Haltung. Man hatte allgemein geglaubt, daß eine Diskontermäßigung in Neuyork eine festere Börse zur Folge haben würde, doch wurde man hierin getäuscht, denn trotz dieser Ermäßigung um 0,5 bis 1,5 v. H. hatte die Neuyorker Börse schwächer geschlossen, und Berlin schloß sich dieser Tendenz an. Hinzu kam, daß das Geschäft ganz außerordentlich gering war. Orders von außen her lagen kaum vor. Die Spekulation hielt sich sehr zurück, und die Kurse gingen mehrmals sogar auf Mindestabschläge bis 3 v. H. zurück. Einige ungünstige Momente lagen ebenfalls vor, so das Scheitern der Verhandlungen des Stahlwerksverbandes mit den Ruffen infolge der zu niedrigen Preisgebote der Russen, die weiter schlechte Lage des Eisenmarktes, die Maßnahme der französischen Regierung gegen die Stickstoffeinfuhr, die Nachrichten über Polyphon, bei denen die Umsätze stark zurückgegangen sind und wohl nur mit einer 12-v. H.-Dividende zu rechnen sei, die Schwierigkeiten einer größeren englischen Metallfirma usw. Dagegen blieb die Meldung, daß der Reichsetat doch nicht fo schlecht sei, wie vor einigen Tagen verlautete, und der Fehlbetrag nur etwa 1,25 Milliarden betragen soll, ohne Eindruck. Viel besprochen wurde das beabsichtigte Zusammenarbeiten der beiden Bank- firmen Bleichröder und Gebrüder Arnold im Aus- landgeschäft, das allgemein sehr gut ausgenommen wurde. Ebenfalls diskutierte man weiter lebhaft die bevorstehende französische Präsidentschaftswahl und das Bewagprojekt, das heute zur Entscheidung kommen soll. Chade lagen um 4 Mark, während Aku und Bemberg etwa 2,5 v. Sy, Waldhof, Siemens und Kalipapiere bis 3,25 v. Sy gedrückt waren. Polyphon waren bei größerem An- gebot um 5,25 v. Sy zurückgegangen. Deutsche An- leihen waren nicht einheitlich, Ausländer kaum behauptet, Pfandbriefe noch unübersichtlich. Der Geldmarkt blieb unverändert. Im Verlaufe gingen die Kurse bei steigender unsicherer Tendenz und sehr geringen Umsätzen weiter bis 1,5 v. H. zurück. Im weiteren Verlause wurde es auf Deckungen etwas fester, die anfangs gedrückten Werte konnten sich bis 1 o. Sy erholen.
Schweincmarkt in Butzbach.
pb. Butzbach, 8. Mai. Der gestrige Schweinemarkt war. mit 548 Ferkeln befahren. Es wurden gezahlt für Ferkel bis zu sechs Wochen 14 bis 18 Mark, sechs bis acht Wochen alt 18 bis 22 Mark, für acht bis dreizehn Wochen alte 22 bis 28 Mark. Infolge des schlechten Wetters verlief der Markt sehr ungünstig, es blieb großer äleberstand.
Berliner Produktenmarkt.
Berlin, 7. Mai. Das Geschäft am Produktenmarkte kam heute nur schleppend in Gang, die Grundstimmung war aber ziemlich gut behauptet. Vom Jnlande bleibt das ersthändige Angebot bei wenig nachgiebigen Forderungen gering, anderseits ist die Rachfrage der Mühlen, angesichts des noch nicht lebhafteren Mehlgefchäftes, klein. Am Lieferungsmarkte hielten sich die Preisveränderungen in mäßigen Grenzen, für Weizen in den
späteren Sichten kamen zunächst keine amtlichen Rotierungen zustande, im Freiverkehr nannte man gut behauptete Preise. Stärkeres Interesse kommt gegenwärtig der Preisentwicklung am Mehlmarkte zu; Auslandweizenmehle sind auf Grund der Re- eperungsmaßnahmen bis um 5 Mark je 1000 Kilogramm im Preise zurückgegangen. Mischungen von Inland- und Auslandweizenmehl entsprechend. Für Roggenmehl haben die Berliner Mühlen, für die Roggenabgaben aus Regierungs
beständen beabsichtigt sind, ihre Preise wieder herabgesetzt, während Provinzroggenmehle, infolge der Schwierigkeiten der Provinzmühlen bei der Beschaffung von Rohmaterial kaum billiger offeriert werden. Hafer und Gerste haben sehr ruhiges Geschäft, der Haserlieferungsmarkt war um 1,50 bis 2 Mark befestigt. Cs notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märkischer, Mai 298,75 bis 298 (Dries, ruhig), Juli 300.75, September 251,75 bis 251; Roggen, märkischer, 194 bis 196
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
AUe für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Losungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 291.
