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fannt hak, viel davon, daß das Ende der Welt bevorstehe und „die Zeit der christlichen Wieder- gebürt" gekommen sei. Das Schlächtermesser, mit dem er die Tat verübte, hatte er vor wenigen Tagen ins Haus gebracht. Frau Schätzte, die diesem Umstand keine Beachtung geschenkt hatte, muhte ebenfalls in ärztliche Pflege gebracht werden, da sie durch die furchtbare Tat ihres Mannes selbst in geistige Verwirrung geraten ist.
Die Voruntersuchung gegen kürten abgeschlossen.
In der Strafsache geaen den Düsseldorfer Mastenmörder Kürten haben sowohl die vorläufige Untersuchung durch Professor S i o l i als auch die klinische Untersuchung in der Landesheilanstall Bedburg- lhau ergeben, daß Kürten für seine -taten verantwortlich ist. Die gerichtliche Untersuchung ist nunmehr in allen Fällen abgeschlossen. Oie Staatsanwaltschaft ist, soweit ihr die Akten bereits zugeganaen sind, mit der Abfassung der Anklageschrift beschäftigt.
folgenschwere Gasexplosion.
3n der Erdgcschohwohnung eines Neubaues der Duchdruckergenossenschaft m Ham b u r g er- eignete sich eine schwere Gasexplosion. Wahrend sich im Küchenherd Feuer befand und der Gashahn geöffnet war, entzündete
sich das herausströmende GaS mit einer solchen Wucht, dah ein dreiteiliges Fenster auf die Straße geschleudert wurde, eine Wand zwischen Wohnstube und Badezimmer einstürzt« und mehrere Türen zersplitterten. Dis zu dem dritten Obergeschoß wurden von sämtlichen Zimmertüren die Verkleidungen losgerissen und zahlreiche Türfüllungen eingedrückt. 3n der Wohnung fand man den 55jäyr:gen Wohnungsinhaber tot auf. Ob es sich um einen Ilnglücksfall oder die Tat eine- Lebensmüden handelt, steht noch nicht fest.
30 v. h. der wiener Bevölkerung grippekrank.
Bach Mitteilung der Krankenanstalten sind fast 30 v. H. der Wiener Bevölkerung an Grippe krank. 3m allgemeinen scheinen die Erkrankungen einen leichteren Verlauf zu nehmen, doch sind auch Todesfälle zu verzeichnen.
Die Leichen von ]eäfs französischen Skifahrern geborgen.
MUitär-Skiabteilungen haben nach langen 'Bemühungen die Leichen von sechs verschütteten französischen Skifahrern aufgefunden und geborgen, die an der it.alienisch-französi- schen Grenze am Ehenaillet-Paß in den -Alpen von einer Schneelawine überrascht wurden. Die Leichen wurden zu Tal gebracht.
Noch kein Ergebnis -er Lohnverhandlungen im Ruhrrevier.
Essen. 7. Jan. (IBIB.) Die heutigen Verhandlungen im Puhrbergbau sind, wie schon kurz gerne!- bet, ergebnislos verlausen. Ein Schiedsspruch ist nicht zustande gekommen. Der Schlichter teilte den Parteien mit. daß sie sich zu neuen Verhandlungen für Jreitag nachmittag oder Samstag vormittag bereithalten möchten. Die Parteien waren damit einverstanden.
Zu dem Scheitern der Lohnoerhandtungen wird von Gewerkschaftsseite noch berichtet, daß die Verhandlungen nach halbstündiger Dauer ergebnislos abgebrochen werden muhten, da beide Parteien auf ihrem Standpunkte stehen blieben. Die Zechenbefiher verlangten bekanntlich ursprünglich eine Lohnherab- sehuug von 11 Prozent und sind im Lause bet vorigen Schlichtungsoerhandlungen auf a ch t Prozent zurückgegangen, während die vergarbeitergewerkschasten nur eine Lohnherabsehung von 4 Prozent ju- geffetjen zu können erklären. Im übrigen wird von den vergarbeitergewerkschaften die B i t b u n g einer unparteiischen Schlichlerkayi- in e r, wie sie im Berliner Metallarbellerkonflikt geschaffen wurde, einstimmig abgelehnt.