8
6
5
3
2
7
4
1
Weih
a
b
8
7
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4
3
5
2
1
d e Weiß.
Schwarz, d e
Don S. A. Schisfmann, Chisinau f-
S h
g h
zieht und seht in zwei Zügen matt.
a b
Weih 11 Steine: Ka7; Df5; Td8, h4; Lb5;
Sd5, e3; Bb6, e5, f2, g3.
Schwarz 10 Steine: Kd4; Dh8; Tg7; La3; Sgl; Ba4, c5, d2, f6, f7.
Endspiel Nr. 89.
Don R. Rett t-
8
6
5
3
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7
4
1
8
6
5
4
3
2
Weiß.
Schwarz, d e
M i-
U
a b
f g h
s ■
Weih am Zuge, macht Remis.
Weih 2 Steine: Kf8; Be6.
Schwarz 3 Steine: Ka7; L£2; Bg6.
Eine vortreffliche Studie des vor zwei Jahren verstorbenen Großmeisters.
Lösung des Problems Rr. 288.
Don M. Kürschner.
l.Kd2—cl!, c4xb3 2. Kcl-b2, b5-b4 3. c3-c4 matt.
1.....c4Xd3 2. Sb3-d2, b5—b4 3. c3—c4 matt.
Aus der Schachwelt.
Vor kurzem hielt der Schachmeister W. Or - bach im Schachverein zu Idar einen schachtheoretischen Vortrag. Sodann spielte er daselbst gegen 26 Spieler simultan: +19, —1, =6. An diesem Kampfe hatten sich die stärksten Spieler aus 3bar und Oberstein beteiligt. Eine Simultanvorstellung in Oberstein endete gegen 16 Spieler aus Oberstein und Idar: +15, —1. In Bad Kreuznach spielte W. Orbach gegen 19 Gegner; obwohl die stärksten Spieler des Klubs sich beteiligten, darunter Hillesheim, konnte nur ein Außenseiter eine Remise erzielen.
Beim Meisterschaftsturnier des Mittelrheinischen Schachkongresses an Ostern wurde diesmal erstmalig nach dem Vorschlag Spielmanns bewertet. Bei nur sechs Teilnehmern (vorgesehen waren acht) siegte überraschenderweise Svenson, Wiesbaden, mit + 26 Punkten vor Walter, Kob- lanz + 24; 3. Preisträger wurde Drescher. Hanau, + 23. der damit seine Berechtigung für seine Teilnahme an diesem Turnier bewiesen hat. Es folgen, der immer vom Pech verfolgte Dr. Bechstedt. Wetzlar, + 21, Beniner, Frankfurt a. M.» + 6 und Hillesheim, Kreuznach, + 5 Punkte. Am Hauptturnier beteiligten sich 20 Spieler. Das Ergebnis war: Präger, Frankfurt a. M., und Strauß, Wiesbaden, je 5 Punkte, Jühe, Boppard, -f- 4, Dr. Grimm- Höchst, + 4, Otto, Hanau, + 4. Präger und Strauß sind damit als Meisterschaftsspieler des Mittelrheinifchen Bundes berechtigt, künfttg in Meisterschaftsturnieren mitzuspielen. Das Rebenturnier war ebenfalls von 20 Spielern beseht. Das Turnier wurde eben'a ls nach fern Schweizer System ausgetragen. 1. Sieger wurde der erst 15jährige Seelhorst vom Schachverein Koblenz 03 mit -f-5Vs Punkten. Adams, Trier, + 4*/2. Tromm, Boppard, + 4, Duerke, Wiesbaden, -j- 4. Harder, Wiesbaden, + 4, Weber,Bornheim, + 4 Punkte. In das Hauptturnier rücken auf: Seelhvrst und Adams.
Gießener Schachklub.
Im Winterturnier des Gießener Schachklubs siegte Dr. Davidson mit -j-9'/» Punkten vor stud. med. Röhrich mit -s-7 und Lehrer Stumpf mit +4l/2 Punkten; es folgen: Dr. Felsing, cand. med. Dubrowitsch und cand. jur. Wagner je 3 Punkte.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.
Sprachgenie.