weiter wird gemeldet, dah der Schlichter. Professor Dr. Brat)« vor (Eintritt in die Verhandlungen sich gegen einige Aeuherungen über feine Schlichtertätigkeit in der Erklärung de» Zechenoer- bandes wandte, insbesondere gegen den Vorwurf, er habe bei den Schlichtungsoerhandlungen unter dem Druck der Reichsregierung gehan- belt. Lr fei in seiner Eigenschaft als Schlichter selbständig und unabhängig, was die Vorwürfe gegen die Reichsregierung anbelange, so könne er erwidern, dah die Reichsregierung bzw.
da» Reichsarbeitsministerium an der Verschärfung de» Konflikte» keine Schuld trügen. (Er habe sich seht datum bemüht, den Streit zu schlichten, aber leidet fei e» unmöglich gewesen, den widerstand der Parteien zu beseitigen.
Gireikierror in Duisburg und Hamborn.
Uebersätte auf Arbeitswillige.
Duisburg, 8. 3an. (WTB.) 3m Stadtteil Cahlerfeld kam es Mittwoch nachmittag zu schweren Ausschreitungen und 11 €berfüll cn auf zwei arbeitswillige Bergleute, als diese nach Beendigung ihrer Schicht ihre in der Cahler-Strahe gelegene Wohnung aufsuchen wollten. Sie wurden von Streikenden angefallen, zu Boden geschlagen und schwer mihhandelt. II. a. wurde auf die lieberfallenen ein großer Hund gehetzt. 3m Augenblick hatte sich eine große Menschenansammlung gebildet, und es kam zu Ausschreitungen, die ein Eingreifen der Polizei erforderten. Einer der Ueberfallenen trug so schwere Verletzungen davon, daß er dem Krankenhaus zugeführt werden muhte. 3m Verlauf des Tumultes wurde aus einem Fenster von Angehörigen eines ber ileber- fallenen geschossen, wodurch einer der Angreifer durch einen Schulterschuß nicht unerheblich verletzt wurde: er wurde als Polizeigefan- gener ins Diakonenkrankenhaus eingeliefert. Die Polizei nahm zwei der Angreifer fest. Doch längere Zeit mußten Polizeipatrouillen am Ort zurückbleiben, um weitere Heberfälle zu verhindern.
Der von Streikenden ausgeübte Terror macht sich auch in den Bergwerkskolonien immer stärker bemerkbar. 3nsb.sondire in Ober- mar x l o h sowie im Oftackervierfel bei
Hamborn sind die Häuser der Arbeitswilligen mit einem roten Kreuz gekennzeichnet. Die Haustüren werden nachts vielfach verrammelt, die Arbeitswilligen werden bei ihrer Heimkehr von der Arbeit bedroht und verprügelt. 3n einer Straße hatten radikale Elemente nachts versucht, der Polizeistreife das Passieren der Straße unmöglich zu machen, indem sie durch Aufstellen großer Mülltonnen künstliche Hindernisse erstellten. 3n einer anderen Straße in Obermarxloh wurde eine Polizeistreife mit Flaschen und Steinen aus den Häusern heraus beworfen, so daß die Beamten mehrere Schreckschüsse abzugeben gezwungen waren. 3m Oft- ackerviertel und in Wehofen sind Küchen auf- gestellt, auS denen die Streikenden verpflegt werden.
Beendigung des Streiks.