In Meran las ich gelegentlich meinem Tlrlaubs an der Tür eines kleinen Ladens eine Tafel mit folgender Aufschrift:
„Eite nomita suspert.“
Ich las die sonderbaren Worte einmal — zweimal. Ich ließ meine lateinischen Sprachkenntnisse Revue passieren. Ich gelangte zu keinem Resultat.
Erst die Gelehrsamkeit eines Carabinieri brachte mir Aufklärung.
Die Aufschrift bedeutete nichts anderes als: „Heutenachmittagzuge sperr t."
(Lust. Dl.)
Historie.
Metermeier hat sich zur Fahrt über den Großen Sankt Bernhard unterwegs ein Auto gechartert. Ein bißchen alt und klappria ist der Kasten, und die Fahrt geht verflucht langsam.
Unterwegs dreht der Chauffeur sich um:
„Das ist derselbe Weg, den Napoleon damals nahm!"
„Wohl auch derselbe Wagen?" fragt Metermeier freundlich. (Lust. Bl.)
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 o. Sy, Lombardzinsfuß 6 v. H.
Jranttun a. Ul.
Berlin
Schluß-f kur« |
l-Uhr- Kurs
Schluß» fünf
Anfang» Kurl
Datum
7.5.
8.5.
7.5.
8.5.
6% Deutsche Reichsanleihe ton 1927 .......
84,75
84,7
__
* ?% Deutsche Reichsanleihe ton 1929 ..........
100
100,3
—
Deutsche Anl.-AblSI.-Schuld mit kluSlos.-Rechten ......
55,9
55,75
55,8
55,9
DtinL ohne AuSlos.-Rechte . .
5,3
——
5,3
5,2
6% Hess, yolliflnnl von 1929 irüdtafjlb. 102%).....•
Oterhcllcn Provinz - Anleihe mH
Aueios.-Rechten.....
95,5
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95,5
—
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—
—-
—
Deutsche ftomm. GammclabL iln leihe Serie 1 ....
54,5
—
54,5
—-
63» firanff. Hyp.-Bank Ooibpfe XIII untünbbat bl! 1934 . . . ;g, fitanlf. Hyp.-Bank Soldpse anlDnbbar bi! 1939 .....
101,5
—
—
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95,5
—
—
_
<$% Rheinische Hyp.-Bank
L’tqu. ÖolOpfc.........
91,25
_
_
——
Br. LondeSpsandbrfesanstalt, Pfandbriefe R. tß - - -
6» Pr LonveSpIanübriesannaU, Itomm.-Cbl. 91. 20......
'Lr. Canbci>iiianObrlefanfiaIt, yianbbricic 91. tl......
100,5
_
100,5
___
_
—
96,5
_
96,5
—
il.E.G. abg. BoririegS-Obllgatto.
len, rückzahlbar 1932 .....
—
—
—
Oesterreichische Goldrente . . 4,20% Oesterreichische Silberrente
—
—
22,75
22,6
2,25
—
2,25
—
Ockarreichüche Einheitliche
Rente ..........
—
_
_
1% Ungarische Goldrente . . . .
18,5
—
—
18,75
Ungarische StaalSrente V. 1910
15,8
—
15,9
<K% bergt, von 1913
——
—
16,2
•—
i% Ungarische Kronenrente . . -
—
—
■ —
——
' <% Türlische ZoUanleihe von 1911
4,05
——
4,05
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Serie ..........
4
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4
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4,05
4
5% Rumänische vereinh. Rente ton 1903 ..........
8,25
—
8,25
1)4% Rumänische vereinh. Rente ton 1913 ..........
—
——
15,1
_
1% Rumänische vereinh. Rente .
6,7
—
6,65
6,5
Frankfurt a. ML |
.Berlin
Schluß»! turs |
1-Uhr- Kurs
Schluß-!
kurs |
Anfang- Kurs
Datum
7.5.
8.5.
7.5.
8.5.
Hamburg-Amerika Batet . .
. 7
56,5
—
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56
Hamburg-Südam. Dampfschiff
. 8
——
——
109.5
—
Hama Dampsschisi . . -
10
—
—
78,65
78,75
Norddeutscher Lloyd ....
. 8
57,25
—
57,25
56,75
Allgemeine DeutscheCreditanst.
10
—-
—
—
—
Barmer Bankverein . . .
10
—
—
—
—
Berliner Handelsgesellschaft
12
118,5
—
118,75
118,25
Commerz- und Privat-Bank .