Recklinghausen, 8. 3an. (WTB.) 3m Präsidialbezirk Recklinghausen kann der Streik als beendet angesehen werden. Zur Mittwochnwr- genschicht sind die Belegschaften vollzählig eingefahren. Den Fehlenden ist gekündigt worden: ihre Zahl ist auf den Zechen verschieden groß. Mehrere Schachtanlagen haben nicht einmal fünf Mann, andere 50 und einige mehrere Hundert entlassen. 3n Bottrop wurden wieder mehrere Personen festgenommen, weil sie Arbeitswillige überfallen hate.i. Auf der Zeche ^Prosper III" in Bottrop befinden sich unter den Entlassenen drei Detriebsraismitglieder. 3m Dortmunder Bezirk wurden am Mittwoch auf den Zechen »Gnei'enau", „Minister Stein" und »Adolf von Hansemann" Feierschichten eingelegt. Auf allen anderen Zechen, wo die Belegschaftsmitglieder vollzählig eingefaßten sind, hat sich der Schichtwechsel reibungslos vollzogen. Auf der Zeche „de Wendel" in Hamm fehlten von der 1500 Mann starken Belegschaft 329 Mann.
Schwere Unfälle beim italienischen Ueberseeflug.
Rom, 8. Jan. (Agenzia Stesani.) Amtlich wirb mitgeteilt, baß sich beim Start be» italienischen Ueberfee-Zluggeschwabet» in Botama (Portug.- Guinea) zwei Unfälle ereignet haben, bie 5 lote forberten. Das jlugjeug bes Kapitäns Recagno (Jlr. 9 ber toten Gruppe) mußte eine Jlotlanbung vornehmen, nachbem es bereits eine höhe von 50 Bieter erreicht hatte. Dabei wurde bas rechte Jlugboot befchäbigt, in bem sich zur Zeit des Riedergehens ein Mechaniker befanb, ber babei ben Tob erlitt Das Augzeug bes Kapitäns Boer (Tlr.5 ber weihen Gruppe) muhte in voller Geschwinblgkelt no klauben, nachbem es bereits zehn Minuten geflogen wat. Bel bem Aufprall entstand ein Brand. Die Besatzung, bestehend aus Kapitän Boer, Leutnant Barbkinti, bem Mechaniker-Sergeant Jlenfi unb bem Junfet- Sergeant Jmbastatl, fanb hierbei den Tod. Beide Unfälle find eine jolge zu gtohet Belastung der Flugzeuge.
Aus ber amtlichen Melbung geht hervor, baß zu bem Ueberfeeflug nicht nur die ursprünglich für den Jlug vorgesehenen zwölf Flugzeuge gestartet sind, sondern ebenfalls die beiden Reserveftug- zeuge, die bas Geschwader eigentlich nut bis Bo- lama begleiten sollten.
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W Schnee äGraupeln, s MeDei KGewitter,(§)uinastiiie.-O-. seh» «enter Ott jS nissige» Südsüdwest siurmiscne» nordwes» e><e Piene liegen mit dem wmde. Die oeioen Stationen stenenden Zal» een geven die Temperatur an. Die Linien veromfen Orte mit gieKfcefl» auf nrcresniueau umaerrehnete» Luftdruck
rLcttcrvoraussagc.
Dos Hochdruckgebiet mit seinen beiden Sternen hat sich im ganzen etwas ostwärts ausgebreitet, fo daß ein barometrisches Maximum über Skandinavien unb das andere über der Nordsee unb West» deutschlanb liegt. Entsprechenb der Luftdruckoerteilung haben die Winde bei uns nach Nordosten gedreht und werden beim Zusammentreffen der noch vorgelagerten Neste feuchtmilderer Luft auch in unserem Bezirk zu vereinzelten Schneefällen fphren. Die Störungsreste werden aber mehr und mehr weg« geräumt, so daß ber Hochdruckeinfluß voll zur Geltung kommt. Dabei wird vielfach klares und heiteres Wetter herrschen, das nachts zu stärkerer ungehinderter Ausstrahlung führt und somit eine Verschärfung des Frostes bevorsteht.
Aussichten für Freitag: Zunahme deK Frostes, lokale Rebel- und Dunstbildung, sonst vielfach klar und heiter, trocken.
Amtliche Dintersportnachrichtev.
Vogelsberg, hoherodskops: Schneefall, — 8 Grad, 8 bis 10 cm Pulverschnee: Ski und Rodeln sehr gut.
Taunus: Bewölkt, — 9 Grad, 8 cm Pulverschnee: Ski und Rodeln gut.
Eauerland, Winterberg: Bewölkt, — 9 Grad, 30 cm Pulverschnee: Ski und Rodeln sehr gut.
Rhön, Wasserkuppe: Bewölkt, —9 Grad, 15 cm Pulverschnee: Ski und Rodeln sehr gut.
Schwarzwald, Feldberg: Klar, — N Grad, 30 cm Pulverschnee: Ski und Rodeln gut.
Alpen, Garmisch-Partenkirchen: Bewölkt, — 5 Grad, 14 cm Pulverschnee: Ski und Rodeln sehr gut.
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Heute früh 4 Uhr verschied plötzlich und unerwartet nach langem schweren Leiden meine innigstgeliebte Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gote
Karol ine Werner, geb. Luh
im Alter von 53 Jahren.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenem
L Werner L, Gastwirt
Wieseck (Ludwigsburg), den 7. Januar 1931.
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 9. Januar, nachmittags 2 Uhr,
Todes-Anzeige.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, heute morgen 7 Uhr unsere liehe gute Mutter, Schwiegermutter. Großmutter, Urgroflmatter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Elisabeths Wehruin Wwe„ geb. Gilbert
nach kurzem schweren Leiden im 73. Lebensjahre zu sich zu rufen.
I Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Gg. Leun L Familie Wilh. Wehrum Familie Gg. Brück Familie Otto Wehrum Familie Gg Martini Familie Wilh. Müller
nebst allen Verwandten.
Leihgestern, Klein:Linden, Darmstadt, Reiskirchen, Gießener Braunstein-Bergwerk, den 7. Januar 1931.
Tie Beerdigung fli.det Freitag, den 9. Januar 1931, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause, Rathausstraße 28, aus statt.
Unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Louise Schober, geb. v. Grolman Witwe des Grofeh. Hess. Staatsanwaltes Reinh. Schober ist gestern nach langem, schwerem Leiden im 82. Lebensjahr von uns genommen worden.
Im Namen der Hinterbliebenen; Anna Schober
Reinhard Schober, Oberstleutnant a. D. Bertha Schober, geb. Schotten und drei Enkel
Greben, Darmstadt, den 8 Januar 1931.
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 9. Januar 1931, l/z4 Uhr nachm., aut dem Alten Friedhof statt 0136
Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.
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Wetter trinken Sie täglich \ Pltflenninztee derselbe ist äußerst bekömmlich und Sie schützen sich vor Erkältungen!
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Holzversteigerung
aus Forstort Eichwald des Schutzforstes Rabenau Donnerstag, den 15. Januar 1931, 10 Uhr vormittag». Zusammenkunft am Jagdhaus. Es werden versteigert: Stämme: Eiche: 0,78 fm Kl. 1, 4,94 fm Kl. 2, 0,32 fm Kl. 3, 1,72 fm Kl. 4, 2,22 fm Kl. 5: Esche: 0.18 fm Kt 1, 0.23 fm Kl. 2: Derbstangen: Eiche 7 St. 1. Kl.; Ruhfchei- ler: 4 rm Eiche, 2 m lg., 5,2 rm Fichte, 3 m la., 2,4 rm Fichte, 2 m lg.; Nutz- knüppel.- 12 rm Eiche, 1,80 m lg. (Weide- pfähle), rm Scheller: Buche 160, Eiche 8, zlfpe 8, Fichte 4: Knüppel: Buche 250, Hainbuche 10, Eiche 80, Aspe 14 1. Kl., 10 2. Kl., Kiefer 12, Fichte 9; Knüppelreisig: Eiche 20; Reisig: Buche 430; Stöcke.- Buche 5. 1970
Das mit 00 geschlagene Holz wird nicht versteigert. Vorherige Besichtigung wird empfohlen, da spätere Beanstandungen nicht berücksichtigt werden.