11
107
106,75
107
106,5
Darmstädter und Nationalbank
12
132
——
132
132
Deutsche Bant und
Tisconto-Gesellschast, . .
10
103,5
102,75
103,5
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Dresdner Bank......
10
103,5
103
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Reichsbanl........
12
—
—
147,75
147,7
A.E.G . .........
. 8
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99,75
102,25
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—
—
81
—
Elektr. Lieserungrgeselllchast.
10
—
112,75
113
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Licht und Kraft......
10
117,5
—
117,25
115,9
Selten & Guilleaume . . .
iy,
81,5
81
82
—
Eetellschaft für Elektrische
Unternehmungen ....
10
119,5
—
119,5
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Hamburger Eleltrizitäts-Werke
10
—
—
—
—
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——
—
112
—
Schlesische Eletrrizilät. . . .
10
—-
—
—
Echuckert L Co.......
11
136
134,25
136,25
134,4
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16
160,25
162,4
159.5
Traneradio........
. 8
—
——
—
Vabmeqer & Go.......
10
125,5
—
125
—
Buderus.........
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46,5
—
46
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. 6
68,5
——
68,5
68
Gflcnet Steinkohle .....
. 8
—
—
—
—
Geilenkirchener......
. 8
76
—
76
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Harpcner. .......
. 0
——
——
65
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6%
——
—
60,5
60.13
Hile Bergbau.......
10
—
——
173
173
Klöcknerwerke.......
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62,5
—
62
—
Köln-Sleuessen.......
. 7
——
—
66,5
66
ManncSmann-Röhr« ...
. 7
73,5
73
73,5
72,4
Mansselder Bergbau ....
. 7
34,5
—
34,25
33,5
Oberschlej. Ellenbedars . . .
. 6
—
—
—
—
Obe rschlef. Kotswerke. . . .
. 7
——
—
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72,5
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6K
53,5
51,75
53,13
52
Rheinische Braunkohlen . .
10
160
—
160,5
159
MH ein stahl ......
. 6
—
72
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•—
—
—
—
Frankfurt a. M.
Berlin
Echluß- lurs
1-Uhr- Kur»
Echluß- tur»
Anfang, Kurs
Datum
7.5.
8.5.
7.5.
8.5.
Bereinigte Stahlwerke .
16*/.
51,5
—
51
50,5
Olavi Minen . . .
—
—
28,25
27,9
Kaliwerke Aschersleben .
•
10
140
—
141
139,5
Kaliwerke Westeregeln .
. 10
143
—
144
141
Kaliwerke Salzdetfurth .
•
. 15
217
212
216,75
213,5
g. ®. Sarben-Industrte .
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144
142,5
143,5
142,65
Dynamit Nobel ....
. . 6
—
—
ScheideanstaU.....
. . 9
128,75
—
—
—
Goldschmidt.....
e
. . 6
43,13
—
42,5
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RütgerSwerke.....
. . 6
50.25
—
50,5
49,25
Metallgesellschaft. . . .
. . 8
69,5
—
69,5
PHUWV Holzmann . . .
. . 7
96
94,5
96,5
95,5
Zementwerk Heidelberg
. 10
—
—
—
Gern entwerf Karlstadt. .
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. 10
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—
—
—
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-
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—
_
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. 12
—
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■
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—
—
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• . 9
—
—
127,75
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Daimler Motoren . . .
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—
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Deutsche Linoleum . .
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Maschinenbau A.-G. . .
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—
—
—
Orenstein & Koppel . .
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Leonhard Tietz . . . .
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Evensko ......
241
—
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—
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Belgische Noten ....... Dänische Noten .......
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Schweizer Noten........
Spanische Noten........
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Devisenmarkt Berlin
4,179
58,20
112,03
20,37
16,377
168.06
22,01
112,03
58,97
2,485
112,14
80,67
43,26
12,407
73,00
- Frankfurt
4,199
58,44
112,47
20,45
16,437
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8. Mai
Amtliche Notierung
Weiß | 3 rief
Amtliche Notierung
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Amss.-Rott. Buen.-AireS Brss.-Anlw- Chriftiania. Kopenhagen Stockholm . Helssngfors. Italien. . . London. . . Neunork . . Paris.... Schweiz .. Spanien . . Japan . . Rio de Jan Wien in D- Cefi. abgest Prag . . Belgrad . Budapest. Bulgarien Lissabon Danzig. . Konstantin. Athen.
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168.46 1,294
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