Londorf, den 6. Zanuar 1931.
Hessisches Forstamt Rabenau.
Holzversteigerung.
Die Fürst Solms-Lichsche Oberförsterei Hohensolms versteigert am Mittwoch, dem 14. Januar, aus dem Distrikt Dindelbach an Ort und Stelle: Nutzholz: Fichte: Stammholz la. und lb-Kl. 16 St. mit 4,80 fm, 3a-Kl. 2 St. mit 3,37 fm; Derb- hangen 1. bis 3. Kt 28 St. mit 1,17 fm. Brennholz: Buche: Scheitholz 113 rm, Prügelholz 198 rm, Reisholz 9820 Wellen, Eiche: Rollen, 2,15 m (. 27 rm, Prügelholz 43 rm. Anfang WA Uhr am Pflanz-
Zwangsversteigerung 60/30
Am Donnerstag, dem 12. Februar 1931, vormittag» 10 Uhr, wird im Amtsgerichtsgebäude, Zimmer 204, das im Grundbuchc von Gießen dem Hermann kopo in Gießen zuoeschriebene Anwesen Neustadl Nr. 21 und 23 8329V
Flur 1, Nr. 956 = 174 qm hofreite, geschätzt 21 920 Reichsmark, versteigert.
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel im Stadthaus, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt.
Gießen, den 8. Dezember 1930.
I. A. des hessischen Amtsgerichts Gießen;
Leo, Ortsgerichtsoorsteher.
Hotzversteigerungen
des Graf zu Solms-Laubachfchea
Jorffamfs Laabach.
1. Montag, den 12. d. M^ 10 A Uhr, in der lutnbaUe w Jreienfeen aus verschiedenen Abteilungen der Distrikte Baum- kircherwald, Nasserwall», Kuhstrauch, Peterswald, Wintersberg Schornberg, Dickerbusch, Mushau u. Frsr. Thomas- biegel der Försterei Oberseen, rm Scheiter: 535 I. 48 II. Buche; Knüppel; 157 !., 490 II. (abständig) Buche; 9 Eiche II. (abständig), 4 Fichte II.; Stöcke: 29 Buche; Stammreisigknüppel: 259 Buche; Astreiserknüppel: 109 Buche. Rot unterstrichene Nummern werden nicht ausgeboten. Auskunft erteilen Förster Schreiner, Altenhain, und Forstgehilfe Flick, Freienseen. 185D
2. Dienstag, den 13. d. M., 10 A Uhr, in der Turnhalle zu Jreienfeen aus verschiedenen Abteilungen der Distrikte Herrn» zipfen, Tränkbach, Steinbiegel, Weidenau, Kreuzseenerberg, Eichelgarten, Ziegenberg, Wetterauerberg, Imsenhau, cheinzeberg und Struth der Försterei Glashütte, rm Scheiter: 750 Buche, Escho I. und II., 60 Eiche, Birke, Nadel- und Weichholz I. und II. Knüppel: 500 Buche, Esche I. und II., 60 Eiche, Birke, 48 Na^ bei» und Weichholz; Reiserknüpvel: 110 Buche, 9 Eiche. Eschenscheiter und -knüpu pel in den Distrikten Weidenau und 3m» senhau. Unter den Weichholzscheitern 8 rm Lindenrollen, zu Werkholz geeignet. Nutzholz: 1 Lindenstamm, 5 m lg., 36 cm Durchm. = 0,51 fm, aus Ziegenberg; 11 6t Larchenstänune = 736 fm, 2a, aus Struth, Heinzeberg, 1 Kiefernstamm - 0^8 fm aus Wetterauerberg und vorjähriger Ernte: 0,8 rm Eichenwerkscheit aus Wetterauerberg. Das jzolz sitzt an chaussierten Wegen und in unmittelbarer Nähe derselben. Rot unterstrichene Nurn» mern werden nicht ausgeboten. 2luskunft erteilt Förster Krautwurst, Glashütte bei Freienfeen, Fernruf: Laubach 69.


